Seit Monaten immer wieder Herzrasen. Was kann ich noch tun?

Hallo Zusammen,

ich habe seit vielen Monaten das Problem, das ich immer mal wieder (manchmal 1x die Woche, manchmal seltener, manchmal mehr) plötzlich ein Herzrasen bekomme und dann total Angst, das es etwas schlimmes mit meinem Herzen ist. Einmal hatte ich dabei wie eine Art Panikattacke und musste von der Arbeit nach Hause gebracht werden.

ich war beim Hausarzt, dort wurden alle Blutwerte gecheckt, abgehört, abgetastet. Alles ok. Ich war danach beim Kardiologen. Der hat ein Belastungs-EKG, Herzultraschall und Langzeit-EKG gemacht und auch dort war alles unauffällig, außer das mein Puls ab und zu etwas zu hoch ist, was laut Arzt aber wohl an meiner mangelnden Kondition liegt.

sowohl Hausarzt als auch Kardiologe haben mir gesagt das mein Herz gesund ist und das Herzrasen evtl. durch Angst, Stress oder durch das absetzen der Pille kommen kann, was ich vor 4 Monaten gemacht habe.

trotzdem kommt das Herzrasen immer mal wieder und ich habe jedes Mal schlimme Angst. Das ganze dauert dann so 30 Minuten und es geht manchmal weg wenn ich eine Lasea nehme oder mich ablenken kann.

könnte es noch eine andere Herzerkrankungen sein die bisher unentdeckt blieb? Kann ich mich in ein Krankenhaus einweisen lassen damit die es genauer untersuchen können?

ich bin Momentan echt verzweifelt..

danke für jeden Tipp

Angst, Herz, Arzt, EKG, Hausarzt, Herz-Kreislauf, kardiologe, Kardiologie, Herzrasen
Hausarzt darf keine krankengymnastik verschreiben?

Also, ich habe da ein Problem. ich bin 12 Fach an der Wirbelsäule operiert worden. da meine ws jetzt inoperabel ist geht das ganze auf eine dauerhafte Lähmung zu.

Krankengymnastik ist da natürlich wichtig damit ich beweglich bleibe bzw. muskelfunktionen erhalten werden können.

ich muss oft in einem Krankenhaus behandelt werden und in jedem Arztbrief wird auf die Dringlichkeit der physikalischen Therapie wie Kg hingewiesen. Mein Hausarzt weigert sich diese aber zu verschreiben bzw. wenn 6 mal im Quartal, was natürlich nicht ausreicht (KG sollte mindestens 2mal in der Woche erfolgen). Ein Hausarzt wechsel gestaltet sich schwierig in meiner Region. Vom hausdr. werd ich permanent für Rezepte zum Orthopäden geschickt. dieser ärgert sich oft darüber weil er sagt, dass ich in meinem Zustand nicht solche Wege machen muss wegen einem kg Rezept oder ibu800 tabletten. er verschreibt mir dann kg ist aber stink sauer und hat auch schon oft wegen den rezepten meinen Hausarzt kontaktiert. Der meint dann immer er kann mir dass nicht so oft verschreiben sonst bekommt er regressforderungen der Krankenkasse wenn er pech hat.

ich aber bin der Idiot. Orthopäde ist deshalb sauer, ich Krieg es da ab. und mein Hausarzt weigert sich Rezepte auszustellen.

Muss ich mir das alles gefallen lassen??oft genug Zahl ich sogar kg aus eigener Tasche.

DANKE SCHON MAL FÜR ALLE ANTWORTEN :-)

Hausarzt, Rezept
Blutdruck zu hoch, Zyste an der Niere aber Hausarzt will immer nur abwarten, was ratet ihr mir?

Hallo :) Ich möchte mir hier gerne weitere Ratschläge zu meiner Sache holen und freue mich über jeden Rat :)

(Bin M und 24 Jahre alt)

Am Mittwoch(15.11) musste ich auf dem Weg zur Arbeit anhalten weil mir extrem schwindelig und leicht schwarz vor Augen war. Nachdem ich dort circa eine Stunde gestanden bin bin ich anschließend direkt zu meinem Hausarzt gefahren und hab ihm davon berichtet, er hat meinen Blutdruck gemessen, war bei circa 170 zu 100. Anschließend EKG, welches "ok" sei und Blut abgenommen. Er verschrieb mir Valsacor 80mg, diese nahm ich jeden Morgen. Zudem meinte er dass er mich, sofern es bis Montag (20.11/nächster Termin) nicht besser mit dem Schwindel und dem Blutdruck sei, stationär in ein KKh schickt. Naja, ich war dann wieder beim HA, Blutwerte seien ok, Leber und Entzündungswert leicht erhöht aber der Blutdruck sowie mein Schwindel sind nicht besser geworden..Jetzt sagte er dass ich eben die doppelte Dosis nehmen soll, eine morgens und eine Abends und wenn es dann nicht besser wird soll ich jetzt am Freitag nochmal kommen...

Nun hab ich trotz doppelter Dosis immer noch einen hohen Blutdruck: Heute:


  1. 13 Uhr 179 zu 116 Puls 86
  2. 14 Uhr 169 zu 95 Puls 73
  3. 15 Uhr 169 zu 94 Puls 90
  4. 16 Uhr 180 zu 96 Puls 97 (Gerät zeigt unregelmäßigen Herzschlag an)
  5. 17 Uhr 159 zu 101 Puls 96 (Gerät zeigt unregelmäßigen Herzschlag an)
  6. 18 Uhr 178 zu 100 Puls 87 (Gerät zeigt unregelmäßigen Herzschlag an)

Ich messe immer am linken Oberarm, in der gleichen Position so wie es mir gezeigt wurde. Anstrengungen habe ich im Moment auch keine und auch keinen Stress.

Dazu kommt noch dass ich eine 8cm große Zyste an der linken Niere habe bei der, seit man es am 31.12.2016 herausgefunden hat, auch nichts gemacht wurde. Bin sehr wackelig auf den Beinen, meine Hände zittern extrem, hab so ein Kribbeln in den Beinen, der Brust und im Kopf und ab und an wird mir auch komplett schwarz vor Augen, Verwirrtheit kommt ach noch dazu, mir ist andauernd schwindelig und ein leichtes stechen in der linken Brust hab ich auch dauerhaft.

Klar vertraue ich meinem HA und mache was er empfiehlt aber dennoch kommt mir das alles sehr komisch vor also dass er mich so lange warten lässt bis er etwas macht obwohl er ja selbst sieht dass es so nicht besser wird und mir geht es von Tag zu Tag "schlechter".

Selbst ins KKH einliefern hab ich mir auch schon gedacht aber mein HA meinte ja dass wir warten und beobachten sollen..weiß nun auch nicht genau was ich machen soll.

Danke für Eure Hilfe :)

Blutdruck, Hausarzt, nieren, zyste
Zeckenbiss, Borreliose? Was kann es sein?

Hallo Liebe Community,

Ich habe vor ca. 14 Tagen eine rote kreisförmige Hautstelle an meinem Oberschenkel festgestellt. Diese war zu dem Zeitpunkt rot und war in der Mitte etwas heller. Ich habe mir nichts besonderes dabei gedacht, es tut/tat nicht weh. Die Stelle war etwas gewölbt, so als hätte man sich verbrannt (schwer zu beschreiben). Seitdem sind nun einige Tage vergangen, die Stelle ist weniger rot, sie scheint trockener zu sein. Siehe Bild 01 - Durchmesser ca. 4 cm - Größe verändert sich nicht.

Ca. 7 Tage danach, habe ich einen starken Ausschlag im Brustbereich und auf dem Rücken bekommen. Der Ausschlag wurde innerhalb von 1-4 Tagen deutlich mehr und hat angefangen zu jucken. Der Ausschlag ist ebenso an manchen Stellen gewölbt und ragt über die Hautfläche hinaus, ähnlich wie bei der „kreisförmigen Hautstelle wie ganz oben schon beschrieben“ Siehe Bild 02

Ich war damit heute bei meinem Hausarzt, der mir nur sagen konnte das man abwarten müsse, bis man wirklich sagen kann woher der Ausschlag kommt, vermutlich durch Nahrung die ich zu mir genommen habe. Allergien sind mir nicht bekannt, deshalb würde ich dies ausschließen. Der Ausschlag war ihm aber auch wichtiger als die Hautstelle an meinem Oberschenkel. Ich hatte im vornherein schon bedenken, das es vielleicht ein Zeckenbiss sein könnte. Da ich vorher noch nie von einer Zecke gebissen wurde, konnte ich dies schlecht beurteilen. Mein Hausarzt war sich sicher das die Stelle auf keinen Fall ein Zeckenbiss sei, denn man würde die Bissstelle erkennen. Ist dies so? Anschließend hat er mir Tabletten verschrieben, die das jucken mildern sollen.

Anschließend drehen sich meine Gedanken nur noch um Borreliose und anderen Hautinfekten, die nicht nur über Zecken verbreitet werden, sondern ebenso über Mücken und Läusen? Auf einmal meine ich jetzt mir einzubilden, dass mein Zeh bisschen taub ist. Was er tatsächlich ist, dies aber auch andere Gründe haben kann.

Kann mir jemand mit seinem Wissen und seiner Erfahrung weiterhelfen? Ich würde mich freuen wenn mir jemand weiterhelfen kann!

Zeckenbiss, Borreliose? Was kann es sein?
Haut, Borreliose, Hausarzt, hautarzt, Immunsystem, Zeckenbiss, Pilzinfektion
Regelmäßige Blutentnahme bei alten Menschen, wer ist zuständig?

Meine Oma ist Marcumarpatientin. Mit 87 ist sie nicht nur dement, sondern durch ihre diversen Erkrankungen auch relativ häufig im Krankenhaus. Zuletzt zum Beispiel, weil sie Blut im Urin hatte. Fast jedes Mal ist es notwendig, das Marcumar abzusetzen. Das heißt dann, wenn sie wieder zuhause ist (auf dem Dorf in dünn besiedeltem Gebiet), dass sie alle 2 Tage zum Blutabnehmen muss, um den Quick für die erneute Einstellungen zu messen. Grund fürs Marcumar ist Vorhofflimmern und Zustand nach tiefer Beinvenenthrombose. So nun zu meiner eigentlichen Frage: Meine Mutter hievt meine Oma immer mit viel Mühe ns Auto und schleppt sie fast zum Arzt, es geht, aber alles andere als gut und wird auch immer schwieriger. Auf die Bitte meiner Mutter, dass meine Oma bitte nicht mehr in die Praxis muss, sondern Hausbesuche bekommt, hat der Hausarzt gemeint, Hausbesuche macht er nicht. Was ist aber, wenn meine Oma wirklich überhaupt nicht mehr ins Auto reinkommt? Wird ihr dann einfach kein Blut abgenommen? Das ist doch unterlassene Hilfeleistung, oder? Ich weiß schon, dass das für alle Beteiligten sehr aufwendig ist, aber der Hausarzt kann doch nicht die Augen vor diesem Problem verließen! Übrigens: Tipps "Wie Hausarzt wechseln" gelten für Mecklenburg-Vorpommern nicht, da macht nämlich eine Praxis nach der anderen zu und die wenigen niedergelassenen Ärzte haben zum großen Teil "Einstellungstopp" für Patienten.

Meine Mutter weiß keine Lösung und ich hoffe, dass sich hier ein Hausarzt rumtreibt, der weiß, was in diesem Fall zu tun ist. Danke für eure Unterstützung!

Hausarzt, Marcumar, Senioren, Pflegebedürftigkeit

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