Hallo, meine lieben liebenden:) ich hab schon seit 6 Monaten eine bursitis oder impingement in der rechten Schulter, habt ihr vielleicht paar Tipps?

MRT - (MRT, Schulter, Schultergelenk) MRT - (MRT, Schulter, Schultergelenk) MRT - (MRT, Schulter, Schultergelenk) MRT - (MRT, Schulter, Schultergelenk)

3 Antworten

Hallo Nilo1986,

es gibt noch die Möglichkeit, die Schulter mit einem Eispack, eingewickelt in einem Baumwolltuch, zu kühlen, Quarkwickel zu machen und zu schonen.

Ich weiß selbst wie schmerzhaft eine Schultererkrankung ist, hatte schon zahlreiche Operationen.

Du hast noch die Möglichkeit, die Radiologie zu bitten, dir einen Bericht über den Befund zu senden.

Aber der behandelnde Schulterfacharzt kann diese Bilder am besten auswerten, da er täglich damit konfrontiert wird.

Gute Besserung und liebe Grüße

Hallo Nilo,

in der Regel entscheidet man nach so einen MRT die Vorgehensweise. Die heisst entweder intensive Physiotherapie und Medikamente wie Ibuprofen inclusive Magenschutz -Pantoprazol um die Entzündung zu bekämpfen. Denn Arm möglichst schonen was so wie so schon ...

Die andere Seite wäre eine OP. Wenn man dies so sieht scheint Dein Schleimbeutel heftige Probleme zu machen. Ob man den u.U. dann wegen der chronischen Bursitis entfernt? 

Nun schreibst Du es ist noch lange hin bis zum Termin. Ich würde Dir raten einmal mit dem Hausarzt zu sprechen - ob der evtl. da etwas beschleunigen (wirken) kann.   Im Normalfall schreiben die auch zwei , drei Verordnungen Physiotherapie aus. Ob der Hausarzt für Ibuprofen ist (NSAR) ? Das Pantoprazol (Magenschutz bekommt man Rezeptfrei.

Alles andere wurde schon geschrieben - bis auf eines in der Nacht sind wir zum Teil sehr rege das heisst im Schlaf können wir uns schon einmal arg bewegen.

Viele Grüsse nach HH ("hohen Norden")

Stephan

http://www.schulterhilfe.de/schulterschmerzen/schultererkrankungen/impingement-syndrom/

Wenn die bisherige Behandlung nicht ausreichend erfolgreich war, könnte eine sog. Reizbestrahlung (auch als Entzündungsbestrahlung oder Röntgentiefentherapie bekannt) sinnvoll sein...

Vielleicht magst du dir mal meine Antwort (+Kommentare) zu einer ähnlichen Frage durchlesen:

https://www.gutefrage.net/frage/strahlentherapie-roentgenreizbestrahlung-bei-fersensporn?foundIn=tag_overview&randomReloadId=602014#comment-123326199

Dort geht es zwar um Beschwerden am Fuß (sog. Fersensporn), aber auch hier handelt es sich um eine chronische (=länger dauernde) Entzündung, und die dort erwähnte Reizbestrahlung wird auch an entzündeten Gelenken (Schulter, Ellenbogen etc.) sehr erfolgreich angewendet, auch wenn diverse Vortherapien nicht anhaltend gewirkt haben.

Du kannst auch bei Wikipedia diesen Begriff eingeben für mehr Infos:

"Strahlentherapie bei gutartigen Erkrankungen"

HTH

Hat jemand Erfahrung mit Nuklearmedizin/ Knochenszinthigrafie ???

Hallo!! Ich hatte hier ja vor einer Weile schon einmal geschrieben das ich arge Probleme mit der Schulter habe. War ja nun mittlerweile im MRT wo raus kam das der Schleimbeutel in der Schulter erntzündet ist und ein Sporn sich in der Schulter befindet( wusste jetzt den genauen Namen nicht mehr), ausserdem waren noch so ein paar kleinigkeiten im Mrt zu sehen. Naja nun wurde mir zur Besserung meiner Schmerzen Physiotherapie mit Manueller und Ultraschalltherapie verordnet. Habe das ganze auch wahrgenommen wie es sich gehört aber auch das brachte mir leider keine besserung. Nun war ich am Heute ein weiteres mal bei meinem Orthopäden und nun wurde mir eine Überweisung zum Nuklearmediziner gegeben, es soll nun eine Knochenszinthigrafie gemacht werden um die Entzündung ja zu finden. JA nun habe ich doch ein wenig Angst vor der Untersuchung. Weiss gar nicht was auf mich zukommt und ja bin eben sehr unsicher. Hat jemand von euch bereits erfahrungen mit dieser Untersuchung??? Ich bin einfach nur noch froh wenn meine Schulter endlich ruhe gibt. 6 Monate sind eine lange Zeit und die Schmerzen machen mich langsam verrückt, dieses ewige weh tun ja ist sehr anstrengend. Über Antworten wäre ich sehr Dankbar. LG Jacki81

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Was tun bei verstopften Nase?

Hallo, ich suche nach Tipps und Ratschläge was bei einer verstopften Nase hilft.

Seit ca. 3 Wochen kämpfe ich mit einer Erkältung.
Ich habe so ziemlich alles ausprobiert. Von pflanzlichen Mitteln wie Sinupret und Gelomyrtol bis hin zu Nasendusche und Inhalieren mit Kamille oder Salz. Es hilft nichts, da die Nase so zu sitzt.

War dann vor 2 Tag beim HNO. Der sagt ich habe eine Nasennebenhöhlenentzündung und verschreibt mir ein Antibiotika. Dies nehme ich nun seit 2 Tagen. Vom Allgemeinbefinden her geht es mir auch wesentlich besser. Aber mich quält die zusitzende Nase, da ich wirklich kein bisschen Luft bekomme. Nichtmal das inhalieren oder die Nasendusche funktionieren. Das einzige was kurzzeitig Linderung verschafft ist Nasenspray. Dies möchte ich aber aufgrund der bereits andauernden Erkältung nicht so häufig nutzen.

Vielleicht kennt jemand ein paar Hausmittelchen, die ich noch ausprobieren könnte.

Bedanke mich schon im voraus. LG

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Nach BWS-Blockade: Schmerzen in der Nacht normal?

Guten Tag,

kurze Beschreibung des Verlaufs:

Seit Sonntag (1.5) habe/hatte ich starke Schmerzen, die sich vom linken Nacken über die Schulter bis zum Oberarm zogen. Vor allem des Nachts / beim Liegen.

Am folgenden Mittwoch schleppte ich mich zum Orthopäden, der sogleich eine BWS-Blockade feststellte und mich einrenkte. Tatsächlich gab es danach Linderung, tagsüber. In der Nacht waren dann die Schmerzen mal wieder unerträglich, sodass ich den ärztlichen Notdienst aufsuchte. Die Schmerzen waren von Anfang an in der Nacht bei weitem am schlimmsten.

Die Orthopädin prüfte ob die Wirbel noch alle da sind wo sie hingehören und verschrieb mir gegen die Schmerzen und zur Muskelentspannung

4x1 novalgin 500mg für 3d 

3x1 ibu 600mg für 5d 

1x1 etwas für den Magen für 5d

Es sei wichtig, die Medikamente einzunehmen, damit sich die Muskeln wieder beruhigen können.

Tatsächlich sind mittlerweile die Schmerzen tagsüber zu 90% weg. Ich merk lediglich noch, "das da mal etwas war" und bin natürlich links noch etwas kraftlos.

Nachts bessern sich die Schmerzen hingegen nur sehr sehr schleppend (es wird langsam besser, allerdings in sehr winzigen Schritten) und die Schmerzmittel verschaffen Nachts kaum Besserung und sollen auch keine Dauerlösung sein.

Meine Frage nun: ist dieser Nachtschmerz nach dieser Zeit noch normal? Sollte ich noch einmal zum Arzt gehen oder was verschafft (schnell) Linderung? Langsam wäre es mal schön, wieder vernünftig schlafen zu können.

Besten Dank!

PS: Physio habe ich verordnet bekommen, darum kümmere ich mich Anfang der nächsten Woche.

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hartnäckiger Reizhusten

Seit 2 Jahren plagt er mich nun schon, dieser immerwiederkehrende Reizhusten. Seit längerer Zeit nehme ich Nexium, das mir bis vor ein paar Tagen dann doch die Linderung brachte, vorallem als ich die Dosis erhöhte. Doch nun nützt auch dies nicht mehr, sodass ich wieder daran zweifle, dass der Reflux der Verursacher ist. Ich habe alles eigentlich schon ausprobiert und war auch mehrmals im Unispital, habe die Lunge und die Bronchien röntgen lassen, eine Sonde den Magen testen lassen, die Nase mit Kortison besprayt und mit Emsersalz gespühlt. Kurzzeitig hat mir das geholfen. Vor lauter verschiedenen Dingen jedoch keine Ahnung was mir geholfen hat. Gibt es jemanden, der ähnliche Probleme hat? Ist da ev. wirklich ein Zusammenhang mit Ozon, Feinstaub, der ein solchen ständigen Hustenreiz auslösen kann?

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MRT Bild nicht auswertbar, Arzt achtet nur auf den schriftlichen Befund?

Hallo ihr Lieben,

Ich hab mir vor 6 Wochen die Schulter luxiert und seitdem starke Schmerzen, einen Kraftverlust und ein böses und schmerzhaftes Knacken in der betroffenen Schulter. Nun ist das MRT gelaufen und ich hab mir die Bilder selber mal angeschaut. Es sah aus als wäre eine Sehne in Mitleidenschaft gerissen worden, welche die starken Schmerzen verursachen würde. Nun hab ich mir zur Abklärung einen anderen Orthopäden im örtlichen Krankenhaus gesucht, dieser ist auf die Bilder nicht eingegangen sondern nur auf den schriftlichen Befund der Radiologie. Er sagt ich habe eine Instabiltät der Schulter und das schmerzhafte Knacken.. ich soll in 6 Wochen nochmal wieder kommen wenn die Schmerzen nicht weg sind. Am Montag hab ich den Termin bei dem anderen Orthopäden, der mir das MRT verordnet hat aber die Bilder nicht auswerten kann. Ich vermute wirklich, dass dort was falsch ist aber was soll ich nun tun? Ich bin echt am Ende und hab auch keine Lust mehr auf die Schmerzen. Es wird von einer habituellen Luxation gesprochen. Aber mit den Schmerzen kann ich auch kein Sport und keine Übungen machen, die dafür sorgen dass die Schulter wieder stabil wird. Der Kraftverlust ist auch da und beim Orthopäden ist der Jobe-Test positiv ausgefallen und ich verspüren bereits bei einem Tasse hochhalten nach ein paar Sekunden, dass ich keine Kraft mehr habe bzw diese deutlich gemindert ist.

Montag gehe ich zu dem Orthopäden bei dem ich zuerst war mit den Beschwerden aber er wird auch nur den Befund lesen. Da steht anscheinend nicht drauf, dass was kaputt ist an Gelenk, Bänder oder Sehne aber ich hab mir ein Bild angeschaut und da war eine ziemlich weiße Stelle direkt am Humeruskopf zu sehen, das sieht wirklich aus wie ein Riss. Hab auch Angst nun. Was soll ich tun?

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