Blutwerte sind da, Übersetzung?

3 Antworten

Dein Hausarzt hat doch bestimmt eine Vertretung, da solltest du hingehen und die Werte erklären lassen.

Die Referenzwerte fehlen,die können von Labor zu Labor unterschiedlich ausfallen.


Ohne Referenzwerte viel zu mühsam. 

schwerer Leberschaden ?!

Hallo ich bin total am verzweifeln,

mein Vater bekam letzten Montag seine Blutergebnisse. Der Arzt sagte ihm seine Leber sei schwer beschädigt. Außerdem sei er schwer Herzinfarkt gefährdet und sein HDL-LDL Quotient wäre viel zu hoch. Sein LDL beträgt 286 und HDL 5 (Angaben in mg/dl). Somit ist sein Quotient 57 mg/dl (!!!).Seine Triglyceride sowie seine GOT, GPT und Gamma-GT Werte sind völlig in Ordnung. Trotzdem ist seine Leber schwer beschädigt.

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Kann mir jemand Blutwerte(für Schilddrüse) erklären?

Hallo ihr lieben Menschen da draußen,

vor kurzem habe ich mir bei meinem Hausarzt Blut abnehmen lassen, da wir einen Verdacht auf eine Schilddrüsenstörung hatten. Nun benötige ich eure Hilfe zu meinen Blutwerten:


Leuko: (bei mir) 8 , Norm liegt zwischen 4,5-10,5

Erythrocyten: 4,9 , Norm 4-5,6 (Einheit Mio/Yl)

Haemoglobin: 15, Norm 12-16 (Einheit g/dl)

Hämatokrit: 46, Norm 37-48

MCV: 90, Norm 80-100

MCH: 30, Norm 27-34

MCHC: 31.8 , Norm 30-37

Thrombo: 298, Norm 140-440

Eisen: 90, Norm 50-170

Ferritin: 45, Norm 20-291

TSHbas. : 1,95 , Norm 0,3-3

Mikrosomale SD-AK: 1020 , Norm -60

Thyreoglobulin-AK (ELISA): 57, Norm -60

TSH-Rezeptoren-AK: 1.0 , Norm >2


Was bedeuten diese Werte? Bitte um eure Hilfe, wäre euch echt dankbar!

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Homocystein-Wert zu hoch, Medikamentation

Habe das Ergebnis einer Laboruntersuchung beim Endokrinologen erhalten. Ich war wegen meiner Hashimoto TH. dort. Ausnahmsweise hatte der Arzt noch die Werte für Homocystein, B12 u.a. ermittelt. Er empfahl als Medikament einen Vit.B-Komplex z.B. Medyn forte. Hier die gemessenen, erhöhten Labor-Werte: Homocystein mmol/l : 16,7 ( 0 - 9) B12 ng/l : 353 ( 211 - 911 ) Triglyceride mg/dl : 202 ( 0 - 150 ) Lipoprot.(a)mg/dl : 44 (0 - 30) Harnsäure mg/dl : 6,5 ( 2,4 - 5,7) TPO-Ak IU/ml : 65,7 (0 - 32) Wer hat Erfahrung mit erhöhtem Homocystein-Wert und mit einer erfolgreichen Medikamentation eines Vitamin B -Komplexes ohne Nebenwirkungen. Da die Untersuchung nach vorherigem Frühstück erfolgte : Sollte ich eine Bestätigungs-Untersuchung machen lassen und wenn ja, beim gleichen Arzt - habe nämlich gelesen, das die richtige, schnelle Untersuchungsmethode sehr wichtig ist?

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Wer erklärt mir den Zusammenhang?

Hallo, wer kann mir erklären, was für eine Aussage meine Blut-Werte haben. Schreibe nur die erhöhten Werte auf: Glucose im Serum 124 mg/dg, Referenzbereich 74-106 Bilirubin ges. i.S. 0,9 mg/dl, Referenzbereich <0,9 GPT im Serum 91 U/l, Referenzbereich <35 GGT im Serum 47 U/l, Refernzbereich <40 Hämatokrit im BB 46,2%, Referenzbereich 34,1-44,9 Deuten diese Werte auf eine Erkrankung hin? Ich nehme nur Pantozol und Rami8pril (Blutdrucksenker) ein. Danke!

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Rheuma/ Kollagenose: ja / nein? Zwei Ärzte, zwei Meinungen! Bitte um erfahrene Meinungen

Hallo liebe Community,

ich komme direkt zur Sache und benötige wirklich dringend eure Meinungen zu folgendem Sachverhalt:

Ich bin weiblich, 67 Jahre alt, habe seit 1 1/2 Jahrzehnten Schmerzen in meinen Fuß-, Knie-, Hand- und Schultergelenken. Zudem auch allgemeine Schmerzen in den Weichteilen, vor allem wenn ich etwas fester drücke. Ich habe eine Schilddrüsen-Autoimmunerkrankung und eine chronische Hep B (seit 14 Jahren) mit einer Viruslast von knapp unter 1000 IU/ml. Nun habe ich letztlich zwei unterschiedliche Beurteilungen von zwei guten Ärzten erhalten und würde gerne entscheiden, welcher von beiden ich Glauben schenken sollte.

Auf der Grundlage folgender Werte sagte der eine Arzt, dass diese Werte eine Kollagenose / entzündliche Prozesse beschreiben und einer Behandlung mit dem Wirkstoff Methotrexat 2,5 mg bedürfen.

Der andere Arzt sieht darin keine Zeichen einer Kollagenose/entzündlicher Zeichen und empfiehlt die behandlung mit Amitriptylin 10 mg zur Nacht, dann Steigerung auf 25, dann auf 75 mg.

WERTE

Immunglobuline:

IgA (soll) 70-400 mg/dl (ist) 278

IgE gesamt kU/l 57 (+ ! )

IgG (soll) 700-1600 mg/dl (ist) 1260

IgM (soll) 40-230 mg/dl (ist) 95

Knochen:

Isoenzym (soll) <78 U/l (ist) 19

ASL Antistreptolysintit.(soll) bis 200 IU/ml (ist) 72

CCP-Antikörper (soll) ? U/l (ist) 1

CRP quant.(soll)bis 0.5 (ist) <0.4 mg/dl

HLA-B27 soll und ist negativ

IgG1 (soll) 2,8000-8,0000mg/ml (ist) 7,2165

IgG2 (soll) 1,1500-5,7000mg/ml (ist) 4,8829

IgG3 (soll) 0,2400 - 1,2500 mg/ml (ist) 1,5865 (+ ! )

IgG4 (soll) 0,0520 - 1,2500 mg/ml (ist) 0,4930

Osteocalcin (soll) 9,1 - 41,2 ng/ml (ist) 21,0

Rheumafaktor quant. (soll) <14 IU/ml (ist) 11

ANA -Titer negativ

DNS AK negativ

ANF (hep2) (soll) bis 1:100 (ist) 1:400 (+ !)

ENA andere NEGATIV

Vitamin D Mangel (stark)

Nun, was meinen die Fachleute unter euch? Welchem Therapievorschlag sollte ich folgen? Beschreiben die Werte Zeichen für eine Erkrankung, oder eher nicht?

Vielen lieben Dank! Bitte antwortet bald und zahlreich:)

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Ferritinwert nach Ferrinject-Infusion überhöht, was tun?

Nach 1,5 Monaten andauernder starker Regelblutungen waren meine Blutwerte grenzwertig (auch schon zuvor, Eisen/Ferr. immer niedrig) und bekam dann im Krankenhaus eine Ferrinject-Infusion 1000g. Die Infusion wurde aufgrund der niedrigen *Werte verabreicht und weil es mir natürlich nicht gut ging: 

*) Ery 3.16 T/l, Hb 8.8  g/dl, Hkt 26.4 %, HbE 28 pg, MCV 84 fl, MCHC 33 g/dl, RDW 17.7 %, MPV 9.3 fl (Fibrinogen 457 mg/dl, Thrombo 300 G/l)               

Eisen od. Ferritin wurde nicht ausgewertet, auf meine Nachfrage: "nicht nötig"....

Am späten Nachmittag bekam ich die Infusion und war dann wieder zu Hause. Am nächsten Tag ging es mir noch schlechter als zuvor: Extreme Schwäche in den Armen/Beinen, Übelkeit, Herzrasen bis "Kopfpochen", Kurzatmigkeit, Schwindel, Benommenheit, Bauchschmerzen und Erschöpfung. Nach Hoffnung auf Besserung zum Wochenende dann am Montag zum stv. Allgemeinarzt: gr. Blutbild, Ergebnis (nur Grenzwerte angeführt): FERRITIN 644 ng/ml, EBK-Transferrin 83.6 umol/l, Eisen/S 19.9 umol/l (früher zw. 10-12) - (Thrombo 381 G/l, CRP 0.62 mg/dl, Blutsenk. 28 mm/h)

Da Urlaubszeit ist war mein Hausarzt nicht da und dieser Arzt sagte nur: "ist nicht so schlimm, aber ein extremer Ferritin-Wert..hmmm komisch....".

Mir geht es nach wie vor nicht gut: nachdem ich versuche Alltägliches zu erledigen, wie einkaufen oder Haushalt, "gehen" nur langsam, "Stiegensteigen" dzt. Höchstleistungssport, bin ich nachher wie gerädert, das Herz rast und ich muss mich sofort niederlegen. Der Stuhlgang hat sich mittlerweile sehr dunkel verfärbt, was zuvor auch nicht war.

Leider sind viele Ärzte derzeit auf Urlaub und ich erhoffe mir hier einen Rat, was ich tun kann? Danke im voraus. LG!

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