Wie sind Ultraschall und MRT bei Verdacht auf Eierstockkrebs?

Hallo ihr Lieben.

Ich entschuldige mich schonmal, für den Roman.

Ich hab ja nun schon seit gut 9 Monaten jeden Tag Unterleibsschmerzen .

Die meiste Zeit befindet sich der Schmerz im rechten Unterbauch/Leistengegend.

Seit einigen Tagen ist es aber so, das der Schmerz auch in die linke Seite zieht.

Es ist teils ein stechender, teils ein ziehender Schmerz.

Ich bin mit meinen Beschwerden selbstverständlich schon beim Arzt und Gynäkologen gewesen. 

Mein Hausarzt geht von Verspannungen im Körper aus. Mein Gynäkologe konnte bei den Untersuchungen (vagina Ultraschall) nichts feststellen bis auf eine Veränderung der Zellen beim Pap Abstrich.

Ich war im letzten 3/4 Jahr auch noch bei 2 anderen Gynäkologen um mir eine Zweitmeinung einzuholen. Auch dort wurde per Vaginal US nichts entdeckt.

Wie sicher sind diese US Untersuchungen?

Mein momentan behandelnder Gynäkologe hat mir eine Überweisung zu einer Bauchspiegelung gegeben, welche ich voraussichtlich am 6.9. habe, weil er den Verdacht Endomitriose hegt.

Zu meinen weiteren Symptomen die ich im Moment so habe, gehören Rückenschmerzen im LWS Bereich und entlang der ganzen Wirbelsäule, Starke Regelschmerzen, schmerzen beim Geschlechtsverkehr (bereits seit gut 1 1/2 Jahren), ich habe keine Vergrößerung des Bauchumfangs bemerken können, habe keine Zwischenblutungen, die letzten Tage muss ich vermehrt Wasser lassen und meine Verdauung spielt auch verrückt. Hab oft starke Darmkrämpfe die mit Durchfall oder Verstopfung einhergehen.

Ich habe die letzten Monate auch vermehrt im Krankenhaus verbracht, aufgrund der Beschwerden. Dort wurde eine Darm- und Magenspieglung gemacht. Beides ohne Befund bis auf die Diagnose Reizdarm.

Ein MRT ubd Röntgen vom Becken wurde auch gemacht im Juni. Ohne Kontrastmittel. Auch hier wieder ohne Befund.

Ich hab in den letzten Monaten eine, sagen wir es mal „dezente“ Hypochondrie entwickelt. Das macht mich selbst verrückt. Alles muss sofort im Internet gegoogelt werden.

Meint ihr man hätte im MRT und in den ganzen US Untersuchungen , nach dem Zeitraum den ich jetzt schon Schmerzen habe, etwas gesehen? Ich hab echt Angst das vielleicht etwas übersehen wird.

Würde man in der Bauchspiegelung ESK sehen?

Ich bin übrigens fast 30, Kinderlos, verhüte nicht Hormonell und Krebs ist bei uns in der Familie nicht bekannt.

Schmerzen endometriose MRT Ultraschall Unterleibsschmerzen Eierstockkrebs
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Schwanger oder ausgeschlossen?

Hallo ich weiß Ferndiagnose ist so eine Sache aber ich möchte jetzt einfach mal mein Problem schildern. Ich mache mir Sorgen schwanger zu sein. Von vorne: Ich hatte am 13.05.17 Gv. Meine Periode kommt üblicherweise immer am 26. oder 27. des Monats. Meine letzte Periode war also am 27.04. 5 Tage nach dem Gv bekam ich dann eine Blutung, die aber viel zu früh kam (am 18.05) und irgendwie auch anders war. Sie hatte zwar die normale Farbe und Gewebestückchen waren auch enthalten aber sie kam mir kürzer und schwächer vor. Die nächsten Monate bekam ich ebenfalls eine Blutung aber sehr unterschiedlich und wieder schwächer und kürzer. Diese Blutungen waren am 12.06 und am 06.07. Kann dies auch etwas anderes als die Periode gewesen sein? Habe schon viel gehört dass auch während der Schwangerschaft Blutungen auftreten können..aber dann nicht jeden Monat oder?

In dieser Zeit habe ich dann auch einige Schwangerschafsurintests gemacht. Doch wie sicher sind die? Den letzten habe ich circa 6/7 Wochen nach dem gefährlichen Gv gemacht. Dann hätte er ja positiv sein sollen oder? Die Tests waren aber negativ. Jedoch habe ich einige Anzeichen die mich immer noch verunsichern. Meine Brustwarzen kommen mir dunkler vor vor allem wenn sie ,,hart'' sind und sie jucken ab und zu..ich habe außerdem ziemlich Blähungen und oft ein Ziehen im Unterleib. Mein Bauch kommt mir auch irgendwie aufgebläht vor und auch größer und runder.

Na ja letzte Woche bin ich dann zum Frauenarzt gegangen. Jedoch ist meiner in Urlaub und ich ging zur Vertretung zu einer anderen Ärztin. Bei ihr kam es mir dann vor als wollte sie mich schnell wieder loswerden und ich fühlte mich nicht ernstgenommen. Sie hat dann einen vaginalen Ultraschall gemacht. Aber eins hat mich sehr gewundert. Sie hat den Ultraschallstab nicht in die Scheide eingeführt sondern nur oberflächllich am Scheideneingang geschallt. Bei dem normalen Ultraschall wird der Stab ja komplett eingeführt. Während der Behandlung hat sie fast gar nicht mit mir gesprochen und mich nur zu meinem Hausarzt weitergeschickt um meinen Darm untersuchen zu lassen. Hätte sie aufgrund des nur oberflächlichen Us eine Schwangerschaft übersehen können? Oder kann man eine Schwangerschaft auch sehen wenn der Ultraschallstab nur ein bischem eingeführt wurde? Ich war danach fast noch unsicherer als zuvor. Jetzt gerade habe ich auch wieder Unterleibschmerzen. Übel ist mir jedoch nicht

Gynäkologie Schwangerschaft schwangerschaftstest Ultraschall
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Was bedeutet Rechtsherzbelastung?

Hallo zusammen! Letzte Woche wurde im Rahmen eines Krankenhausaufenthaltes eine Sonografie des Bauches gemacht. Die untersuchende Ärztin beschrieb eine erweiterte Lebervene und eine erweiterte Vena cava inferior. Daraufhin wurde noch ein Herzecho gemacht, der Kardiologe meinte aber, es wäre alles normal, er würde keine Auffälligkeiten sehen, er wüsste nicht, was seine Kollegin da gesehen hatte.

Heute wurde nochmal ein Bauch-Ultraschall gemacht (anderer Untersucher). Ich konnte danach einen kurzen Blick auf den Befund werfen. Da stand wieder was von der erweiterten Lebervene, außerdem "Vena cava inferior ektatisch". Bei der Diagnose stand "Anzeichen auf Rechtsherzbelastung".

Der Stationsarzt war relativ kurz angebunden. Er fragte nur, ob ich Probleme mit dem Herzen hätte und ob schonmal ein Echo gemacht worden wäre. Ich habe dann gesagt, dass es erst letzte Woche gemacht wurde und daraufhin sagte er mir, er würde sich den Befund raussuchen. Sonst hat er mir nichts mehr weiter erklärt.

Jetzt habe ich mal gegoogelt, was das alles bedeutet, aber irgendwie passt das alles nicht. Ich habe keine Herzprobleme und auch die Lunge ist o.k. Auch alle Blutwerte sind gut, Leberwete nicht erhöht. Ich bin im Krankenhaus wegen meiner Magenentleerungsstörung und aktuell starken Oberbauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen.

Ich verstehe das Ganze irgendwie nicht. Kann mir das jemand leicht verständlich erklären, was so eine Erweiterung der Venen bedeutet? Und was eine Rechtsherzbelastung ist? Weiß vielleicht auch jemand, wie es dazu kommen kann? Beim letzten Ultraschall vor 3 Monaten wurden diese Auffälligkeiten (die ja jetzt reproduzierbar sind) noch nicht beschrieben.

Danke im Voraus und sorry, dass der Text so lang geworden ist. Viele Grüße Lexi

Leber Ultraschall Sonografie
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Gelgentlich starke Herzschläge auf die Psyche zurückzuführen oder doch was Ernsteres?

Hallo,

ich hatte letzten Jahres Dezemeber für etwa 2-3 Wochen relativ starke Herzschläge, die episodenhaft aufgetreten sind. Also es kamen immer wieder Herzschläge zum normalen Rhythmus hinzu, allerdings "nur" für wenige Minuten. Im Dezember hielt dies etwa 2-3 Wochen an und geschah so gut wie jeden Tag einige Male.

Von meiner Hausärztin wurde dann ein Langzeit-EKG und ein Ruhe-EKG gemacht. Beide EKGs deuteten auf nichts hin. Zu dieser Zeit habe ich mir aber etwas Gedanken über meine vorige Beziehung mit meiner EX-Freundin gemacht, obwohl mich das psychisch gar nicht mal so belastet hat. Meine Ärztin meinte daraufhin, dass es ggf. psychosomatisch sein kann.

Bis jetzt - also ca. 4 Monate später traten keine weiteren Beschwerden diesbezüglich mehr auf. Seit 2-3 Tagen habe ich aber wieder diese Beschwerden, wie ich sie im Dezember hatte. Wieder mehrmals am Tag. Psychisch geht es mir eigentlich recht "gut" - den Umständen entsprechend - quasi: normal.

Nun frage ich mich: Was kann es sein? Soll ich nochmal zu meiner Hausärztin gehen und mich an einen Kardiologen überweisen lassen bezüglich einer Echokardiographie oder / und ähnlichen Untersuchungen?

Unter Vorerkrankungen leide ich unter: Thalassämie-Alpha-Minor, Asthma und einigen anderen kleineren Dingen, wie z.B Migräne, Neurodermitis usw.

PS: Mein Blutdruck schwankt um die 140-150 zu 85-97. Ich bin 19 Jahre alt, männlich - schlanker Figur.

Liebe Grüße und vielen lieben Dank im Voraus!

Herz Arzt herzstolpern kardiologe Psyche Ultraschall Untersuchung
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Seit 4 Wochen Nieren und Oberbauchschmerzen + Übelkeit??

Hey :) Erstmal ich weiß der Eintrag ersetzt keinen Arztbesuch,

Ich habe seit 4 Wochen immer mal wieder krampfartige Schmerzen im Bereich der linken Niere und ab und zu auch stechende Schmerzen hinter dem linken Rippenbogen austrahlend vom linken Oberbauch bis zum Bauchnabel, zusätzlich immer mal wieder Übelkeit und Schmerzen seitlich in der linken Taille. Nicht alles gleichzeitig aber immer mal wieder etwas davon oder die Übelkeit gemischt mit den Oberbauchschmerzen austrahlend zum Bauchnabel.

3 Nierenultraschall wurden schon gemacht --> Alle Okay.

10 Tage Antibiotika gabe wegen Verdacht auf Nierenbeckenentzündung auch ohne Besserung.

Blutbefund und Harnkultur auch ohne Hinweis auf Entzündung und Harnwegsinfekt.

Abdomen CT (ohne Kontrastmittel) zum Auschluss eines auf dem Ultraschall übersehenen Nierenstein auch alles okay.

Jetzt meine Frage, was könnte das noch sein bzw was könnte ich noch machen, oder hat/hatte jemand etwas ähnliches??

Ich bin momentan schon verzweifelt und ratlos, da bei jeder Untersuchung nichts heraus kommt, die Beschwerden aber nicht besser werden. Und vorallem die Übelkeit und Appetitlosigkeit mit den Schmerzen mir langsam zu schaffen macht.

Nebenbei, ich bin 19, weiblich, normalgewichtig, Nichtraucher.

Ich freue mich über Antworten oder Rat,

LG Alicia

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Zyste am Eierstock. Immer noch Schmerzen. Normal?

Hey zusammen ich bin 15 und weiblich. Ich hatte Anfang Sommer 2012 eine Zyste am rechten Eierstock. Ich war eine Woche im Krankenhaus. Dies wurde behandelt, weil die Zyste groß war und den Eierstock verdrehen konnte. Mir wurde eine Operation angeboten (2 kleine Löcher um mit einer kleinen Kamera zu gucken, ob mein Eierstock verdreht ist) man konnte mit Ultraschall nicht genau feststellen, ob mein Eierstock nun verdreht war. Ich habe die Operation abgelehnt. Ich habe Angst vor Krankenhäusern und wollte so schnell es geht wieder weg. Bei den Untersuchungen habe ich so getan, als hätte ich keine Schmerzen, auch wenn ich sie hatte. Ich durfte nach hause, die Ärztin hat mir nochmal angeboten doch eine kleine Operation zu machen, weil sie mit den Ultraschallen nicht feststellen kann, ob mein Eierstock verdreht ist. Sie hat gesagt, das man es selber garnicht so sehr spürt, das man es meisten zu spät merkt. Ich wollte nicht. Mitte Sommer war ich dann bei einer Frauenärztin, weil ich immer noch leichte! Schmerzen hatte, sie hat mit einem Ultraschall nachgeguckt und gesagt, dass die Zyste fast weg sei. Und jetzt habe ich immer noch ab und zu so ein komisches, festes ziehen an diesem Eierstock. Egal ob vor der Periode, während oder nach. Es zieht manchmal einfach. Es bleibt nicht lange, geht nach paar Minuten wieder weg. Denkt ihr, es ist normal, dass es noch weh tut? Was soll ich machen? Was konnte wegen der Zyste alles passieren? LG und vielen Dank :)

Schmerzen Frauenarzt Frauengesundheit Jugendliche Krankenhaus Periode Ultraschall zyste Eierstock
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Schallmuster: Wie sollte das Nierenbecken sonographisch aussehen?

Hallo,

ich versuch mich so kurz zu halten wie es geht. Meine Tochter ist 5. Sie hatte vor einem Jahr zum ersten Mal Markohämaturie (sichtbares Blut im Urin) und keinerlei Schmerzen. Ich habe es nur per Zufall entdeckt. Dann 4 Monate später erneut, diesmal aber in Form einer Blasenentzündung, und mit Schmerzen. Bisschen später hatte sie dann eine Mikrohämaturie (unsichtbares Blut im Urin). Es wurde eine MCU veranlasst. Diese war ohne Besonderheiten. Dann erfolgte eine Einweisung ins Krankenhaus mit Verdacht auf IGA Nephritis.

Der Urin währen unseres 2-tägigen Aufenthalts war dann aber unauffällig. Der Kinderarzt machte schon einen unauffälligen Ultraschall. Dann hat der Arzt im Krankenhaus auch einen gemacht. Soweit war alles ok, bis auf ein echoreiches Nierenbecken. Es war wohl nicht echonormal. Während des Schalls fragte er mich ob sie denn gerade eine Blasenentzündung hatte-das war aber nicht der Fall. Mehr sagte man mir nicht, ich soll nur regelmäßig testen ob wieder Blut im Urin erscheint. Eine IGA Nephritis könnte man nur per Biopsie diagnostizieren, und diese wird erst durchgeführt wenn meine Tochter a) Blut im Urin hat und b) beim Anlegen einer Urinkultur kein Erreger einer Blasenentzündung gefunden wird.

Der Kinderarzt untersucht weiter per Ultraschall und meinte es ist normal dass das Nierenbecken echoreich ist. Im Krankenhaus schien das aber etwas anders? Nun frage ich mich, welches Schallmuster ist denn für die Nieren in Ordnung? Weiß das jemand?

Während der Sono heute konnte ich wieder sehen, wie das Nierenbecken (der Teil in der Mitte der Niere) fast schon weiß auf dem Bildschirm erschienen. Was ja für "echoreich" spricht.

DIe im Krankenhaus hätten die weiteren Untersuchungen gemacht, wenn nicht unser Kinderarzt gesagt hätte das er es immer machen möchte. Ich hoffe nur das er sich in Punkto Nieren echt gut auskennt.

LG

Shamrock

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Wie lange dauert ein Termin zur Gallen-OP?

Hallo liebe Leute..habe ja letztens berichtet, dass ich eine Gastritis habe. Hatte aber von Anfang an kein gutes Gefühl. Die Stuhlproben sind auch da, da erfahre ich die Ergebnisse morgen. Naja, dann bekam ich von Donnerstag auf Freitag Nacht mal wieder Schmerzen, ging aber zum aushalten. War dann am Freitag in der Arbeit bekam so gegen halb 3 Schmerzen, irgendwann nach 2 Buscopan Plus Tabletten wurde es auch nicht besser, um 5 hätte ich aus gehabt, bin aber dann doch ne viertelstd früher gegangen und bin dann zum Arzt "gekrochen", ich weiß echt nicht wie ich es geschafft hab hatte so starke schmerzen;-( beim arzt angekommen musste ich dann noch brechen, war total gelb und hatte schweißausbrüche und kreislaufprobleme..dann kam der krankenwagen und ich wurde ins klinikum gefahren:-( dort ewige std gewartet und beim ultraschall kam raus, dass es gallensteine sind. Das waren so abartige schmerzen, da will man sich am liebsten aufgeben man ist zu nix mehr fähig....schrecklich. durfte dann in der nacht um 2uhr heim, aber muss operiert werden. Morgen geh ich zur Hausärztin wegen den Stuhlproben, und werd ihr berichten was passiert ist. Man hat eine Magenspiegelung vor der OP angeordnet, aber ich finde das ist unnötig, bei meinem Papa wurde das auch nicht gemacht und ich pack es echt nicht mehr lange. Es geht seit fast 4wochen so und freitag so schlimm wie noch nie. Wenn meine ärztin einen Termin ausmacht, wie lang dauert sowas denn ungefähr? Will endlich wieder befreit sein von den Schmerzen und den Einschränkungen:-( hab so angst dass nochmal ne kolik kommt. Hab freitag nur brot gegessen was ich sonst vertragen habe. Und jetzt pass ich noch extremer auf:-(

Gallensteine Operation Ultraschall Gallenkolik
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Schilddrüsenknoten entdeckt

Hallo! Heute war ich bei einem Endokrinologen. Der hat dann u.a. auch eine Ultraschall-Untersuchung der Schilddrüse gemacht. Dabei hat er zwei Knoten in der Schilddrüse entdeckt. Die sollen nun näher untersucht werden, er hat sofort eine Szintigraphie angeordnet. Die kann aber erst in 2 1/2 Wochen gemacht werden, da ich vor 4 Wochen noch ein CT mit Kontrastmittel hatte. Da meinte der Arzt, dass es leider erst dann geht, er hätte es lieber früher gehabt.

Aber er hatte bei der Untersuchung noch gesagt, dass ich mir keine Gedanken machen müsse, das hätten viele Leute und ein Knoten hätte ca. 7 mm.

Wie passt das denn zusammen, dass er einerseits sagt, ich muss mir keine Gedanken machen, andererseits aber so schnell wie möglich diese Szintigraphie haben will? Das verunsichert mich irgendwie total... (Frage 1)

Ich habe heute auch schonmal ein bißchen zu dem Thema im Netz gestöbert. Ich habe Symptome, die sowohl zu einer Überfunktion als auch welche, die zu einer Unterfunktion passen würden, die ich aber alle auch meinen anderen Erkrankungen zuordnen kann. Also könnte die SD auch völlig symptomlos sein? (Frage 2) Außerdem waren meine SD-Blutwerte bisher immer alle top in Ordnung.

Er hat aber auch nochmal Blut abgenommen um die Werte (und einige andere) zu bestimmen und wenn was auffällig wäre, würde er sich vorher noch melden.

Wie würden solche Knoten denn behandelt werden, wenn sie noch keine Symptome machen? Oder muss man sie dann nur beobachten aber nicht behandeln? (Frage 3)

Schrecklich, dass einem solche Fragen immer erst nach einem Arztbesuch einfallen...

Aber vielleicht könnt ihr mir ja schon was sagen.

Danke und viele Grüße

Lexi

Schilddrüse Ultraschall Knoten
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herzwandverdickung

hallo bin noch etwas neu hier und unerfahren habe im august 2012 beim ultraschall festgestellt worden das ich eine herzwandverdickung habe vermutlich nicht erblich sonder durch 12 jahren steroid-kosum ARTERILLE HYPERTONIE MIT HYPERTENSIVER HERZERKRANKUNG WURDE AM25.11.12 FESTGESTELLT HERKATETER GELEGT GEFÄSSE SIND IN ORDNUNG DER CREATINASEWERT WAR BEI1369U/I DARÜBER HINAUS BESTIMMTE ROUTINEPARAMETER IM NORM BEREICH ÜBER JAHRE HIN WEG HATTE ICH BLUTHOCH DRUCK UND HOHEN RUHE PULS SO VON 90 jetzt nehme ich betablocker und amlonepin frühs eine und abends eine von den amlo wobei im der packungsbeilage steht nicht ratsam bei einer herzmuskelverdickung,hausarzt meinte kann ich bedenkenlos nehmen(hat er da recht)vertraue ihn eigentlich keine ödeme kein strömungsgeräusch über den hals-und leistengefässebauchdecke weich kein druckschmerz.DEN ICH ALLERDINGS JETZT MANCHMAL HABE:leber und milz nicht tastbar??so stand es im bericht???wusste nicht das man das tasten kann auskultarische normale PERISTALGERÄUSCHE ÜBER ALLEN 4QUADRANTEN KEIN KLOPF ODER DRUCK SCHMERZ IM NIERENBEREICH???(was heisst das ungefähr) die herzwandverdickung beträgt 19mm ,man sagte mir es ist nicht möglich diese herzwandverdickung zu minimieren Bin ich jetzt schwer herzkrank meine gefässe waren ja ok

und noch was 2010 war ich bereits beim bauch ultraschall ,da haben sie gedacht hätte tumore auf der leber nach der ct stellte sich heruas es waren blutschwämmchen

jetzt wurde am 26.11 folgendes gesehen chronische PANKREATITIS bauchspeichelentzündung sagten sie mir eine leichte und ECHOINHOMOGENES LEBERPARENCHYM MEHRERE TEILS ECHOARME TEILS ECHO GLEICHE TEILS ECHOREICHE MAX 43mm grosse SUSPEKTE RAUMFORDERUNGEN MIT HALO IN BEIDE LEBERLAPPEN: BLUT WURDE AM "! UNTER SUCHT DER CRETINKINASE WERT IST UM DIE HÄLFTE GESUNKEN BEI 635 davor habe ich 3 tage zuvor kraftraining gemacht

andere werte waren leicht erhöht leukos und thrombozyten waren im normbereich hämatokrit war bei 52 normal ist er bis 46.3 mittleres zellvolumen war bei 95 bis 93 ist er normal und was mir riesen sorgen macht der GPT wert war bei 80 normal ist 40(die beiden anderen werte sind normalgewesen der leber)

zum internisten geh ich nächste woche wahrscheinlich wieder ultraschall kontrastmittel schlucken un CT MEINE ANGST IST ES DAS ES MAGENKREBS ODER TUMORRE SIND AUF DER LEBER HAUSARZT MEINTE ALLER DINGS BEI TUMORE AUF DER LEBER ODER MAGEN WÄREN MANCHE WERTE BIS 100 fach erhöht. LEBERZIROSSE HAB ICH DENK ICH NICHT DEN AUGEN UND FINGER SIND NICHT GELB MORGEN ABEND BEKOMM ICH VOM HAUSARZT MEINE NEUEN BLUTWERTE GESAGT DIE ANDEREN SIND 3 wochen alt hoffe sie haben sich nicht sehr erhöht sind vllt zurück gegangen EINS MUSS ICH NOCH SAGEN ICH HABE ÖFTERS HARTEN ALKOHOL GETRUNKEN " MAL DIE WOCHE CA NUN HAB ICH GROSE ANGST DAS ICH AN HERZINFAKT STERBE -ODER DAS ICH MAGEN KREBS ODER TUMORE HABE BITTE VERSUCHT MIR EINIGE FACH BEGRIFFE ZU ERKLÄREN DANKE G GRUSS FLORIAN

Herz Leber Ultraschall
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vergrößerter Eierstock und Eierstockzysten entdeckt

Hallo zusammen! Bei einem Ultraschall des Bauches in der letzten Woche, fragte mich der untersuchende Gastroenterologe auf einmal, ob ich wüsste, dass mein rechter Eierstock vergrößert sei. Ich verneinte das, das hatte mir bisher noch niemand gesagt. Und auch bei der letzten Gyn-Vorsorgeuntersuchung war alles o.k. gewesen. Und Beschwerden hatte/habe ich auch keine. Zwar ab und zu mal ein leichtes Ziehen im rechten Unterbauch und in den letzten Monaten immer den ersten Tag der Periode etwas schmerzhaft, aber da habe ich mir nichts weiter bei gedacht.

Neben dem vergrößerten Eierstock hat er dann auch noch 3 verschieden große Zysten entdeckt.

Da ich Anfang September sowieso wieder meinen regelmäßigen Gyn-Termin hätte, und da sowieso einen Termin vereinbaren wollte, habe ich also letzte Tage dann gleich bei meinem Frauenarzt angerufen. Ich habe der Sprechstundenhilfe das mit den Zysten gesagt und die meinte dann nur, sie würde den Termin als Vorsorgetermin notieren und alles andere solle ich dann dem Arzt beim Gespräch sagen. Ich habe jetzt für Ende der Woche einen Termin.

Sind solche Eierstockzysten denn so harmlos, dass sie das im Computer bei meinem Termin nicht extra vermerken wollte?

Im Bericht vom Ultraschall beim Gastroenterologen steht dazu folgendes:

"Das rechtsseitige Ovar hat einen Durchmesser von 4,5 cm und zeigt insgesamt drei Zysten von 9,7, 8,8 und 24,0 mm. Am ehesten Follikelzysten."

Was hat das Ganze jetzt zu bedeuten? Wie groß ist denn ein Eierstock normal?

Und was ist mit den Zysten? Wie ist da die Größe zu beurteilen? Sind diese Zysten gefährlich? Wie werden die behandelt? (ich habe schonmal ein bißchen gegooglet aber so unterschiedliche Aussagen gefunden...)

Danke und viele Grüße!

Frauenarzt Gynäkologie Ultraschall zyste Untersuchung Eierstock Eierstockzyste
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