Schlecht Luft beim telefonieren bekommen?

Hallo,

ich habe folgendes Problem:

In letzter Zeit mekre ich, wenn ich telefoniere oder eine Sprachmemo aufnehme (dabei laufe ich meistens durch die Wohnung), dann bekomme ich nach kurzer Zeit sehr schlecht Luft. Manchmal habe ich tatsächlich das Gefühl ich muss eine Pause machen, aufhören zu reden oder mich setzen wobei das setzen alleine eher nicht hilft. Andererseits beim telefonieren wärend ich nur sitze oder liege habe ich so Probleme nicht.

Problem ist, dass ich lange unter einer Angststörung litt und auch aktuell vermehrt leide. daher vieles auch psychosomatisch möglich. Wobei das Gefühl schon eher nicht psychosomatisch ist. Ich habe z.B. nach dem sprechen wenn ich danach sitze das Gefühl noch sehr angestrengt zu sein, als hätte ich gerade Sport gemacht.

Dazu muss man sagen, ich hatte vor 2 Monaten noch ein Belastungs-EKG und Herz-Ultraschall. Einzige Auffälligkeit im Bel.EKG war, dass ich am Ende starken Blutdruckabfall hatte, also KReislaufprobleme nachdem ich mich richtig ausgepowert habe. Ansonsten mit 250W für meine 30j eine gute Leistung bringe (acuch wenn ich eigentlich eher unsportlich bin in den letzten Jahren).

Woher kann das kommen? Das Herz wird ja wohl eher nicht in so kurzer Zeit sich so verschlechtert haben? Und vorallem wäre es dann wohl beim Treppensteigen etc. auch ein Problem denke ich. Vielleicht also eher die Lunge? Ich habe schon seit Kindesalter chronischen Husten aber bisher immer normale Lungenfunktionswerte gehabt.

Oder einfach doch nur "Einbildung"? Wie könnte man das selbst testen bzw. wenn es beim telefonieren so ist wobei müsste es dann noch ein Problem sein?

Danke für Tipps.

Atmung, Atemnot
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Starke Atemprobleme seit 1/2 Jahr - woher?

Ich habe seit Sommer 2018 ziemliche Atemprobleme, was bedeutet, ich kann einfach nicht mehr tief einatmen - es fühlt sich nach einer oberflächlichen Atmung an, die sehr unbefriedigend und bedrückend ist. Ein bisschen, als würde die Luft durch einen dünnen Halm kommen. Alle paar Minuten allerdings kommt dann eine ''richtige'' tiefe Atmung, die ich sehr bewusst wahrnehme aber nicht herbeiführen/beeinflussen kann. Ich versuche auch ständig zu gähnen, was aber auch nur noch ganz selten klappt. Ich habe das Problem dauerhaft, allerdings ist es morgens etwas besser und nach dem Essen (egal welches Essen) verstärkt, sodass ich nur noch schlecht Luft bekomme wenn ich beispielsweise sehr viel gegessen habe. Nach sämtlichen Untersuchungen ist das einzig ''auffällige'' nun auf dem Röntgen Befund ein Emphysemaspekt, was meines Wissens nach ja noch nicht bedeutet, dass ich ein Emphysem habe? Alle anderen Tests waren ergebnislos und jetzt steht noch ein CT an. Ich bin 25 Jahre alt (w) und rauche seit etwas mehr als 10 Jahren (wobei ich gerade dabei bin aufzuhören).

Nun zu meinen Fragen: könnte es wirklich sein, dass ich so jung, und ohne Jahrzehnte lang Kette geraucht zu haben, schon ein Lungenemphysem bekommen habe? Wenn nicht, was könnte noch die Ursache für meine Atemprobleme sein? Allergietest hab ich gemacht (negativ), Asthma hab ich auch keins, psychosomatisch möchte ich auf Grund des Dauerzustandes auch ausschließen.

Was evt. eine Rolle spielt: ich habe seit 4 Jahren das Problem, dass mir das Essen immer nach der Mahlzeit hochkommt, ähnlich wie beim Reflux, nur dass es nicht nur Magensäure ist und dass die Ursache auch hier unbekannt ist. Bei einer Magenspiegelung vor 2 Jahren war alles i.O. mit mir und auch mit meiner Magensäure.

Atmung, Lunge
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Atemprobleme, Herzstolpern, kreislauf, schwindel. Wer hat eine Idee?

Hi, meine Probleme ziehen sich nun schon über längeren Zeitraum hin.

Ich habe beinahe Täglich das gefühl nicht einatmen zu können, als würde in den bronchen etwas stören wie wenn man in ne Dampfkammer geht oder wie bei starker erkältung und ein Leichter druck (leicht) auf der Brust liegen. Beim Einatmen kann ich selten mal ein pfeifen hören. Beim Ausatmen höre ich des öfter ein vibrierendes Geräusch (leider konnte ich das beim arzt bisher nie produzieren).

Mir ist immer wenn ich die Atemprobleme habe etwas schwindelig und ich fühle mich erschöpft. Nicht selten habe ich auch Herzstolpern. Oft zur selben zeit. Zu meinen Problemen gesellt sich noch schwindel und Kreislaufstörungen. Ich werde immer wieder in Krankenhäsuern vorstellig, da sich zu den symptomen ab und an schmerzen in Brust und arm gesellen. Die Sind evtl schon ein wenig genervt von mir.

Diverse Untersuchungen sagen ich bin Gesund. Zu diesen Gehören:

Kardiologe:

Langzeit EKG 24h 48h 72h
Belastungs EKG (mehrfach)
Herzecho (5x)
Stress-echo (1x)
Blutbilder (nicht mehr zählbar)

Lungenarzt:

Lungenfunktionstest
Provokationstest
Belastungs EKG mit sauerstoffmessung

Blutwerte wie: CKMB, Troponin, und D-Dimer alles in Ordnung.

Allergologe:
alle pricktests negativ

Rheumatologe:
Alle tests Negativ.

Neurologe sagt auch alles ok:

Zu meiner Person.
Männlich
29 Jahre
1,73m
56kg
kein Rauchen, kein Alkohol, keine sonstigen Abhängigkeiten.

Das geht nun schon sehr lange so und ich verzweifel langsam an den symptomen. Sie sind Auszehrend und schränken mich stark ein zumal sie immer schlimmer werden und ich körperlich immer weniger belastbar..Es gibt tage da tritt es kurz oder garnicht auf, aber mittlerweile fast ganztägig.

wer hat eine idee? lesen hier vll ärzte mit denen das alles bekannt vorkommt?

LG Dennis

Herz, Atmung, herzstolpern, Herzrasen
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Schweres Atmen durch Nase und Mund mit leichten Schmerzen im Brustbereich und Rückenbereich?

Ich bin 18 Jahre alt und männlich. Ich war vor 2 - 3 Monaten bei meinem Hausarzt weil ich ein leichtes bis starkes Stechen in meinem Brust und Rückenbereich verspürt habe. Ich dachte natürlich sofort an mein Herz, aber dies war es nicht, da das EKG ausgesagt hat das alles ok sei und meine Lunge auch prima funktioniert.

Nun aber seit 4 Tagen bekomme ich den ganzen Tag über lang sehr schlecht Luft durch Nase und Mund und habe ebenfalls manchmal starkes bis schwaches Stechen im Herzbereich oder eher Brustbereich. Manchmal auch im Axel und rechten Arm. (Aber nicht so oft und tut auch kaum weh) Dazu kommen höllische Verspannungen im Schulter und Rückenbereich. Stressig waren die letzten Tage auch... aber an Stress kann es nicht liegen da, ich es dann ja schon vorher gehabt hätte. Mein Herz läuft normal bis 69-80 Schläge pro Minute in Ruhe. Ich habe sonst keine Atemerkrankungen, huste kein Blut und Schwäche zeigt sich auch nicht auf. Das einzige was ich schon seit Jahren mit mir rum schleppe sind Polypen in der Nase. Aber ich kann mir nicht vorstellen dass die das aufeinmal alles verursachen da ich ja durch den Mund auch eher schlecht oder stärker durchatmen muss.

Kennt jemand diese Symptome? Ich habe ja schon immer Angst um mein Herz deswegen wollte ich mal hier fragen ob jemand soetwas kennt. Und ja, ich werde auch nochmal zum Arzt gehen, da sich dieser aber im Urlaub befindet dauert dass noch eine Weile.

Schonmal jetzt vielen Dank für die Zeit sich meine Frage durchgelesen zu haben und einer evtl. Antwort!

MfG TheKing156

Herz, Atmung
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Zu viel und zu lange Essigessenz eingeatmet?

Hallo,

ich habe vor ca. 2 Wochen, eines abends von zwei Wasserhähnen jeweils diesen Perlator entkalkt. Bin in diese Wohnung vor kurzem eingezogen und der Kalk war schon sehr dick und grün.. Habe dazu die "Surig-Essigessenz" verwendet.

 

Dass ich diesen Teil abschrauben kann, wusste ich zwar, im Grunde.. kam jedoch an diesem Tag nicht drauf, da ich das noch nie gemacht habe..

Ich nahm mir einen kleinen Glasbehälter und hielt das Ende des Wasserhahns in den kleinen Behälter mit der Essigessenz. Ich Idiot bin so verharrt, habe das Glas gehalten und zugesehen, wie die Essenz den Kalk bearbeitet. Das tat ich geschätzte 30 Minuten.

Am Ende waren mein Rachen bzw. die Region direkt ganz hinten unter der Zunge und die Region beim Gaumen gereizt.. ich habe dann natürlich gelüftet, meinen Mund ausgespült, was getrunken etc..Nach dem Lüften habe ich Wasser erhitzt und Wasserdampf inhaliert, in der Hoffnung, dass es hilft.. das tat es auch irgendwie.. aber nur während der Inhalation.

Am nächsten Tag in der Früh hatte ich in der Lunge ein Erschöpfungsgefühl und am darauffolgenden Abend leichte Atemnot (leichtes Giemen). Die Atemprobleme hielten die nächsten Tage an (waren durchgehend).. am ca. 5 Tag merkte ich eine Verbesserung.

Nach 2 Wochen traten die Atembeschwerden nur noch selten auf, jedoch habe ich stattdessen ab und zu einen Hustenreiz.. es kommt fast nichts raus und es brennt innerlich etwas danach..

Nun, seit zwei Tagen, mittlerweile ist der Vorfall schon 3 Wochen her, verspüre ich eine Verschlechterung.. wenn ich huste, kommt kein Schleim mehr und es tut auch weh..

Habe ich meine Schleimhaut in den Lungen dauerhaft geschädigt? :(

LG. Vlad

Atmung, Lunge
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Warum fühlt sich mein Körper an als quillt er auf?

Hi an alle! Ich habe seit einigen Tagen das Gefühl mein Körper steht von innen heraus unter einem Überdruck oder sowas. Meine Atmung fühlt sich schwer an als säße jemand auf meinem Brustkorb, mein Bauch fühlt sich komisch aufgebläht an und mein Gesicht fühlt sich an als quillt es auf (vor allem wenn ich mich bücke). Und sogar meine Finger fühlen sich beim beugen aufgequillt an. Auch meine Verdauung läuft nicht gerade gut und verhält sich wie ein mix aus Verstopfung und Durchfall. Nachts habe ich immer mal wieder starke Kopfschmerzen und ich leide häufig unter leichten Schlafstörungen ( es kostet mich eine ganze Weile einzuschlafen und ich werde zwischendrin wach). Ich hatte vor kurzem erst mehrere Mandelentzündungen, wovon ich eine behandeln lassen habe und die anderen einfach ausgesessen habe (bzw. versucht zu ignorieren und weiter zu arbeiten)

Kurz zu meiner Person: ich bin 19 Jahre alt und auf Reisen. Ich arbeite derzeit meist täglich auf einer Pferdefarm in Australien(10-12 Stunden am Tag), weshalb mir diese ganzen gesundheitlichen Probleme derzeit sehr ungelegen kommen.

Wenn man im Internet Nachforschungen anstellt dann ist ja meist alles möglich von Übersäuerung bis gehirntumor, deshalb dachte ich mir ich frage hier mal nach und schildere meine Symptome etwas mehr spezifisch.

Danke im Voraus Mike

Kopfschmerzen, Schlafstörung, Atmung, Immunsystem, Körper, Verdauung
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Gefühl, keine Luft zu kriegen?

Hallo!

Seit einigen Monaten jetzt habe ich immer wieder - mal mehr, mal weniger, oft auch überhaupt nicht - das Gefühl, trotz "normaler" Atmung keine Luft zu bekommen. Ich muss dann immer ganz tief einatmen und fühle mich oft so, als wäre da ein gewisser Punkt, über den ich hinaus einatmen muss oder das Atmen "bringt keine Luft".

Am besten geht das tiefe Atmen bzw Luft einzuschnappen, wenn ich mich dazu zwinge, zu gähnen oder die Schultern anhebe. Manchmal geht es aber gar nicht. Schmerzen habe ich keine, ich huste auch nie und bin sonst eine gesund lebende (Sport, gesundes Essen, gesunde Figur, rauche nicht, trinke vielleicht 1 mal im Monat wenig Alkohol etc) junge Frau.

Wenn ich unter Freunden bin und wir uns unterhalten, wenn ich lese oder sonst was zur Ablenkung tu, dann denke ich oft überhaupt nicht mehr an die Probleme und spüre sie auch nicht. Das kann tage- und wochenlang gut gehen. Wenn ich dann allein bin und irgendwie daran erinnert werde, dass da mal was war, dann konzentriere ich mich - auch, wenn ich das nicht will - total auf die Atmung und es ist wieder genau das Gleiche.

Ich habe manchmal echt Angst auf einmal zusammenzuklappen, weil die Luft keinen Sauerstoff bringt oder so, auch, wenn es mir körperlich überhaupt nichts anhat, ich z.B. ganz normal weiterjoggen kann oder denken, wenn ich einen Fall löse (bin Juristin).

Ich werde natürlich die Symptome beim Arzt abklären lassen, kann das aber erst in ein paar Tagen.

Kennt jemand dieses Problem? Kann das sein, dass das nur in der Psyche ist (denn darauf tippe ich)? Wenn ich nicht dran denke oder nach einem langen Tag heimkomme und nicht daran erinnert werde, dann atme ich ja ganz "normal" und es geht mir gut... Was kann man da machen? Ich möchte nicht wirklich in Psychotherapie, da ich als Juristin von der Verbeamtung träume.

LG und vielen Dank, das knicklicht

Atmung, Lunge, Psyche
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Was ist nur los mit mir? Kurzatmigkeit... Verzweiflung, helft mir..

Hallo liebe Community. Wende mich in ziemlicher Verzweiflung an Euch.

Am 3.November saß ich Abends auf der Couch, alles normal. Hatte in der Nacht davor ein paar Stiche von einem Viech bekommen.. Plötzlich ist das Auge angeschwollen, während ich da so saß.. Und dann kam eine Angst und die Luft war weg. Da ich sowieso Asthmapatient bin, hab ich mein Notfallspray (salbutamol) genommen und gesprüht, half nichts.. Totale Atemnot, schwache Knie, gezittert .. In der Nacht ging das Zittern und die Luftprobleme nicht weg, habe meinen Eltern im Bett dabei geschlafen.. Am nächsten Morgen aufgestanden und gefühlt, als hätt man mir die Lunge samt Bronchien ausgerissen, konnte kaum sprechen, geschweige denn überhaupt Laufen ohne Luftnot. Hausarzt angerufen, sollte sofort vorbeikommen, es sei eine allergische Reaktion. Fenistil und Cortison (100mg, also recht wenig) intravenös bekommen.. Danach viiiele Besuche beim Lungenfacharzt. Cortison in Tablettenform genommen (Prednisolon 200), Dosis nochmal von vorn anfangen müssen weil alles nix getaugt hat..

Und seitdem sitz ich kurzatmig hier rum, Herzschlag verschnellert und bei Kleinigkeiten total schnell als wäre ich gerannt. Höre auf jede Symptome, sei es nun steife oder Kribbeln in der linken Hand oder sonst was..

Keiner kann mir helfen. Lungenfunktionstest sind sogar "überdurchschnittlich" röntgenbild der Lunge war danach auch unauffällig, großes Blutbild war bei paar Werten bisschen abweichend wegen Entzündungen, aber das wird nochmal nächste Woche gemacht, nachdem die Erkältung, die ich im Moment hab weg ist; EKG war auch normal. Messe mit einem Peak-Flow die Atemstärke, ist immer um die 400 rum, also völlig in Ordnung! Zur Therapie dieser Atemprobleme soll ich Morgens und Abends 1x Cortisonspray (BudiAir) nehmen, damit Allergene ungefährlich gemacht werden, und 3x Täglich 2 Hübe Salbutamol.

Ich weiß wirklich nicht mehr, was ich noch machen soll, wohin ich noch gehen soll oder was ich überhaupt glauben soll. Habe es auf die Skoliose meiner Wirbelsäule geschoben, aber dann wär das ja nicht einfach plötzlich gekommen. Habe ans Herz gedacht, dass da was nicht stimmt, aber dann wär das EKG doch auffällig. Und zu guter letzt an Krebs, aber das will ja eh niemand wahr haben.

Zu mir noch schnell: Bin weiblich, 16 Jahre alt, psychisch mit Depressionen behaftet, weshalb ich dank meiner Gesundheit auch lieber sterben will, und habe nachdem das war um die 10kg abgenommen, sodass ich jetzt bei 158cm ungefähr 45kg wiege.

HILFE.

Liebe Grüße!

Herz, Asthma, Atmung, Depression, herzinfarkt, Lunge, Wirbelsäule, Atemnot, Blutbild
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Hilfe mit fast 18 Jahren total ausgepowert und erschöpft.

Hallo, ich bin immer die ganze zeit erschöpft habe Kopfschmerzen und bin total müde und antriebslos. Immer in der früh muss ich mit meinem Hund raus, was ich immer mache wann immer er auch gehen muss, nach einer kleinen runde muss ich mich beherrschen nicht wegzuklappen und in Ohnmacht zu fallen. Ich fange ganz doll an zu schwitzen mein Herz schlägt schneller und ich bekomme fast keine Luft. und will so schnell wie möglich wieder nach hause. Danach reiß ich mir die Klamotten vom leib mach mir einen Dutt und renn panisch zum Kühlschrank damit ich meinen Körper kühlen kann und ich endlich den ganzen schweiß weg bekomme weil ich zu erschöpft währe zu duschen. Dann kann ich nicht mal meinen Hobbys mehr nachgehen, sobald ich damit anfange bin ich so erschöpft und müde, dass ich nur noch gähne und ich hab nicht die kraft dazu irgendwie mein Hobby zu machen das frustriert mich. Ich bekomme immer Kopfschmerzen wenn ich irgendwas mache, was eig. für normale Menschen selbstverständlich ist und es schnürt mir die Luft zu, sobald ich mich bewege oder mich körperlich anstrenge. Ich war mal bei einem Arzt der meinte es ist normal in meinem alter, da braucht man kein Belastungs EKG nach dem ich eig. angefragt habe, und sie sowas sogar in der Praxis besaßen, weil dieses Ding vor meinen Augen stand. Er meinte nur ich muss Sport machen ( bin nicht übergewichtig ich bin 1,60 groß und wiege 55 kilo ) Aber wie soll ich bitte sport machen wenn ich nicht mal spazieren gehen kann? Der hat mich gar nicht ernst genommen.. Ich gehe demnächst zu einem anderen arzt und will das ganze noch mal schildern, ich habe nämlich viele krankheiten, : Allergisches Astma, Hashimoto, und einen metallklappen prolaps, ich weiß nicht ob man das auch als krankheit zählen kann aber ich bin gegen jeden mist Allergisch.
Bevor ich zum Arzt gehe, will ich auch noch eure Vermutungen hören, was es sein könnte.

Kopfschmerzen, Herz, Atmung, Brust, Müdigkeit, Erschöpfung
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