Schmerzen am Oberarm, wenn dieser gehoben und nach hinten bewegt wird. Was könnte es sein?

Hallo,

seit mind. 1 Woche habe ich Schmerzen, wenn ich den linken Arm etwa auf Schulterhöhe anhebe und dann noch stärker, wenn ich ihn etwas nach hinten bewege. Die Schmerzen sind in dem oberen Bereich, etwa in der Mitte zwischen Ellenbogen und der Schulter. Siehe https://www.dr-gumpert.de/html/schmerzen_linker_arm_herzinfarkt.html

An dieser Stelle habe ich die Probleme. Wobei unter diesem Link sogar die Rede von einem möglichen Herzinfarkt als Ursache ist.

Beim Hausarzt war ich schon deswegen. Dieser hatte so recht keine Erklärung (könnte höchstens ein Muskelfaserriss sein, wäre aber wenig wahrscheinlich) und verschrieb mir entzündungshemmende Schmerztabletten Naproxen AL 500. Da ich sehr viel Negatives über Schmerztabletten gelesen habe, zögere ich diese einzunehmen. Bei einem Orthopäden würde ich erst im Januar einen Termin bekommen.

Sportlich habe ich mich in den letzten 2 Wochen nicht betätigt, auch nichts Schweres gehoben mit dem linken Arm. Mein Verdacht: gibt es so wie einen Smartphone-Arm (analog zum Tennisarm)? Ich bin nämlich Rechtshänder und halte (mein relativ schweres) Smartphone mit der linken Hand hoch, während ich lese oder tippe. Allerdings habe ich bei dieser Bewegung keine Schmerzen im linken Arm. Schmerzhaft wird es erst, wenn ich nicht nur die linke Hand, sondern auch noch dem Ellenbogen anhebe. Dann entstehen die Schmerzen oben, im mittleren Bereich des linken Oberarms.

Frage: was könnte die Ursache der Schmerzen sein?

Für Tipps: danke im Voraus.

PS: hier

Schmerzen, herzinfarkt, Muskeln, Oberarm, Orthopädie, Physiotherapie, Tennisarm
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Wie kann man einem ADHS-Patienten helfen, welcher viele Tage lang still liegen muss?

Hallo,

es geht um einen über 80jährigen, der offenbar schon seit ganzes Leben ADHS hatte. Zu Hause sprang er auch im hohen Alter noch ungefähr 30-40mal pro Stunde von seinem Sessel auf und rannte durch die Wohnung. Ich kenne keinen hektischeren und ungeduldigeren Menschen. Inzwischen kann man ihn wohl auch als dement bezeichnen.

Nun musste er zur Herzklappen-OP ins Krankenhaus. Die OP (minimal invasiv) ist wohl gelungen, aber er hat weiterhin große Probleme mit dem Atmen. Bei ihm wurde auch schon vor längerem COPD Gold Stufe 3 mit Lungenemphysem diagnostiziert. Woran seine starke Atemnot liegt, ist anscheinend selbst den Ärzten noch nicht so ganz lang. Eine Bronchoskopie ergab keinen Befund und so wird er nun seit 3 Tagen künstlich beatmet mit einem Schlauch im Mund. Sobald er mal wach ist, wird er total unruhig und versucht, trotz seiner Schwäche, vom Bett aufzuspringen und herumzulaufen.

Das große Problem, was ich bei Ihm sehe: jemand mit seiner Veranlagung (dieser unglaublichen Hektik und Ungeduld), dem ständigen Drang wie ein Stehaufmännchen hoch zu springen und herum zu laufen, für so einen Mensch, muss das ruhige Liegen im Bett über Tage hinweg die reinste Folter sein. Tatsächlich hat er auch schon wenige Stunden nach der OP versucht, aufzuspringen und wollte durch die Intensivstation laufen. Dies hat sich dann wiederholt und er hat sich durch Stürze diverse Hämatome eingehandelt. Seitdem wurde er an den Handgelenken fixiert, so dass er nicht mehr aufspringen kann.

Aber, wie gesagt, meiner Einschätzung nach muss das lange Liegen über Tage hinweg für einen so schweren Fall von ADHS wie ihn, so sein, als würde er permanent gefoltert.

Frage: was kann man tun? Ihn im Rollstuhl herumfahren (wenn die künstl. Beatmung nicht mehr nötig ist), damit er auf die Weise wenigstens etwas Bewegung hat? Oder die Ärzte bitten, ihn ständig unter starken Beruhigungsmitteln zu halten, bis er irgendwann wieder so weit genesen ist, dass er tatsächlich ein paar Schritte gehen kann?

Für Tipps: danke im Voraus

ADHS, Demenz, Neurologie, Senioren, Atemnot, Beruhigungsmittel
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Opa (90) ist inzwischen offenbar hochgradig dement, aber völlig uneinsichtig. Was nun?

Hallo,

Opa war schon immer ein schwieriger Zeitgenosse. U.a. Starrköpfig, besserwisserisch, ADHS, jegliche Veränderungen ablehnend.

Ende letzten Jahres hatte er dann die ersten größeren, geistigen Aussetzer. Im Laufe der letzten Monate ließ sein Gedächtnis immer mehr nach. Inzwischen kann man ihm etwas erklären, aber 1 Minute später stellt er die gleiche Frage (und 5 Min. später noch mal und noch mal). Dem Pflegedienst macht er nicht die Tür auf, weil er ihn (trotz Türklingelverstärker) nicht hört oder nicht hören will. Medikamente nimmt er sich selber nach uralten Verordnungen von 2016 oder 2017, die er irgendwo hervorkramt. Zumeist ernährt er sich von Gulaschsuppe von Aldi, Currywurst mit Pommes und Schokolade. Obwohl ich ihm x verschiedene Menüdienst ausgesucht hatte. Aber bei denen hat es ihm angeblich nie geschmeckt. Wenn ich nicht ab und zu aufräumen würde, lebte er in einem Chaos aus alten Zeitungen und anderem Müll. Besuchsdienst vom Seniorendienst und andere Kontakte lehnt er ab. Nur ich soll täglich zu ihm kommen. Neuerdings ruft er manchmal 3 mal nachmittags (während meiner Arbeitszeit) an und sagt, dass ich ihm Currywurst mit Pommes bringen soll.

In 3 versch. Krankenhäusern, in denen er in diesem Jahr war, hatte ich darum gebeten, man möge ihn auf Demenz und Alzheimer testen. Alle haben sich herausgeredet: in dem Alter müsse man nachlassendem Gedächtnis rechnen, oder man habe momentan keine Zeit, oder es sollen erst die Herzprobleme untersucht werden, oder, oder. Die Hausärztin schreibt auf Überweisungen an Fachärzte "Verdacht auf Demenz", unternimmt aber sonst überhaupt nichts. Auf mein Drängen hin hat sie erst jetzt eine Überweisung zum Neurologen erstellt. Dort habe ich für ihn einen Termin im Februar 2020 erhalten. Bis dahin, so vermute ich, hat er sich entweder selber umgebracht (durch falsche Medikamente, oder er fährt z.b. wieder Auto), oder treibt mich in den Wahnsinn (bin der Einzige, der sich um ihn kümmert).

Frage: wie kann man in einem solchen Fall etwas erreichen? Er ist offensichtlich nicht mehr imstande, alleine klar zu kommen, sieht dies aber nicht ein (lehnt Heim und Tagespflege rigoros ab). Hausärztin, Krankenhäuser, Pflegedienst, Pflegeberatung waren bislang keine Hilfe.

Für Tipps: danke im Voraus

Ärzte, Alzheimer, Demenz, Neurologie, Senioren, Medikamenteneinnahme
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Psychologie: wie gehen Menschen in Gesundheitsberufen mit Beleidigungen und Beschimpfungen um?

Hallo,

ich kann mir vorstellen, dass Mitarbeiter in der Psychiatrie oder auch in anderen Berufen, wo man viel mit kranken(?) Menschen zu tun hat, einiges aushalten müssen. Wie geht man damit um, wenn man extrem ungerecht behandelt, häufig beschimpft und beleidigt wird?

Hintergrund meiner Frage: bei meiner Frau wurde von einer Psychologin vor einigen Jahren u. a. "Impulsivität mit verbaler Aggression" diagnostiziert. Außerdem noch Traumata, Beziehungsideen u. a. Seitdem sie nicht mehr berufstätig ist, bin ich der Einzige, der die Auswirkungen zu spüren bekommt und bei dem sie sich immer mal wieder gehen lässt. Beispiel: ich erledige 3 Stunden lang für sie Behördenkram. Dann kommt von einem Amt eine höfliche Rückfrage (auf eine von mir für sie geschriebene) Email, welche Informationen Sie haben möchte. Daraufhin rastet sie aus, bekommt einen Wutanfall und beschimpft mich als "Dummkopf". Weil ich angeblich die Email falsch formuliert hätte.

Ich habe ihr erwidert, dass ich ihr Verhalten extrem undankbar und beleidigend finde. Sie sah es nicht ein und wird sich, meiner Erfahrung nach, auch nicht entschuldigen. Da sie seit längerem weitere Psychotherapien verweigert, ist mir nicht klar, inwieweit ihr Verhalten krankhaft ist oder sie sich einfach gehen lässt und meine Gutmütigkeit ausnutzt. In ruhigen Phasen habe ich ihr immer wieder erklärt, dass sie Beschimpfungen und Beleidigungen unterlassen soll. Es kommt trotzdem immer wieder mal vor und ich bin total sauer und gekränkt deswegen. Eine Trennung von meiner Frau habe ich auch schon mal vor erwogen, aber dann gibt es auch immer wieder gute Tage.

Meine Frage: wie geht jemand mit solchen Situationen um, der/die psychologisch geschult ist und häufiger mit solchen Menschen und ihren Ausrastern und Ausfälligkeiten zu tun hat? Wie verarbeitet man diese extr. Ungerechtigkeiten und wie geht man mit den "Psychos" um?

Für Tipps: danke im Voraus.

Psychologie
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Psychologie: gibt es eine wirksame Therapie bei negativen Affirmationen und Selbstbeschimpfungen?

Hallo, über positive Affirmationen habe ich schon viel gelesen. U. a. in den berühmten Büchern von Dr. Joseph Murphy. Leider finde ich aber nur spärliche Informationen zu negativen Affirmationen. Deswegen beschreibe ich mal jetzt das prägnanteste Verhaltensmuster, welches bei mir immer wieder auftritt. Seit einigen Jahren bin ich beruflich selbständig. Mit dem Einkommen komme ich zurecht und so könnte ich mir eine geregelte Arbeits-Zeit mit Pausen (wie ein Angestellter) erlauben. Zudem habe ich neuerdings zu hohen Blutdruck, so dass eine Mittags-Pause (statt 8 oder 10 Stunden oder länger durcharbeiten) sinnvoll und notwendig wäre. Das Problem: wenn ich mich Mittags auf die Couch lege, bekomme ich sofort ein schlechtes Gewissen: "Du hast noch so viel zu tun. Was liegst du hier faul rum?" Dann beginnen in meinem Kopf auch gleich die Selbstbeschimpfungen: "du fauler Hund, du fauler Sack. Millionen Menschen arbeiten jetzt gerade während du hier faulenzt Steh wieder auf und arbeite, du faule Sau!" Manchmal erinnere ich mich dann auch an die Worte meiner Mutter (Gott habe Sie selig): während meiner Jugend "dein tüchtiger Vater arbeitet Tags und Abends, manchmal auch Nachts und am Wochenende. Und was machst du?". Deswegen gönne ich mir anno 2016 kaum eine Pause und arbeite fast immer 8 oder 10 Stunden durch, obwohl es nicht nötig wäre und meiner Gesundheit schadet. Daneben gibt es noch einige weniger gesundheitskritische negative Affirmationen. Z.B. wenn ich mich reinige nach dem Stuhlgang beschimpfe ich mich auch immer: du alter Sch..., was für eine Schw...., usw., usw. FRAGE: gibt es wirksame PSYCHOTRICKS oder PSYCHOTHERAPIEN, mit welchen man negative Affirmationen und Selbstbeschimpfungen bekämpfen kann? Für Tipps: danke im Voraus!

Psychologie, Psychotherapie
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Nach dem Stuhlgang: kann man die finale Blähung erzwingen?

Hallo, der Volksmund kennt ja das Sprichwort: "Der/Die hat wohl einen F... quersitzen!". Verwendet wird es, wenn jemand schlecht gelaunt erscheint und gemutmaßt wird, es läge daran, dass er zu viel Luft im Bauchraum habe und er sich unwohl fühlt, weil dieselbige nicht aus dem Darm entweichen wikke, Leider habe ich dieses Problem öfters. Wobei es wohl auch daran liegt, dass ich häufig an einem stressbedingten Blähbauch leide und eine Fruktose-Intoleranz habe. Manchmal sitze ich eine halbe Stunde oder länger auf der Toilette und der Stuhlgang scheint abgeschlossen in Sachen feste Bestandteile. Allerdings wirkt mein Bauch dann immer noch unnötig aufgequollen. In eher seltenen Fällen habe ich dann das Glück, dass sich noch eine Blähung löst und ich fühle mich dann sehr erleichtert. Gelegentlich kommt es auch vor, dass ein paar Sekunden oder Minuten nach dem Stuhlgang eine Flatulenz austritt, z.B. wenn ich mich bücke oder ähnliches. Nun habe ich schon Diverses probiert, um diese finale Blähung bewußt zu provozieren: bücken, Knie beugen, trommeln auf der Bauchdecke, mit der Faust auf den Bauch schlagen, tief ein- und aus atmen, usw. Leider fast immer erfolglos. Frage: hat jemand einen Tipp, wie man die erlösende, finale Blähung nach dem Stuhlgang erzwingen kann? Gibt es vielleicht einen bestimmten Griff (z.B. Akupressur)? Für Tipps: danke im Voraus!

Blähungen, Darm, blähbauch, Reizdarm, Stuhlgang
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Unklare Formulierung im urologischen Befund. Wie ist das zu verstehen?

Hallo, das Thema ist heikel, aber ich werde versuchen, möglichst korrekt zu formulieren. Also es geht um folgendes: bei der ambulanten urologischen Vorsorgeuntersuchung wurde festgestellt, das die Entleerung meiner Blase immer sehr langsam vonstatten geht. Deswegen wurde ich ein Krankenhaus zur ambulanten Untersuchung überwiesen. Diese dauerte ca. 1 Stunden und war etwas peinlich, weil Sie bei entblößtem Unterkörper stattfand. Ich habe mich aber absolut korrekt verhalten und versucht alle ungewollten körperlichen Reaktionen zu unterdrücken, was mir im Großen und Ganze auch recht gut gelungen ist. Im Befundbericht ist nun eine hochgradig prolognierte Miktion vermerkt und ein zweiter Termin für eine Zystokopie wurde vereinbart. Was mich aber etwas verstört, ist folgender Satz im Befund-Bericht: "... NL frei. Äußeres Genital reizlos. ZN C.C....". Ich vermute mal mit "reizlos" ist nicht der optische Eindruck gemeint. Sondern die Tatsache, dass trotz Berührungen durch Ärztin und Helferin keine E. erfolgte (ich war sehr bemüht entspannt zu sein und alles unter Kontrolle zu halten). Aber was bedeutet nun übersetzt: "Äußeres Genital reizlos" ? Dass keine gereizte Reaktion erfolgte, was normal gewesen wäre? D.h., das etwas bei mir nicht in Ordnung ist in Bezug auf dieses Körperteil? Also dass die Reaktion unnormal oder bedenklich war? Oder ist das vielleicht so eine Geheimsprache wie bei Arbeitgeber-Zeugnissen? Ich vermute mal, einige die das lesen, werden jetzt lachen. Aber ich bin doch ziemlich beunruhigt. Muss ich mir Sorgen machen wegen dieses Satzes? Für Antworten: danke im Voraus

Urin, Urologie, Untersuchung, Befund, Genitalien
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Schatten auf der Lunge wird größer, aber kein Tumor feststellbar ?

Hallo, es geht um eine Patientin, 78 Jahre, COPD Gold II. Vor ca. 20 Jahren wurde eine Niere wegen Krebsverdacht entfernt, vor ca. 1 Jahr eine neue Herzklappe eingesetzt. Ein Schlaganfall war vor ca. 5 Jahren.

Nun wurde im Okt. 2011 auch noch festgestellt: "Im CT des Thorax fiel eine Raumforderung der rechten Lunge, die hochgradig malignomsuspekt wirkte, auf. Sie liegt pleuranah hinter der rechten Scapula (= Schulterknochen). Hochgradiger Verdacht auf Lungenkarzinom des rechten Lungenoberlappens. Bisher keine wegweisende Histologie. Die Punktion der peripher gelegenen Raumforderung erbrachte in der Histologie keinen wegweisenden Befund. In den übrigen Staginguntersuchungen fanden wird wir keinen Hinweis für eine Fernmetastasierung. CT-Thorax: Hochgradig malignomsuspekte Läsion im rechten Oberlappen angrenzend an eine zystische Struktur ... Pathologie: bei klinisch vermutetem peripherem Bronchialkarzinom hier kein Malignität ... Tumormarker: CEA, NSE, CYFRA,SCC oberhalb des Normwertes ..."

Kontrolluntersuchung im Feb. 2012: " Aktuelle Histologie (Untersuchung des Gewebes) ohne Hinweis auf Malignität ... CT-Thorax: bei Größenprogredienz (= größer geworden) des Lungenrundherdes im rechten Lungenoberlappen ist von einem malignen (bösartigem) Tumor auszugehen. Diese erreicht jetzt die viszerale Pleura (Lungenfell) auf einer Kontaktfläche von 2-3cm. Am ehesten T2 N2 MX(0). Bronchoskopie: kein direktes/indirektes Tumorwachstum. Bei klinischerseits vermutetem peripherem Bronchialkarzinom kommt Tumorgewebe hier nicht zur Darstellung...Im Vergleich zu einer Vorszintigrafie vom 28.10.11 ergibt sich eine nahezu unveränderte Befundkonstellation, weiterhin ohne Hinweis für eine ossäre Filialisierung... "

Kontrolluntersuchung im August 2012: "Histologie ohne Nachweis von Tumorzellen.…Befunde: Biopsie (Gewebe-Entnahme) des Lungenrundherdes: kein Malignom (Tumor) nachweisbar, dennoch CT-Morphologisch weiterhin Va (Verdacht auf) BC (Bronchial-Carcinom)..."

Wenn ich als medizinischer Laie das richtig verstanden habe: seit fast 1 Jahr zeigen CT´s einen Schatten auf der Lunge, woraus die Fachärzte auf ein Bronchial-Carcinom schließen. Alle anderen Untersuchungen (Biopsie, Szintigramm u. a.) bestätigen diesen Verdacht aber bisher (zum Glück) nicht. Frage: wie ist das zu erklären? Kann dieser Schatten/Raumforderung doch etwas Harmloses sein?

Für hilfreiche Antworten: danke im Voraus!

Bronchien, Krebs, Lunge, Medizin
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Wenn die Arzthelferin sich missverständlich ausdrückt: wie sollte man(n) sich verhalten?

Hallo, letzte Woche hatte ich einen Termin zur Akupunktur für meinen Rücken. Die Arzthelferin kam in die Kabine und sagte zu mir: "den Rücken ganz frei machen". Dann nach einer kleinen Pause: "die Hose auch aufmachen!". Nach einem gewissen Nachdenken habe ich es dann so interpretiert, dass ich den Hosengürtel etwas lockern sollte. Da Sie später nichts mehr sagte, gehe ich mal davon aus, dass Sie es so gemeint hatte?! Vor ca. 2 Jahren war ich bei einem Orthopäden, wo ich Fangopackungen für meinen Rücken erhalten sollte. Eine Arzthelferin sagte zu mir, ich solle in eine Kabine gehen und mich freimachen. Nachdem ich gerade erst mein Hemd ausgezogen hatte, kam eine andere Arzthelferin und sagte sehr energisch: "Sind Sie immer noch nicht fertig? Sie müssen sich ganz ausziehen". Daraufhin fragte ich nach: "GANZ ausziehen?" Sie erwiderte kurz und knapp: "Ja!". Da ich von Natur aus etwas exhibitionistisch veranlagt bin und gerne Frauen zeige, worauf ich stolz bin, war ich in ernsthafter Versuchung wirklich ALLES ausziehen. Da ich aber einen Skandal befürchtete und die Arzthelferin auch weder nett noch hübsch war, ließ ich dann doch die Unterhose an. Im Nachhinein habe ich aber oft darüber nachgegrübelt, wie das denn nun wirklich gemeint war?!? Schon oft war ich in Situationen, wo Arzthelferin sich nicht eindeutig ausdrückten (oder doch?). Kennt jemand sich mit dieser Thematik aus? Formulieren Arzthelferin manchmal ungenau? Oder haben manche wirklich das Bedürfnis, dass ein gut aussehender männlicher Patient sich auch manchmal komplett entblößt? Vielleicht ist ja die eine oder andere Arzthelferin hier anwesend und kann etwas dazu sagen? Für sachdienliche Antworten: danke im Voraus!

akupunktur, Orthopädie, Arztbesuch
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