MRT Bild nicht auswertbar, Arzt achtet nur auf den schriftlichen Befund?

Hallo ihr Lieben,

Ich hab mir vor 6 Wochen die Schulter luxiert und seitdem starke Schmerzen, einen Kraftverlust und ein böses und schmerzhaftes Knacken in der betroffenen Schulter. Nun ist das MRT gelaufen und ich hab mir die Bilder selber mal angeschaut. Es sah aus als wäre eine Sehne in Mitleidenschaft gerissen worden, welche die starken Schmerzen verursachen würde. Nun hab ich mir zur Abklärung einen anderen Orthopäden im örtlichen Krankenhaus gesucht, dieser ist auf die Bilder nicht eingegangen sondern nur auf den schriftlichen Befund der Radiologie. Er sagt ich habe eine Instabiltät der Schulter und das schmerzhafte Knacken.. ich soll in 6 Wochen nochmal wieder kommen wenn die Schmerzen nicht weg sind. Am Montag hab ich den Termin bei dem anderen Orthopäden, der mir das MRT verordnet hat aber die Bilder nicht auswerten kann. Ich vermute wirklich, dass dort was falsch ist aber was soll ich nun tun? Ich bin echt am Ende und hab auch keine Lust mehr auf die Schmerzen. Es wird von einer habituellen Luxation gesprochen. Aber mit den Schmerzen kann ich auch kein Sport und keine Übungen machen, die dafür sorgen dass die Schulter wieder stabil wird. Der Kraftverlust ist auch da und beim Orthopäden ist der Jobe-Test positiv ausgefallen und ich verspüren bereits bei einem Tasse hochhalten nach ein paar Sekunden, dass ich keine Kraft mehr habe bzw diese deutlich gemindert ist.

Montag gehe ich zu dem Orthopäden bei dem ich zuerst war mit den Beschwerden aber er wird auch nur den Befund lesen. Da steht anscheinend nicht drauf, dass was kaputt ist an Gelenk, Bänder oder Sehne aber ich hab mir ein Bild angeschaut und da war eine ziemlich weiße Stelle direkt am Humeruskopf zu sehen, das sieht wirklich aus wie ein Riss. Hab auch Angst nun. Was soll ich tun?

Schmerzen, MRT, Orthopäde, Schulterbeschwerden, Luxation, Schultergelenk, Befund MRT
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Arme taub und eingeschränkt?

Hallo zusammen,

vorab: ich war schon bei diversen Ärzten, Hausarzt, 2x Orthopäde, Neurologe, Physiotherapeut... keine konnte mir bis heute weiterhelfen.

zur Situation:

vor 2 Wochen hat es nach der Yoga Stunde angefangen (wir hatten den schulterstand und „Pflug“ geübt): meine Arme waren total „schwach“ ich konnte mir kaum die Hose und Oberteil ausziehen, weil ich dermaßen eingeschränkt war. Auch verspürte ich zu dieser Zeit bereits ein taubheitsgefühl im linken Arm (pelziges Gefühl auf der Haut - Oberarm, Trizeps bis runter zum Ellenbogen).

Wie schon oben beschrieben hatte ich Probleme beim An- und Ausziehen. Ich habe mal ein Bild angehängt. Versucht euch vorzustellen, dass die Arme nach unten zeigen aber ebenso in diesem rechten Winkel sind. Was sehr seltsam ist, ist dass ich nicht mit eigener Kraft diese Position halten kann, meine Arme sacken einfach weg. Wenn mich aber jemand oder ich selbst (einseitig) in diese Position bringt, dann funktioniert es. Ich kann es nur nicht halten bzw auch nicht selbstständig in diese Position gehen. Ich würde es verstehen, wenn ich aufgrund von schmerzen diese Position nicht einnehmen könnte, aber es funktioniert - nur fehlt mir die Kraft dazu. Und vorher ging es definitiv.

Ich dachte mir allerdings nichts dabei. Als es dann aber nicht wegging und dieses taubheitsgefühl sogar teilweise in die Hände ging, ins Bein (linkes Bein Innenseite - Kniegegend) und dann auch der rechte Arm betroffen war, suchte ich nach 4 Tagen einen Arzt auf. Da mir der Arzt nicht helfen konnte, ging ich zu diversen Ärzten, keiner konnte mir helfen. Vielleicht könnt ihr mir helfen? Ich weiß, Ferndiagnosen sind immer so eine Sache, aber ich möchte gerne meinem Arzt vielleicht auf das ein oder andere Krankheitsbild aufmerksam machen, vielleicht kommen wir ja so dahinter....

yoga, Arm, Schulter, Schulterbeschwerden, Kraftlosigkeit, Lähmungserscheinung, Taubheitsgefühl, Schulterstand, pelziges Gefühl
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Was tun bei Rückenbeschwerden?

Ich habe seit drei Monaten regelmäßige (fast durchgehend) Beschwerden im Rücken und Po.

Die Beschwerden ziehen dabei durch meinen ganzen Körper einseitig entlang der Wirbelsäule vom Kopf, wo es über den Nacken in den Kopf hineinzieht, bis zum Fuß. Ich merke einfach wie dieser Schmerz sich komplett durch die rechte Seite meines Körpers zieht, entlang der Wirbelsäule. Die Herd Schmerzpunkte sind im rechten Schulterbereich, nahe der Wirbelsäule und im LWS oberhalb des Pos. Der linke Schulterbereich macht allerdings, wenn auch weit, weniger Probleme.

HWS MRT wurde gemacht, Ergebniss: HWK5/6 Rechts paramedianer kleiner Diskusprolaps. Neuroforamina frei. Durale und angedeutete medulläre Pelottierung. Keine Myelopathie Nur geringe forminale Enge für C6 rechts. Unklare zystische Veränderung links lateral Schildknorpel angrenzend (sagittal Ima 12 transversal marginal miterfasst Ima 22) mit einem Durchmesser von etwa 13mm. Rechtskonvex skoliotische Fehlhaltung der HWS. HWS-Lordose.

Zur Behandlung nehme ich Schmerzmittel und mache Manuelle Therapie sowie Rückentraining, Fazientraining und Schwimmen.

Ich kann mit diesen Beschwerden leider aktuell nicht arbeiten, da sie bereits nach kurzer Arbeitszeit, wieder verstärkt auftreten.

Außerdem ausprobiert Osteopathie.

Leider sind die Beschwerden in den letzten Wochen nur etwas zurück gegangen, Krank geschrieben seit 6 Wochen.

Ich hoffe ihr könnt mir etwas weiterhelfen oder ein weiteres Vorgehen empfehlen :) Danke

HWS, Schulterbeschwerden
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Schultermobilität stark eingeschränkt?

Hallo,

Ich habe folgendes Problem. Mein Schulter bzw. meine Arme sind absolut ungelenkig, aber um zu erklären was ich genau meine hier die ganze Vorgeschichte (sorry, dass sie etwas länger ist; ich freue mich aber trotzdem über JEDEN Rat und bitte auch um diesen, da mich dieses Problem echt belastet):

Ich habe mit 16 Jahren angefangen im Fitnessstudio zu trainieren. Wie das in dem Alter so ist, ist man sturr und hört nicht auf die ''Älteren'' (Eltern usw.) man solle langsam machen oder auf Ärzte bei denen ich war, welche sagen ich muss unbedingt beweglicher werden. So trainierte ich fleißig vor mir her und hüpfte von dem einen Gerät zum nächsten. Als 18 Jahre alt wurde gab es wie ein Klick in meinem Kopf und ich wollte dieses stumpfsinnige Pumpenaufhören. So entdeckte Crossfit für mich. Und nun fing alles an. Nach 2 Jahren bin ich durch einen Trainer bei der Trainingsplanerstellung hingewiesen worden, dass ich ja nicht mal die Arme im Ansatz über den Kopf bekomme!! Somit wurde mir klar wie falsch ich davor Schultertraining usw betrieben habe (Hohlkreuz um die Arme mehr nach hinten zu bekommen).

Mir wurde klar, dass das nun ernsthaft ein Problem ist, was ich bekämpfen muss da ich jegliche Überkopfbewegungen im Crossfit brauchen werde! Ich war bis heute bei 2 Physiotherapeuten, einem olympischen Gewichtheber (Profi) und 1 Arzt... Ich habe seit 4 Monaten sehr stark an der Mobilität gearbeitet: Fazit bis heute: JEGLICHE Mobilität (Beine, Hüfte usw.) wurde besser AUßER die so sehr gewünschte Schulter :((.

Und nun das eigentliche Problem: Wenn ich versuche in eine Dehnung für die Arme (nach hinten) zu gehen fühle ich was ganz anderes als wenn ich meine Oberschenkel oder die Hüfte dehne. Dehne ich die Hüfte oder die Beine eben fühle ich wirklich ein Band was steif ist was sich aber ziehen lässt und nach par Minuten merke ich starke Erfolge. Bei der Schulter jedoch fühlt es sich wie eine art Blockade an an der ich einfach nicht vorbei komme. Wenn, dann muss ich mit sehr sehr viel druck arbeiten und dann kommt auch ganz schnell ein gefühlter schmerz "in" den Schultern.

Ich habe wirklich alles probiert was mir gesagt wurde von den Trainern, Physios (beispielsweise Behandlung durch Faszientraining, welches auch überall hilft nur nicht in den Schultern). Ich weiß einfach nicht weiter und bin verzweifelt... jeder sagt was anderes: Dein Latissimus ist verkürzt, deine Schultergürtel ist blockiert du musst dies und das tun... ich habe alles was man mir gesagt hat 4 Monate lang gemacht und es hat nichts geholfen :(

Ich bin über jeden Rat und jede Hilfe sehr dankbar!

Sport, Verletzung, Bewegung, beweglichkeit, Schulter, Schulterschmerzen, Sportverletzung, Bewegungsapparat, Schulterbeschwerden
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Physiotherapie: bei manueller Therapie Wirbelsäule eingerenkt - jetzt Schmerzen beim Kopfdrehen

Hallo liebe Leser,

diese Frage richtet sich an alle Physiotherapeuten oder jene, die sich bereits im Rahmen einer manuellen Therapie o. Physiotherapie die Wirbelsäule einrenken lassen haben.

Meine Physiotherapeutin hat bereits zwei mal meine Wirbelsäule eingerenkt dh. ich sollte einatmen, dann ausatmen und dabei hat sie Druck auf die Wirbelsäule ausgeübt, wobei dann das bekannte Knacksen entstand (Blockaden wurden gelöst). Was mich dabei irritiert hat ist, dass sie sagte, dass ich den Kopf zur Seite legen solle. Ich hätte ihn aber lieber gerade gehabt dh. nach unten geguckt. Viele Liegen haben doch so ein Loch, wo man den Kopf dann hineinstecken kann. Bei dem ersten Einrenken hatte ich schon einen Tag später ein Ziehen zwischen Schulter und Nacken (ausgerechnet auf der Seite, zu der ich den Kopf gedreht habe). Sie ist der Meinung, dass man angespannter liegt, wenn der Kopf nach unten gerichtet ist... wenn man ihn zur Seite ablegt, sei angeblich nur eine Seite angespannt. Gestern hat sie nochmals Blockaden an der Wirbelsäule entfernt durch Knacksen und ich hatte den Kopf auf die rechte Seite gelegt... Nun heute morgen dann die "Überraschung": jetzt habe ich ein Ziehen, wenn ich nach rechts gucke. Also ist es eindeutig, dass es von der Liegeposition beim Einrenken kommt.

Bin jetzt natürlich unsicher, ob ich ihr vertrauen kann. Eigentlich hat sie einen guten Ruf und schon jahrelange Erfahrungen. Evtl. ist ihre Liege auch nicht so ausgelegt und hat kein Loch für den Kopf. Aber trotzdem ärgert mich das jetzt. Wie ist es bei euch, wenn eure Wirbelsäule eingerenkt wird bzw. ihr bei Patienten diese einrenkt?

Viele Grüße, Matilda

Rückenschmerzen, Physiotherapie, Wirbelsäule, Schulterbeschwerden, einrenken, Physiotherapeut
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Alles ist verspannt jetzt fängt mein Bauch auch noch an.

Hallo, also seid ungefähr 9 Jahren ist mein ganzer Rücken + Schulter + Nacken total angespannt und hart wie Stein Sport hat auch nicht geholfen wenn ich meinen Kopf zur Seite drehe dann kann es schon passieren dass durch diese Verspannungen es stockt und ich dadurch enorme Schmerzen bekomme und dann die ganze Seite weh tut letztens ist sie mir durch das stocken sogar eingeschlafen. Der Arzt sagt halt immer ich muss Sport machen und möchte mir keine Massage oder so etwas verschreiben, weil das scheinbar bei der Krankenkasse nicht gern gesehen ist. Trotz Sport sind die Verspannungen trotzdem da also bringt mir das jetzt nicht so viel zurzeit sie diese sogar so Schlimm geworden, dass jetzt mein ganzer Bauch auch total verspannt ist und wenn ich in den Bauch drücke dann tut es genauso weh wie wenn ich in meinen rücken drücke, es ist ein stechender schmerz. Wie kann ich endlich wieder entspannt durchs leben gehen und wie bringe ich den Arzt dazu mir endlich mal paar Massagen zu verschreiben? Ich habe echt sehr große rücken und nackenschmerzen dadurch und bekomme sogar schon öfters Kopfschmerzen davon. Ich finde es auch nicht gut da es jetzt an meinem bauch auch angefangen hat möchte ich diesen Verspannungsprozess so schnell wie möglich stoppen. habt ihr einen Rat was dagegen hilft? und natürlich wie gesagt wie ich meinen Arzt dazu bringe mir die Massagen zu verschreiben?

LG; neonlemon

Massage, Bauch, Rückenschmerzen, Nackenschmerzen, Nackenverspannung, Rückenbeschwerden, Schulterbeschwerden, Verspannung
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Schulterprobleme (impingement?)

Guten Tag, Ich habe Probleme mit meiner Schulter... mittlerweile schon seit über 2 Jahren. Die Schmerzen sind sehr schwankend. Oft habe ich keine Beschwerden, phasenweise stärker (insbesondere über Schulterhöhe) und manchmal so stark, dass ich nachts nicht schlafen kann, dann auf einmal wieder nichts mehr. Ich habe früher ca. 15 Jahre lang Volleyball gespielt und bis Februar als Trainerin in einem Fitnessstudio gearbeitet. Aufgrund der Beschwerden ist beides aktuell nicht mehr möglich. Ich bin bereits in ärztlicher Behandlung und hatte letzte Woche ein MRT. Laut Befund sind die Sehnen zum Glück noch nicht geschädigt, der Subacromialraum aber (mit 7mm?) zu klein und dadurch die Sehnen gereizt und angeschwollen. Ein Röntgenbild zeigte außerdem minimale Verkalkungen. Ich bin aktuell in einer konservativen Therapie mit vielen Dehnübungen etc., zusätzlich Diclofenac und Omega3 Säuren zur Unterstützung der Entzündungshemmung. Solche Diclofenac-Kuren habe ich in den letzten 2 Jahren schon häufiger gemacht, immer nur mit kurzzeitigem Erfolg. Auch Spritzen unter das Schulterdach habe ich bereits bekommen etc. Trotz allem mir mein Azt nun davon abgeraten, zukünftig weiterhin Sportarten mit Bewegungen über Kopf auszuüben, da ich sonst immer wieder beschwerden haben werde. Ich bin erst 25 und möchte aber unbedingt wieder richtig Sport machen und als Trainerin arbeiten. Ist eine OP in diesem Falle sinnvoll/ ratsam oder total übertrieben, da sie akut ja nicht zwingend notwendig wäre??? Wie sind die Risiken? Und würde eine krankenkasse sowas bezahlen, wenn es ja nicht dringend notwendig ist? Gibt es außer einer OP noch andere Möglichkeiten, die ich bislang noch nicht probiert habe??? Ich bin für jede Hilfe dankbar!

Schmerzen, Operation, Schulterbeschwerden
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MRI Befund

Grüezi

Am 17.12. begannen in der rechten Schulter die Schmerzen (vorne). Am 19.12. musste ich zum Arzt, da ich den Arm fast nicht mehr heben konnte vor Schmerzen. Er verschrieb mir 2x tgl. Irfen 800 mg und 3x tgl. Dafalgan 1mg. Die Schmerzen gingen zurück und die Beweglichkeit kam zu einem grossen Teil zurück. Als die Medikamente fertig waren, ging es nicht lange und die Schmerzen kamen zurück. Nicht mehr so stark wie zu beginn. Am schlimmsten ist es nachts. Da kann ich teilweise nicht mehr schlafen. Aber auch tagsüber habe ich Schmerzen.

Ich bin nun seit 19.12. krank geschrieben.

Das MRI von letzter Woche weisst folgender Befund auf:

Der rechte Humeruskopf ist regelrecht auf Glenoid zentriert mit allseits intakten ossären Strukturen. Intakte Subscapularis- sowie Infraspinatussehne. Die lange Bicepssehne ist regelrecht im Sulcus bicipitalis zentriert und läst sich bis zum Bicepsanker verfolgen. Die Supraspinatussehne ist im Hauptanteil ebenfalls kontinuitätserhalten, ist ansatznah im Bereich der bursanahen Sehnenoberfläche auf einem dorso ventralen Durchmesser von ca. 9mm signalgestört im Sinne einer Tendiosebeginnenden Partialruptur mit kleinen Susceptibilitätsartefakten daselbst im Sinne von Verkalkungen. Begleitend kleiner Erguss in der Bursa subacromialissubdeloidea. Eine transmuraler Riss der Supraspinatussehne liegt nicht vor. Keine Muskelbauchatrophie. Intaktes Labrum glenoidale. Normales AC-Gelenk. Acromion Typ II nach Bigliani. Was heisst das?

Der Hausarzt hat mir den Befund nicht richtig erklärt. Er sagt, dass fast jede Schulter bei den über vierzigjährigen einen solchen Befund ausweisen würden.

Kann mir jemand den Befund einfach erklären? Was kommt da auf mich zu?

In einer Woche kann ich dann zum Rheumatologen, welcher dann entscheidet wie es weiter geht.

Vielen Dank für Ihre Hilfe.

Schulterbeschwerden, Befund
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riss rotatorenmanchette

hallo ihr da draussen ,hm so langsam krieg ichs am äppel , habe jetzt die 4 op an der schulter hinter mir ,erst war am anfang die supraspinatus und bizepzsehne teilgerissen , was bei den 2 nachfolgenden op,s nicht genäht wurde ,nur die schulter ansich wurde gereinigt , was dann folgte waren monate unter schmerzen ,bin wieder arbeiten aber nach 5 monaten untr einer menge schmerztabletten ,wurde nach einem mrt festgestellt das bei den ersten op,s nichts gemacht wurde und so folgte die dritte in der uni freiburg , hat auch alles super geklappt ,nach 3 einhalb monaten konnt ich wieder arneiten ,in meinem beruf möbelpacker,umzug ,naja was mir dann aber zum verhängnis wurde ,ein klavier mit 450 kg war zu schwer zu zweit und mir hats meine rotatorenmanchette quer zerrissen ,7cm durch , das wurde jetzt wieder operiert ,wodurch ich meinen job verlor ,da ich nicht wieder schwer heben darf ,laut aerzten und unfallversicherung , naja jetzt war die letzte op im januar , ich war danach in reha ,wo sich auch ne belastung steigern liess ,nun aber habe ich schon wieder diese starken schmerzen ,die sich ueber schulter brust bis hin zum brustbein und in halz bis in den hinterkopf ziehen , das man manchmal denkt es zerreist einen den brustkorb ,oder den hinterkopf, mss sagen nach den ganzen op s und schmerztabletten ,habe ich das gefuehl das mein ganzer körper streikt , was kann ich tun bin 43 und kann und mag nicht mehr , will wieder arbeiten aber so nimmt mich keiner , was tun ??? hat jemand einen rat merci

Operation, Schulter, Schulterbeschwerden
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Schmerzen Schulter - Tossy oder Athrose?

Hallo,

nach einigen Wochen mittlerer Schlterschmrzen - z.B. bei Liegen auf der Schulter und bei plötzlichen Bewegungen - bin ich zum Arzt, um klären zu lassen, was da los ist.

Dazu sagen muß ich, daß ich die Schmerzen, durch übertriebenes Training über einige Wochen von Liegestütz/Dips und Klimmzügen selber ausgelöst habe und am Anfang auch trotz beginnendem Schmerzes erst mal weiter trainiert habe. (Dummheit)

Wobei das Training selbst meist relativ schmerzfrei ging. Erst Nachts und bei Spontanbewegung, kam es zu akuten Schmerzen in der Schulter. Wobei ich die Schmerzen kar in den Muskeln zu lokalisieren meine.

Nun also erst mal beim Hausartzt gewesen. Der meinte eine Schleimbeutelentzündung feszustellen. Nachdem die Therapie (Salbe) aber nicht anschlug, bin ich zum Orthopäden gegangen. Dieser diagnostizierte ein instabiles Schultergelenk (per fühlen und bewegen der Schulter / des Arms) und verschrieb Massagen - auf dem Behandlungplan für den Masseur stand was von "Tossy".

Da nun auch die Massage (6 Anwendungen) keine völlige Besserung brachte, nochmal zum Orthopäden. Da es sich um eine Gemeinschaftspraxis handelt, und "Doc 1" gerade im Urlaub war, nahm sich "Doc 2" diesemal der Sache an. Röntgenbild gemacht und Schultereckgelenksathrose diagnosatiziert. Therapie Spritzen.

Stand heute: 2 Spritzen in's Schultergelenk bekommen. Besserung ja, aber nicht völlig. Belastung durch drücken (20-30 kg) nach oben schmerzfrei möglich - dann aber im Tagesverlauf (Nachts) wieder die üblichen Beschwerden. Allerdings weniger ausgeprägt als in der "Trainigsphase". Da war Liegen auf der Schulter kaum möglich.

Meine Frage nun: Sind das Diagnosen, die sich decken - bes. Tossy und Athrose - oder liegt einer der Ärzte da falsch, da es sich um unterschiedliche Sachen handelt?

Und: Kann man sich wirklich durch ein par Wochen ungeschicktes Training bereits eine Athrose zuziehen?

Arthrose, Orthopädie, Schulterschmerzen, Schulterbeschwerden, Schultergelenk
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gelenke kaputt

Hallo Community ich weiss nicht ganz ob ich hier richtig bin ich schreibts trotzdem vielleicht kann mir ja jemand helfen. Ich bin 18 jahre alt hier zu meinem Problem: Im November 2011 wurde ich am linken knie opieriert. Ich bemerkte nach 4 Monaten das die kniescheibe zu weit aussen sitzt und der physiotherapeut meinte das liegt daran das die oberschenkelmuskulatur zurück gegangen ist und ich diese gezielt trainieren sollte. Dann verglich ich eines tages mal beide knie und bemerkte das meine rechte kniescheibe auch zu weit aussen sitzt. der orthophäde meinte kniedysplasie und kleine einrisse beim meniskus. Ich dachte mir ich will nicht mit 25 oder so mit 2 kaputten knien enden so war ich fest entschlossen den muskel aufzubauen und etwas zu tun. Dann ein weiterer schock !! : ( Ich bemerkte das an meiner linken schulter das ende des schlüsselbeins stark sichtbart ist der orthophäde meinte die bänder die das schultergelenk stützen seien gedehnt und das würde nach 4wochen wieder weggehen mittlerweile ist er immer mehr zu sehen und es fühlt sich extrem komisch an. ich googelte und stellte fest und ich bin mir sicher das es so ist "tossy2" wer nicht weis was das ist einfach googlen. desweiteren steht das linke schulterblatt auch nach hinten. Mittlerweile ist meine Motivation 0 ich ich bin so am verzweifeln da ich ja erst 18 jahre alt bin. kann jemand tipps geben oder bin werde ich schlichtweg später ein kurz gesagt "krüppel"

Gelenkbeschwerden, Kniegelenk, Schulterbeschwerden, Hilflosigkeit
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Wie chronische Schmerzen im Arm von der Schulter heilen?

Hallo liebe Helfer, :D

hab schon seit gut 1,5 Jahren Schmerzen im gesamten rechten Arm. Mein Unterarm ist ständig verkrampft und angespannt, außerdem habe ich Schmerzen in der Schulter&Schulterblatt. Wenn ich zum Beispiel meinen Arm ausstrecke und dann meinen Unterarm an mich ranbewege, knirscht es. Ich hab Ergotherapie sowie Krankengymnastik bekommen, Salben und Wärme/Kältetherapien ausprobiert..., doch alles leider ohne Erfolg. Nachdem man durchs MRT auch nichts feststellen konnte, habe ich mich aufgegeben und die Schmerzen ignoriert. Die Schmerzen sind wahrscheinlich vom Computerspielen, da ich früher sehr intensiv Computerspiele gespielt habe, und die Schmerzen erstmals dort auch aufgetreten sind.

Doch seit kurzem ist es deutlich schlimmer geworden. Nach sehr kurzer Belastung macht sich die Schulter bemerkbar, und der Unterarm ist total verkrampft. Leider verschwieden die Schmerzen nicht, obwohl ich den Arm kaum belaste, da ich noch Schüler bin.

Was kann ich nun noch probieren, um die Beschwerden entgültig wegzubekommen? Da ich erst 15 bin stören sie mich sehr und machen mich unglücklich. Habe mit dem Handballspielen aufgehört, da es zur Qual wurde. Nun werde ich auch das Computerspielen wieder für einige Zeit weglassen, um meinen Arm zu schonen. Werde morgen nochmal einen Termin beim Hausarzt machen, um mich dort nochmal auszutauschen. Bekomme wöchentlich Ergotherapie, schon seit 3 Monaten, doch die Anwendungen dort helfen auch nur nen Tag. Kennt jmd. villt. noch ein weiteres Forum, welches sich spezial auf mein Problem spezialisiert ist?

Über helfene Antworten würde ich mich sehr freuen! :D

Arm, Schulter, Schulterschmerzen, Unterarm, Armschmerzen, Schulterbeschwerden
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