Sehstörungen,starke Erschöpfung, was kann das noch sein?

Hallo. Es geht um meine Freundin.

Angefangen hat es ca im Sommer 2017. Sie war zu dem Zeitpunkt schwanger (hatte eine Fehlgeburt mit Ausschabung). Hat sie ganz gut verkraftet,jedesnfalls finden in der Schwangerschaft die Symptome an. Und wird immer schlimmer.

Sie hat starkes Augenflimmern(aber nicht wie bei Migräne sondern anders, sie ist Migräne Patient aber dies ist anders und durchgehend) , ist sehr Lichtempfindlich, sieht schlecht in der Dämmerung, sieht unscharf. Manchmal tun die Augen etwas weh, ist Druck drauf sie hat keine Brille. Muss oft sogar in der Wohnung und abends draussen eine Sonnenbrille tragen. Sieht manchmal so bunte Punkte,hat seitdem auch Glaskörpertrübungen. Sie war bei mehreren Augenärzten und in einer Augenklinik. Alles ohne Befund. Das einzigste was gefunden wurde - trockene Augen. Erst nahm sie Systane Hydration, jetzt Bepanthen Augentropfen. Die Synptome sind immernoch da.

Sie wurde neurologisch komplett untersucht - Eeg-Mrt -Ct -Lumbalpunktion-Sehfeldmessung - Nervenmessung

Kein Befund. BLUTTEST auf eine Entzündung im Körper, kein Befund. Sie hat auch noch weitere Symptome

MÜDIGKEIT und Erschöpfung, jeden Tag muss sie einen Mittagschlaf machen,sie kann sich sonst nicht wachhalten. Oft Schwindel und Benommenheit, Tinnitus, Druck auf den Ohren und dem Kiefer.

Extrem Haarausfall,trockene Haare,verfilzungen.

Beim Hno wurde sie komplett abgecheckt. Sie war beim Zahnarzt, da wurde nix gefunden.

Nebennierencheck. Orthophäde (da ist sie eh regelmäßig).

Letztens ist sie durch den Schwindel zusammengebrochen (Krankenhaus - Notaufnahme Nruologie Ct,Bluttest usw, Neurologische getestet, wie immer ohne Befund). Stress hat sie nicht viel ausser die gesundheit.

Hat jemand noch irgendwelche Ideen+ Tipps für uns?

Was kann das sein? Sie hat Angst wirklich noch blind zu werden, sie kann nicht mehr arbeiten zurzeit und ist sehr eingeschränkt und körperlich schwach.

Augen, Gesundheit, Arzt, Augenarzt, Hausarzt, Medizin, Neurologe, Augenflimmern, Sehstörung
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Blutdruck zu hoch, Zyste an der Niere aber Hausarzt will immer nur abwarten, was ratet ihr mir?

Hallo :) Ich möchte mir hier gerne weitere Ratschläge zu meiner Sache holen und freue mich über jeden Rat :)

(Bin M und 24 Jahre alt)

Am Mittwoch(15.11) musste ich auf dem Weg zur Arbeit anhalten weil mir extrem schwindelig und leicht schwarz vor Augen war. Nachdem ich dort circa eine Stunde gestanden bin bin ich anschließend direkt zu meinem Hausarzt gefahren und hab ihm davon berichtet, er hat meinen Blutdruck gemessen, war bei circa 170 zu 100. Anschließend EKG, welches "ok" sei und Blut abgenommen. Er verschrieb mir Valsacor 80mg, diese nahm ich jeden Morgen. Zudem meinte er dass er mich, sofern es bis Montag (20.11/nächster Termin) nicht besser mit dem Schwindel und dem Blutdruck sei, stationär in ein KKh schickt. Naja, ich war dann wieder beim HA, Blutwerte seien ok, Leber und Entzündungswert leicht erhöht aber der Blutdruck sowie mein Schwindel sind nicht besser geworden..Jetzt sagte er dass ich eben die doppelte Dosis nehmen soll, eine morgens und eine Abends und wenn es dann nicht besser wird soll ich jetzt am Freitag nochmal kommen...

Nun hab ich trotz doppelter Dosis immer noch einen hohen Blutdruck: Heute:


  1. 13 Uhr 179 zu 116 Puls 86
  2. 14 Uhr 169 zu 95 Puls 73
  3. 15 Uhr 169 zu 94 Puls 90
  4. 16 Uhr 180 zu 96 Puls 97 (Gerät zeigt unregelmäßigen Herzschlag an)
  5. 17 Uhr 159 zu 101 Puls 96 (Gerät zeigt unregelmäßigen Herzschlag an)
  6. 18 Uhr 178 zu 100 Puls 87 (Gerät zeigt unregelmäßigen Herzschlag an)

Ich messe immer am linken Oberarm, in der gleichen Position so wie es mir gezeigt wurde. Anstrengungen habe ich im Moment auch keine und auch keinen Stress.

Dazu kommt noch dass ich eine 8cm große Zyste an der linken Niere habe bei der, seit man es am 31.12.2016 herausgefunden hat, auch nichts gemacht wurde. Bin sehr wackelig auf den Beinen, meine Hände zittern extrem, hab so ein Kribbeln in den Beinen, der Brust und im Kopf und ab und an wird mir auch komplett schwarz vor Augen, Verwirrtheit kommt ach noch dazu, mir ist andauernd schwindelig und ein leichtes stechen in der linken Brust hab ich auch dauerhaft.

Klar vertraue ich meinem HA und mache was er empfiehlt aber dennoch kommt mir das alles sehr komisch vor also dass er mich so lange warten lässt bis er etwas macht obwohl er ja selbst sieht dass es so nicht besser wird und mir geht es von Tag zu Tag "schlechter".

Selbst ins KKH einliefern hab ich mir auch schon gedacht aber mein HA meinte ja dass wir warten und beobachten sollen..weiß nun auch nicht genau was ich machen soll.

Danke für Eure Hilfe :)

Blutdruck, Hausarzt, nieren, zyste
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Schilddrüse untersuchen lassen?

Hallo! Ich habe eine Schilddrüsenunterfunktion und nehme seit etwa 1 1/2 Jahren L-thyrox 75.

Damals dauerte es allerdings etwas bis meine Unterfunktion festgestellt wurde. Ich war zu der Zeit wegen ungeklärter Schmerzen im Unterleib bei meinem Hausarzt der mir Blut abnahm um nach einer Entzündung zu schauen. Die hatte ich auch aber zusätzlich meinte er meine Schilddrüsenwerte seien etwas auffällig, jedoch nicht sehr dramatisch. Ich solle viel jod in meine Ernährung einbauen und öfter Meeresfisch essen.

Erst als ich wegen der anhaltenden Unterleibsschmerzen den Frauenarzt aufsuchte und der mich auf meine Schilddrüse ansprach stellte dieser anhand der genau gleichen Blutwerte (per Fax zusenden lassen, keine erneute Blutabnahme) meine Unterfunktion fest und meinte das die Hausärzte oft leider nicht so in dem Thema drin seien. Ein weiteres mal hatte dann der Frauenarzt meine Blutwerte überprüft, wollte dann aber lieber das der Hausarzt sich weiter darum kümmert weil das "nicht sein Gebiet sei und er nich will das Dr. K. (mein Hausarzt) sauer werde weil er als Frauenarzt sich einmischt." Dazu sei gesagt mein Frauenarzt ist ein ganz lieber alter Mann, mein Hausarzt ist da tatsächlich etwas ruppiger. Vor 1/2 Jahr wurden meine Blutwerte erneut überprüft und es ist wohl alles unverändert.

Nun habe ich aktuell etwas Probleme mit geschwollenen Sehnerven und stiess in einem Forum darauf das die Schilddrüse sogar daran schuld sein könne. Da ich wirklich schon viel hinter mir habe wegen den Augen wäre das zumindest eine Sache die ich überprüft haben wollen würde.

Ich glaube allerdings das mein Hausarzt da auf lange Sicht der falsche Ansprechpartner ist. Zu welchem Arzt sollte ich in Bezug auf die Schilddrüse gehen? Und brauche ich da eine Überweisung oder kann ich -ggf. auch mit Wartezeit- auch so einen Termin machen?

Es geht mir dabei nicht ausschließlich um diese Geschichte mit dem Sehnerv sondern um die richtige Herangehensweise zum Thema Schilddrüse. Hatte zum Beispiel noch nie einen Ultraschall von selbiger obwohl ich das von meiner Mutter so kenne.

Danke für die Antworten im Voraus :)

Hausarzt, Schilddrüse, Facharzt
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Meinung des Hausarzt und wildfremden Arzt?

Hallo,

ich hatte schon mal gefragt, ob ich zu einem anderen Arzt kann um mir Blut abnehmen zu lassen. Das Schicksal hat es wohl diese Woche für mich entschlossen.

Ich war bei einem anderen Arzt (Hausarzt meiner Freundin, jedoch nicht meiner). Er nahm mir direkt Blut ab, Ergebnis erfuhr ich innerhalb eines Tages. Mein Blutbild ist ziemlich erschreckend, dadurch ist nun eine längere und intensive Behandlung notwendig. Das Problem jedoch ist, dass ich mich bei dieser Praxis nicht willkommen fühle und alles sehr unpersönlich ist. Zudem ist keine telefonische Ereichbarkeit vorhanden.

Meinem Hausarzt, den ich seit zwar Jahren kenne finde ich sehr sympathisch, die Praxis und das Team ebenso. Zudem ist sie näher und telefonisch gut zu erreichen.

Nun bin ich am überlegen, morgen zu meinem Hausarzt ohne Termin an den Empfang zu gehen, um mir ein neues Rezept für eine Hautcreme zu holen, die ich schon länger benötige. Dabei möchte ich dann eigentlich fragen, ob die Medikamente (verschrieben von dem anderen Arzt, mein Hausarzt kennt das Blutbild ja noch nicht) zu möglichen Komplikationen bei der von ihm verordneten MRT Untersuchung ein Risiko darstellen. Und ihn dann wiederum darum zu bitten die Behandlung durchzuführen.

Mir ist das aber erlich gesagt viel zu dusselig. Ich möchte aber auch keine zwei behandelnde Ärzte nebeneinander und ich fühle mich bei der anderen Praxis einfach nicht wohl. Ich weiß nur nicht ob mein Hausarzt der richtige für die Behandlung ist, schließlich nimmt er nur ungern Blut ab? Ich bin momentan ein bisschen ratlos, was ich machen soll und wie ich das am besten machen soll?

Behandlung, Hausarzt, praxis
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Zeckenbiss, Borreliose? Was kann es sein?

Hallo Liebe Community,

Ich habe vor ca. 14 Tagen eine rote kreisförmige Hautstelle an meinem Oberschenkel festgestellt. Diese war zu dem Zeitpunkt rot und war in der Mitte etwas heller. Ich habe mir nichts besonderes dabei gedacht, es tut/tat nicht weh. Die Stelle war etwas gewölbt, so als hätte man sich verbrannt (schwer zu beschreiben). Seitdem sind nun einige Tage vergangen, die Stelle ist weniger rot, sie scheint trockener zu sein. Siehe Bild 01 - Durchmesser ca. 4 cm - Größe verändert sich nicht.

Ca. 7 Tage danach, habe ich einen starken Ausschlag im Brustbereich und auf dem Rücken bekommen. Der Ausschlag wurde innerhalb von 1-4 Tagen deutlich mehr und hat angefangen zu jucken. Der Ausschlag ist ebenso an manchen Stellen gewölbt und ragt über die Hautfläche hinaus, ähnlich wie bei der „kreisförmigen Hautstelle wie ganz oben schon beschrieben“ Siehe Bild 02

Ich war damit heute bei meinem Hausarzt, der mir nur sagen konnte das man abwarten müsse, bis man wirklich sagen kann woher der Ausschlag kommt, vermutlich durch Nahrung die ich zu mir genommen habe. Allergien sind mir nicht bekannt, deshalb würde ich dies ausschließen. Der Ausschlag war ihm aber auch wichtiger als die Hautstelle an meinem Oberschenkel. Ich hatte im vornherein schon bedenken, das es vielleicht ein Zeckenbiss sein könnte. Da ich vorher noch nie von einer Zecke gebissen wurde, konnte ich dies schlecht beurteilen. Mein Hausarzt war sich sicher das die Stelle auf keinen Fall ein Zeckenbiss sei, denn man würde die Bissstelle erkennen. Ist dies so? Anschließend hat er mir Tabletten verschrieben, die das jucken mildern sollen.

Anschließend drehen sich meine Gedanken nur noch um Borreliose und anderen Hautinfekten, die nicht nur über Zecken verbreitet werden, sondern ebenso über Mücken und Läusen? Auf einmal meine ich jetzt mir einzubilden, dass mein Zeh bisschen taub ist. Was er tatsächlich ist, dies aber auch andere Gründe haben kann.

Kann mir jemand mit seinem Wissen und seiner Erfahrung weiterhelfen? Ich würde mich freuen wenn mir jemand weiterhelfen kann!

Haut, Borreliose, Hausarzt, hautarzt, Immunsystem, Zeckenbiss, Pilzinfektion
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