Starker Nervenschmerz zwischen den Rippen vorne?

Hey,

vielleicht findet sich ja hier jemand, der die gleichen Erfahrungen macht oder gemacht hat. Also erst einmal ein paar Eckdaten: männlich, 25, schlank, Nichtraucher.

Ich hatte vor etwa 5 Wochen einen Infekt mit einer anschließender Pleuritis links. Die ist auch gut ausgeheilt, da vorsichtshalber noch eine Röntgenkontrolle erfolgte und hier kein Erguss oder weiteres zu sehen war.

Jetzt zum aktuellen, akuten Problem. Was sich nicht eingestellt hat ist ein unheimlicher Nervenschmerz, der teils Atemabhängig daherkommt. Der Schmerz ist vorne und seitlich des Brustkorbes. Versuche ich zu Husten, ist das sehr schmerzhaft. Muss ich etwa Niesen, fühlt es sich so an, als zerreiße mein Brustkorb. Danach habe ich richtig Probleme. Ohne eine IBU halte ich es kaum in Ruhe aus. Mein Physiotherapeut ist auch überfragt, er hat es mit mehreren Massagen probiert, Strom angewendet. Nichts half.

Nun ist es so, dass ich manchmal, eher positionsabhängig, einen Punkt zwischen den Rippen finde, so seitlich unter dem Arm, der unheimlich schmerzt, als würde man direkt auf einen nerv drücken.

Eine Sache ist mir zudem aufgefallen. Wenn ich unter den linken Brustkorb drücke, dort wo das Zwerchfell liegt, "ploppt" oder knackt es beim drücken und loslassen. Es schmerzt nicht, aber es ist sehr unangenehm und auf der rechten Seite nicht vorhanden.

Ich hatte schon einmal eine Intercostalneuralgie, aber die Schmerzen, sind nicht damit zu vergleichen. Auch hinten an der Brustwirbelsäule habe ich keine Probleme, es beschränkt sich alles auf den vorderen, linken Brustkorb.

Vielleicht könnt ihr mir einen guten Rat geben.

Arzt, Diagnose, Brustschmerzen, Rippen
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Ständiger Druck auf der Harnröhre/ Blase. Was tun?

Zu mir ich bin 21 Jahre alt männlich und habe einen ständigen druck auf der Harnröhre, das fühlt sich an als wäre nicht alles aus dem "Pernis" / aus der Harnröhre heraus gelaufen beim Pinkeln. Es wurde schon eine Blasenspieglung/Blasendruckmessung/Harndruckmessung durchgeführt sowie eine Spermaprobe und Urinprobe untersucht. Man hat ein großes Blutbild analysiert, alles Ergebnislos...

Bei der Blasendruckmessung kam nur heraus, dass es wohl mit dem Stuhlgang Zusammenhängt (3-5 mal am Tag kleinere Mengen großes Geschäft)

Bein pinkeln ist es auch so, dass ich nur stoßweiße pinkeln kann sprich am Anfang kommt mit nicht allzustarkem Strahl Urin, dann stoppt der strahl und es fühlt sich komisch an, als würde meine Blase das Urin zurück saugen/oder sich die Blase mehrmals kurz hintereinander zusammen ziehen ... Dann muss ich mich konzentrieren und drücken um mich wieder soweit zu entspannen dass einige tropfen heraus kommen bzw. nur ein kleiner kurzer aber relativ starker Strahl.

Auf öffentlichen Toiletten fällt es mir noch schwerer mich zu erleichtern da ist das oben genannten deutlich anstrengender...

Ich musste schon immer vielleicht einmal öfter aufs Klo als andere aber seit ca nem Jahr ist das schlimmer geworden bis zum jetzt erreichten Grade. Vorher konnte ich mich richtig entspannen jetzt habe ich Angst wenn ich mich zu sehr entspanne oder bewege Urin ausläuft...Es ist jetzt auch seit kurzer Zeit erst so, dass ich nicht mehr richtig Geschlechtsverkehr haben kann, da die Orgasmen extrem kurz geworden sind und ich währenddessen das Gefühl des "kommens" nicht mehr von dem Gefühl "gleich läuft Urin aus" unterscheiden kann/eventuell würde ich es auch so beschreiben, dass sich das Gefühl des kommens und der Erregtheit mit dem gleich zu pinkeln abwechselt und das was rauskommt aus sperma und Urin zusammensetzt, so sieht es zumindest aus...Ich habe auch täglich einfach nur Angst, dass ich mir in die Hosen pinkel...

Jetzt vielleicht noch ein paar zusätzliche Infos.

Momentan nehme ich 1/3 einer spasmex 45g Tablette ein, was aber nicht wirklich hilfreich ist wie mir scheint . Mir wurde auch movicol verschrieben (gegen Verstopfung was ich aber eigentlich nicht habe) anscheinend sei ein verkrampfter Darm in enger Verbindung mit einer verrücktspielenden Blase.

Woran ich gerade auch noch dachte ist, dass ich mir letzten Winter immer Wärmflaschen gemacht hab und eigentlich ständig auf meinem Bauch liegen hatte. Diese waren so heiß, dass mein Bauch sogar jetzt noch braun/rote Flecken hat.

Bein Neurologen war ich auch schon dort wurde eine Untersuchung gemacht die man bei blasenbschwerden wohl so Standardmäßig durchführen würde aber da kam auch nichts bei raus...

Vielen Dank,

Angst, Blase, Blasenschwäche, Depression, Diagnose, Urin, Urologie, Druck, Erkrankung, Harndrang, unwohlsein, Druckgefühl, harnroehre, Sperma, Urologe
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Verzweifelt wegen monatelanger Krankheit (Halsschmerzen, Schwäche, ...) ohne Diagnose?

Ich bin weiblich und 16 Jahre alt.

Im Dezember hatte ich zweimal einen grippalen Infekt mit starken Halsschmerzen, habe mir nichts dabei gedacht.

Im Jänner wurde ich jede Woche erneut krank - insgesamt viermal. Auffällig war, dass ich mich dabei schon ziemlich schwach gefühlt habe und es schlimmer wurde.

Anfang Februar ging es mir eines Abends richtig schlecht: Ich hatte Kopfschmerzen, mir war sehr übel, hatte Bauchkrämpfe, war sehr schwach und habe gezittert.

Wir haben eine Blutabnahme machen lassen und gedacht, der Eisenmangel, der dabei rausgekommen ist, wäre der Grund für meinen Zustand, doch Eisentabletten haben nur meine Werte, nicht meinen Zustand verbessert.

Von da an wurde es ca. 2 Wochen lang immer schlechter, bis ich eineinhalb Wochen im Spittal verbracht habe - nichts wurde herausgefunden. Durch ein paar Infusionen ging es mir aber ein bisschen besser.

Anfang März wurde ich wieder entlassen und seitdem ist mein Zustand unverändert.

Ich habe folgende Symptome:

  • Seit Jänner durchgehend Halsschmerzen und vergrößerte, schmerzende Lymphknoten
  • Schwache Beine: Mal schwere Beine, mal wackelige oder zittrige Beine
  • starker Schwindel
  • Schnupfen (Nebenhöhlen schmerzen, Nase gerötet)
  • Konzentrationsschwäche
  • sehr schnell außer Atem (ein paar Schritte reichen, manchmal auch einfach so im Liegen ohne Anstrengung)
  • Generelle Schwäche: Ich kann meine Muskeln anspannen, aber nur sehr kurz
  • Im Stehen/Gehen Puls von 160 und höher
  • Manchmal grundlos erhöhter Puls (über 100)
  • Im Februar und Anfang März: Völlige Appetitlosigkeit und starke Übelkeit, Essen kaum möglich

Neulich wurde auch noch festgestellt, dass meine Nervenleitgeschwindigkeit in den Bein deutlich verlangsamt ist.

Ich habe nicht immer alle Symptome und sie sind auch immer wieder sehr unterschiedlich stark.

Ich hatte schon sehr viele Untersuchungen (über 20 Blutabnahmen), meine Organe sind alle in Ordnung. Bluttests haben fast nichts ergeben, sie deuten nur auf eine virale/bakterielle Infektion hin. Viele "klassische", aber auch seltenere und exotische Krankheiten wurden schon ausgeschlossen. Ärzte sind ratlos.

Ich habe eine leichte EBV-Reaktivierung, die meinen Zustand aber nicht erklärt.

Ich versuche immer - auf Anraten der Ärzte- wenns gerade geht, mich so gut es geht zu bewegen (mehr als eine Minute gehen ist aber nicht möglich), aber es hilft nicht.

Hatte jemand schon mal etwas ähnliches? Ich bin ziemlich verzweifelt, da ich einfach wieder gesund werden möchte. :( Danke schon im Vorraus

Kopfschmerzen, Halsschmerzen, Schnupfen, Diagnose, Lymphknoten, Schwindel, Herzklopfen, Herzrasen, Schwäche
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Starke Schmerzen in den Füßen und Händen, Taubheitsgefühle, schnappende Finger, oft entzündete Augen - kein Arzt wusste weiter, was kann das sein?

Was könnte ich haben, bzw. dagegen tun? Kein Arzt wusste bis jetzt weiter. Ich habe seit einem dreiviertel Jahr: starke Schmerzen in den Füßen, besonders beim Stehen (kann nicht länger als maximal eine Minute stehen, es brennt regelrecht), meine Hände, Füße, Arme und Beine schlafen oft einfach ein und kribbeln, meine Kniegelenke tun oft stechend weh, ebenso meine Hände, die zudem an Kraft verloren haben (kann oft kaum schreiben oder meinen Hobbys nachgehen), zudem habe ich besonders morgens schnappende Finger, oft plötzlich entzündete Augen (was dann meist in wenigen Tagen wieder abklingt), außerdem habe ich seit einem halben Jahr Durchschlafprobleme und bin eigentlich permanent erkältet. Ich war sowohl beim Rheumaarzt als auch beim Neurologen. Beide haben nichts Außergewöhnliches feststellen können, außer dass mein ANA-Wert im Juni bei 1:400 war und seit Oktober bei 1:1000 liegt. Die sonstigen Blutwerte waren auch ok. Einmal war ein Leberwert erhört und die Lymphozyten waren immer ein bisschen unter dem Normbereich. Ich habe den Verdacht eine nichtentdeckte Borrelieninfektion zu haben. Ich hatte letztes Jahr im April zwei Zeckensticke, beide ohne die typischen Kreise um den Zeckenstich. Die normalen Antikörpertests waren jedoch negativ. Ich bin ziemlich verzweifelt wegen den Schmerzen und weil mein Leben seit einem dreiviertel Jahr ziemlich eingeschränkt ist, hat jemand eine Idee?

Füße, Schmerzen, Finger, Rheuma, Hand, Borreliose, Diagnose, Gelenkbeschwerden, Neurologie, Taubheitsgefühl
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Rechte Schulter- Befund MRT-schlimm oder nicht schlimm?

hallo,Ihr Lieben! Brauche Eure Übersetzungshilfe(denke vornehmlich an zwei Fachmänner)! befund: Das Acromion flach.AC-Gelenkarthrose.Die Supraspinatussehne zeigt in der Ansatzzone degenerative Signalerhebungen und kleine Einrisse,sowie wohl auch kleine Verkalkungen.Keine groben Querrisse.keine Retruktion von Sehenenstümpfen.Geringe Ansatzendinose der Infraspinatussehne.Geringe Zeichen einer Bursitis subakrominale/subdeltoidea.Lange Bizepssehne unauffällig. Bildmorphologisch im Vordergrund seht eine fortgeschrittene Chondropathie(bis Grad 4) der Pfanne,vorwiegend in den zentralen ,kaudalen Abschnitten mit intraossären Zysten.Chondropathie auch am Humeruskopf,vorwiegend ventral und kaudal mit Konturunregelmäßigkeiten,kleinen intraossären Zysten und multiplen kleinen durch Faserknorpel aufgefüllten Knorpeldefekten.Gelenkflüssigkeit nur gering vermehrt.

fakt ist...ich habe Schmerzen die mir bis in den Kopf/Nacken und in den Arm ziehen.kann den Arm bis über Mitte nicht mehr hochheben ohne das es schmerzt. Dachte zuerst es wäre alles meine kaputte HWS.Auf dem Schultergelenk oben ist ein dicker Knuppel zu sehen und zu spüren...deswegen kam ich auf die Schulter. Sagt mir bitte ob es eine erträgliche Diagnose ist -oder ob ich mit einer OP rechnen muß? habe mich schon etwas schlau gemacht,aber verstehe es nicht so richtig.Arzttermin erst Ende Mai ! Was mache ich mit den Schmerzen? danke Euch im vorraus... Eure AlmaHoppe

Diagnose, Schulter
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MRT Knie links - Zweitmeinung zur Diagnose?

Moin zusammen,

Hier die Vorgeschichte meines Knies:

anbei mein Befund vom MRT. Vorgeschichte war ein Sportunfall vor 5 Jahren. Es wurden mehrere Auffälligkeiten nach einem MRT gefunden. Es folgte eine Kniebandage, Iboprofen-Vergabe und Physiotherapie über 3 Jahre verteilt und von drei Ärzten, weil der Dauerschmerz nie nachließ und ich daher öfter den Arzt wechselte, wenn mir gesagt wurde es sei nichts.

Nun, nach zwei Jahren relativer Ruhe (trotzdem Dauerschmerz und Durchstrecken des Knies nur möglich wenn man es bewusst und langsame macht) akuter Schmerz im Knie seit einer Woche. Mein nun vierter Orthopäde diagnostizierte ein Knochemarködem am Oberschenkelknochen innen. Er sagt, dies würde von einer Überbelastung infolge einer O-Bein Stellung kommen. Diese will er übernächste Woche mit einem Röntgengerät untersuchen und bietet Einlagen oder OP als Lösung an wenn sich die These bewahrheiten sollte.

Kann mir bei der Menge an Kleinigkeiten im MRT Befund aber nicht vorstellen, dass dies alles nur von der O-Bein Stellung kommt und in keinem Zusammenhang mit meiner Krankheitsgeschichte steht. Zudem sei laut seiner Aussage das Ödem nicht verantwortlich für die akuten Schmerzen.

Im Gespräch erzählte er mir nur von dem Ödem, nicht von den sonstigen Punkte des MRT´s. Habe mir den Bericht im Nachhinein aushändigen lassen und daher erst dann davon erfahren.

Hier der Bericht:

Befund:

  1. Ganz diskretes unspezifisches Knochenmarködem am Rand des medialen Femurcondylus. Fraglich posttraumatisch oder atypisch belastungsbedingt an dieser Stelle. Mäßige Auftreibung des vorderen Kreuzbandes bei erhaltener Kontinuität. Unauffälliges hinteres Kreuzband und unauffällige Kollaterälbänder.

  2. Ganz zarte horizontale Strukturstörung an der Basis der Pars intermedia des Innenminiskus. Kein Nachweis eines zur Oberfläche durchgreifenden Risses. Unauffälliger Außenminiskus. Keine femorotibialen Knorpelschäden.

  3. Leichtgradiger Dysplasie -Aspekt der Patella . Keine wesentliche retropatellare Chondropathie. Der TTTG-Abstand beträgt etwa 18mm. Geringer retropatellarer Erguss. Keine entfaltete Baker-Zyste . Mäßige ödermatöse Reizung des superioren Hoffa´schen Fettkörpers.

Beurteilung:

Diskretes knochenmarködem am Rand des medialen Femurcondylus. Stattgehabte lokale Kontusion? Eher untypisch für eine lokale Überlastungsfolge. Ansonsten leichte Reizung des Hoffa´schen Fettkörpers und geringer Dysplasie -Aspekt der Patella . Geringgradiger Gelenkerguss. Kein durchgreifender Meniskusriss. Leichte narbige Alteration des intakten vorderen Kreuzbandes.

Falls mir jemand eine Zweitmeinung geben kann, von eigenen ähnlichen Erfahrungen berichten kann, oder auch einfach nur den Bericht übersetzen kann, wäre ich sehr dankbar!

LG

Arzt, Diagnose, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Kniegelenk, Krankheit, Medizin, MRT, Orthopäde, Orthopädie, Sportverletzung, Sprunggelenk
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Knochenharte Verdickung am Kniegelenk, was kann das sein?

Hallo zusammen,ich (24 Jahre, weiblich, normalgewicht) habe seit ca. 4 Wochen starke Schmerzen im Bereich der Sehnen an meinem rechten Knie (Schienbein und Oberschenkel), sowie am Knie selbst. Auslöser dieser Schmerzen ist vermutlich eine knochenharte Verdickung im Bereich meiner Kniescheibe (rechts außen), durch diese Verdickung (ca. 4cm Durchmesser 1cm dick) wird die Sehne vermutlich überdehnt. Mein Hausarzt schickte mich aufgrund des Verdachts auf eine Knochenwucherung (Exostose) zum Radiologen um ein Röntgenbild zu machen. Der Radiologe fand auf dem Röntgenbild überhaupt nichts ungewöhnliches worüber er sehr verwundert war, da die Schwellung auffällig und wirklich steinhart ist sie lässt sich auch kein bisschen eindrücken. Außerdem ist die Verdickung weder gerötet noch heiß o.ä. Der Radiologe riet er mir zu einem MRT zur weiteren Bestimmung. Das MRT habe ich erst in 4 Wochen, das einzige was mein Hausarzt mir bisher verschrieben hat sind Schmerzmittel zur Überbrückung. Hat jemand irgendeine Idee was das an meinem Knie sein könnte und wie ich die Schmerzen (außer durch Schmerzmittel) lindern kann? Ich mache mir wirklich große Sorgen.

Vielen Dank im Voraus!Grüße Johanna

P.S. Nur am Rande.. Da ich eine kleine Tochter (2,5J) habe, kommt es häufig vor dass ich mit ihr auf dem Arm in die Knie gehen muss.

Diagnose, Kniebeschwerden, Kniegelenk, Radiologie, Schwellung, Tumor, Sehne
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Handgelenkschmerzen seit mehr als ein Jahr. Igendjemand eine Idee,mögliche Therapien, mögliche Diagnosen?

Ich habe vor eineinhalb Jahren beim Boxen eine Verletzung zugezogen. Ich bin zum Arzt gegangen und wir haben ein MRT gemacht. Ergebnis/Beurteilung: residuum einer zentralen Eistauchung der distalen Ulna epiphyse, eventuell auch Zustand nach Epiphysenenfugen Stauchung mit persistierendem Spongiosaödem betont am Processus styloideus ulnae. Dann habe ich gewartet. Es wurde zwar besser jedoch gab es immer schmerzen nach Belastungen. Der Arzt meine dann zu mir, dass man da nichts machen müsse. Da der Knochen sich mindestens innerhalb eines Jahres regeneriert. Nun sind 1 1/2 Jahre um. War gestern beim Handchirurgen. Der hat das Handgelenk untersucht. Das Problem ist, dass ich keine Schmerzen habe wenn ich das Handgelenk bewege. Momentan jedenfalls nicht. Es hatte mal weh getan, wenn ich es bis zum Anschlag gedreht habe.

Der Handchirurg sagte, dass man da jetzt keine Therapie macht. Da ich halt im Normalfall keine Schmerzen habe.

Schmerzen habe ich wenn das Handgelenk(das rechte übrigens) zu "viel belastet" wird. Wenn ich zum Beispiel zu viel und zu lange druck auf etwas ausübe wie beim Bohren. Das linke Handgelenk ist halt um einiges belastbarer.

Zu den Schmerzen. Es tut immer an der selben Stelle weh. Nämlich an der Außenseite(Auf der anderen Seite des Daumens) direkt neben diesem "knöchelchen": Bei der Processus styloideus Ulnae würde ich sagen. Neben allgemeinen Belastungsschmerzen, habe ich auch schmerzen wenn ich zum Beispiel Hanteltraining machen. Der Schmerz fühlt sich meistens ziehend an.

Danke fürs Lesen...

Diagnose, Therapie, Handgelenk
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Welche Diagnose passt zu meinen Symptomen?

Servus,

erst mal zu meiner Person. Ich bin 20 Jahre alt und männlich. Ich habe folgende Symptome: Ich fühle mich unruhig und aggressiv. Habe Haarausfall. Habe glänzende Augen und auch öfter Probleme mit meinen Augen aber das liegt vllt auch an meiner Pollenallergie, vorallem im Sommer. Es wurde bei mir auch Asthma diagnostiziert (allergiebedingt) weshalb ich auch aufgehört habe zu Rauchen. Ich merke dass ich oft neben der Spur bin und leichte Wahrnehmungsstörung hab also verlangsamte Reflexe beispielsweise. Gelegentlich bekomme ich Probleme mit dem Magen (Sodbrennen). Auch habe ich gemerkt dass ich manchmal ne verwaschene Sprache hab und mich anstrengen muss um klar und deutlich zu sprechen. Depressiv werde ich eigentlich nicht wirklich also ich habe natürlich auch viele Probleme aber ich liebe mein Leben, das größere Problem ist diese Unruhe und Angst, die mich oft begleitet und weshalb ich zb auch zitternde Hände bekomme. Beim Duschen ist mir sehr oft aufgefallen dass ich Probleme mit kaltem Wasser habe und manchmal sogar das Duschen weglasse weil ich keine Lust darauf habe. Trockene Haut ist besser geworden aber ich hatte oder habe noch eine leichte Neurodermitis. Ich kriege oft eine trockene Nasenschleimhaut und einen trockenen Hals, was mich beim Schlucken stört aber das verbinde ich mit meiner Allergie, weiß es jedoch nicht sicher. Meine Aggressivität geht manchmal so weit dass ich nicht mehr sachlich bleiben kann und beispielsweise aus Wut bestimmte Dinge sage, die mir später Leid tun und über die ich mich normalerweise nicht aufregen will. Es gibt Momente in denen ich sehr nachdenklich werden kann und in meinen Gedanken versinke. Ich bekomme öfter Probleme mit meinem Zahnfleisch (Entzündungen).

Also ich wollte jetzt erstmal paar körperliche und psychische Symptome nennen, aus denen man vielleicht etwas zusammenreimen kann. Eventuell eine Krankheit oder irgendwas anderes, was mir diese Beschwerden erklärt.

Blutwerte: Schilddrüse - FT3= 5,7; FT4=14,5; TSH= 4,24

Alle anderen Werte vom großen Blutbild sind im Normbereich!

DANKE im voraus! Mit freundlichen Grüßen,

Yeezy

Blutwerte, Diagnose, Hilfe, Schilddrüse, Symptome, Unterfunktion
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Seit 3 Monaten ohne Diagnose ...

Hallo liebes Forum!

Vorab: Ja, ich weiß, dass ihr kein ärztlicher Ersatz seid ... Dennoch frag ich euch mal um Rat. Zu mir: Ich bin 17 Jahre alt, weiblich, hab ein normales BMI (-> Normalgewicht).

Meine Krankheitsgeschichte fing vor knapp 3 Monaten an, also Anfang/Mitte Januar '15:

  • Bauchschmerzen im Oberbauch links (unter den Rippen)
  • Hoher Ruhepuls - 100 bis zu 160, jedoch normaler Blutdruck

Diese zwei Sachen halten bis jetzt an. Also Januar - April. Die Schmerzen sind teils stechend, teils drückend. Sie halten teilweise nur kurz an, z.B. paar Minuten, teilweise jedoch auch über Stunden.

Dadurch wurde bzw. werde ich recht eingeschränkt ... Rennen, beugen, strecken, sogar lachen tut bisweilen weh.

Dazu kamen noch (von Januar bis ca. Februar):

  • Abneigung gegenüber Fleisch (Konnte es weder riechen noch essen ...)
  • Übelkeit mit Würgereiz, jedoch ohne Erbrechen
  • Appetitlosigkeit

Dann noch ... (von März bis jetzt)

  • Schwindel (z.B. beim langem Sitzen & dann Aufstehen)
  • Kalte Hände (da hilft auch Aufwärmen nicht sonderlich!)

Festgestellt wurde bis jetzt:

  • Gallensteine, jedoch keine Entzündung und auch nicht in den Gallengängen
  • Keine Gastritis (Gastroskopie wurde gemacht, Magen & Darm -> Alles gut)
  • Nieren sind in Ordnung
  • Milz leicht vergrößert (14 cm), jedoch keine Probleme
  • Schilddrüsenwerte sind okay
  • Blut & Urin -> Alles ok

Jetzt stellt sich jeder Doc (und ich mir natürlich auch) die Frage, woher die Schmerzen usw. eben kommen. War jetzt schon bei Allgemeinärzten, Chirurgen, Hämatologen, Gastroenterologe ... Alle wissen nicht, was es sein könnte, da die Schmerzen nicht von der Milz oder den Gallensteinen kommen können. Jetzt wurde ich noch zum Kardiologen geschickt, wegen dem hohen Puls (Jeden Tag so um die 130, Blutdruck ist im Normalbereich) und den kalten Händen. Hab bisweilen auch so ein richtiges Pochen, also merke zum Teil wie das Herz rast oder auch die Schläfe pulsiert ... im Alltag. :/ Vom Sportunterricht wurde ich freigestellt, da die Gefahr umzukippen relativ hoch ist, gerade wegen dem Schwindelgefühl, hohen Puls usw.

Ich rauche nicht, trinke nicht (-> gehe auch nicht auf Partys o.Ä., bin da etwas anders als meine Klassenkameraden ^^ Sitz lieber zu Haus und lese ... Bekam da mal von einem Arzt gesagt, "trinken Sie halt mal und gehen Sie feiern" ... während ich mit Schmerzen dasaß. O_O), nehme keine Drogen ... keine Tabletten (außer bei Extremen Erkältungen).

Schwangerschaft ist auch ausgeschlossen. Ebenso wie Allergien, Essensunverträglichkeiten, usw. Wurde alles getestet (auch Lactose, Fructose usw.). Hormonhaushalt passt auch. Habe beim Treppensteigen teilweise auch so ein Zittern in den Beinen ...


Weiß langsam nicht weiter ... Die Ärzte schicken mich weg und meinen nur, ich wäre ein interessanter Fall. Hm. Weiß da jemand Bescheid?

Freue mich über jede Antwort :)

Vielen Dank!

Schmerzen, Herz, Bauchschmerzen, Diagnose, Krankheit, Herzrasen
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Wie ist F45.0 G und J06.9 G zusammen zu verstehen?

Laut dem was ich gegooglet habe ist F45.0 eine Somatisierungsstörung und J06.9 eine Akute Infektion der Atemwege.

Somatisierungsstörung

Charakteristisch sind multiple, wiederholt auftretende und häufig wechselnde körperliche Symptome, die wenigstens zwei Jahre bestehen. Die meisten Patienten haben eine lange und komplizierte Patienten-Karriere hinter sich, sowohl in der Primärversorgung als auch in spezialisierten medizinischen Einrichtungen, wo viele negative Untersuchungen und ergebnislose explorative Operationen durchgeführt sein können. Die Symptome können sich auf jeden Körperteil oder jedes System des Körpers beziehen.

G steht anscheinend für "gesicherte Diagnose". Hier stellt sich für mich die Frage wie kann die Akute Infektion der Atemwege gesichert sein und gleichzeitig 'F45.0 G' vorhanden sein wenn 'F45.0' heißt das die Untersuchungen negativ sind.

Ist das 'G' nicht ernst gemeint?

Zu meiner Historie - ich war seit Ende 2013 öfters und länger krank, zuerst 'J06.9 G' (2-3 Wochen). Später 'B34.9 G' (virale Infektion) und 'J02.9 G L' (Akute Pharyngitis) (eine Woche das eine, eine Woche das andere). Immer stand das 'G' für gesichert.

Eventuell ist da ein Missverständnis - ein Arzt hat mir mal gesagt das die Symptome bei mir anscheinend sehr schwach ausfallen und ich darauf achten muss, jetzt bin ich bei einem anderen Arzt und der hält mich für ein Hypochonder xD Leider hat er keine Äußerung dazu gemacht und ich konnte mich nur wundern als ich geschaut habe was F45.0 heißt. Es kam nur eine äußerst selbstsicher wirkende Diagnose, dass ich wie viele zu der Jahreszeit erkrankt bin.

Diagnose, Untersuchung
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Fehldiagnose meiner "Anpassungsstoerung"?

Nach einem heftigen Streit mit meinem (19) Freund (20), mit dem ich bereits 2 Jahre zusammen bin, wurde ich aufgrund eines Suizidversuchs (Handgelenk aufschneiden) mit dem Notarzt in eine Psychatrie eingeliefert. Dort wurden mir am naechsten Tag ca. 10 Fragen zu mir gestellt und ich wurde mit der Diagnose "Anpassungsstoerung" entlassen.

Nun ist es aber so, dass der Suizidversuch nicht mein erster war. Das habe ich der Aerztin aber auch gesagt. Seit ich mit meinem Freund zusammen bin, geht es meiner Seele wieder gut.

Ich war bereits mit 14 depressiv und habe mich regelmaessig geritzt, um mich wieder zu spueren, war an vielen Konflikten beteiligt, da ich recht inpulsiv sein kann, bin oft grundlos ausgerastet, wodurch ich von vielen Freundinnen verlassen wurde, von manchen auch einfach so, wurde haengen gelassen, fuehlte mich dumm und wertlos, habe Suizidplaene geschmiedet etc.

Niemand hatte je von all dem mitbekommen. Als ich meinen Freund kennengelernt habe, war ich ploetzlich wie ausgewechselt. Er weiss von meiner Vergangenheit und ich hatte ihm versprochen, nie wieder in dieses tiefe Loch zu fallen. Doch jetzt wieder. Und er ist der Grund.

Nach meiner Diagnose "Anpassungsstoerung" habe ich viel dazu recherchiert und in Erfahrung gebracht und irgendwie bin ich mit der Diagnose nicht zufrieden. Denn zu allererst frage ich mich, wie man mithilfe weniger Fragen gleich zu diesem Ergebnis kommen konnte. Auch die Ursache weiss ich nicht. Denn eine ich hatte noch nie eine wirklich belastende Situation, der ich mich nicht richtig "anpassen" konnte. Zudem zeige ich nicht alle Symptome einer Anpassungsstoerung, manche sogar heftiger als beschrieben. Ich kann z.B. etwas paranoid sein. Oder ich habe entsetzliche Stimmunsschwankungen und ich bin extrem eifersuechtig, will meinen Freund nur fuer mich alleine haben, will nicht, dass er was mit anderen, v.a. eben Frauen macht. Da muss also noch mehr dahinter stecken.

Meine Frage ist: kann man eine Stoerung so schnell feststellen? Oder steckt hinter meiner Erkrankung noch mehr? Wollte man mich bloss loswerden (was ich befuerchte, weil ich ja kein ernster Fall war)? Wie soll ich jetzt vorgehen? Ich weiss nicht mal, wo ich nochmal zu einem Psychologen gehen soll, denn ich habe 2 Wohnsitze, weit voneinandee entfernt. Deshalb wird es etwas schwieriger.

Tut mir wirklich leid wegen dem viel zu lang geratenen Text und danke an die, die sich die Muehe machen, ihn zu lesen.

Depression, Diagnose, Psyche, ritzen
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MRT-Bericht vom Knie unverständlich

Hallo, ich habe folgenden MRT-Befund erhalten, mein Arzt kann mir aber teilweise entweder nicht richtig sagen was ich nun habe oder er nimmt das Ganze nicht richtig ernst. Ich habe deshalb nun schon einen Termin bei einer anderen Klinik gemacht, habe den Termin aber erst am 17.2.

Vielleicht kann mir hier jemand meinen MRT-Befung schonmal "übersetzten"?!

Ich hatte nach einem Fussballspiel (habe ein Knie gegen mein Knie seitwärts gegen bekommen) einen stechenden Schmerz unter der Kniescheibe, also im Knie drin. Ich bin 36 Jahre alt, wiege ca. 73 Kg bei 181cm

Befund:

  • Geringer Flüssigkeitssaum im Kniegelenk

-Deutliches Knochenmarkreizödem des lateralen Patellaunterrandes mit angrenzend auch Reizzustand des Fettgewebes DD postkontusionelles bone bruise. Weniger wahrscheinlich erscheint eine OD oder Osteoidosteom. Gegebenenfalls Verlaufskontrolle.

-Intrameniskale Signalerhöhung des Innenmeniskushinterhornes mit in der koronaren Dastellung nicht sicher auszuschließendem feinen Grad 3 Riss nach tibial hinreichend der Pars intermedia zugewandt odhne Korrelat in den sagittalen Bildern.

-Unauffällige übrige Menisci

-Signalangehobenes vorderes Kreuzband DD mukoide Degenration bei ansonsten intakten Bändern

-Mit 9mm etwas verdickt erscheinende auch leicht signalangehobene ansatznahe Quadrizepssehne DD bei Klinik mögliches begleitendes Patellaspitzensyndrom.

-Allenfalls initiale femorotibiale Chrondrophatie

-Ganglionäre Struktur dem Außenmeniskus komplett anschmiegend maximal 4mm stark.

-Winzige in den fettsaturierten Sequenzen sihnalangehobenes T1 leicht hypointense 7,4mm groß Struktur des Fibualkölpchens DD kleines Enchodrom versus Zyste.

So, das wars! Ich weiß, ist irgendwie ne Menge, aber der Arzt hat mich halt(auf meine Drängen) zum MRT geschickt, weil er nicht einnschätzen konnte was ich habe. Nun ist er sich aber auch noch nicht sicher und probiert halt mit mir rum!:-(

Vielen Dank! Wäre cool wenn mir jemand den Text mal ganz genau übersetzen könnte!!

Danke!

Diagnose, Kniegelenk, MRT
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MRT Schädel- Untersuchung

Ich wäre euch sehr dankbar, wenn ihr mir den folgenden Text übersetzen könntet: Kleine hyperintense Marklargerläsionen von ca. 4mm rechts frontoparietal ohne KM-Anreicherung, suggestiv auf Enzephalomyelitis disseminata, DD: unspezifische vasculäre Veränderung (Hypertonus?) Gerne auf einzelne Worte eingehen.

Dazu noch eine Frage: Ich habe seit langer Zeit extreme Kopfschmerzen auf einer Seite, sehr geringen Blutdruck, sodass ich mehrmals täglich umkippe(wenn ich mich nicht sofort aufn Boden lege und füße hoch mache), schwarz vor augen, ohrenrauschen, schwindel, rauschen im Kopf, Arbeiten musste ich daher komplett einstellen und auch die kleinsten Tätigkeiten fallen mir schwer und ihc muss mich wieder hinlegen. Die Ärtze können mir (wie fast immer) nicht weiterhelfen und tun somit auch weiter nichts. bin dem völlig ausgeliefert und auf mich alleine gestellt und weiß nicht mehr weiter : Habe das Rauchen und Trinken komplett aufgegeben, kein Kaffee, weißmehl und zucker mehr. ernähre mich sehr gesund und vielseitig. Trinke viel Wasser und Tee und mache normalerweise regelmäßig Sport, was zur zeit durch meinen Zustand auch leider wegfällt.

Kann mir vielleicht Jemand weiterhelfen? Ich wäre euch SEHR dankbar!!!! Vielen Dank schonmal im Voraus.

Liebe Grüße Josephine

PS: Ich nehme seit 4 Jahren Psychopharmaka die ich gerade über monate hin ausschleiche. Zudem noch Lthyroxin (Schilddrüsenunterfunktion) und die Pille, und Käuterblut (eisen)

Kopfschmerzen, Kreislauf, Diagnose, MRT
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