Wie hoch Risiko bei Halswirbelmanipulation?

Hallo zusammen,

ich war heute wegen bleibender Kopfschmerzen beim Arzt. Er ist auch Chiropraktiker und wirbt mit seiner Kunst des "Einrenkens".

Er drückte mir hinten an den Halswirbel rum. Der Druck war schon stark und es tat mir ein oberer Wirbel weh Wobei ich keine Beschwerden hatte und es auch nicht extrem weh tat.

Er meinte die Schmerzen kommen bestimmt von der Blockade. Ob er mir einrenken soll. Ich hab eine Reportage gehört, dass dieses Einrenken der HWS große Risiken birgt und war skeptisch. Ich sagte ich bin unsicher. Er meinte das kann er gleich kurz machen und hilft bestimmt.

Er renkte ein und es knackte extrem und mir war so 10 Sekunden ganz komisch. wie benommen. Er frage ob es mir schon besser geht, aber ich merkte keinen Unterschied.

Jetzt Zuhause hab ich leichte NACKENSCHMERZEN die ich vorher nicht hatte. Ich hab eben im Google geschaut und das macht einem echt Angst Ich bin Ende 20 und es wird berichtet, dass gerade junge und vorher gesunde Patienten nach einer HWS Einrenkung Gefäßrisse der Schlagader bekommen haben und das zu Schlafanfall und sonst was führen kann.

Auch im TV hab ich neulich einen Fall gesehen. Ich bereue es so sehr dass ich mich hier habe überrumpeln lassen. Er hat nix gesagt was passieren kann oder sowas.. das ist doch nicht zulässig oder?

Kennt sich jemand aus, wie hoch ist das Risiko? Wirklich so hoch? Im Internet steht 1_10.000n Fälle.

Wahrscheinlich ist das schon selten und viele lassen sich ja die HWS einrenken, oder? Also ich mit Sicherheit nicht mehr, wie dumm ich war :::

Freue mich über Infos, Erfahrungen und Meinungen

Vielen Dank, bin echt verunsichert... kontrollieren lassen ob die HalssCHLAGADER EINEN RISS HAT KANN MAN JA AUCH NICHT ZUR VORSORGE, oder?

Durchblutung, Gehirn, Halswirbelsäule, HWS, Schlaganfall, Schwindel, Halswirbel
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Wie lange Übelkeit und Schwindel nach Schleudertrauma?

Hallo!

Ich hoffe ich finde hier Hilfe bzw Tipps!

Ich hatte letzten Samstag einen Unfall, ich bin mit dem Auto rückwärts gegen eine Wand gekracht, nicht schnell, aber ich hab es schon deutlich mitbekommen!

Am Tag darauf war alles ok, hatte ein dumpfes Gefühl im Nacken aber es war alles normal, am Tag darauf bin ich aufgestanden und plötzlich hab ich starke Nackenschmerzen bekommen, besonders in der kleinen Kuhle am Kopf zischen Hals und Kopf. Kopfschmerzen waren auch dabei, aber die vor allem an der Stirn, und in dem Bereich mit dem ich auf der Lehne aufgekommen bin. Am Tag darauf habe ich bemerkt, dass der Hals so gerade gar nicht an der Lehne aufkommen kann, heißt komplett gerade Wirbelsäule.

Am Tag darauf war ich beim Arzt, mein Nacken wurde untersucht, aber die Ärztin meinte es sei nicht so schlimm. Geröntgt wurde ich nicht. Am Tag darauf wurde es eine Zeit lang noch schlimmer, so Phasen, morgens gehts gut, dann ein tief und dann wieder besser.

Wenn ich meinen Hals bewege, wird mir schwindlig und es hört sich an, als wär mein Nacken ein Mahlwerk! Knackt ab und an mal... Meine Ohren fühlen sich angespannt an, manchmal sticht es so in die Ohren, als würde ich ganz hohe Töne hören, es ist schrecklich! Mir kommt auch vor ich sehe verschwommener als sonst, meine Brille reicht nicht mehr ganz aus! Schmerzen habe ich komischerweise keine mehr, einen angespannten Nacken und diese komischen Gefühle, bisschen als würde mein Kreislauf zusammenbrechen.

Heute ist mir so schwindlig und übel, dass ich nicht mehr weiß was ich am besten tun sollte. Mir fällt es sogar schwer auf einen Pc Bildschirm zu schauen und das zu schreiben!

Vielleicht hat hier jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und kann mir ein paar Tipps geben wie man das am besten übersteht oder wie lange das dauert. Im Moment habe ich schon Panik, dass ichs nicht mehr losbekomme, das war immer meine größte Angst und jetzt hab ich das wirklich...

Was mich vor allem beschäftigt, kann man Symptome wie Schwindel, Übelkeit und hohe Töne hören, auch haben, wenn es "nur" eine verrenkte HWS ist, oder ist bei solchen Symptomen immer ein Nerv verletzt oder ähnliches? Muss zwangsläufig ein Wirbel verschoben oder in Mitleidenschaft gezogen worden sein?

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Dicker Hals, schwerer Hals, Schluckbeschwerden, Atembeschwerden, Übelkeit, Nackenschmerzen

Hallo, ich möchte mich kurzfassen und Rat einholen. Habe lange schon Nackenschmerzen, habe Physiotherapien hinter mir, Brachten mäßig Erfolg. Am Donnerstag durchfuhr ein stechender kalter Schmerz meine rechte Schulter bis zum Ohr und im Schlüsselbein, seitdem habe ich das Gefühl mein Hals schwillt zu. Ich bekomme gut Luft, nur wenn ich den Mund öffne dann fühlt es sich an als kramnpft es im Rachen. Schwer zu sagen, tut mir leid. Ich bin nur noch müde, wil schlafen schlafen schlafen und gestern auf einmal, da wurde mir schwindlig und schlecht. Die Übelkeit ging vom Nacken aus. Ich hoffe man versteht wie ich das meine. Heute Morgen beim HA gewesen der meinte nur Wärmen und Sport machen, aber wenn ich den Kopf nach vorn neige, fühlt sich alles direkt unter Kinn und Kieferknochen total dick und schwer an. Was kann das denn sein? Er hat nicht abgetastet nur geguckt? Meine Stimme ist sehr heiser, Halsschmerzen habe ich keine, aber ich leide seit Langem unter chronischen leichten Rachenentzündungen und 'festen Stimmbändern' habe das dicke Gefühl dort schon immer mal wieder. Habe durch einen Bekannten den Verdacht wegen Schilddrüse oder Bandscheibenvorfall, ist das möglich? (bin 29,w, Bürokauffrau) Hat jemand Erfahrung, wie fühlt sich das an? Oder doch nur ein Nerv eingeklemmt? Mir fällt noch ein wenn ich ganz tief einatme fühlt sich Hals und Brustkorb an als sind sie zu klein für so viel Luft. Es drückt und spannt, so wie wenn man ganz viel Luft in einen Luftballong reinpustet der aber aus Plastik ist. Es ist so schwer zu sagen. Mein Kieferknochen selbst ist auch ganz schwer und zu den Ohren und in den Ohren drückt es. Manchmal auch Tinnitus und manchmal wird eine Gesichtshälfte kalt. Habe das alles erwähnt habe aber das Gefühl nicht ernst genommen zu werden. Orthopäde gab mir Termin in drei Wochen. HA meint alles ok - was kann ich tun? Meine Zunge schmeckt manchmal nichts und manchmal habe ich eine Metallgeschmack im Mund. Bin langsam ratlos. Mich belastet nichts, alles super, bis auf das jetzt. Stellt man Krebs im Mund oder Kehlkopf und eine Schilddrüsenkrankheit durch einen HNO Termin fest? Und kann das doch alles ein eingeklemmter Nerv sein? Hab auch seit Donnerstag so ein pulsieren jeweils links und rechts am Hals in den Kopf rein. Das ist wie wenn jemand mit der Hand die Venen zudrückt und das Blut schwer durckommt. KLingt alles ganz komisch, aber weiß es gerade im Eifer nicht anders zu beschreiben. Doch lange geworden, das tut mir Leid hoffe man kann mich verstehen und jemand hat einen Rat.

Danke!

Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Halswirbelsäule, Heiserkeit, Muskeln, Orthopäde, Schilddrüse, schilddrüsenüberfunktion, Schilddrüsenunterfunktion, Sportverletzung, Sprunggelenk, Venen, Kehlkopf, Schluckbeschwerden
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Benommenheit etc. von der nackenmuskulatur?

Hallo liebes Forum , seit ca. 2-3 Monaten geht es mir nicht mehr gut. Alles fing im Urlaub an. Ich erlitt eine plötzliche panikattacke. Meine Beine wurden schwach , das Gefühl in armen und beinen schwand und ich dachte ich kriege nen schlaganfall. Die krassesten Symptome legten sich nach ein paar Minuten wieder. Was allerdings bis heute geblieben ist sind eine ständige Benommenheit (wie betrunken), leichte sehstörungen (flackern , punkte), sehr lichtempfindlich, ohrengeräusche , nackenschmerzen , teilweise diffuses kribbeln an Händen und Beinen. Wieder zu Hause ging ich zum neurologen. Alles ohne Befund. Auch mrt vom kopf ohne Befund. Dann noch mrt hws dort kam folgendes bei raus: Kein Hinweis auf eine Myelopathie, keine entmarkungsherde, keine Entzündung oder raumforderung. beginnende kyphosierung. HWK 3/4 keine wurzelkompression, keine wirbelkanalstenose HWK 4/5 flache protusion mit Kontakt zu c5 Wurzel rechts, Reizung möglich, keine wurzelkompression, keine wirbelkanalstenose HWK 5/6 flache protusion mit kontakt zu C6 Wurzel beidseitig, Reizung möglich, keine wurzelkompression, keine wirbelkanalstenose HWK 6/7 keine wurzelkompression, keine wirbelkanalstenose HWK 7/BWK 1 keine wurzelkompression, keine wirbelkanalstenose. Neurochirurg und auch Orthopäde sagen dass meine Symptome dadurch nicht begründet werden können. Im Nachhinein ist mir eingefallen dass ich am ersten morgen im urlaub mit einem steifen schmerzenden hals (rechts) aufgewacht bin. Zwei tage später fingen die Symptome dann an. War auch bei einer Heilpraktikerin für irisdiagnostik. Sie meint meine muskeln wären so verspannt dass Gefäße gedrückt werden und daher nicjt genügend blut im Gehirn, Ohren und auch augen ankommt , was meine Beschwerden ja erklären würde. .. Meine gesamte halsmuskulatur ist auch echt steinhart. Habe ärztlich auch sonst alles durch... Was meint ihr : kommen meine Symptome nur von einer harten muskulatur oder können vorwölbungen so etwas anrichten? Alle Ärzte die ich gefragt hab haben nein gesagt..

Viele grüße!

Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Halswirbelsäule, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk, Benommenheit, Bandscheibenvorwölbung, Ohrengeräusche, Sehstörung
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20 Jahre alt: Bluthochdruck durch HWS?

Hallo, ich bin 20 Jahre alt, männlich, sportlich und leide seit ein paar Jahren schon unter Bluthochdruck (Tagesmittel liegt bei ca. 145 - 80). Von kardiologischer, urologischer und endokrinologischer Seite wurde nach einer Ursache gesucht, aber nichts gefunden. Zurzeit nehme ich noch keine Medikamente dagegen ein. Mehr oder weniger zufällig entdeckte ein Physiotherapeut, dass einer meiner oberen Halswirbel schief stand und korrigierte dies. In den zwei Wochen nach dieser Korrektur fühlte ich mich blendend! Ich merkte von meinem hohen Blutdruck nichts mehr (versäumte es aber auch, mal nachzumessen)! Nach den zwei Wochen kam das eigentlich einzig spürbare Symptom, das ständige Pochen und Pulsieren im Körper, insbesondere im Kopf, zurück. Habe mal gegooglet und erfahren, dass hoher Blutdruck mit der HWS zusammenhängen kann und es würde auch gut passen, da ich als Kind (mit etwa 13 Jahren) mal nen mehr oder weniger schweren Fahrradunfall hatte (3 Tage im Krankenhaus), bei dem ich auf den Kopf gestürzt bin und der Bluthochdruck eben kurz darauf zufällig festgestellt wurde. Auf jeden Fall: ich trete gerade mein Studium in einer fremden Stadt an und die letzten Tage war alles sehr stressig und gefühlt platzt mir jeden Moment der Schädel. Der Stress setzt mir ziemlich zu! Und das, obwohl ich schon glaubte, die Ursache für den BHD gefunden zu haben, nämlich den schiefen Halswirbel! So oder so werde ich jetzt mit meinem Kardiologen Kontakt aufnehmen, um mir iwas wie Beta-Blocker oder so verschreiben zu lassen, auch wenn ichs beschissen finde, mit 20 Jahren schon mit Tabletten anfangen zu müssen. Ist es möglich, dass der BHD dennoch von der HWS kam bzw. kommt, obwohl diese derzeit völlig gesund ist (vom Orthopäden bestätigt)? Ist es möglich, dass der Blutdruck erst nach längerer Zeit wieder abklingt? Warum aber waren dann die zwei Wochen nach der Korrektur von so gutem Befinden? Und kommt man von diesen ganzen Blutdrucksenkern eigentlich problemlos wieder runter?

Vielen Dank und lG

Stromberg1912

Bluthochdruck, Halswirbelsäule, Kardiologie
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4 Tage nach einrenken der HWS schlimme Nackenschmerzen

Hallo, ich bin neu hier... ich habe mich zwar schon ein wenig umgesehen hier aber leider nicht das passende gefunden.

also ich war vorige Woch bei meinem HNO wegen anhaltendem Druck auf den Ohren bzw vorwiegend auf dem linken Ohr. Diese meinte da ist nix... alles in Ordnung... Ich solle mal die HWS untersuchen lassen... darauf hin bekam ich eine Überweisung und eine Adresse. Dort angekommen stellte sich raus dass es Allgemeinärzte sind mit Ostheopaticher Ausbildung.

diese Ärztin dort untersuchte mich und "kniff" mir in den Hals und meinte meine Muskeln bzw vorwiegend der linke sei verspannt... dann musste ich noch auf die Liege usw und dann wollte sie mich einrenken... Kopf nach links und rechts... jedesmal ein kräftiges krachen... dann noch mal auf die LIege und arme hoch und dran gezogen und nochmal knacken und krachen... dann kam noch ein nettes lächeln und eine Aussage darüber dass "sie" dieses Geräusch lieben... nunja... jedem das seine...

dann wurde mir noch eine Spritze angeboten in den Muskel... diese lehnte ich dankend ab... dann meinte sie alles gut und ich soll wieder kommen falls die Beschwerden anhalten würden...

nunja Beschwerden in diesem sinne hatte ich ja gar nicht... also zumindest keine im nacken oder dergleichen... aber dafür jetzt umso mehr am freitag gleich nach verlassen der Praxis bekam ich Kopfschmerzen... abends dann so ein gefühl auf den schultern als ob ich den dicken zementsack drauf hätte... die Kopfschmerzen gingen dann am samstag wieder weg aber das "Sackgefühl" blieb. Sonntag dann eigentlich alles ziemlich gut bis ich ins BEtt ging... ich wusste nicht wie ich liegen sollte... der Nacken tat weh und die Schultern... ich konnte kaum einschlafen vor schmerzen... tja und heute gings dann so weiter schon den ganen Tag Nackenschmerzen, habe das Gefühl ich könnte meinen Kopf gar nicht aufrecht halten. Die SChmerzen ziehen sich die Wirbelsäule hoch bis in den kopf und die schultern tuen auch weh.

also dass es mal so 2- 3 tage weh tun kann nach so einem "einrenken" habe ich ja schon gehört, aber ich hatte ja vorher gar keine Schmerzen... dafür jetzt um so mehr... und davon wie alle schreiben dass es "sanft" wäre bei einem ostheopaten ... also davon habe ich leider nichts gemerkt...

Ist das normal wenn das jetzt auf einmal 4 Tage später anfängt so dermassen weh zu tun? was sollte ich machen? kennt das einer?... bin langsam am verzweifeln...

schon mal vielen dank für eure Antworten.

gruß

Nackenschmerzen, Schmerzen, Halswirbelsäule, HWS, einrenken
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Notfall oder nicht / Lähmungen Halswirbelsäule

Guten Tag,

folgender Fall

Routineoperation an den Beinen vor 8 Wochen, nach Erwachen aus der Narkose, Lähmung beider Bizeps und zwei Unterarmmuskel in beiden Armen. Sensibilitätsstörungen in Daumen und Zeigefingern und am seitlichen Unterarm ab der Armbeuge.

Kurzvorstellung in der Neurologie: Verdacht auf Lagerungsschaden, weiterer Neurologe: wusste es nicht und hatte keine Vermutung 3. Neurologe: ist sich sicher , dass ein Schaden an der Halswirbelsäule vorliegt. Er hat aber auch keine Ahnung warum die Lähmungen in beiden Armen auftreten, dass sei "unlogisch". Normale Überweisung für MRT in 3 Wochen.

Beim Drehen des Kopfes oder Abtasten der Halswirbel leichte Stromimpulse in den tauben Daumen.

Im Internet ist von ähnlichen Fällen berichtet, in denen eine Operation der Bandscheibe schon nach 2 Wochen durchgeführt wurde um weitere Schäden vom Rückenmark zu vermeiden.

Ein Mitarbeiter der neurologischen Notaufnahme sagte jetzt es ist kein Notfall mit der Begründung dass jetzt ja schon 7 Wochen so ist.

Kann man wirklich unbesorgt warten auf den Termin in 3 Wochen (Besprechung erst in 4 Wochen möglich)?

Ich habe im Internet gelesen, dass ein möglicher Bandscheibenvorfall der HWS, der aufs Rückenmark drückt ein Notfall ist. Und umsolänger man wartet, die Schäden bleibend sind und auch noch weitere hinzukommen könnten.

Ich will nicht leichtfertig in die Notaufnahme (von der mir ja abgeraten wurde) , aber auch keinen Fehler machen und mich mein Leben lang ärgern, weil die Schäden wegen der Warterei nicht zurückgehen oder noch neue hinzukommen.

Ich freue mich über jeden Rat. Vielen Dank.

Bandscheibenvorfall, Halswirbelsäule, Muskeln, Nerven, neurochirurgie, Neurologie, Lähmung, Rückenmark, Taubheit
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Schleudertraumer und Halswirbelsäule ausgerenkt. Wie sieht es aus mit Sport?

Hallo liebe Community,

Ich habe mich vor einigen Wochen (so dumm es klingt) beim Headbanging verletzt. Die Liste des Schadens ist hier ein Schleudertrauma, zudem habe ich mir die Halswirbelsäule ausgerenkt und eine Stauchung und Zerrung der Halswirbelsäule erlitten. Der Schmerz ging anfangs soweit, das ich mich nicht bewegen konnte. Vorallem mein Hals war komplett blockiert. Beim Orthopäden wurde ich hier insgesammt 2 Wochen behandelt. Ich war jeden Tag dort und hab ne Wärmetherapie bekommen, jeden Tag einige Spritzen direkt in die Muskelpartie der Schulter, da hier später der Hauptschmerz saß und wurde auf das Medikament Katadolon gesetzt. Innerhalb von den 2 Wochen hat der Schmerz ein wenig nachgelassen und wurde erträglicher. Arbeiten konnte ich danach wieder, da ich als Einzelhandelskaufmann keine körperlich anstrengende Arbeit verrichten muss. Nun sitzt der Schmerz eigentlich nurnoch in der Wirbelsäule. Komplett von oben nach unten. Da ich generell nie wirklich die Zeit finde zum Doctor zugehen, da dies auch mit einer Wartezeit von 1-2 Wochen schwer planbar für mich ist, möchte ich zuerst auf diesem Weg um eure Meinung bitten.

Es geht mir darum, was ich alles an Sport machen kann. Denn ich denke ohne Sport und fehlende Bewegung, kann keine richtige Heilung einsetzen, da sich die Muskeln ja auch regenerieren müssen, da ich ja wirklich einige Wochen fast regungslos im Bett lag. Ich habe jedoch Angst hier etwas zu tun, was dem ganzen schaden könnte.

Das ein weiterer Gang zum Orthopäden unumgänglich ist, ist mir bewusst. Jedoch will ich auch nicht solange warten um wieder sportlich aktiv zu werden.

Ich hoffe jemand kann mir hier weiter helfen, ggf. auch durch eigene Erfahrungen.

Im Vorraus schonmal vielen Dank.

Halswirbelsäule, Wirbelsäule
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Chronische Rückenschmerzen HWS-BWS seit 2 Jahren

Hallo zusammen,

seit fast zwei Jahren leide ich täglich unter chronischen Rückenbeschwerden oft verbunden mit Kopfschmerzen, Müdigkeit und Reizbarkeit.

Meinen Beruf übe ich sitzend am Computer aus wobei sich die Schmerzen stark bemerkbar machen.

Seit meiner Geburt habe ich eine leichte Wirbelsäulenfehlstatik (Skoliose).

Ich habe bereits mehrere Untersuchungen machen lassen, jedoch waren die Diagnosestellungen der Ärzte eher essentiell.

Allgemeinmediziner: vermutlich muskulär bedingt Orthopäde: vermutlich muskulär bedingt Rehamediziner: vermutlich muskulär bedingt Osteopathin: legte sich bisher noch nicht genau fest

Aufgrund dessen begann ich mehrmals Physiotherapie (MT/KG) zu nehmen. Auch Krankengymnastik an Geräten probierte ich aus. Nichts half mir bisher dauerhaft. Hausmittel und Mittel der traditionellen Medizin Salben/Franzbranntwein/Moorbäder probierte ich ebenfalls leider nicht mit einem dauerhaften Erfolg aus

Seit kurzem kommen verstärkt Kreislaufprobleme mit Bluthochdruck und Kopfschmerzen hinzu. Wobei hierbei zu erwähnen ist, dass ich vor 2 Wochen zwei osteopathische Anwendungen bekam wo eine Blockade im BWS-Bereich gelöst wurde. Mein Arzt verschrieb mir sofort Betablocker und macht demnächst noch Ultraschall und eine Blutuntersuchung.

**Habt Ihr ähnliche Erfahrungen gemacht oder eine Ahnung was es evtl. sein könnte?! Welchen Untersuchungen sollte ich mich noch unterziehen?! Welchen Facharzt-Bereich würdet Ihr mir empfehlen?!

Über eure Hilfe würde ich mich sehr freuen!!!!**

Danke im voraus!!! :)

Rückenschmerzen, chronische Schmerzen, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Halswirbelsäule, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk, brustwirbelsäule
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Was bedeutet mein Befund HWS

Hier der Befund und die Beurteilung:

Abgeflachte Cervicallordose. Unauffälliges Signal der abgebildeten Halswirbelkörper. Myelon regelrecht. Keine Myelopathie.

HWK3/4: Mediane Bandscheibenprotrusion mit Aufhebung des Epiduralraumes ventral und Myelonkontakt. Keine neuroforaminale Einengung.

HWK5/6: Geringfügige mediane Bandscheibenprotrusion.

HWK6/7: Abflachung des Zwischenwirbelraumes und bilaterale Uncovertebralarthrose mit beidseits deutlicher ossärer Neuroforameneinengung und Kompression von C7 im neuroforaminalen Verlauf beidseits.

Beurteilung:

Subligamentärer Bandscheibenvorfall bei HWK3/4 mit Myelonkontakt.

Osteochondrose Unkovertebralarthrose bei HWK6/7 mit ossärer Neuroforamenstenose beidseits und Kompression von C7 beidseits im neuroforaminalen Verlauf sowie Myelonkontakt. Leichte rechts paramediane Abflachung des Myelons. Abgeflachte Cervicallordose.


Mein Orthopäde will mich jetzt erst mal zum Neurochirurgen schicken bevor er weitere Behandlungen machen will, da er der Meinung ist ich solle dies besser Operieren lassen.

Meine Beschwerden sind neben starken Schmerzen im Hals, Schultern und beiden Oberarmen öfteres Taubheitsgefühl in beiden Armen und eingeschränkte Bewegung des Kopfes oft mit Geräuschen verbunden (knacken der Knochen).

Was kann bei so einer OP alles passieren, bzw was könnte passieren wenn ich mich gegen eine Op entscheide?

Wie sicher ist es dass eine OP die Beschwerden beseitigt?

Ich bedanke mich schon mal im voraus für die Hilfe.

Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Halswirbelsäule, Operation, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk, Befund
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blockierte Hals- und Brustwirbel

habe mir vor 3 Tagen beim lange vornübergebeugten Arbeiten evermutlichinige Wirbel blockiert. zunächts Wärme, Ibuprofen, Kytta Balsam und Schonung probiert. am nächsten Morgen Ostheopathie; der Ostheopath hat versucht, die blockade sanft zu lösen, aber ohne erfolg, da die Muskulatur total fest war. daraufhin hat er füe etwas entspannung gesorgt durch drücken vonTriggerpunkten. der schmerz hat sich verlagert. ist nun nur noch einseitig(links) und überwiegend im bereich des Schulterblattes und des 7. HWS und Trapezius. weiter ibuprofen (3 einzeldosen a 800) im laufe des Tages. schlimme schmerzen in der Nacht. am Morgen nicht möglich, den kopf zu heben oder mich aufzustützen. kaum aus dem bett gekommen. noch ein tag mit 2400mg Ibuprofen, wärmesalbe, ruhen soweit es ging - kein schmerzfreier moment. nur Milderung. heute morgen äztlicher Bereitschaftsdienst. Injektion von procain in die schultermuskulatur. immer noch schmerzen. er gab mir auch 3 x 500g Tabletten Novaminsulfon. habe eine zusammen mit einer Musaril genommen. plus wärmekissen. das hat 3 stunden schlaf ermöglicht. dann aber wieder starke schmerzen. zweite Tablette. Besserung, aber nicht schmerzfrei. ich weiss nicht was ich machen soll. wo kriege ich nun am wochenende eine kompetente person her, die das richtige mittel spritzt oder verschreibt, um den schmerz und die verspannung zu beseitigen und die dann auch manuell deblockieren kann. denn von alleine wird das ja offenbar nichts und ich hab einfach keine kradft mehr für noch mrehr schmerzen, angst vor der nachtund sorge wegen der nebenwirkungen dieses medikamentencocktails. weiss jemand rat, wohin ich mich wenden kann? (Berlin) danke! G.

Schmerzen, Halswirbelsäule, Schulter, Notdienst
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Benommenheit und Schwindel durch Halswirbelsäule und Verspannungen

Hallo Leute,

seit vielen Jahren bin ich empfindlich bzgl meiner Halswirbelsäule. Sobald ich zB zuviel Computerarbeit mache oder auf dem Bauch mit 90° gedrehtem Kopf schlafe bekomme ich Probleme. In erster Linie starke Benommenheit mit ganz leichtem Schwindel. Da ich vor Jahren das ziemlich heftig mit dem Schwindel hatte (damals auch mit temporärem Tinnitus) wurde ich Schulmedizinisch sehr genau untersucht im Krankenhaus ohne Ergebnisse und danach ca 10 verschiedene Ärzte die auch nichts finden konnten. Habe so ziemlich alle schulmedizinischen Untersuchen ohne Ergebnisse absolviert bis mir die Ärzte Psychotherapie und Psychopharmaka aufdrängen wollten. Bis dann der letzte Arzt daruf kam das es die HWS ist!!! Danach bin ich zur Östheopatie und der Fall war sofort gelöst. Inzwischen kann ich mich schon fast selbst behandeln indem ich mit den Daumen die entsprechenden Verspannungen an der HWS massiere meißt beim Atlas. Jetzt zur eigentlichen Frage: Wie oben beschrieben habe ich noch immer die Tendenz ganz leicht Probleme durch die HWS zu bekommen. Östheopathie und Selbstmassagen lösen das Problem leider nicht langfristig. Wenn ich beide Seiten durch fühlen vergleiche fällt sehr stark auf, dass der von aussen spürbare Knochteil auf der rechten Seite sich sehr vom linken unterscheidet, er steht sozusagen raus. Ich vermute der Atlas C1 oder in der Nähe ein Wirbel hat eine Wirbelfehlstellung. Gibt es eine Möglichkeit diese Sache langfristig zu lösen oder muss man damit leben? Die Schulmedizin hat von dem Thema überhaupt keine Ahnung und Chiropraktiker halte ich bei HWS für kritisch da ich schon von Schlaganfällen durch Chirobehandlungen an HWS gelesen habe... Und Ostheopathie ist aber wohl zu sanft... Für Tipps und Erfahrungen wäre ich dankbar.

Gruß

Hals, Halswirbelsäule, HWS, Osteopathie, Schwindel, Tinnitus, Wirbelsäule, Benommenheit, Atlas, Chiropraktiker, Fehlstellung, Wirbel
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Vergiftung, EBV, Hashimoto, Wirbelsäule oder was...???

Hallo zusammen

Habe evtl. Hashimoto. Bin seit November 2012 MS Patientin, nehme zwischendurch nur Prednison als Medi und bin absolut keine gestresse Person.

Nach 1Tag meiner CCSVI OP im Mai extremer Ohnmachtsanfall der sich während dem Sitzen, nach dem Essen und gerade liegen verschlimmert und innere Unruhe. Vor ca. 3Tage hat mein HNO ein Gleichgewichtsproblem am rechten Ohr gefunden. Hatte im 2011 bereits ein Gleichgewichtsproblem da war ich 1Woche immobilisiert im Bettspital und mir wurde Prednison und Torecan verschrieben, der Schwindel und die Übelkeit waren dann besser. Da hatte ich extreme Milch aus beiden Brüsten und erhöhtes Prolaktin evtl. wegen Torecan. Es wurde mir ein MRI der Hypophyse gemacht, es war alles in Ordnung. Da hatte man noch keine MS Diagnostiziert. Seit dem habe ich Täglichen Milchausfluss beim drücken auf der rechten Brust und wieder mal erhöhtes Prolaktin gehabt.

Meine aktuelle sehr lästige Tägliche Symptome, die mich praktische nicht mehr aus dem Bett kriegen:

Seit 15. Mai 2013 Ohnmachtschwindel. (Kein Drehschwindel), hat sich nach 2Wochen sehr verschlimmert. Während einem starken Ohnmachanfall Atemprobleme. Schwindel Non-Stop, sogar während dem Schlafen. Während dem stehen und seitlich immobilisiertem Liegen wird der Schwindel leichter (Verschwindet aber nicht.) Seit Samstag 29.Juni 2013, während einem starken Anfall verschwommenes sehen und Atemnot. Schwindel verschlimmert sich während dem Sitzen, gerade Liegen, Kopfbewegungen, Müdigkeit und nach dem Essen, nach dem Essen sogar Schweissausbrüche während dem Schwindelanfall. Benommenheit. Innere Unruhe. Unwohlsein. Brennender stechender Schmerz mit Knacksen zwischen Thorax und Rücken. Deglutationsbeschwerden bei einigen Lebensmittel wie Kuchen, Karotten usw. Stechen, Dehnen, Ziehen im Hals. Zwischendurch stehe ich am Morgen mit Luftbeschwerden, eingeschlafene Arme und Bewusstseinsstörungen auf geht in einer halben Stunde vorüber. Absolute Hitzeunverträglichkeit. Bei komische Positionen mit dem Rücken z.b Bücken, seitlich Liegen über 2Minuten, blockiert sich mein linker Bein mit einem ziehenden Schmerz, sodass das Aufstehen nicht möglich ist bis ich es für einige Minuten schüttle, dann ist es vorbei. Empfindlich auf laute Geräusche. Schlafen mit einem Kissen unmöglich.

Wichtigste Blutwerte: Sehr erhöhter TPO Wert (Hashimoto verdacht), mein TSH und T4 ist jedoch in Ordnung. EBV VCA/EA IgG positiv EBV EBNA IgG positiv Ferritin erhöht. Cholesterin gesamt erhöht. Prolaktin erhöht.

Es ist leider nicht leicht mit all meinen Syptomen ernst genommen zu werden und hoffe auf eine gute Beratung oder Tip?

Kann es auch eine Schwermetallvergiftung sein?

Halswirbelsäule, Hashimoto, MS, Wirbelsäule, Vergiftung
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Schmerzen, Hilfe weiß nicht mehr weiter. HWS LWS Supraspinatussehne Athrose Akne Inversa

Hallo, ich bin männlich 35 Jahre alt und selbständig als Dienstleister im Handwerk. Ich habe bereits seit mehreren Jahren diverse Bandscheibenvorfälle in der HWS und in der LWS. Ich bin Schmerzpatient und nehme Jurnista, Fentanyl, Dronabinol und Mirtazapin. Dazu habe ich noch Akne Inversa und Athrose. Die Bandscheibenvorfälle zeigen sich bei mir von der LWS kommend das ich Taubheitsgefühle und kribbeln im rechten Oberschenkel außen habe und dort auch überhaupt kein Kälte Gefühl mehr besitze. Einen blauen Kühlakkupack aus der Gefriertruhe merke ich überhaupt nicht beim auflegen. An der HWS wurde bisher schon 2 mal operiert auf 2 Etagen, 2 verschiedene OP`s. Beide in der Neurochirurgie in Heidelberg. Außer den Schmerzen und Bewegungseinschränkungen mit beiden Armen und täglich immer wieder verkrampfende Hände und Finger und natürlich den Schmerzen merke ich nichts von der HWS. Eine Abendschule (Elektrotechnikermeister) musste ich vor kurzem für ein Jahr unterbrechen da ich nicht mal mehr einen Kugelschreiber lange halten konnte da meine Finger verkrampften. Habe es eine zeitlang dann mit dem Laptop probiert aber dies ist nicht einfach da das sitzen und mein Rechter Arm auf dem Tisch beim schreiben enorme Schmerzen verursacht. Selbst Computerspiele die ich gerne zum Ausgleich gespielt habe kann ich nicht mehr machen da es schrecklich weh tut wenn ich meinen Arm hochhebe. 2011 war die erste OP wegen einer Parese im rechten Arm. Zuletzt im November 2012 weil ich wieder enorme Schmerzen im Arm hatte die immer noch da sind. Dazu Bewegungseinschränkungen und trotz der Medikation enormen Schmerzen im rechten Arm bzw. im Schultergelenk. Auch jetzt wo ich schreibe merke ich trotz der Hammermedikamente immer noch die Schmerzen. Dazu Taubheitsgefühle im Arm und in den Fingern. Nach jeder Belastung muss ich mich ausruhen. Eine Motivation irgendetwas zu unternehmen oder mit meiner Frau unsere Freunde zu besuchen fehlen mir völlig. Nachts ist es besonders schlimm. Jeden Tag wache ich schweißgebadet auf. Habe öfters Schüttelfrostattacken und friere oft. Letzten Dienstag war dann ein MRT wo eine angerissene Supraspinatussehne in der rechten Schulter festgestellt wurde und ziemlich viele weise Flecken die laut Radiologen alles Entzündungen sein sollen. Jetzt stehe ich vor der Frage wie es weiter geht mit mir. Ich habe bereits 60% Schwerbehinderung anerkannt bekommen (unbefristet) ohne Schwierigkeiten beim beantragen. Zuerst hatte ich 50% befristet dann nachgeprüft und 60% unbefristet bekommen. Vorteile habe ich dadurch aber keine. Ich bin selbstständig und kann im Moment nicht mehr für mich selbst Sorgen. Mit Mühe kann ich die Krankenversicherung erwirtschaften und die Kosten für das Dronabinol was ich selbst zahlen muss. Zum Leben bleibt da nichts mehr. Die ständige Sorge arbeiten zu müssen um zu überleben aber dann nach 1 Tag Arbeit 3 Tage Schmerzen aushalten kann ich nicht mehr lange ertragen. Was für eine Zukunft habe ich noch? Das Handwerk sollte ich woh

Schmerzen, Arthrose, Halswirbelsäule, Lendenwirbelsäule, Neurologie
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Herz / Lunge / Nerven... Bitte um Rat

Hallo,

Kurz zu meiner Person und zu meinen Leiden;

Bin 30J. jung 193cm groß bei ca. 94kg - Raucher / etwas Sport / viel Stress im Job

Seit ca. 14 Tagen leide ich an immer wiederkehrenden Schmerzen! Folgende Symptome;

Ziehen und Kribbeln der Linken Brust - obere Brust und seitliche Brustwand (brennender Schmerzen/kein Stechen/selten auch Atemanhängig aber in der Regel nicht) Ziehen und Brennen des Linken Oberarms (Innenseite) - zieht Teilweise bis in das Handgelenk Ziehen und Stechen im Bereich des Schlüsselbeins bis in die Schulter Dumpfer Schmerz unter dem Linken SchulterBlatt mit seltenen Austrahlungen bis runter an die Lenden

Die Symptome treten nicht immer Gleichzeitig auf / als mal nur der Arm und die Brust nichts / mal nur die Brust und Schulter! Die Schmerzen lassen sich nicht durch bestimmte Bewegungen Provozieren Also am sonntag vor ca. 17Tagen war ich das erste Mal bei der Not-Ärztlichen Vertretung Blutdruck/Puls wurde gemessen, Lunge Abgehört, Abgeklopft ohne Befund... Der Arzt meinte könnte von der HWS ausgehen! Hat gesagt soll mal zum Hausarzt! Am Montag darauf beschwerdefrei aufgewacht und auf Arbeit! Zwei Stunden später wieder die oben Beschriebenen Symptome (sehr schlimm) Bin dann zum Arzt meines Chefs (da um die Ecke) Ekg gemacht ohne Befund / Blutdruck war erhöht, der Arzt meinte aber das kann auch von meinem Stress Zustand kommen wegen den Schmerzen. Hatte mich abgetastet und festgestellt das mit meine HWS wohl was nicht stimmt! Hat mich dann auch irgentwie eingerenkt mit einem deutlich wahrnehmbaren Knacken.... Meinte ich soll mal zu meinem Hausarzt... Dienstags un Mittwochs ging es mir gut (fast Beschwerde-Frei) Donnserstags zum Hausarzt... wieder das gleiche; Ekg gemacht abgehört etc....ohne Befund... verschrieb mir Ibu 600 und So Tabletten zur Muskelentspannung!

Zwischenzeitlich war ich auch bei meinem Physio.. da hat sich herausgestellt das die Positions meines Schlüsselbeins (Links) nicht stimmt und ich einen Linksseiteigen-Schulterhochstand habe; Hat dann auch sämtliche Bewegungstests gemacht und glaube die ganzen Trigger Punkte abgetastet;

der schmerz wurde unter anderem provoziert in dem man auf die verbindung zw 1. rippe und schlusselbein drückt (kompression auf einen Muskel m. Sternocleido Mastoideus so wie mm Scaleni) uber eine gekoppelte bewegung in der halswirbelsäule wurde er unter anderem auch provoziert ( gel fasetten waren max komprimiert) der plexus brachialis ist auch schmerzhaft pos bei kompression mit den ausstrahlungen in den bereichen wo auch meine symptome liegen.

Der Schmerz der durch diesen Druck enstanden ist kommt in der unteren bis mittleren Brust und Linke Oberarmseite vor (wie ein Messer bzw Feuer) der Unterschied ist dabei, dass er Zerstörend Schmerzhaft man wird sogar kurzatmig und er dann ziemlich Lokal ist (anders wie sonst da ist es der ganze Oberarm oder Brust also ziemlich verwaschen).

Kann das von beschädigten Intercostalnerven sein? Hatte einen Spontanpneumothorax vor neun Monat

Herz, Halswirbelsäule, Orthopädie, Wirbelsäule
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Bericht der MRT - Halswirbelsäule

Guten Tag, seit einer Erkältung, anfang Februar 2013, habe ich starke bis heftige Schmerzen an der linken Schulter bis zum Daumen ausstrahlend. Nach einer MRT der Halswirbel kam es zu einer Überweisung zu einem Neurologen. Der Neurologe hatte, aus Zeitgründen?, den Bericht nicht richtig gelesen und die Bilder der MRT gar nicht angeschaut. Selber habe ich nun den MRT - Bericht von der Radiologie eingeholt. Hier der Bericht: Partielle Verblockung C5/C6 bei Osteochondrose. Kleinere Bandscheibenvorfälle von 2 mm bei C3/C4 und C4/C5. Kein Myelopathiesignal. Die Schrägaufnahmen der Neuroforamina lassen bei z.T. erheblicher Arthrose der kleinen Wirbelgelenke mittelgradige neuroforaminale Engen C4-C7 rechts erkennen. Die linke Seite ist höhergradig eingeengt, C4-C7, Punctum maximum C6/C7 links von ca. 70-80%. Beurteilung: Multisegmentale Bandscheibendegeneration, gepaart mit Arthrose der kleinen Wirbelgelenke und mittelgradiger langstreckiger Einengung der Neuroforamina C4-C7, Punctum maximum C6/C7 links. Mein Neurologe will mich nun zur Karpaltunnel-OP. einweisen. Nach seiner Beurteilung läge der Schmerz eindeutig vom Karpaltunnelsyndrom. Vor 25 Jahren hatte man auch schon diese Einengung festgestellt. Jedoch hatte mir das keine Schmerzen oder Einschränkungen verursacht. Als Schmerzmittel verordnete er mir Tegretal-Saft und Tramadol. Mein Hausarzt verordnete Ibu mit KG. u. Traktionsbehandlung. Ich denke, dass das neurologische Urteil fragwürdeg ist, hätte aber gerne von den Experten im Forum mehr erfahren! MfG. ottelli

Halswirbelsäule, MRT, Behandlungsmethode
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Schmerzlinderung bei Osteochondrose? Wenn es den Orthopäden nicht interessier!

Hallo zusammen, seit vielen Jahren leide ich unter immer wiederkehrenden Schmerzen, Blockaden und Verspannungen an der Halswirbelsäule. Seit gut einem Jahr fast ständig. Die Ausführung meiner Arbeit (Bürokauffrau) ist mir an manchen Tagen gar nicht möglich, oder nur mit starken Schmerzen. Es wurde immer mal wieder ein oder zwei Rezepte für die manuelle Therapie ausgeschrieben. Dann wurde aus Budgetgründen nichts mehr unternommen. Nun kam mein Arzt doch endlich mal auf die Idee ein Röntgenbild zumachen. Darauf folgte ein MRT der HWS.

Ergebnis bzw. Beurteilung: Inkomplette Blockwirbelbildung bei HWK 2/3 bei deutlicher Höhenminderung des Intervertebralraumes und Osteochondrose. Initiale Osteochondrosen auch bei HWK 3/4 und 6/7, bei HWK 3/4 mit saumförmig umlaufender Protusion. Links paramedian gelegene Protusion bei HWK 4/5. Diskrete Unkarthrosen, betont bei HWK 4/5. Streckfehlhaltung sowie angedeutete s-förmig skoliotische Fehlhaltung der HWS. Das Atlantodentalgelenk zeigt sich regelrecht.

Damit bin ich dann wieder zu meinem Orthopäden. Von diesem hörte ich dann, er kann mir nur insgesamt 10 Behandlungen (manuelle Therapie) verordnen, aus Budgetgründen etc. Er empfahl mir eine Atlastherapie bei seinem Kollegen, obwohl der Atlas laut MRT ja regelrecht ist.

Das kann doch nicht sein, dass ich keinen Anspruch auf eine weitere Versorgung etc.habe. Ich war jetzt 6 Mal zur manuellen Therapie. Danach ging es mir deutlich besser als vorher. Meine Physiotherapeutin kann die Weisung meines Arztes auch nicht nachvollziehen. Sie sagt, an den Abnutzungen etc. kann sie zwar nichts mehr ändern, doch durch den Abbau der Verspannungen, Blockaden etc. langfristig weiteren Schäden vorbeugen und meine Schmerzen lindern.

Was soll ich jetzt tun? Kann ich auf weitere Rezepte bestehen? Macht es Sinn sich an meine Krankenkasse zu wenden? Ich hoffe mir kann jemand weiterhelfen und bedanke mich im Voraus für Ihre Antwort!

Schönen Abend!

Halswirbelsäule, Manuelle Therapie, Orthopädie, Osteochondrose, Schmerzlinderung
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Großer Bandscheibenvorfall der Halswirbelsäule, ist eine OP dringend notwendig?

Ich habe seit ca. 5 Wochen Schmerzen im rechten Arm und im Schulder-Nacken-Bereich. Ich wurde daraufhin von meinem Hausarzt zu einem Orthopäden überwiesen. Der vermutete ein Kapaltunnelsyndrom, da er im Schulderbereich nichts fand und schickte mich zu einem Neurochirurgen zur weiteren Behandlung. Es wurde dann die Leitfähigkeit der Nerven zu den Fingern getestet. Er meinte dann, dass meine Hand schlecht wäre und es müßte evtl. operiert werden und sagte ich soll zu dem Orthopäden zurück. Der würde die Hand dann operieren, wenn es aber nicht besser werden sollte, soll ich nochmal zu ihm kommen. Ich erzählte ihm dann auch, dass ich schon vor einigen Jahren ein paarmal einen Schiefhals hatte und überhaupt Probleme mit meinem Nacken. Darauf schickte er mich zur Radiologie. Es kam dabei folgender Befund heraus, der mich total schockte: Steilhaltung der HWS ohne segmentale Fehlhaltung. Multisegmental dehydrierte Bandscheiben mit Zeichen einer Osteochondrose C5-7 mit angedeuteter Kyphosierung. Breitbasige beidseits intraforaminale Protrusion C5/6 ca. 3 mm tief. Reduziertes anterioses Liquorband mit 10 mm Restlumen des Spinalkanal. Keine zervikale Myelopathie. Das Neuroforamen ist leicht eingeengt linksbetont. Großer rechts mediolateraler bis intraforaminaler Bandscheibenvorfall C6/7, partiell knöchern überbaut mit einem Durchmesser von 6 mm. In der Mittellinie absolute Einengung des Spinalkanals auf 8 mm. Der Recessus lateralis ist rechts verlegt und knöchern und diskogen hochgradig foraminal rechts eingeengt. Verdacht auf Schmorl´sche Impression der Deckplatte C7. Am ehesten klein Hämangiom C7, ca. 6 mm Durchmesser. Möchte auf jeden Fall noch eine zweite Meinung. Welche Möglichkeiten gibt es noch? Der Neurochirurg möchte sofort operieren. Ich kann mich aber dazu noch nicht durchringen. Kann mir jemand helfen. Wie wäre es mit einem Osteopathen?

Schmerzen, Bandscheibenvorfall, Halswirbelsäule
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Hals-Wirbelsäulen-Bandscheibenvorwölbung macht erneut Beschwerden

Hallo Zusammen, also wie oben gesagt habe ich eine Bandscheibenvorwölbung im Halsbereich. Hatte auch etwa vor einem halben bis 3/4 Jahr eine Behandlung deswegen. Sprich ich war beim Hausarzt wegen Beschwerden das, in der rechten Hand, Zeige- und Mittelfinger taub wären und das ich starke Schmerzen im Nacken spüre. Daraufhin wurde ich dann zum Orthopäden überwiesen und der bemerkte eben diese Vorwölbung, meinte jedoch das das eig. nicht so schlimm sei und ich eig. gar keine Schmerzen haben dürfte. Daraufhin wieder zurück zu meinem Hausarzt und weiter zum Neurochirurg. Der sah sich ebenfalls die Bilder an und meinte auch das das alles nicht so wild sei. Naja mein Hausarzt verschrieb mir dann Krankengymnastik für 9 Stunden und danach sollte ich mich wieder bei ihm melden. In der KG wurde es jedoch nicht besser und nachdem ich fertig damit war, bin ich also wieder zum Hausarzt und der meinte dann, dass ich bitte die Übungen zuhause weitermachen soll. Alles gemacht und die Schmerzen gingen wieder, auch wenn ich nicht glaube das dies an den Übungen lag.

Jetzt jedoch kommen die Schmerzen wieder seit ca 2 Tagen. Das Problem hierbei ist jedoch das ich erst 18 Jahre alt bin und meine Ärzte das scheinbar nicht so ernst nehmen deshalb. Meine Arztbesuche beim ersten mal waren schon echt ein Witz an sich.

Kennt sich jemand vllt. damit aus und weiß was ich machen könnte, damit ich am besten nicht in einem halben Jahr wieder erneute Beschwerden habe?

MfG

Bandscheibenvorfall, Halswirbelsäule, HWS, Bandscheibenvorwölbung
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helft mir bitte weiter!

Hallo! ich habe schon mal eine ähnliche frage gestellt und versuche es jetzt nochmal mit weiteren infos über mich und meine geschichte, da ich das letzte mal wohl ein bisschen was vergessen habe. ich bin 23 jahre alt und habe im Januar eine Tochter zur Welt gebracht. Ich habe gestillt bis ende Juli. Anfang juli habe ich mir ziemlich heftig meinen kopf an einer dachschräge gestoßen.es tat weniger im kopf weh, sondern eher in der hws. bin daraufhin 2 tage später zum arzt der mich dann zum ct vom kopf geschickt hat. dabei kam aber nix raus. ich hatte 4 tage lang nach meinem "unfall" schwindel und übelkeit. irgendwann wurde es dann besser. aber seitdem habe ich schmerzen im nacken und immer wieder mal kopfschmerzen. ende juli habe ich dann ein augeflimmern festgestellt, fast zeitgleich mit dem abstillen. ich schob es erstmal auf die hormone. es wurde aber nicht besser, hatte sogar das gefühl dass es schlimmer wurde. daraufhin bin ich zum augenarzt, der nur eine glaskörpertrübung feststellte und mich zum neurologen verwies. zwei wochen nach dem augenarztbesuch stellte ich hin und wieder kribbeln in armen und beinen fest. irgendwann hatte ich dann ein taubheitsgefühl im linken fußrücken und immer wieder mal das gefühl dass mein linker fuß kalt ist. ist er aber nicht. meine hände kribbeln oft und sobald ich im bett liege und einschlafe wache ich immer wieder auf weil mein kopf und meine arme total kribbeln. seit zwei-drei tagen habe ich das gefühl ich habe keine kraft mehr in den beinen. ich kann mich ganz normal bewegen aber ich habe das gefühl ich knicke jeden moment weg. bin so kraftlos und seit wochen bin ich stäääääändig müde. ich könnte den ganzen tag schlafen. ich nehme nahrungsergänzungsmittel weil ich gehört habe dass man nach dem stillen eine art mangel entwickeln kann. nehme vitamine von a-z aus dem drogeriemarkt und magnesium. ich esse ausgewogen und trinke auch ausreichend. ich nehme keine medikamente oder die pille. ich danke euch schonmal für eure antworten.

Halswirbelsäule, HWS, Müdigkeit, müde
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Fango bei Bandscheibenvorfall an der Halswirbelsäule?

Hallo. Mein Mann hat einen Bandscheibenvorfall an der Halswirbelsäule. Lt. CT müsste sofort operiert werden, da bereits die linke Hand kribbelig wird (Zeigefinger ist pelzig). Wir waren nun insgesamt bei 5 Ärzten (davon mehrere Allgemeinärzte, Orthopäden, Neurochirurgen, Osteopaten, Krankengymnastik). Der erste Neurochirurg wollte sofort operieren, der Professor einer Uni-Klinik meinte, wir könnten noch warten, da die Schmerzen nachließen. Wir haben es dann alternativ probiert mit einem Osteopaten auf Empfehlung. Mit Schmerztherapie (Strommassage) wurde mein Mann dort behandelt. Es wurde wieder richtig gut und eigentlich wollte er in einer Woche wieder arbeiten. Aber plötzlich treten die Schmerzen wieder vermehrt auf. Wir hatten privat wieder mehr stress durch mieterwechsel und schon wars mit der Ruhe vorbei. Seit 2 Tagen hat er wieder Schmerzen, meist nachts. Er probiert dann sich mittels Wärmeflasche und mehreren Tabletten etwas Schlaf zu ergattern, meist ohne Erfolg. Wir waren jetzt noch bei der Krankengymnastin, die hat gemeint, dass durch Stress die Muskeln so verspannen und dass dadurch die Schmerzen wieder hervortreten. Sie hat ihm dann Fango verpasst. Danach wars etwas besser, aber in der Nacht war dann die Hölle los. Heute war er wieder beim Allgemeinarzt und der hat nur gemeint, er soll den Schmarn jetzt lassen und endlich operieren, alles andere wäre Geldschneiderei. Fango wäre total schlecht, weil die Wärme bei einer Entzündung nur noch schlimmer wird. Es ist für uns die Hölle, einmal sehen wir uns im Krankenhaus bei einer OP, am anderen Tag bei unserem Jahresurlaub am Strand (wir würden in 3 Wochen in den Urlaub fahren). Wir sind jetzt hin und her gerissen. Deshalb meine Frage an Euch: Hat es einen Sinn, hier noch Alternativ weiterzuforschen, oder sollen wir den "Schmarrn" lassen, wie es der Hausarzt gesagt hat. So ganz wollten wir uns noch nicht damit abfinden. Vielleicht kennt jemand anderes noch eine Lösung, die helfen kann und wisst ihr: Hilft nun Fango, oder nicht. Tausend Dank für Eure Antwort. Sind schon ganz am Verzweifeln.

Bandscheibenvorfall, Halswirbelsäule, Operation
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Kieferdruck nach Weisheitszahnentfernung

Hallo zusammen,

Ich habe mir vor 4 Wochen alle 4 Weisheitszähne entfernen lassen, da ich einen starken Kieferdruck/Druckschmerz hatte. Der Kieferchirurg meinte, dass die Weisheitszähne zu wenig Platz hätten und deshalb womöglich die Ursache dafür seien.

Der Eingriff selbst war überhaupt kein Problem, meine Zähne waren auch schon heraus gewachsen, standen gerade und waren auch alle sehr gesund und gepflegt. In 10 Minuten war die "OP" vorbei. Ich hatte danach auch vergleichsweise sehr wenig Schmerzen und bin auch komplett ohne Schmerzmittel ausgekommen.

Nun habe ich aber 4 Wochen nach der Entfernung nach wie vor einen recht starken Kieferdruck. Der Schmerz zieht manchmal auch bisschen in die Ohren bzw. der Nacken macht manchmal leichte Probleme, was aber wohl auch vom Kiefer ausgeht.

Meine Fragen: Ist das nach dieser Zeit normal ? Muss ich mich noch etwas gedulden ? Ich habe aber eigentlich gehört, dass der Kiefer nach 2-3 Wochen eigentlich keine Probleme mehr machen dürfte ?!

Wohin könnte ich ansonsten gehen, um mich beraten bzw. behandeln zu lassen ? (Osteopath, Orthopäde, Zahnarzt...? ) Ich kann leider selbst nicht einschätzen, ob der Druck/Schmerz eine Verspannung, eine Fehlstellung vom Kiefer, Probleme mit der HWS, oder evtl auch Zähneknirschen ist (wobei ich letzteres eher ausschließen würde)

Bin über sämtliche ANtworten und Tipps dankbar ;-)

Grüße

Zähne, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Halswirbelsäule, HWS, kiefer, Kiefergelenk, Kieferorthopädie, Orthopäde, Orthopädie, Osteopathie, Sportverletzung, Sprunggelenk, Weisheitszähne, Zahnarzt, Verspannung, Zähneknirschen, Kieferorthopäde
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