Hautkrebsscreaning Nackt von anfang bis ende der untersuchung

4 Antworten

Ich war vor zirka 2 Wochen auch das erste mal zur Hautkrebsvoruntersuchung bei meiner Hautärztin. Da ich schon wegen Problemen mit einem Abszesses in der Leistengegend bei ihr war wo ich auch meine Shorts herunterziehen musste dachte ich ich ziehe mich gleich ganz aus. Da es schon Nachmittag war sagte sie das sie noch die Rollos schlissen würde aber die Shorts solle ich anbehalten biss sie es mir sagt ich solle sie herunterziehen.

Die Untersuchung meiner Haut war echt gründlich. Ich hatte so mit 5-6 Muttermalen gerechnet. Meine Hautärztin entdeckte zirka 20 :(

Danach sagte sie ich solle mir die Shorts bis zu den Knien herunterziehen. Zuerst untersuchte sie meinen Po und danach Penis und Hodensack Nein und sie hatte mich zu keinem Zeitpunkt dabei berührt. Sie sagte mir nur das ich mal den Penis anheben solle und danach den Hodensack mal nach rechts mal nach links und mal nach oben halten sollte. Vorhaut musste ich nicht zurück ziehen. Ich bin beschnitten. Ich bin froh das ich bei der Hautkrebsvoruntersuchung war den ich habe am rücken 3 Muttermale die schon öfters gejuckt haben und durch kratzen auch schon geblutet hatten. Aber meine Hautärztin meinte sie sind momentan unauffällig aber ich solle auf jeden Fall in 2 Jahren zu einer weiteren Untersuchung kommen.

Und was die Frage Scham angeht. Musste vor kurzem ins EDZ Mannheim da war es auch eine Ärztin vor der ich mir die Hosen ausziehen musste. Finde Ärztinnen in der Sache sogar einfühlsamer als Ärzte.

LG Jürgen

Ich bin Patient bei einer Urologin. Die Vorsorgeuntersuchung erfolgt liegend ohne Arzthelferin. Ich muß die Unterhose ausziehen, damit sie mit dem Scanner in den After kommen kann. Einmal wollte ich bei der Gelegenheit wissen, ob ich mir einen Bruch zugezogen haben könne. Dazu bat sie mich , daß ich mich völlig nackt vor sie hinstelle. Sie erklärte, daß sie meine Frage nur so beantworten könne. Ich hatte das Gefühl, dass es so seine Richtigkeithabe. Auch bei der Anmeldung hat man mich ausdrücklich gefragt, ob ich mit einer weiblichen Urologin einverstanden sei, da ihr Kollege bereits ausgebucht war.

Mein Sohn hatte einen stationären Aufenthalt in einer Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie. Bei der Abschlussbesprechung sah ich, daß der Akte ein Nacktfoto des Sohnes (11 J) angefügt war. Der Arzt erklärte daraufhin, daß man so den Entwicklungsstand des Kindes besser beurteilen könne.

Arzttermin noch eine Woche!

Hallo, und zwar hab ich folgendes kleines Problem: Ich hab seit einer Woche Schmerzen im linken Bein bzw in der linken Kniekehle die über die Wade bis in den Fuß hinabreichen. Ich hab auch eine kleine Krampfader in der linken Kniekehle. Habe jetzt bei meiner Phebologin angerufen und meinen Verdacht auf ein Venen-Problem geäußert. Mein Fuß schläft ständig ein, Schmerzen, unter meiner Fußsohle hab ich auch Schmerzen, insgesamt fühlt es sich an wie ein Muskelkater nur das es überall kribbelt, brennt und zieht beosnders dort wo die Ader in der Kniekehle ist. Allerdings hat mir die Arzthelferin keinen früheren Termin als nächste Woche Mittwoch nennen können.....und wenn da iwas sein sollte ist dann der Termin nicht zu spät?? Ich hab auch gesagt es sei dringend und dass ich vorbelastet bin , aber die Helferin konnte mir keinen früheren geben. Mein Orthopäde meinte dass er eher denkt dass es vom Rücken kommt, aber naya ich bin en kleiner Angsthase wenn es um das Thema geht. Soll ich warten bis nächste Woche oder soll ich ins Krankenhaus zur Notaufnahme fahren? Ich mein Notaufnahme wäre schon iwie übertrieben weil so starke Schmerzen hab ich ja nicht....es ist eher unangenehm-...mal kommt es dann gehts wieder...is auch nix geschwollen, rot, oder blau...Hat jemand ne Idee was ich machen könnte? Eher Krankenhaus oder eher auf den Termin warten? Hab auch Probleme mit der HWS von daher meinte mein Orthopäde dass es daher kommt, aber die hervorgetrene tastbare Ader in meiner Kniekehle lässt mir keine Ruhe....hab auch gesagt es sei echt dringend..und mehr als das kann ich ja nid sagen am Telefon....^^

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Wegen peinlicher Untersuchung: kann man eine weit entfernte Ärztin aufsuchen?

Hallo, das Thema und die Frage ist mir sehr peinlich. Und bestimmt werden mich einige auslachen oder sogar beschimpfen. Aber ich grüble jetzt schon wochenlang darüber nach und schiebe die Untersuchung immer weiter vor mir her. Aber vielleicht kann ja doch jemand eine kompetente und sachliche Antwort geben!? Also, es geht in erster Linie um die urologische Vorsorgeuntersuchung für Männer (die man 1mal jährlich machen lassen sollte). Ich habe das zuletzt vor ca 3 Jahren bei einem Urologen durchführen lassen und fand es unglaublich peinlich (ich bin von Natur aus etwas sensibel und in sexuellen Fragen ziemlich konservativ). Dazu kommt in meinem Fall auch noch, dass ich Homophobiker bin. Dies bedeutet NICHT, dass ich Homosexuelle diskriminiere (wie das die Grünen über Homophobiker immer behaupten). Sondern es bedeutet, dass ich eine Heidenangst vor der Berührung (oder mehr) durch homosexuelle Männer habe. Von daher ist mir die Untersuchung durch einen Urologen schon sowieso extrem peinlich. Aber wenn ich mir vorstelle, dass der Urolog. H.S. wäre, würde ich sicher einen Schock oder Schlimmeres bekommen. Und das allerschlimmste wäre, wenn ich den Eindruck hätte, dass der Urologe glauben würde, ich wäre h.s. (was ich erwiesenermaßen nicht bin) und würde nur deswegen zu dieser Untersuchung kommen... Deswegen habe ich mal in die Gelben Seiten geschaut: die nächste weibliche Urologin hat Ihre Praxis ca. 30 km entfernt in einer anderen Stadt. Näher für mich wären ca. 15-20 männliche Urologen an meinem Wohnort, die ich aber aus den o.g. Gründen nicht aufsuchen will. Meine Fragen: 1) wäre es überhaupt abrechnungstechnisch erlaubt, dass ich eine soweit entfernte Ärztin konsultieren würde, obwohl, wie gesagt, 15-20 andere Fachärzte wesentlich näher wären? 2) wird man mich nicht komisch anschauen, wenn ich in dieser relativ weit entfernten Praxis einen Termin vereinbare?

also nochmals: sorry für die Frage, es ist mir wirklich äußerst peinlich. Aber es wäre nett, wenn doch jemand eine sachliche Antwort geben könnte. Dafür danke im Voraus.

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Mammografie: wie schädlich für den Busen?

Meine Frau geht regelmäßig zur Mammografie, klagt aber immer über Schmerzen bei der Prozedur. Kann die Untersuchung dem Busen auch schaden?

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herzstolpern, tod?

Hallo :) erstmal zu mir.. bin weiblich, 21 jahre alt, normal gewicht, nicht raucher, kein alkohol.

Ich habe seit 1 jahr herzstolpern. War vor c.a 8 monaten das erste mal beim kardiologe ( Ultraschall + langzeit ekg ) war beides in Ordnung. Damals hatte ich es ab und zu ( so alle 2-3 tage ). Mittlerweile hab ich es jeden Tag mehrmals ..auch mal mehr mal weniger aber es ist Aufjedenfall jeden tag da.

Wenn ich liege hab ich es nicht so oft. Meistens hab ich es wenn ich den Haushalt mache also wenn ich meine arme hin und her bewege. Auch nach dem essen und beim sitzen hab ich es.

Ich spüre dann ein Herzschlag besonders stark. Wenn ich mit der hand fühle , spür ich wie ein schlag aussetzt und der schlag danach sich so stark anfühlt.

Ab und zu hab ich zudem auch noch ein kloss Gefühl im brust/herz berreich , dadurch kommt das herzstolpern öfters. ( damit mein ich nicht dieses psychisch ausgelöste Globus Gefühl )

Psychisch geht es mir gut , ich schätze mein leben , hab eine gutes Verhältnis zu meiner Familie und bin in einer Glücklichen Beziehung.

Am Anfang hatte ich oft angst da ich dachte ich hab eine Herzkrankheit , mein herz bleibt stehen , ich muss sterben u.s.w Da ich aber beim kardiologe war und da alles in Ordnung war hat es mir zum teil meine Angst genommen.

Auch mit dem thema tod habe ich mich daraufhin sehr beschäftigt . Ich hatte einfach zum einen bedenken falls doch irgendwas mit meinem herz sein sollte zum anderen hatte ich vor dem tod selber angst. Mittlerweile denke ich das jeder sterben muss und wenn ich sterbe dann war das nunmal meine zeit dafür , viel wichtiger ist das ich den Menschen die ich liebe das immer zeige und sie schätze , dann hab ich nichts zu bereuen.
Auserdem glaube ich an gott was mir kraft gibt . Da ich glaube das ich in den Himmel komm und nach dem tod kanns nur noch schöner als jetzt werden.

Ich habe diesen Freitag ein Termin beim kardiologe und bin gespannt ob wieder alles in Ordnung ist.

Meine fragen sind ; wem geht es ähnlich ? Wer hat auch probleme mit dem herz? Wer hat sich intensiv mit dem tod beschäftigt ?

Es interessiert mich sehr , es gibt mir zusätzlich kraft zu hören das es anderen auch so geht und ich damit nicht allein bin.

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Was läuft bei mir falsch?

Hallo, ich mache mir richtig sorgen und hoffe mir kann jemand helfen. Also ich bin jetzt 17 und mein Körper kommt mir unterentwickelt vor! Bartwuchs habe ich nur sehr schwach. Ein Flaum vom Kinn zum Ohr und an der Oberlippe auch ein Flaum - einige schwache dunkle Haare. Axelbehaarung misst gerademal einen Durchmesser von ca 5cm. Nach dem rasieren wächst Flaum und die schwachem Haare normal schnell nach, aber es entwickelt sich auch nicht mehr. Für Krafttraining habe ich mich nie interessiert, wo ich jetzt meinen Körper aber für sehr kindlich empfinde gehe ich aber 3-5x die Woche ins Studio. Muskeln bauen sich sehr langsam auf, ist mir klar, aber ich habe für einen Mann extrem wenig. Jetzt ein sehr peinlich Thema. Mein Penis ist recht "zierlich", um die 10-12cm lang und recht dünn. Die Erektion ist relativ schwach, nicht wie man das aus Filmchen kennt. Sagen wirs mal so: bei aufrechtem stehen "steht" "er" höchstens wagerecht und ist nicht sehr hart. Das mag amüsant klingen, ich Sorge mich aber und hoffe auf ernste Hilfe&Antworten! Ich gleiche meiner Mutter sehr stark, evt habe ich zu viele weibliche Hormone? Mit meinem Vater möchte ich erstmal nicht reden. Hoffe auf tipps wie ich männlicher werde. Wenns nicht besser wird geh ich mit 19 zum Arzt! Was kann man außer Krafttraining noch machen? Für bartwuchs etc? Besten Dank für eure Hilfe! Gruß Max

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Entzündungen, Harnvorhalt - ich verstehe einige Dinge nicht?

Zum Thema Entzündung habe ich hier selber schon einige Antworten gegeben, aber wie des Leben so spielt, manchmal zweifelt man an dem was man bisher glaubte zu wissen.

Der ganze Ärger begann mit, wie zumindest ich fand leichten Schmerzen im Unterbach, die im Laufe des Wochenendes zwar wieder besser wurden, aber eben nicht verschwanden, außerdem gab es Probleme mit dem Stuhlgang. Lange Rede kurzer Sinn, nachdem mich meine HÄ nach hohen Entzündungswerten in die Notaufnahme schickte entpupte sich die Sache als Devartikulus (Darmentündung). Ich traue mir jetzt kaum zu sagen, daß ich mich zu diesem Thema sogar noch zum Experten gemacht habe, weil meine Mutter das auch schon durch hat.

Wenn ich jetzt zurück denke hatte ich diese Schmerzen in noch leichterer Frorm schon zwimal und mir hat es immer geholfen, wenn ich mir armes Wasser über den Unterbauch laufen ließ. Warum? Das hätte doch bei vorliegender Entzündung schlimmer werden müssen?

Alls ich an diesem Tag in der Notaufnahme ankam konnte ich plötzlich auch kein Wasser mehr lassrn was die diensthabende Ärztin aber auch auf die hohen Entzündungswerte schob und mir einen Blasenkatheter setzte.

Eine Darm-OP wurde nötig. Sie konnte aber geplant werden und die Entzündungswerte waren am OP-Tag fast ok. Die OP verlief super und es ist jetzt alles noch am richtigen Platz., Stuhlgang geht zur Zeit wieder täglich.

Meine Blase macht mir noch Sorgen. Die Stationsärztin hatte schon gemeint man müsse mich eventuell mit Katheter entlassen, da es nach der ersten Entfernung einige Tage nach der OP wieder nicht ging. Der Katehter mußte also wieder rein. KH-Urologe meinte Nieren ok, Prostata nach Untersuchung normale Größe. Ich habe den Katheter los und jetzt Medikamente und es geht einigermaßen aber nicht wie früher. Wie lange kann harnvorhalt anhalten? I Eine Ursache muß das doch haben? Wer hat Erfahrungen?

Meine HÄ hat mir für nächste Woche einen Termin bei einem Urologen verschafft, aber die Sache beschäftigt mich sehr. Ich konnte den Harn schon immer lange halten, habe jetzt halt oft nicht das Bedürfnis die Blase entleeren zu müssen?

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