HWS-PRT-Behandlung sinnvoll?

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Liebe Almar Hoppe, ich hatte auch mehrmals HWS PRT Behandlungen unter CT. Dreimal insgesamt. Der rechte Arm war zwar hinterher taub und zu nichts mehr zu gebrauchen, aber das war ja sogar noch vorher besser, da hatte ich "nur" Muskelkrämpfe aufgrund der zwei Prolapse in der HWS und einen tauben Daumen. Nachdem die Taubheit raus war, kamen die Probleme auch wieder und mir hatte es nichts gebracht. Erst die Titanbandscheibenprothesen in der HWS haben mich wieder hergestellt. Schwindel hatte ich aufgrund der HWS Probleme aber nicht, ich könnte mir gut vorstellen, das es bei Dir mit den Ohren und dem Gleichgewichsorgan zu tun hat. Sind denn schon alle Möglichkeiten der HNO ausgeschöpft ? Wurde mal eine Bera oder Cera gemacht? Da wird die Reizweiterleitung des vestibucochlearis überprüft und die Hörverarbeitung.

Ich finde es schon reichlich krass, das Dir der O- Arzt solche Aussagen mit der Psychiatrie an den Kopf wirft. Sehr empathisch kommt das nicht rüber.....ich möchte den mal sehen, wenn der sowas hätte. Bei M. Meniere`gibt es ja eine Trias, les Dir mal dazu Wikipedia durch.

Ich hoffe, ich konnte Dir trotzdem irgendwie helfen und wünsch Dir alle Gute! L.G.

DANKE !!!

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@AlmaHoppe

Gern geschehen, wenn ich irgendwie helfen konnte.......L.G. von schanny und alles Gute für Dich!

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Hallo AlmaHoppe,

bei mir wurde die PRT - Behandlung von einem Neurochirurgen gemacht und ich hatte dann über 1 Jahre Ruhe, also wesentlich weniger Schmerzen. Danach ging es aber bei mir wieder los, dies kommt natürlich auch von meinem Beruf, ich muss ziemlich weite Strecken fahren und das geht natürlich auf die Lendenwirbel und auf die Halswirbelsäule. Momentan bin ich auch wieder am überlegen ob ich es wieder machen lassen soll, weil die Schmerzen mit der Zeit unverträglich werden. Wenn es wieder 1 Jahr anhalten würde dann wäre mir schon viel geholfen, übrigens habe ich seither auch keine Schwindelattacken mehr gehabt, auch jetzt nicht. Ich würde dir also empfehlen, dass du das auf jeden Fall versuchen solltest.

Ich wünsche dir dabei viel Erfolg und hoffentlich eine gute Besserung.

Viele Grüße rulamann

Bein und Fussschmerzen nach Bandscheibenprothesen OP

Hallo, ich bin 34 und nun seit August 2011 3 mal operiert worden an der LWS. Zuletzt wurden mir ende Feb. 3 Prothesen eingesetzt. Nach 5 Tagen wurde ich entlassen und nach 1 Woche wieder eingeliefert worden, da ich vor Schmerzen fast Ohnmächtig geworden bin. Dort kam man dann mal auf die idee ein Schmerzkonsil zu erstellen--> 40/20 Targin,2x Novalmin 500mg,1x Ibu 600. Die Targin jeweils morgens und abends..jetzt bin ich auf der Reha und muss die Dosis auf 60/30 erhöhen, da ich mich sonst nicht auf den Beinen halten kann! Ich bin völlig verunsichert..solche Schmerzen sind mir bis jetzt unbekannt gewesen.,.meine Beine Brennen wie feuer,speziell die Füsse..die Muskeln schmerzen,die Sehnen ebenso..es wurde bereits die Durchblutung überprüft und die Bauchhöhle mit Ultraschall überprüft ..alles i.O. Als standard Aussage kommt grundsätzlich,das das normal sei nach so einer op..aber die genaue Ursache kann mir keiner nennen..ich soll Geduld haben... Ich weiss langsam nicht weiter..

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Bandscheibenvorfall LWS .... Rat und Empfehlungen dringen gesucht!!!

Hallo alle zusammen,

ich bin kurz vorm verzweifeln und hoffe hier Rat zu finden.

Ich plage mich mittlerweile seit ca 18 Monaten mit einem BSV im LWS Bereich. Nach diversen Arztbesuchen bei verschiedenen Orthopäden ( sie sagten alle, es sei kein BSV, bis ich bei einem darauf bestanden habe in den Kernspinn zu gehen ). Dann im April diesen Jahres die Diagnose: BSV! Der mich zu dem Zeitpunkt behandelnde Orthopäde hat mir eine Reha und Krankengymnastik verschrieben. Nach der 3. Reha-Einheit habe ich dies abgebrochen, da ich die Übungen aufgrund der Schmerzen einfach nicht durchführen konnte!

Nach langem recherchieren bin ich auf den Neurochirurgen gestoßen ( natürlich auch dies durch Eigenrecherche, da keiner einem etwas empfiehlt und die Behandlung am liebsten selbst durchführen möchte .... das ist wohl der Nachteil, wenn man privat krankenversichert ist ). Nach langem hin und her, habe ich mich doch für die Behandlung mit der PRT-Spritze entschlossen, in der Hoffnung, es würde eine Heilung eintreffen. Jedesmal nach der Spritze ging es mir blendend... allerdings konnte ich die Uhr danach stellen, wann der Schmerz wieder auftrat... ca. 2 Wochen danach. Der Schmerz hat sich , ich weiss nicht, ob die PRT Spritzen dies verursachen, etwas verändert. Mittlerweile geht es in mein rechtes Gesäß und etwas ins rechte Knie. Taubheitsgefühle oder Kribbeln habe ich allerdings nicht.

Die 3. Spritze sollte die letzte sein. Nun waren die 2 Wochen wieder vorbei und gestern habe ich so heftige Schmerzen gehabt, dass ich zu meinem Neurochirurgen gefahren bin und mir noch eine Spritze verpassen lassen habe... nur diesmal schlägt sie überhaupt nicht an. Der Neurochirurg ( bin sehr zufrieden mit ihm ) sagte mir gestern, dass eine OP wohl nun das sinnvollste sei. Morgen um 17 h habe ich einen Termin bei ihm um die OP zu besprechen.

Nebenbei bin ich in Chiropraktischer Behandlung. Der Chiropraktiker sagte, er begradigt meine Wirbelsäule, wodurch die Heilung angeregt werden soll, aber viel hat es anscheinend nicht gebracht.

Nun stellt sich für mich die Frage, ob ich wirklich unters Messer soll und wenn ja, welche Form der OP ich am Besten machen lassen sollte ( da gibt es ja verschiedene Möglichkeiten, von dem "Abschneiden" des Vorfalles bis hin zu irgendwelchen Prothesen ). Desweiteren, weiss ich nicht, von wem ich mich operieren lassen soll. Der Neurochirurg führt selber solche OP´s durch. Auch wenn ich mit ihm zufrieden bin, weiss ich nicht, ob ich mich von ihm operieren lassen soll oder aber es bessere im Raum Hamburg gibt. Er sagte mir schonmal vorab, dass die Heilungschance nach der OP bei 90% liegt.... aber 10% Risiko empfinde ich nicht als gering.

Ich würde mich sehr freuen, wenn mir Jemand Tipps geben kann und ich evt. diese Tipps für meinen morgigen Termin nutzen kann.

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Bandscheibenvorfall - wie kann es weitergehen?

Hallo, bei meiner Frage geht es um meinen Bandscheibenvorfall. Ich bin 19 und habe im Januar einen Bandscheibenvorfall (LWS) diagnostiziert bekommen. Seit Februar bin ich bei der Krankengymnastik und erhielt bis Juni 6 Spritzen. Mittlerweile habe ich immer noch Schmerzen, zwar nicht mehr so stark, aber es ist dennoch sehr unangenehm, vor allem bei bis zu 9 Stunden Schule bzw. sitzen. Heute war ich wieder beim Orthopäden, weil ich mit meinen 6 Stunden KG fertig bin und eine neue Verordnung brauchte. Ich habe zwar eine bekommen, aber irgendwie war der Arzt nicht sehr begeistert, dass ich weiterhin zur KG möchte, weil er jetzt schon "Verodnung außerhalb des Regelfalls" ankreuzen musste. Ich habe dann eine Dauerverordnung angesprochen, aber da fing er nur an zu schmunzeln und meinte, man hätte mit einem BSV keinen Anspruch darauf, bzw. die Krankenkasse würde das nicht genehmigen.

Meine Fragen dazu:

  1. Stimmt das mit der Dauerverordnung? Der Arzt von meinem Onkel hatte da nämlich was anderes gesagt. (Kann aber auch sein, dass mein Onkel etwas falsch verstanden hat) Ich war gestern nach dem Orthopäden direkt bei meiner KK und hab denen die Verordnung gezeigt, die Frau sagt mir dann, dass ich mit diesem Indikationsschlüssel leider keine Dauerverordnung bekommen kann, etwas anderes hat sie mir aber auch nicht vorgeschlagen.

  2. Gibt es noch etwas anderes, was ich für meinen Rücken machen kann? Bekommt man z.B Rehasport von der KK verschrieben?

Mein jetziger Orthopäde hat mir bisher nie was anderes vorgeschlagen, außer KG und die 6 Kortisonspritzen. Ich befürchte, dass ich keine weitere Verordnung mehr bekomme, was ziemlich schlecht wäre, weil meine Schmerzen bei einer längeren Pause schnell wieder stärker wurden.

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