Ständiges Erbrechen

Hallo meine Süßen,

ich bin es wieder, die Unity. Und mal wieder geht es um meinen älteren Bruder, im Moment bin ich echt am verzweifeln. Es geht jetzt schon seit mehren Tagen so, dass er sich andauernd erbricht und wenn ich andauernd sage, dann meine ich das auch. Da bleibt wirklich gar nichts an Nahrung drinnen, sobald er etwas isst, kommt es unmittelbar und auf direktem Wege zurück. Nach einiger Zeit kommt dann auch nu noch Wasser, oder ziemlich wässriges, gelbes ... ja, wie soll ich es nennen Sekret? Nein, das wäre nicht das richtige Wort, dafür ist es viel zu flüssig. Ich formuliere es mal ganz plump: Kotze mit viel Wasser. Und irgendwann würgt er dann nur noch. Trinken tut er Gott sei Dank genug, er ist von sich auch aus sehr durstig und trinkt mindestens zwei-drei Liter pro Tag im Moment, meistens Tee oder stilles Mineralwasser, ab und zu etwas Cola. Aber wir können uns inzwischen nicht mehr helfen, ihm ist übel, sobald er sich nur einmal kurz aufrecht hinsetzt, er kann kaum noch alleine stehen und alles was er isst kommt, wie gesagt auf direktem Wege zurück.

Beim Arzt war er schon, Magen-Darm Virus wurde diagnostiziert und er hat Vomex und MPC (?) oder so ähnlich erhalten. Das kam aber ebenfalls auf direktem Wege wieder zurück, also wurde es nicht besser. Jetzt hat der Arzt ihm Zäpfchen verschrieben, wovon er natürlich sehr, sehr begeistert war. Eine Infusion hat er beim Arzt auch bekommen, meine ich, bin mir aber nicht so sicher, vielleicht verwechsel ich da auch gerade etwas. Aber auch die Zäpfchen, die er nach einigen Widerworten wirklich eingeführt hat scheinen nicht zu wirken. Zumindest nicht im Augenblick.

Und im Augenblick geht es ihm ziemlich, ziemlich schlecht, er hat auch Fieber 39, 3 °C sind es im Moment. Kopfschmerzen, Gliederschmerzen und Schüttelfrost kommen erschwerend hinzu,

Weiß einer Rat was ich machen könnte bzw. was er machen könnte, damit es ihm wieder was besser geht. Irgendwelches spezielles Essen irgendwas, irgendwie, ich weiß echt nicht weiter...

Ich bitte um Antworten, das wäre lieb

eure verzweifelte

Unity

Fieber, Schwindel, Erbrechen, Magen-Darm-Grippe
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Kann ich noch wachsen? :c

Hallo liebe Community,

ich stelle mir schon seid geraumer Zeit die oben genannte Frage und er st heute fiel mir ein, das wenn ich unbedingt eine Antwort haben möchte, dann sollte ich doch einmal hier mein Glück versuchen.

Kurz etwas zu meiner Person: Ich bin dieses Jahr 15 geworden, wiege ca. 48 Kilo und bin 1,63 - 1,64 Meter groß. Für mein Alter ist das natürlich voll kommen in Ordnung, denke ich zumindest, gehöre zwar nicht zu den Größten in meiner Klasse, aber das muss ja auch nicht sein. Als ich neulich bei meinem Arzt war, da fragte ich ihn wie viel man mit 15 Jahren denn noch wachsen würde und seine Antwort lautet: "Kaum noch, wenn du Glück hast, dann wirst du noch ein-zwei Zentimeter größer, aber mehr kommt da wahrscheinlich nicht mehr."

Stimmt das denn? Das man mit 15 kaum noch wächst, dachte nämlich bislang immer das Wachstum würde erst gen des 20. Lebensjahres stoppen. Das heißt ja im Endeffekt ich werde allerhöchstens 1,65 Meter groß, ist ja jetzt nicht gerade der Brüller, habe immer gehofft immerhin die 1,70 zu knacken, später mal. Das habe ich auch meinem Arzt erzählt. Und er sagte, gute Ernährung und viel Sport, das würde das Wachstum unterstützen.

Und jetzt frage ich euch, was ihr denn alles wisst? Gibt es spezielle Sportarten die wachstumsfördernd sind? Oder besonderes Essen? Wodurch man groß und stark wird und ich meine keine Fruchtzwerge. * lacht* Und stimmt es denn, das man mit 15 nicht mehr wachsen tut? Wie groß ward ihr denn in diesem Alter, bzw. da viele von euch Kinder haben, wie groß sind die?

So, ich glaube das sind erst mal genug Fragen ;)

Vielen Dank für's Lesen, ihr Süßen, ich freue mich auf eure Antworten (:

Liebe Grüße

Unity <3

Jugendliche, Wachstum, Größe
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Hilfe :'(( - Werden Suizidgefährdete tatsächlich ans Bett gefesselt?

Hallo, liebe Community,

ich habe eine Frage an euch, mehrer sogar, weiß aber nicht, ob ich hier genau richtig bin, aber ich dachte, da Depression und der ganze Rest ja doch auch nun Mal Krankheiten sind, da versuche ich es einfach. Falls die Frage hier an der falschen Stelle sein sollte, dürft ihr mich gerne drauf aufmerksam machen.

Es ist so, dass ich gehört habe, dass die Suizidgefährdeten Patienten in einer geschlossenen Klinik teilweise ans Bett gefesselt werden. Stimmt das? Und warum genau macht man das?

Zudem möchte ich gerne wissen, das wenn jemand Suizidgefährdet ist, ob er denn dann rund um die Uhr überwacht wird, mit anderen Worten: Ist er sicher vor sich selber, wird er überwacht. Man hat mir gesagt, das die Tür des Nachts offen bleibt und ein Wärter, oder Aufpasser alle fünf Minuten mit einer Taschenlampe reinleuchtet, stimmt das? Und wenn es richtig extrem ist, bleibt dann jemand mit im Raum?

Vielleicht hat ja auch jemand schon Erfahrung gemacht, egal in welcher Form, ich wäre für jede, wirklich jede Antwort unendlich dankbar <3

Wenn ihr nicht offen was posten mögt, aus welchem Grund auch immer, dann könnt ihr mir auch per privater Nachricht schreiben, das wäre toll, ich möchte gerne nur irgendwelche Antworten <3

Und bitte entschuldigt die Rechtschreibfehler etc. bin heute etwas neben der Spur (:

Ich hoffe auf Antworten und danke im Voraus <3

natürlich bin ich nicht nur für Erfahrungsberichte dankbar, jede kleinste Information würde mir der Weilen helfen <3

Noch mals vielen Dank

Eure Unity <3

Depression, Psyche, Selbstmord
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Vater hat ein... Agressionsproblem? Ist es das?

Ich bin es schon wieder, ich weiß, ich habe viele Fragen, ich weiß, aber ich möchte so gerne endlich Antworten.

Es geht um meinen Vater, ich würde gerne wissen ob er einfach nur aggressiv ist, oder ob da schon ein richtiges Aggressionsproblem steckt. Es ist so, das mein Vater schon immer sehr reizbar war, von Sekunden auf Hundert, ohne Übergang und einschätzen kann man ihn auch nur sehr schlecht. Meistens sage ich etwas und dann wünsche ich mir auch schon, die Klappe gehalten zu haben. Es ist nun wirklich so, das er ziemlich sauer werden kann, dabei tritt, schlägt oder wirft er auch manchmal mit Gegenständen nach mir, bei meiner Mutter weiß ich das nicht, ich verlasse meistens den Raum, dann wenn sie sich zoffen. Aber er bringt sie oft genug zum weinen und anscheinend tut es ihm nicht ansatzweise leid.

Wenn er fern schaut und meine Mutter redet, dann fährt er sie plötzlich lautstark an mit "Ruhe!" , oder "Halt die Klappe!", so das ich es noch drei Zimmer weiter höre. Beim Autofahren das Gleiche, wenn sie ihn nervt, dann kriegt sie auch nur ein: Jetzt halt doch endlich mal das Maul!" , oder so in der Art. Wenn ich nicht spure, oder mein Bruder, dann droht er mit Schlägen ins Gesicht, einmal da hat er vor Wut meine Bürste genommen und gegen die Tür gedonnert, so das ein Loch in der Tür war, oder einmal da hat er ein Frühstücksei genommen, in der Hand zerbrochen und mir vor die Nase auf den Teller geklatscht. Wenn ich weine, dann wird er noch wütender, er nimmt Sachen und wirft sie durch die Gegend und so weiter und sofort.

Er hat meine Mama zwei Mal betrogen und ist jetzt der Weilen bei seiner Freundin in Rumänien. Aber er wird bald zurück kommen und ehrlich gesagt, ich weiß das klingt fies, aber ich möchte das gar nicht, er wird wohl dann erst einmal mit ihr zusammen wohnen, aber trotzdem, er wird ja dadurch wohl nicht weniger aggressiv.

Also ich würde gerne wissen, ob das noch normal ist, denn ich weiß es echt nicht mehr...

Ich bin für jede Antwort dankbar

eure verzweifelte Unity

P.S.: Vielleicht sollte ich noch hinzufügen das er durch aus auch sensibel sein kann, denn ich glaube nicht das ihn all das kalt lässt, es ist noch nicht lange her, da hat er sich betrunken, auf mich eine Lebensversicherung abgeschlossen und wollte sich umbringen. Deswegen denke ich schon, so nach dem Motto: Harte Schale, weicher Kern, aber trotzdem...

Depression, eltern, Selbstmord, Aggression
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Was tun bei Lungenentzündung? Und ab wann wird es gefährlich?

Hey ihr Süßen,

ich bin es schon wieder, schon wieder meines Bruders wegen, denn der hat sich eine Lungenentzündung eingefangen, wurde vor kurzem diagnostiziert, anscheinend trägt er die aber schon was länger mit sich rum.

Lange Rede, kurzer Sinn, es geht ihm nicht sonderlich, er erbricht sich, hat Fieber im 39°C - Bereich, Schüttelfrost, Kopfweh, Schwindelanfälle und starken Husten, ansonsten eben krank. Heute Mittag hatte er einen starken Hustenanfall und hat sogar ein wenig Blut gespuckt, der Arzt meinte dies wäre tragbar, solange es nicht all zu viel wird. Ab wann lässt sich dieses "all zu viel" denn definieren? Mein Bruder ist ziemlich naiv und würde wahrscheinlich noch lächeln, wenn ihm die Beine fehlten, nur damit ich mir keine Sorgen machen müsste.

Ab wann wird es denn gefährlich und ab wann sollte ich einen Arzt rufen?

Und wie kann ich ihm das ganze ein bisschen einfacher machen? Diese Nacht hatte er des Fiebers wegen sogar schon leichte Halluzinationen gehabt, hat irgendwelche Personen gesehen, die nicht existierten, war etwas orientierungslos, hat dann aber schnell wieder geschlafen. Gibt es eine Möglichkeit ihm irgendwie zu helfen? Er schläft die meiste Zeit, oder liegt völlig erledigt auf dem Sofa und schaut fern. Er friert auch sehr stark, trotz des Fiebers, ist das den normal? Er meint ja, aber stimmt das?

Und was kann ich gegen den furchtbaren Husten tun, wie soll ich reagieren, wenn er Halluzinationen hat und wie kann ich das Fieber runter bekommen, wenigstens etwas?

Weiß einer Rat? Ich wäre euch sehr dankbar <3

Liebe Grüße

eure Unity

Fieber, Husten, Lungenentzündung
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Sorge um meinen großen Bruder - Was kann ich tun?

Ach je, jetzt schreib ich auch mal, könnt vielleicht was länger werden, weiß ich noch nicht.

Also, ich bin jetzt 15 Jahre alt geworden, vor gar nicht so langer Zeit und mein Bruder 19. Wir haben daheim immer wieder das ein oder andere Problem, aber bislang hat uns das nie so mitgenommen. Unsere Mutter tut immer so, als wäre sie eine tolle Mutter, als würde sie uns behüten und schützen und was weiß ich. Doch ich weiß es inzwischen selbst nicht mehr.

Seid sie sich von unserem Vater trennte, da war sie abends ständig unterwegs und während unser Vater im Ausland rum hockte bei seiner neuen Freundin, da kam sie abends komplett blau nach Hause und hat sich bei uns, meistens bei mir ausgeheult, sagte sie wolle sterben, sie sähe keinen Sinn mehr und sie könnte nicht mehr. Ich habe mich um sie gekümmert, ich bin abends, wenn sie weinte zu ihr gegangen, habe sie getröstet, habe mir mit 13 Jahren ihre Sorgen angehört, ihre Ängste und was weiß ich. Ich war ihr "Objekt" wenn sie wütend war, dann hat sie meine Zeichnungen (mein größter Heiligtum) durch einander geworfen, sie hat mich geschlagen, das ich weinend in der Ecke saß und unter Tränen meinen Vater anrief, er sollte kommen und mir helfen, ich hatte Angst, Angst vor meiner Mutter.

Meine Mutter ist nachts einmal abgehauen und ich musste sie suchen, mitten in der Nacht, ich habe damals auch den Abschiedsbrief von meinem Vater gefunden, denn auch der sa kein Sinn mehr in seinem Leben. Nein, er lebt nun noch.

Meine Mutter hat Medikamente genommen, das sie nicht so aggressiv ist, die hat sie nun abgesetzt und es klappt nicht wirklich, wie dem auch sei, die ganze Zeit über habe ich die Familie wo es nur ging zusammen gehalten, ich habe mich gegen meinen Onkel, meine Tante und meine Oma gestellt um meinen Vater zu verteidigen, obwohl er es eigentlich gar nicht verdient hätte, denn er lachte mich aus, als ich weinend vor ihm auf dem Boden lag und beleidigt mich aus Gemeinste.

Nun, aber weiter, in der Zwischenzeit ist alles wieder ruhiger geworden und nun ist es so, das mein Bruder, der sich aus der ganzen Sache fein raus gehalten hatte jede Nacht wach wird, oft höre ich ihn, wie er dann rumläuft, oder wecke ihn. Er weint dann, schreit, oder winselt einfach nur und wenn ich ihn wecke, dann schaut er mich eine Weile an und sagt dann ich solle ins Bett gehen, wenn ich am nächsten Morgen drauf anspreche und frage was los ist, dann ignoriert er mich einfach.

Nun hat er irgendwann im Halbschlaf einmal was gemurmelt von wegen: "Es ist alles meine Schuld, Papa, Mama... es ist alles meine Schuld." Solche ähnlichen Sachen sagte er dann häufiger, kann sich aber angeblich am nächsten Tag an nichts mehr erinnern. Nun hatte er vor einer Woche einen schweren Asthmaanfall und musste auch in paar Tage im Krankenhaus bleiben, heraus kam: Lungenentzündung. Er ist jetzt seid gestern wieder daheim und gestern Nacht hat er eben wieder geschluchzt und ich hab ihn geweckt und er meinte, er hätte mich damals beschützen müssen

Angst, Familie, Jugendliche, Psyche
3 Antworten
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