isg op mit Diana-Methode

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Hallo noch mal an alle,

ich habe mich bis heute nich dazu durch gerungen diese OP zu machen. Immer wieder habe ich starke Schmerzen und Entzündungen zusätzlich in den Schultergelenken. Da eine lange Phase mit Krücken nach der OP ansteht habe ich dies bisher immer wieder absagen müssen. Habe seitdem zweimal nuklearmedizinischen Gelenktherapie in beiden Schultern hinter mir und hatte nicht lange was davon.. keine Ahnung wie es weiter gehen soll.

an HOOKS: Mir ist klar das VItamine und Mineralstoffmangel auch zu schmerzen führen denke das weis eigentlich jeder heutzutage. Kaffee trink ich vielleicht ein zwei mal im Monat wenn überhaupt mal eine Tasse. Alles Andere habe ich auch längst probiert von teuren vitamnen und Mineralstoffen bis hin zur Bluttherapie. Aber danke für die Info trotzdem. Schön das es Dir besser geht damit.

Ich bin echt ratlos wie auch alle Ärzte, muss mich weiterhin dauernd einrenken lassen, da das ISG immer wieder blockiert und sich verschiebt. Sport kann ich leider nicht ausüben aus diesem Grund. HAbe dies immer wieder probiert..selbst schwimmen funktioniert nicht. Im Januar habe ich nun einen Aqua Kurs angefangen um ein wenig schonend auszubauen aber war dann direkt wieder aus dem Verkehr weil sich das ISG total verschoben hat und alles wieder entzündet war. Dazu hatte ich dann noch eine Schleimbeutelentzündung im Oberschenkel. Somit werde ich wohl nun jeden Tag erst mal 5 min machen und dann steigern, in der Hoffnung endlich wieder ein wenig Sport treiben zu können ohne gleich wieder noch mehr krank zu sein.

Die 'OP ist jeden Tag in meinem Hinterkopf und wenn ich nicht zuviel Angst davor hätte , hätte ich diese schon längst durchgezogen. Aber die Garantie einer Schmerzfreiheit oder das sich nichts verschiebt, kann einem halt niemand geben.

Würde mich freuen endlich mal Berichte zu finden, wo die OPschon länger als ein oder zwei Jahre her ist. Gerne dürft ihr mich anschreiben.

In diesem Sinne wünsche ich allen viel Gesundheit und Glück im Leben

Bei Mir ist meine ISG OP nun fast ein Jahr her und Ich bin echt zufrieden. Diese Schmerzfreiheit habe Ich durch KG, manual Therapie, Wassergymnastik und ISG veröden nicht bekommen. Wer fragen hat, fragt mich und schickt mir eine Nachricht...

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Hallo zusammen,

erst mal noch danke für eure Antworten und Hilfestellungen hier. Das was ihr so geschrieben habt ist alles schon seid Jahren mein täglicher Begleiter wie zb. Lendengurt usw. SHANNY wenn ich wenigstens mal Sport machen könnte oder Physio...es geht alles nicht mehr obwohl ich viel Sport gemacht habe und totaler Zumba-Liebhaber noch dazu..all das muss ich nun seid fast 2 Jahren an den Nagel hängen. Daher weiß ich überhaupt mal gar nicht wie ich wieder alles Aufbauen soll an Rückenmuskeln. Die Hypermobilität der Hüfte und anderer Gelenke ist so stark das ich schon bei der kleinsten Tätigkeit das ISG wieder daneben hängen habe. Und jede Woche neu einrenken von oben bis unten plus ständig Cortison kann nun nicht mehr so weiter gehen. So laufe ich nun mit diesem Extremen schon viele Jahre rum. Dazu kommt nun das ich wieder bei den Opiaden angekommen bin, die ich vor 3 Jahren abgesetzt hatte weil ich weg wollte von den ganzen Medikamenten. Gestern war ich beim Zintigamm weil ich alle Gelenke vor allem nun auch Schultern und NAcken stark entzündet habe..darum habe ich die OP bereits zum 3ten Mal verschieben müssen, da ich nicht an Krücken gehen kann mit dem Entzündungsstatus... :-( es ist alles scheiße man weiß nicht mehr wo vorne und hinten ist- und das die Psyche dabei unter geht brauch ich sicher niemanden zu erklären. Schlafstörungen werden auch immer extremer und langsam verliere ich den Mut für alles. Es kommt ja noch dazu das ich Selbstständig bin, mir meine Zeit zwar einteilen kann, aber ich mal nicht eben einen gelben Schein einreichen kann und krank feiern könnte aber trotzdem weiter mein Geld zu bekommen...naja mal sehen wie es weiter geht. Irgendwo muss ich anfangen..

Euch alles Gute bis bald Heike

Und zu Stephan: Die Op die bei mir gemacht werden soll ist dieser Dübel nicht die normale Versteifung.

Hallo Heike,

Ich stehe vor dem gleichen Problem und wollte fragen, ob du dich für die OP nach Diana entschieden hast? Wie war das Ergebnis? Danke

Schon wieder eine Cholesteatom-OP?

Meine Werdegang als Cholesteatom-Patient ist wie folgt verlaufen: Meine erste Cholesteatom OP im 6/1980 in der behandelnden Uni-Klinik im Alter von 30 Jahren Rezidiv OP im 12/1980 Mitte 1981 Hypoglossus-Facialis-Anastomose OP, Danach in der gleichen Klinik bis 2006 regelmäßige halbjährliche Kontrolluntersuchen (u.a. Reinigung der Radikalhöhle)mit dem Ergebnis, dass „alles in Ordnung“ sei., d.h. keine pathologischen Veränderungen erkennbar seien. Im 12/2006 wurde mit bei der Kontrolluntersuchung zu meinem Schrecken offenbart, dass sich wieder Cholesteatom gebildet hat, so dass nach 25 Jahren wieder ein operativer Eingriff notwendig wurde. Bei der OP Anfang 2007 wurde in einer fünfstündigen OP eine Petrosektomie durchgeführt. Nach Aussagen der Fachchirurgen wurde alles krankhafte Gewebe entfernt. Danach alle 2 Monate Kontrolle beim örtlichen Facharzt, 1 mal im Jahr CT-Aufnahmen und Kontrolle in der Klinik. Bis vor wenigen Tagen wurde mir immer bestätigt, dass kein negativer pathologischer Befund erkennbar sei, so diagnostizierte es auch mein örtlicher Facharzt. Bei der anschließenden Kontrolle in der Klinik erklärten mir zunächst der Assistenzärztin und der Oberarzt , dass keine negativen Veränderungen erkennbar seien, der später hinzugezogene Leitende Oberarzt jedoch glaubte, auf den CT-Bildern sei Cholesteatom-Matrix erkennbar, vielleicht seien es aber auch nur Vernarbungen, trotzdem OP dringend ratsam, das hat mich erschreckt. Da seit der letzten OP in 2/07 auch eine chronische Sinusitis mit Nasenbeatmungsstörungen entstanden ist, sollte zusätzlich noch eine Keilbeinhöhlen-OP durchgeführt werden – alles zusammen. Im Hinblick auf die letzte OP (Petrosektomie) in 2/2007, die sehr kompliziert verlief und von der ich mich nur langsam erholte, bin ich unsicher und verzweifelt. Die Frage: Was soll ich trotz aller Widersprüche machen?

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Augen schielen (siehe Bild) - Was tun?

Bereits vor etwa 5-6 Jahren hat mein Augenarzt bei mir eine "Ungleichheit" der Augen festgestellt. Mein rechtes Auge ist oft (besonders bei Müdigkeit) an den äußeren Rand "gedriftet" und ließ sich nur schwer wieder kontrollieren. Damals wurde mir empfohlen das Zusammenspiel meiner Augen durch das Üben des Schielens mit Süßigkeiten (z.B. Gummibärchen langsam an die Nase heranführen und mit den Augen verfolgen) zu trainieren.

Das habe ich dann etwa 1 Jahr lang mind. 1 mal wöchentlich gemacht, jedoch ohne Erfolg.

Nun ist das Schielen immer schlimmer geworden. Ich sehe fast nie mit beiden Augen gleichzeitig auf etwas und kann es auch nicht mehr kontrollieren. Dabei wechseln sich die Augen immer wieder ab, sodass ich mal mit dem rechten Auge sehe, dann wieder mit dem linken Auge.

Mir ist auch immer öfter Schwindelig, ich habe Gleichgewichtsprobleme (falle z.B. "grundlos" einfach zur Seite) und verschätze mich teilweise sehr stark in Abständen bzw. Entfernungen (Ich laufe auch regelmäßig gegen offene Türen), ich weiß aber nicht, ob das durch das Schielen kommt.

Ich werde oft auf das Schielen angesprochen und einige meiner Klassenkameraden finden mich darum auch gruselig und meiden den Kontakt zu mir. :(

Ist es möglich das Schielen durch irgendwelche Übungen wegzutrainieren?

Ich habe gelesen, dass man das Schielen auch durch eine OP unauffälliger machen zu lassen, übernimmt das die KK oder muss man das selbst bezahlen? Werden solche OPs auch bei Minderjährigen durchgeführt (ich bin 15)?

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