Schlecht Luft beim telefonieren bekommen?

Hallo,

ich habe folgendes Problem:

In letzter Zeit mekre ich, wenn ich telefoniere oder eine Sprachmemo aufnehme (dabei laufe ich meistens durch die Wohnung), dann bekomme ich nach kurzer Zeit sehr schlecht Luft. Manchmal habe ich tatsächlich das Gefühl ich muss eine Pause machen, aufhören zu reden oder mich setzen wobei das setzen alleine eher nicht hilft. Andererseits beim telefonieren wärend ich nur sitze oder liege habe ich so Probleme nicht.

Problem ist, dass ich lange unter einer Angststörung litt und auch aktuell vermehrt leide. daher vieles auch psychosomatisch möglich. Wobei das Gefühl schon eher nicht psychosomatisch ist. Ich habe z.B. nach dem sprechen wenn ich danach sitze das Gefühl noch sehr angestrengt zu sein, als hätte ich gerade Sport gemacht.

Dazu muss man sagen, ich hatte vor 2 Monaten noch ein Belastungs-EKG und Herz-Ultraschall. Einzige Auffälligkeit im Bel.EKG war, dass ich am Ende starken Blutdruckabfall hatte, also KReislaufprobleme nachdem ich mich richtig ausgepowert habe. Ansonsten mit 250W für meine 30j eine gute Leistung bringe (acuch wenn ich eigentlich eher unsportlich bin in den letzten Jahren).

Woher kann das kommen? Das Herz wird ja wohl eher nicht in so kurzer Zeit sich so verschlechtert haben? Und vorallem wäre es dann wohl beim Treppensteigen etc. auch ein Problem denke ich. Vielleicht also eher die Lunge? Ich habe schon seit Kindesalter chronischen Husten aber bisher immer normale Lungenfunktionswerte gehabt.

Oder einfach doch nur "Einbildung"? Wie könnte man das selbst testen bzw. wenn es beim telefonieren so ist wobei müsste es dann noch ein Problem sein?

Danke für Tipps.

Atmung, Atemnot
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Starke Atemprobleme seit 1/2 Jahr - woher?

Ich habe seit Sommer 2018 ziemliche Atemprobleme, was bedeutet, ich kann einfach nicht mehr tief einatmen - es fühlt sich nach einer oberflächlichen Atmung an, die sehr unbefriedigend und bedrückend ist. Ein bisschen, als würde die Luft durch einen dünnen Halm kommen. Alle paar Minuten allerdings kommt dann eine ''richtige'' tiefe Atmung, die ich sehr bewusst wahrnehme aber nicht herbeiführen/beeinflussen kann. Ich versuche auch ständig zu gähnen, was aber auch nur noch ganz selten klappt. Ich habe das Problem dauerhaft, allerdings ist es morgens etwas besser und nach dem Essen (egal welches Essen) verstärkt, sodass ich nur noch schlecht Luft bekomme wenn ich beispielsweise sehr viel gegessen habe. Nach sämtlichen Untersuchungen ist das einzig ''auffällige'' nun auf dem Röntgen Befund ein Emphysemaspekt, was meines Wissens nach ja noch nicht bedeutet, dass ich ein Emphysem habe? Alle anderen Tests waren ergebnislos und jetzt steht noch ein CT an. Ich bin 25 Jahre alt (w) und rauche seit etwas mehr als 10 Jahren (wobei ich gerade dabei bin aufzuhören).

Nun zu meinen Fragen: könnte es wirklich sein, dass ich so jung, und ohne Jahrzehnte lang Kette geraucht zu haben, schon ein Lungenemphysem bekommen habe? Wenn nicht, was könnte noch die Ursache für meine Atemprobleme sein? Allergietest hab ich gemacht (negativ), Asthma hab ich auch keins, psychosomatisch möchte ich auf Grund des Dauerzustandes auch ausschließen.

Was evt. eine Rolle spielt: ich habe seit 4 Jahren das Problem, dass mir das Essen immer nach der Mahlzeit hochkommt, ähnlich wie beim Reflux, nur dass es nicht nur Magensäure ist und dass die Ursache auch hier unbekannt ist. Bei einer Magenspiegelung vor 2 Jahren war alles i.O. mit mir und auch mit meiner Magensäure.

Atmung, Lunge
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Atemprobleme, Herzstolpern, kreislauf, schwindel. Wer hat eine Idee?

Hi, meine Probleme ziehen sich nun schon über längeren Zeitraum hin.

Ich habe beinahe Täglich das gefühl nicht einatmen zu können, als würde in den bronchen etwas stören wie wenn man in ne Dampfkammer geht oder wie bei starker erkältung und ein Leichter druck (leicht) auf der Brust liegen. Beim Einatmen kann ich selten mal ein pfeifen hören. Beim Ausatmen höre ich des öfter ein vibrierendes Geräusch (leider konnte ich das beim arzt bisher nie produzieren).

Mir ist immer wenn ich die Atemprobleme habe etwas schwindelig und ich fühle mich erschöpft. Nicht selten habe ich auch Herzstolpern. Oft zur selben zeit. Zu meinen Problemen gesellt sich noch schwindel und Kreislaufstörungen. Ich werde immer wieder in Krankenhäsuern vorstellig, da sich zu den symptomen ab und an schmerzen in Brust und arm gesellen. Die Sind evtl schon ein wenig genervt von mir.

Diverse Untersuchungen sagen ich bin Gesund. Zu diesen Gehören:

Kardiologe:

Langzeit EKG 24h 48h 72h
Belastungs EKG (mehrfach)
Herzecho (5x)
Stress-echo (1x)
Blutbilder (nicht mehr zählbar)

Lungenarzt:

Lungenfunktionstest
Provokationstest
Belastungs EKG mit sauerstoffmessung

Blutwerte wie: CKMB, Troponin, und D-Dimer alles in Ordnung.

Allergologe:
alle pricktests negativ

Rheumatologe:
Alle tests Negativ.

Neurologe sagt auch alles ok:

Das geht nun schon sehr lange so und ich verzweifel langsam an den symptomen. Sie sind Auszehrend und schränken mich stark ein zumal sie immer schlimmer werden und ich körperlich immer weniger belastbar..Es gibt tage da tritt es kurz oder garnicht auf, aber mittlerweile fast ganztägig.

wer hat eine idee? lesen hier vll ärzte mit denen das alles bekannt vorkommt?

LG Dennis

Herz, Atmung, herzstolpern, Herzrasen
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Anschwellen der Schleimhäute der Speiseröhre als Schutzfunktion vor dem Verzehr von Lebensmitteln aufgrund von Ereignis?

Hatte vor einigen Monaten ein Problem mit der Speiseröhre. Kochte mir Milchreis, dieser war jedoch nicht ausreichend durchgekocht. Ich aß zwei Teller davon. Plötzlich rutschte es nicht mehr runter, vermutlich quoll es im Hals noch auf. Auch Wasser kam anfangs nicht mehr durch. Durch die Schleimbildung bekam ich auch schlecht Luft und Panik.

Aufgrund dieses Ereignisses habe ich nun Probleme mit verschiedenen - vor allem körnigen Lebensmitteln. Linsen, Reis, Bulgur, Quinoa, Hirse. Auch bei Schokolade aber auch bei Nudeln habe ich mittlerweile leichtere Beschwerden.

Ich habe das Gefühl, dass die Speiseröhren-Schleimhäute bei diesen Lebensmitteln dann anschwellen, als eine Art Schutzfunktion des Körpers, nach dem Motto ich solle diese Lebensmittel meiden.

Ist das dann eine Art Allergie? Eine Art Schutzfunktion des Körpers um mich vor dem Verzehr dieser - vor allem körnigen Lebensmitteln - zu bewahren?

Hatte eigentlich keine Angst zuvor, diese Lebensmittel zu essen, da ich keine Probleme befürchtete, da gut durchgekocht und wenig gegessen. Trotzdem rutschte das Essen bei diesen Lebensmitteln nicht mehr bzw. die Schleimhäute schwollen an. Trank auch einen Schluck kaltes Wasser und merkte regelrecht, wie es auf Höhe des Kehlkopfes stecken blieb. Normalerweise merkt man ja, wie es in den Magen fließt bei kalten Getränken. Nach viel Trinken ging es dann wieder.

Nahrungsmittel, Allergie, Atmung, Speiseröhre, Schleimhaut, Schluckbeschwerden
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Chronischer Schnupfen, keine Ausdauer, schlechte Atmung, Magenprobleme?

Hallo,

ich möchte mehrere Probleme gemeinsam beschreiben, da ich das Gefühl habe, dass sie zusammenhängen könnten. Vorweg sollte ich noch anmerken, dass ich noch nie geraucht oder andere Dinge genommen habe, von denen man abhängig werden kann. Seit 3 Monaten esse ich keine Süßigkeiten mehr und ich trinke seit Jahren nur noch Wasser. Ich bin oft sehr gestresst von der Umwelt.

Ich habe inzwischen seit 4-5 Jahren einen chronischen Schnupfen. Es ist seitdem wirklich kein einziger Tag mehr vergangen, an dem ich keine Taschentücher benutzt habe, wenn oft auch nur wenige. Ich kaufe alle 1-2 Monate eine 300-Tücherpackung. Noch ein paar Jahre davor habe ich auch Allergien entwickelt, nachdem ich jahrelang Neurodermitis hatte, anschließend 1 mal Gürtelrose und Nesselsucht. Bei einem nachfolgenden Allergie-Test kamen „Gräser, Bäume, Pollen“ heraus. Ich merke auch, wenn ich im Sommer-Herbst mal allergisch reagiere. Selten bekomme ich dann Ausschlag oder muss öfters innerhalb kurzer Zeit niesen und dann läuft die Nase wirklich für 30 Minuten ohne Unterbrechung. Aber zu dem chronischen Schnupfen, der jetzt 4-5 Jahre dauerhaft besteht, sehe ich keinen richtigen Zusammenhang. Ich bekam 2 mal von meinem Hausarzt spezielle Nasensprays. Ich weiß ärgerlicherweise nicht mehr, wie sie hießen. Die sollen für Allergiker gewesen sein, aber geholfen haben sie gegen den chronischen Schnupfen nicht. Homöopathie habe ich auch eine Behandlung gegen die richtige Allergie versucht, die nichts gebracht hat. Gegen allergische Reaktionen helfen mir immerhin Ceterizin.

Während einem Klinikaufenthalt wegen meiner Wirbelsäulenverkrümmung wurde unter anderem meine Atmung getestet und es kam heraus, dass diese schon etwas zu schwach ist. Vor 3 Monaten habe ich mit Joggen angefangen. Obwohl ich seit Jahren teilweise 1-3 Stunden in einer guten Geschwindigkeit ohne Pause Strecken gehen kann, ohne Ausdauer/Atemprobleme zu haben, ist das beim Joggen ganz anders. Bereits nach 5-10 Minuten habe ich meistens keine Ausdauer mehr und daran hat sich in den 3 Monaten nichts gebessert. Ich fange nach kürzester Zeit damit an, durch den Mund zu atmen. Das Ein- und Ausatmen dauert dann zusammen nicht mehr länger als 2-3 Sekunden. Und da macht sich dann auch wieder der chronische Schnupfen bemerkbar. Wenn ich plötzlich in Bewegung bin, fängt die Nase an zu laufen, was mich neben den eigenetlichen Atmungsschwierigkeiten nochmal mehr vom konstanten Laufen abhält und ich ständig zu Tüchern greifen muss. Zuletzt habe ich seit mehreren Jahren sehr oft nur noch eher weicheren Stuhlgang. Mein Magen fühlt sich vorher innerlich oft komisch an. An den Tagen, an denen ich Laufe, ist das garantiert. Neben den Hausarztbesuchen war ich vor einigen Monaten auch in einer Psychiatrie, aber da habe ich keiner Weise Hilfe bekommen. Die Arztbesuche kommen mir auch immer oberflächlicher vor.

Wie soll ich diese Probleme deuten und behandeln? Ist ein Zusammenhang eher unwahrscheinlich?

Magen, Allergie, Bewegung, Schnupfen, Atmung, Ausdauer, Magenbeschwerden
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Seit fast 5 Monaten brennen in den Bronchien?

Hallo,

es hat angefangen zu brennen im Winter (ende Februar) nach dem lauf 8 km, draußen war minus 15 grad, ich habe gedacht okay das ist bestimmt nur Erkältung, geht ganz schnell wieder weg. Mit dem zeit habe ich noch stechen im Burgbereich gekriegt (seit dem habe ich angst, dass es was schlimmes habe) dann noch pfeifen beim ausatmen im liegen. Also direkt zum Haus Arzt, Erhalt mich angehört, konnte aber nicht pfeifen feststellen und hat mir gesagt, dass ich sehr wahrscheinlich Rüchen Probleme habe und hat mich zu MRT Rüchenbereich und aber trotzten zu Thorax Röntgen geschickt. alles war ohne Befund... leider die Probleme mit dem Gesundheit sind geblieben. Dann bin ich hoch mal zum Arzt und habe ihn nach Überweisung zum Lungenarzt gefragt, nach ein paar Wochen beim Lungenarzt habe ich Lungenfunktion test gemacht und großes Blut check - alles wunderbar, aber dieses mal der Arzt hat doch pfeifen gehört und hat mir Kortison Spray gegeben und mich noch zu CT geschickt. CT mit Kontrastmittel hat auch nicht gezeigt, also ohne Befund... seit 3 Wochen inhaliere ich Kortison aber Zustand ist ohne Verbesserung. ich weiss ich mehr wo ich hin soll, woher ich es alles habe, ich kann nicht normal leben, da ich immer an Atmung denke und brennen in der Bronchien fühle... meine Frau sagt zu mir, dass ich mir Psychologen aussuchen muss, Sie meint ich habe ipohondrie - stimmt aber nicht !

also ich bin am ende mit nerven, ich weiss auch nicht wohin damit ich gehen soll ....

sorry fur dramatische Fehler , deutsch ist nicht meine Muttersprache..

viele Grüße an alle

Gene Smith

Atmung, Bronchien, Lunge, Brennen
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Schweres Atmen durch Nase und Mund mit leichten Schmerzen im Brustbereich und Rückenbereich?

Ich bin 18 Jahre alt und männlich. Ich war vor 2 - 3 Monaten bei meinem Hausarzt weil ich ein leichtes bis starkes Stechen in meinem Brust und Rückenbereich verspürt habe. Ich dachte natürlich sofort an mein Herz, aber dies war es nicht, da das EKG ausgesagt hat das alles ok sei und meine Lunge auch prima funktioniert.

Nun aber seit 4 Tagen bekomme ich den ganzen Tag über lang sehr schlecht Luft durch Nase und Mund und habe ebenfalls manchmal starkes bis schwaches Stechen im Herzbereich oder eher Brustbereich. Manchmal auch im Axel und rechten Arm. (Aber nicht so oft und tut auch kaum weh) Dazu kommen höllische Verspannungen im Schulter und Rückenbereich. Stressig waren die letzten Tage auch... aber an Stress kann es nicht liegen da, ich es dann ja schon vorher gehabt hätte. Mein Herz läuft normal bis 69-80 Schläge pro Minute in Ruhe. Ich habe sonst keine Atemerkrankungen, huste kein Blut und Schwäche zeigt sich auch nicht auf. Das einzige was ich schon seit Jahren mit mir rum schleppe sind Polypen in der Nase. Aber ich kann mir nicht vorstellen dass die das aufeinmal alles verursachen da ich ja durch den Mund auch eher schlecht oder stärker durchatmen muss.

Kennt jemand diese Symptome? Ich habe ja schon immer Angst um mein Herz deswegen wollte ich mal hier fragen ob jemand soetwas kennt. Und ja, ich werde auch nochmal zum Arzt gehen, da sich dieser aber im Urlaub befindet dauert dass noch eine Weile.

Schonmal jetzt vielen Dank für die Zeit sich meine Frage durchgelesen zu haben und einer evtl. Antwort!

MfG TheKing156

Herz, Atmung
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Zu viel und zu lange Essigessenz eingeatmet?

Hallo,

ich habe vor ca. 2 Wochen, eines abends von zwei Wasserhähnen jeweils diesen Perlator entkalkt. Bin in diese Wohnung vor kurzem eingezogen und der Kalk war schon sehr dick und grün.. Habe dazu die "Surig-Essigessenz" verwendet.

 

Dass ich diesen Teil abschrauben kann, wusste ich zwar, im Grunde.. kam jedoch an diesem Tag nicht drauf, da ich das noch nie gemacht habe..

Ich nahm mir einen kleinen Glasbehälter und hielt das Ende des Wasserhahns in den kleinen Behälter mit der Essigessenz. Ich Idiot bin so verharrt, habe das Glas gehalten und zugesehen, wie die Essenz den Kalk bearbeitet. Das tat ich geschätzte 30 Minuten.

Am Ende waren mein Rachen bzw. die Region direkt ganz hinten unter der Zunge und die Region beim Gaumen gereizt.. ich habe dann natürlich gelüftet, meinen Mund ausgespült, was getrunken etc..Nach dem Lüften habe ich Wasser erhitzt und Wasserdampf inhaliert, in der Hoffnung, dass es hilft.. das tat es auch irgendwie.. aber nur während der Inhalation.

Am nächsten Tag in der Früh hatte ich in der Lunge ein Erschöpfungsgefühl und am darauffolgenden Abend leichte Atemnot (leichtes Giemen). Die Atemprobleme hielten die nächsten Tage an (waren durchgehend).. am ca. 5 Tag merkte ich eine Verbesserung.

Nach 2 Wochen traten die Atembeschwerden nur noch selten auf, jedoch habe ich stattdessen ab und zu einen Hustenreiz.. es kommt fast nichts raus und es brennt innerlich etwas danach..

Nun, seit zwei Tagen, mittlerweile ist der Vorfall schon 3 Wochen her, verspüre ich eine Verschlechterung.. wenn ich huste, kommt kein Schleim mehr und es tut auch weh..

Habe ich meine Schleimhaut in den Lungen dauerhaft geschädigt? :(

LG. Vlad

Atmung, Lunge
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Kennt jemand folgende Syptomatik?

Hallo Forum. Ich leide seid ca 1 1/2 Jahren an folgenden Symptomen die sich wie folgt meist auch in dieser Reihenfolge nacheinander abspielen:

-Würgereiz ,lokalisiert im Rachenbereich, NICHT im Magen. Kein Kratzen sondern heftiges Würgen

-Beschleunigte Atmung durch die Nase um den "Frosch im Hals" zu umgehen

-Sehr starker Speichel Überschuss und deshalb auch vermehrtes Spucken

  • Magenkräpfe verursacht vom Würgen, nicht andersherum.

Ich war bereits beim HNO, hatte auch während er mich untersucht hat einen solchen Krampf im hals, er konnte trotzdem nichts feststellen. Die Symptome sind nicht Stressbedingt (Habe dieses Problem über Monate nicht, Dann mal wieder jeden Tag selbst im Urlaub)

Besonders häufig tritt es auf wenn ich Bier trinke. Komplett auf hört es wenn ich eine Kleinigkeit esse oder einen Inhalierstift nutze. Hatte die vermutung das es vom Rauchen kommt, titt aber auch auf wenn ich nen Monat die Zigaretten weglasse. Der EINZIGE Zustand in dem ich diese Symptome nicht habe ist wenn ich bekifft bin. Habe aber das Gefühl das das mit dem im Fachjargon bekannten Pappmaul (sprich kein Speichelfluss mehr) zu tun hat. ES hat wirklich nichts mit Stress zu tun, im Gegenteil, die Symptome sind höchstpeinlich und verursachen den Stress erst. Wenn ich Sport mache der Hohe Konzentration fordert (zB. Skateboarden) dann hört es auf. Auch wenn ich Fußball oder Basketball Spiele und mein Körper zu 100% gefordert ist bleiben die Symptome aus bzw verschwinden. Beim wandern/joggen ist es besonders Schlimm.

Das mit dem Sport hat mich zu der Erkentniss gebracht das es vlcht. doch Psychosomatisch ist. Wenn mein Kopf vollstens mit etwas beschäftigt ist bleibt es ja aus. Das mit dem Kiffen und dem Speichel lässt mich aber eher auf eine Drüsen überfinktion schließen.

Wenn jemand was weiß bidde melden:((

Magen, Atmung, HNO, Speichel
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Starke Schmerzen in der zentralen Brust mit Atemnot?

Hallo liebe Community. Am Dienstag war ich Nachmittags bei einem Ostheopathen/Heilpraktiker. Er hat mir sehr viele Blockaden entfernt wo durch ich starke rückenschmerzen bekam(logisch). Es bestand die Vermutung dass eine Rippe auf mein Herz drückt wodurch ich des öfteren Herz schmerzen bekomme. Heute nacht gegen halb 2 bin ich das erste Mal mit starken Schulterschmerzen wach geworden welche ich vorher nicht hatte. Um 2 bin ich ein zweites Mal wach geworden und verspührte einen teils Dumpfen und teils stechenden Schmerz in der Zentralbrust (zwischen den Brüsten). Jedes Mal beim Einatmen wurde es schlimmer. Gegen 4.30 Uhr (ich konnte nicht mehr schlafen) hatte ich auf einmal starke Atemnot und hab in der Panik logischerweise schnell ein und ausgeatmet was die schmerzen noch schlimmer gemacht hat. Ich bin auf gestanden und habe meinem Vater bescheid gesagt welcher mich dann hinsetzen lassen hat wodurch die atemnot langsam wieder weg ging. Allerdings bekomme ich seit dem durch die Nase beim normalen Atmen sehr schlecht Luft wodurch ich wieder schneller atmen muss. Gegen 5 Uhr bin ich wieder eingeschlafen und halb 7 aufgestanden um in die Schule zu gehen. Die Schmerzen beim Einatmen waren immer noch da und auf dem Weg zum Bus hatte ich wieder mal Atemnot. Ich bin in die Schule wo es dann langsam ging bis wir Sport hatten und Basketball gespielt haben. Ich habe genug getrunken aber trotzdem ist mir als ich in die Kabine gehen wollte Schwindelig geworden und ich hatte wieder Atemnot, diese ging aber auch nach einer Minute wieder weg. Seit dem hatte ich außer den schmerzen keine weiteren Probleme. Nun ist die Frage ob ich zum Arzt fahren sollte oder ob es vielleicht nichts schlimmes ist, meine Eltern haben leider weder Zeit noch Lust mit mir in die Uniklinik zu fahren. Könnt ihr mir helfen? Und gibt es vielleicht hausmittel gegen diese Schmerzen? Mal sind sie ganz schwach und dann wieder stärker! Vielen dank im vorraus.

Schmerzen, Herz, Atmung, Lunge, Atemnot
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Problem beim Einatmen: Psychische oder körperliche Ursache?

Hallo Ich bin 15 Jahre alt und habe folgendes Problem: war vor ca. 4 Wochen stark erkältet mit Mandelentzündung( konnte nichts schlucken) und starkem Husten( kein Wort ohne Hustenanfall). War dann aber trotzdem noch in der Schule und bin dann erst gegen Ende der Woche zum Arzt und wurde krank geschrieben. Der Husten hat dann durch mehrfach am Tag inhalieren ( ganz normal mit KochsalzLösung) auch etwas nach gelassen. Soweit alles gut. Seit ich diese starke Erkältung hatte bekomme ich schlecht Luft / hab ich dass Gefühl schlecht Luft zu bekommen und wenn ich versuche ganz tief ein zu atmen hab ich so ein stechen in der Brust. Deshalb war ich dann auch noch mal beim Arzt und der hat einen Lungenfunktionstest gemacht, der allerdings nicht funktioniert hat, da ich noch zu sehr gehustet habe. Habe dann am nächsten Tag Schulsport mit gemacht, und bin zusammen gebrochen weil ich auf einmal keine Luft mehr bekommen habe und mir schwindelig wurde. War auch kurz bewusstlos deshalb Rettungswagen und alles. Als RTW dann kam war ich wieder halbwegs bei bewusst sein allerdings habe ich viel zu schnell geatmet (hyperventiliert). Durfte dann auf eigene Gefahr nach hause und war am nächsten Tag beim Kardiologen da bei mir als Kleinkind ein Herzklappenfehler festgestellt wurde aber ohne irgendwelche Risiken (also unbehandelt ). EKG und Ultraschall waren o.B. Dann auch nochmal beim Hausarzt vorgestellt und der meinte, ohne nochmal eine LuFo zu machen oder sonstige Untersuchungen , wäre wahrscheinlich einfach Stress. Trotzdem bekam ich "zur Beruhigung " eine Überweisung zum LungenRöntgen:o.B. Zu dem Zeitpunkt hatte ich keinen Husten mehr also "nur" noch Luftnot, Stechen in der Brust, schwindel (hatte ich 4 W. Oder so vorher schon mal plötzlich) und war total Schach matt. Ich bin eigentlich ziemlich sportlich aber im momentan kann ich noch nicht mal 5 m gehen ohne aus der puste zu sein. Ich stell mir nun die ganze Zeit die Frage ob das wirklich Stress ist ( trotz Ferien bleiben die Symptome) oder was es sein könnte. Hat irgendjemand schon mal so was ähnliches gehabt oder hat jemand eine Ahnung was das für (körperliche o. Psychische) Auslöser haben könnte?? Oder zu was für einem Facharzt ich gehen könnte?? Vielen Dank fürs lesen und hoffentlich ein paar Antworten. LG

Atmung, Psyche, Atemnot
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Warum fühlt sich mein Körper an als quillt er auf?

Hi an alle! Ich habe seit einigen Tagen das Gefühl mein Körper steht von innen heraus unter einem Überdruck oder sowas. Meine Atmung fühlt sich schwer an als säße jemand auf meinem Brustkorb, mein Bauch fühlt sich komisch aufgebläht an und mein Gesicht fühlt sich an als quillt es auf (vor allem wenn ich mich bücke). Und sogar meine Finger fühlen sich beim beugen aufgequillt an. Auch meine Verdauung läuft nicht gerade gut und verhält sich wie ein mix aus Verstopfung und Durchfall. Nachts habe ich immer mal wieder starke Kopfschmerzen und ich leide häufig unter leichten Schlafstörungen ( es kostet mich eine ganze Weile einzuschlafen und ich werde zwischendrin wach). Ich hatte vor kurzem erst mehrere Mandelentzündungen, wovon ich eine behandeln lassen habe und die anderen einfach ausgesessen habe (bzw. versucht zu ignorieren und weiter zu arbeiten)

Kurz zu meiner Person: ich bin 19 Jahre alt und auf Reisen. Ich arbeite derzeit meist täglich auf einer Pferdefarm in Australien(10-12 Stunden am Tag), weshalb mir diese ganzen gesundheitlichen Probleme derzeit sehr ungelegen kommen.

Wenn man im Internet Nachforschungen anstellt dann ist ja meist alles möglich von Übersäuerung bis gehirntumor, deshalb dachte ich mir ich frage hier mal nach und schildere meine Symptome etwas mehr spezifisch.

Danke im Voraus Mike

Kopfschmerzen, Schlafstörung, Atmung, Immunsystem, Körper, Verdauung
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Gefühl, keine Luft zu kriegen?

Hallo!

Seit einigen Monaten jetzt habe ich immer wieder - mal mehr, mal weniger, oft auch überhaupt nicht - das Gefühl, trotz "normaler" Atmung keine Luft zu bekommen. Ich muss dann immer ganz tief einatmen und fühle mich oft so, als wäre da ein gewisser Punkt, über den ich hinaus einatmen muss oder das Atmen "bringt keine Luft".

Am besten geht das tiefe Atmen bzw Luft einzuschnappen, wenn ich mich dazu zwinge, zu gähnen oder die Schultern anhebe. Manchmal geht es aber gar nicht. Schmerzen habe ich keine, ich huste auch nie und bin sonst eine gesund lebende (Sport, gesundes Essen, gesunde Figur, rauche nicht, trinke vielleicht 1 mal im Monat wenig Alkohol etc) junge Frau.

Wenn ich unter Freunden bin und wir uns unterhalten, wenn ich lese oder sonst was zur Ablenkung tu, dann denke ich oft überhaupt nicht mehr an die Probleme und spüre sie auch nicht. Das kann tage- und wochenlang gut gehen. Wenn ich dann allein bin und irgendwie daran erinnert werde, dass da mal was war, dann konzentriere ich mich - auch, wenn ich das nicht will - total auf die Atmung und es ist wieder genau das Gleiche.

Ich habe manchmal echt Angst auf einmal zusammenzuklappen, weil die Luft keinen Sauerstoff bringt oder so, auch, wenn es mir körperlich überhaupt nichts anhat, ich z.B. ganz normal weiterjoggen kann oder denken, wenn ich einen Fall löse (bin Juristin).

Ich werde natürlich die Symptome beim Arzt abklären lassen, kann das aber erst in ein paar Tagen.

Kennt jemand dieses Problem? Kann das sein, dass das nur in der Psyche ist (denn darauf tippe ich)? Wenn ich nicht dran denke oder nach einem langen Tag heimkomme und nicht daran erinnert werde, dann atme ich ja ganz "normal" und es geht mir gut... Was kann man da machen? Ich möchte nicht wirklich in Psychotherapie, da ich als Juristin von der Verbeamtung träume.

LG und vielen Dank, das knicklicht

Atmung, Lunge, Psyche
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