Nach 2,5 Jahren rauchen, extreme Angst vor den Folgen?

Hallo, ich hole mal etwas aus.

Ich bin weiblich, 24 Jahre alt und rauche seit ca. 2,5 Jahren. Schon seit längerer Zeit habe ich den Entschluss gefasst, aufzuhören und habe es in den letzten Monaten geschafft, das Rauchen stark zu reduzieren.

Mittlerweile nur noch 1-2 Zigaretten am Tag. Möchte es aber ganz lassen, weil ich extreme Angst vor den gesundheitlichen Folgen habe und nicht mehr von diesem ekeligen Zeug abhängig sein möchte. Es fällt mir noch schwer, ganz aufzuhören, weil es doch Momente gibt, in denen ich es sehr genieße und das Gefühl habe „es zu brauchen“. Habt ihr Tipps?

Seit ein paar Wochen bin ich nach einer Erkältung heiser und muss mich des Öfteren räuspern. Dies macht mir Angst. Kann ich schon eine Krebserkrankung entwickelt haben (das ist eben das erste was Google ausspuckt)? Kann es auch etwas harmloses sein? Wann muss ich zum Arzt und was wird dieser tun?

Ebenso fürchte ich mich davor, eine COPD zu bekommen. Kann ich dies denn jetzt überhaupt noch verhindern, nachdem ich mich schon 2,5 Jahre mit dem Rauchen belastet habe? Ich bereue es mittlerweile so sehr, überhaupt mit dem Dreck angefangen zu haben und fühle mich, als hätte ich mich verseucht und schon mein Todesurteil unterschrieben.

Kann mein Körper sich von den Schäden erholen, wenn ich es schnell schaffe, mir das Rauchen ganz abzugewöhnen? Wie regeneriert sich der Körper aus eurer eigenen Erfahrung nach dem Rauchstopp? (Bitte nicht diese Liste mit nach 20 Minuten passiert dies....die findet man auf jeder Seite, aber es wird nie beschrieben, wie das genau abläuft.) huste ich das Zeug dann wieder raus? Nimmt die Verschleimung ab? Muss ich mich dann weniger räuspern?

danke schon mal :-)

Angst, rauchen, COPD, Krebs, Lunge, Sucht
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Chronische Atemnot in Ruhe - niemand weiß, was es ist?

Grüße euch!

Ich habe nun schon seit ein wenig mehr als einem halben Jahr chronische Dyspnoe, sowohl in Ruhe als auch in Belastung. Bei Belastung wird sie nicht schwerer, sie ist gleichbleibend.

Das macht sich bei mir dadurch bemerkbar, dass ich schlicht das Gefühl habe, nicht genug Luft zu bekommen. Sprich, ich denke, ich muss jetzt tief einatmen, versuche es, aber irgendwann ist dann Schluss. Als ob die Brust nicht mehr her gibt. Beim nächsten Atemzug das Gleiche, und dann steigere ich mich da rein. Als das Ganze angefangen hat, hatte ich nach einigen Tagen dadurch im Büro (bei absoluter Ruhe) auch eine Panikattacke bekommen samt Hyperventilation. Das ist danach aber nicht mehr passiert. De facto war jetzt sogar für einige Wochen mehr oder weniger Ruhe - ich hatte das in dieser Zeit nur noch phasenweise und nicht so stark, dann nur für einige Minuten. Seit einer Woche ist es jedoch wieder ein Dauerzustand (womit ich auch Dauerzustand meine - 24/7). Ungefähr jeder sechste bis siebte Atemzug fühlt sich "genug" an. Alle anderen nicht. Ein Muster kann ich dabei nicht erkennen.

Zu meiner Vorgeschichte: Ich bin 21, angeborener Herzfehler (Ventrikelseptumdefekt II), selbständig verheilt. Vor einem Jahr die letzte Untersuchung, keine Auffälligkeiten. Eigentlich schon immer im Durchschnitt vielleicht 1-2x am Tag ganz kurz Herzstolpern gehabt - gefühlt seitdem das hier angefangen hat minimal mehr, kann aber auch Einbildung sein. Einige Wochen bevor die Atemnot angefangen hat hatte ich einen leichten bis mittleren Stromschlag. War direkt darauf und gut zwei Wochen danach jeweils beim Arzt, keine großen Auffälligkeiten, nur eine "sehr minimale und kaum auffällige Arrhythmie", die wohl aber keinesfalls besorgniserregend sei. Ultraschall des Herzens und Lunge unauffällig. Belastungs-EKG beim Pneumologen einige Wochen später zeigte ein ganz leichtes Asthma. Spray dagegen bekommen, hat jedoch nie geholfen.

Ungefähr vier Monate vor dem Beginn dieser Symptomatik ist mein Stiefvater an einem Hirntumor erkrankt. Die häusliche Situation war dann zeitweise ziemlich extrem - hiervon hatte ich auch exakt eine Panikattacke bekommen zur schärfsten Zeit (waren insgesamt die einzigen zwei Panikattacken, die ich je hatte). Er ist vor einigen Wochen verstorben, dadurch dass er die Wochen zuvor im Hospiz war, hatte sich das alles auch schon etwas länger beruhigt. Ich bin der Ansicht dass wenn es psychisch wäre, es mittlerweile wieder besser - nicht wieder schlimmer - hätte werden sollen.

Was kann das sein? Zu welchem Arzt kann man damit noch? Seitdem es wieder ein Daúerzustand ist schränkt es mich enorm ein, da ich eben nur noch ans Atmen denken kann.

Herz, Lunge, Psyche, Atemnot, atmen, Herzrhythmusstörungen
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Mit dem Rauchen aufhören, was erwartet mich?

Hallo, ich bin weiblich, 24 Jahre alt und rauche seit circa 2,5 Jahren. In den letzten Wochen habe ich bereits geschafft, meinen Konsum deutlich zu reduzieren...ganz komme ich aber irgendwie nicht weg von dem Zeug (vermutlich mit zu vielen Ritualen verbunden z.B. nach dem Essen).

Es gab auch schon Monate, in denen mich vieles belastet hat und ich wirklich sehr viel geraucht habe, weshalb ich öfters mal husten muss und bei körperlicher Betätigung auch schneller aus der Puste bin.

Mittlerweile bereue ich es sehr, überhaupt damit angefangen zu haben, schließlich hat man nur ein Leben und einen Körper, dem ich selbst sehr damit geschadet habe. Ich wünschte, ich wäre früher so schlau gewesen und hätte mir das gar nicht angetan. Nach jedem Rauchen habe ich ein schlechtes Gewissen. Gleichzeitig meldet sich nach ein paar Stunden aber eine Stimme, die sagt „jetzt ist der Schaden ja schon da, es lohnt sich eh nicht aufzuhören, der Entzug ist nur eine Qual der nichts bringt“

Das ist ein Teufelskreis, aus dem ich gerne ausbrechen würde. Wie waren eure Erfahrungen zu dem Thema? Welche Veränderungen habt ihr an eurem Körper wahrgenommen, nachdem ihr aufgehört habt, zu Rauchen. Kann sich die Lunge wieder regenerieren und reinigen? Lohnt es sich für die Gesundheit doch, den Entzug durchzuhalten? Wenn ja, ab wann habt ihr euch gesünder gefühlt und inwiefern?

Danke schon mal für eure Erfahrungen :)

Gesundheit, Entzug, Lunge
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Seit 3 Wochen Schmerzen im Brustkorb?

Hallo,

wie oben beschrieben, habe ich seit knapp 3 Wochen Schmerzen im Brustkorbbereich. Zuerst dachte ich, es wären Verspannungen, da ich generell mit Rückenproblemen zu tun habe. Es fing an einem Freitag Vormittag an und abends hatte ich noch eine knapp 3-stündige Rückfahrt (war bei meiner Mutter zu Besuch) vor mir, da mein Urlaub dann auch schon vorbei war. Unterwegs hatte ich anscheinend Fieber und fühlte mich total erschöpft. Das Fieber verschwand aber nach der Fahrt und kam auch bis jetzt nicht wieder.

Dann aber bekam ich so eine Art Ziehen im Brustkorb und ich bekam teils auch schlecht Luft. Bin dann daraufhin zu meinem Hausarzt gegangen und schilderte ihm dies. Er untersuchte mich und schickte mich daraufhin ins Krankenhaus. Dort konnte aber weder im Blutbild noch auf dem Röntgenbild vom Brustkorb irgendetwas festgestellt werden.

Einige Tage später bin ich einfach mal zu meinem Orthopäden gegangen und habe mich einrenken lassen. Ich dachte, dass es dann vielleicht doch die Verspannungen sind. Aber seit Samstag habe ich wieder so starke Schmerzen. Zudem habe ich auch einen sehr starken Hustenreiz und muss mich sehr oft räuspern, da es sich so anfühlt, als würde ein fetter Kloß im Hals stecken. Aber erkältet fühle ich mich gar nicht. Ich fühle mich allgemein total erschöpft und habe teilweise auch Herzrasen.

Morgen früh gehe ich nochmal zum Arzt, damit er mich mal zum Kardiologen schickt.

Hat vielleicht jemand von euch so ähnliche Symptome gehabt und kann mir vielleicht auf die Sprünge helfen, was das sein könnte?

Vielen Dank.

Schmerzen, Herz, Lunge, brustkorb
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Chronische Atemprobleme, wo durch?

Guten Tag zusammen,

ich schlage mich nun seit über einem Jahr mit einer chronischen Atemswegsinfektion rum. Ich merke wie sich ständig neuer Schleim im oberem Kehlkopfbereich entsteht, den ich dauerhaft abhusten muss, da ich sonst immer schlechter durch die Nase atmen kann (sie ist nicht verstopft, aber es fühlt sich an als würde man gegen eine Blockade atmen, vor allem bei Ausatmen) und es teilweise recht unangenehm beim Schlucken ist (fühlt es sich etwas wund an, aber auch nur manchmal, eben wenn ich länger nicht abgehustet habe bzw. den Schleim nicht schlucke). Häufig verspür ich bei Ausamten auch Druck auf den Ohren.

Ich hatte schon mehrere Termine bei teilweise verschiedenen HNO-Ärzten und die Untersuchungen mit dem Endoskop haben jedes Mal ergeben, dass meine Atemwege frei sind und soweit wohl unauffällig, nur bei meinem vor letztem Termin meinte der Arzt es sieht "etwas" wund aus und hat mir daraufhin eine Nasenspülung und eine Nasensalbe verschrieben, welche ich seit dem täglich für 3 Monate benutzen soll. Das tue ich nun seit zwei Monaten ohne bisherige Besserung. Bei meinen letzten Termin bei einem anderen Arzt, da mein HNO im Urlaub war, wurde mir Blut abgenommen für einen Allergietest und das Ergebnis lautete "Alle Tests waren negativ", also wohl keine Allergien.

Ich habe auch bereits einen Röntgenthorax machen lassen, welcher ergeben hat, dass meine Lunge "altersentsprechend unauffälig" sei. Außerdem war ich auch beim Pneumologen, wo ich ein Lungenfunktionstest gemacht habe, dessen Ergebnis laut dem Arzt auf Asthma hinweisen "könnte". Deshalb habe ich den Inhalator "Relvar Ellipta 92/22" verschrieben bekommen.

Leider bisher alles ohne Erfolg. Meine letzte "Hoffnung" ist es, dass es möglicherweise an meinen Zähnen liegen könnte. Dummerweise habe ich mich eine Zeit lang nicht richtig um meine Zähne gekümmert, weshalb mir bereits ein Zahn gezogen wurde (ein Backenzahn) und vermutlich müssen noch min. zwei weitere Zähne gezogen werden (die beiden Äußeren im Oberkiefer). Nur leider zieht sich das mit den Terminen immer sehr lange, weshalb es wohl noch eine Weile dauern kann, bis die Zähne tatsächlich gezogen werden. Von den beiden Zähnen kommt beim Putzen auch häufig Blut und auch ein unangenehmer Geschmack. Schmerzen tun sie schon länger nicht mehr.

Ich frage mich, ob meine denn Probleme damit zusammenhängen könnten?

Ich musste inzwischen bereits mein Job als telefonischer Kundenberater kündigen, da ich wirklich den ganzen Tag inzwischen nichts anderes tue als zu versuchen problemfrei zu atmen (in dem ich Tee trinke, etwas esse, mich abhuste, Sport mache, Dampfinhalation etc etc. ) und sobald ich damit aufhöre geht es mir wieder deutlich schlechter. Deshalb bräuchte ich wirklich dringend eine Lösung.

Ich bin übrigens 21 Jahre alt und "Ex"-Raucher, seit ca. 3-4 Monaten.

Vielleicht gibt es ja jemanden, der anhand der Beschreibung mir in irgendeiner Form helfen kann, ich wäre über jede Antwort dankbar!

Gesundheit, Zähne, Asthma, COPD, HNO, Lunge, Zahnarzt, Atemwege
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So viele Symptome?Zu wem kann ich gehen?

ich leide seit ca. zwei Jahren unter folgenden Symptomen, die ab und zu auftauchen, wieder weg sind, zusammen oder getrennt.

Ich war schon bei Herz, Lungenärzten aber jeder sagt, in seinem Fachgebiet ist alles ANFÜRSICH in ordnung, will sagen, es treten Veränderungen auf, die aber keinen Krankheitswert haben.

Was alles?

  • Nächtliche Kurzatmigkeit . Lungengeräusche beim Einatmen nachts. Alle Tests auf Allergien sind ohne befund und Asthma ist es nicht wirklich ( behelfe mich aber mit einem Asthmaspray(
  • Ich habe Veränderungen in der Lunge- Röntgenbild, sieht aus wie Flecke. Aber es ist nicht klar, was das ist. Fibrosen?
  • Plötzliches Herzklopfen und Rhythmusstörngen, die aber wieder weggehen
  • EKG ist aber in Ordnung
  • geschwollener Fuß , Fußknöchel und Waden besonders links, geht auch nachts nicht weg, aber keine Thrombose
  • kleine Einblutungen ganzer körper, besonders der Fuß, sieht aus wie gefleckt
  • plötzlich einschießende Schmerzen, das kann ein Finger sein oder ein Zeh oder Ferse, es tut höllisch weh, hört aber gleich wieder auf
  • Halsschmerzen
  • Nackenschmerzen
  • Kopfschmerzen besonders Nachts, wird tagsüber besser
  • Augenflimmern bei Mustern oder Flächen wie Kacheln
  • Durchfälle und Magen- und Bauchschmerzen, aber auch hier wurde nichts gefunen
  • ganz oft Übelkeit

Hat jemand eine Idee bzw schonmal die Idee, was dafür der richtige Ansprechpartner wäre? Es ist so doof, wenn alle Tests gut sind, aber dennoch irgendwas nicht stimmt. Ich traue mich schon nicht mehr zum Arzt, ich denke, die halten mich für eine Hypochonderin.

Ich bräuchte einen Arzt, der das Gesamtpaket sieht. Die Spezialiszen finden alles okay.

Bin weiblich, 54 Jahre alt.

Schmerzen, Darm, Magen, Arzt, Krankheit, Lunge, Symptome
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Chronische Bronchitis / COPD von Kleinkind an - Angst?

Hallo,

Bei meiner Geburt gab es Komplikationen (Lunge ging nicht richtig auf, dazu Wasser eingeatmet), wurde lange auf der stationär behandelt, Beatmet usw. Die ersten Jahre musste ich immer inhalieren, hatte ein Gerät, dass im Schlaf die Atmung überwacht usw.

Letztlich aber keine bleibenden Beschwerden, war normal belastbar, das einzige was ich mein Leben lang habe ist Husten (also regelmäßig muss ich schleim abhusten).

Meine Eltern sagten meine Lunge wäre völlig gesund, Untersucht wurde es im laufe des Lebens nicht mehr. Mit ca. 20 wurde mal eine LUFU gemacht da mein Arzt meinte die Lunge klingt nach einer Allergie, laut Test hätte ich Asthma. Bei einem Termin beim Lungenarzt (mit mitte 20 ca.) hieß es am Ende: „alles gut, kein chronischer Lungenschaden“. Die Frage nach dem angeblichen Asthma blieb unbeantwortet.

Aktuell ist es so, dass ich immer wieder lang anhaltende Infekte habe, auch Erkältung. Ärzte dabei immer wieder sagen ich hätte eine deutliche Bronchitis, nach dem Lunge abören. Meist ist das was man da hört aber normal, das habe ich immer - wenn ich dann Huste und der Schleim weg ist hört man wieder nichts.

Aktuell macht mir das große Angst, da der Begriff COPD immer wieder aufkam. Ich kann immer nur sagen, ich habes von meinen Eltern als "chronische Bronchitis" genannt bekommen.

Gerade weil ich auch beim tief einatmen manchmal das Gefühl habe es ist schwerer bzw. fühlt sich unangenehm an (weiß aber nicht ob es nicht nur muskulär / der Brustkorb ist). Meine Sauerstoffsättigung liegt immer >98%. Sport mache ich länger keinen vorallem wegen der ständigen Infekte, dazu hatte ich eine ganze Weile eine Angststörung .... bisher (zuletzt letztes Jahr) war Sport aber nie ein Problem.

Meine Lunge wurde kürzlich geröngt wegen der anhaltenden Infekte. Laut Radiologe gesunde Lunge, laut Hausärztin soweit alles gut, ein paar ganz leichte Veränderungen die entweder Schleim oder kleine Narben sein könnten.

 

Kann das eine COPD sein? Ich kann halt manchmal nicht einschätzen: Bilde ich mir ein schlecht luft zu bekommen, ist es weil ich erkältet bin / infekt habe, ist es meine Angststörung oder doch die Lunge....

Wie kann ich das unterscheiden? Gibt es was, dass auf eine COPD deuten würde, dass ich nicht habe bzw. das ich greifbar machen könnte? Z.B: Sauerstoffsättigung wenn ich gefühlt keine Luft bekomme, etc.?

Danke für Tipps!

(Termin beim Lungenarzt habe ich - aber erst in 4 Monaten, bis dahin lebe ich wohl mit Angst)

 

COPD, Lunge
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Starke Atemprobleme seit 1/2 Jahr - woher?

Ich habe seit Sommer 2018 ziemliche Atemprobleme, was bedeutet, ich kann einfach nicht mehr tief einatmen - es fühlt sich nach einer oberflächlichen Atmung an, die sehr unbefriedigend und bedrückend ist. Ein bisschen, als würde die Luft durch einen dünnen Halm kommen. Alle paar Minuten allerdings kommt dann eine ''richtige'' tiefe Atmung, die ich sehr bewusst wahrnehme aber nicht herbeiführen/beeinflussen kann. Ich versuche auch ständig zu gähnen, was aber auch nur noch ganz selten klappt. Ich habe das Problem dauerhaft, allerdings ist es morgens etwas besser und nach dem Essen (egal welches Essen) verstärkt, sodass ich nur noch schlecht Luft bekomme wenn ich beispielsweise sehr viel gegessen habe. Nach sämtlichen Untersuchungen ist das einzig ''auffällige'' nun auf dem Röntgen Befund ein Emphysemaspekt, was meines Wissens nach ja noch nicht bedeutet, dass ich ein Emphysem habe? Alle anderen Tests waren ergebnislos und jetzt steht noch ein CT an. Ich bin 25 Jahre alt (w) und rauche seit etwas mehr als 10 Jahren (wobei ich gerade dabei bin aufzuhören).

Nun zu meinen Fragen: könnte es wirklich sein, dass ich so jung, und ohne Jahrzehnte lang Kette geraucht zu haben, schon ein Lungenemphysem bekommen habe? Wenn nicht, was könnte noch die Ursache für meine Atemprobleme sein? Allergietest hab ich gemacht (negativ), Asthma hab ich auch keins, psychosomatisch möchte ich auf Grund des Dauerzustandes auch ausschließen.

Was evt. eine Rolle spielt: ich habe seit 4 Jahren das Problem, dass mir das Essen immer nach der Mahlzeit hochkommt, ähnlich wie beim Reflux, nur dass es nicht nur Magensäure ist und dass die Ursache auch hier unbekannt ist. Bei einer Magenspiegelung vor 2 Jahren war alles i.O. mit mir und auch mit meiner Magensäure.

Atmung, Lunge
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Atemprobleme nach Vollnarkose normal?

Hallo,

Ich hatte Sonntag Nacht einen spontanen Eingriff mit Vollnarkose aufgrund eines verschluckten Zahnstochers in einer Roulade (starre Speiseröhrenspiegelung).

Danach hatte ich Halsschmerzen, was aber normal sei bei diesen Metallinstrumenten die mir da in den Hals geschoben wurden.

Erst war ich platt und schlapp nach der Narkose. Die Halsschmerzen sind auch schon wieder besser geworden.

Aber zunehmend fällt mir auf, wie schwerfällig mir das Atmen seit der Narkose fällt. Ich muss mich teilweise richtig drauf konzentrieren zu atmen, es ist irgendwie anstrengender als sonst.

Wenn ich mich nicht konzentriere hab ich das Gefühl ich hab nicht genug Luft weil ich sonst nicht tief genug einatme.

Ein paar Schritte laufen, und ich bin schon außer Puste.

Reizhusten habe ich seitdem auch :/.

Vor der Narkose war ich noch fitt.

Erst dachte ich es seien normale Nachwirkungen von der Intubation, da sind die Atemwege ja sicher gereizt. Aber auch 3 Tage nach dem Eingriff und ohne merkliche Besserung? Da mach ich mir jetzt doch etwas Sorgen.

Kann das normal sein nach einer Vollnarkose? Es war zumindest meine erste Vollnarkose überhaupt.

Langsam macht mir dieses Gefühl Angst. Wenn das normal vorkommen kann okay dann warte ich ab, vielleicht ist die Lunge von der Intubation gereizt, aber sonst... Sollte ich damit nochmal zum Arzt?

Danke für jede Antwort! :)

Angst, Lunge, Speiseröhre, Atemnot, Atemwege, Vollnarkose, verschluckt
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Druck auf Brustkorb und schwere Atmung?

Hallo zusammen :)

Ich weiß nicht mehr weiter. Alles hat vor zwei Wochen begonnen, ich habe angefangen schwerer zu atmen und hatte dabei immer eine Art "Schweregefühl" auf meinem Brustkorb. Ich muss dazu sagen, dass ich das alles seit dem Tag habe, an den ich meinen Mallorca-Urlaub aufgrund privater Gründe absagen musste und mir das sehr zu schaffen macht. Ich war eine Woche darauf natürlich beim Arzt um die ganze Sache abzuklären. Er horchte mich ab und machte einen Lungenfunktionstest, der mit nahezu 100% abgeschlossen wurde. Er gab mir einen Peak-Flow-Meter mit nach Hause um mal zu beobachten, wie der Wert zu Hause ist. Aber, alles normal. Ich bin zwar Allergiker, aber er meinte er glaubt nicht dass das damit zusammen hängt.

Ich habe dieses schwerere Atmen den ganzen Tag über, es verändert sich also nichts. Schlafen kann ich auch ganz normal, also wache nicht nachts auf und habe auch sonst keine Husten-Anfälle. Zudem stelle ich bei mir kein Pfeiffen oder Brummen fest oder gar Anfälle, wie es bei Asthma ja alles meistens vorkommt. Der Arzt meinte sogar, meine Lungenfunktion sei überdurchschnittlich. Ich denke immer, ich müsste stärker einatmen, obwohl genug Luft in der Lunge ankommt. Ich muss dazu sagen, dass ich mich oft auf meinen Körper konzentriere und mich manchmal auf Symptome versteife, jedoch weiß ich in dieser Sache keinen Rat. Könnte mir jemanden einen Tipp geben? Vielen Dank im Voraus

Gruß

Angst, Allergie, Arzt, Asthma, Lunge, Atemnot
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Schrank frisch lackiert (Alkydharzlack mit 2-butanonoxim) und 20 Stunden später die Nacht im selben Zimmer verbracht. Was nun?

Hallo zusammen. Meine Frau und ich haben vor zwei Tagen unseren Schrank abgeschliffen und neu lackiert. Es handelt sich um einen Alkydharzlack mit 2-butanonoxim. 20 Stunden trocknen lassen und im Zimmer aufgestellt.. Als wir heute morgen aufgewacht sind fühlten wir uns hundeelend.. von massiven Kopfschmerzen bis Erbrechen, Schwindel und Bauchkrämpfen ist alles dabei. Ich muss eingestehen dass wir weder beim Abschleifen noch beim Lackieren irgendeinen Mundschutz getragen haben, und klagten am Abend selbst nach dem Lackieren schon über Kopfschmerzen. Doch als wir heute morgen aufgewacht sind haben wir kaum die Augen öffnen können vor Schmerzen. Ich weiß dass unser Handeln extrem fahrlässig war doch nun brauche ich Rat. Auch wenn ich mir die Antwort ungefähr ausmalen kann.. kennt sich einer in dem Bereich aus, habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht oder wisst ihr was wir tun sollten? Ab welchem Moment redet man von bleibenden Schäden und worauf sollten wir achten? Mittlerweile geht's uns besser, der Raum bleibt abgeschlossen mit offenen Fenstern und auch wir versuchen uns (solang das Wetter es erlaubt) draußen aufzuhalten. Das bleibt nun ein lehrreiches Erlebnis..

Ich danke euch für eure Antworten und bitte euch nicht zu streng zu sein. Uns wurde diese Farbe im Geschäft in die Hand gedrückt und wir wurden auf keinerlei Sicherheitsmaßnahmen hingewiesen, auch beiliegend war keinerlei Beschreibung oder Empfehlungen zu finden..

Die überwiegend tierische Familie De Vooght 😃

Gift, Lunge, Vergiftung
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Zu viel und zu lange Essigessenz eingeatmet?

Hallo,

ich habe vor ca. 2 Wochen, eines abends von zwei Wasserhähnen jeweils diesen Perlator entkalkt. Bin in diese Wohnung vor kurzem eingezogen und der Kalk war schon sehr dick und grün.. Habe dazu die "Surig-Essigessenz" verwendet.

 

Dass ich diesen Teil abschrauben kann, wusste ich zwar, im Grunde.. kam jedoch an diesem Tag nicht drauf, da ich das noch nie gemacht habe..

Ich nahm mir einen kleinen Glasbehälter und hielt das Ende des Wasserhahns in den kleinen Behälter mit der Essigessenz. Ich Idiot bin so verharrt, habe das Glas gehalten und zugesehen, wie die Essenz den Kalk bearbeitet. Das tat ich geschätzte 30 Minuten.

Am Ende waren mein Rachen bzw. die Region direkt ganz hinten unter der Zunge und die Region beim Gaumen gereizt.. ich habe dann natürlich gelüftet, meinen Mund ausgespült, was getrunken etc..Nach dem Lüften habe ich Wasser erhitzt und Wasserdampf inhaliert, in der Hoffnung, dass es hilft.. das tat es auch irgendwie.. aber nur während der Inhalation.

Am nächsten Tag in der Früh hatte ich in der Lunge ein Erschöpfungsgefühl und am darauffolgenden Abend leichte Atemnot (leichtes Giemen). Die Atemprobleme hielten die nächsten Tage an (waren durchgehend).. am ca. 5 Tag merkte ich eine Verbesserung.

Nach 2 Wochen traten die Atembeschwerden nur noch selten auf, jedoch habe ich stattdessen ab und zu einen Hustenreiz.. es kommt fast nichts raus und es brennt innerlich etwas danach..

Nun, seit zwei Tagen, mittlerweile ist der Vorfall schon 3 Wochen her, verspüre ich eine Verschlechterung.. wenn ich huste, kommt kein Schleim mehr und es tut auch weh..

Habe ich meine Schleimhaut in den Lungen dauerhaft geschädigt? :(

LG. Vlad

Atmung, Lunge
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COPD Stadium I-II, was mache ich nun?

Hallo! Ich habe diese Diagnose am 6.2.2017 bekommen und bin ziemlich fertig. Ich bin 38, rauche seit 20 Jahren und habe ca 2011 einen Lungenarzt aufgesucht, welcher mir sagte ich hätte Asthma, gab mir dann 3 Sprays und ich ging guter Dinge nach Hause. Ich muss dazu sagen, dass ich 1Monat zu früh auf die Welt kam und immer wenn ich im Ki des und Jugendalter eine Erkältung hatte endete diese mit einer Bronchitis. Seit 2-3 Jahren huste ich aber vermehrt und dachte mir nichts dabei. Nachts ist der Husten mit Auswurf sehr doll, aber auch tagsüber. Im Septemper/Oktober 2016 hatte ich einen Infekt mit anschließender Bronchitis. Dieser wollte und wollte nicht abheilen, ich bekam für den Tag einen Schleimlöser und für nachts einen Hemmer. Dann ist mir allerdings recht spät aufgefallen, dass ich ziemliche Luftnot bekomme, wenn ich nur ein paar Treppen laufe. Nun war ich am 6.2.2017 beim Lungenarzt wo ich einen Lungenfunktionstest machen musste. Dies sind einige Werte und ich frage mich was sie bedeuten: Soll/ist FVCex 4,13 - 2,85 - 69% FEV1 4,13 -2,83 - 71% MEF75 6,14 - 3,25 MEF50 4,40 - 3,03 MEF25 1,45 - 1,35 TLCO 9,34 - 3,02 - 32% KCO 1,77 - 0,69 - 39% VCin-He 3,76 - 2,55 - 68%

Hinzu kommen folgende Diagnosen: Depressionen (seit 10 Jahren) Atypische Anorexie (seit 15Jahren) Hashimoto (seit 6Jahren)

Außerdem bin ich immer müde und frage mich von was kommt es? Hashimoto, Depression oder von der Lunge?

Ich weiß ich muss aufhören zu rauchen, allerdings fällt mir dies recht schwer. Ich habe schon Nikotinspray ausprobiert, welches mir aber zu scharf ist und mir den Hals zu schnürt. Pflaster vertrage ich nicht. Von Kaugummis wird mir schlecht. Ich tendiere ich dazu erstmal mit E-Zigarette inkl Nikotin zu dampfen und den Nikotin langsam auszuschleichen.

Vielleicht kann mir jemand etwas zu meinen Werten sagen?

Meine Hausärtrin meinte was ich denn noch wolle, Röntgen ok, CT ok und nun habe ich Spiriva18 Mikrogramm. Außerdem hätte das jeder Raucher und ich solle aufhören mit rauchen. Das wars. Ich hätte mir 1-2 Sätze aufmunternde Worte gewünscht oder ist das Zuviel verlangt gewesen?

Liebe Grüße Cindymops

COPD, Lunge
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Lungenembolie oder Psyche?

Moin ich bin 16 Jahre alt und habe unheimliche Angst. Ich habe nun seit 3 Monaten nicht abgeklärte Kopfschmerzen. Das hat mich quasi in den Wahnsinn getrieben. Nun bin ich extrem ängstlich vor Krankheiten. Ich habe seit ca. 2 Wochen ein statkes Druckgefühl plus schmerzen mal links und mal rechts in der Brust. Dazu kommen das Gefühl nicht richtig durchatmen zu können und ein permanenter Blutgeschmack in Nase Hals und Mund.

Ich bin mehr als 8 mal zum Arzt gelaufen und war mehrfach im Krankenhaus in der Notaufnahme und schon 2 mal vom RTW abgeholt worden.

Heute habe ich Blut (hell) in meinem Speichel gehabt. Ich habe einen dauerhaften Schleim im Hals weil ich Erkältet bin seit 2 Tagen. Nase also dicht. Das verstärkt das Gefühl von leichten Luftproblemen. Gestern bin ich kurz in Ohnmacht gefallen für eine sek. hatte vorher starke Brustschmerzen links und Bauchschmerzen/krämpfe.

Und jedes einzelne mal wenn ich beim Arzt war wurde gesagt es kommt wohl eher durch zu viel in sich reinhören. EKG wurde mehrfach gemacht im Krankenhaus war immer unauffällig. Nur eine Ärztin stellte beim Herzschlag ein ganz leichtes zischen wahr sagte aber das könne unmöglich die Beschwerden verursacht haben und tat es als "Artefakt" ab. Beim sehr tiefen und zugegeben krampfhaften einatmen habe ich teilweise Schmerzen beim Atmen. Zusätzlich kommt hin und wieder auch Nachts ein pfeifen dazu(habe auch Astma allerdings gut eingestellt).

Nun mache ich mir sehr viele Sorgen:

Ich habe einen manchal auffällig hohen Blutdruck. Also ein EKG wurde gemacht auch Röntgen von der Lunge. Unauffällig. Blutwerte unauffällig. LuFu Top.

Meine Sauerstoff Sättigung war auch immer ok zwischen 99-100.

Ich habe jetzt die Sorge das es sich um eine leichte Lungenembolie handeln könnte. Die Symptomatik stimmt soweit. Meine Luftprobleme werden halt immer als psychisch abgestempelt weil bei einer Lungenembolie weniger Sauerstoff da ist.

Aber voher kommen dann dieses unangenehme Druckgefühl links und vorher rechts? Das Druckgefühl in der Mitte zwischen den beiden Lungen Teilen?

Die Erkältung machts nicht besser weil ja da auch Blut entstehen kann durch räuspern z.B was ich manachmal mache um Blut auszuschließen. Der Schleim ist sonst typisch Gelblich. Aber da wo Blut mit drin war wars ganz normaler Speichel?

Kann es also eine leichte Embolie sein? So lang schon ohne eine starke Verschlechterung der Luft?

Oder ist es ne Mischung aus Psyche und Infekt bzw. Angst? :/

Ich verzweifele langsam echt..ich hab gelesen eine Embolie kann mithilfe eines EKGs und einer Röntgen Aufnahme sowie Abhören der Lunge nicht immer gefunden bzw. diagnostiziert werden?!? HILFE!

Ich mache mir sehr viele Sorgen und hör in mich rein :(

Ein Ultraschall vom Herzen kommt erstnächste Woche Di. wurde aber vor den Ferien schon gemacht und war unauffällig. Da auch wieder die Angst Herz Probleme können durch eine Embolie ausgelöst werden.. Ein MRT wird auch noch gemacht irgendwann

Lunge, Psyche, Lungenembolie
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Gefühl, keine Luft zu kriegen?

Hallo!

Seit einigen Monaten jetzt habe ich immer wieder - mal mehr, mal weniger, oft auch überhaupt nicht - das Gefühl, trotz "normaler" Atmung keine Luft zu bekommen. Ich muss dann immer ganz tief einatmen und fühle mich oft so, als wäre da ein gewisser Punkt, über den ich hinaus einatmen muss oder das Atmen "bringt keine Luft".

Am besten geht das tiefe Atmen bzw Luft einzuschnappen, wenn ich mich dazu zwinge, zu gähnen oder die Schultern anhebe. Manchmal geht es aber gar nicht. Schmerzen habe ich keine, ich huste auch nie und bin sonst eine gesund lebende (Sport, gesundes Essen, gesunde Figur, rauche nicht, trinke vielleicht 1 mal im Monat wenig Alkohol etc) junge Frau.

Wenn ich unter Freunden bin und wir uns unterhalten, wenn ich lese oder sonst was zur Ablenkung tu, dann denke ich oft überhaupt nicht mehr an die Probleme und spüre sie auch nicht. Das kann tage- und wochenlang gut gehen. Wenn ich dann allein bin und irgendwie daran erinnert werde, dass da mal was war, dann konzentriere ich mich - auch, wenn ich das nicht will - total auf die Atmung und es ist wieder genau das Gleiche.

Ich habe manchmal echt Angst auf einmal zusammenzuklappen, weil die Luft keinen Sauerstoff bringt oder so, auch, wenn es mir körperlich überhaupt nichts anhat, ich z.B. ganz normal weiterjoggen kann oder denken, wenn ich einen Fall löse (bin Juristin).

Ich werde natürlich die Symptome beim Arzt abklären lassen, kann das aber erst in ein paar Tagen.

Kennt jemand dieses Problem? Kann das sein, dass das nur in der Psyche ist (denn darauf tippe ich)? Wenn ich nicht dran denke oder nach einem langen Tag heimkomme und nicht daran erinnert werde, dann atme ich ja ganz "normal" und es geht mir gut... Was kann man da machen? Ich möchte nicht wirklich in Psychotherapie, da ich als Juristin von der Verbeamtung träume.

LG und vielen Dank, das knicklicht

Atmung, Lunge, Psyche
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Übelkeit ab und an, erhöhten Puls, Schwindel, schwach und müde seit mehr als einem Monat?

Hallo, Ich bin 19 Jahre alt, trinke kein Alkohol (wegen Leberkrankheit), Nichtraucher, habe einen tiefen Blutdruck und als Sport mache ich oft Cardio Workout oder gehe Joggen.

Seit Ende Februar ist mir ständig unwohl: Übelkeit ab und an, erhöhten Puls, Schwindel, schwach und müde.

Ich hatte zwei Mal schlimmes Herzrasen der über 200 ging und schwer runter zu bekommen war. Seitdem bleibe ich zu Hause, weil ich mich wegen der Übelkeit nicht konzentrieren kann. Ich war beim Hausarzt und er schickte mich zum Herzspezialisten. Zwischendurch war ich erkältet und dachte all diese Symptome kamen wegen der Erkältung, doch jetzt 2 Wochen nach dieser Erkältung ist mir immer noch übel ab und an, erhöhten Puls, Schwindel, schwach und müde. Ich bemerkte, dass meine Lymphknoten unter den Armen geschwollen sind und ging noch zur Gynäkologin. Sie sagte, ich soll mich in zwei Wochen nochmals melden, wenn sie immer noch angeschwollen sind.

Der Herzspezialist sagte, mein Herz sähe gesund aus, aber hätte vielleicht Reentry-Tachykardien. Da ich aber Herzrasen nur zwei Mal hatte, würde er noch nichts unternehmen, wenn ich es öfters hätte, vielleicht einen 24-EKG machen. Aus irgendeinem Grund dachte ich, ich sei vielleicht Schwanger, obwohl ich mich verhüte, mit dem Hormonstäbchen sowohl mit Kondom. Ich habe den Schwangerschaftstest trotzdem gemacht und nicht Schwanger.

Gestern (2. April), hatte ich ein mildes Herzrasen, was mir öfters beim Cardio Workout passiert und schnell weggeht, doch dieses Mal passierte es einfach nach dem Duschen und dauerte 9 Stunden und endete von alleine. (im Verlauf dieser 9 Stunden hatte ich immer wieder einen starken Stich im Hals und 2-3 normale Pulse und dann ging das Herzrasen weiter)

Kann Reentry-Tachykardien einen Zusammenhang mit meinen Symptomen haben? Oder könnte es vielleicht mit den Lungen zu tun haben? Denn ich atme nie oder selten bis in den Bauch. Und seit anfangs Februar kann ich nicht mehr singen. Was könnte es sein?

Herz, Lunge, Müdigkeit, schwanger, Übelkeit
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2 Wochen geraucht - Schon Lungenprobleme?

Hallo,

Erstmal eines vorweg: Dass rauchen schädlich und blödsinn ist ist mir klar, also bitte keine Vorträge über meine Blödheit ;)

Ich war nun fast 7 Jahre rauchfrei (davor so ca. 2 Jahre geraucht). Leider habe ich vor ca. 2 Wochen wieder angefangen und ärgere mich tierisch über mich selbst. Nun habe ich es aber seit 2 Tagen wieder sein lassen und bin auch fest entschlossen es beizubehalten. Ich habe auch nicht viel geraucht, es waren in den 2 Wochen 2,5 Schachteln, die letzte halbe ist im Müll gelandet.

Leider habe ich seit gestern ein komisches Gefühl beim Atmen. Wie wenn ich erkältet wäre bzw. irgendwas beim Atmen stört was ich abhusten möchte, es löst sich aber kein Schleim oder so. Wie so ein leichtes "kratzen" bzw. das Gefühl da stört was und ich will Husten aber es ist eben nichts da was abgehustet wird.

Nun ist meine Frage ob sich das wieder von alleine legt oder ernst ist? Auf der einen Seite ist es zwar "gut", dass mein Körper mir jetzt schon sagt lass den scheiß, was mir auch wirklich hilft es zu lassen, aber auf der anderen Seite mache ich mir grad schon Sorgen.

Kann man nach so kurzer Zeit schon etwas haben was chronisch bleibt? Oder wird das wieder weg gehen? Habe vor allem Angst, dass aus dem wie es jetzt ist mal ein Asthmaanfall oder so wird, oder dass es so bleibt wie es gerade ist.

Würde mich freuen wenn mir jemand sagen kann ob das wieder weg geht.

Vielen Dank!

rauchen, Lunge
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Meine Oma hat Krebs. Wie soll ich damit umgehen?

Hallo ihr Lieben da draußen, ich bedanke mich schon im vor raus für ALLE, die meinen Beitrag durchlesen und mir helfen. Ich weiß gerade leider überhaupt nicht wo ich anfangen soll. Ich bin mit meinem Latein am Ende. Ich kann nicht mehr. Meine liebste Oma hat Krebs. Sie wohnt schon meine ganzen Lebensjahre mit mir zusammen in einem Haus und sie ist wie eine Mutter für mich, da ich rund um die Uhr bei ihr bin und z.b. auch Nachmittags zu ihr essen gehe, wenn ich von der Schule komme. Andere Großeltern hatte ich nie, die mochten mich nicht, aber das ist ja jetzt nicht entscheidend. Es fing alles damit an, dass sie öfter zum Arzt musste, da sie immer blutigen Urin hatte. Dazu gingen viele Untersuchung weiter, dennoch ist man nicht zu einem Entschluss gekommen. Vor ca. 2/3 Monaten wurde herausgefunden, sie habe Blasenkrebs. Schlimm genug, aber ich hatte die Hoffnung, alles würde gut werden. Sie wurde operiert und bekam Chemotherapie. Dabei hatte sie enorme, unerträgliche Schmerzen. Die Ärzte reagierten nicht. Erst nach einer Zeit und sie wurde noch einmal operiert. Uns wurde die Hoffnung gemacht, keine weiteren Metastasen gefunden zu haben. Wir waren so froh und hatten die Hoffnung ihr würde es bald besser gehen.- Von wegen... Es wurde herausgefunden, die Metastasen seien explodiert, bis in die Lunge. Ich wusste, dies wird ihr Todesurteil. Mich damit abzufinden, gelingt mir nicht. Ich weine nur noch, meine ganze Lebensfreude ist verloren und am liebsten würde ich nichts anderes machen als 24/7 mit meiner Oma zusammen zu sitzen. Heute kam ein Brief, sie hätte weitere Metastasen in den Oberschenkeln. Sie so leiden sehen zu müssen macht mich fertig. Ich kann einfach nicht mehr. Und ich als 16 jährige fühle mich wie ein Kleinkind, weil ich nicht weiß was ich machen soll. Ich interessiere mich sehr für ihre Krankheit und bin oft bei ihr, aber zwischendurch muss ich jedes mal rausgehen und fange an zu weinen. Am 21. kriegt sie ihre Blase entnommen, was geschieht dann? Ich will sie nicht verlieren, sie ist gerade einmal 63 Jahre alt. Und sie sagt auch immer wieder sie will "es" für uns tun, für Opa, Mama, meiner Schwester und mir. Sie hat doch noch nicht viel von meinem Leben mitbekommen.

Ich brauche dringend Rat und jemanden der mich aufklärt, der mir die Wahrheit und ehrliche Meinung sagt! Danke

Blase, Familie, Krebs, Leben, Lunge
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