Entzündung an den Ileosakralgelenken u. an den Hüften

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Hallo, eine äusserst schmerzhafte Erkrankung, die oft lange nicht erkannt wird. Die üblichen Schmerzmittel reichen da oft nicht mehr aus und man kommt um Cortison nicht herum. Das bekommst Du jetzt und damit sollte es schnell besser werden, notfalls musst du das noch einmal wiederholen, dann sollte es aber ausgeheilt sein. Die Röntgenreizbestrahlung unterstützt das ja auch noch zusätzlich

Gute Besserung Bellavista

Weißt Du, wie lange so etwas dauert?

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@harosisa

Hängt davon ab, wie lange der Schmerzzustand schon besteht, aber Cortison solltest Du nach ein paar Tagen schon merken

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@Bellavista

Hallo Bellavista, danke für Deine Antwort!

O.k., das Cortison habe ich heute Morgen zum 3. Mal genommen, zusätzlich zum Opiat Targin 10/5 (morgens u. abends je 2). Bis jetzt habe ich noch keine Besserung, aber das ist wohl auch noch zu kurz. Mit der Bestrahlung kann ich erst in 2 Wochen anfangen. Das Targin (bekommt man nur auf Betäubungsmittelrezept, ist also schon ein Hammer!) scheint gar nichts zu nützen, egal, ob ich 1 oder 2 nehme. Das finde ich recht merkwürdig. Jetzt setze ich meine Hoffnung also aufs Cortison.

Übrigens kann ich nicht einmal genau sagen, wann die Schmerzen angefangen haben. Schmerzen in diesen Bereichen habe ich seit Jahrzehnten. Mit der 1. Diagnose "Sie haben halt ein krummes Kreuz, damit müssen Sie leben", dann kam dazu "Fibromyalgie" (mit der ich auch gelernt habe zu leben), vor 1 Jahr dann stellte man eine totale Verengung im Wirbelkanal fest. Diese bereitet aber meiner Meinung nach andere Schmerzen, die sich eher dumpf anfühlen und dazu führen, daß ich schon seit etwa 1 Jahr nur noch kurze Strecken gehen kann.

Das, was mich jetzt quält, sind stechende Schmerzen, besonders nachts. Ich denke, daß da 3 verschiedene Krankheitsbilder zusammenkommen, von denen aber die Entzündung das Schlimmste ist. Wo die herkommt, weiß ich noch nicht. Es wurde mir Blut abgenommen, um zu testen, ob sie eine rheumatische Ursache hat. Weißt Du, ob so etwas auch von der Verengung kommen kann? Wenn ich übrigens sitze u. die Beine hochlege, wird es besser. Ich versuche , das immer wieder zwischendurch zu tun, sonst geht gar nichts mehr.

Bist Du eigentlich selbst betroffen, oder kennst Du Dich einfach mit medizinischen Dingen aus? Dir noch einen schönen Abend!

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Hodenschmerzen und Brennen im Bereich des Leistenbruches nach Leistenbruch OP (TEP)

Ich habe mir beim Fußball spielen einen Leistenbruch zugezogen. Monatelang musste ich mit den Schmerzen, die einigermaßen erträglich waren, rumlaufen. Ich war zu der Zeit in der Ausbildung zum Berufsfeuerwehrmann und konnte auf keinen Fall nur einen Tag fehlen. Der Bruch war zum Glück nicht so groß, sodass der Darm auch nicht nach außen wandern konnte. Ich war natrürlich beim Arzt. Dieser stellte einen Bruch im Bereich des Leistenkanals fest, also dem Ort an dem Samenleiter, Nerven usw. aus dem Bauch verlaufen. Ich bekam das "GO" die Ausbildung auf eigene Verantwortung fertig zu machen und die Empfehlung einer OP um den Bruch zu flicken.

Jetzt habe ich die Ausbildung rum und ging gleich am nächsten Tag zum Chirurgen um mich beraten zu lassen. Er empfohl mir, wie es in dem Therapie Bericht steht, eine Extraperitoneale MIC-Hernioplastik. Soviel ich weiß ist das die TEP-Technik.

Ich hatte dann am 20.01.15 die OP. Das Netz wurde mir ohne Befestigungen, also Klammern oder ähnliches, in die Leiste eingelegt. Dies ist bei dem Verfahren auch nicht notwendig. Es hält sich von alleine durch Druck und Gegendruck an Ort und Stelle. Wie das genau funktioniert, spielt allerdings keine Rolle zu meinen Beschwerden. Dazu später mehr. Die OP verlief super. Ich hatte zwar am selbigen Tag starke Schmerzen, diese gingen aber ziemlich schnell weg. Ich konnte am Folgetag mit Schmerzmitteln aus dem Krankenhaus entlassen werden. Mir wurde eine Schonung von mindestens 2 Wochen empfohlen, bis ich mich wieder belasten könne, also mit dem Joggen anzufangen oder Schwimmen zu gehen. Die Klammern der Einschnitte sollen nach 10 Tagen ca. entfernt werden. Soweit war alles gut. Ich habe mich Tag für Tag besser gefühlt und ich musste auch voller Stolz sagen, dass die Schmerzen des Leistenbruches nach 1 Tag völlig weg waren. Natürlich lag ich noch ca. 3 Tage flach zuhause und habe mich nicht viel bewegt. Nach und nach jedoch immer mehr. Wie gesagt hatte ich keine Schmerzen.

Dann kam der 6. Tag nach der OP als ich mir zuhause die Schuhe im stehen anzog. Ich hab im Stehen mein rechtes Bein angehoben um mir dann die Schuhe anzuziehen. Plötzlich verspürrte ich einen Ruck. Ich kann dieses Gefühl nicht richtig beschreiben. Es fühlte sich aber an, als hätte sich was in der Leiste gelöst. Ich verspürrte dann ein Ziehen im Samenleiter. Wie als würde mir jemand den Samenleiter anheben und somit auch den Hoden anheben. Dieses Gefühl blieb und Schmerzen kamen. Mein rechter Hoden tut seit dem weh. 3 Tage später kam ein Brennen in dem Bereich des Leistenbruches dazu, das auf der Haut zu spüren ist. Das Brennen wurde Tag für Tag schlimmer, wie auch der Schmerz im Hoden. Der Hoden ist seit dem so Druckempfindlich, dass ich kaum Laufen kann weil mein Oberschenkel dagegen kommt. Ich war dann wieder beim Arzt Aufgrund dieser Schmerzen. Ultraschall, MRT ergaben nix. Ich solle mich weiterhin 2 Wochen schonen. Nur weiß ich jetzt schon das der Schmerz nicht weg geht. Was kann ich noch tun?

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