Koronar-CT oder Herz-Katheter: bei welcher Untersuchung sind die Risiken geringer?

Guten Tag,

wegen gelegentlicher, undefinierbarer Beschwerden im Brustbereich und familiärer Vorbelastung wollte ein Kardiologe mich vor ca. 2 Jahren zu einem Koronar-CT überweisen. Vor dem CT sollte ich ein Kontrast(?)mittel einnehmen. Nachdem ich mich über die möglichen Nebenwirkungen informiert hatte, erschien mir das Risiko zu groß und ich verzichtete auf die Untersuchung. 

Nun habe ich in den letzten Monaten zweimal Folgendes erlebt: als ich aus dem Haus ging und in großer Eile war, bekam ich im Bereich des linken Brustkorbs ein seltsames Gefühl (ich würde es weder als Schmerzen, noch als Enge bezeichnen, aber ich fühlte mich sehr unwohl). Außerdem bin ich (58 Jahre) schon seit längerer Zeit häufig müde und erschöpft, ohne erkennbaren Anlass. Nach meiner Schilderung ließ nun eine andere Kardiologin in einer anderen Praxis ein Ruhe-EKG (kein Belastungs-EKG) vornehmen und untersuchte dann mein Herz mit Ultraschall. Festgestellt hat Sie dabei nichts Beunruhigendes. Aber aufgrund meiner Schilderung und meiner familiären Vorbelastung (Vater mit ca. 65 Herzinfarkt) will sie mich nun zu einer ambulanten Katheteruntersuchung in einem Krankenhaus überweisen. Ohne Untersuchung bestünde das Risiko eines Herzinfarktes.

In den mir ausgehändigten Unterlagen "LInkskatheteruntersuchung und Röntgenkontrastuntersuchung der Herzkranzgefäße, ggf. mit Aufdehnen von Engstellen/Einsetzen einer Gefäßstütze" werden eine ganze Reihe von Risiken dieser Untersuchung aufgelistet.

Die Frage, die sich mir stellt: ist es aufgrund des oben geschilderten Sachverhaltes sinnvoll, die Risiken eine Katheter-Untersuchung oder eines Koronar-CT zum jetzigen Zeitpunkt einzugehen? Falls ja: Katheter oder CT?

Für Antworten danke im Voraus

Herz, Kardiologie
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Psychologie: gibt es eine wirksame Therapie bei negativen Affirmationen und Selbstbeschimpfungen?

Hallo, über positive Affirmationen habe ich schon viel gelesen. U. a. in den berühmten Büchern von Dr. Joseph Murphy. Leider finde ich aber nur spärliche Informationen zu negativen Affirmationen. Deswegen beschreibe ich mal jetzt das prägnanteste Verhaltensmuster, welches bei mir immer wieder auftritt. Seit einigen Jahren bin ich beruflich selbständig. Mit dem Einkommen komme ich zurecht und so könnte ich mir eine geregelte Arbeits-Zeit mit Pausen (wie ein Angestellter) erlauben. Zudem habe ich neuerdings zu hohen Blutdruck, so dass eine Mittags-Pause (statt 8 oder 10 Stunden oder länger durcharbeiten) sinnvoll und notwendig wäre. Das Problem: wenn ich mich Mittags auf die Couch lege, bekomme ich sofort ein schlechtes Gewissen: "Du hast noch so viel zu tun. Was liegst du hier faul rum?" Dann beginnen in meinem Kopf auch gleich die Selbstbeschimpfungen: "du fauler Hund, du fauler Sack. Millionen Menschen arbeiten jetzt gerade während du hier faulenzt Steh wieder auf und arbeite, du faule Sau!" Manchmal erinnere ich mich dann auch an die Worte meiner Mutter (Gott habe Sie selig): während meiner Jugend "dein tüchtiger Vater arbeitet Tags und Abends, manchmal auch Nachts und am Wochenende. Und was machst du?". Deswegen gönne ich mir anno 2016 kaum eine Pause und arbeite fast immer 8 oder 10 Stunden durch, obwohl es nicht nötig wäre und meiner Gesundheit schadet. Daneben gibt es noch einige weniger gesundheitskritische negative Affirmationen. Z.B. wenn ich mich reinige nach dem Stuhlgang beschimpfe ich mich auch immer: du alter Sch..., was für eine Schw...., usw., usw. FRAGE: gibt es wirksame PSYCHOTRICKS oder PSYCHOTHERAPIEN, mit welchen man negative Affirmationen und Selbstbeschimpfungen bekämpfen kann? Für Tipps: danke im Voraus!

Psychologie, Psychotherapie
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Nach dem Stuhlgang: kann man die finale Blähung erzwingen?

Hallo, der Volksmund kennt ja das Sprichwort: "Der/Die hat wohl einen F... quersitzen!". Verwendet wird es, wenn jemand schlecht gelaunt erscheint und gemutmaßt wird, es läge daran, dass er zu viel Luft im Bauchraum habe und er sich unwohl fühlt, weil dieselbige nicht aus dem Darm entweichen wikke, Leider habe ich dieses Problem öfters. Wobei es wohl auch daran liegt, dass ich häufig an einem stressbedingten Blähbauch leide und eine Fruktose-Intoleranz habe. Manchmal sitze ich eine halbe Stunde oder länger auf der Toilette und der Stuhlgang scheint abgeschlossen in Sachen feste Bestandteile. Allerdings wirkt mein Bauch dann immer noch unnötig aufgequollen. In eher seltenen Fällen habe ich dann das Glück, dass sich noch eine Blähung löst und ich fühle mich dann sehr erleichtert. Gelegentlich kommt es auch vor, dass ein paar Sekunden oder Minuten nach dem Stuhlgang eine Flatulenz austritt, z.B. wenn ich mich bücke oder ähnliches. Nun habe ich schon Diverses probiert, um diese finale Blähung bewußt zu provozieren: bücken, Knie beugen, trommeln auf der Bauchdecke, mit der Faust auf den Bauch schlagen, tief ein- und aus atmen, usw. Leider fast immer erfolglos. Frage: hat jemand einen Tipp, wie man die erlösende, finale Blähung nach dem Stuhlgang erzwingen kann? Gibt es vielleicht einen bestimmten Griff (z.B. Akupressur)? Für Tipps: danke im Voraus!

Blähungen, Darm, blähbauch, Reizdarm, Stuhlgang
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Unklare Formulierung im urologischen Befund. Wie ist das zu verstehen?

Hallo, das Thema ist heikel, aber ich werde versuchen, möglichst korrekt zu formulieren. Also es geht um folgendes: bei der ambulanten urologischen Vorsorgeuntersuchung wurde festgestellt, das die Entleerung meiner Blase immer sehr langsam vonstatten geht. Deswegen wurde ich ein Krankenhaus zur ambulanten Untersuchung überwiesen. Diese dauerte ca. 1 Stunden und war etwas peinlich, weil Sie bei entblößtem Unterkörper stattfand. Ich habe mich aber absolut korrekt verhalten und versucht alle ungewollten körperlichen Reaktionen zu unterdrücken, was mir im Großen und Ganze auch recht gut gelungen ist. Im Befundbericht ist nun eine hochgradig prolognierte Miktion vermerkt und ein zweiter Termin für eine Zystokopie wurde vereinbart. Was mich aber etwas verstört, ist folgender Satz im Befund-Bericht: "... NL frei. Äußeres Genital reizlos. ZN C.C....". Ich vermute mal mit "reizlos" ist nicht der optische Eindruck gemeint. Sondern die Tatsache, dass trotz Berührungen durch Ärztin und Helferin keine E. erfolgte (ich war sehr bemüht entspannt zu sein und alles unter Kontrolle zu halten). Aber was bedeutet nun übersetzt: "Äußeres Genital reizlos" ? Dass keine gereizte Reaktion erfolgte, was normal gewesen wäre? D.h., das etwas bei mir nicht in Ordnung ist in Bezug auf dieses Körperteil? Also dass die Reaktion unnormal oder bedenklich war? Oder ist das vielleicht so eine Geheimsprache wie bei Arbeitgeber-Zeugnissen? Ich vermute mal, einige die das lesen, werden jetzt lachen. Aber ich bin doch ziemlich beunruhigt. Muss ich mir Sorgen machen wegen dieses Satzes? Für Antworten: danke im Voraus

Urin, Urologie, Untersuchung, Befund, Genitalien
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Schatten auf der Lunge wird größer, aber kein Tumor feststellbar ?

Hallo, es geht um eine Patientin, 78 Jahre, COPD Gold II. Vor ca. 20 Jahren wurde eine Niere wegen Krebsverdacht entfernt, vor ca. 1 Jahr eine neue Herzklappe eingesetzt. Ein Schlaganfall war vor ca. 5 Jahren.

Nun wurde im Okt. 2011 auch noch festgestellt: "Im CT des Thorax fiel eine Raumforderung der rechten Lunge, die hochgradig malignomsuspekt wirkte, auf. Sie liegt pleuranah hinter der rechten Scapula (= Schulterknochen). Hochgradiger Verdacht auf Lungenkarzinom des rechten Lungenoberlappens. Bisher keine wegweisende Histologie. Die Punktion der peripher gelegenen Raumforderung erbrachte in der Histologie keinen wegweisenden Befund. In den übrigen Staginguntersuchungen fanden wird wir keinen Hinweis für eine Fernmetastasierung. CT-Thorax: Hochgradig malignomsuspekte Läsion im rechten Oberlappen angrenzend an eine zystische Struktur ... Pathologie: bei klinisch vermutetem peripherem Bronchialkarzinom hier kein Malignität ... Tumormarker: CEA, NSE, CYFRA,SCC oberhalb des Normwertes ..."

Kontrolluntersuchung im Feb. 2012: " Aktuelle Histologie (Untersuchung des Gewebes) ohne Hinweis auf Malignität ... CT-Thorax: bei Größenprogredienz (= größer geworden) des Lungenrundherdes im rechten Lungenoberlappen ist von einem malignen (bösartigem) Tumor auszugehen. Diese erreicht jetzt die viszerale Pleura (Lungenfell) auf einer Kontaktfläche von 2-3cm. Am ehesten T2 N2 MX(0). Bronchoskopie: kein direktes/indirektes Tumorwachstum. Bei klinischerseits vermutetem peripherem Bronchialkarzinom kommt Tumorgewebe hier nicht zur Darstellung...Im Vergleich zu einer Vorszintigrafie vom 28.10.11 ergibt sich eine nahezu unveränderte Befundkonstellation, weiterhin ohne Hinweis für eine ossäre Filialisierung... "

Kontrolluntersuchung im August 2012: "Histologie ohne Nachweis von Tumorzellen.…Befunde: Biopsie (Gewebe-Entnahme) des Lungenrundherdes: kein Malignom (Tumor) nachweisbar, dennoch CT-Morphologisch weiterhin Va (Verdacht auf) BC (Bronchial-Carcinom)..."

Wenn ich als medizinischer Laie das richtig verstanden habe: seit fast 1 Jahr zeigen CT´s einen Schatten auf der Lunge, woraus die Fachärzte auf ein Bronchial-Carcinom schließen. Alle anderen Untersuchungen (Biopsie, Szintigramm u. a.) bestätigen diesen Verdacht aber bisher (zum Glück) nicht. Frage: wie ist das zu erklären? Kann dieser Schatten/Raumforderung doch etwas Harmloses sein?

Für hilfreiche Antworten: danke im Voraus!

Bronchien, Krebs, Lunge, Medizin
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Wenn die Arzthelferin sich missverständlich ausdrückt: wie sollte man(n) sich verhalten?

Hallo, letzte Woche hatte ich einen Termin zur Akupunktur für meinen Rücken. Die Arzthelferin kam in die Kabine und sagte zu mir: "den Rücken ganz frei machen". Dann nach einer kleinen Pause: "die Hose auch aufmachen!". Nach einem gewissen Nachdenken habe ich es dann so interpretiert, dass ich den Hosengürtel etwas lockern sollte. Da Sie später nichts mehr sagte, gehe ich mal davon aus, dass Sie es so gemeint hatte?! Vor ca. 2 Jahren war ich bei einem Orthopäden, wo ich Fangopackungen für meinen Rücken erhalten sollte. Eine Arzthelferin sagte zu mir, ich solle in eine Kabine gehen und mich freimachen. Nachdem ich gerade erst mein Hemd ausgezogen hatte, kam eine andere Arzthelferin und sagte sehr energisch: "Sind Sie immer noch nicht fertig? Sie müssen sich ganz ausziehen". Daraufhin fragte ich nach: "GANZ ausziehen?" Sie erwiderte kurz und knapp: "Ja!". Da ich von Natur aus etwas exhibitionistisch veranlagt bin und gerne Frauen zeige, worauf ich stolz bin, war ich in ernsthafter Versuchung wirklich ALLES ausziehen. Da ich aber einen Skandal befürchtete und die Arzthelferin auch weder nett noch hübsch war, ließ ich dann doch die Unterhose an. Im Nachhinein habe ich aber oft darüber nachgegrübelt, wie das denn nun wirklich gemeint war?!? Schon oft war ich in Situationen, wo Arzthelferin sich nicht eindeutig ausdrückten (oder doch?). Kennt jemand sich mit dieser Thematik aus? Formulieren Arzthelferin manchmal ungenau? Oder haben manche wirklich das Bedürfnis, dass ein gut aussehender männlicher Patient sich auch manchmal komplett entblößt? Vielleicht ist ja die eine oder andere Arzthelferin hier anwesend und kann etwas dazu sagen? Für sachdienliche Antworten: danke im Voraus!

akupunktur, Orthopädie, Arztbesuch
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Der Blähbauch ruiniert mein Leben! Was kann helfen?

Seit ein paar Jahren habe ich dieses Problem und es wird immer schlimmer. Vermutlich sind es keine organischen Ursachen. Eine Darmspiegelung vor c. 5 Jahren war ohne Befund. Mein Hausarzt meint, eine neue Spiegelung wäre nicht notwendig (vielleicht will er aber auch nur sparen?). Bei den Blut- und Urinwerten und einer Stuhlprobe wurde auch nichts Auffälliges festgestellt. (Lefax u.ä. hatte ich auch schon mal probiert, ohne großen Erfolg) Wahrscheinlich ist es psychosomatisch bedingt: immer wenn ich Stress habe (beruflich oder wenn meine Frau mich niedermacht) atme ich zu schnell und viel ein und mein Bauch füllt sich mit Luft, welche dann durch den Darm irgendwann wieder herausgepresst wird. Als Beispiel der gestrige Tag: - 6 Uhr 30 aufgestanden, gefrühstückt (2 Scheiben Brot mit Marmelade und Müsli) - 7 Uhr: ca. eine Viertelstunde Stuhlgang. Zuerst kommt Kot in fester Masse (wurstförmig und dunkelbraun). Dann nach weiteren ca 2-3 Minuten kommt hellbraune, eher lockere Masse in Haufenform (sehr übelriechend) - 9 Uhr: esse einen Apfel. Wenige Minuten später bekomme ich einige lautstarke Blähungen (nach dem Motto: [b]oben rein (den Apfel), unten raus (die Luft). So geht es mir oft.[/b] - 10 Uhr: werde sehr müde und könnte einschlafen. Begebe mich zur Toilette. Nachdem ich dort wieder etwas Stuhlgang hatte, bin ich wieder wach ([b]auch das passiert mir oft. Gemäß dem alten Spruch: "ist der Darm müde, wird auch der Mensch müde[/b]") - 12 Uhr: Mittagessen (halber Teller Spaghetti). Ein paar Minuten später geht die Knallerei wieder los. Einige Kollegen, die an meiner offenen Bürotür vorbeigehen, schauen mich selbstsam an. Eine Kollegin, die ins Büro kommt, schnüffelt wegen des Geruches. - 13 bis 14.30 Uhr: Termin bei einem Kunden. Muss mich die ganze Zeit konzentrieren und bin angespannt. U.a. auch, damit mir nichts versehentlich "rausrutscht". Als der Termin vorbei ist und ich auf die Strasse komme, lasse ich endlich die Blähung raus. Es kracht so laut, dass sich auf der anderen Strassenseite (ca. 10 Meter entfernt) eine Passatin empört umdreht. Anschließend Fahrt zurück ins Büro. In meinem Auto stinkt es danach wie in einem Schweinestall. - 18 Uhr: bin zu Hause. Da meine liebe Frau in der Küche ist, riskiere ich es, im Wohnzimmer einen Knaller fahren zu lassen. Leider hat Sie es aber doch gehört und staucht mich zusammen. Durch den Stress werde ich noch angespannter. Mein Bauch ist inzwischen kugelrund und es sieht aus, als würde ich einen Luftballon vor mir hertragen. (Wenn meine Frau oder andere in der Nähe sind, ziehe ich natürlich den Bauch ein, was aber auch anstrengend ist) - 22 Uhr: bin todmüde ins Bett gefallen. Meine Frau schläft auch. Ich riskiere es, eine Blähung rauszischen zu lassen. Leider wird meine Frau ein paar Minuten später wach und beschimpft mich wegen des üblen Geruchs im Schlafzimmer. Ich entschuldige mich tausendmal und verbringe den Rest der Nacht auf dem Sofa im Wohnzimmer.

Frage: Blähbauch, was hilft wirklich?

Darm, blähbauch, Gastroenterologie, Medizin, psychosomatisch
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Zusammenhang zwischen Stuhlgang und Müdigkeit ?

Ist der Darm müde, dann ist auch der Mensch müde Dies ist ja altbekannt. Aber was, wenn dieser Sachverhalt immer extremer wird? D.h. jemand steht gegen ca 7 Uhr auf, frühstückt, geht zur Arbeit und merkt nach ca 1 Stunde, dass er immer müder wird. Irgendwann schläft er vor Müdigkeit fast am Schreibt. ein, obwohl er nachts zuvor gut geschlafen hat. Erst nach dem Stuhlg. wird er wieder munter. Nach dem Mittag dann das gleiche: extr. Müdigkeit und erst wieder eine gewisse Wachheit nach dem Stuhlgang. Schmerzen beim Stuhlg., ungewöhnliche Verfärbungen usw liegen nicht vor. Eine Untersuchung auf Schlafapnoe, Herzerkr., Blut- und Urinunters. haben auch kürzlich stattgefunden und waren o.B. . Der Hausarzt vermutet psychische Ursachen. Auffällig sind ein recht häufig vorkommender Blähbauch und dass manchmal bis zu 3 -4 mal täglich ein Stuhlgang erfolgt. Manchmal wirkt es fast so, als würde mehr ausgeschieden als gegessen. Sonstige Angaben: männlich, Ende 40, keine anderen Krankheiten, leichtes Übergewicht, relativ ausgewogene Ernährung, häufig gestresst. Die letzte Darmspiegelung erfolgte vor ca 5 Jahren. Die oben geschilderte Problematik (Zusammenhang zwischen Stuhlgang und Müdigkeit) ist erst in den letzten Mon. sehr auffällig geworden. Deuten diese Symptome möglicherw. auf eine bestimmte Erkrankung (Pilze im Darm o.ä.?) hin ? Für Antworten: danke im Voraus

Darm, Medizin, Müdigkeit
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