MRT Bild nicht auswertbar, Arzt achtet nur auf den schriftlichen Befund?

Hallo ihr Lieben,

Ich hab mir vor 6 Wochen die Schulter luxiert und seitdem starke Schmerzen, einen Kraftverlust und ein böses und schmerzhaftes Knacken in der betroffenen Schulter. Nun ist das MRT gelaufen und ich hab mir die Bilder selber mal angeschaut. Es sah aus als wäre eine Sehne in Mitleidenschaft gerissen worden, welche die starken Schmerzen verursachen würde. Nun hab ich mir zur Abklärung einen anderen Orthopäden im örtlichen Krankenhaus gesucht, dieser ist auf die Bilder nicht eingegangen sondern nur auf den schriftlichen Befund der Radiologie. Er sagt ich habe eine Instabiltät der Schulter und das schmerzhafte Knacken.. ich soll in 6 Wochen nochmal wieder kommen wenn die Schmerzen nicht weg sind. Am Montag hab ich den Termin bei dem anderen Orthopäden, der mir das MRT verordnet hat aber die Bilder nicht auswerten kann. Ich vermute wirklich, dass dort was falsch ist aber was soll ich nun tun? Ich bin echt am Ende und hab auch keine Lust mehr auf die Schmerzen. Es wird von einer habituellen Luxation gesprochen. Aber mit den Schmerzen kann ich auch kein Sport und keine Übungen machen, die dafür sorgen dass die Schulter wieder stabil wird. Der Kraftverlust ist auch da und beim Orthopäden ist der Jobe-Test positiv ausgefallen und ich verspüren bereits bei einem Tasse hochhalten nach ein paar Sekunden, dass ich keine Kraft mehr habe bzw diese deutlich gemindert ist.

Montag gehe ich zu dem Orthopäden bei dem ich zuerst war mit den Beschwerden aber er wird auch nur den Befund lesen. Da steht anscheinend nicht drauf, dass was kaputt ist an Gelenk, Bänder oder Sehne aber ich hab mir ein Bild angeschaut und da war eine ziemlich weiße Stelle direkt am Humeruskopf zu sehen, das sieht wirklich aus wie ein Riss. Hab auch Angst nun. Was soll ich tun?

Schmerzen, MRT, Orthopäde, Schulterbeschwerden, Luxation, Schultergelenk, Befund MRT
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Ausgekugelte Schulter vorbeugen?!

Hallo Leute,

ich habe mir damals beim Fußball die Schulter ausgekugelt. Nach einer OP war die Schulter eigentlich wieder gut verheilt. Leider passierte es dann wieder dass ich mir beim Fußball die Schulter ausgekugelt habe. Dass es an der Instabilität aufgrund der ersten Luxation lag kann ich nicht sagen, da ich wieder genauso gestürzt bin wie beim ersten mal. Ein Kumpel von mir hatte das gleiche Schicksal bei einem Fußballspiel!

Gestern waren wir beide Badminton. Bei einem hohen Ball hat er sich extrem strecken müssen und wollte den Ball mit einem festen Schlag zurückbringen. Ich schätze mal dass sich die Kugel durch diese Streckung und den schnellen Schwung aus der Pfanne gehoben hat.

War natürlich ein riesen Schock für uns beide, dass sich die Schulter so leicht auskugeln lässt. Hat jemand Erfahrung mit Trainingsplänen oder speziellen Übungen die die Muskulatur an der Schulter stärken, damit die Schulter nicht mehr so leicht ausgekugelt werden kann?

Hat jemand Erfahrung mit speziellen Schulterbandagen? Ich denke die Schulter wäre durch so eine Bewegung nicht so leicht aus der Pfanne gerutscht wenn er eine Bandage angehabt hätte!!

Ich bin auch bereit mehrere Hundert Euro für eine solche Bandage zu zahlen. Der Schmerz und die lange Regenerationszeit einer derartigen Verletzung (durch die OP) möchte ich/wir ungern ein drittes Mal erleben müssen!! Mir ist klar dass eine Bandage ein Auskugeln durch beispielsweise einen Sturz auf den gestreckten Arm nicht verhindern kann, aber ich denke dass das Auskugeln durch eine Schwungbewegung verhindert werden kann! Ich denke dass so Sportarten wie Badminton oder Squash etc. nach wie vor möglich sind, wenn man dafür was tut.

Ich hab auch schon gegooglet :) Eine ausreichende Antwort auf meine Fragen habe ich leider nicht gefunden!

Vielen Dank schon mal

Gruß

Bernd

bandagen, Schulter, Schulterschmerzen, Training, Schultergelenk
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Schulter auskugeln - Erfahrungen

Ich hatte jetzt schon 2 Schulter OP's hinter mir und wahrscheinlich folgt bald die dritte. Das erste Mal ist meine Schulter vor einigen Jahren beim Sport luxiert. Danach wurde ich ins MRT geschickt und die Diagnose war ein Teilabriss des Labrum. Einige Tage später wurde dies operativ mit 3 Titanankern fixiert. Einige Monate später bei der Krankengymnastik (über-Kopf-Übung) ist mir meine Schulter erneut luxiert. Danach war direkt klar, dass ich wieder operiert werden muss, aber es gab einige Probleme mit der Krankenkasse bzw. GUV, sodass ich erst ein 3/4 Jahr später operiert werden konnte (Herbst 2012). In der Zeit bis zur Operation ist mir meine Schulter allerdings noch 4x luxiert. Bei der Operation im Herbst wurde meine Gelenkkapsel und die Bänder un der Schulter gestrafft, danach sah auch alles recht gut aus. Jedoch ist mir meine Schulter vor gut einem Monat wieder luxiert und seit dem ist sie noch einmal 3x ausgekugelt (zuletzt heute Morgen im Schlaf). Ich war schon im MRT und warte noch auf das Ergebnis, aber höchstwahrscheinlich werde ich schon wieder operiert werden müssen, wobei etwas vom Beckenknochen entnommen wird und an die Schulterpfanne angesetzt wird, So langsam ist es einfach nur noch nervenaufreibend und anstrengend, hat irgendjemand auch solche Erfahrungen machen müssen oder bin ich (zum Glück der anderen) nur ein Einzelfall? Liebe Grüße und eine gesunde Schulter!

auskugeln, Operation, Schulter, Luxation, Schultergelenk
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Schulter ausgerenkt - Operation Ja/Nein ?

Hallo,

vor kurzem habe ich mir bei einem Handstand beide Schultern ausgerenkt. Die rechte Schulter hat davon einen größeren Schaden genommen und wurde bereits operiert. Es wurde das Labrum fixiert, die Gelenkskapsel gestrafft und die lange Bizepssehne wieder fixiert.

Mit diesem Betrag wollte ich um Rat fragen, ob die linke Schulter auch opieriert werden soll:

Das ist der Befund vom MRT:

MR-Tomographie der linken Schulter nativ vom 14.01.2014

Untersuchung paracoronar T1-gewichtet und protonendichtegewichtet fettunterdrückt, parasagittal T2-gewichtet, transversal protonendichtegewichtet fettunterdrückt. Regelrechte Artikulation im Schulter- und AC-Gelenk. Knochenmacködemäquivalent im Bereich des dorsokranialen Humeruskopfes mit kleiner Eindellung. Ansonsten regelrechtes Knochenmarksignal, auch im Bereich des Glenoids. Das anterior/inferiore Labrum weist eine linienförmige Signalanhebung auf (Serie 301, Bild 10-13), keine Dislokation. Signalanhebung und Auffasserung des angrenzenden anterior/inferioren glenohumeralen Bandes, geringer des mittleren glenohumeralen Bandes. Diskreter Schultergelenkserguss. Durchgezogene Sehnen der Rotatorenmanschette. Regelrechter Verlauf der langen Bizepssehne. Keine Muskelbauchretraktion oder Muskelatropie. Keine relevante Bursitis. Nach lateral gering abfallendes Acromion mit geringer subakromialer Enge. Geringes Flüssigkeitssignal ventral des Tuberculum minus. (Bilder dazu, siehe unten)

Nach dem Unfall war die Schulter nach ca. 5 bis 10 Sekunden wieder eingerenkt. Der linke Arm hat sich nach dem Unfall wieder gut erholt. Ich kann den linken Arm wieder vollständig bewegen und sie ist seit dem Unfall nicht mehr ausgerenkt. Rein gefühlsmäßig knackt es öfter in der Schulter wenn ich den Arm bewege, wenn er länger ruhig lag (z. B. beim Aufstehen vom Bett), aber sie renkt nicht aus. Mein Physiotherapeut meint, die Oberarmkugel liegt in der Pfanne und beim Bewegen des Arms wird die Oberarmkugel richtig in der Pfanne zentriert.

Ist die Schulter operationsbedürftig? Vernarbt die "Rissbildung" das Labrums wieder? Was ist eine linienförmige Signalanhebung?

Ich danke für eure Hilfe

Snoopy10

Operation, Schulter, Schultergelenk
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Bankart Läsion, OP über 4 Jahre nach SG Luxation. Erfahrungen?

Moin, hat jemand Erfahrungen mit der operativen Versorgung einer Bankart Läsion (inkl. Hill Sachs-Impression) nach über 4 Jahren? Habe mir bei einem Unfall 2010 die Schulter luxiert, da dat eine Krankenhaus meinte, man könne es konservativ versorgen (dat andere war für die OP Variante) hatte ich mich erstmal für die konservative Version entschieden. Als dann rauskam, dass es konservativ nicht 100% funktionieren würde, war eine OP zum damaligen Zeitpunkt im anderen KH leider auch nicht mehr möglich, da bei mir noch eine Epilepsie neu diagnostiziert worden war und ich noch nicht eingestellt war. (und bei nem Grand Mal ist mir schon 2 mal die Schulter luxiert, war also zum damaligen Zeitpunkt wirklich nicht geeignet zum operieren)

Naja....hab dann 2011 eine Ausbildung angefangen (Physiotherapie) und auch hier gemerkt, dass ich immer noch Probleme mit der Beweglichkeit und mit Schmerzen habe. Während der Ausbildung wäre eine OP ausgeschlossen, da die Fehlzeit einfach viel zu lang wäre. Mache jetzt nächstes Jahr Examen...dann wäre frühestens auch eine OP möglich. Aber das ist dann eben auch 4 Jahre nach dem Ereignis. Ich war letztes Jahr durchaus mal beim Arzt und habe mich mal erkundigt....eine OP wäre durchaus möglich und wurde nicht kathegorisch ausgeschlossen. (MRT wurde allerdings nicht gemacht, da ich schon gesagt hatte, dass eine OP vor 2014 sowieso für mich nicht in Frage kommt)

Mir geht es in erster Linie um persönliche Erfahrungen....berufsbedingt weiß ich natürlich, dass man es nicht 1 zu 1 vergleichen kann.

lg indiansummer ;-)

Operation, Schultergelenk
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Schmerzen Schulter - Tossy oder Athrose?

Hallo,

nach einigen Wochen mittlerer Schlterschmrzen - z.B. bei Liegen auf der Schulter und bei plötzlichen Bewegungen - bin ich zum Arzt, um klären zu lassen, was da los ist.

Dazu sagen muß ich, daß ich die Schmerzen, durch übertriebenes Training über einige Wochen von Liegestütz/Dips und Klimmzügen selber ausgelöst habe und am Anfang auch trotz beginnendem Schmerzes erst mal weiter trainiert habe. (Dummheit)

Wobei das Training selbst meist relativ schmerzfrei ging. Erst Nachts und bei Spontanbewegung, kam es zu akuten Schmerzen in der Schulter. Wobei ich die Schmerzen kar in den Muskeln zu lokalisieren meine.

Nun also erst mal beim Hausartzt gewesen. Der meinte eine Schleimbeutelentzündung feszustellen. Nachdem die Therapie (Salbe) aber nicht anschlug, bin ich zum Orthopäden gegangen. Dieser diagnostizierte ein instabiles Schultergelenk (per fühlen und bewegen der Schulter / des Arms) und verschrieb Massagen - auf dem Behandlungplan für den Masseur stand was von "Tossy".

Da nun auch die Massage (6 Anwendungen) keine völlige Besserung brachte, nochmal zum Orthopäden. Da es sich um eine Gemeinschaftspraxis handelt, und "Doc 1" gerade im Urlaub war, nahm sich "Doc 2" diesemal der Sache an. Röntgenbild gemacht und Schultereckgelenksathrose diagnosatiziert. Therapie Spritzen.

Stand heute: 2 Spritzen in's Schultergelenk bekommen. Besserung ja, aber nicht völlig. Belastung durch drücken (20-30 kg) nach oben schmerzfrei möglich - dann aber im Tagesverlauf (Nachts) wieder die üblichen Beschwerden. Allerdings weniger ausgeprägt als in der "Trainigsphase". Da war Liegen auf der Schulter kaum möglich.

Meine Frage nun: Sind das Diagnosen, die sich decken - bes. Tossy und Athrose - oder liegt einer der Ärzte da falsch, da es sich um unterschiedliche Sachen handelt?

Und: Kann man sich wirklich durch ein par Wochen ungeschicktes Training bereits eine Athrose zuziehen?

Arthrose, Orthopädie, Schulterschmerzen, Schulterbeschwerden, Schultergelenk
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Operation wegen Sehnenriss am Supraspinatus

Operation wegen Sehnenriss am Supraspinatus

Man hat mir mitgeteilt, dass ich einen Teilabriss der Suprastinatussehne habe! Er soll sich auf 8 Millimeter belaufen. Ich frage mich allerdings, ob ein Eingriff oder gar eine Op zwingend notwendig sind.

Vorgeschichte: vor 1,5 Jahren habe ich plötzlich im Fitness-Center bemerkt, dass es mir Schmerzen bereitet, wenn ich eine Druckübung für Schulter oder Brust über den kompletten Bewegungsbereich ausführe. Ich bin seitdem nicht mehr in der Lage bei richtig hohen Gewicht die Kurzhanteln bzw. die Langhanteln wieder komplett in die Ausgangsposition zu bewegen. Es verursacht Schmerzen, wenn ich beispielsweise beim Bankdrücken die Stange bis kurz vor die Brust absenken möchte. Da fehlen mir ca. 2-4 Zentimeter. Trainiere ich dagegen nicht über den vollen Bewegungsumfang, habe ich keine Schmerzen. Außerdem bin ich recht schmerzfrei, wenn ich nicht in den Bereich des Höchstgewichtes gehe.

Ich habe diese Geschichte anfangs schon ernst genommen, obwohl es sich bei der Trainingsabweichung nur um eine Kleinigkeit handelt. Nach dem Aufsuchen mehrerer Ärzte gab es dann: zweimal Krankengymnastik, 12mal Extensionsliege, 6mal Stromtherapie und 12mal Massage ging es dann endlich ab in die Röhre, wonach ich dann diese traurige Diagnose bekam.

Im Alltag und Beruf habe ich keinerlei Schmerzen, beim Brust - und Schultertraining zweimal in der Woche wie gesagt schon. Soll ich mich wirklich einer Op unterziehen? Sie gewährleistet ja auch nicht mit 100prozentiger Sicherheit, dass es wieder so schmerzfrei wird wie früher, außerdem habe ich dann lange Ausfallzeiten in Beruf und beim Sport. Oder soll ich einfach weitermachen wie bisher und die geringen Schmerzen auf mich nehmen oder einfach nicht mehr komplett über den vollen Bewegungsumfang trainieren?

Schlimm finde ich auch die Tatsache, dass ich von diesem Teilabriss nie etwas erfahren hätte, wenn ich nicht so hartnäckig alle Ärzte in unserer Umgebung auf die Nerven gegangen wäre! Stellt euch vor, ich hätte nach dem dritten Arzt einfach so weitergemacht wie bisher!

Wie lange muss ich eine Schiene tragen, wie lange wird man mich krank schreiben??

Sport, Medizin, Operation, Schulter, Schultergelenk, Supraspinatus
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Schulterarthrose + Spondylarthrose HWS

Hallo zusammen,

Ich habe seit 3-4 Tagen ganz plötzlich extreme Schmerzen im rechten Schulterbereich bekommen. Davor hatte ich zwar manchmal nach längerer Ruhestellung (Schlaf) ein ungutes Gefühl im Schulterbereich und ein Kribbeln in der Hand, aber keine Schmerzen und außerdem ging das sehr rasch wieder weg. War in der Ambulanz und nach eine Röntgen wurde folgendes festgestellt bzw. diagnostiziert:

re.Schulter+OLV: im Bereich des Tub.min. finden sich zwei bis zu 14 mm haltende röntgendichte Verschattungen. Weiters Gelenksspaltverschmälerung mit subchondraler Sklerosierung. HWS: Streckhaltung mit Gelenksspaltverschmälerung, diskrete Zeichen einer Spondylarthrose distal betont, keine fr. kn. Verl. Zeichen

Diagnose: Tenditis calc.omi.dext. Arthrosis omi.dext. Spondylarthrose der HWS

Es wurde mir eine Infiltration mit Volon A10 und Carbostesin verabreicht, die aber nicht wirklich geholfen hat. Weiters habe ich Seractil 400mg verschrieben bekommen und soll zur Physiotherapie.

Nun habe ich aber trotz des Seractil immer noch dumpfe Schmerzen und kann die einfachsten Bewegungen (z.B. An- und Ausziehen, Schuhe zubinden, etc.) fast nicht oder nur unter Schmerzen durchführen. Außerdem wirkt das Seractil nur ein paar Stunden, ich soll es aber nur morgens und abends nehmen. Meine Sorge ist nun, wie es weitergehen soll. Ich kann ja nicht mal ordentlich mit dem Auto fahren, weil das Schalten weh tut, von anderen alltäglichen Tätigkeiten ganz zu schweigen. Wie soll ich eine Phsyiotherapie machen, wenn ich immer noch Schmerzen habe, trotz Schmerzmittel? Und selbst mit stärkeren Schmerzmitteln - ich kann doch nicht immer nur betäubt durch die Gegend laufen, abgesehen von anderen Nebenwirkungen ..... Mir wurde in der Ambulanz gesagt, dass ich damit leben muss, dass es keine Heilung gibt und dass ich halt zur Infiltration ins Spital kommen soll, wenn es wieder schlimmer wird. Aber es ist ja nicht mal halbwegs besser geworden. Warum kommt das so plötzlich und ist das ein Schub und geht vorbei oder wie geht es weiter?

Danke für eure Antworten!

LG Veggie

Arthrose, Halswirbelsäule, Schultergelenk
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