Probleme mit Atmung, Kiefer(Zusammenhang)?

Schon seit mehreren Monaten habe ich ab und zu leichte Atemprobleme und möchte gerne aufgrund meiner Hypochondrie meinen Krankheitsverlauf ausführlich darstellen:

Als Kind hatte ich laut Mama eine leichte Lungenentzündung und spastische Bronchitis, mit manchen allergisch bedingten Asthmaanfällen. Ich (19) habe nebenbei chronische Bauchschmerzen (Fruktosemalabsorption, Milchproteinallergie, leichte Gastritis, Psychosomatisch-Depressionsbedingt). Allergien habe ich auch sehr sehr viele. Ich rauche akkut zirka 1 Zigarette pro Tag ( früher etwas mehr, versuche das weiter einzuschränken). Jetzt habe ich schon seit paar Monaten fast täglich Schleim im Hals (manchmal grün, manchmal nur weiß) und muss ihn ständig abhusten, was ziemlich nervig werden kann... Nebenbei bekomme ich wenn ich stark Luft hole im Bereich des Kehlkopfes leichte stechende Schmerzen, die dann sofort abklingen. Und bei körperlicher Betätigung, vorallem bei Kälte, bekomme ich schon nach paar Minuten schwer Luft und die eben genannten Schmerzen verschlimmern sich stark. Ebenfalls bei körperlicher Betätigung fangt es an in Bereich der Schläfen, am Kiefer (unter den Ohrläppchen) und allg. am Kopf (dies erst bei langer Beanspruchung) zu schmerzen. Die gleichen Symptome habe ich in der Anfangsphase von einer Erkältung, die ich im Übrigen auch sehr oft bekomme.

Nun zu meinen Fragen: Haben die Atembeschwerden und die Kiefer/Schläfen-Schmerzen (treten auch manchmal ohne Erkältung auf) eine gemeinsame Ursache? (Vielleicht beides Entzündungen...)

Muss ich mir bei der theoretisch gleichbleibenden kleinen Konsummenge Tabaks ernsthafte Sorgen machen?

Hat dies schwerwiegende Folgen wie COPD?

Was kann ich konkret Tun um diese Symptome zu mildern?

Ich bedanke mich schonmal im Voraus, dass du dir die Mühe gemacht hast all dies durchzulesen :) Ich hoffe auf schnelle Antworten und noch einen schönen und gesunden Tag. MfG Obsto123

Bronchitis, Asthma, COPD, kiefer, atmen, Beschwerde
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Nach Fussball Sturz Schmerzen in der Wirbelsäule beim Ausatmen!

Ihr Lieben,

ich hatte am Sonntag dem 03.02 einen Sturz beim Fussball auf hartem Kunstrasen (ältere Version -.-). Und zwar bin ich im Vollsprint in Richtung Torwart gerannt, der kam hinaus und ist (im Vorhinein schon sehr frustriert) mit voller Wucht in mich rein, ich war nur auf einem Bein... lange Rede kurzer Sinn: Ich bin volle Kanne mit Hinterkopf und Rücken auf den Asphalt geknallt, inlusive Atemnot für 20-30 Sekunden. Nun gut, ich hatte ein bisschen Lungenschmerzen für ein paar Minuten, das kannte ich aber schon da mir schon ein paar Mal die Luft weggeblieben ist nach ähnlichen Geschichten. Ich dachte alles ist wieder in Ordnung, bis auf gestern (11.02), als über eine Woche später. Ich hatte beim Treppen runterlaufen gemerkt, dass ich einen leichten Schmerz in der Wirbelsäule habe, ca. auf Höhe der Schulterblätter. Als ich auch testweise leichte gehüpft bin, hat sich das Gefühl bestätigt. Heute (12.02) gerade eben habe ich gemerkt, dass beim (tiefen Ausatmen) die Wirbelsäule an eben dieser Stelle unangenehm schmerzt. Ich schreie jetzt nicht vor Schmerz, aber das war definitiv vorher nach dem Sturz in der Woche zuvor noch nicht da! Mein Problem ist, ich bin gerade in Spanien und mache ein Praktikum, sonst wäre ich sofort zum Arzt, aber ich spreche die Sprache noch nicht gut und ich weiss auch noch nicht genau wo es einen Spezialisten gibt, daher frage ich hier und hoffe, dass mir schnell jemand antwortet, falls ich eventuell lieber nach Hause fliegen sollte um dort zum Spezialisten zu gehen. Ich habe auch schon recherchiert, habe von Wirbelstauchung bis Bandscheibenvorfall alles gehört, weiss aber nicht genau wie ich das zuordnen soll, vielleicht könnt ihr mir ja helfen, das wäre super, denn wie gesagt es ist dringend und ich bin nicht in Deutschland. Vielleicht noch zu mir (falls das wichtig sein könnte): Ich bin 20 Jahre alt, bin 1,84 m gross und wiege ca. 77kg und hatte nie Rückenprobleme! Vielen Dank an alle die meinen Roman hier lesen und mir hoffentlich antworten !!! :)

Rückenschmerzen, Schmerzen, Bandscheibe, Bandscheibenvorfall, Sportverletzung, Wirbelsäule, atmen
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Atemnot im Ruhezustand

Hallo Leute,

ich bin mittlerweile völlig verzweifelt, weil es meiner Freundin so schlecht geht. Sie bekommt seit ihrem 11. Lebensjahr ganz schlecht Luft und kämpft sich seit zwölf Jahren damit herum und ist auch total am Ende und völlig verzweifelt, da es immer schlimmer wird mit der Luftnot. Sie leidet unter akuter Atemnot, vor allem im Ruhezustand und in entspannten Situationen. Sie kann einfach keine Luft kriegen, hat eine körperliche Blockade im Brustbereich. Die einfachsten Tätigkeiten wie fernsehen oder lesen sind für sie Quälerei. Sobald sie unter Stress steht oder sich aufregt wird es etwas besser, so dass sie sich selber meist Stress macht und nicht zur Ruhe kommen möchte. Wir glauben jedoch, dass es etwas mit ihren körperlichen Verspannungen zu tun haben könnte, dass sie so schlecht Luft bekommt. Was meint Ihr???? Sie hat schon alles ausprobiert, hat jeden möglichen Arzt besucht (Lungenarzt, Orthopäde, HNO-Arzt etc.), war schon in Kliniken, wurde an der Nase operiert, hat Klopftherapie, Hypnose, Asthmasprays (obwohl sie definitv kein Asthma hat) und noch und nöcher probiert. Jeder Arzt hatte eine andere Diagnose bzw. andere Meinung und konnte ihr nicht helfen oder schiebt es auf die psychische Schiene, obwohl ganz klar feststeht, dass ihre Atemnot eine rein körperliche Beschwerde ist!! Also, meine Frage an Euch: Was können bzw. sollten wir noch tun????

LG, Schmidtpik

Atmung, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, luftnot, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk, Atemnot, atmen
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