was erkennt man im Bluttest?

Guten Tag, seit Wochen(mitte November/Dezember) quält mich ein blöder trockner Husten und leichte Atemnot. Ich war am Montag den 10.12.18 beim Arzt deswegen. Freitag darauf Besprechung vom Blutbild und dann Gesundheit`s check. Ich hatte echt bammel vor dem Ergebnis...Blutbild hervorragend, Abhorchen der Lunge nichts zu hören bzw. frei, Ultraschall Leber Bauchspeicheldrüse Nieren Galle etc. alles gut. Was ich hab ist hoher Blutdruck und Herzstolpern. Bekomme dagegen Tabletten. Was mich quält ist der Gedanke wegen dem trocknen Husten. Ich bekam Salbutamol und inhaliere mit Kochsalzlösung. Aber helfen tut das kaum (so mein Gefühl).Ich kann nachts nicht richtig schlafen meist bin ich um 3.45 Uhr wach und kann dann auch nicht mehr einschlafen(muss ich nicht erklären wie es dann tagsüber ist). Aber nicht weil ich Huste...gestern früh hatte ich das Gefühl zu ersticken. Hab sofort das Zeug inhaliert und habe übelste Panik gehabt. Schwindlig ist mir schon über eine Woche, von den Kopfschmerzen ganz zu schweigen, seit gestern hab ich das Gefühl einen Kloß im Hals zu haben....Hmmm merkwürdig alles. Diese innere Unruhe, nimmt immer mehr zu und ich bewege mich dann als hätte ich ADHS. Was ist denn nur plötzlich los mit mir? Wenn das Blutbild in Ordnung ist, muss ich mir Sorgen machen, dass ich doch was schwerwiegendes habe? hatte jemand hier schon mal solch ein Phänomen? ein Antwort wäre nett

P.S. ich rauche nur sehr wenig.....Leider :(

Untersuchung
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Optischer Befund Antrumgastritis, Biopsie kein Befund, kann das sein?

Ich hatte vor einigen Wochen eine Magenspiegelung, bei der eine Antrumgastritis festgestellt wurde. Bei der Biopsie kam aber nichts raus (kein Helicobacter etc.). Ich habe nach Anweisung meines Hausarzts wochenlang Schonkost und anfangs auch PPI gehabt, was aber keinen langfristigen Erfolg brachte. Es ist also etwas chronisches.

Mein Hausarzt ist Internist und hat diese Untersuchungen nach eigener Aussage jahrelang selbst durchgeführt und meinte, dass es extrem unwahrscheinlich ist, dass bei einer Antrumgastritis nichts in der Biopsie gefunden wird. Die beiden Befunde würden nicht zusammenpassen. Er will mich ggf. noch einmal zu einer Magenspiegelung (diesmal woanders natürlich) hinschicken.

Ich ärgere mich nun schon sehr lange damit herum und bin dementsprechend frustriert. Ich will nicht wieder Monate auf eine Untersuchung warten und spiele mit dem Gedanken, auf eigene Faust einen Helicobacter-Atemtest machen zu lassen, weil diese Form der Gastritis in den meisten Fällen hierdurch verursacht wird.

Frage also: Magenspiegelung, Atemtest oder doch der Biopsie glauben?

Edit Beschwerden/Symptome: Anfangs hatte ich nach dem Essen immer sofort Blähungen, Völlegefühl und Stuhlgang (aber nicht durchfallartig), irgendwann kamen Schmerzen im rechten Bereich (von mir aus gesehen) des Oberbauchs dazu. Dann kam Sodbrennen/Aufstoßen nach dem Essen hinzu. Der Appetit nahm ab. Mittlerweile gehen die Schmerzen mehr und mehr über den gesamten Oberbauch, immer noch Völlegefühl, aber nicht mehr so viel Sodbrennen/Aufstoßen, nicht mehr so häufig Stuhlgang (1x am Tag). Die Schmerzen werden mehr stechend. Wenn ich länger nichts gegessen habe (morgens), habe ich manchmal einen komischen Geschmack im Mund. Generell halten die Schmerzen länger nach dem Essen an. Ich vertrage eigentlich nur kleine Mahlzeiten und nehme dementsprechend langsam ab.

Magen, Untersuchung, Magenspiegelung
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Was ist eure Meinung zu den Ergebnissen der Stuhluntersuchung?

Hallo,

ich habe einen großen Darmcheck gemacht. Insgesamt ist dieser sogar besser ausgefallen als ich erwartet hab. hust dachte alles wäre im roten Bereich.

Jedoch sind einige Werte nicht im Rahmen, nun poste ich diese hier mal.

Ich bin 18 und habe seitdem ich 2012 lange Antibiotikum nehmen musste anhaltende Probleme mit der Verdauung.

Hoffe dass jemand mir weiterhelfen kann ob da Handlungsbedarf besteht oder ob ich lieber zu einem Gastroenterologen gehen soll oder zu einem Heilpraktiker?

Oder einfach irgendeine Meinung dazu! :)


Stuhlkonsistenz: breiig

pH-Wert 6,5 | Normal: 5,5-6,5

aerobe Leitkeime:

Enterobacter species 3 x 10^5 | Normal: < 1x10^4

Enterococcus species <1 x 10^4 | Normal: 1x10^6 - 9x10^7

anaerobe Leitkeime:

Lactobacillus species <1 x 10^5 | Normal: 1x10^5 - 9x10^7

Clostridium species 1 x 10^7 | Normal: < 1x10^6

Verdauungrückstände:

Eiweiss i. Stuhl 1,3 g/100g | Normal: < 1,0 Stärke i. Stuhl 0.0 g/100g | Normal: 9-13 Zucker i. Stuhl 3,5 g/100g | Normal: <2,5

Schleimhautimmunität:

Sekretorisches IgA i. Stuhl 2265,0 µg/ml | Normal: 510 - 2040


Dabei steht als Diagnose:

• Instabiles Darmmilieu

• Hinweis auf Kohlenhydratintoleranz (Meine IgG4 Werte haben auf Getreide reagiert, aber eine Zöliakie habe ich nicht. Kann man das nachweisen/bei welchem Arzt?)

• Erhöhte Verdauungsrückstände bei Verdacht auf Ernährungsfehler? (Ich ernähre mich sehr Eiweißarm, was mir nicht den zu hohen Eiweißgehalt erklärt)

• Hinweis auf Abwehrreaktion des intestinalen Mukosaimmunsystems (was das heißen soll weiß ich so gar nicht!)

  • Stark aufgewucherte Fäulnisflora und antagonistische Säuerungsflora is vermindert.

Kann mir da jemand weiterhelfen? :) Ich bedanke mich für jede Antwort!

Darm, Darmbeschwerden, Verdauung, Untersuchung, unverträglichkeit
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Unklare Formulierung im urologischen Befund. Wie ist das zu verstehen?

Hallo, das Thema ist heikel, aber ich werde versuchen, möglichst korrekt zu formulieren. Also es geht um folgendes: bei der ambulanten urologischen Vorsorgeuntersuchung wurde festgestellt, das die Entleerung meiner Blase immer sehr langsam vonstatten geht. Deswegen wurde ich ein Krankenhaus zur ambulanten Untersuchung überwiesen. Diese dauerte ca. 1 Stunden und war etwas peinlich, weil Sie bei entblößtem Unterkörper stattfand. Ich habe mich aber absolut korrekt verhalten und versucht alle ungewollten körperlichen Reaktionen zu unterdrücken, was mir im Großen und Ganze auch recht gut gelungen ist. Im Befundbericht ist nun eine hochgradig prolognierte Miktion vermerkt und ein zweiter Termin für eine Zystokopie wurde vereinbart. Was mich aber etwas verstört, ist folgender Satz im Befund-Bericht: "... NL frei. Äußeres Genital reizlos. ZN C.C....". Ich vermute mal mit "reizlos" ist nicht der optische Eindruck gemeint. Sondern die Tatsache, dass trotz Berührungen durch Ärztin und Helferin keine E. erfolgte (ich war sehr bemüht entspannt zu sein und alles unter Kontrolle zu halten). Aber was bedeutet nun übersetzt: "Äußeres Genital reizlos" ? Dass keine gereizte Reaktion erfolgte, was normal gewesen wäre? D.h., das etwas bei mir nicht in Ordnung ist in Bezug auf dieses Körperteil? Also dass die Reaktion unnormal oder bedenklich war? Oder ist das vielleicht so eine Geheimsprache wie bei Arbeitgeber-Zeugnissen? Ich vermute mal, einige die das lesen, werden jetzt lachen. Aber ich bin doch ziemlich beunruhigt. Muss ich mir Sorgen machen wegen dieses Satzes? Für Antworten: danke im Voraus

Urin, Urologie, Untersuchung, Befund, Genitalien
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Darmspiegelung nicht an alle Vorschriften gehalten Schlimm?

Hallo Ihr fragt euch sicher warum ich diese Frage nicht meinen Internisten selber frage, nun den wollte ich Anrufen allerdings hat der schon zu, und Morgen steht meine Darmspiegelung an. Mein Internist bzw die Sekretärin sagte mir das die Spiegelung am 24 Juli ist also am Freitag, nur leider bekam ich Montag Mittag einen Anruf das Ich heute (also am Montag) eine Spiegelung um 12:15 gehabt hätte, was aber nicht stimmte da sowohl mein Chef als auch meine Freundin in Ihrem Kalender den 24 zigsten eingetragen hatten und es wohl einen Fehler beim Internisten selber gab, er bot mir dann an am Donnerstag also Morgen einen Termin zu machen. Problem nur auf dem Zettel steht *5 Tage vorher solle ich keine Milchprodukte mehr essen, keine Vollkornprodukte und Müsli, Tomaten, Kiwi, Gurken etc allerdings wusste ich dies ja nicht da der Termin nun vorverlegt wurde was wiederum heißt das ich 1 Tag zuwenig mich daran gehalten habe? Heute schaffte ich es aus Zeitgründen nichts zu Frühstücken, hier steht Am Vortag ist ein Leichtes Frühstück erlaubt und gegen Mittag eine Hühnerbrühe ohne Fleisch. Nun hab ich mir bei Lidl eine Hühnerbrühe gekauft allerdings keine Ahnung ob ich die jetzt noch zu mir nehmen darf? Den Laut dem Zettel vom Internisten muss ich um 17 Uhr mit dem ersten Liter Abführmittel beginnen. Allerdings fühle ich mich jetzt schon schlapp und Müde trotz viel Schlaf, was darf ich den zu mir nehmen während der Zeit des Abführens? Was darf ich alles Trinken und Zu mir nehmen was mich etwas zu kräften bringt? Hier auf dem Zettel steht Am Tag vor der Untersuchung Über den Tag verteilt mindestens 1,5 Liter klare Flüssigkeit trinken, stilles Wasser, klare Säfte, Kräuter und Früchtetee, klare Brühe ohne Inhalt. Dann dürfen Sie bis zur Untersuchung nichts mehr essen. Was heißt dann? Ab wieviel Uhr?

Gesundheit, Ernährung, Darm, Arzt, Krankheit, Darmspiegelung, Untersuchung
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Röntgenbild verstehen

Röntgen-Thorax auf 2 Ebenen

Der Brustkorb ist intakt, die Thorxweichteile symetrisch. Das rechte Zwerchfell normal gewölbt,der rechte Randwinkel frei. Das linke Zwerchfell abgeflacht, normal großes Herz. Die Hili symmetrisch. Die Lunge bds. ausgedehnt.Das Gefäßband altersentsprechend. Das Mediastinum nicht verbreitert.

Beurteilung: Sinus Adhärenz links. Der übrige Kardiopulmonalbefund unauffällig.

Die Fragestellung war "Belastungsdyspnoe", das ich beim Kardiologen den Belastungstest nicht mal in Stufe 2 schaffte. Ich bin weiblich, 49 Jahre und habe Atemnot nach Belastung (zb Treppe steigen oder Tanzen) seit ca. 15 Jahren. Bei 75 Watt hatte ich einen Blutdruck von 205/90. Mein Kardiologe prognostizierte mir das Chronic Fatigue Syndrom, aber das ist eine reine Ausschlussdiagnose.

1990 hatte ich nach einem Autounfall einen Pneumothorax mit anschließender Zwerchfell-Brustfell-und Bauchfellentzündung, da die Drainage damals "verrutschte" und einfach mit "Desinfektionsspray " von der Krankenschwester gesprüht und wieder zusammengedreht wurde. Dadurch haben sich wohl Keime ergeben und ich musste zum Schluss punktiert werden ( halber Liter Flüssigkeit aus der Lende). Erst dann konnte ich wieder atmen. Danach bei zwei Erkältungen auch wieder Lungenentzündung, die letzte davon wieder mit Rippenfell gepaart.

Aufgrund dieser Geschichte vermutete ich immer wieder , das meine Atemnot nach Belastung von der Lunge herrühre, aber anscheinend sei die Lungenschwarte in Ordnung.( Wurde vor 2 Jahren daraufhin geröntgt).

Nun, der Kardiologe konnte auch das Herz ausschließen ( ich habe eine angeborene Fettstoffwechselstörung) und die Lunge sei es angeblich auch nicht, frage ich mich, was dieser Befund denn nun genau aussagt?

Meine Hausärztin "verwaltet" die Berichte nur-- wenn ich genau nachfrage, dann kommt immer nur : alles ok, und dabei "überfliegt" sie die Texte nur. Selbst beim Kardiologen sagte sie dies, erst als ich sie darauf hinwies, dass ich nicht mal Stufe 2 auf dem Fahrrad schaffte, schaute sie genauer hin und überwies mich dann zum Röntgen (s.o.)

Kann mir jemand weiterhelfen, was Sinus Adhärenz genau heisst? Kann daher doch die Atemnot kommen, auch wenn ich keine Pleuraschwarte habe?

Ich weiss nicht mehr weiter......;-(

Übrigens: eigentlich sollte Kollagenose ausgeschlossen (wegen CFS) werden- aber die Hausärztin schrieb halt nur als Fragestellung Belastungsdyspnoe.

Muss ich jetzt nochmal mit einer neuen Fragestellung geröngt werden?

Vielen Dank, das Ihr Euch die Zeit genommen habt zum Lesen!

Untersuchung, Zwerchfell, Befund, brustkorb
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Ich verzweifel an meiner PEG... :-(

Hallo!

Ich muss jetzt doch nochmal um euren Rat bitten.

Seit nunmehr einem halben Jahr (seit Mitte November) ist mein PEG-Stoma entzündet. Es eitert seitdem mehr oder weniger ständig. Manchmal so stark, dass der Verband (so wie z.B. heute) schon nach 1,5-2 Std. wieder durch ist. Zudem habe ich auch am Rand des Stomas Schmerzen. Inzwischen habe ich beobachtet, dass es immer so einen phasenweisen Verlauf gibt: erst werden die Schmerzen stärker (teilweise bis Stärke 7-8) und einen Tag später steigt die Sekretmenge. Das bleibt dann ca. 2 Tage so und dann wird beides (Schmerzen und Sekret) wieder weniger. Nach einigen Tagen geht es dann wieder von vorne los. Erst waren es 7-9 Tage-Zyklen, jetzt sind es immer nur 5-6 Tage.

Ich war deswegen ja im Dezember schon stationär, es wurde Ultraschall und CT gemacht, aber kein Abszess gefunden. Da sagte man mir dann, da könne man nichts dran machen, vielleicht würde sich das von selber geben. Schickte mich nur zur Schmerztherapeutin, die aber sagte, da könne sie nicht viel dran machen, erst müsste die Entzündung weg, dann würde auch sehr wahrscheinlich der Schmerz nachlassen.

In den ganzen Monaten habe ich jetzt schon so viel ausprobiert: Antibiotika (2 verschiedene, nach Abstrich, haben nicht gewirkt), Salben, da meine Haut inzwischen schon extrem gereizt ist, verschiedene Verbandsmaterialien, die ich u.a. von einer Wundmanagerin bekommen hatte, regelmäßige Wundreinigung/desinfektion etc. Und dann auch eure Tipps aus einer meiner Fragen (https://www.gesundheitsfrage.net/frage/was-macht-man-wenn-man-von-einem-arzt-zum-naechsten-geschickt-wird-und-keiner-was-macht?foundIn=user-profile-question-listing) also z.B. schwarzen Tee und Honig. Auch kolloidales Silber habe ich schon probiert.

Mein Hausarzt ist inzwischen absolut ratlos und er meint, dass es so nicht weiter gehen kann und die Sonde wahrscheinlich erstmal raus müsse. Ähnlich sieht das meine Therapiemanagerin, die mich wegen dem Port betreut. Deswegen hatte mein Arzt mich im April nochmal zu den Spezialisten geschickt.

Die haben aber gesagt, dass die Entzündung noch nicht so schlimm ist, dass die Sonde raus müsste. Sie wollen die auch eigentlich nicht entfernen, wegen der ganzen Komplikationen, die ich bei/nach der Anlage hatte und da dann die Gefahr bestünde, wenn ich eine neue Sonde bräuchte (was aus derzeitiger Sicht sehr wahrscheinlich wäre). Die haben dann nochmal eine Wundmanagerin dazu geholt und die hat mir nochmal neue Verbände gegeben, das hat aber auch nichts gebracht, aber die liegen ja auch nur oben auf und kommen nicht in den Stoma-Kanal.

Aber so kann es ja auch auf Dauer nicht bleiben. Beim letzten Blutbild waren die Entzündungswerte auch leicht erhöht.

Es raten aber alle ab, zu einem anderen Arzt zu gehen, da die Vorgeschichte bei mir ja sehr komplex ist und es eben zu so vielen Komplikationen kam, die alle an derselben Klinik, wo mein Spezialist ist, behandelt wurden.

Habt ihr noch Ideen?

Danke! Lexi

Schmerzen, Magen, Entzündung, Behandlung, Arzt, Eiter, Untersuchung
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MS oder nicht?
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Seite von 1

Halloo zusammen, ich bin 30 Jahre alt und weiblich.

Zu meiner Leidensgeschichte: Es fing alles damit an, dass ich ca. vor sieben Monaten plötzlich Schmerzen in meinen Waden verspürt habe. Ich dachte zunächst an einen Infekt und habe mir keine weiteren Gedanken gemacht. Diese Schmerzen gingen ein paar Tage später in starke Muskel- und Gelenkschmerzen über. Besonders in den Fingern hatte ich starke Schmerzen. Mein Arzt erstellte nach meinem zweiten Besuch ein kleines Blutbild, welches auf keine Entzündungen oder Krankheiten deutete.

Nach dem die Muskel- und Gelenkschmerzen nach einem Monat nicht besser wurden, wurde ich auf EBV und Cytomegalie getestet. Mein Arzt sagte mir, die Infektionen hätte ich hinter mir und die Viren würden lediglich in mir schlummern. Seit drei Monaten sind zu diesen Schmerzen an sämtlichen Gelenken (Knie, Ellenbogen, Knöchel, Fingergelenke) Nackenschmerzen hinzugekommen. Was mir besonderes das Leben schwer macht, ist morgens nach dem Aufwachen das Ziehen an meinen Beinen und die Schmerzen an meinen Muskeln, die nach einer Weile nach dem Aufstehen verschwinden.

Da sämtliche Blutbilder und eine rheumatologische Untersuchung (Ausschluss Rheumatoide Arthritis) zu keinen Ergebnissen führten, hatte ich mich fast mit den kommenden und gehenden Schmerzen abgefunden.

Seit nun vier Tagen habe ich jedoch ein Kribbeln an den Händen und leicht an den Füssen. Leider kam vor drei Tagen noch ein Kribbeln der Zunge hinzu. Das Kribbeln hat zwar nachgelassen, ist jedoch noch leicht vorhanden. Begleitet von Kopfschmerzen, hatte ich leichte Schmerzen über den Augen unterhalb der Augenbrauen, die jetzt weg sind. Mein rechtes Auge zuckt hin und wieder, Sehstörungen habe ich keine.

Nach einem weiteren großen Blutbild und einer Untersuchung meines B12 Wertes (im Normbereich), wurde ich nun zum Ausschluss einer MS-Erkrankung zum MRT überwiesen. Den Termin habe ich im zwei Wochen.

Ich habe eine allzu große Angst vor dieser Erkrankung und bin todtraurig. Ich weiss, dass gerade meine Stimmung dazu beitragen kann, dass meine Beschwerden zunehmen, aber leider kann ich mich gerade nicht ermutigen

Hat jemand ähnliche Beschwerden und können diese Symtompe ein Hinweis auf eine MS sein?

Oder habe ich mich nicht wirklich von den EBV und Cytomegalie-Infektionen erholt und sie machen mir das Leben mit solchen Symptomen noch immer schwer?

Vielen lieben Dank für Eure Antworten im Voraus.

MS, Untersuchung
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Darmflorastatustest gemacht - Reizdarm - Frage zum Darmflorastatus

Ich habe einen Darmflorastatustest machen lassen. Ich bin sogenannter Reizdarmpatient, alles hat bei mir erst durch Antibiotika angefangen. Ich bekam in ziemlich kurzen abständten (in 3 Monaten 2x mal) Antibiotika. Einmal wegen eines entzündeten weißheitszahns und das zweitemal präventiv nach der OP indem der Weißheitszahn heraus operiert werden musste. Man gab mir das zweite AB einfach mal präventiv mit. Bereits nach dem ersten AB merkte ich das mein Stuhl viel weicher wurde, nach dem zweiten AB hatte ich durchweg durchfall und plötzlich war ich laktose und histaminintolerant. Nachdem ich alle Tests gemacht habe die die schulmedizin hergibt (Magen- und Darmspiegelung mit Biopsien, Stuhl- und diverse Bluttests, Ultraschall, Kernspinttomographie, Furktose, glukose und latkosetest mehr fällt mir grade nicht ein) habe ich mich entschlossen die Darmflora bestimmen zu lassen.

Ich hab mein Lebenlang gerne milchprodukte getrunken und nun soll ich plötzlich laktose haben? Das leuchtete mir nie ein, besonders erst ab dem Antibiotikum hatte ich probleme, seitdem. Die allgemein medizin sagte, da bestünde kein Zusammenhang, diagnose reizdarm. Nun habe ich diesen Darmflorastatustest machen lassen es hat mich 65€ gekostet und es ist tatsächlich heraus gekommen das meine Darmflora aus dem gleichgewicht geraten ist. Ich habe zuviele von den einen und zuwenig von den anderen Bakterien (genaueres erfahre ich beim Arzttermin) nun bin ich erst einmal froh das meine vermutung bestätigt wurde, das ich tatsächlich etwas habe woran man arbeiten kann.

Nun wollte ich mal euch fragen ob jemand erfahrung mit diesen Darmflorastatustest gemacht hat, wie sehen meine Heilungsaussichten aus? Kann ich schon bald wieder ein normales leben haben? Ich habe den Reizdarm nun schon solange, das ich wirklich sagen muss, es ist kein Leben mehr vorhanden, lebensqualität ist so sehr nah an der 0. Mal mehr mal weniger aber echt fast gegen null. Deswegen würde ich mich freuen falls jemand einen ähnlichen test gemacht hat. Auf mich soll jetzt erstmal eine Kur mit myrrhinil kommen und anschließend eine darmaufbaukur. Hoffe jemand kann was dazu berichten

Darm, Antibiotika, Arzt, Durchfall, Reizdarm, Darmflora, Untersuchung
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ich habe schwindelschübe, schatten vor den augen und bin extrem viel müde, woran kann das liegen?

Hallo!

ich muss hier ein wenig ins detail gehen da ich mich mit den symptomen schon lange rumschlage und bei diversen ärzten war/bin.

vor ca einem halben jahr ging es los, starker schwindel, meisst am abend wenn ich mich nach der arbeit auf der couch entspannt habe. dazu auch öfter mal druck auf der lunge. (bin asthmatiker, sowas macht mich natürlich sehr nervös). als mir mein hausarzt nicht so recht weiterhelfen konnte ging es ins krankenhaus, da wurde gleich eine fehlstellung der halswirbelsäule atestiert. ich soll nicht soviel am laptop arbeiten und im auto sitzen was leider beruflich beides nicht geht, nungut. ich wurde dann am mrt durchgecheckt um ganz unerfreuliche optionen auszuschliessen (kopf/thorax). dann bekam ich physio verschrieben. die aktivierte die schwindelschübe noch mehr, es ging mir furchtbar. aktuell bin ich bei einem osteopathen der mir sagte das es natürlich fatal sei bei meinen ganzen fehlstellungen und fehlgebildeten muskeln diese muskeln auch noch zu stärken. klingt irgendwie logisch. von der behandlung geht es mir schon besser, allerdings habe ich immer noch abends einen kräftigen augendruck und die erschöpfungen sind auch sehr extrem, falle abends um 9 tot ins bett obwohl ich mich arbeitsmässig schon zurückhalte so gut es geht. ich dachte vielleicht hat jemand ähnliche erfahrungen gemacht und kann mir noch ein paar tips geben. es ist wirklich sehr frustrierend.

Augen, Blutdruck, Arzt, Müdigkeit, Schwindel, Untersuchung
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Komplette Zahlungsverpflichtung bei MRSA - Keim - Behandlung

Meine Mutter hat sich während eines Krankenhausaufenthaltes leider den gefährlichen MRSA-Keim in der Nase eingefangen. Außerdem wurde eine Besiedlung mit selbigen Keim auf der Haut festgestellt. Mittlerweile ist sie zur Kurzzeitpflege in ein Alten – und Pflegeheim gebracht worden. Zur Behandlung dieses multiresistenten Keimes ist eine Nasensalbe mit den Namen Mupirocin bzw. Turixin erforderlich. Ihr behandelnder Hausarzt teilte uns mit, dass die zirka 40 Euro teure Nasensalbe und weitere Behandlungsmaßnahmen auf privater Basis zu bezahlen sind, dass es sich ja um keine bislang ausgebrochene Krankheit im eigentlichen Sinne handeln soll!

Mit einer solchen Aussage habe ich nicht gerechnet! Ich frage mich, was das soll??? Sollen wir etwa warten bis eine normale Krankheit bei meiner Mutter ausbricht und diese durch das Einwirken des Keimes lebensgefährlich wird??? Ich stelle mir vor, dass eine simple Erkältung in eine schwere lebensbedrohliche Lungenentzündung umschlägt. Oder was wäre bei einer Wunde, in die der Keim von der Haut aus eindringen kann? Es kann doch nicht sein, dass sich meine Mutti einem solchen Risiko aussetzen muss und erst zu warten hat bis es um Leben oder Tod geht!

Was ist mit den vielen Vorsorgeuntersuchungen, die werden doch auch von den Kassen gezahlt? Im Falle meiner 86jährigen Mutter liegt allerdings schon eine konkrete Bedrohung vor.

Ich kann die Meinung dieses Arztes nicht nachvollziehen, da er die Gesundheit meiner Mutter leichtfertig aufs Spiel setzt und eine weitere Behandlung vom Inhalt des Geldbeutels abhängig macht!

Was ist mit anderen MRSA-Patienten, mussten diese ihre Behandlung auch selbst bezahlen? Ach ja, meine Mutter ist Kassenpatientin. Ich würde es nett empfinden, wenn mir Menschen, die selbst mit MRSA-Keimen zu tun hatten, mir mal schnell eine Antwort zukommen lassen könnten.

Unsere Krankenkasse findet das Verhalten des Arztes auch nicht in Ordnung, sagt aber dass dies nicht ihr Bereich sei. Bei der kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsens habe ich bislang noch nicht den richtigen Ansprechpartner gefunden; die Ärztekammer dagegen soll nicht zuständig sein.

Zuzahlung, Kosten, Rezept, Untersuchung, patientenrecht
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Wie ist F45.0 G und J06.9 G zusammen zu verstehen?

Laut dem was ich gegooglet habe ist F45.0 eine Somatisierungsstörung und J06.9 eine Akute Infektion der Atemwege.

Somatisierungsstörung

Charakteristisch sind multiple, wiederholt auftretende und häufig wechselnde körperliche Symptome, die wenigstens zwei Jahre bestehen. Die meisten Patienten haben eine lange und komplizierte Patienten-Karriere hinter sich, sowohl in der Primärversorgung als auch in spezialisierten medizinischen Einrichtungen, wo viele negative Untersuchungen und ergebnislose explorative Operationen durchgeführt sein können. Die Symptome können sich auf jeden Körperteil oder jedes System des Körpers beziehen.

G steht anscheinend für "gesicherte Diagnose". Hier stellt sich für mich die Frage wie kann die Akute Infektion der Atemwege gesichert sein und gleichzeitig 'F45.0 G' vorhanden sein wenn 'F45.0' heißt das die Untersuchungen negativ sind.

Ist das 'G' nicht ernst gemeint?

Zu meiner Historie - ich war seit Ende 2013 öfters und länger krank, zuerst 'J06.9 G' (2-3 Wochen). Später 'B34.9 G' (virale Infektion) und 'J02.9 G L' (Akute Pharyngitis) (eine Woche das eine, eine Woche das andere). Immer stand das 'G' für gesichert.

Eventuell ist da ein Missverständnis - ein Arzt hat mir mal gesagt das die Symptome bei mir anscheinend sehr schwach ausfallen und ich darauf achten muss, jetzt bin ich bei einem anderen Arzt und der hält mich für ein Hypochonder xD Leider hat er keine Äußerung dazu gemacht und ich konnte mich nur wundern als ich geschaut habe was F45.0 heißt. Es kam nur eine äußerst selbstsicher wirkende Diagnose, dass ich wie viele zu der Jahreszeit erkrankt bin.

Diagnose, Untersuchung
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