Diagnose Lungentumor?

Hallo gestern bekam mein Vater eine schlechte Nachricht vom Internisten und zwar hätte er laut Befund des Lungenfacharztes einen bösartigen Tumor.Also ich erzähle die Geschichte von Anfang an und zwar fing alles im April an als mein Vater leichte Luftbeschwerden bekam und im Mai wurde es dann schlimmer und er ging zum Lungenfacharzt der sagte ihm nach der Untersuchung das er Wasser im Körper hätte aber nicht in der Lunge irgendwo dazwischen und das er ins Spital nach Enzenbach fahren soll weil die dort die Lungenspezialisten sind und das Wasser gehört natürlich entfernt .Also fuhr er ein paar Tage danach ins Spital nach Enzenbach wo er genau untersucht worden ist also der Oberarzt sagte dort bevor mein Vater etwas fragen konnte das er keinen Tumor auf der Lunge hätte weil man sonst Metastasen im Wasser gesehen hätte das man ihn abzog.Insgesamt glaube ich hat er 2 Liter Wasser im Körper gehabt das ihm Probleme machte und als das Wasser weg war ging es ihn gleich besser.Er wurde dort Stundenlang untersucht vom Röntgen angefangen und soweiter und sie fanden nichts und die Lunge sagten sie wäre in Ordnung und das Herz auch und alle waren dort sehr nett zu ihm muss ich sagen.Nach ungefähr 2 Wochen bekam der Lungenfacharzt bei uns in der Nähe den Befund und mein Vater ging wieder dort hin weil es auch abgeklärt werden muss woher das Wasser kam und der Arzt sagte er soll sich in die Röhre legen wo man alles genau sieht das wäre das genaueste und schrieb ihn eine weitere Untersuchung zu diesem Röntgenarzt und nach dem Röntgen hieß es auch das man nichts beunruhigendes gefunden hätte .Es vergingen wieder ungefähr 2 Wochen bis der Lungenarzt im Bezirk den Befund bekam und rief an das er meinen Vater sprechen wollte und in der Praxis sagte der Arzt laut Befund hätte man einen Schatten entdeckt den man beim Röntgen gefunden hätte und wollte meinen Vater sofort ins Spital schicken und er sagte er Wohle zuvor zum Internisten gehen was der dazu sagt und gestern war er dann dort und laut Befund des Lungenarztes hätte er einen bösartigen Tumor auf der Lunge und untersucht hatte er nur das Herz das er meinen Vater versicherte wäre vollkommen in Ordnung .Nächste Woche soll er ins Spital gehen zu den barmherzigen Schwestern und der Internist sagte dort wird eine Probe von der Lunge genommen und dann wüsste man es 100% ob es bösartig ist aber er wäre sich sicher das es bösartig ist und operieren kann man es nicht sagte er es bliebe nur die Chemotherapie übrig .Die ganze Familie kennt sich nicht mehr aus die in Enzenbach also die Lungenspezialisten sagten im Mai es wäre alles in Ordnung und der Lungenarzt im Bezirk meint er müsste sofort ins Krankenhaus wegen diesen Schatten auf der Lunge aber das es ein Tumor wäre sagte er nicht und der Internist sagt es wäre ein bösartiger Tumor nach der Probe wissen wir mehr hoffe ich.Mein Vater hat schon seit ein paar Tagen wieder Atemprobleme aber keine Schmerzen.Ich wäre dankbar wenn mir jemand schreibt der sich auskennt mfg

Diagnose, Befund
Habe ich Diabetes...?

Hey:))

Ich habe seit ca 2-3 Monaten gelbliche Augen und meine Eltern meinten immer,ich soll einfach weniger Zucker essen und dann geht das von alleine weg...allgemein haben die mir immer auch schon vor einigen Jahren gesagt,das ich wenn ich so weiter mache Diabetes bekomme...und ich war früher im Alter von 7-10 beim Judo(2x die Woche)und von 10-14 im Leistungstraining (auch mit erwachsenen)1x die Woche...

Dann kam ne Zeit,wo ich aufgehört habe und mich erstmal weniger bewegt habe(so ca ein halbes Jahr) und dannach habe ich aktiv Kraftsport gemacht und war öfters mal laufen..

Ich war immer sehr sportlich und habe mich sehr viel bewegt...ich bin nicht übergewichtig aber esse echt ein bisschen zu viel Süßes...Schmeckt ja auch xD

Meine Eltern wollen jetzt in ein paar Tagen mit mir zum Artzt gehen und meine Leberwerte oder Blutwerte oder so untersuchen lassen..und ich habe echt Angst,das ich Diabetes habe....ich trinke an einigen Tagen mehr und an anderen weniger (also normal würd ich sagen) Ich bin so 2-3x täglich auf Toilette (meißtens einmal morgens,einmal mittags und spät abends) und mein Urin ist auch nicht dunkelgelb oder so..sondern eher so helles gelb-bis durchsichtig...Ich bin nur dann müde,wenn ich abends länger aufbleibe (so bis 1-2 Uhr nachts)

Kann mir jemand sagen,was die genauen Symptome für Diabetes sind ?

Und glaubt ihr,ich habe Diabetes`?

Diabetes, Diabetes mellitus, Diagnose, Insulin, Krankheit, Kinderarzt, Zuckerkrankheit
Starker Nervenschmerz zwischen den Rippen vorne?

Hey,

vielleicht findet sich ja hier jemand, der die gleichen Erfahrungen macht oder gemacht hat. Also erst einmal ein paar Eckdaten: männlich, 25, schlank, Nichtraucher.

Ich hatte vor etwa 5 Wochen einen Infekt mit einer anschließender Pleuritis links. Die ist auch gut ausgeheilt, da vorsichtshalber noch eine Röntgenkontrolle erfolgte und hier kein Erguss oder weiteres zu sehen war.

Jetzt zum aktuellen, akuten Problem. Was sich nicht eingestellt hat ist ein unheimlicher Nervenschmerz, der teils Atemabhängig daherkommt. Der Schmerz ist vorne und seitlich des Brustkorbes. Versuche ich zu Husten, ist das sehr schmerzhaft. Muss ich etwa Niesen, fühlt es sich so an, als zerreiße mein Brustkorb. Danach habe ich richtig Probleme. Ohne eine IBU halte ich es kaum in Ruhe aus. Mein Physiotherapeut ist auch überfragt, er hat es mit mehreren Massagen probiert, Strom angewendet. Nichts half.

Nun ist es so, dass ich manchmal, eher positionsabhängig, einen Punkt zwischen den Rippen finde, so seitlich unter dem Arm, der unheimlich schmerzt, als würde man direkt auf einen nerv drücken.

Eine Sache ist mir zudem aufgefallen. Wenn ich unter den linken Brustkorb drücke, dort wo das Zwerchfell liegt, "ploppt" oder knackt es beim drücken und loslassen. Es schmerzt nicht, aber es ist sehr unangenehm und auf der rechten Seite nicht vorhanden.

Ich hatte schon einmal eine Intercostalneuralgie, aber die Schmerzen, sind nicht damit zu vergleichen. Auch hinten an der Brustwirbelsäule habe ich keine Probleme, es beschränkt sich alles auf den vorderen, linken Brustkorb.

Vielleicht könnt ihr mir einen guten Rat geben.

Arzt, Diagnose, Brustschmerzen, Rippen
Rechte Schulter- Befund MRT-schlimm oder nicht schlimm?

hallo,Ihr Lieben! Brauche Eure Übersetzungshilfe(denke vornehmlich an zwei Fachmänner)! befund: Das Acromion flach.AC-Gelenkarthrose.Die Supraspinatussehne zeigt in der Ansatzzone degenerative Signalerhebungen und kleine Einrisse,sowie wohl auch kleine Verkalkungen.Keine groben Querrisse.keine Retruktion von Sehenenstümpfen.Geringe Ansatzendinose der Infraspinatussehne.Geringe Zeichen einer Bursitis subakrominale/subdeltoidea.Lange Bizepssehne unauffällig. Bildmorphologisch im Vordergrund seht eine fortgeschrittene Chondropathie(bis Grad 4) der Pfanne,vorwiegend in den zentralen ,kaudalen Abschnitten mit intraossären Zysten.Chondropathie auch am Humeruskopf,vorwiegend ventral und kaudal mit Konturunregelmäßigkeiten,kleinen intraossären Zysten und multiplen kleinen durch Faserknorpel aufgefüllten Knorpeldefekten.Gelenkflüssigkeit nur gering vermehrt.

fakt ist...ich habe Schmerzen die mir bis in den Kopf/Nacken und in den Arm ziehen.kann den Arm bis über Mitte nicht mehr hochheben ohne das es schmerzt. Dachte zuerst es wäre alles meine kaputte HWS.Auf dem Schultergelenk oben ist ein dicker Knuppel zu sehen und zu spüren...deswegen kam ich auf die Schulter. Sagt mir bitte ob es eine erträgliche Diagnose ist -oder ob ich mit einer OP rechnen muß? habe mich schon etwas schlau gemacht,aber verstehe es nicht so richtig.Arzttermin erst Ende Mai ! Was mache ich mit den Schmerzen? danke Euch im vorraus... Eure AlmaHoppe

Diagnose, Schulter
MRT Knie links - Zweitmeinung zur Diagnose?

Moin zusammen,

Hier die Vorgeschichte meines Knies:

anbei mein Befund vom MRT. Vorgeschichte war ein Sportunfall vor 5 Jahren. Es wurden mehrere Auffälligkeiten nach einem MRT gefunden. Es folgte eine Kniebandage, Iboprofen-Vergabe und Physiotherapie über 3 Jahre verteilt und von drei Ärzten, weil der Dauerschmerz nie nachließ und ich daher öfter den Arzt wechselte, wenn mir gesagt wurde es sei nichts.

Nun, nach zwei Jahren relativer Ruhe (trotzdem Dauerschmerz und Durchstrecken des Knies nur möglich wenn man es bewusst und langsame macht) akuter Schmerz im Knie seit einer Woche. Mein nun vierter Orthopäde diagnostizierte ein Knochemarködem am Oberschenkelknochen innen. Er sagt, dies würde von einer Überbelastung infolge einer O-Bein Stellung kommen. Diese will er übernächste Woche mit einem Röntgengerät untersuchen und bietet Einlagen oder OP als Lösung an wenn sich die These bewahrheiten sollte.

Kann mir bei der Menge an Kleinigkeiten im MRT Befund aber nicht vorstellen, dass dies alles nur von der O-Bein Stellung kommt und in keinem Zusammenhang mit meiner Krankheitsgeschichte steht. Zudem sei laut seiner Aussage das Ödem nicht verantwortlich für die akuten Schmerzen.

Im Gespräch erzählte er mir nur von dem Ödem, nicht von den sonstigen Punkte des MRT´s. Habe mir den Bericht im Nachhinein aushändigen lassen und daher erst dann davon erfahren.

Hier der Bericht:

Befund:

  1. Ganz diskretes unspezifisches Knochenmarködem am Rand des medialen Femurcondylus. Fraglich posttraumatisch oder atypisch belastungsbedingt an dieser Stelle. Mäßige Auftreibung des vorderen Kreuzbandes bei erhaltener Kontinuität. Unauffälliges hinteres Kreuzband und unauffällige Kollaterälbänder.

  2. Ganz zarte horizontale Strukturstörung an der Basis der Pars intermedia des Innenminiskus. Kein Nachweis eines zur Oberfläche durchgreifenden Risses. Unauffälliger Außenminiskus. Keine femorotibialen Knorpelschäden.

  3. Leichtgradiger Dysplasie -Aspekt der Patella . Keine wesentliche retropatellare Chondropathie. Der TTTG-Abstand beträgt etwa 18mm. Geringer retropatellarer Erguss. Keine entfaltete Baker-Zyste . Mäßige ödermatöse Reizung des superioren Hoffa´schen Fettkörpers.

Beurteilung:

Diskretes knochenmarködem am Rand des medialen Femurcondylus. Stattgehabte lokale Kontusion? Eher untypisch für eine lokale Überlastungsfolge. Ansonsten leichte Reizung des Hoffa´schen Fettkörpers und geringer Dysplasie -Aspekt der Patella . Geringgradiger Gelenkerguss. Kein durchgreifender Meniskusriss. Leichte narbige Alteration des intakten vorderen Kreuzbandes.

Falls mir jemand eine Zweitmeinung geben kann, von eigenen ähnlichen Erfahrungen berichten kann, oder auch einfach nur den Bericht übersetzen kann, wäre ich sehr dankbar!

LG

Arzt, Diagnose, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Kniegelenk, Krankheit, Medizin, MRT, Orthopäde, Orthopädie, Sportverletzung, Sprunggelenk
Wie ist F45.0 G und J06.9 G zusammen zu verstehen?

Laut dem was ich gegooglet habe ist F45.0 eine Somatisierungsstörung und J06.9 eine Akute Infektion der Atemwege.

Somatisierungsstörung

Charakteristisch sind multiple, wiederholt auftretende und häufig wechselnde körperliche Symptome, die wenigstens zwei Jahre bestehen. Die meisten Patienten haben eine lange und komplizierte Patienten-Karriere hinter sich, sowohl in der Primärversorgung als auch in spezialisierten medizinischen Einrichtungen, wo viele negative Untersuchungen und ergebnislose explorative Operationen durchgeführt sein können. Die Symptome können sich auf jeden Körperteil oder jedes System des Körpers beziehen.

G steht anscheinend für "gesicherte Diagnose". Hier stellt sich für mich die Frage wie kann die Akute Infektion der Atemwege gesichert sein und gleichzeitig 'F45.0 G' vorhanden sein wenn 'F45.0' heißt das die Untersuchungen negativ sind.

Ist das 'G' nicht ernst gemeint?

Zu meiner Historie - ich war seit Ende 2013 öfters und länger krank, zuerst 'J06.9 G' (2-3 Wochen). Später 'B34.9 G' (virale Infektion) und 'J02.9 G L' (Akute Pharyngitis) (eine Woche das eine, eine Woche das andere). Immer stand das 'G' für gesichert.

Eventuell ist da ein Missverständnis - ein Arzt hat mir mal gesagt das die Symptome bei mir anscheinend sehr schwach ausfallen und ich darauf achten muss, jetzt bin ich bei einem anderen Arzt und der hält mich für ein Hypochonder xD Leider hat er keine Äußerung dazu gemacht und ich konnte mich nur wundern als ich geschaut habe was F45.0 heißt. Es kam nur eine äußerst selbstsicher wirkende Diagnose, dass ich wie viele zu der Jahreszeit erkrankt bin.

Diagnose, Untersuchung
MRT Schädel- Untersuchung

Ich wäre euch sehr dankbar, wenn ihr mir den folgenden Text übersetzen könntet: Kleine hyperintense Marklargerläsionen von ca. 4mm rechts frontoparietal ohne KM-Anreicherung, suggestiv auf Enzephalomyelitis disseminata, DD: unspezifische vasculäre Veränderung (Hypertonus?) Gerne auf einzelne Worte eingehen.

Dazu noch eine Frage: Ich habe seit langer Zeit extreme Kopfschmerzen auf einer Seite, sehr geringen Blutdruck, sodass ich mehrmals täglich umkippe(wenn ich mich nicht sofort aufn Boden lege und füße hoch mache), schwarz vor augen, ohrenrauschen, schwindel, rauschen im Kopf, Arbeiten musste ich daher komplett einstellen und auch die kleinsten Tätigkeiten fallen mir schwer und ihc muss mich wieder hinlegen. Die Ärtze können mir (wie fast immer) nicht weiterhelfen und tun somit auch weiter nichts. bin dem völlig ausgeliefert und auf mich alleine gestellt und weiß nicht mehr weiter : Habe das Rauchen und Trinken komplett aufgegeben, kein Kaffee, weißmehl und zucker mehr. ernähre mich sehr gesund und vielseitig. Trinke viel Wasser und Tee und mache normalerweise regelmäßig Sport, was zur zeit durch meinen Zustand auch leider wegfällt.

Kann mir vielleicht Jemand weiterhelfen? Ich wäre euch SEHR dankbar!!!! Vielen Dank schonmal im Voraus.

Liebe Grüße Josephine

PS: Ich nehme seit 4 Jahren Psychopharmaka die ich gerade über monate hin ausschleiche. Zudem noch Lthyroxin (Schilddrüsenunterfunktion) und die Pille, und Käuterblut (eisen)

Kopfschmerzen, Kreislauf, Diagnose, MRT
Hilfe bei Schilddrüsenbefund

Guten Abend, ich habe meine Schilddrüse überprüfen lassen und meine Ärztin sagte mir, dass ich eine vergrößerte Schilddrüse habe, die 2 kalte Knoten ausfweist. Ich habe nun L-Thyronajod 75 verschrieben bekommen. Ich nehme allerdings seit Jahren sehr viel Jodsalz zu mir und bin nun verunsichert, ob ich die Tabletten einnehmen soll.

Hier die Werte:

Rechter Lappen: 2,8 -2,1-5,7 cm = 16 ml Linker Lappen: 2,8-1,8-5,5 cm = 13 ml

Das intrathyreoidale Reflexmuster ist homogen und echonormal.Rechts zentral ein echogaleicher Knoten in einer Ausdehnung von 1,9-1,3-1,0 cm. Links zentro-caudal ein teil echoverminderter Knoten in einer Ausdehnung von 2,2-2,1-1,4 cm.

Die Schilddrüse zeigt homogenregelrechte Radionuklidaufnahme. Umschriebene Mehr- oder Minderspeicherungen sind nicht erkennbar. Der TC- Uptake berträgt 1,79 %

TSH basal: 0,53 Anti-TPO <60,00 Tg AK: <60,00

Beurteilung: Gering bis mittelgradige Struma bindosa mit hormonell indefferenten/ aktiven bds. ohne Anhalt für Malignität oder begleitende AIT.TSH Spiegel schließt latente Schilddrüsendysfunktion aus.

Daraufhin folgte eine Schilddrüsen- Suppressionsszintigraphie ( 75 MBq Tc99m-Pert 1.v/li.-cub)

Hier die Werte: Insgesamte Abnahme der Aktivitätsanreicherung. Nach Suppression von 1,79 % auf 0,39 %

TSH basal: 0,02

Beurteilung: In Verbindung mit dem Vorbefund ist eine relevante Autonomie bei Struma binodosa nicht zu sichern. Gegen weiteres nodöses Strumawachstum Behandlung mit Thyronajod 75 Beginn der Behandlung mit bspw. 1 mal eine halbe Tablette tgl.

Ich würde mich sehr über eine Rückmeldung freuen. Denn derzeit bin ich enorm verunsichert und weiß nicht so recht, ob das Medikament das richtige für mich ist.

Diagnose, Schilddrüse, Knoten, Befund
Adomielle CT-kann jemand die Diagnose erklären?

Hallo,

wegen ständiger Übelkeit die ich begleitend sehr stark zu meiner Schwindelkrankheit habe,führte der Internist einen Bauch-Ultraschall aus.Außer einer Fettleber konnte er nichts entdecken.Da er aber meine Galle nicht ordnen /finden konnhte überwies er mich zur Abklärung zu einer Adominellen CT. Das Urteil kein Hinweis für einen neoplastischen Pr0zeß intraabdominell.Reguläre Abbildung des Gallensystems! Also eigentlich alles okay!

Nun stehen aber beim Befund 1,2,Dinge die mir nicht so ganz klar sind? Da ich ein wenig vorbereitet sein möchte beim Befundgespräch mit dem Arzt(das er mich nicht gleich wieder mit"alles in Ordnung"abschmettert),möchte ich fragen ob jemand eine Erklärung für folgendes abgeben könnte:

1) Gering verplumte linke Nebenniere im medialen Schenkel->rechte Nebenniere unauffällig

2)Leichte renkulierte Außenkontur der Nieren,die sich aber sonst nach Lage,Stellung und Größe unauffällig abbilden.

3) Kleine Parenchymzyste der rechten Niere im mittleren Organdrittel

4) Divertikulose des Kolon mit Betonung des Sigma.Sonst unauffällige Abbildung der Darmstrukturen soweit methodisch zu beurteilen.

Verstehe einer das Fachdeutsch,ich nicht so genau! Muß ich mein Augenmerk ein wenig auf diese Befunde richten? Haben sie eine Bedeutung für die Zukunft?Oder soll ich mich garnicht damit verrückt machenß Eine Erklärung für die ständige Übelkeit ist das ja wohl nicht!

Bemerkung:

Ich habe ein wenig Angst wegen der Nieren weil mein Vater mit 60.Jahren Nierenkrank wurde und zuletzt 5x die Woche an die Dialyse mußte.Ein paar Jahre später hat er uns dann verlassen!

Hoffe,das mir jemand dazu etwas erklären kann und danke Euch im vorraus,

LG AH

PS: meinem Mann geht es wieder gut! Er hatte sich verhoben! Da er eine Bauchdeckenplastik hat ist wohl innen etwas gerissen!Das ist ihm jetzt eine Leere das er nichts Schweres heben darf! danke nochmals für Eure Antworten damals!

Diagnose, Galle, nieren, Übelkeit, CT
Kolloidzyste, die keine ist - nur Fluß-Phänomen!!! -

Habe keine Frage, möchte aber vor Falsch-Diagnosen warnen. Folgendes: Bei mir wurde aufgrund von Kopfschmerzen vom Radiologen eine Kolloidzyste im 3. Ventrikel festgestellt, Länge 3 c m, Breite 8 mm. Nach meiner Vorstellung im Klinikum Großhadern in der Neurochirurgie wurde mir von einer Assistenzärztin geraten, am besten zur OP gleich einzuquecken, was ich aber nicht gemacht habe. Übrigens zu ihrem Chef (Oberarzt?) wurde ich trotz 4 Stunden Wartezeit überhaupt nicht vorgelassen. Sie hat den Fall angeblich mit ihm in seinem Zimmer aufgrund der mitgebrachten MRT-Bilder besprochen. Nachdem ich mich im Internet schlau gemacht habe und feststellte, daß bestimmte Merkmale wie Probleme beim Pinkeln, oder nicht richtiges geradeaus gehen, überhaupt nicht vorlagen, bin ich 8 Tage später in der Klinikum Bogenhausen in München zur Vorstellung. Dort wurde mir von einer Oberärztin (Neurochirurgin) geraden die OP so schnell als möglich zu machen, denn sonst ....kann alles möglich passieren. Habe ich wieder nicht gemacht sondern wieder Internet viele Hundert Seiten studiert einschl. Op-Techniken. Dann bin ich nochmal in die Neuro-chirurgie nach Bodenhausen zur Vorstellung und da meinte eine weitere Neuro-Chirurgin ich solle so schnell wie möglich Op machen lassen. Sie wollte sofort einen Termin mit ihrem Team ausmachen. Habe ich wieder nicht geglaubt - Gott sei Dank!!!! Im Internet habe ich immer wieder den Namen eines Prof. Dr. Schr. von Greifswald in der Neurochir. der Univ.Klinik gelesen mit vielen Beispielen von Op`s etc. Dem habe ich meinen Fall geschildert und jetzt haltet Euch fest. Er sagte sofort nach dem Studieren der Bilder "Herr Will Sie haben keine Zyste, das ist ein "Flußphänomen", eine rein optische Täuschung. Das käme manchmal vor bei Spritzen von Kontrastmittel..." Darauf hin habe ich in Olching bei München in einer anderen Radiologie (weil ja Germering mind. 4 Wochen Wartezeit hat, obwohl letztere ja die falsche Auskunft erteilten) ein neues MRT machen lassen und der Radiologe meinte, er könne absolut keine Zyste feststellen und auch keinerlei Ablußstörungen. Meine Todesangst ist gewichen, was ihr Euch vorstellen könnt. Daraufhin bin ich nochmals zu meinem Neurologen hier in Gilching und habe ihm erklärt, daß mir als Kind mit 8 Jahren (vor ca. 60 Jahren) mal ein Kübel mit Mörtel auf den Kopf gefallen ist, denn in diesem Bereich waren die Kopfschmerzen. Er hat die Narbe unterspritzt mit irgendeinem Mittel und seit dieser Zeit sind die Kopfschmerzen so gut wie weg. Ist das nicht eine tolle Geschichte, die aber der Wahrheit entspricht. Was soll ich jetzt mit dem Radiologen machen, der mir mit seiner Falschaussage diesen ganzen Schlamassel eingebrockt hat. Also wenn Ihr auch so was habt lieber 3 Neurologen fragen als nur einen. Bei mir waren es 4 x Falschaussagen. Ich wünsche Euch, daß Ihr genausoviel Glück habt, wie ich. Ciao Toni

Kopfschmerzen, Diagnose, Radiologie, Symptome
Kann mir jemand meinen MRT- Bericht erklären???

Hallo, ich habe mir gestern meinen MRT Bericht beim Orthopäden geholt, da ich leider erst Ende des Monats einen Termin zur Besprechung habe. Ich hoffe ihr könnt mir evtl. helfen diesen etwas besser zu verstehen und mir sagen was im Falle dieser Diagnose aus ärztlicher Sicht wohl getan werden sollte. Ich habe schon seit einigen Jahren Probleme in beiden Knien wie z.B. Knacken, Blockadegefühl, usw..Ich bin wohl auch leider erblich in dieser hinsicht etwas voebelastet, meine Mutter hatte schon in jungen Jahren mehrere Knieoperationen mit letztendlich kompletten Beinbegradigungen an beiden Seiten. Ich hatte am 01.01.2012 einen Skiunfall mit der vorläufigen Diagnose VKB Ruptur und evtl. inneres Kreuzband angerissen. Nach dem MRT folgender Befund:

Komplette Ruptur des vorderen Kreuzbandes. Irregulärer Verlauf des proximalen und distalen Stumpfes. Synovailitis in der Intercondylarregion. Kein Nachweis einer Beschädigung des hinteren Kreuzbandes.

Ausgeprägter bone bruise und einzelne kleine Infraktionslinie in der Spongiosa im dorsalen Abschnitt des medialen Condylus tibiae und des lateralen Condylus tibiae. Kein Nachweis eines bone bruise im Femur.

Kein Nachweis einer Ruptur des Ligamentum collaterale mediale. Kleiner vertikaler Riss des Hinterhornes des medialen Meniskus. Kein Nachweis eines Dislokation der Fragmente. Diffuse ödematome Veränderung im Vorder- und Hinterhorn des lateralen Meniskus wie bei mukoider Degeneration. Vertikale Rissbildung im Vorderhorn. Kein Nachweis einer Dislokation der Fragmente.

Starker Gelenkerguss. Retropatellarer Knorpeldefekt von Grad 3 lateral. Chondropathie von Grad 2 ventral am medialen Condylus des Femurs.

Bursitis prä- und infrapatellaris. Mäßige distale Tendinopathien der Quadrizeps- und Patellasehne. Diffuse Ansammlungen vom roten Knochenmark im Ober- und Unterschenkelknochen.

Ich habe michschon mal etwas schlau gemacht und verstanden das das VKB gerissen ist und das Innenband aber nicht, das beide Menisken wohl risse haben und Knorpel beschädigt sind, aber vielleicht können sie mir helfen den Befund etwas besser zu versten und mir sagen was außer der (schon geplanten) VKB Rekonstruktion sonst noch so auf mich zukommt! Ich habe zur Zeit eine Donjoy-Schiene und laufe ohne Krücken. Wäre auch eine Entlastung durch Krücken bis rur OP sinnvoll?

Vielleicht hat ja jemand Ahnung! Danke und liebe Grüße Yvonne

Diagnose, Knie
Angst vor Dostinex

Hallo,

ich habe im Februar 2011 die Diagnose Hyperprolactinämie (ich habe kein Prolactinom und auch kein Milchausfluss aus der Brust) erhalten. Der Wert lag bei 400!!! Normal soll wohl um die 12-15 sein! Nun ja - ich habe mich gefügt und das Norprolac genommen. Der Prolactinwert ist auch schön nach unten gegangen und nach 10 Monaten einnahme habe ich auch meine Periode wieder bekommen! Leider waren die Nebenwirkungen so hoch - habe ständig Kreislaufbeschwerden gehabt und fast 20 Kilo verloren! Mit dem Einsetzten der Periode wurden die Beschwerden dreifach so schlimm. ich musste sogar ins Krankenhaus, weil ich so starke Übelkeit, Kreislaufbeschwerden und Blutdruckabfall hatte. Ich habe die Tabletten sofort abgesetzt! mein Endokrinologe meinte, ich solle nun auf Dostinex umsteigen. Hier habe ich gesehen, dass das Medikament auf das Herz gehen kann - da ich eh schon unter Herzklopfen und Rhythmusstörungen leide, will ich die einfach nicht nehmen!! Ich habe so eine Angst davor. Was ich noch bemerken möchte ist, das ich 10 Jahre unter Herzbeschwerden litt (Rhythmusstörungen, Stolpern Gewichtszunahme) keine hat was gefunden - jetzt kam ja per Zufall heraus das ich diesen erhöhten Prolactin habe und mit der Einnahme von Norprolac wurden die Herzstolperer besser und verschwanden fast komplett!!! Ich bin nun fest davon überzeugt, das meine Herzrhythmusstörungen un auch die Gewichtszunahme mit meinen Hormonen zu tun haben! Denn auch mein Östrogen und Progesteron lagen im Keller und das 10 Jahre lang!!! Unfassbar! Aber zurück zu meinem Problem... Ich will das Dostinex nun nicht nehmen ... ich soll zwar auch erst mal mit 0,25 1x die Woche anfangen und dann nach 2 Wochen erhöhen auf 2x die Woche und dann sogar auf 3x die Woche!

Ich möchte gerne Kinder - ohne diese Medikamente geht es nicht und mit lande ich sicher bals in der Klapse oder im Krankenhaus. Ich bin kein Mensch mehr gewseen. Konnte noch nicht mal mehr einem Alltag bewältigen weil die Schwindelkeitsanfälle und die Würgreize enorm waren! Jetzt nehme ich seit 4 Wochen keine Medikamente mehr ein - weder die Pille noch ein anderes Medikament (außer meine Schilddrüsentabletten! Habe nämlich eine Unterfunktion) + einen Hashimoto) - Jetzt sinkt natürlich der Östrogenspiegel wieder sowei auch der Progesteronspiegel und der Prolactinwert steigt wieder an! Meine Beschwerden kommen auch wieder wie nervosität, Gewichtszunahme (innerhalb von den 4 Wochen 3 Kilo!) ich habe wieder Herzstolpern...was soll ich nur tun?????? Bitte um Rückmeldung!! Vielen Dankl!!!

Angst, Diagnose

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