Sorgen wegen Strahlenbelastung nach CT?

Hallo,

Seitdem ich damals als Jugendliche ein CT des Kopfes bekommen habe, mache ich mir immer wieder Sorgen wegen der Strahlenbelastung der ich dabei ausgesetzt war.

Ich hatte mit 13 eine leichte Gehirnerschütterung, der Arzt meinte zu mir wenn die Kopfschmerzen in 2 Wochen nicht weg seien, soll ich nochmal kommen. Nun waren die leichten Kopfschmerzen immer noch da, und der Arzt schickte ich mich zum CT um sicher zu gehen dass da nichts schlimmeres ist.

Nun rege ich mich bis heute auf dass das überhaupt gemacht wurde. Je jünger man ist, desto gefährlicher ist die Strahlung ja. Und nach einer leichten Gehirnerschütterung, bei der ich mich noch nicht einmal ergeben musste, dazu nur leichte Kopfschmerzen, glaube ich dass das ganze echt eine unnötige Aktion war mit dem CT. Ich hatte in dem Alter halt auch noch überhaupt keine Ahnung von sowas.

Seitdem bin ich immer wieder besorgt, wie erhöht denn nun mein Krebsrisiko deswegen ist. Oder ob ich nicht irgendwann mal einen Gehirntumor davon bekommen könnte. Ich bin eh jemand der sich schnell Sorgen wegen Kleinigkeiten macht, aber das lässt mir echt seit damals keine Ruhe mehr, und mittlerweile bin ich 20.

Nun hat in meinem Bekanntenkreis eine Freundin leider einen Gehirntumor, um sie steht es gar nicht gut. Deswegen hat es das ganze Thema bei mir wieder aufgewühlt.

2014 hatte ich eine Kieferzyste, durch die einer meiner Schneidezähne abgestorben ist. Vielleicht kam diese Zyste ja durch die damalige Strahlenbelastung?? O.O

Naja, weiß vielleicht jemand wie schlimm wirklich ein CT im Alter von 13 Jahren wirklich ist, ist es begründet dass ich mir deswegen noch Sorgen mache?

Danke für jede Antwort! :)

Kopfschmerzen MRT Radiologie Strahlung CT
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CT oder nicht?

Hallo ihr lieben, würde einfach mal gerne eure Meinung hören, da ich selber niemanden zum reden habe..zumindest über dieses Thema. Also zu mir, habe seit ca. einem dreiviertel Jahr intermittierend (grob alle 6 Wochen im Wechsel) immer mal Probleme mit der Lunge. Diese aber nur rechtsseitig (ziemlich am brustbein). Es fühlt sich dort immer an als würde ich gegen einen Widerstand atmen. Es schmerzt an dieser Stelle auch etwas. Schleimbildung ist gering, aber dennoch etwas vorhanden. Ansonsten keine weiteren Symptome, außer Hustenreiz. War beim Lungenarzt. Funktionsüberprüfungen und Röntgen ergaben keine Auffälligkeiten. Das beruhigte mich zunächst. Denn ein weiteres Problem von mir ist, dass ich Hypochonder bin - wahrscheinlich aufgrund verschiedener Krebserkrankungen in der Familie. Mein Onkel bspw. starb mit 42 an Lungenkrebs. Sobald ich an mir Schmerzen feststelle, denke ich immer gleich etwas schlimmes zu haben und gerate beinahe in Panik. Dessen bin ich mir jedoch bewusst und beginne bald eine Therapie gegen diese Ängste. Jetzt stehe ich also wieder vor dem Konflikt zum Arzt zu gehen und mich einer Ct untesuchung zu unterziehen und damit gewissheit zu haben oder es eben zu lassen, da es evtl. übertrieben ist (weil evtl. Psychisch bedingt). Möchte eigentlich gerne gewissheit haben, aber eine evtl. Dosis strahlen zu kassieren, die evtl. Folgeschäden machen und unnötig gewesen wären machen mir ebenfalls angst. Ich weiß nicht was ich machen soll. Diese Krebsangst macht mich fertig. Vielleicht habt ihr eine Idee für mich? Liebe Grüße

Angst Krebs CT
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Adomielle CT-kann jemand die Diagnose erklären?

Hallo,

wegen ständiger Übelkeit die ich begleitend sehr stark zu meiner Schwindelkrankheit habe,führte der Internist einen Bauch-Ultraschall aus.Außer einer Fettleber konnte er nichts entdecken.Da er aber meine Galle nicht ordnen /finden konnhte überwies er mich zur Abklärung zu einer Adominellen CT. Das Urteil kein Hinweis für einen neoplastischen Pr0zeß intraabdominell.Reguläre Abbildung des Gallensystems! Also eigentlich alles okay!

Nun stehen aber beim Befund 1,2,Dinge die mir nicht so ganz klar sind? Da ich ein wenig vorbereitet sein möchte beim Befundgespräch mit dem Arzt(das er mich nicht gleich wieder mit"alles in Ordnung"abschmettert),möchte ich fragen ob jemand eine Erklärung für folgendes abgeben könnte:

1) Gering verplumte linke Nebenniere im medialen Schenkel->rechte Nebenniere unauffällig

2)Leichte renkulierte Außenkontur der Nieren,die sich aber sonst nach Lage,Stellung und Größe unauffällig abbilden.

3) Kleine Parenchymzyste der rechten Niere im mittleren Organdrittel

4) Divertikulose des Kolon mit Betonung des Sigma.Sonst unauffällige Abbildung der Darmstrukturen soweit methodisch zu beurteilen.

Verstehe einer das Fachdeutsch,ich nicht so genau! Muß ich mein Augenmerk ein wenig auf diese Befunde richten? Haben sie eine Bedeutung für die Zukunft?Oder soll ich mich garnicht damit verrückt machenß Eine Erklärung für die ständige Übelkeit ist das ja wohl nicht!

Bemerkung:

Ich habe ein wenig Angst wegen der Nieren weil mein Vater mit 60.Jahren Nierenkrank wurde und zuletzt 5x die Woche an die Dialyse mußte.Ein paar Jahre später hat er uns dann verlassen!

Hoffe,das mir jemand dazu etwas erklären kann und danke Euch im vorraus,

LG AH

PS: meinem Mann geht es wieder gut! Er hatte sich verhoben! Da er eine Bauchdeckenplastik hat ist wohl innen etwas gerissen!Das ist ihm jetzt eine Leere das er nichts Schweres heben darf! danke nochmals für Eure Antworten damals!

Diagnose Galle nieren Übelkeit Bauchraum CT
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Guter oder schlechter CT- Befund?

Hatte heute eine Rotationsmessung beider beine, also eigentlich ein Hüftrotations-CT. Ich habe schon viele Befunde gesehen, aber mit der Rotation kenne ich mich gar nicht aus.

Das CT wurde gemacht um eine Fehlrotation festzustellen. Nun hätte ich gerne gewusst was folgender Befund aussagt. In welchem Gelenk sitzt denn die Fehlrotation (Knie, Hüfte?) und wie schwerwiegend ist es. Auf meiner Überweisung stand "Evt. Umstellungsosteotomie geplant". Na ich hoffe, dass es nicht allzu schlimm ist, dass nur noch so ein Schmarren hilft. Aber falls OP.... wäre dann Femur oder Tibia dran?

Rotationsmessung beider Beine: Die Aufnahmen wurden in low-dose Technik angefertigt. Es wurden Schichten durch Schenkelhals, Femurcondylen, Tibiakonsole und Sprunggelenk beidseits gelegt. Die Winkel betragen in dieser Reihenfolge in Bezug zur Tischhorizontalen:

Rechs: 14 Grad Außenrot., 21 G. Innenrot., 18 G. Innenrot., 13 G. Außenrot. Links: 5 G. Außenrot., 16 G. Außenrot., 17 G. Innenrot., 21 G. Innenrot.

Bei meiner Ganzbeinaufnahme mit zentrierter Patella musste ich meine Füße schon recht weit nach außen drehen, hierzu schreibt der Radiologe aber :" Achsengerechte Stellung. Die Tragachse des Beines liegt auf beiden Seiten etwa in der Mitte des Kniegelenkes." Wie jetzt? Alles gerade? Sieht ja eigentlich nicht so aus.

Also was heißt das denn auf Deutsch? Radiologisch spreche ich noch nicht so gut ;)

Vielen Dank und liebe Grüße!

Ferse fersensporn Fußschmerzen hüftgelenk Orthopäde Orthopädie Sportverletzung Sprunggelenk CT
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Monate nach Unfall noch starke Symptome

Hallo liebe Community,

es handelt sich hierbei um meine Freundin. Ich mache mir so langsam riesen sorgen um sie. Vor knapp 7 Monaten wurde sie auf einem Zebrastreifen angefahren, dass gleich der Notarzt kommen musste. Sie beklagt sich heute noch an: Schwindelanfälle, Übelkeit und ab zu Migräne. Dass hatte sie davor nie! Bei ihr wurden schon 3x MRT´s, 2x CT´s und einmal so eine Gehirnstrom Messung durchgeführt. Es wurde nichts gefährliches oder derart festgestellt, ausser dass sie seit ihrer Geburt Blutschwämchen im oder am Gehirn hat, das jedoch bisher nicht Gefährlich zu scheinen mag sie aber regelmäßig danach schauen lassen soll. Anschliessend bekam sie KG verschrieben wobei Massagen der Wirbelsäule im Vordergrund standen. Zeitgleich bekam sie irgendwelche MCP Tropfen und noch irgendwelche wo mir der Name leider entgangen ist und Anti Depressiva (fragt mich nicht wieso). Danach war sie beim HNO Arzt der verschiedene Tests mit ihr durchführte, doch auch hier kam dabei nichts heraus.

Also, wie gesagt. Vor diesen Autounfall, war alles schön und gut. Keine Anzeichen wie heute. Direkt nach dem Unfall sind diese Symptome (Schwindelanfälle und Übelkeit und ab zu Migräne) aufgetaucht und dauern bis heute hin. Diese scheinen mit der Zeit schlimmer zu werden.

Nein Schwanger ist sie nicht falls ihr euch dass fragen solltet wegen der Übelkeit und den Schwindelanfällen. Wir haben erst letzte Woche dafür einen Test machen lassen beim FA.

Die weiteren Ärzte finden dieses Phänomen merkwürdig, sind aber Ratlos. Ich hoffe ihr wisst vielleicht was es sein könnte, oder es ist jemand unter euch der das gleiche hat.

Ich hoffe ihr könnt mir/uns schnell helfen. Ich mache mir riesen Sorgen um meine Freundin!!

Schönen Abend euch noch.

Mfg. Hstai

Migräne HNO MRT Schwindel Übelkeit Unfall CT
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