Seltsame Symptome - Verspannungen oder evtl Lungenerkrankung?

Hallo alle zusammen, ich weiß, dass ein Internet Forum keinen Arzt ersetzen kann und ich habe ja schon ähnliches gefragt aber nun kann ich es genauer sagen, ich hätte trotzdem gerne gewusst ob mir wer helfen kann. Ich (weiblich, 19) habe seit etwa drei Monaten das Problem, dass ich das Gefühl habe nicht richtig einatmen zu können. Als ob ich nicht genug Luft bekäme. Zudem wird mir oft schwindelig, ich habe Kopfschmerzen und mir wird unregelmäßig schlecht. Ich verspüre in Abständen einen Druck bzw ein Gefühl wie ein Stromschlag im Bereich der Schlüsselbeine, meine Schultern sind auch verspannt. Zudem kommt seit ca 5-6 Wochen noch ein trockener Reizhusten hinzu und ich bekomme Atemnot. Ein Gefühl wie ein Kloß im Hals und ein Brennen als hätte man Sodbrennen hab ich auch von Zeit zu Zeit. Im Januar wurde mein Thorax geröntgt wobei eine leichte Bronchitis festgestellt wurde, die aber nicht behandelt wurde. EKG und Blut Abnahme hab ich auch mehrfach hinter mir aber ohne Befund, ebenfalls ein Schädel CT und Untersuchung beim Kardiologen, die Schilddrüsenwerte waren in Februar auch noch okay wobei laut Arzt eine Tendenz zur leichten Unterfunktion da war, aber hab nichts deswegen bekommen. Da das aber immer schlimmer wird, war ich nochmal beim Arzt und der hat mich jetzt zum Orthopäden und Osteopathen überwiesen, wo ich in einer Woche (am 16.05.18) einen Termin habe. Aber kann das denn wirklich ein verklemmter Wirbel sein? Mir stocht es seit ein paar Tagen regelrecht in der Brust und der Husten wurde schlimmer, allerdings verschlimmert er sich nicht beim Gehen. Ich habe auch kein Fieber bzw fühle mich nicht irgendwie schwach oder kränklich. Die Schmerzen im Brutlorb ziehen sich bis in den Hals hoch. Hustensaft half nicht. Kennt das sonst jemand oder kann mir noch helfen? Ich hab Angst, dass es was schlimmes mit der Speiseröhre oder Lunge ist. ._.

Husten, Bronchitis, Lunge, Lungenentzündung, Speiseröhre, Wirbelsäule, Atemwege, Verspannung, Luftröhre
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starke Zwischenblutung / krank?

Hallo,

ich verhüte mit dem Implanon. Früher hatte ich damit nie Probleme (hatte das Implanon 3x 3 Jahre), seit der Geburt meines Sohnes vor 1,5 Jahren spielt mein Körper allerdings etwas verrückt (Geburt Anfang September2016/ Implanon seit Mitte Novemer 2016).

Ich hatte laufend mit Zwischenblutungen zu kämpfen, die laut meiner Ärztin allerdings jedes mal als ungefährlich eingestuft wurde.

Letztes Jahr habe ich zusätzlich eine Pille bekommen, die den Hormonhaushalt wieder regeln soll. Diese habe ich nach etwa zwei Wochen allerdings wieder abgesetzt, weil es zu heftigen Sodbrennen kam.

Meine Tage kamen seit dem aber wieder recht regelmäßig und auch die Zwischenblutungen blieben aus.

Bis letzte Woche. Ich war beim Hausarzt, der mir eine Bronchitis diagnostiziert wurde, die seit heute eine beginnende Lzngenentzündung ist und ich seit heute Antibiotika nehme.

Seit Ende letzter Woche - ziemlich genau während meiner fruchtbaren Tage - fingen die Blutungen wieder an. Ich habe sie allerdings wieder relativ stark und es geht hauptsächlich nur dann ab, wenn ich auf der Toilette bin. Das ist regelmäßig sehr sehr viel braune Schleimhaut... nicht nur ein paar Tropfen, von Gefühl her kommt die ‚komplette Gebärmutterschleimhaut auf einmal zum Vorschein‘... Schmerzen habe ich keine, allenfalls ein leichtes Ziehen.

Kann das unter anderem an der Krankheit liegen, dass die meine Hormone so durcheinander bringt?

Ich würde das gerne abklären lassen, kann aber aufgrund der Lungenentzündung momentan nicht zu meiner Ärztin.

Vielen Dank

Bronchitis, Lungenentzündung, Zwischenblutung
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Bronchitis - wann entwickelt sich daraus eine Lungenentzündung?

Hallo,

seit letzten Donnerstag habe ich Husten. Angefangen hat es nachts mit einem lästigen Reizhusten, der mich nicht schlafen ließ.

Am Samstag und Sonntag war ich dann bei vielen Kleinigkeiten schnell ko und hatte ein Engegefühl in der Brust.

Montagfrüh war‘s nicht besser und ich ging zum Arzt.

Ich wurde abgehört und er meinte, dass man meine Bronchien hört und ich eine spastische Bronchitis hätte.

Mir wurde SalbuHexal Inhalationsspray verordnet und wurde zwei Tage krank geschrieben.

Der Reizhusten hat sich mittlerweile in produktiven Husten (Auswurf klar/weiß) gewandelt. Wobei mich trotzdem Nachts meistens noch der Reiszhusten quält.

Das Engegefühl und das Gefühl keine Luft mehr zu bekommen ist aber so gut wie weg.

Allerdings tut mir meine Brust hinten und vorne schon weh vor lauter Husten und mein Hals fühlt sich auch schon ganz wund an.

Nun habe ich aber ein wenig Angst vor einer Lungenentzündung. Gerade weil ich aktuell zwei Fälle kenne.

Wie kann denn eine Bronchitis zu einer solchen werden?

Hätte ich nicht vielleicht länger krankgeschrieben werden müssen um mich richtig auszukurieren?

ich war heute wieder arbeiten und da ich keine körperlich schwere Tätigkeit ausübe war das auch relativ gut zu meistern. Lediglich die Müdigkeit hat mich sehr eingeschränkt, aber ich habe die letzten Tage auch nicht viel geschlafen.

Danke!

Bronchitis, Lungenentzündung
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Erkältung schon wieder da. Ist das noch normal?

Hallo,

ich hatte vor zwei Wochen eine Erkältung. Bin zum Arzt gegangen, weil auch mein Husten nicht besser wurde und er stellte eine leichte Bronchtitis fest. Ich sollte Pflanzliche Tabletten nehmen und mit verschriebenen Kräutern inhalieren. Wäre das nicht besser geworden, dann hätte er mir Antibiotikum verschrieben. Zum glück wurde es besser, aber leider hatte ich eine Mittelohrentzündung bekommen und musste Antibiotikum nehmen und Nasentropfen. Ich hatte zwar noch Husten, aber nicht mehr so schlimm und weniger, also nachts Huste ich fast gar nicht. Dann wurde meine Mittelohrentzündung besser. War wegen der ganzen Sache insgesamt zwei Wochen krankgeschrieben und hatte mich auf mein Urlaub gefreut und mich von dem ganzen zu erholen. Ein bisschen Husten und Schnupfen hatte ich zwar noch, aber es ging. Ein rest bleibt ja immer noch danach. Vorgestern habe ich wieder Halsschmerzen gemerkt, dachte aber, das liege daran, weil ich mit offenen Mund geschlafen habe. Aber leider kam meine >Erkältung wieder und der Husten auch, aber nicht so doll. Es gibt Phasen, da muss ich immer mal wieder Husten, aber ansonsten nicht und nachts Huste ich nur selten. Aber dieses Unwohlsein am anfang einer Erkältung und die leichten Gliederschmerzen, es kotzt mich einfach an. ich kann ja froh sein, das ich zwei Wochen Urlaub habe. Aber woran liegt es? Kann es vielleicht sein, wegen meiner Schilddrüsenunterfunktion (nehme Eurthyroxin 88) oder wegen des Wetter, weil es immer hin und her geht oder habe ich einfach nur Pech? Letztes Wochenende hatte ich Panik geschoben, das ich was mit dem Herzen hätte, weil es mir zwischendurch im Rücken wehgetan hat und wenn ich niese, es so richtig weh tut. Jetzt merke ich fast nichts davon, nur wenn ich niese oder falsch sitze. Meinen Sohn (9 Jahre) ergeht es genauso, er ist auch lange Erkältet. Ist das normal, geht das ganze auch endlich mal weg? Es nervt mich nur noch. Hoffentlich ist es nichts schlimmes.

Erkältung, Husten, Bronchitis, Heilungsverlauf
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Schwester geht mit Bronchitis zur Arbeit, Grund zur Sorge?

Hallo Zusammen, ich mache mir ein bisschen Sorgen um meine Schwester. Wir sehen uns nicht so oft, da wir in verschiedenen Städten studieren. Vor ca. 1,5 Wochen schrieb sie mir eine Nachricht, sie habe eine Bronchitis und wäre deswegen eine Woche krankgeschrieben. (Sie macht gerade ein längeres Praktikum.) Zusätzlich bekam sie ein Antibiotikum. Die Lungen seien laut Arzt nicht betroffen und Fieber hätte sie auch nicht. So weit, so gut. Seit gestern arbeitet sie wieder. Sie sagt, ihre Bronchitis wäre noch nicht verschwunden und sie hätte noch Husten + Gliederschmerzen, aber es würde schon wieder gehen. Ich habe es mit gutem Zureden versucht und gesagt, dass sie sich besser nochmal eine Woche krankschreiben lassen sollte, um sich wirklich richtig zu erholen, worauf sie meinte, dies würde nicht gehen, wegen den maximal genehmigten Fehlzeiten während des Praktikums. Zwar hat sie keine große körperliche Anstrengung, da sie nur steht/sitzt, trotzdem denke ich, dadurch wird es nicht besser. Sie ist ziemlich anfällig für jegliche Art von Infektion, deshalb mache ich mir wirklich Gedanken darum, dass sie die Bronchitis vielleicht verschleppen oder wieder verschlimmern könnte.

Nun zu meiner Frage: Was soll ich tun? Ich kann sie ja nicht zwingen, sich krank zu melden. Außerdem trennen uns ca. 300 Kilometer. Oder kann sie wirklich schon wieder arbeiten, wenn sie kaum körperliche Anstrengung hat?

Für hilfreiche Antworten, vielleicht auch ein paar Beruhigende, wäre ich sehr dankbar. ☺

Arbeit, Bronchitis, Antibiotika, Arzt, Bronchien, Krankheit, Medizin, Sorgen, akut
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Seit ca. 2 Monaten gelegentlich leichte Schmerzen im Bereich der Bronchien. Was kann es sein?

Hallo, die Vorgeschichte: 2011 wurde bei mir erstmals eine Allergie gegen Gräser, Pollen, Beifuß festgestellt. In den nächsten Jahren hatte ich dann mal mehr, mal weniger Probleme mit Heuschnupfen und tränenden Augen im Frühling und Sommer. Im Jahr 2014 diagnostizierte der Pneumologe dann auch noch eine leichtgradige, chronische Bronchitis. Nun habe ich seit ca. Mitte Mai 2017 gelegentlich leichte Schmerzen, eher linksseitig, vermutlich im Bereich der Bronchien bemerkt. Ob es mit der Allergie zusammenhängt, weiß ich natürlich nicht. Der Hausarzt überwies mich zum Lungenfacharzt (und Allergologen). Der dortige Termin verlief vor einigen Tagen sehr merkwürdig: der Arzt wäre im Urlaub und eine Fachassistentin würde Ihn vertreten. Diese interessierte sich überhaupt nicht für meinen Allergiepass. Sie ließ einen Lungenfunktionstest und eine Röntgenaufnahme der Lunge durchführen. Beides wäre in Ordnung gewesen und damit wurde ich dann wieder wegschickt. Wegen der gelegentlichen, leichten Schmerzen im oberen Bereich des Brustkorbs sollte ich einen Kardiologen oder einen Orthopäden aufsuchen?! Jetzt bin ich ratlos: sollte ich den Hausarzt fragen, einen anderen Lungenfacharzt/Allergologen aufsuchen, mich über diese Facharzt-Praxis beschweren? Oder was wäre sinnvoll und angebracht? Hat jemand einen Tipp? Danke im Voraus!

Allergie, Bronchitis, Bronchien, Heuschnupfen, Lunge, Facharzt, Pneumologe
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Mit Bronchitis zum Arzt? (Asthma) und wann darf ich wieder Sport machen?

Hallo ihr Lieben,

ich habe folgendes Problem:
Ich bekam Samstag Abend urplötzlich Halsschmerzen und die darauffolgenden Tage hat es sich zu einer argen Erkältung entwickelt, mit Temperaturschüben und laufender Nase,Heiserkeit usw..
Des weiteren habe ich seit Sonntag einen sehr unruhigen Schlaf, ich wache ständig auf,weil ich keine Luft bekomme oder (seit Dienstag) Husten muss.
Nun habe ich seit Dienstag typische Anzeichen einer Bronchitis.
Ich habe starken Husten mit Auswurf, starke Kopfschmerzen und Schwächeanfälle. Aber auch meine Stimme ist weg...
Richtig gemerkt habe ich es jedoch erst gestern,als ich schmerzen im oberen Rücken bekam und ganz komisch atmete. (hatte Schwierigkeiten tief einzuatmen) Nun habe ich gelesen,dass ich nicht zum Arzt muss, da eine Bronchitis auch von alleine geht.
Nur würde mich interessieren, wann ich Sport machen darf. Also derzeit kommt es nicht in Frage,da ich ja kaum einen Berg hoch komme,aber ich bin wer, der viel zu schnell wieder an die Sache geht... Und deswegen wollte ich fragen, wann man ungefähr wieder Sport machen darf.
Ich weiß nämlich, wie gefährlich so eine Bronchitis sein kann, ich habe wegen einer Bronchitis laut meiner Ärztin mittelschweres Asthma bekommen... und das ist wieder so ein Punkt, sollte ich doch lieber zum Arzt,gerade weil ich ja Asthma habe?

Ich danke euch im voraus.

Mit Lieben Grüßen
kleineschlange

Sport, Bronchitis, Asthma, Lunge
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Probleme mit Atmung, Kiefer(Zusammenhang)?

Schon seit mehreren Monaten habe ich ab und zu leichte Atemprobleme und möchte gerne aufgrund meiner Hypochondrie meinen Krankheitsverlauf ausführlich darstellen:

Als Kind hatte ich laut Mama eine leichte Lungenentzündung und spastische Bronchitis, mit manchen allergisch bedingten Asthmaanfällen. Ich (19) habe nebenbei chronische Bauchschmerzen (Fruktosemalabsorption, Milchproteinallergie, leichte Gastritis, Psychosomatisch-Depressionsbedingt). Allergien habe ich auch sehr sehr viele. Ich rauche akkut zirka 1 Zigarette pro Tag ( früher etwas mehr, versuche das weiter einzuschränken). Jetzt habe ich schon seit paar Monaten fast täglich Schleim im Hals (manchmal grün, manchmal nur weiß) und muss ihn ständig abhusten, was ziemlich nervig werden kann... Nebenbei bekomme ich wenn ich stark Luft hole im Bereich des Kehlkopfes leichte stechende Schmerzen, die dann sofort abklingen. Und bei körperlicher Betätigung, vorallem bei Kälte, bekomme ich schon nach paar Minuten schwer Luft und die eben genannten Schmerzen verschlimmern sich stark. Ebenfalls bei körperlicher Betätigung fangt es an in Bereich der Schläfen, am Kiefer (unter den Ohrläppchen) und allg. am Kopf (dies erst bei langer Beanspruchung) zu schmerzen. Die gleichen Symptome habe ich in der Anfangsphase von einer Erkältung, die ich im Übrigen auch sehr oft bekomme.

Nun zu meinen Fragen: Haben die Atembeschwerden und die Kiefer/Schläfen-Schmerzen (treten auch manchmal ohne Erkältung auf) eine gemeinsame Ursache? (Vielleicht beides Entzündungen...)

Muss ich mir bei der theoretisch gleichbleibenden kleinen Konsummenge Tabaks ernsthafte Sorgen machen?

Hat dies schwerwiegende Folgen wie COPD?

Was kann ich konkret Tun um diese Symptome zu mildern?

Ich bedanke mich schonmal im Voraus, dass du dir die Mühe gemacht hast all dies durchzulesen :) Ich hoffe auf schnelle Antworten und noch einen schönen und gesunden Tag. MfG Obsto123

Bronchitis, Asthma, COPD, kiefer, lungenerkrankung, atmen, Beschwerde, Kieferschmerzen, Atemschmerzen
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Verzweifel noch an Schluckbeschwerden und diversen Bronchieninfekten.. Hilfe! :(

Guten Abend,

heute wende ich mich erneut an euch. Seit November letzten Jahres habe ich nun Schluckbeschwerden und diverse Infekte. Seitdem nehme ich konstant ab ohne das zu wollen. Ich weiß mittlerweile nicht mehr wie gut ein leckerer Burger oder ähnlich doch schmecken kann.

Zu meinen Problem: Begonnen hat alles mit Schluckbeschwerden. Hinzu kamen Schleimbildung, Keime in der Lunge ( bisher waren es 3 ! verschiedene ), Mundsoor und Krätze. Ich habe nun schon 3 Antibiotika genommen ( das letzte Antibiotika hab ich Sonntag hintermir gebracht ) . Trotzdem sind die Schluckbeschwerden, Schleimbildung und komischerweise auch eine Lymphknotenschwellung ( Hals, Leiste ) vorhanden.

Ich hatte mittlerweile schon mehr als 30 Arzttermine in diesem Zeitraum und irgendwie wird man nur von einer Woche zur anderen geschoben.

Bisher wurden schon Magenspieglung, Mrt ( Hals ) , Schilddrüsendiagnostik gemacht und diverse Blutests.

Ausstehend: Lymphknotenentnahme

Unten habe ich eine genaue Auflistung von meiner Symptomatik inkl. den aktuellen Verlauf meiner Krankheitsgeschichte aufgelistet. In der Hoffnung das irgendeiner eine Idee hat an welchen Arzt ich mich mal wenden kann, was es villeicht sein kann oder ähnliches. Ich bin mittlerweile schon fast am Ende mit den Nerven und möchte doch eigentlich nur wieder ganz normal meinen Alltag nachgehen können.

Vergessen darf ich nicht zu erwähnen das ich Diabetiker bin. Auch habe ich mich vorher häufig in Altenheimen und Krankenhäusern aufgehalten. ( Besuch )

Vielen Dank schon einmal

Hier meine komplette Symtom Auflistung

Schleim:

  • fester gelantinartiger Schleim
  • Kugeln, teilweise auch in "Spaghetti"-Form bzw. ähnelt einen "Wurm"
  • durchsichtig mit verschiedenen "Füllungen" ( kleine Stücke im Schleim ) -> teilweise weiß, manchmal braun, selten gelb
  • Nach Essen verstärkte Schleimbildung
  • morgens starker Auswurf

siehe: http://www.gesundheitsfrage.net/frage/fester-fadenartiger-schleim--teilweise-auch-kugeln-bitte-um-hilfe

Atembeschwerden:

  • plötzliches Eintreten -> kein Hustenreiz , eher "Zwang" sich zu räuspern und Husten
  • nach Schleimabsonderung bessert sich die Symptomatik
  • Verschleimung deutlich hörbar

Hals / Schluckproblematik:

  • Hals ist dauerhaft wund , aber keine Schmerzen
  • beim Schlucken das Gefühl das die Nahrung nicht richtig runter fließt
  • Gefühl des Verschluckens ( Als ob man nachdem Schluckakt kleinst Partikel einatmet ; jedoch keine Atemnot )
  • Am besten lassen sich Nahrungsmittel essen wie z.B. Kartoffeln.
  • Mett, Ei und ähnliche Konsistenzen bereiten am meisten Probleme
  • Große Bissen ( Bratwurst oder ähnlich ) zu schlucken ist nicht möglich.
  • Essen sammelt sich im Mund, fließt wieder heraus
  • Nahrung muss mit viel Flüssigkeit zu sich genommen werden
  • Räuspern / Husten meist nur nach Essen.

Sonstiges:

  • Schwächegefühl
  • Nase dauerhaft verstopft
  • Gewichtsabnahme ( 12,4 KG )
  • Lymphknoten geschwollen ( Leiste , Hals )
  • manchmal leichter Druck ( Ohr )
  • Herzstolpler
Infektion, Bronchitis, Bronchien, gewichtsabnahme, Immunsystem, Lymphknoten, Infektionskrankheit, Schluckbeschwerden, Soor
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weisse Punkte im Rachen nach Bronchitis

Hi Leute, Ich war vor einer Woche beim Arzt weil ich die Woche zuvor dauernd husten musste und mit Schnupfen zu kämpfen hatte, der Arzt diagnostizierte eine Bronchitis und verschrieb mir Medikamente, unter anderem auch Antibiotika die ich eine Woche einnehmen soll. Im Laufe der Woche nach dem Arztbesuch bekam ich dann stechende Schmerzen auf meiner rechten Rippe, undzwar immer wenn ich niesen , husten oder sehr stark einatmen musste. Ich dachte das würde vielleicht daran liegen dass ich so viel gehustet habe, aber selbst nach einer Woche ist das immer noch nicht weg. Außerdem ist mir aufgefallen dass ich angefangen habe zu zittern und neuerdings (gestern Abend) ist mir aufgefallen dass ich weiße Punkte im Rachenraum habe. Mandeln besitze ich keine mehr und ich beginne mir Sorgen zu machen und mir die Frage zu stellen ob ich evtl zurück zum Arzt soll und um was es sich dabei handeln kann. Ich sag's mal so, meine Nase läuft immer noch, zwar bei weitem nicht mehr so stark, und husten muss ich auch noch sehr sehr wenig, aber ich fühle halt auch diese weißen Punkte die an meinem Rachen kleben und ich frage mich was das sein könnte und wieso ich schon eine Woche lang mich kaum traue zu husten weil ich stechende Schmerzen in die rechte Rippe bekomme

P.S: manchmal wenn ich stark einatme wirkt mein Einatmen so "rau", ich weiß nicht wie ich es anders erklären soll

Gesundheit, Husten, Hals, Bronchitis, Arzt, Bronchien, Rachen, Rippen
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Streptokokken ohne Symptome und nicht wirken von Penicillin?

Hallo, ich bräuchte mal Rat da ich nicht mehr weiß welchem Arzt ich glauben soll. Also bei uns geht im Moment ein Virus?! herum der plötzliches Fieber und Husten verursacht. Meine Mama lag 2 wochen flach und einige ihrer Angestellten + ungefähr 30% der Kindergartenkinder! Hatten alle die ersten paar Tage die selben Symptome - Fieber, Husten, Halsschmerzen und danach hat es sich bei jedem zu was anderem entwickelt (Angina, Lungenentzündung, Bronchitis, etc). Ich hab mich bei meiner Mama angesteckt. Begonnen hat es mit leichtem Fieber (max 38,6) Husten und extrem starken Gliederschmerzen. Ärztin gab mir Parkemed, Mexalen und Codeinsaft und sagte wenn es bis übermorgen nicht besser is nimmst du 2x am Tag Amoxicillin. Gesagt getan. Hab dann am 6. Tag krank sein mit Antibiotika angefangen und bin am 8. Tag zum HNO gegangen da mein Ohr zuschwoll. Diagnose: Mandelentzündung, leichte Nasennebenhölenentzündung. Er gab mir Otrivin Nasenspray und meinte ich soll Clavamox Antibiotika stattdessen nehmen für 10 Tage. Am 10. Tag krank sein war ich ENDLICH das Fieber los aber Diagnose der Hausärztin - akute Bronchitis und abschwellende Mandeln. Bekam dann so einen "Asthmaspray" Berodosual (?) und noch mehr Codeinsaft. Blutbild wurde gemacht - erhöht- sind Blutsenkung, segmentkernringe, LDH, C-reaktives Protein bei 4.37! Und einige Werte zu niedrig. Ich sollte Antibiotika weiter nehmen und in einer Woche nochmal Blutabnehmen. Am Tag 14 ungefähr (7 Tage Antibiotika) sind meine Mandeln über Nacht fast Eiterfrei gewesen nur um 2 Tage später noch schlimmer auszusehen. Hab 2 Tage früher also am tag 16 das Antibiotikum abgesetzt weil es nicht gewirkt hat und ich eine totale Haarzunge und brennen im Mund bekommen hab. Heute am Tag 20. War ich wieder Blut abnehmen und beim HNO der meinte er ist sich sicher es sind Streptokokken und er versteht nicht wie die Mandeln schlimmer als letztes mal aussehen können und ich aber noch immer keine Schmerzen, Schluckbeschwerden oder sonstiges haben kann. Laut ihm ist auf dem Blutbefund von letzter Woche eindeutig eine Bakterielle Infektion zu sehen und nun hab ich claritromycin 250mg für 7 Tage bekommen. Hol mir aber morgen den neuen Befund und die Meinung meiner Hausärztin! Nun meine Frage - können das überhaupt Streptokokken sein? Sollte ich da nicht schmerzen haben? Is das normal das die Mandeln sich erst nach der Einnahme von Antibiotika (das aller erste) entzünden? Ich möchte nicht unnötig nochmal Antibiotika nehmen und find das ganze etwas suspekt. Tut mir leid wegen dem extra langen Text aber hat jemand eine Meinung/Idee dazu? Bitte und Danke :)

Fieber, Bronchitis, Angina, Antibiotika, Bakterien, Grippe, Mandelentzündung, Viren, Streptokokken
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Bronchitis und grippaler Infekt wird immer schlimmer? - TIpps erbeten

Hallo zusammen, ich habe schon wieder eine Frage.

Ich bin jetzt seit 3 Wochen "erkältet". Zuerst fing es an wie eine "ganz normale" Erkältung, Halsschmerzen, Schnupfen... Das war nicht nett, aber ich war noch ganz alltagstauglich und arbeitsfähig. Ich habe vorwiegend mit "Abwarten" therapiert.

Dann wurde es aber schlimmer und schlimmer, vor allem Gliederschmerzen, ich war beim Arzt, der hat nen grippalen Infekt diagnostiziert , mich mit Schleimlösern etc. versorgt.... Es wurde weiterhin schlimmer und seit mittlerweile über einer WOche bin ich krank geschrieben mit mittlerweile einer "schweren" Bronchitis und bekomme auch ein Antibiotikum. Ich bin also fast 10 Tage "richtig" krank und - es wird immer noch schlimmer.

Mit schlimmer meine ich, dass mir übel ist, dass ich bei der geringsten Anstrengung sofort Schweißausbrüche bekomme und zittere und mich hinsetzen muss, dass ich nicht oft, aber wenn dann allerübelst huste... Ich habe es zwischendurch mit Spazierengehen versucht, weil ich dachte bissel FRischluft und Bewegung muss doch gut sein - ich konnte kaum 500m gehen. Ich bin appetitlos (was ich eigentlich gar nicht von mir kenne) und es wird immer stärker. Eigentlich habe ich fest damit gerechnet, ab Montag wieder einsatzfähig zu sein, aber so wie es jetzt ist kann ich das vergessen. Surfend und schweigend auf dem Sofa geht's mir ganz OK :-).

Ich wundere und sorge mich langsam ein bisschen, weil nach 8 Tagen Antibiotikum ich einfach immer noch krank bin. Und klar, am Montag gehe ich wieder zum Hausarzt, aber Tipps und Empfehlungen nehme ich gerne schon jetzt.

LG sarina.

Erkältung, Bronchitis, Infekt, Schwindel, Grippaler Infekt
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Foster Spray, wer hat Erfahrung damit? Vor allem bitte mir keine unnötige Angst machen. Bitte

Geht hier rum: http://www.gesundheitsfrage.net/frage/asthma-bronchiale-atypische-lungenentzuendung-bronchopneumonie--partialdruck-des-co2-65-mmhg#answer863721

Ich nehme seit einigen Tagen

Amoxicillin 1000mg 2x am Tag 2x 2 Tabletten Medrol 4mg Salbutamol nach Bedarf aber laut Arzt mind. 3x am Tag 2 Spühstöße Viel Tee und Wasser

Nachdem ich nun seit inzwischen 4 Tagen das Amoxicillin nahm, fand ich, es ging mir etwas besser. Gestern lies ich die Medrol weg und musste sofort merken, das geht nicht. Bekomme kaum Luft und röchle schlimmer.

Heute bekam ich nun Foster Spray und ein anderes Antibiotika, nämlich das Levofloxacin 500mg soll alle 24 Std, eine nehmen. Dies verschrieb mir heute die Haus-Ärztin und sagte, ich soll das Amoxicillin ab jetzt weg lassen. Das Medrol aber muss ich wieder nehmen.

Ich schwitze irre am Kopf es tropft und meine Haare sind pausenlos pitschnass, trotz zwischendrin föhnen. Das Röcheln ist nun Beidseitig und dafür aber etwas leiser. Ob es nun toll ist, das es etwas leiser ist, keine Ahnung, schlecht st, dass die Lunge also auf Beiden Seite nun blubbert wenn ich ausatme. Ich fragte die Ärztin ob es die Lunge ist, die dieses Geräusche macht und Sie sagte, JA!

Nächste Woche muss ich wieder zu Kontrolle. Also nun dann ein paar Tage die neuen Medikamente nehmen.

Ich habe ein bisschen Angst vor diesem Foster

Was sagt Ihr? Hat da einer Erfahrung mit?

Diagnose heute: Beidseitige atypische Lungenentzündung (kein Fieber) Rippfellentzündung rechts, Bronchitis und Bronchial Asthma.

Ich muss aber sagen, auch wenn es mir noch immer bescheiden geht, es geht mir etwas besser als noch vor 4 Tagen. Husten tue ich auch etwas weniger und darüber freut sich vor allem mein stark schmerzendes Rippenfell und ich. Huste so alle paar Minuten nun.

Wer Foster Spray kennt, kann mir einer da was sagen? Muss ich das echt nehmen?

Bronchitis, Asthma, Lungenentzündung, Spray
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Asthma Bronchiale atypische Lungenentzündung Bronchopneumonie. Partialdruck des CO2 65 mmHg.

Habe heute bei der Entlassung aus dem KH nach 5 Tagen Aufenthalt meine Epikrise bekommen mit dem Laborbefund.

Lunge ist laut Arzt nun frei, habe extreme Rasselgeräusche starke Schmerzen links Rippen beim Husten, rasseln wie eine Lok beim Ausatmen, kann so gut wie nicht schlafen, da es immer rasselt und wie kleine Blasen blubbert beim Ausatmen, verursacht starken Hustenreiz und immer wieder Hustenanfälle entstehen im Minutentakt. Inzwischen rasselt es nun nicht mehr nur im Liegen, sondern immer und pausenlos, bei jedem Ausatmen. Selbst wenn ich huste bleibt das rasseln. Vor dem KH rasselte es nur im Liegen links und nicht im Sitzen.

Ich leide zwar an Asthma Bronchiale, aber mir ging es in den letzten 8 Jahren gut ich hatte keine Probleme. Ich rauche auch nicht.

Nun habe (hatte?) ich durch einen Virus (ich nehme an Legionellen) (Nein hier wird sowas dann nicht weiter auf die Ursache im Blut untersucht) eine atypische Lungenentzündung und wurde entsprechend im KH mit Antibiotika Intravenös und weiteren Medikamenten behandelt. Medoklav, Amikazin, Deksametazon 4mg, Flavamed, Sambutamol, Deksofen, Chlorat 0,9% 100ml, Manitol.

Laboriere damit nun schon die dritte Woche. Zuvor hatte ich vom Arzt Cefuroxime 500mg 10 Tage, und Kortison 4mg 2x am Tag 2 Tabletten. Half aber nichts. Daher dann also nach 10 Tagen dann eingewiesen ins KH. Meine Tochter war auch krank, fast 4 Wochen aber so schlimm wie mir ging es Ihr nicht. Sie ist inzwischen auch wieder voll gesund.

Meine Laborwerte sind mir nicht so ganz begreiflich und es ist zu heiß um nun zu Fuß zum Arzt zu gehen. Auto fahren traue ich mich nicht, mir ist sowas von schummrig im Kopf. Außerdem sitzen beim Arzt dann mind. 10 Leute die auch diesen Virus haben und ich dann wieder da mittendrin. Ich lebe nicht in Deutschland und hier ist das alles leider etwas anders. Auch die Hygiene in den Wartezimmern. Alles ist eng und man wird angehustet. Daher warte ich eher auf der Straße. Aber darum geht es nicht.

Meine Frage: auf dem Laborbefund sind 2 Werte. Partialdruck des PCO2 38 mmHg. Partialdruck des PO2 65 mmHg.
HCO3 25 und Blutsenkung 28mm

Das sind die Werte die offenbar nicht ganz in der Norm sind. Alles andere ist meiner Meinung nach, soweit ich es vergleiche konnte, im Bereich des Normalen.

Mein Problem ist der schreckliche und sehr schmerzhafte Husten, ich bin total heiser kann kaum sprechen und das rasseln und blubbern hindert mich auch sehr was zu tun außer wie gelähmt da zu sitzen und bei einem Hustenanfall schweißgebadet Luft zu schnappen, ich bin hundemüde.

Wer hatte sowas und was habt Ihr gemacht?

Ich brauche irgendeinen guten Rat bitte.

Ich habe mein Spray Salbutamol, aber nehme es 4 bis 5 mal am Tag zwei Sprühstöße ohne dies wäre es noch viel schlimmer. Da ich zwischen drin so richtige schlimme Hustenkrämpfe hatte, die ich dank dem Spray verhindern kann.

und habe extrem viel Schleimbildung

Bronchitis, Asthma, Legionellen, Lungenentzündung
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Bauch und Erkältungsbeschwerden

Hallo, ich habe heute Nacht (vllt. geschätzt 1x im Jahr) diese komischen Symptome gehabt. Das hört sich vielleicht blöd an, ist aber so und ich und auch den Arzt, welchen ich bereits gefragt habe weiß es nicht. Und zwar wache ich mit Bauchkrämpfen auf und muss auf Toilette, dass konnte ich allerdings nachvollziehen, da gestern Abend ein Fest war und das Fleisch bei der Wärme wohl nicht richtig gelagert wurden ist bei denen... dann ging es aber wieder los, plötzlich bekam ich wirklich extreme Erkältungssymptome, wie Ohrenschmerzen bdstg., eine dichte Nase und wirklich extremen Husten und meine Bronchien brodelten und pfiffen. Ich habe keine Ahnung was das ist, Bauchschmerzen habe ich ab und an mal, nach dem ein oder anderen Gang zum Klo ist dass dann auch wieder weg, aber (eig. nur nachts und dann wie gesagt vllt nur 1x im Jahr ca.) treten diese Erkältungsartigen Symptome (vor allem Bronchiale und Hustenprobleme auf). Ich hatte das beim Arzt mal angesprochen, aber der wusste wie gesagt auch nix. Es muss doch irgendeinen Zusammenhang haben? Es ist ja auch wieder weg am nächsten Tag. Heute Nacht muss ich allerdings sagen war es extrem schlimm, ich hatte wirklich Angst, da ich wirklich nur sehr schwer Luft bekam und die Bronchien sich auch nicht gut anhörten. Zudem, ich weiß nicht, ob dass damit zusammenhängt (war bei den anderen malen nicht so, aber so schlimm war es wie gesagt noch nie) habe ich Schmerzen im li. Arm., aber nicht stark. Kann aber auch verlegen sein. Jetzt ist es wie gesagt wieder ok, aber hat jmd. von euch eine Ahnung, was dass sein kann?

Gruß

Schlaf, Bauch, Erkältung, Bronchitis, Schnupfen, Durchfall
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bronchitis - kurze frage noch einmal :-(

Hallo, ich habe nun schon gute 10 tage eine schwere bronchitis. ich kann nicht/schlecht schlafen, ich huste wie verrückt und kann nicht wirklich ausatmen + starkes pfeiffen beim ausatmen, was mich auch am schlafen hindert. ich habe schon ein paar mal blut gespuckt, jedoch sei dies ja ganz normal laut arzt. zudem bekam ich nach 7tagen antibiotika wieder fieber und es wurde auch nicht besser durch die 7 tage antibiotika. also bin ich am mittwoch (1 tag nachdem ich mitm antibiotika fertig war) zum arzt und habe erneut nachgefragt:

Meine Ärztin meinte, dass es sich ihrer meinung etwas löst bzw es nicht mehr so stark merkt. Ich bekam einen saft und tabletten

-salbubronch (damit die bronchen "größer" werden) -Capval Dragees 25mg (das soll ich 1h vor dem schlafen gehen nehmen - gegen reizhusten)

mehr gab sie mir nicht.

zum lungenarzt schickte sie mich nicht, da sie meint, es sei nicht nötig - da glaube ich ihr auch.

nun ist meine frage, wann sollte ich noch einmal beim arzt vorbei schauen im fall keine besserungen eintreten? (ich merke noch nicht wirklich etwas. und die medikamente sind ja auch nur zum schlafen gedacht - gebracht hat es aber nicht viel)

soll ich also sofern es am freitag nicht besser ist, wieder vorbei schauen? oder bis montag warten?

was könnte sie mir dann verschreiben? ein neues antibiotika. sprich ein 3 tage antibiotika wo richtig reinhaut? oder gibts da nicht mehr wirklich viele optionen, was sie mir geben könnte, damit es schneller verschwindet?

VG

schlafen, Husten, Bronchitis, Lunge
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Bronchitis mit Erbrechen bei Kleinkind?

Bitte schreibt nicht, dass ich zum Arzt gehen soll.Natürlich! Da waren wir gestern und werden es heute evtl. wieder tun. Wollte nur mal andere Meinungen einholen, weil mir alle Symptome irgendwie nicht zusammenpassen.

Meine knapp Zweijährige ist seit Dienstag nacht ganz kurzatmig,atmet also schnell, wobei es beim Atmen laut rasselt. Mittwoch früh sagte sie etwas von "verschluckt", und das Frühstück wurde erbrochen. Da hab ich mir noch nicht viel gedacht. Leider wurden auch alle weiteren Mahlzeiten erbrochen, selbst, wenn es sich nur um Flüssigkeit handelte. Die Ärztin meint, das sei eine Bronchitis, und das Erbrechen käme durch den vielen Schleim. So eine komische Bronchitis habe ich aber noch nie erlebt!

Fieber hat sie nicht! Es wird auch relativ wenig gehustet, ein bisschen schon. Vor allem ist sie ganz apathisch und schwach, kann kaum laufen und sprechen, weil das ja immer mit viel Anstrengung verbunden ist.

Man kann ja selbst bei großer Vorsicht nie 100% ausschließen, dass Essen oder Spielzeug verschluckt und in den falschen Hals gelangt sein könnten. Die Ärztin meinte, das könne sie nicht wissen, höre sich aber für sie nicht so an. Werde das nochmal ansprechen, evtl. röntgen oder was es sonst für Möglichkeiten gibt.

Also, hat jemand so eine komische Bronchitis schon mal erlebt? Würde gern eure Erfahrungen lesen. Vielleicht käme ja auch Asthma in Betracht, mit ihrer Neurodermitis ist die Kleine ja schon vorbelastet? Bin für jede Erfahrung dankbar.

Kinder, Bronchitis, Asthma, Lunge, Atemnot, Erbrechen
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Husten (seit längerem), plötzlich Magenschmerzen, dann Unterleibschmerzen (einseitig)

Hallo zusammen,

ich habe seit März schon mit Niesen und laufender Nase zu kämpfen, bis vor einem Monat auch mit sehstörungen und drücken an den Schläfen. Ich dneke es handelt sich einfach um eine Allergie (bisher nicht bekannt). Vorletze Woche war ich jeden TAg nach der Arbeit bis Morgens im Bett weil es mir so schlecht ging und meien Bronchen taten weh. Donnerstag (vorletzte Woche) bekam ich von meinem Hausarzt ein Antibiotikum gegen die Bronchitis. Ih musste mittelmäßig viel Husten aber das Gefühl meiner Bronchen war unangenehm, Freitag blieb ich zu Hause. Seit Sonntag habe ich morgens und Abends starken Husten, der auch schmerzt. Macht es Sinn nochmal zum Arzt zu gehen oder geht das von alleine weg?

Heute Mittag hatte ich nämlich vor dem Mittagessen plötzlich Magenkrämpfe, und zuvor hatte ich nichts ungewöhnliches gegessen. Habe dann eine Magentablette genommen (Talcid) 2 Stunden später fingen die Schmerzen im Unterleib an. aber nur rechts. ein ziehender Schmerz, der aber zu ertragen ist. Ich frage mich nur was das sein kann. Können Unterleibschmerzen auch vom Husten kommen? Oder von einer Allergie? Unterleibschmerzen in dem Bereich hatte ich nämlich vor 4-5 Wochen schon einmal.

Vielleicht könnt ihr mir weiterhelfen. Wenn ich nur ein Hypochonder bin, könnt ihr mich auch gerne so betiteln, erstmal danke für Eure zeit.

LG Bine

Allergie, Bronchitis, Blinddarmentzündung, Lunge, Magenschmerzen, Unterleibsschmerzen, Sehstörung
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Erst Bronchitis gehabt und jetzt gehts wieder los?

Hallo,

ich hab bis vor zwei Jahren nie Husten gehabt (mir ging alles an die Mandeln). Dann kam jedoch meine erste Bronchitis vor ca. 1 Jahr. Seitdem habe ich meinte 3. hinter mir. Jedes Mal mit schwer aushustbarem grün/gelbem Auswurf.

Vor 4 Wochen ging es los mit Husten über den Tag verteilt. Ich konnte meinen Auswurf nur schwer abhusten und hab mich dabei fast übergeben. Mein Brustkorb tat weh und ich bekam beim Treppensteigen schwer Luft. Ich bin dann nach 7 Tagen ACC Akut zum Arzt gegangen. Er hörte beim Abhören Geräusche und meinte meinte meine Bronchiolen seien verkrampft. Er verschrieb mir ein Antibiotikum und das Novopulmon Stray das meine Bronchien etwas weiten sollte. Es klang dann auch nach der Woche gut ab und ich dachte ich hab die Geschichte hinter mir. Jetzt huste ich wieder seit ein paar Tagen. Ich habe etwas verfärbten Auswurf den ich morgens aushuste. Jedoch viel weniger als vor einem Monat wo meine Bronchitis losging. Ich huste Tagsüber öfters mal, jedoch habe ich nicht so richtige trockene Hustenanfälle wie beim Reizhusten. Ich habe auch kaum nachts Probleme mit dem Husten. Auch bei der Bronchitis vor einem Monat nicht.

Jetzt ist die Frage.. soll ich jetzt wieder mit ACC Akut anfangen oder soll ich wieder direkt zum Arzt oder wäre das etwas übertrieben? Vor allem was ist das jetzt schon wieder? Ich war doch komplett symptomlos, zwar nicht für allzu langer Zeit aber schon für gute 2 Wochen.

LG

Husten, Bronchitis
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Sinusitis

Guten Tag

Ich habe seit 8 Wochen eine Sinusitis, welche wahrscheinlich von einer Bronchitis entstanden ist. Die Bronchitis ist mittlerweilen abgeheilt (nach 8 Wochen), aber die Sinusitis bringe ich nicht weg. Ich habe bereits folgende Mediaktion erhalten für Bronchitis und Sinusitis. - Ciproxin Tbl. 500 mg 2x1 über 7 Tage - Co- Amoxi Tbl. à 1 g über 7 Tage - Zithromax über 4 Tagen (auch AB) - Fluconazol über 4 Tage (gegen Mykose) - mehrere Wochen Flumucil Sachet 3x1 tgl. - Kaps. aus Aetherischen Ölen über 2 Wochen - 5 Tage Inflamac 75 mg Tbl. - Nasonex Nasensspray (Cortison) einmal über 2 Wochen und nun 3 Wochen - Seit 7 Tage nun Doxycline Tabl. 1x tgl. 100 mg (AB) - Spiricort Tbl.gesammt 4 Wochen, mittlerweile am ausschleichen

Das RX Bild vor 6 Tage zeigt einen deutlichne Entzündungsspiegel bds. in den Kieferhöhlen. Schnupfen habe ich nicht mehr, aber bin abgeschlagen, habe Kopfschmerzen und beim gehen schlägt es mir in den Kopf. Auch ist das geruchsempfinden gestört.

Was kann ich noch tun? Ich bin am verzweifeln.Kann es sein das die Entzündung abgekapselt ist und sich gar nicht mehr lösen kann und nur noch eine operation in Frage kommt? Ich hatte vorher noch nie Probleme mit Sinusitis, bin weiblich und 33 jahre alt, sonst völlig gesund. War vorher 4 mt. in Südamerika unterwegs, glaube aber kaum das dies einen Zusammenhang hat.

Kann ich noch auf eine Heilung hoffen oder oser ist es beriets eine chronische Sinusitis und muss nun mit diesen Beschwerden leben?

Ich habe nächste Wochen wieder einen Termin beim HNO Arzt..Soll ich am besten gleich auf einen OP Termin drängen oder kann man das auch noch ein paar Wochen so belassen?

Vielen herzlichen Dank für Eure Tipps, Erfahrungen und Fachkentnisse

Nicole

Bronchitis, sinusitis
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Berufsunfähig, und nun? ( Längere Fragestellung )

Folgendes Problem,

Seit einigen Jahren, eigentlich seit ich denken kann wurde ich Regelmäßig krank mit Bronchitis, bis man dann 2010 feststellte es ist an sich Asthma in einer schwereren Form. Man sagte mir aber, das ich meine Ausbildung im Metallbereich dennoch machen könnte. Seit der Ausbildung litt ich immer schwerer am Asthma, so das der Betrieb mich ob der Fehlzeiten nicht übernahm, seit je her verliere ich im Jahrestakt meine Jobs. Nicht weil ich nun so mangelhafte Leistungen habe, sondern weil irgendwann der Punkt kommt wo ich von einem Anfall in den nächsten stolpere, mal mehr mal weniger aber nach jedem Asthmaanfall bin ich gut 3-5 Tage Arbeitsunfähig und ich kann es nachvollziehen, einem Arbeitgeber ist das nicht nur zu teuer sondern auch zu gefährlich. Nun habe ich eine Weiterbildung angefangen um meine Chancen zu steigern einmal im Büro sitzen zu können, aber das gleiche Problem, sobald es heißt Werkstatt muss ich das Notspray dabei haben denn nach Maximal 2 Stunden passiert es wieder das die Luft weniger wird.

Nun war ich deswegen beim Arzt der mich ausführlichst untersuchte, mit allem drum und dran Lungenfunktion Normal / Lungenfunktion nach Belastung, Ruhe EKG, Belastungs- EKG und natürlich weil es so schön ist Bronchialer Provokationstest.

Ergebnis: Ich bin für meinen Beruf absolut ungeeignet, ich habe komplett neue Medikamente bekommen und der Arzt möchte mich zu einer Kur schicken.

Ich erfragte natürlich heute den ganzen Tag welche Möglichkeiten ich hätte, aber die Aussagen waren ernüchternd.

Da ich erst 27 bin fällt die Renteversicherung weg, denn bei denen muss man erst 15 Jahre gearbeitet haben ( Ironie aber gut )

Die Bundesagentur sagt, ja mit Wartezeit von ca. 3-5 Jahren könnte man mir Hilfe anbieten.

Die IHK sagt, mach ne neue Ausbildung aber wie du mit deiner Dyskalkulie ( Mathe schwäche ) schaffen sollst ist fraglich, geh zur Schule ( Als ob ich beim Abi kein Mathe bräuchte, na gut )

Die Krankenkasse sagt: Ja schade drum aber Rentenversicherung muss........ wir nicht.

Die Gewerkschaft: Hm...GUTE Frage....keine Ahnung

Nun man sieht mal wieder das man im Notfall alleine da steht, leider fiel ich in eine Zeit in der Dyskalkulie noch nicht anerkannt war, dementsprechend sind auch meine Zeugnisse und mein Abschluss, es ist nicht so das ich die Auswahl hätte. Auch das verbessern im Nachhinein ist fast nicht zu schaffen schon weil ich heute neben der Mathe schwäche nicht die Chance hätte mir kostspielige Nachhilfe zu beschaffen die darauf geschult ist ( ab 200€ im Monat ist es noch günstig ) . Ich habe schon 5 Jahre gebraucht um die Ausbildung zu bekommen und habe natürlich Angst wieder solange zwischen den Seilen zu hängen.

Gibt es vielleicht jemanden der ähnliches durch hat und einen Rat weiß?

Bronchitis, Arbeitsrecht, Asthma
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Peribronchitis trotz Antibiotika und Kortison nicht besser

Hallo,

kurz zu meiner Person: ich bin 24 Jahre alt, Nichtraucher, keine Allergien Folgendes Problem: Seit genau dem 5. Februar habe ich Probleme mit den Bronchen. Ich hatte ab dem 5. Februar eine Erkältung oder grippalen Effekt. Nach 2 Wochen bettruhe waren alle Sympthome wie Gliederschmerzen, Halzschmerzen, Schnupfen fast beseititg. Nur nicht der Husten. Der Husten war nicht das Problem und ist auch nicht so akut, sondern der zähe Schleim. (Beschreibung: Sehr wenig Auswurf, hell, fühlt sich im Brust bzw. unteren Halsbereich wie "überzogen" an, teilweise Schmerzen im Brustbereich) Ich habe folgendes 3 Wochen lang daraufhin ausprobiert: 4-5 liter wasser, Bronchialtee, Zwiebeltee, inhalieren mit Erkältungsbalsam, Erkältungsbalsam auf Haut, Bronchipretsaft, Minzöl, Brustwickel, Soledum Kapsel (cineol), etc. Leider wurde es nicht besser. Ich hatte neben dem Schleim auch wieder vermehrt Gliederschmerzen (Nackenbereich, etc.) und allgemeines Unwohlsein. Nun ging ich Anfang März zum Hausarzt. Der verschrieb mir NAC 600 akut 1A-Pharma Schleimlöser. Zudem hat er mich abgehört. Dort konnte nichts ungewöhnliches festgestellt werden. Nachdem es mit dem Schleimlöser nicht besser wurde, ging ich zum röntgen. Ergebnis: diskrete streifige Akzentuierung rechts hilo-basal wie bei diskreter Peribronchitis. Daraufhin verschrieb mir mein Hausarzt ein Antibiotikum mit dem Wirkstoff Roxithromycin. Auch nach dem ich es komplett eingenommen habe, wurde es nicht besser. Nun ging ich vor knapp 2 Wochen zum Lungenarzt. Dieser verschrieb mir Prednisolon acis 10 mg (Wirkstoff Prednisolon-Kortison) und Mucosolvan Schleimlöser. Diese Medikamete nehme ich nun seit 1 Woche ohne Besserung.

Ich wäre euch sehr dankbar, wenn ihr mich Tipps, etc. geben könntet.

Gruß Tobias

Husten, Bronchitis, Antibiotika
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