Unklare Erkrankung - Lunge?

Hallo zusammen,

ich bin neu in diesem Forum, auf welches ich bei meiner verzweifelten Internetrecherche gestoßen bin.

Im vergangenen September habe ich mir während der Vorbereitung auf einen Marathon einen Infekt eingefangen. Nach einem langen, mehrstündigen Lauf im Regen hatte ich das Gefühl, eine starke Erkältung bzw. eine Bronchitis zu haben.

Die Symptome waren:

-Gliederschmerzen

-Sehr starkes Krankheitsgefühl

-Schmerzen in der Lung / den Bronchien (wie bei einem starken, tiefen Husten - Nur eben ohne Husten)

- Schmerzen an der gegenüberliegenden Seite am Rücken

-Der Hals fühlt sich wie zugedrückt / zugeschnürt an

- Gefühl, als würde Jemand meine Schultern runterdrücken

Ich hatte keinen Husten, Schnupfen, Fieber etc.

Natürlich war ich mehrfach bei meinem Hausarzt, der nichts feststellen konnte.

Nach ca 10 (!) Wochen klang dieser Zustand langsam ab.

Leider nur für kurze Zeit, denn seit dem tritt diese Krankheit immer und immer wieder auf.

Einige Wochen geht es mir gut, nach der kleinsten Anstrengung, beispielsweise ein anstrengender Tag oder ähnliches, "bricht" diese Krankheit wieder aus.

Manchmal nur leicht, so dass ich gerade noch meinen Bürojob ausüben kann. Manchmal aber auch wieder schlimm, so dass ich mindestens immer 1,5 Wochen krankgeschrieben zu Hause liege und nicht mehr am normalen Leben teilnehmen kann.

Zudem habe ich sehr oft große und schmerzhafte Aphten im Mund. Meistens kann ich dann weder richtig essen noch trinken. Zusätzlich habe ich Nachtschweiß in diesen Phasen.

Es ist als würde mein Körper / mein Immunsystem intervallartig zusammenbrechen!

In den letzten Wochen war mein Zustand in Ordnung, ich konnte Sport treiben und ganz normal "am Leben teilnehmen" - ich fühlte mich gut.

In der vergangenen Woche bekam ich ein leichtes Erkältungsgefühl und in der aktuellen Woche war "es" wieder so schlimm, dass ich die ganze Woche krankgeschrieben war / bin. Es geht mir sehr schlecht. Ich bin wirklich, wirklich verzweifelt und niedergeschlagen weil die Ärzte nichts finden können. Das große Blutbild war wiedermal unauffällig...

Folgende Untersuchungen wurden bereits gemacht:

- Mehrfach große Blutbilder die komplett unauffällig waren

- Lungenfunktionstest

- Röntgenbild der Lunge

- Allergien wurden ausgeschlossen

- Spiegelung des Hals und Rachenraums

- Ultraschall der Organe / vom Hals / vom Herz

- EKG / Belastungs-EKG

- Ausschluss von Borelliose und Eppstein Bar

- Schilddrüse unauffällig

- Vitamine und Nährstoffe sind gut

- Immunglobuline / Immunwerte im Blut sind gut

- Rheumawerte sind in Ordnung

Inzwischen wissen die Ärzte (in der Gemeinschaftspraxis) nicht mehr weiter und wissen auch nicht, zu welchem Spezialisten sie mich noch überweisen sollen.

Ich bin wirklich verzweifelt und "lebe" so seit einem Jahr. Ich weiss wirklich nicht mehr weiter...

Hat Jemand eine Idee wonach ich noch suchen könnte?

Immunsystem Infekt Lunge Erkrankung
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Seit fast 5 Monaten brennen in den Bronchien?

Hallo,

es hat angefangen zu brennen im Winter (ende Februar) nach dem lauf 8 km, draußen war minus 15 grad, ich habe gedacht okay das ist bestimmt nur Erkältung, geht ganz schnell wieder weg. Mit dem zeit habe ich noch stechen im Burgbereich gekriegt (seit dem habe ich angst, dass es was schlimmes habe) dann noch pfeifen beim ausatmen im liegen. Also direkt zum Haus Arzt, Erhalt mich angehört, konnte aber nicht pfeifen feststellen und hat mir gesagt, dass ich sehr wahrscheinlich Rüchen Probleme habe und hat mich zu MRT Rüchenbereich und aber trotzten zu Thorax Röntgen geschickt. alles war ohne Befund... leider die Probleme mit dem Gesundheit sind geblieben. Dann bin ich hoch mal zum Arzt und habe ihn nach Überweisung zum Lungenarzt gefragt, nach ein paar Wochen beim Lungenarzt habe ich Lungenfunktion test gemacht und großes Blut check - alles wunderbar, aber dieses mal der Arzt hat doch pfeifen gehört und hat mir Kortison Spray gegeben und mich noch zu CT geschickt. CT mit Kontrastmittel hat auch nicht gezeigt, also ohne Befund... seit 3 Wochen inhaliere ich Kortison aber Zustand ist ohne Verbesserung. ich weiss ich mehr wo ich hin soll, woher ich es alles habe, ich kann nicht normal leben, da ich immer an Atmung denke und brennen in der Bronchien fühle... meine Frau sagt zu mir, dass ich mir Psychologen aussuchen muss, Sie meint ich habe ipohondrie - stimmt aber nicht !

also ich bin am ende mit nerven, ich weiss auch nicht wohin damit ich gehen soll ....

sorry fur dramatische Fehler , deutsch ist nicht meine Muttersprache..

viele Grüße an alle

Gene Smith

Atmung Bronchien Lunge Brennen
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Nach Panikattacke komischen gefühl (lunge,herz)?

Hallo gestern war ich bei der hitze in einer S-bahn gefangen 40 Minuten lang weil Leute die schienen sabotiert haben und den Zug besprüht haben mein Herz fing extrem an zu rasen das ging die ganzen 40 min so meine Hände wurden immer tauber das ziehte sich dann auch ins Gesicht und ich hab mehr Panik bekommen weil ich ja auffällig im Zug war und nirgens hin flüchten konnte 40 min lang habe ich mich gequält als der Zugführer dann noch meinte die Bundespolizei wird kommen wir wissen nicht wann ging es dann nochmal ab ich war knallrot im Gesicht von meinem puls der gefühlt jede Millisekunde gepuckert hat. Ich habe versucht ruhig zu atmen aber als ich dann das Gefühl hatte immer umzukippen und keine Luft mehr richtig bekommen habe bin ich hin und her gelaufen in der s bahn mir war es scheiß egal ob die Leute mich angekuckt haben. Kann dieser extrem hohe puls schaden verursacht haben in Gefäßen oder Organen ? ich habe gerade noch das Gefühl kaum Luft zu bekommen und das Gefühl irgendwas stimmt nicht mit mir :( zum arzt gehen und ihm diese geschichte erzählen ? ich denke nicht ich meine wenn ich sage ich hatte panik wird der mich kaum organisch untersuchen weil er sich direkt denkt der hatte einfach ne panik attacke aber das mein herz gepocht hat 40 min lang mit einen extrem hohe puls das vergessen die.

Gesundheit Herz Arzt Lunge Psyche Psychologie Organe psychische Erkrankung
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Seit Wochen Lungenprobleme trotz Arzt?

Hallo,

ich habe seit einigen Wochen Probleme mit Herz und Lunge.

Zu mir, ich bin 26 und leider sehr starker Raucher (seit 10 Jahren) wobei ich auch zwei Tage fast nur E-Zigarette geraucht habe und trotzdem Probleme hatte.

Ich war in den letzten Wochen dreimal beim Hausarzt. Einer hatte Bronchitis diagnostiziert, und die anderen nur leichte Einschränkungen (ohne Medikamente).

Ich gehe morgen nochmal zum Hausarzt und möchte das nun endgültig klären lassen...

Ich habe manchmal beim Schnellen einatmen, aufstehen ein kurzes ziehen in der Lunge mittig beim Zwerchfell, das atmen fällt mir manchmal auch etwas schwerer und ich habe in den Schultern leichte Schmerzen (wie Muskelkater). Im Rücken auch noch leichte Schmerzen.

Dann kommt hinzu das ich beim einschlafen manchmal Herzaussetzer habe und dadurch /eher selten) ein ziehen in der Linken Zunge habe.

Ich fühle mich Müde und Schwindel habe ich seit kurzen auch, sobald ich mal schnell tief ein und ausatme wird mir fast schwarz vor Augen und Schwindel kommt hinzu.

Konzentration immer öfter auch schwer.

Ich weiß das man als Raucher mit einigen solcher Symptome rechnen muss, aber diese kamen alle innerhalb von 8 Wochen hintereinander.

Habe aber weder Fieber, Kopfschmerzen noch starken Husten. Es ist nur etwas schleimig im Hals und ich muss mich andauernd "Räuspern"

Jetzt mache ich mich verrückt, da die Ärzte irgendwie nicht helfen konnten.

Laut Internet hat man immer gleich Krebs im Endstadion und vielleicht Patient Zero irgendeiner neuen Krankheit :-)

Ich wollte nur mal hier fragen ob jemand von euch das auch schon so ähnlich hatte.

Rücken Herz Lunge
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Seltsame Symptome - Verspannungen oder evtl Lungenerkrankung?

Hallo alle zusammen, ich weiß, dass ein Internet Forum keinen Arzt ersetzen kann und ich habe ja schon ähnliches gefragt aber nun kann ich es genauer sagen, ich hätte trotzdem gerne gewusst ob mir wer helfen kann. Ich (weiblich, 19) habe seit etwa drei Monaten das Problem, dass ich das Gefühl habe nicht richtig einatmen zu können. Als ob ich nicht genug Luft bekäme. Zudem wird mir oft schwindelig, ich habe Kopfschmerzen und mir wird unregelmäßig schlecht. Ich verspüre in Abständen einen Druck bzw ein Gefühl wie ein Stromschlag im Bereich der Schlüsselbeine, meine Schultern sind auch verspannt. Zudem kommt seit ca 5-6 Wochen noch ein trockener Reizhusten hinzu und ich bekomme Atemnot. Ein Gefühl wie ein Kloß im Hals und ein Brennen als hätte man Sodbrennen hab ich auch von Zeit zu Zeit. Im Januar wurde mein Thorax geröntgt wobei eine leichte Bronchitis festgestellt wurde, die aber nicht behandelt wurde. EKG und Blut Abnahme hab ich auch mehrfach hinter mir aber ohne Befund, ebenfalls ein Schädel CT und Untersuchung beim Kardiologen, die Schilddrüsenwerte waren in Februar auch noch okay wobei laut Arzt eine Tendenz zur leichten Unterfunktion da war, aber hab nichts deswegen bekommen. Da das aber immer schlimmer wird, war ich nochmal beim Arzt und der hat mich jetzt zum Orthopäden und Osteopathen überwiesen, wo ich in einer Woche (am 16.05.18) einen Termin habe. Aber kann das denn wirklich ein verklemmter Wirbel sein? Mir stocht es seit ein paar Tagen regelrecht in der Brust und der Husten wurde schlimmer, allerdings verschlimmert er sich nicht beim Gehen. Ich habe auch kein Fieber bzw fühle mich nicht irgendwie schwach oder kränklich. Die Schmerzen im Brutlorb ziehen sich bis in den Hals hoch. Hustensaft half nicht. Kennt das sonst jemand oder kann mir noch helfen? Ich hab Angst, dass es was schlimmes mit der Speiseröhre oder Lunge ist. ._.

Husten Bronchitis Lunge Lungenentzündung Speiseröhre Wirbelsäule Atemwege Verspannung Luftröhre
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Schmerzen im Brustkorb und gelegentlich bekomme ich schwer Luft. Woher kann das kommen?

Hallo alle zusammen.

Ich stelle hier meine erste Frage und mache mir echt sorgen. Seid 3 Tagen habe ich das Gefühl das mein Brustkorb sich zusammen zieht und ab und an empfinde ich da einen echt unangenehmen Druck. Dazu kommt in unregelmäßigen Abständen das Gefühl dazu das ich schwer Luft bekomme. Also ich atme zwar ganz normal, allerdings fühlt es sich so an, als ob nicht genügend Luft in meine Lungen kommt. Das aktive Tiefe einatmen funktioniert dann gar nicht mehr. Ich atme dann irgendwie flach. Husten habe ich keinen. Außerdem habe ich dieses engegefühl auch im Hals. Als würde mir zwischendurch etwas die Kehle zu schnüren. Ein kratzen kommt dann auch noch dazu. Probleme beim schlucken habe ich auch. Meine Zunge tut zu dem weh und meine Beine kribbeln gelegentlich. Schwindel und Kopfschmerzen plagen mich auch extrem.

Zu meiner Person. Ich bin weiblich, 21 Jahre alt und rauche seid fast 4 Jahren. Treibe regelmäßig Sport und Vorerkrankungen sind nicht bekannt. Ich bin 1.73 m groß und wiege ca. 50 kg. (Ich weis das ich untergewichtig bin, aber die Ursache wird noch gesucht. Es war nicht gewollt).

Morgen habe ich einen Termin bei meinem Hausarzt. Ich hoffe da kann das geklärt werden. Ich hatte nur gehofft, das mir jemand schon mal sagen kann, was es sein könnte. Vielleicht kennt jemand das Gefühl. Im Internet finde ich nämlich nur Krebs und das beunruhigt mich echt extrem !

Kopfschmerzen Schmerzen Hals Arzt atembeschwerden Lunge Schwindel Zunge Druckgefühl
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Schmerzen in der linken Brust/Lunge nach Erkältung?

Hallo. Ich habe seit ca. 5-6 Wochen im Zuge nach dem Ausklingen einer vorherigen Erkältung leichtere, aber störende Schmerzen in der Linken Brust. Ich versuche mal, so genau, wie möglich zu beschreiben---- Vor ca. 4 Wochen befiel mich eine Erkältung ( Zunächst Kopfschmerz, Fieber, Übelkeit, danach Schnupfen, und zuletzt: Husten) Nach dem Abklingen der Erkältung, blieb zunächst über fast 3 Wochen ein nerviges , hartnäckiges Husten. (Ich muss dazu sagen, damit jetzt nicht falsche Vermutungen angestellt werden, das dieser hartnäckig anhaltende Husten nach einer Erkältung, in den letzten Jahren genauso, (Nach Erkältung) bereits 3 Mal aufgetreten, dann nach längerem Verbleib aber wieder verschwunden ist.     Jetzt ist es diesmal aber so, das erstmals nach dem Abklingen des HUSTENS, auf einmal Störende Schmerzen in der Lunge bzw. im Brustkorb aufgetreten sind. Die Schmerzen tauchen dann auf, wenn ich aus normalen Gründen doch mal husten muss (selten) sowie nach dem Niesen und beim Lachen. Der Schmerz ist nach etwa 5-10 Min wieder weg, fühlt sich an, wie ein leichter bis mittlerer Seitenstich oder ein grösserer Blauer Fleck, nur das er sich INNERHALB des Brustkorbs befindet, und zwar an VERSCHIEDENEN Stellen (auch gleichzeitig)- Einmal nahe am Herzen, einmal auf der Höhe des Rippenbogens knapp ueber dem Magen und auch öfter mal an der Seite oder auf dem Ruecken. Doch alles nur auf der LINKEN Seite. Ich bin langsam besorgt deswegen. Vielleicht sollte ich zum Schluss noch sagen, das ich NICHT RAUCHE, das ich leichtes Übergewicht habe,mein Blutdruck aber in Ordnung ist. Ich bewege mich jedoch nur sehr wenig. Für Antworten wäre ich sehr dankbar!

Erkältung Lunge
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Kiffen gegen Lungenkrankheit?

Guten Tag, kurz vorweg, ich bin seit einigen Jahren chron. schmerzkrank und nehme dagegen starke Schmerzmittel. Nun war ich diese Woche bei einem Bekannten, der des öfteren Cannabis raucht. Zwar habe ich in meinen jungen Jahren das auch ab und an mal gemacht, aber bin seit gut 10 Jahren abstinent, was das Kiffen betrifft. Jedenfalls hat man sich nach langer Zeit mal wieder getroffen und ich erzählte u.a. natürlich auch von meinem Leiden was ich hab und es entwickelte sich das Gespräch dahingehend, ob ich nicht mal versuchen sollte, ob Cannabis nicht die bessere Wahl wäre, als die täglichen Schmerzmittel und so ist es dann auch gekommen, das ich mitrauchte. Das Ergebnis war zuerst mal nicht, wie erhofft, kurzum, ich erlebte einen Horrortrip mit Herzrasen, Panikzustände und Angstattacken, über mehrere Stunden hinweg, so das für mich feststeht, ich lasse künftig die Finger davon. Doch da fiel mir noch eine ganz andere Sache auf, was diese paar Züge letztendlich noch bewirkt hatten, und zwar kann ich seitdem wieder Luft holen, wie ein Neugeborener, meine Lungenkapazität fasst gefühlt mindestens das Doppelte Luftvolumen, meine Bronchien sind frei, kein röcheln oder pfeifen mehr, der pure Wahnsinn! Ich nahm das all die Zeit als gegeben hin und dachte mir nicht viel dabei, aber rückblickend versteh ich nun, das mit einer Lunge irgendwas ganz und gar nicht stimmt. Ich werde daher auch demnächst mal zum Hausarzt gehen und mir eine Überweisung für einen Lungenspezialisten holen, auch wenn ich schon wieder Angst vor einer schlimmen Diagnose habe...Kurz um, meine Frage lautet, könnte ich tatsächlich eine Lungenkrankheit haben, gegen die ich sogar Kiffen muss, denn ich denke, das meine Bronchien nicht immer so schön frei bleiben werden (das wäre für mich jedoch Horror, weil ich wie gesagt THC nicht mehr vertrage, also ich will ganz und gar nicht Kiffen, nur das das klar ist). Danke

Bronchien Cannabis Lunge Medizin
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Lungenentzündung und unbekannter Erreger?

Mein Vater (60) leidet seit ca. 2 Wochen unter einer starken Lungenentzündung und ist seit 1,5 Wochen in stationärer Behandlung. Im Krankenhaus hat sich herausgestellt, dass er eine schwere Herzerkrankung hat (Aortenklappe gibt nur noch sehr kleine Öffnung frei, Mitralklappe ebenfalls beschädigt, keine Entzündung). Der dadurch entstehende Blutrückstau mit einhergehender Feuchtigkeitssteigerung der Lunge hat die Lungenentzündung wohl stark begünstigt. Die Herzerkrankung muss unter höchster Dringlichkeit operiert werden, was durch die Lungenentzündung verhindert wird.

Vor 5 Tagen wurde er in künstliches Koma versetzt und die Antibiose auf Meronen umgestellt. Seit zwei Tagen ist sein Kreislauf kritisch stabil, die Lungenfunktion bessert sich leicht (Künstliche Beatmung wurde zu Beginn mit 80% O2 durchgeführt, mittlerweile sind 40% ausreichend, um die Sauerstoffsättiung im Blut auf >=95% zu halten). Kurzzeitig auftretendes Fieber ist ebenfalls abgeklungen. Die Entzündungswerte stagnieren ebenfalls seit 2 Tagen auf hohem Niveau, der erwartete Durchbruch beim Antibioseerfolg ist nicht eingetreten. Heute wurde bei leicht verbesserten Kreislauf- und Lungenfunktionswerten ein Anstieg des CPR-Wertes von 160 auf 180 festgestellt, was laut den behandelnden Ärzten im Rahmen der Messtoleranz liegt - eine Tendenz zur Verschlechterung ließe sich erst in den kommenden Tagen erkennen, wir sind aber entsprechend in großer Sorge.

Ein großes Problem ist, dass der Erreger bisher nicht ermittelt werden konnte, weshalb auch die Antibiotikaauswahl entsprechend auf das Breitbandmedikament zielt.


Mein Vater benötigt dringendst eine Operation der Herzklappe, welche aber bei der vorliegenden Entzündung nicht durchgeführt werden kann. Gibt es Ideen zur weiteren Behandlung im Allgemeinen bzw. zum Erreger und seiner Bekämpfung im Speziellen, die wir an die Ärzte weiterreichen können? Hat jemand schon einmal einen ähnlichen Fall erlebt?

Infektion Infekt Lunge Lungenentzündung Erreger
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Husten seit mehreren Monaten?

Hallo ihr Lieben,

vorab erstmal: Das ist mein erster Beitrag hier, daher kenne ich mich hier noch nicht allzu gut aus ;)

Zu mir: Ich bin 17, fast 18, weiblich und habe Asthma, welches im September 2017 festgestellt wurde (Beschwerden hatte ich vorher, nur musste ich lange auf einen Termin beim Arzt warten).

Ich bin relativ oft erkältet im Gegensatz zu anderen um mich herum (mindestens alle 2 Monate). So war ich auch im November letzten Jahres mal wieder erkältet, nichts schlimmes, mit Husten, Schnupfen, Halsschmerzen und Kopfschmerzen. Alles ging weg bis auf den Husten, den ich bis heute (also schon 3-4 Monate) habe. Er wird überhaupt nicht besser, ganz im Gegenteil, denn meine Rippen tun weh Durch das Husten, mein Brustkorb brennt beim Husten und manchmal auch, wenn ich nur atme. Ich bin sehr schnell außer Atem. Habe schon einen Hustensaft und pflanzliche schleimlösende "Tabletten" vom Hausarzt bekommen ,aber nichts hilft. Jeden Morgen habe ich starke Hustenanfälle mit mal mehr mal weniger Schleim.

Vor einem Monat wurde meine Lunge geröntgt, dort wurde ein "beginnendes Lungenemphysem" festgestellt, dass wahrscheinlich durch eine unbehandelte Lungenentzündung im Herbst/Winter letzten Jahres entstanden ist. Zudem Tippt mein Arzt auf eine chronische Bronchitis, bei der man aber (laut ihm) nichts machen kann.

Ich bin inzwischen etwas verzweifelt, nichts hilft und der Husten und die Schmerzen werden eher schlimmer als besser. Ich gehe so oft es geht an die frische Luft, trinke Tee mit Honig, esse viel Obst und Gemüse, gehe mehrmals am Tag spazieren, rauche nicht und nehme meine Medikamenten gegen das asthma (die auch helfen, habe weniger bis gar keine Anfälle mehr).

Ich erwarte hier keine diagnose, aber eventuell hat jemand ähnliche Erfahrungen und könnte mir diese mitteilen oder mir Tipps geben, wie ich den Husten loswerde.

Liebe Grüße

Leni

Asthma Lunge
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Verspannung oder ernsthafte Erkrankung?

Liebe Gemeinde,

Es fing bei mir Mitte Juni an mit merkwürdigen Beschwerden. Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit/Oberbauchdruck, Schweißausbrüche, kalte Hände und Füße, Schmerzen um das rechte Auge, Lichtempfindlichkeit und fliegende Mücken. Zu dem Zeitpunkt befand ich mich beruflich auf einem Kreuzfahrtschiff. Die Ärzte dort haben nichts unternommen außer mich mit Verdacht auf Hirntumor im nächsten Hafen zum CT zu schicken. Der spanische Arzt in der Notaufnahme Palma hat nichts gefunden und einfach mal Migräne als Diagnose gestellt. Im September bin ich wieder zu Hause gewesen und zuerst zum Osteopath welcher angeblich Blockaden gelöst hat indem er auf der Brust rumgedrückt hat und gleichzeitig im Nacken irgendwelche Stränge verschoben hat. Danach war der Schwindel und der Kopfschmerz so gut wie weg und ich bekam 6 mal Krankengymnastik verschrieben. Die anderen Symptome hielten an und wurden mal besser und mal schlechter.

Daraufhin hatte ich immer wieder schmerzen in der Brust beim Atmen wenn ich mich vorgebeugt habe. Auch das ging vorbei und ich hatte ab und zu beim liegen auf dem Sofa schmerzen in der Brust. Nie sehr stark aber immer mal wieder und auch in Herzgegend und Schwindel war auch manchmal da. Da würde ich etwas panisch und bin zum Hausarzt. Dort dann Blutabnahme, Ultraschall Organe, Ruhe EKG, sowie 24 std Blutdruckmessung. EKG und Blutdruck in Ordnung. Blutwerte ergaben einen leicht erhöhten hämatrokitwert. Daraufhin hat der Arzt den Ferritinwert bestimmt. Dieser war erhöht bei 560 ng/ml. Verdacht auf Hämochromatose wurde durch einen Gentest nicht bestätigt. Daraufhin sagte der Arzt ich solle gegen die Oberbauchschmerzen Pantoprazol nehmen und ist auf die Brustschmerzen und Schwindel nicht weiter eingegangen.

So weit so gut. Habe die Magenschmerzen wurden gefühlt besser. Trotzdem immer noch Brustschmerzen bzw stechen in der linken Seite beim Rippenbogen und auch mal über den Brustwarzen. Aber nie länger als 2-3 Sekunden.

Hatte mich damit abgefunden bis ich jetzt seit 2 Wochen wieder auf dem Schiff bin und arbeite. Habe das Gefühl das ich Schell erschöpft bin und schlecht atme. Seit 2 Tagen schmerzt mein Rücken und die Brust wenn ich tief einatme und gleichzeitig nach vorne gebeugt bin. Wenn ich liege oder stehe und atme sind keine Beschwerden da. Das Bruststechen ist auch nicht mehr so oft da. Trotzdem wird mir manchmal im stehen schwindlig und wenn ich die Rettungsweste anhabe, habe ich das Gefühl mein Brustkorb kann sich nicht richtig bewegen und ich habe Probleme mit der Atmung und mir wird schwindelig.

Ist das alles auf Verspannungen zurück zu führen? Nach so langer Zeit muss es doch mal besser werden? Ich mache übrigens keinen Sport. Aber so wie ich mich fühle möchte ich auch nicht wirklich damit anfangen.

Der Arzt hier ist nicht zu gebrauchen und zur Zeit bin ich bis Ende Februar mit dem Schiff in der Karibik unterwegs.

Ich bitte um Hilfe. Vielleicht kann jemand sagen was ich machen kann.

Herz Gefäße Lunge Muskeln Verspannung
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Atemprobleme nach Vollnarkose normal?

Hallo,

Ich hatte Sonntag Nacht einen spontanen Eingriff mit Vollnarkose aufgrund eines verschluckten Zahnstochers in einer Roulade (starre Speiseröhrenspiegelung).

Danach hatte ich Halsschmerzen, was aber normal sei bei diesen Metallinstrumenten die mir da in den Hals geschoben wurden.

Erst war ich platt und schlapp nach der Narkose. Die Halsschmerzen sind auch schon wieder besser geworden.

Aber zunehmend fällt mir auf, wie schwerfällig mir das Atmen seit der Narkose fällt. Ich muss mich teilweise richtig drauf konzentrieren zu atmen, es ist irgendwie anstrengender als sonst.

Wenn ich mich nicht konzentriere hab ich das Gefühl ich hab nicht genug Luft weil ich sonst nicht tief genug einatme.

Ein paar Schritte laufen, und ich bin schon außer Puste.

Reizhusten habe ich seitdem auch :/.

Vor der Narkose war ich noch fitt.

Erst dachte ich es seien normale Nachwirkungen von der Intubation, da sind die Atemwege ja sicher gereizt. Aber auch 3 Tage nach dem Eingriff und ohne merkliche Besserung? Da mach ich mir jetzt doch etwas Sorgen.

Kann das normal sein nach einer Vollnarkose? Es war zumindest meine erste Vollnarkose überhaupt.

Langsam macht mir dieses Gefühl Angst. Wenn das normal vorkommen kann okay dann warte ich ab, vielleicht ist die Lunge von der Intubation gereizt, aber sonst... Sollte ich damit nochmal zum Arzt?

Danke für jede Antwort! :)

Angst Lunge Speiseröhre Atemnot Atemwege Vollnarkose Intubation verschluckt
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Druck auf Brustkorb und schwere Atmung?

Hallo zusammen :)

Ich weiß nicht mehr weiter. Alles hat vor zwei Wochen begonnen, ich habe angefangen schwerer zu atmen und hatte dabei immer eine Art "Schweregefühl" auf meinem Brustkorb. Ich muss dazu sagen, dass ich das alles seit dem Tag habe, an den ich meinen Mallorca-Urlaub aufgrund privater Gründe absagen musste und mir das sehr zu schaffen macht. Ich war eine Woche darauf natürlich beim Arzt um die ganze Sache abzuklären. Er horchte mich ab und machte einen Lungenfunktionstest, der mit nahezu 100% abgeschlossen wurde. Er gab mir einen Peak-Flow-Meter mit nach Hause um mal zu beobachten, wie der Wert zu Hause ist. Aber, alles normal. Ich bin zwar Allergiker, aber er meinte er glaubt nicht dass das damit zusammen hängt.

Ich habe dieses schwerere Atmen den ganzen Tag über, es verändert sich also nichts. Schlafen kann ich auch ganz normal, also wache nicht nachts auf und habe auch sonst keine Husten-Anfälle. Zudem stelle ich bei mir kein Pfeiffen oder Brummen fest oder gar Anfälle, wie es bei Asthma ja alles meistens vorkommt. Der Arzt meinte sogar, meine Lungenfunktion sei überdurchschnittlich. Ich denke immer, ich müsste stärker einatmen, obwohl genug Luft in der Lunge ankommt. Ich muss dazu sagen, dass ich mich oft auf meinen Körper konzentriere und mich manchmal auf Symptome versteife, jedoch weiß ich in dieser Sache keinen Rat. Könnte mir jemanden einen Tipp geben? Vielen Dank im Voraus

Gruß

Angst Allergie Arzt Asthma Lunge Atemnot
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Seit ca. 2 Monaten gelegentlich leichte Schmerzen im Bereich der Bronchien. Was kann es sein?

Hallo, die Vorgeschichte: 2011 wurde bei mir erstmals eine Allergie gegen Gräser, Pollen, Beifuß festgestellt. In den nächsten Jahren hatte ich dann mal mehr, mal weniger Probleme mit Heuschnupfen und tränenden Augen im Frühling und Sommer. Im Jahr 2014 diagnostizierte der Pneumologe dann auch noch eine leichtgradige, chronische Bronchitis. Nun habe ich seit ca. Mitte Mai 2017 gelegentlich leichte Schmerzen, eher linksseitig, vermutlich im Bereich der Bronchien bemerkt. Ob es mit der Allergie zusammenhängt, weiß ich natürlich nicht. Der Hausarzt überwies mich zum Lungenfacharzt (und Allergologen). Der dortige Termin verlief vor einigen Tagen sehr merkwürdig: der Arzt wäre im Urlaub und eine Fachassistentin würde Ihn vertreten. Diese interessierte sich überhaupt nicht für meinen Allergiepass. Sie ließ einen Lungenfunktionstest und eine Röntgenaufnahme der Lunge durchführen. Beides wäre in Ordnung gewesen und damit wurde ich dann wieder wegschickt. Wegen der gelegentlichen, leichten Schmerzen im oberen Bereich des Brustkorbs sollte ich einen Kardiologen oder einen Orthopäden aufsuchen?! Jetzt bin ich ratlos: sollte ich den Hausarzt fragen, einen anderen Lungenfacharzt/Allergologen aufsuchen, mich über diese Facharzt-Praxis beschweren? Oder was wäre sinnvoll und angebracht? Hat jemand einen Tipp? Danke im Voraus!

Allergie Bronchitis Bronchien Heuschnupfen Lunge Facharzt Pneumologe
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Schrank frisch lackiert (Alkydharzlack mit 2-butanonoxim) und 20 Stunden später die Nacht im selben Zimmer verbracht. Was nun?

Hallo zusammen. Meine Frau und ich haben vor zwei Tagen unseren Schrank abgeschliffen und neu lackiert. Es handelt sich um einen Alkydharzlack mit 2-butanonoxim. 20 Stunden trocknen lassen und im Zimmer aufgestellt.. Als wir heute morgen aufgewacht sind fühlten wir uns hundeelend.. von massiven Kopfschmerzen bis Erbrechen, Schwindel und Bauchkrämpfen ist alles dabei. Ich muss eingestehen dass wir weder beim Abschleifen noch beim Lackieren irgendeinen Mundschutz getragen haben, und klagten am Abend selbst nach dem Lackieren schon über Kopfschmerzen. Doch als wir heute morgen aufgewacht sind haben wir kaum die Augen öffnen können vor Schmerzen. Ich weiß dass unser Handeln extrem fahrlässig war doch nun brauche ich Rat. Auch wenn ich mir die Antwort ungefähr ausmalen kann.. kennt sich einer in dem Bereich aus, habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht oder wisst ihr was wir tun sollten? Ab welchem Moment redet man von bleibenden Schäden und worauf sollten wir achten? Mittlerweile geht's uns besser, der Raum bleibt abgeschlossen mit offenen Fenstern und auch wir versuchen uns (solang das Wetter es erlaubt) draußen aufzuhalten. Das bleibt nun ein lehrreiches Erlebnis..

Ich danke euch für eure Antworten und bitte euch nicht zu streng zu sein. Uns wurde diese Farbe im Geschäft in die Hand gedrückt und wir wurden auf keinerlei Sicherheitsmaßnahmen hingewiesen, auch beiliegend war keinerlei Beschreibung oder Empfehlungen zu finden..

Die überwiegend tierische Familie De Vooght 😃

Gift Lunge Symptomatik Inhalation Vergiftung
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Sehstörungen, Benommenheit, Ohnmachtsgefühl, Panikattacke, komisches Gefühl im Brustbereich seit über 3 Monaten?

Hallo zusammen,

Fragen mit ähnlichen Symptomen gab es hier und auf anderen Seiten schon mehrere, aber ich wollte hier jetzt trotzdem meine derzeitigen Erfahrungen schildern.

Vorgeschichte: Ich bin Ende Januar diesen Jahres in eine andere Stadt und damit auch das erste mal von zuhause (aus)gezogen, da ich hier einen neuen Job im Februar antrat. Anfang März hatte ich dann ein leichtes "Krankheitsgefühl" was sich aber eher nach einem Vorboten zu einer Erkältung oder Grippe angefühlt hatte. Das verschlimmerte sich dann aber ohne dass dann typische Erkältungssypmtome dazu kamen wie z.B Halsschmerzen, Schnupfen etc. Ich hatte dann an 2 verschiedenen Tagen jeweils kurzzeitig dass ich gleich in Ohnmacht falle. Mir wurde heiß, schwarz vor Augen und ich habe Panik bekommen. Aber es kam nicht dazu, also habe ich mir erstmal nichts dabei gedacht weil es mir kurz danach wieder besser ging. Dann hat bei mir abends auf einmal ein komisches Gefühl im brustbereich angefangen. Das ist schwer zu beschreiben. Es ist wie als würde meine Lunge wärmer werden und es "kitzelt" ein bisschen. Das fühlte sich aber so verdammt komisch an, dass ich einen Bereitschaftsarzt bei mir in der Wohnung hatte. Der hat mich nur kurz durchgecheckt und nachdem er mir in den Rachen geleuchtet hat das ganze auf einen Vorboten eines Infekts abgestellt. Ich sollte mich ausruhen dann geht das schon wieder weg. Die Tage darauf war dieses Gefühl auch erstmal weg bzw. nicht mehr so präsent. Als dann aber doch während des Arbeitstags genau das zusätzlich diesem Ohnmachtsgefühl und einer Panikattacke wieder kam, wurde ich von einem RTW abgeholt. Die haben kurz mein Blut und meinen Herzschlag gecheckt und dann mehr oder weniger schon das Thema Psyche angesprochen. Im KH war ich dann bei wurde dann ein EKG und ein kleines Blutbild gemacht. Laut Neurologe und Internisten komplett ohne Befunde. Ich bin auf dem Papier ein kerngesunder Mensch. Er gab mir dann noch die Empfehlung mich beim Hausarzt vorzustellen. Das habe ich dann auch getan und wie zu erwarten hatte man dort auch keine Idee was sein könnte.

Nun zu der derzeitigen Situation. Mittlerweile ist das Hauptproblem was ich habe eine permanente Sehstörung und Benommenheit. Dazu kommt dass ich vor kurzem festgestellt habe das meine Pupillen ungleich groß sind. Das tritt aus irgendwelchen Gründen aber meist erst nachmittags auf. Die Panikattacken und Ohnmachtsgefühle sind zurückgegangen bzw. seit dem Tag als ich im KH war nicht mehr aufgetreten. Die Sehstörungen sind schwer zu beschrieben. Es ist zuerst ein allgemeines Gefühl der Benommenheit. Ich bin unkonzentriert, lustlos und müde. Ich kann Sachen noch fokussieren, aber das dauert länger und allgemein kommen die Augen nicht mehr so gut mit. Es fühlt sich ein bisschen so an, als würde man träumen und wäre im Traum angetrunken und bekifft zugleich. Meine Lebensqualität ist dadurch enorm gesunken. Da ich keinen Platz mehr habe: ich bin Raucher.

Augen Brust Lunge Benommenheit Sehstörung
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Mit Bronchitis zum Arzt? (Asthma) und wann darf ich wieder Sport machen?

Hallo ihr Lieben,

ich habe folgendes Problem:
Ich bekam Samstag Abend urplötzlich Halsschmerzen und die darauffolgenden Tage hat es sich zu einer argen Erkältung entwickelt, mit Temperaturschüben und laufender Nase,Heiserkeit usw..
Des weiteren habe ich seit Sonntag einen sehr unruhigen Schlaf, ich wache ständig auf,weil ich keine Luft bekomme oder (seit Dienstag) Husten muss.
Nun habe ich seit Dienstag typische Anzeichen einer Bronchitis.
Ich habe starken Husten mit Auswurf, starke Kopfschmerzen und Schwächeanfälle. Aber auch meine Stimme ist weg...
Richtig gemerkt habe ich es jedoch erst gestern,als ich schmerzen im oberen Rücken bekam und ganz komisch atmete. (hatte Schwierigkeiten tief einzuatmen) Nun habe ich gelesen,dass ich nicht zum Arzt muss, da eine Bronchitis auch von alleine geht.
Nur würde mich interessieren, wann ich Sport machen darf. Also derzeit kommt es nicht in Frage,da ich ja kaum einen Berg hoch komme,aber ich bin wer, der viel zu schnell wieder an die Sache geht... Und deswegen wollte ich fragen, wann man ungefähr wieder Sport machen darf.
Ich weiß nämlich, wie gefährlich so eine Bronchitis sein kann, ich habe wegen einer Bronchitis laut meiner Ärztin mittelschweres Asthma bekommen... und das ist wieder so ein Punkt, sollte ich doch lieber zum Arzt,gerade weil ich ja Asthma habe?

Ich danke euch im voraus.

Mit Lieben Grüßen
kleineschlange

Sport Bronchitis Asthma Lunge
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Atemnot, Brustschmerzen, aber vom Arzt nicht ernst genommen. Was nun?

Hallo, ich erkläre mal kurz. Ich bin Raucherin und seit dem ich denken kann bekomme ich schwer Luft. Beim schlafen kann ich nicht auf dem Rücken liegen da ich dann ein erstickungsgefühl habe, nach Aussage meines Mannes mach ich auch sehr laute atem Geräusche und schnarche. Vor zwei drei jahren War ich beim Hausarzt um ein Lungenfunktionstest zu machen, der lief so ab, ich musste gefühlt 1000 mal rein pusten bis sie mit dem Ergebnis zufrieden waren. Ich konnte danach nicht mehr, mir War schwindelig und ich hatte das Gefühl zu ersticken. Da ich dann "gute" Werte hatte hab ich mir nichts weiter gedacht. Auch dass stechen in der brust War halt da, nicht immer aber hin und wieder. Aber jetzt War es was anderst als sonst, ich hatte immer wieder dieses herzstechen und das atmen ging auch immer schwerer. Ich hab mich hingelegt und mir gedacht, ein bisschen ausruhen kann nicht schaden. Am Sonntag morgen bin ich aufgewacht ans Fenster gerannt um frische Luft zu holen da ich von diesem Gefühl zu ersticken aufwachte. Die frische Luft wollte aber nicht rein, es War als würde in meinem Hals eine Blockade sein. Ich War jetzt beim Arzt und konnte grad mal sagen dass ich schwer atmen kann und meine brust schmerzt. Schon hat sie mich abgehört und ich hatte Rezepte in der Hand für Antibiotika und so ein spray. Ich konnte nicht mal erwähnen das es in der Familie mehrere Fälle von lungenemphysem gibt. Ich fühle mich nicht richtig behandelt. Wie sollte ich jetzt weiter vorgehen?

Brust Lunge Atemnot
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Zu viel und zu lange Essigessenz eingeatmet?

Hallo,

ich habe vor ca. 2 Wochen, eines abends von zwei Wasserhähnen jeweils diesen Perlator entkalkt. Bin in diese Wohnung vor kurzem eingezogen und der Kalk war schon sehr dick und grün.. Habe dazu die "Surig-Essigessenz" verwendet.

 

Dass ich diesen Teil abschrauben kann, wusste ich zwar, im Grunde.. kam jedoch an diesem Tag nicht drauf, da ich das noch nie gemacht habe..

Ich nahm mir einen kleinen Glasbehälter und hielt das Ende des Wasserhahns in den kleinen Behälter mit der Essigessenz. Ich Idiot bin so verharrt, habe das Glas gehalten und zugesehen, wie die Essenz den Kalk bearbeitet. Das tat ich geschätzte 30 Minuten.

Am Ende waren mein Rachen bzw. die Region direkt ganz hinten unter der Zunge und die Region beim Gaumen gereizt.. ich habe dann natürlich gelüftet, meinen Mund ausgespült, was getrunken etc..Nach dem Lüften habe ich Wasser erhitzt und Wasserdampf inhaliert, in der Hoffnung, dass es hilft.. das tat es auch irgendwie.. aber nur während der Inhalation.

Am nächsten Tag in der Früh hatte ich in der Lunge ein Erschöpfungsgefühl und am darauffolgenden Abend leichte Atemnot (leichtes Giemen). Die Atemprobleme hielten die nächsten Tage an (waren durchgehend).. am ca. 5 Tag merkte ich eine Verbesserung.

Nach 2 Wochen traten die Atembeschwerden nur noch selten auf, jedoch habe ich stattdessen ab und zu einen Hustenreiz.. es kommt fast nichts raus und es brennt innerlich etwas danach..

Nun, seit zwei Tagen, mittlerweile ist der Vorfall schon 3 Wochen her, verspüre ich eine Verschlechterung.. wenn ich huste, kommt kein Schleim mehr und es tut auch weh..

Habe ich meine Schleimhaut in den Lungen dauerhaft geschädigt? :(

LG. Vlad

Atmung Lunge Essig
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COPD Stadium I-II, was mache ich nun?

Hallo! Ich habe diese Diagnose am 6.2.2017 bekommen und bin ziemlich fertig. Ich bin 38, rauche seit 20 Jahren und habe ca 2011 einen Lungenarzt aufgesucht, welcher mir sagte ich hätte Asthma, gab mir dann 3 Sprays und ich ging guter Dinge nach Hause. Ich muss dazu sagen, dass ich 1Monat zu früh auf die Welt kam und immer wenn ich im Ki des und Jugendalter eine Erkältung hatte endete diese mit einer Bronchitis. Seit 2-3 Jahren huste ich aber vermehrt und dachte mir nichts dabei. Nachts ist der Husten mit Auswurf sehr doll, aber auch tagsüber. Im Septemper/Oktober 2016 hatte ich einen Infekt mit anschließender Bronchitis. Dieser wollte und wollte nicht abheilen, ich bekam für den Tag einen Schleimlöser und für nachts einen Hemmer. Dann ist mir allerdings recht spät aufgefallen, dass ich ziemliche Luftnot bekomme, wenn ich nur ein paar Treppen laufe. Nun war ich am 6.2.2017 beim Lungenarzt wo ich einen Lungenfunktionstest machen musste. Dies sind einige Werte und ich frage mich was sie bedeuten: Soll/ist FVCex 4,13 - 2,85 - 69% FEV1 4,13 -2,83 - 71% MEF75 6,14 - 3,25 MEF50 4,40 - 3,03 MEF25 1,45 - 1,35 TLCO 9,34 - 3,02 - 32% KCO 1,77 - 0,69 - 39% VCin-He 3,76 - 2,55 - 68%

Hinzu kommen folgende Diagnosen: Depressionen (seit 10 Jahren) Atypische Anorexie (seit 15Jahren) Hashimoto (seit 6Jahren)

Außerdem bin ich immer müde und frage mich von was kommt es? Hashimoto, Depression oder von der Lunge?

Ich weiß ich muss aufhören zu rauchen, allerdings fällt mir dies recht schwer. Ich habe schon Nikotinspray ausprobiert, welches mir aber zu scharf ist und mir den Hals zu schnürt. Pflaster vertrage ich nicht. Von Kaugummis wird mir schlecht. Ich tendiere ich dazu erstmal mit E-Zigarette inkl Nikotin zu dampfen und den Nikotin langsam auszuschleichen.

Vielleicht kann mir jemand etwas zu meinen Werten sagen?

Meine Hausärtrin meinte was ich denn noch wolle, Röntgen ok, CT ok und nun habe ich Spiriva18 Mikrogramm. Außerdem hätte das jeder Raucher und ich solle aufhören mit rauchen. Das wars. Ich hätte mir 1-2 Sätze aufmunternde Worte gewünscht oder ist das Zuviel verlangt gewesen?

Liebe Grüße Cindymops

COPD Lunge Lungenkrankheit
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