Seit fast 5 Monaten brennen in den Bronchien?

Hallo,

es hat angefangen zu brennen im Winter (ende Februar) nach dem lauf 8 km, draußen war minus 15 grad, ich habe gedacht okay das ist bestimmt nur Erkältung, geht ganz schnell wieder weg. Mit dem zeit habe ich noch stechen im Burgbereich gekriegt (seit dem habe ich angst, dass es was schlimmes habe) dann noch pfeifen beim ausatmen im liegen. Also direkt zum Haus Arzt, Erhalt mich angehört, konnte aber nicht pfeifen feststellen und hat mir gesagt, dass ich sehr wahrscheinlich Rüchen Probleme habe und hat mich zu MRT Rüchenbereich und aber trotzten zu Thorax Röntgen geschickt. alles war ohne Befund... leider die Probleme mit dem Gesundheit sind geblieben. Dann bin ich hoch mal zum Arzt und habe ihn nach Überweisung zum Lungenarzt gefragt, nach ein paar Wochen beim Lungenarzt habe ich Lungenfunktion test gemacht und großes Blut check - alles wunderbar, aber dieses mal der Arzt hat doch pfeifen gehört und hat mir Kortison Spray gegeben und mich noch zu CT geschickt. CT mit Kontrastmittel hat auch nicht gezeigt, also ohne Befund... seit 3 Wochen inhaliere ich Kortison aber Zustand ist ohne Verbesserung. ich weiss ich mehr wo ich hin soll, woher ich es alles habe, ich kann nicht normal leben, da ich immer an Atmung denke und brennen in der Bronchien fühle... meine Frau sagt zu mir, dass ich mir Psychologen aussuchen muss, Sie meint ich habe ipohondrie - stimmt aber nicht !

also ich bin am ende mit nerven, ich weiss auch nicht wohin damit ich gehen soll ....

sorry fur dramatische Fehler , deutsch ist nicht meine Muttersprache..

viele Grüße an alle

Gene Smith

Atmung Bronchien Lunge Brennen
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Verschiedene Symptome: Herzkrankheit?

Bevor ich wirklich zur Frage komme, ja ich habe schon einen Termin nächste Woche Donnerstag bei meinem Hausarzt.

Undzwar bin in männlich. 19 Jahre alt. Seit ungefähr 2 Monaten trage ich ein schwindelgefühl mit mir rum.. der wird erst richtig stark wenn ich lange sitze und von unten nach oben gucke.. aber die halten auch den ganzen Tag an.. dazu kommen atembeschwerden. Bedingt durch polypen die ich schon eine halbe ewigkeit mit mir rum schleppe kann ich nurnoch durch den Mund atmen, dies erschwert also meine Atmung imenz. Bauchschmerzen habe ich keine.

Was ich aber seit 5 Tagen habe war anfangs ein stechender schmerz im unteren Bizepsbereich (die Seite die zur Brust zeigt) des linken Arms die schmerzen haben sich jetzt zu drückenden aber nicht starken schmerzen durch den ganzen Arm gezogen. So stehe ich auf und merke meinen linken Arm sofort, dass er sich unangenehm anfühlt. Dazu kommt dann wie gesagt das Schwindelgefühl. Und die Atmungsbeschwerden. Ich bin gestern eine Treppe von ungefähr 20 Stufen mind. 6 Mal hintereinander rauf und runter und war vollgepackt mit sachen und kanistern. Danach musste ich zwar ziemlich stark durch den Mund atmen, aber die Luft war mir nicht weg. Einschlafen kann ich eigentlich ganz gut, bis auf dass ich öfter mein Herz höre beim Einschlafen. Und das ziemlich nervt. Vor knapp einem Jahr hatte ich ein Schnell- EKG gemacht und die Ärztin meinte damals es sei alles in Ordnung. Zu alle dem kommt eine dauerhafte Nervösität. Jetzt dauert es noch bis zum Arzt und ich weis mit den ganzen Symptomen einfach nichts anzufangen. Stress habe ich genug. In solchen noch Jungen Jahren das alles zu haben macht einen schon Sorgen.

MfG TheKing156

Herz Atmung Kardiologie Schwindelgefühl Symptome
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Schweres Atmen durch Nase und Mund mit leichten Schmerzen im Brustbereich und Rückenbereich?

Ich bin 18 Jahre alt und männlich. Ich war vor 2 - 3 Monaten bei meinem Hausarzt weil ich ein leichtes bis starkes Stechen in meinem Brust und Rückenbereich verspürt habe. Ich dachte natürlich sofort an mein Herz, aber dies war es nicht, da das EKG ausgesagt hat das alles ok sei und meine Lunge auch prima funktioniert.

Nun aber seit 4 Tagen bekomme ich den ganzen Tag über lang sehr schlecht Luft durch Nase und Mund und habe ebenfalls manchmal starkes bis schwaches Stechen im Herzbereich oder eher Brustbereich. Manchmal auch im Axel und rechten Arm. (Aber nicht so oft und tut auch kaum weh) Dazu kommen höllische Verspannungen im Schulter und Rückenbereich. Stressig waren die letzten Tage auch... aber an Stress kann es nicht liegen da, ich es dann ja schon vorher gehabt hätte. Mein Herz läuft normal bis 69-80 Schläge pro Minute in Ruhe. Ich habe sonst keine Atemerkrankungen, huste kein Blut und Schwäche zeigt sich auch nicht auf. Das einzige was ich schon seit Jahren mit mir rum schleppe sind Polypen in der Nase. Aber ich kann mir nicht vorstellen dass die das aufeinmal alles verursachen da ich ja durch den Mund auch eher schlecht oder stärker durchatmen muss.

Kennt jemand diese Symptome? Ich habe ja schon immer Angst um mein Herz deswegen wollte ich mal hier fragen ob jemand soetwas kennt. Und ja, ich werde auch nochmal zum Arzt gehen, da sich dieser aber im Urlaub befindet dauert dass noch eine Weile.

Schonmal jetzt vielen Dank für die Zeit sich meine Frage durchgelesen zu haben und einer evtl. Antwort!

MfG TheKing156

Herz Atmung
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Zu viel und zu lange Essigessenz eingeatmet?

Hallo,

ich habe vor ca. 2 Wochen, eines abends von zwei Wasserhähnen jeweils diesen Perlator entkalkt. Bin in diese Wohnung vor kurzem eingezogen und der Kalk war schon sehr dick und grün.. Habe dazu die "Surig-Essigessenz" verwendet.

 

Dass ich diesen Teil abschrauben kann, wusste ich zwar, im Grunde.. kam jedoch an diesem Tag nicht drauf, da ich das noch nie gemacht habe..

Ich nahm mir einen kleinen Glasbehälter und hielt das Ende des Wasserhahns in den kleinen Behälter mit der Essigessenz. Ich Idiot bin so verharrt, habe das Glas gehalten und zugesehen, wie die Essenz den Kalk bearbeitet. Das tat ich geschätzte 30 Minuten.

Am Ende waren mein Rachen bzw. die Region direkt ganz hinten unter der Zunge und die Region beim Gaumen gereizt.. ich habe dann natürlich gelüftet, meinen Mund ausgespült, was getrunken etc..Nach dem Lüften habe ich Wasser erhitzt und Wasserdampf inhaliert, in der Hoffnung, dass es hilft.. das tat es auch irgendwie.. aber nur während der Inhalation.

Am nächsten Tag in der Früh hatte ich in der Lunge ein Erschöpfungsgefühl und am darauffolgenden Abend leichte Atemnot (leichtes Giemen). Die Atemprobleme hielten die nächsten Tage an (waren durchgehend).. am ca. 5 Tag merkte ich eine Verbesserung.

Nach 2 Wochen traten die Atembeschwerden nur noch selten auf, jedoch habe ich stattdessen ab und zu einen Hustenreiz.. es kommt fast nichts raus und es brennt innerlich etwas danach..

Nun, seit zwei Tagen, mittlerweile ist der Vorfall schon 3 Wochen her, verspüre ich eine Verschlechterung.. wenn ich huste, kommt kein Schleim mehr und es tut auch weh..

Habe ich meine Schleimhaut in den Lungen dauerhaft geschädigt? :(

LG. Vlad

Atmung Lunge Essig
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Kennt jemand folgende Syptomatik?

Hallo Forum. Ich leide seid ca 1 1/2 Jahren an folgenden Symptomen die sich wie folgt meist auch in dieser Reihenfolge nacheinander abspielen:

-Würgereiz ,lokalisiert im Rachenbereich, NICHT im Magen. Kein Kratzen sondern heftiges Würgen

-Beschleunigte Atmung durch die Nase um den "Frosch im Hals" zu umgehen

-Sehr starker Speichel Überschuss und deshalb auch vermehrtes Spucken

  • Magenkräpfe verursacht vom Würgen, nicht andersherum.

Ich war bereits beim HNO, hatte auch während er mich untersucht hat einen solchen Krampf im hals, er konnte trotzdem nichts feststellen. Die Symptome sind nicht Stressbedingt (Habe dieses Problem über Monate nicht, Dann mal wieder jeden Tag selbst im Urlaub)

Besonders häufig tritt es auf wenn ich Bier trinke. Komplett auf hört es wenn ich eine Kleinigkeit esse oder einen Inhalierstift nutze. Hatte die vermutung das es vom Rauchen kommt, titt aber auch auf wenn ich nen Monat die Zigaretten weglasse. Der EINZIGE Zustand in dem ich diese Symptome nicht habe ist wenn ich bekifft bin. Habe aber das Gefühl das das mit dem im Fachjargon bekannten Pappmaul (sprich kein Speichelfluss mehr) zu tun hat. ES hat wirklich nichts mit Stress zu tun, im Gegenteil, die Symptome sind höchstpeinlich und verursachen den Stress erst. Wenn ich Sport mache der Hohe Konzentration fordert (zB. Skateboarden) dann hört es auf. Auch wenn ich Fußball oder Basketball Spiele und mein Körper zu 100% gefordert ist bleiben die Symptome aus bzw verschwinden. Beim wandern/joggen ist es besonders Schlimm.

Das mit dem Sport hat mich zu der Erkentniss gebracht das es vlcht. doch Psychosomatisch ist. Wenn mein Kopf vollstens mit etwas beschäftigt ist bleibt es ja aus. Das mit dem Kiffen und dem Speichel lässt mich aber eher auf eine Drüsen überfinktion schließen.

Wenn jemand was weiß bidde melden:((

Magen Atmung HNO Speichel würgereiz
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Starke Schmerzen in der zentralen Brust mit Atemnot?

Hallo liebe Community. Am Dienstag war ich Nachmittags bei einem Ostheopathen/Heilpraktiker. Er hat mir sehr viele Blockaden entfernt wo durch ich starke rückenschmerzen bekam(logisch). Es bestand die Vermutung dass eine Rippe auf mein Herz drückt wodurch ich des öfteren Herz schmerzen bekomme. Heute nacht gegen halb 2 bin ich das erste Mal mit starken Schulterschmerzen wach geworden welche ich vorher nicht hatte. Um 2 bin ich ein zweites Mal wach geworden und verspührte einen teils Dumpfen und teils stechenden Schmerz in der Zentralbrust (zwischen den Brüsten). Jedes Mal beim Einatmen wurde es schlimmer. Gegen 4.30 Uhr (ich konnte nicht mehr schlafen) hatte ich auf einmal starke Atemnot und hab in der Panik logischerweise schnell ein und ausgeatmet was die schmerzen noch schlimmer gemacht hat. Ich bin auf gestanden und habe meinem Vater bescheid gesagt welcher mich dann hinsetzen lassen hat wodurch die atemnot langsam wieder weg ging. Allerdings bekomme ich seit dem durch die Nase beim normalen Atmen sehr schlecht Luft wodurch ich wieder schneller atmen muss. Gegen 5 Uhr bin ich wieder eingeschlafen und halb 7 aufgestanden um in die Schule zu gehen. Die Schmerzen beim Einatmen waren immer noch da und auf dem Weg zum Bus hatte ich wieder mal Atemnot. Ich bin in die Schule wo es dann langsam ging bis wir Sport hatten und Basketball gespielt haben. Ich habe genug getrunken aber trotzdem ist mir als ich in die Kabine gehen wollte Schwindelig geworden und ich hatte wieder Atemnot, diese ging aber auch nach einer Minute wieder weg. Seit dem hatte ich außer den schmerzen keine weiteren Probleme. Nun ist die Frage ob ich zum Arzt fahren sollte oder ob es vielleicht nichts schlimmes ist, meine Eltern haben leider weder Zeit noch Lust mit mir in die Uniklinik zu fahren. Könnt ihr mir helfen? Und gibt es vielleicht hausmittel gegen diese Schmerzen? Mal sind sie ganz schwach und dann wieder stärker! Vielen dank im vorraus.

Schmerzen Herz Atmung Lunge Atemnot
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Problem beim Einatmen: Psychische oder körperliche Ursache?

Hallo Ich bin 15 Jahre alt und habe folgendes Problem: war vor ca. 4 Wochen stark erkältet mit Mandelentzündung( konnte nichts schlucken) und starkem Husten( kein Wort ohne Hustenanfall). War dann aber trotzdem noch in der Schule und bin dann erst gegen Ende der Woche zum Arzt und wurde krank geschrieben. Der Husten hat dann durch mehrfach am Tag inhalieren ( ganz normal mit KochsalzLösung) auch etwas nach gelassen. Soweit alles gut. Seit ich diese starke Erkältung hatte bekomme ich schlecht Luft / hab ich dass Gefühl schlecht Luft zu bekommen und wenn ich versuche ganz tief ein zu atmen hab ich so ein stechen in der Brust. Deshalb war ich dann auch noch mal beim Arzt und der hat einen Lungenfunktionstest gemacht, der allerdings nicht funktioniert hat, da ich noch zu sehr gehustet habe. Habe dann am nächsten Tag Schulsport mit gemacht, und bin zusammen gebrochen weil ich auf einmal keine Luft mehr bekommen habe und mir schwindelig wurde. War auch kurz bewusstlos deshalb Rettungswagen und alles. Als RTW dann kam war ich wieder halbwegs bei bewusst sein allerdings habe ich viel zu schnell geatmet (hyperventiliert). Durfte dann auf eigene Gefahr nach hause und war am nächsten Tag beim Kardiologen da bei mir als Kleinkind ein Herzklappenfehler festgestellt wurde aber ohne irgendwelche Risiken (also unbehandelt ). EKG und Ultraschall waren o.B. Dann auch nochmal beim Hausarzt vorgestellt und der meinte, ohne nochmal eine LuFo zu machen oder sonstige Untersuchungen , wäre wahrscheinlich einfach Stress. Trotzdem bekam ich "zur Beruhigung " eine Überweisung zum LungenRöntgen:o.B. Zu dem Zeitpunkt hatte ich keinen Husten mehr also "nur" noch Luftnot, Stechen in der Brust, schwindel (hatte ich 4 W. Oder so vorher schon mal plötzlich) und war total Schach matt. Ich bin eigentlich ziemlich sportlich aber im momentan kann ich noch nicht mal 5 m gehen ohne aus der puste zu sein. Ich stell mir nun die ganze Zeit die Frage ob das wirklich Stress ist ( trotz Ferien bleiben die Symptome) oder was es sein könnte. Hat irgendjemand schon mal so was ähnliches gehabt oder hat jemand eine Ahnung was das für (körperliche o. Psychische) Auslöser haben könnte?? Oder zu was für einem Facharzt ich gehen könnte?? Vielen Dank fürs lesen und hoffentlich ein paar Antworten. LG

Atmung Psyche Atemnot Atemprobleme
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Warum fühlt sich mein Körper an als quillt er auf?

Hi an alle! Ich habe seit einigen Tagen das Gefühl mein Körper steht von innen heraus unter einem Überdruck oder sowas. Meine Atmung fühlt sich schwer an als säße jemand auf meinem Brustkorb, mein Bauch fühlt sich komisch aufgebläht an und mein Gesicht fühlt sich an als quillt es auf (vor allem wenn ich mich bücke). Und sogar meine Finger fühlen sich beim beugen aufgequillt an. Auch meine Verdauung läuft nicht gerade gut und verhält sich wie ein mix aus Verstopfung und Durchfall. Nachts habe ich immer mal wieder starke Kopfschmerzen und ich leide häufig unter leichten Schlafstörungen ( es kostet mich eine ganze Weile einzuschlafen und ich werde zwischendrin wach). Ich hatte vor kurzem erst mehrere Mandelentzündungen, wovon ich eine behandeln lassen habe und die anderen einfach ausgesessen habe (bzw. versucht zu ignorieren und weiter zu arbeiten)

Kurz zu meiner Person: ich bin 19 Jahre alt und auf Reisen. Ich arbeite derzeit meist täglich auf einer Pferdefarm in Australien(10-12 Stunden am Tag), weshalb mir diese ganzen gesundheitlichen Probleme derzeit sehr ungelegen kommen.

Wenn man im Internet Nachforschungen anstellt dann ist ja meist alles möglich von Übersäuerung bis gehirntumor, deshalb dachte ich mir ich frage hier mal nach und schildere meine Symptome etwas mehr spezifisch.

Danke im Voraus Mike

Kopfschmerzen Schlafstörung Atmung Immunsystem Körper Verdauung
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Gefühl, keine Luft zu kriegen?

Hallo!

Seit einigen Monaten jetzt habe ich immer wieder - mal mehr, mal weniger, oft auch überhaupt nicht - das Gefühl, trotz "normaler" Atmung keine Luft zu bekommen. Ich muss dann immer ganz tief einatmen und fühle mich oft so, als wäre da ein gewisser Punkt, über den ich hinaus einatmen muss oder das Atmen "bringt keine Luft".

Am besten geht das tiefe Atmen bzw Luft einzuschnappen, wenn ich mich dazu zwinge, zu gähnen oder die Schultern anhebe. Manchmal geht es aber gar nicht. Schmerzen habe ich keine, ich huste auch nie und bin sonst eine gesund lebende (Sport, gesundes Essen, gesunde Figur, rauche nicht, trinke vielleicht 1 mal im Monat wenig Alkohol etc) junge Frau.

Wenn ich unter Freunden bin und wir uns unterhalten, wenn ich lese oder sonst was zur Ablenkung tu, dann denke ich oft überhaupt nicht mehr an die Probleme und spüre sie auch nicht. Das kann tage- und wochenlang gut gehen. Wenn ich dann allein bin und irgendwie daran erinnert werde, dass da mal was war, dann konzentriere ich mich - auch, wenn ich das nicht will - total auf die Atmung und es ist wieder genau das Gleiche.

Ich habe manchmal echt Angst auf einmal zusammenzuklappen, weil die Luft keinen Sauerstoff bringt oder so, auch, wenn es mir körperlich überhaupt nichts anhat, ich z.B. ganz normal weiterjoggen kann oder denken, wenn ich einen Fall löse (bin Juristin).

Ich werde natürlich die Symptome beim Arzt abklären lassen, kann das aber erst in ein paar Tagen.

Kennt jemand dieses Problem? Kann das sein, dass das nur in der Psyche ist (denn darauf tippe ich)? Wenn ich nicht dran denke oder nach einem langen Tag heimkomme und nicht daran erinnert werde, dann atme ich ja ganz "normal" und es geht mir gut... Was kann man da machen? Ich möchte nicht wirklich in Psychotherapie, da ich als Juristin von der Verbeamtung träume.

LG und vielen Dank, das knicklicht

Atmung Lunge Psyche
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