Verspannungen im Rücken und evtl. Bandscheibenvorfall, Fettsucht?

Ich nehme schon seit Weihnachten Schmerzmittel ein weil ich so starke Rückenschmerzen habe, ich war schon bei einem Orthopäden und bei einer Schmerzambulanz, ich habe schon zehn Kilogramm abgenommen, also von 142 auf 132kg, ich weiß dass ist immer noch zu viel, aber wie kann ich diese Schmerzen loswerden, der Arzt sagte dass ich einfach starke Verhärtungen im Rücken habe und daher die Schmerzen kommen, er sagte aber auch dass das auch Normalgewichtigen passieren kann, aber schlimm war es nie als ich noch normales Gewicht hatte, ich habe mich viel zu wenig bewegt, ich bin oft die meiste zeit im Bett gewesen wegen Depressionen und wegen meiner Schizoprenie, ich will jetzt wieder voll durchstarten, ich will abnehmen und ich will arbeiten, aber ganz einfach ist das nicht, aber es bleibt mir garnichts anderes übrig weil es keine IV-Pension mehr befristet gibt, der Staat baut schön langsam das Sozialsystem ab und will einsparen wo es geht.

Wie soll ich vorgehen um meine Schmerzen loszuwerden, ich nehme Proxen und Mexalen, beide sind nicht ideal, aber ich will keine Opioide nehmen, ich will doch nicht noch süchtig werden.

Der Arzt sagte auch dass es nicht wichtig sei ob ich genau wüsste ob es ein Bandscheibenvorfall wäre, weil es ja keinen Unterschied macht in der Behandlung, das finde ich dämlich, ich glaube ich sollte mal in die CT-Röhre.

adipositas Bandscheibenvorfall Depression Fettsucht Schizophrenie
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Wie kann ich meiner extrem übergewichtigen Freundin helfen?

Ich bräuchte einmal ein paar Psycho-Tipps von euch:

Eine gute Freundin von mir ist extrem dick. Da sie schon über 50 ist, bekommt sie auch zunehmend gesundheitliche Probleme und ich mache mir langsam Sorgen um sie.

Leider ist sie gutgemeinten Ratschlägen gegenüber taub, wird sogar regelrecht sauer, wenn man etwas deutlicher wird.

Sie glaubt felsenfest, sie hätte einfach Pech mit ihrem Stoffwechsel und behauptet regelmäßig, dass ich z.B. doch genauso viel essen würde wie sie, aber dabei nicht so stark zunehmen würde. Allerdings lügt sie sich damit selbst an, denn ich habe schon häufiger ein paar gemeinsame Urlaubstage mit ihr verbracht und beobachten können, dass sie einfach Unmengen von Essen (speziell Süßes) in sich - ja - hineinschlingt. Und zwar in der Regel ca. doppelt so viel wie alle anderen am Tisch, allerdings auch doppelt so schnell, weshalb sie immer gleichzeitig fertig ist und sich wohl einreden kann, dass sie auch nicht mehr gegessen hat als die anderen.

Ich möchte jetzt nicht schlecht über sie reden, aber man merkt schon an ihrer Esstechnik, dass sie kein vernünftiges Verhältnis mehr zum Essen hat. Sie isst unglaublich schnell, sehr große Bissen, die sie kaum kaut, sondern nur gierig herunterschluckt. Das klingt zwar böse, aber beschönigen kann ich das schlecht. Es ist mittlerweile schon etwas unappetitlich, ihr beim Essen zuzusehen. Eine Wurstsemmel ist bei ihr mit vier Bissen innerhalb weniger Sekunden verschluckt ...

Naja, langer Rede kurzer Sinn: wie kann ich ihr helfen? Wenn ich sie direkt darauf anspreche, wird sie aggressiv und ist sehr schnell beleidigt. Und auf indirekte Hinweise reagiert sie ebenfalls vergrätzt oder ignoriert sie einfach.

Kann ich ihr überhaupt helfen? Oder muss ich mich damit abfinden, dass sie einfach so ist? Sie lebt alleine und es ist auch kein Partner in Sicht - vielleicht auch ein Grund für ihr übermäßiges Essen. Der Rest ihrer Familie (Eltern, Geschwister) ist schlank ...

adipositas Hilfe Psyche Essverhalten
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Vegane Ernährung,immer noch fett -.-'!

Hallo.

Hatte schon mehrfach gepostet, dass ich trotz guter Ernährung kein Gramm abnehme. Bin 1,77m groß und wiede satte 120 kg. Viel zu viel...Ich will das unbedingt loswerden, denn mir ist bewusst, dass das Gewicht meinem gesamten Körper schadet.

Seit 7 Wochen esse ich nun vegetarisch, seit 5 Wochen vegan. Für meinen Speiseplan bedeutet dies, dass ich mich hauptsächlich von Gemüse und Obst ernähre (beim Obst passe ich aber auf, denn mir ist die Sache mit dem Fruchtzucker natürlich bekannt). Desweiteren esse ich Hülsenfrüchte, Reis, Kartoffeln, Sojabratlinge, Sojaschnetzel, Tofu, Nüsse, Samen, Vollkorngetreide (glutenfrei wegen meiner Zöliakie) und benutze Soja- und Reismilch anstelle von Milch.

Ein typischer Tag sieht so aus:

Eine kleine Portion Frühstücksbrei (http://www.govinda-natur.de/shop/Bio-Naturkost/Erdmandel-Produkte/Chufli-Basic-500g::3500.html) mit etwas frischem Obst (Apfel, Orange, Kiwi, Trauben, Mango oder Ähnliches) und/oder ein paar Nüssen

Mittags gebratenes Gemüse, dazu z.B. Buchweizenvollkornnudeln (100g) oder Reis meist in Verbindung mit einem Tofuprodukt (z.B. Taifun Bärlauchbratling)

Abends Rohkost mit Sojafrischkäse oder Salat, evtl eine Scheibe glutenfreies Brot Oder ein Sojamilch/Reismilchshake

Ich weiß nicht, inwiefern einen das fett machen kann -.-'! Ich bewege mich ausreichend, treibe regelmäßig Sport (Ausdauerschwimmen, etwas Krafttraining zu Hause), trinke ausschließlich ungesüßten Tee oder Wasser und ergänze meine Nahrung mit einem Vitamin-B-Komplexpräparat.

Was mache ich falsch? Ich esse weder zu viele, noch zu wenig Kalorien, ich achte auf eine gesunde Ernährung, benutze nur gute Öle zum Braten, verzichte auf industriellen Zucker, sogar auf Süßstoffe...

Ich bekomme langsam wirklich starke psychische Probleme, da ich von meinem Gewicht nicht herunterkomme. Meine Ärzte wollten mir bisher alle nicht helfen, denn die glauben mir nicht...

Ernährung Übergewicht adipositas Veganismus
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Keine Gewichtsabnahme trotz jeglicher Anstrengung

Hallo.

Ich bin weiblich, 23 Jahre alt. Studentin und stark übergewichtig. Ich wiege bei einer Größe von 1,78m 120 kg.

Ich habe keine Ahnung, wieso das so ist. Eigentlich kann ich mich nicht erinnern, jemals schlank gewesen zu sein. Nach Anfang meiner Pubertät wurde es aber immer schlimmer.

Ich habe immer recht aktiv und sportlich gelebt und mich sehr bewusst ernährt. Doch nichts hat gegen meine Kilos geholfen. Meine Kindheit verlief ziemlich schrecklich, sodass ich neben einer Dysthemia vor einem Jahr auch noch eine starke Depression bekam. Ich ernähre mich seit drei Jahren extrem gesund. Ich verzichte auf kohlenhydratlastige Lebensmittel, insbesondere auf Zucker. Meine Ernährung besteht aus Milchprodukten, Nüssen, magerem Fleisch, Fisch, viel Gemüse, ausreichend Obst und aus mindestens 2,5 Litern Wasser oder Tee. Ich achte darauf, dass ich ausreichend gesunde Fette zu mir nehme und, dass meine Fettaufnahme nicht zu groß ist (ich denke, ich hab mich, was diesen Ernärhungsstil angeht, sehr gut belesen). Ein Problem mit meiner Schilddrüse wurde schon vor zwei Jahren festgestellt und mittels L-Thyroxin behandelt (Blutwerte sind inzwischen optimal). Eine Gewichtsabnahme hatte dies allerdings nicht zur Folge. Mein Antidepressivum wurde absichtlich so gewählt, dass es nicht zur zusätzlichen Gewichtszunahme kommt (Fluoxetin)- es hat meinen Appetit eher gebremst.

Ich versuche nun schon seit 10 Jahren intensiv, abzunehmen. Ich halte diszipliniert meine Ernährung durch, gehe mehrmals pro Woche schwimmen, aber nichts will helfen. Ich bin total verzweifelt, fühle mich widerlich, hilflos und komme kaum noch damit zurecht.

Was um alles in der Welt kann ich nur tun, um meine Situation zu verbessern? Ich bin für jeden konstruktiven Ratschlag dankbar...

Übergewicht adipositas Depression
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Wie kann ich meine Esssucht bekämpfen und wie werde ich mein ständiges Hungergefühl los?

Ich war als Kind immer schlank. Nach meinen 4 Kindern nahm ich immer viel zu und auch wieder ab. Seit 12 Jahren nehme ich aber stetig zu. Ich bin 44 Jahre alt und ich wiege 147 Kilo. Ich habe jetzt wieder erneut in 1/2 Jahr 10 Kilo zugenommen. Früher konnte ich mich doch mal etwas beherrschen und habe es immer mal zwischendurch geschafft mit Ernährungsumstellung 20-30 Kilo abzunehmen. Weil ich dann aber keinen Salat, Gemüse, Obst, mageres Fleisch usw. mehr sehen konnte und die Lust auf deftiges Essen groß war nahm ich immer wieder zu und noch ein paar Kilos mehr, als ich abgenommen habe. Ich habe Diabetes, Bluthochdruck, kann kaum mehr gehen, geschweige denn Sport treiben. Ich bin am Ende und ich kann nicht mehr. Wenn ich zu Essen anfange kann ich einfach nicht mehr aufhören. Ich habe so ein starkes Hungergefühl und ich brauche viel Essen um halbwegs satt zu sein. Ich kann kein Essen stehen sehen. Immer muss ich essen, wenn ich etwas sehe. Mein Mann und meine Kinder sind schlank und sie sind mir nicht hilfreich beim Abnehmen, denn sie kaufen ein was sie wollen. Aber wenn ich sie bitte nichts mehr süßes zu kaufen, dann sagen sie es ist ja für sie und nicht für mich. Ich bin eben esssüchtig und kann es nicht liegen sehen und muss dann zugreifen. Wie kann ich es denn schaffen diesen Zwang zu essen loszuwerden? Ich möchte so nicht mehr weiterleben. Am liebsten würde ich mir was antun, damit sie mich in eine Klinik einweisen, wo ich weggesperrt werde, nur, um nicht zu essen. Wie man die Ernährung umstellt, was für mich gesund ist, wie ich abnehmen kann, all das weiß ich. Aber ich schaffe es nicht umzusetzen. Ich esse kein Fastfood usw. Ich koche täglich frisch. Gemüse, Kartoffeln, Fleisch usw. Aber ich esse viel zu viel bei jeder Mahlzeit und auch zwischendurch. Wie kann ich es schaffen endlich normal zu essen? Ich habe schon über eine Magen-OP nachgedacht. Aber die KK übernimmt nicht so leicht die Kosten und ich hätte viel zu große Angst während dieser OP zu sterben. Ich weiß, dass ich danach alles ändern muss und das alles nicht so einfach ist, aber ich will endlich dieses Hungergefühl loswerden und will normal essen können. Manche sagen, dass ich kein Sättigungsgefühl mehr habe weil mein Magen zu sehr ausgeweitet ist. Stimmt das? Kann ich von alleine, ohne OP wirklich nie mehr normal essen können? Werde ich immer dieses Hungergefühl haben, weil mein Magen zu sehr ausgeweitet ist? Ich kann so nicht mehr leben. Bitte helft mir? Was soll ich denn jetzt tun? Habe schon Angst zum Arzt zu gehen, weil der schimpft weil ich wieder zugenommen habe. Was soll ich jetzt tun? Wie soll ich es angehen? Bitte bitte helft mir. Ich danke Euch schon jetzt für Eure Antworten und Eure Hilfe.

Diät abnehmen Übergewicht adipositas Essstörung Fettsucht
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Meine Freundin wird immer dicker, kein Ende in Sicht

Hallo zusammen,

ich weiss, zu diesem Thema gibt es schon einiges, nur ist doch jedes Thema dazu sehr individuell.

Wir haben uns 2007 kennengelernt, sie wog damals 61kg bei 1,68m. Also völlig ok. Damals erzählte sie noch, das sie wieder auf ihre 55kg will...

Als sie mit unserem ersten Kind schwanger war, hat sie sehr viel zugenommen, sie hat auch wirklich hemmungslos "genascht" das war 2008.

Mitte 2009 hatte sie schon 80kg (Also in 2 Jahren 20kg zugelegt) sie schob es auch 1 Jahr nach der Geburt auf die Schwangerschaft.

Sie probierte folgendes aus: Weight Watchers (nach 3 Besuchen abgebrochen) Fittnesstudio (gemeinsam) sie hat nach 2 Besuchen abgebrochen) Schlank im Schlaf (nach 1er Woche abgebrochen) Almased (nach 2 Tagen abgebrochen)

Anfang 2010, sie hatte inzwischen 90kg, hat sie eine Fettabsaugung machen lassen, Ergebnis = 10kg weniger, leicht motiviert. Mitte 2010 hatte sie aber wieder die 90kg drauf und wurde auch wieder Schwanger.

Ende 2011 hatte sie dann die 100kg erreicht.

Jedwege Motivation die ich probiere schlägt fehl :( Probiert habe ich: - Das ich einkaufe (sie kauft dann einfach zusätzlich noch ein) - Laufen / Walken - Radfahren - Badminton spielen - Schwimmen

Zu nichts hat sie Lust, Grund: Sie will sich nicht zeigen, keinerlei Motivation vorhanden.

Ich liebe sie und habe Angst um sie ca. 100kg bei 1,68 ist einfach viel zu viel (Meiner Meinung nach)

Wie bekomme ich sie dazu etwas für sich zu tun? Ich bin inzwischen ratlos. Sie ist jetzt 30 und wenn man jetzt nicht anfängt, wird es wahrscheinlich nie etwas.

PS: In ihrer Familie sind alle schlank, also es kommt wirklich vom "Daueressen", das sieht so aus:

Morgens: 2 bis 3 belegte Brötchen vom Bäcker - Kaffee mit Zucker Frühstückspause: 1 Croissant oder sonst was süßes + Kaffee mit Zucker Mittags: Kantinenessen Nachmittag: irgendwas süßes, z.B. Eis Abends: Pizza / Nudeln mit Sauce und Fleisch / Chinesisch etc. Auf der couch: Karotten, Obst, Gurken.

grüße

Ernährung Übergewicht adipositas Dick
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Ich kann nicht mehr essen

Ich weiß einfach nicht was mit mir los ist. Seit einem guten halben Jahr kann ich nicht mehr vernünftig essen. Es fing ganz komisch an. Ich war leicht adipös und wurde für 4 Wochen in eine Rehaklinik geschickt. Da hab ich nicht gerade viel abgenommen (3Kilo), aber immerhin wusste ich was ich zu verändern hatte. Das ganze ging auch 2 Monate gut. Dann aber fing es damit an das ich keinen Appetit mehr hatte auf das was ich Tag täglich esse (Stulle mit Käse, Äpfel usw.) Irgendwann kam ich dann mit 2 normalen Mahlzeiten aus. Seit aber gut einem Monat esse ich eigentlich gar nichts mehr. Ich esse am Tag ungefähr eine Mandarine und wenn mir danach ist auch noch eine warme Mahlzeit (Fleisch, Soße, Überbackenes, fettiges geht aber nicht). Und eigentlich esse ich das auch nur, weil ich weiß DAS ich ETWAS essen MUSS. Ich hab binnen dieses Monats 8 kilo abgenommen. Meine Mutter hat das natürlich mitbekommen. Wenn sie zuhause ist, zwingt sie mich dazu was zu essen; was "vernünftiges" zu essen, aber das will mein Körper nicht. Ich muss mich erbrechen wenn ich was essen muss was ich nicht essen will. Manchmal bekomme ich aber auch Heißhunger. Meistens ist es Heißhunger auf etwas Süßes. Aber es reicht schon ein kleines Stück Schokolade oder ähnliches und ich fühl mich so , als hätte ich tonnenweise Essen in mich hinein geschoben... Was soll ich machen ? Essen reinzwingen funktioniert nicht, da es auf dem erst besten Wege sich wieder nach draußen begibt. Und ich war schon 3 mal beim Arzt. Und bei Blut- und Urinuntersuchungen haben sie nichts unauffälliges gefunden. Damit war für meine Ärztin die Sache erledigt und sie meinte das mit mir alles in Ordnung sei, und sich das schon wieder geben würde... Und ich weiß ja auch das ich vernünftig essen muss. Und lieber würde ich ganz normal essen können und mein Gewicht einfach nur halten, als nichts essen zu können und nach und nach immer mehr abzunehmen...

adipositas Essstörung Magersucht
2 Antworten
Mit diesem Gewicht will ich nicht mehr weiterleben. Bitte helft mir! Ich muss ganz viel abnehmen!

Seit 15 Jahren versuche ich abzunehmen und ich schaffe es einfach nicht. Unter der Woche hat es manchmal ganz gut geklappt, habe auch schon mal 30 Kilo abgenommen, mich danach aber wieder gehen gelassen, so dass ich alles und noch mehr wieder zugenommen habe. Wenn ich unter der Woche was abgenommen hatte, habe ich am Wochenende wieder einige Bier, Sekt oder Metaxa-Cola getrunken und habe somit wieder alles zugenommen, was ich unter der Woche abgenommen hatte. Heute wog ich 138 Kilo. Ich bin weiblich und 41J.alt. Ich will so nicht mehr weiterleben!Ich habe beschlossen, dass ich jetzt ganz auf Alkohol verzichten werde.Ich möchte zum Frühstück 2 Vollkornbrote mit Putenbrust oder mageren Käse essen, Mittags Fisch mit Gemüse oder Salat, am frühen abend 2 Früchte.Damit habe ich schon oft gut abgenommen, es aber nie lange durchgehalten und immer alles wieder zugenommen.Ich möchte wenigstens auf 99 Kilo kommen (wenigstens unter 100 Kilo!!!!). Dann hätte ich zwar auch noch starkes Übergewicht bei einer Größe von 1,67 m, aber ich wäre doch nicht mehr so fett wie jetzt. Aus Kummer und Sorgen habe ich immer und immer mehr gegessen, so dass ich so dick wurde. Ich halte dieses große Gewicht aber schon 15 Jahre und ich habe, wenn es auf die 140 Kilo zu ging immer rechtzeitig die Bremse gezogen. Was soll ich tun um endlich durchzuhalten?Es geht mal 2-3 Wochen, danach gebe ich meistens auf :-(

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