MRT Befund und Orthopäde verschiedener Meinung?

MRT - (Orthopädie, MRT, Befund)

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Also der Innenmeniskus hat schon zumindest eine intrinsische Signalstörung. Ob diese wirklich bis zur Oberfläche geht, lässt sich an einem Schnitt nicht sagen. Und ob es dann tatsächlich für Deine Probleme verantwortlich ist, lässt sich ohne Kenntnis der Symptome auch nicht sagen. Was hast Du denn für Probleme mit dem Knie?

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Also ich habe seit 7 Monaten Probleme mit meinem Knie. Es fing mit Treppen steigen, auto fahren etc also bei belastung an. Ebenfalls sind meine muskeln sehr verspannt. Ich sollte sport machen, was ich machte, aber es wurde schlimmer. Ich kann nicht mehr in die Hocke, Aber das mit beiden Knien. Es hat mit dem linken knie angefangen. mittlerweile ist auch das rechte knie wenn auch nur ein wenig auch betrofen.  Am anfang meinten die Orthopäden es sei nur eine verschiebung der Kniescheibe. laut meinem ersten mrt bin ich top. und im zweiten auch, ausser die jägerhutkniescheibe

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Hallo an alle: wer kann mir den Befund MRT HWS/BWS erklären?

MR der HWS/BWS nativ Geschichtet wurde T1-und T2-gewichtet sagittal,T2(STIR)-gewichtet und T2-gewichtet transversal. S-förmig skoliotische Fehlhaltung der HWS und BWS.Streckfehlstellung der HWS mit Kyphose. Scheitelpunkt HWK5/6.Keine aktivierte Spondylochondrose .Kein pathologisches Spongioaödem. Miterfasste Weichteile und Plexus cervicobrachialis soweit unauffällig. HWK5/6:Breitbasige Retrospondylose und Protusion.Keine höhergradige Forameneingengung. Relative Enge des Spinalkanales.Keine Myeolonläsion. Ansonsten in den dargestellten HWS- und BWS-Segmenten kein relevanter Prolaps.Keine Spinalstenose.Soweit aifnahmetechnisch zu beurteilen kein Hinweis auf Myelonläsion (relativ grosses untersuchungsfeld mit vermindereter Detailauflösung) Beurteilung: Fehlhaltung der HWS und BWS.Bei HWK5/6 breitbasige Retrospondylose und Protrusion.Hier relative Enge des Spinalkanals.Keine Myelonläsion.Ansonsten kein Nachweis einer Spinalstenose,insbesondere im Bereich der BWS.Keine weiteren wesentlichen Degenerationen.Keine aktivierte Spondylochondrose.

Meine frage kann man laut befund an kopfdruck,achselnschmertzen und bewegungseinschränkungen leiden? DANKE

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Meniskus-OP ja oder nein? Jetzt oder später?

Guten Abend, ich würde mir gerne noch einen zweiten Rat einholen. Ich hatte vor 5 Wochen von heute auf morgen plötzlich einen Erguss im rechten Knie, jedoch keinerlei Schmerzen. Ich vermutete Wasser im Knie, der Orthopäde sagte: Innenminiskus, muss operiert werden - ich war geschockt, den ich hatte keinenn Unfall oder dergleichen. Die MRT-Bilder ergaben keinen auffälligen Befund, ich bekam eine Bandage vom Orthopäden Nr. 2 und konnte ganz normal arbeiten gehen, mit Ruhephasen um die Gelenke zu entlasten. Jetzt wurde ein zweites MRT gemacht und der Riss im Innenminiskus, der beim ersten Mal wohl nicht als Riss zu erkennen war, ist zu erkennen. Der Arzt sagte mir nun, es besteht die Möglichkeit der Vernarbung und da ich keine Schmerzen habe - nur ab und zu ein Stechen im Knie - könne man bis Anfang nächsten Jahres warten. Was soll ich nun tun? Kann so nicht noch mehr kaputt gehen? Und wie kann dieser Riss entstanden sein? Ich habe mein Knie nicht überbelastet, ich hatte zu der Zeit eine Woche Urlaub... Besteht generell überhaupt die Möglichkeit, dass der Meniskus sich von "selbst" heilen kann?

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MRT Befund meiner Frau - wer kann helfen?

Hallo,

da mir hier schon geholfen wurde, würde ich eure Hilfe gerne noch mal in Anspruch nehmen. Diesmal geht es hier jedoch um meine Frau, vielleicht findet sich jemand hier mit gleichartiger Erfahrung:

Als sie 15 Jahre alt war, wurde in ihrer Heimat ein Bandscheibenvorfall festgestellt. Da dort die medizinische Versorgung aber nicht annähernd dem guten entspricht, und die finanzielle Mittel nicht so waren, um eine Versorgung zu gewährleisten, hat sich daran auch nicht sonderlich viel getan.

Die Beschwerden haben sich jedoch im Laufe der Jahre deutlich zugespitzt. Sie hat höllische Schmerzen, das Bein krampft hin und wieder, teilweise auch mal kribbelnd bis taub. Sie hat durchaus Angst, dass sie einfach wegklappen. Nachdem sie nach Deutschland kam, habe ich sie hier bei einem Orthopäden vorgestellt. Dieser hat ebenfalls den Verdacht auf einen Bandscheibenvorfall geäußert. Bei der körperlichen Untersuchung wurde festgestellt:

  • kein Muskeleigenreflex rechts auslösbar, links nur abgeschwächt

Daraufhin wurde eine Röntgenaufnahme der gesamten Wirbelsäule gemacht. Hier blieb es aber auch nur beim Verdacht auf einen Bandscheibenvorfall. Also wurde sie zum MRT überwiesen, dort wurde folgender Befund gestellt:

Befund: Die unterste, vollständig durchgehende Bandscheibe wird als LWK5/SWK1 definiert. UNter Lagerungsbedingungen geringe, linkskonvexe Skoliose der LWS. Insgesamt reizlose Darstellung der Iliosakralgelenke beidseits. Leichte Hyperlordose der LWS. Keine höhengeminderten Wirbelkörper. Erhaltenes vorderes und hinteres Alignement. Kleine Protrusion bei LWS 4/5. Mäßige Protrusion bei LWK5/SWK1 mit zusätzlich kleinem, medianem/links mediolateralem NPP ohne sichere Affektion neuronaler Strukturen. Keine höhergradige Einengung der Neuroforamina oder des Spinalkanals.

Beurteilung: Geringe Fehlhaltung der LWS unter Lagerungsbedingungen. Iliosakralgelenke reizlos. Keine Listhesis. Kleine Protrusion bei LWK4/5. Mäßige Protrusion bei LWK5/SWK1 mit zusätzlich kleinem, medianem/links mediolateralem NPP ohne sichere Affektion neuronaler Strukturen. Keine höhergradige Einengung der Neuroforamina oder des Spinalkanals.

Der Radiologe sagte bei der Besprechung, es wäre kein nennenswerter Befund vorhanden, der die oben beschriebenen Beschwerden erklärt bzw. sicher erklären könnte. Er würde ausschließen, dass etwas auf die Nerven drückt.

Aber: Warum hat sie dann wirklich überhaupt keine Muskeleigenreflexe? Der Orthopäde hatte an verschiedenen Stellen geklopft, ohne Efolg....

Jetzt ist sie natürlich in der Sorge, dass sie operiert werden müsste...

Vielen Dank für eure HIlfe.

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