Darf ich mit einem Bandscheibenvorfall Kegeln gehen?

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Eine Belastung ist das bestimmt, aber es kann auch nicht das richtige sein, sich nur zu schonen. Soweit ich weiß versucht man die Therapie doch möglichst aktiv zu gestalten. Das bedeutet mti viel Bewegung. Ich würde an deiner Stelle erst mal eine leichte Kugel nehmen und es vorsichtig ausprobieren. Wenn du merkst, dass es nicht geht, genieß den Abend einfach so. Es nützt ja nichts, wenn du dich von solchen gesellschaftlichen und sozialen Veranstaltungen fern hällst, nur weil du Rückenprobleme hast. Genieß es unter den Menschen zu sein und gute Gespräche zu führen, das Kegeln ist ja oft nur Nebensache. Viel Spaß!!!

Kegeln würde ich auf keinen Fall; die plötzlichen Bewegungen können erneut einen Vorfall auslösen! Wichtig sind regelmäßige Gymnastikübungen, die ein wirklicher guter Physikotherapeut für Deinen Fall empfiehlt. (Bin mit 70 u. 71 Jahren je 1x bei den Bandscheiben operiert worden. War mit 80 auf einem 3000er Berg als ältester Teilnehmer. Vermeide jede Bewegung die ein Hohlkreuz verursacht, und sitze max. 2 Std. im Auto, habe im Bett eine Knierolle, und sitze möglichst mit nach aussen gedrücktem Kreuz. (= Gegenteil von Hohlkreuz) LG Goffredo

Kraftlose Finger, Muskelzucken der Hand. Was kann das sein?

Beim Neurologen abgeklärt, Kapaltunnelsyndrom ist es nicht, obwohl die Nerven ertwas verzögert reagieren. Bandscheibenvorfall in der Halswirbelsäule liegt zwar vor, soll aber auf die linke Seite Auswirkungen haben. Die Probleme liegen aber auf der rechten Seite. Vor allen Daumen und Zeigefinger sind kraftlos, ich kann etwas mit den Fingern festhalten. Zwischendurch immer wieder unkontrollierbares Muskelzucken der ganzen Hand, zeitweise bei Anstrengng Krämpfe.

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Gleitwirbel? Suche dringend guten Arzt oder Klinik im Raum Nürnberg.

Hallo Community, habe bereits seit sehr langer Zeit starke Schmerzen und ein Gefühl der Kraftlosigkeit im Lendenwirbelsäulenbereich. Angefangen hat das Ganze letztes Jahr mit einem "leichten" BSV L5/S1 und darüber noch zwei Vorwölbungen. Hab schon alles mögliche konservative ausprobiert. War schon bei mehreren stümperhaften Orthopäden. Leider alles ohne richtigen dauerhaften Erfolg. Seit einigen Wochen sind die Schmerzen und das Gefühl der Kraftlosigkeit noch schlimmer geworden. Speziell beim Aufrichten nach Vorbeuge und beim Zurückbeugen/ins Hohlkreuz gehen und bei geringster Belastung. Sitzen, Stehen, Laufen etc. kann ich schmerzfrei so gut wie gar nicht. Auch eine aufrechte Körperhaltung kann ich nur mit Mühe, unter Schmerzen und für kurze Zeit einnehmen (Wäsche aufhängen, Staubsaugen, Zähne putzen, in der Dusche stehen). Nur Liegen bringt irgendwann etwas Linderung (aber ich kann ja schließlich nicht dauerhaft nur rumliegen). Nachdem es bei bestimmten Bewegungen in der Lendenwirbelsäule immer wieder ganz komische Geräusche macht (ich würde sie so beschreiben: als wenn ständig etwas drüber rutscht oder aneinander reibt. auch ein Krachen, Knacken ist immer wieder hörbar.), mach ich mir jetzt unglaubliche Gedanken ob es sich um einen Gleitwirbel handeln könnte. Die Geräusche werden auch lauter und nehmen zu mit vermehrter Belastung. Das letzte MRT bzw. Röntgen ist vom Januar dieses Jahres. Beim MRT wurde aber nicht auf Gleitwirbel geguckt. Kann mir jemand sagen ob durch den BSV und die Protrusionen sich nun ein Gleitwirbel gebildet haben kann und ob meine beschriebenen Symptome dazu passen würden? Außerdem suche ich dringend nach einem Arzt oder einer Klinik in Nürnberg und Umgebung, der sich auf derartige Beschwerden spezialisiert hat und der zu empfehlen ist. Dringend deswegen, weil ich nun schon sehr lange arbeitsunfähig bin und mir mit 37 Jahren nun die Frühberentung droht, was für mich als verheirateter Vater von zwei kleinen Kindern auch privat der absolute Weltuntergang wäre.

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Fango bei Bandscheibenvorfall an der Halswirbelsäule?

Hallo. Mein Mann hat einen Bandscheibenvorfall an der Halswirbelsäule. Lt. CT müsste sofort operiert werden, da bereits die linke Hand kribbelig wird (Zeigefinger ist pelzig). Wir waren nun insgesamt bei 5 Ärzten (davon mehrere Allgemeinärzte, Orthopäden, Neurochirurgen, Osteopaten, Krankengymnastik). Der erste Neurochirurg wollte sofort operieren, der Professor einer Uni-Klinik meinte, wir könnten noch warten, da die Schmerzen nachließen. Wir haben es dann alternativ probiert mit einem Osteopaten auf Empfehlung. Mit Schmerztherapie (Strommassage) wurde mein Mann dort behandelt. Es wurde wieder richtig gut und eigentlich wollte er in einer Woche wieder arbeiten. Aber plötzlich treten die Schmerzen wieder vermehrt auf. Wir hatten privat wieder mehr stress durch mieterwechsel und schon wars mit der Ruhe vorbei. Seit 2 Tagen hat er wieder Schmerzen, meist nachts. Er probiert dann sich mittels Wärmeflasche und mehreren Tabletten etwas Schlaf zu ergattern, meist ohne Erfolg. Wir waren jetzt noch bei der Krankengymnastin, die hat gemeint, dass durch Stress die Muskeln so verspannen und dass dadurch die Schmerzen wieder hervortreten. Sie hat ihm dann Fango verpasst. Danach wars etwas besser, aber in der Nacht war dann die Hölle los. Heute war er wieder beim Allgemeinarzt und der hat nur gemeint, er soll den Schmarn jetzt lassen und endlich operieren, alles andere wäre Geldschneiderei. Fango wäre total schlecht, weil die Wärme bei einer Entzündung nur noch schlimmer wird. Es ist für uns die Hölle, einmal sehen wir uns im Krankenhaus bei einer OP, am anderen Tag bei unserem Jahresurlaub am Strand (wir würden in 3 Wochen in den Urlaub fahren). Wir sind jetzt hin und her gerissen. Deshalb meine Frage an Euch: Hat es einen Sinn, hier noch Alternativ weiterzuforschen, oder sollen wir den "Schmarrn" lassen, wie es der Hausarzt gesagt hat. So ganz wollten wir uns noch nicht damit abfinden. Vielleicht kennt jemand anderes noch eine Lösung, die helfen kann und wisst ihr: Hilft nun Fango, oder nicht. Tausend Dank für Eure Antwort. Sind schon ganz am Verzweifeln.

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Ist meine Freundin Psycho?

Hallo, ich wollte fragen ob meine Freundin villeicht krank sein könnte... Ich habe sie mal gefragt wo ihre blauen flecken usw. herkommen... bis sie mir dann mal verriet das sie das alles selber macht... sie hat sich bisher den arm absichlich in der Tür eingeklemmt und sich mit deo auf die hand gesprüt es sah aus wie mit einem Feuerzeug gemacht... naja und ich wollte einfach fragen ob es normal ist oder ob da eine Psychische belastung hinter stecken könnte?

LG

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Rückenschmerzen, schwere Beine und Arme, kein Stuhlgang...

Hallo lieber Helferinnen und Helfer,

zu erst komme ich mal zu meinen Beschweren und danach zu dem Ärztlichen Ablauf.

Beschwerden: Ich habe Rückenschmerzen im unteren Rücken, keine stechen, eher wie ein Muskelkater oder wenn man sich verhoben hat. Im liegen wird dieser schlimmer und im sitzen ebenso. Der Schmerz ist auszuhalten aber ist sehr Energiefressend. Seit Wochen fühle ich mich total ausgelaugt, bin ständig müde nach der Arbeit und habe seit ca. 6-8 Wochen sobald ich Abends auf der Couch liege, nach kurzer Zeit Kribbeln in den Oberschenkeln und so ein Gefühl in dein Beinen, dass ich einen Marathon gelaufen wäre, aber kein Taubheitsgefühl. Im Bett findet kein Unterschied statt und der Schlaf ist oft ziemlich gestört. Vor zwei Wochen bekam ich dann die oben genannten Schmerzen. Seit dem ist es mit dem Gefühl in deinen Beinen stärker geworden. Seit ein paar Tagen habe ich das selbe Gefühl auch in den Unterarmen. Jedoch nur leicht. Mein Stuhlgang ist seit Samstag bis heute Morgen, sprich ca.6 Tage unterbrochen gewesen. Wärme am Rücken verschlimmert die Rückenschmerzen ziemlich stark und auch sehr rasch. Ibuprofen hat nicht angeschlagen. Welches ich sonst öfters auf Grund von anderen Schmerzen nehme, wo es sehr gut anschlägt. Die selben Schmerzen hatte ich letztlich im Afrika Urlaub, im Januar diesen Jahres. (ohne die Bein und Arm "Schmerzen", jedoch das selbe Problem mit dem Stuhlgang.)

Ärzteablauf: Meine Hausärztin machte kurz ein paar Abtastungen im Bereich des Rücken, verschrieb ein bisschen Ibuprofen und deutete darauf hin das ich mich wahrscheinlich verhoben habe. Sie überschrieb mir eine Überweisung zum Orthopäden. Dieser machte Reflexteste etc. im Prinzip das selbe wie mein Hausarzt und veranlasste zusätzlich einmal Röntgen. Er sagte das mit dem Stuhlgang würde nicht auf einen Bandscheibenvorfall deuten, die Beinsache würde ihn aber etwas dahin lenken. Naja, auf jeden Fall bin ich mit den Bildern wieder dahin. Kein Befund laut seiner Aussage. Das würde alles nicht darauf hin deuten und er könne weiter nichts tun, ich solle doch eine Stuhlgangdignostik machen. Eventuell habe ich mir in Afrika etwas eingefangen. Wobei ich die Schmerzen auch schon ein paar mal vor dem Urlaub hatte. Er könne erstmal nichts weiter tun!

Ich habe mich dann auch mal etwas im Bezug auf solche Schmerzen und Bandscheiben Vorfälle "eingelesen". So wie ich das sehe würden meine Symptome doch darauf hin deuten, sogar der nicht vorhandene Stuhlgang?! Und das nicht anschlagende Ibuprofen soll bei Bandscheibenvorfällen ebenfalls nicht wirken. Meistens erkennt man so einen Befund gar nicht erst auf Röntgenbildern. Hätte er nicht zusätzlich noch einen MRT oder so anordnen müssen?

Zudem ist meine Familie Väterlich seits sehr mit Bandscheibenvorfällen belastet... Was ich dem Arzt ebenfalls sagte.

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Bandscheibenvorfall ist schwimmen gut?

Meine Mutter 60 Jahren hat einen Bandscheibenvorfall der Halswirbelsäule. Sie geht gerne schwimmen ist das jetzt gut?

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