Gibt es Zahn-/ Zahnfleischerkrankungen/ etc. die nicht durch Röntgen und die üblichen Untersuchungen entdeckt werden können?

Hallo liebe Mitglieder,

bei der Frage beziehe ich mich auf ein aktuelles persönliches Problem. Mir sind leider noch ein paar Dinge nicht ganz klar, obwohl ich grade von einer Ärztin komme, die sich im Gegensatz zu ihren Kollegen, sehr viel Zeit genommen hat, mir sehr kompetent erschien und mir zumindest mündlich die weitere Vorgehensweise erklärt hat. Ich bin 25 Jahre alt und nunmeher seit 1,5 Jahren auf der Suche nach meinem Problem. Ich habe Zahnschmerzen, ein dumpfes Ziehen, teils heftiger Art. Die Schmerzen beziehen sich auf den Berich zwischen dem rechten 6er und 7er im Oberkiefer, sowie dem 5er im Unterkiefer. Der 5er im UK wurde vor 1,5 Monaten extrahiert, da dort zumindest eine sehr starke Entzündung zu erkennen war und vorherige Versuche den Zahn zu retten, nicht zum Erfolg führten. Meine Frage dazu: Die Ärztin meinte, die Wunde sieht soweit gut aus. Es sei wohl auch nichts ungewöhnliches, dass die Schmerzen bis zu 3 Monaten anhalten. Ist dies richtig, hat jemand Erfahrungen? Bei den Schmerzen im OK, gestaltet sich das ganze schon schwieriger. Es ist wohl auf dem Röntgenbild, sowie bei der Untersuchung, nichts auffälliges an der schmerzenden Stelle zu erkennen. Bedeutet: Kältetest - unauffällig, Klopftest - unauffällig, Röntgenbild - unauffällig, Muskulatur - unauffällig, etc. Lediglich auf dem Röntgenbild ist wohl an dem 5er (wurzelbehandelt) im OK eine kleinere Entzündung zu erkennen. Diese soll nun weiterbehandelt werden (WSR). Meine Frage dazu: Kann es sein, dass ich mich mit der Stelle so vertue? Da ich diesen Zahn als eindeutig schmerzfrei bezeichnen würde. Hat da jemand Erfahrungen mit? Schlussendlich kam bei raus, dass es falls dies nicht zum Erfolg führt auch eine neurologische Angelegenheit sein könnte. Meine Frage dazu: Neuropathie des Trigeminus, atypische Odontalgie, o.ä.: Gibt es diese Krankheiten wirklich, oder ist es nur ein Versuch den Patienten zu beruhigen, da es ja keine optischen Anzeichen dafür gibt und bis auf "spezielle Schmerzmittel", die nichtmal unbedingt helfen müssen, keine Therapie gibt? Hat jemand solch eine Diagnose und Erfahrungen damit? Kann es sein das soetwas durch eine Zahnfleischentzündung entsteht? Wird durch solch eine Diagnose theoretisch verhindert, dass Ärzte nach weiteren Erklärungen für die Schmerzen suchen? Auch könnte noch eine Beteiligung der NNH, in Frage kommen. Diese Chance besteht jedoch nur minimal, da dies bereits trotz anhaltender Probleme bei der Nasenatmung, bereits von 3 HNO-Ärzten auf Grund von unauffälligen Röntgenbildern ausgeschlossen wurde. Gibt es da irgendwelche Erfahrungen? Auch halte ich 2 weitere Dinge für äußerst ungewöhnlich: - wenn ich etwas esse, verschwinden die Schmerzen, solange wie Speisen in Mund sind. Fast wie bei einer Pulpitis, wenn man die Nacht mit kaltem Wasser überbrückt. - an dem 6er im OK wurde in der Zeit einmal eine Füllung gemacht. Trotz Betäubung blieben die Schmerzen.

Hat jemand soetwas schonmal erlebt?

Schmerzen, Zähne, HNO, kiefer, Röntgen, Zahnfleisch, Zahnschmerzen, Neuropathie
6 Antworten
Hat jemand positive Erfahrungen mit Röntgenbestahlung bei Tendinosis calcarea der Schulter (Erläuterung im Text)?

Da ich seit einiger Zeit immer mehr zunehmende Schmerzen im rechten Oberarm hatte, bin ich zum Orthopäden, das MRT ergab folgendes:

  1. Einengung des Subbakrominalraumes auf unter 4 mm für die posterioren Anteile der zentralen Rotatorenmanschette mit reaktiver Synovitis und Tendinose ohne Zeichen der chronischen Teilruptur (mir wurde aber eindringlichst gesagt,ich solle auf keinen Fall den Arm heben, sonst könnte die Sehne reißen!)

  2. Verstärkt durch einen leichten Humerushochstand und eine produktive aktivierte AC-Arthrose.

  3. Flach angelegtes Glenoid mit Verdacht auf Subluxationstendenz mit Flüssigkeitsplus in der anterioren und posterioren Gelenkkapsel sowie Darstellung des vorderen Labrumkomplexes ohne Nachweis eines Risses (immerhin etwas)

  4. Verdacht auf zarte Ansatzverkalkung für das hintere Sehnenzügel des Supraspinatus

Jetzt habe ich einen Ü-Schein für den Radiologen bekommen und soll Röntgenbestrahlungen bekommen. Hat da jemand gute Erfahrungen gemacht? Ich habe wahnsinnige Schmerzen, wie Zahnschmerzen im Arm. Diclofenac vertrage ich nicht; da habe ich gestern eine Tablette genommen, weil ich es nicht mehr aushielt. Gegen Abend hatte ich dann auch noch starke Darmschmerzen. Alternatiiv soll ich täglich Ibuprofen nehmen - davon bekomme ich Kopfschmerzen. Manuelle Therapie wurde mir verweigert, mit der Begründung, das würde hier ohnehin nicht helfen und würde nur viel Geld kosten! Als ob ich nicht schon genug Probleme hätte. lg Gerda

Bestrahlung, Orthopädie, Röntgen, Schulter
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OP am Knie - Örtliche Betäubung oder Vollnarkose?

Also. Ich habe bereits seit 2 Wochen Beschwerden am Knie. Wir waren beim Arzt und ich wurde geröntgt. Mir ist dort ein gutartiger Knochen "gewachsen" ich weiß es nicht mehr genau ich glaube er nannte es eine Exostose. Details des Doc: - nach der OP wird es zu 95% nicht mehr vorkommen - Jugendliche bekommen dies, meist am Bein oder am Arm

Zum Hauptproblem:
Er meint es müsste eine Vollnarkose benutzt werden die Operation würde auch nicht sehr lange dauern, sie müssten nur den Knochen abbröseln. Er meinte bei einer örtlichen Betäubung würde ich ihm an die Decke springen. Ich verstehe diese Aussage nicht. Wenn es doch keine Schmerzen bereitet und ich nicht hinsehe ist alles doch ok, oder etwa nicht? Ich kann das nicht einschätzen, schließlich habe ich noch nie etwas davon gehört.

Ich hatte bisher 3 Narkosen so weit ich weiss. Einmal hatte ich etwas am Daumen das war aber sehr lange her (ich bin 13) (Kindergartenzeit) vor 4Jahren eine Narkose beim Zahnarzt und n halbes Jahr danach noch eine. Diese werde ich wohl aufjedenfall für immer Vermeiden - damals hatte ich halt Zahnarztangst bzw. Angst vor Zähne ziehen. Das spielt jedenfalls keine Kontrolle. Ich glaube selber nicht, dass mir etwas bei der 4. Narkose passiert, aber so genau weiss ich es auch nicht?

Zum Letzten: Wie verläuft genau so eine OP? Ich meine - ich habe schon etliche OPs gesehen, aber ob das dann doch so extrem ist? Schließlich waren beim Zahnarzt auch nur der Anästhesiearbeitsplatz. Ich mache mir keine Vorwürfe, aber ich sehe das ganz gechillt aber, wenn es so weit ist dann wird es ein bisschen brenzlig, wobei ich mir vorstellen kann, dass das schlimmer sein kann.

Ich mache mir momentan noch überhaupt keine Sorgen und denke mir jetzt schon es ist dann vorbei es wird nicht mehr vorkommen. Meistens denke ich auch schon gar nicht mehr daran.

Ich hoffe auf Antworten =)

Knie, Kniebeschwerden, Knochen, narkose, OP, Operation, Röntgen, Knieschmerzen, Exostose
3 Antworten
Müssen meine Weisheitszähne wirklich raus?

Hallo, ich habe schon von verschiedenen Ärzten mitgeteilt bekommen, dass meine Weisheitszähne raus müssten. Die Unteren liegen angeblich ungünstig und würden schon bald Probleme machen. Die Oberen hätte noch etwas Zeit, da sie noch klein und tief im Knochen sind, allerdings wäre es besser, wenn ich sie gleich mit den Unteren entfernene würde, dann hätte ich es hinter mir.

Ich habe insgesamt drei Ärzte gefragt und jeder ist dieser Meinung und dennoch bin ich mir da wahnsinnig unsicher. Der erste Arzt (Kieferchirurg) sagte nur, dass sie raus müssen. Warum, wieso, weshalb hat er nicht erwähnt und ansonsten ist er auch gar nicht weiter darauf eingegangen, hat mir dann nur gleich den Zettel mit dem Termin für die OP in die Hand gedrückt und das war es. Der zweite (Zahnarzt) hat diesbezüglich nicht eindeutig Stellung bezogen und ist auf meine Fragen (Ob sie jetzt schon schädigen oder schieben. Ob sie das in absehbarer Zeit tun werden. Was passiert wenn ich sie drin ließe,.) gar nicht eingegangen und sagte nur immer wieder, dass es "sinnvoll" wäre alle vier zu entfernen. Der dritte (Kieferorthopäde, bei dem ich auch in Behandlung bin) hat dazu schon deutlicher Auskunft gegeben. Von ihm kam auch die Info, dass die Unteren ungünstig liegen und bald schon Probleme machen würden/könnten. Und ich sie mir deshalb entfernene lassen sollte, da ich demnächst auch eine feste Spange bekomme.

Ich habe es mir drei mal bestätigen lassen und trotzdem bin ich mir einfach nicht sicher, ob ich sie mir entfernene lassen soll. Ich habe auch eine Kopie meines Röntgenbildes vom Kieferorthopäden, aber ich bin kein Arzt und kann deshalb auch nicht sagen, ob sie raus müssten. :/

Ich weiß jetzt auch gar nicht genau, was ich mir hier von euch erwarte, aber kennt sich vielleicht jemand mit Röntgenbildern aus und kann mir sagen, ob ich sie wirklich entfernen lassen sollte?

Danke. :*

Zähne, Medizin, Operation, Röntgen, Weisheitszähne
7 Antworten
Skelettszintigraphie - Röntgenaufnahme

Hallo

ich habe seit ca 9 Monaten starke Finger/Handschmerzen, die Finger/Hand fühlt sich auch geschwollen an, außerlich aber nicht doll sichtbar. Habe das Gefühl das innerlich ein großer Druck ist, es fällt mir schwer die Finger zu bewegen und auch die Knochen beim Drücken sind dann schmerzhaft. Mal klingen die Beschwerden ab dann sind sie wieder da. Es fing letzte Jahr im April an, bin Nachts von Fingerschmerzen wach geworden, stechende, ziehende Schmerzen/Klopfen, auch nicht so ausgeprägt an 2-3 Zehen am Fuss. Werde die Geschichte seit Monaten in der Hand/Fingern nicht los, Zehen ist nicht mehr so schlimm, morgen hab ich das Gefühl das mein Knie auch bischen Taub ist und halt die Hände geschwollen/Gefühlslos.

Folgend Ärzte hab ich schon besucht 1x Neurologe (alles OK , Nerven OK)

2x Reumatologe , 2x Blut abgenommen, Rheumafaktor vorhanden, Entzündungswerte bei der ersten Abnahme vorhanden, Rheumatologe meint er kann Rheuma eigentlich ausschliessen und hat mich zum Neurologen geschickt wegen KPT (negativ)

3x Hausarzt (großes Blutbild, Barrioles negativ, Blutwerte unauffällig, Rheumafaktor vorhanden)

1x Röntgen Praxis, Skelettszintigraphie wurde gemacht, Bericht liegt noch nicht vor, habe die großen Bilder mitbekommen (Ganzkörper und Hände)

die letzten Medikamente habe ich selbst im Dezember genommen, will weg davon, waren 2x IBU 800 am Tag und Ibu-Salbe für die Hand (5x täglich)

Zur (Skelettszintigraphie) meine Frage , kann ich selbst auch was auf den Bildern erkennen , ich seh da nur schwarz und weiße Stellen, wertet ein Arzt die Bilder aus die ich so vorliegen habe oder gehen die am PC ins Detail und können noch viel mehr sehen ? was meint Ihr was kann das sein?

Danke für Antwort

Rheuma, Orthopädie, Röntgen, Szintigraphie
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