Wer hat Erfahrungen mit M. Osgood-Schlatter?

2 Antworten

Es ist eine Erkrankung, die in der Jugend (und öfters bei Jungen als bei Mädeln) auftritt. In den meisten Fällen heilt diese aus, wenn das Wachstum abgeschlossen ist. Komplikationen können entstehen, wenn das Knie überbeansprucht wird und es dadurch zu einer Entzündung kommt. Von daher ist die Verschreibung einer schützenden Sportbandage die erste Maßnahme. Je nach Verlauf kann u. U. eine OP notwendig werden. Aber ich denke mal, Dein Sohn wird bei Auftreten neuer Beschwerden auch erneut zum Arzt gehen.

Hallo!

Ich bin nun 24 Jahre alt und habe seit meinem 11. Lebensjahr ein Schlatter am linken Knie. Ich lebe seit einiger Zeit mit schlimmen Schmerzen und alle konsekutiven Behandlungen bringen nichts. Ich bin also "ausgelutscht" und mir kann nur noch eine OP helfen, die sehr kniffelig ist. Ich kann dir nur Raten, deinem Sohn ans Herz zu legen, das Knie zu schonen und eine Weile mit dem Sport aufzuhören.Kniebandage ist auch sehr hilfreich. Mir hat man das damals nicht gesagt und ich habe weiterhin Sport gemacht. Wenn er das nicht tut, und das Schlatter unbehandelt bleibt, dann wird er später mit großen Schmerzen leben müssen, die ihn Nachts nicht schlafen lassen. Der Schmerz wird sein ständiger Begleiter und durch die Schonhaltung, die man unbewusst einnimmt, werden zusätzlich Becken, Hüfte und Wirbelsäule in Mitleidenschaft gezogen. Das wird dann irgendwann zu einem Bandscheibenvorfall führen. Also hör auf meinen Rat und trage dafür Sorge, dass der Arzt später nicht zu ihm sagen muss:" So ein Schlatter habe ich schon lange nicht mehr gesehen!"

Viel Glück!

mediale Plica & Ansatztendinose Pes anserinus

Hallo liebe Community

ich habe jetzt schon seit letztem Jahr April ein Problem mit meinem Knie :((

neulich war ich in eine Spezialklinik, die sich die Befunde, das Knie und die MRT Bilder nochmals angeschaut hat.

Der Arzt vom MRT stellte damals nichts auffälliges fest und meinte, die Abnutzungen seien eher anlagebedingt und es gäbe lediglich eine schmächtige Plica medial, Der normale Chirurg meinte die Kniescheibe sei einfach ein bisschen nach Innen gerutscht, muskelaufbau würde helfen der Orthopäde am Ort meinte ich hätte eine ausgeprägte Myalgie, Quadriceps?

Die Krankengymnastik, + Ultraschall brachte relativ wenig und es ist ein ständiges auf und ab:(

DIe Schmerzen sind immer an der Innenseite des Knies, mal etwas weiter oben mal über eine größere Fläche, das Knie krackt und knarzt häufig und tut dabei weh, wenn ich drauf fasse merke ich das knarzen auch.....

Der Spezialarzt meinte nun aufjedenfall zu den Bildern und zu meinem Knie: - stark prominente Plica medial mit Reizzustand - Ansatztendinose Pes Anserinus li. Therapie: intenxiv konventionell und eine Ganganalyse--> hab ich gemacht, der Typ meinte, mein linkes Becken würde sich zu sehr absenken beim gehen und senk Spreiz füße wäre auch noch da ( habe aber schon ein paar Jahre immer Einlagen deswegen)

Nun meine eigentliche Frage: Kann die Reizung der Plica auch eine Ansatztendinose auslösen? ist eine weitere konventionelle Therapie überhaupt sinnvoll? ( da schon 4tes Rezept) ist nun wärme oder kälte besser?

eigentlich mache ich viel Sport, 3x Woche Fitnessstudio (Kardio und Kraft) Ich trainiere alle Muskelpartien und achte auf die genaue Ausführung und bin erst 18 Bitte Bitte , schreibt wenn ihr sowas schonmal hattet, oder irgendeinen Rat habt :)

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Höllische Knieschmerzen ... aber wieso :`(

Ich versuch euch mal zu schildern was das Problem ist, in der Hoffnung, dass ihr mir sagen könnt was meinem Knie eventuell fehlen könnte.

Mein rechtes Knie hat schon immer eine seltsame Stellung ... wenn mein Fuß gerade nach vorne schaut, zeigt meine Kniescheibe etwa 60° nach innen.

Ich bin jetzt 18 und hatte mit 12 einen kleinen Sportunfall (ich weis nicht ob dieser mit den aktuellen Problemen zusammenhängt) jedenfalls bin ich dabei wo runter gesprungen und beim Landen so aufgekommen, dass das Knie stark überstreckt war und das war mit viel Schwung. Musste mich dann erstmal hinsetzen, weil ich nicht auftreten konnte, nach 10 Minuten gings aber wieder und ich habe weiter trainiert. War dann am nächsten Tag beim Arzt weil die Schmerzen schlimmer wurden und der meinte die Innenbänder seien leicht überdehnt gewesen.

Seid 4 Jahren in etwa habe ich immer wieder Schmerzen im rechten Knie, beim Treppensteigen, beim Radfahren, beim Laufen, beim Joggen, beim bergauf / bergab laufen, nach längerem sitzen, ... und eigentlich fast immer nachm Sport (Tanzen, Reiten, Aerobic) und seid einem Jahr ca auch immer wieder mal einfach im Ruhenden Zustand. Die Schmerzen sind stark stechende Schmerzen auf der Knieinnenseite, fühlt sich so an als wären die Schmerzen teilweise unter der Kniescheibe, zum Teil aber auch links neben der Kniescheibe etwas unterhalb. Zudem kommen stechend/drückende Schmerzen an der Knieaußenseite am oberen Eck der Kniescheibe. Es ist immer mal etwas rot und sehr warm, hier und da mal auch etwas geschwollen.

Beim in die Hocke gehen kommt es immer wieder vor, das das Knie etwas blockiert beim wieder hinstellen... das alles ist mit höllischen Schmerzen verbunden. Außerdem hört und spürt man es etwas knirschen wenn ich in die Hocke gehe. Was mir schon öfter passiert ist, wenn ich schnell irgendwohin renne und wo drüber spring oder die Treppe hoch renn weil ich mich beeilen muss, dann macht es teilweise einen komischen Knack, danach kann ich kaum mehr was bewegen, weil strecken und auch mehr anwinkeln vom Knie höllisch weh tut ... des dauert dann einen Moment und langsam gehts wieder.

Ich war in diesen 4 Jahren bei 4 verschiedenen Ärzten ... 3 davon sagten mir das es nix ist oder mit dem Wachstum zusammenhängt. Mein Orthopäde meinte letztes Jahr Herbst da würde die Kniescheibe nicht 100% genau da liegen wo sie liegen sollte. Hatte dann 6 mal KG und ET ..... die Schmerzen wurden aber keineswegs besser sondern schlimmer ... und die Übungen habe ich weiterhin immer wieder gemacht, da ich mir bewusst war, das es eine Weile dauern kann.. Kühlen bringt kaum was ... Schmerztabletten helfen mir bei Schmerzen grundsätzlich nicht, zumindest Ibuprofen und Paracetamol nicht und mehr Ideen hatte ich bisher nicht. Ach ja ... Voltarensalbe und Kytta-Salbe helfen auch nicht.

Was könnte es sein und was empfehlt ihr, habt ihr vielleicht schonmal ähnliche Erfahrungen gemacht? (Nicht geh zum Arzt - Termin ist schon ausgemacht)

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Ist ein MRT notwendig/sinnvoll?

Hallo,

ich habe seit dem 7.1.2013 Probleme mit meinem Knie. Es begann so, dass ich in die Hocke gehen wollte, dieses aber vor Schmerzen nicht konnte. Am nächsten Tag konnte ich mein Knie nicht mal mehr einknicken.

Daraufhin ging ich zum Orthopäde, welcher eine Kniegelenksentzündung feststelle, mir eine Salbe mit Verband und entzündungshemmende Tabletten verschrieb und meinte wenn es in ein bis zwei Wochen nicht besser sei, solle ich wieder kommen.

Nachdem sich keine Besserung einstellte kam ich nach 2 Wochen wieder. Da stellte er zusätzlich noch ein Patella-Spitzensyndrom (von dem ich ohnehin schon seit 4 Jahren weiß, dass ich es habe) fest. Daraufhin verschrieb er mir Krankengymnastik (manuelle Therapie und Ultraschall). Als ich die Krankengymnastik beendet hatte konnte ich zwar noch immer nicht in die Hocke und mein Bein nicht anwinkeln, aber der Physiotherapeut meinte, dass es eben eine langwierige Sache sei.

Da sowohl der Arzt als auch der Physiotherapeut meinten ich solle die nächste Zeit keinen Sport machen, habe ich mich auch bis Mitte April daran gehalten(habe also etwa 3 1/2 Monate keinen Sport gemacht).

Jetzt habe ich wieder angefangen Sport zu machen. Allerdings kann ich noch immer nicht in die Hocke und auch mein Bein nicht anwinkeln. Daher bin ich am 22.4.13 noch einmal zum Arzt, dieser hat das Knie geröntgt, aber es war nichts Auffälliges zu sehen. Daher habe ich jetzt wieder Krankengymnatik verschrieben bekommen, diesmal aber am Gerät.

Als ich fragte, was der nächste Schritt sei, falls es nach der Krankengymnastik noch immer nicht besser sein sollte, meinte der Arzt ich solle in 2 Monaten kommen, dann könne er eine Überweisung für ein MRT in Betracht ziehen.

Wenn ich diese 2 Monate abwarte, ist der Vorfall dann schon etwas länger als ein halbes Jahr her.

Ist es sinnvoll so lange auf ein MRT zu warten und zuerst andere Methoden auszuprobieren? Oder sollte ich besser sofort ein MRT machen lassen? Für eure Antworten schon einmal vielen Dank!

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Mehrere Knie-Ops und immer noch Probleme.... lang

Hallo alle zusammen, ich weiss gar nicht wo ich anfangen soll.... am Besten ganz am Anfang!!! Dezember 2008 ist mir mein Hund (40kg Lebendgewicht) ins Knie gerannt. 2 Tage später war das Knie ganz geschwollen und blau! Ich fuhr ins Krankenhaus und dort stellten sie fest, dass ich einen Kniebinnenschaden hätte. Ich bekam eine Schiene und KG verschrieben. Es wurde nicht besser. Es folgte dann ein MRT mit unklaren Befund. Ich hätte wohl irgendwann einen Sehnenschaden gehabt, da Vernarbungen sichtbar seien.

März2009 stellte sich bei einer erneuten Röntgenuntersuchung raus, dass sich eine "Knochennase" gebildet hat. Ok, es wurde eine Athroskopie gemacht, die "Knochennase" wurde entfernt, es wurde weiterhin ein offenes laterales Release gemacht und Knorpel wurde geglättet. Es wurde Wiiberg 2-3 diagnostiziert und Chondropathia patellae Wieder Schiene und KG. Es wurde etwas besser aber nie wirklich gut.

März 2011 hatte ich einen Arbeitsunfall. MRT und Röntgen waren ohne Befund. Wieder Schiene und KG. Seitdem hatte ich ständig Subluxationen.

Oktober 2011 konnte ich kaum noch laufen wegen Schmerzen im Knie. Wieder Schiene und KG.... zu ach was weiss ich zum wievielten mal.

November 2011 wieder Atroskopie. Wieder laterales Release, mediale Raffung und Knorpel geglättet!!!!!!! Schiene und KG......

Inzwischen ist es Januar geworden. Jetzt fingen die Probleme erst richtig an. Ich hatte innerhalb von einer Woche 2 Luxationen.

Mein Orthopäde überwies mich mich erneut ins Krankenhaus. Dort wurde ich nach Goldwaith operiert...... sollte eigentlich nach Elmslie sein..... lange Geschichte, würde den Rahmen sprengen...... Problem.... die Sehne ist gerissen.... im März erneute Op diesmal nach Elmslie.

Mein Knie knackt immer ganz fürchterlich, ich habe ständig Hämatome auf der Innenseite des Knies und bis eigentlich kaum schmerzfrei. Seit Monaten. Und zu allem Überfluss ist mir heute nacht die Kniescheibe wieder rausgesprungen.....

Was kann ich jetzt noch machen??? Habe leider erst für Dienstag einen Termin bei meinem Orthopäden bekommen!

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Bekommt man eine Kniebandage auch auf Krankenkasse aufgeschrieben?

Ich habe seit Wochen schon Knieschmerzen es wurde bisher aber bei einem Ultraschall nichts gefunden. Habe jetzt im Internet nach Kniebandagen geschaut um mein Knie zu entlasten aber die sind ja auch recht teuer. Habe mich jetzt gefragt ob der Orthopäde ( der auch den Ultraschall gemacht hat) mir ein Kassenrezept für eine Bandage nach Maß gebenkann?

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Nächtlich, starke Schmerzen in Knien und Beinen

Hallo Leidensgenoss/innen/en,

ich wende mich jetzt, nach einem verzweifelten Ärztemarathon an Euch in der Hoffnung einen Menschen zu finden, welcher mir vielleicht einen Tip geben kann. Ich habe seit Mitte Februar12 unerträgliche Schmerzen in den Knien und Beinen. Das komische ist, dass es meist nur nachts ist. Ich habe das Gefühl meine Beine liegen auf einem Scheiterhaufen.

Ich war beim Neurochirurgen. Wirbelsäule, bis auf drei leichte Bandscheibenvorwölbungen ok. Diese verursachen, nach einer zweiten Meinung eines Klinikchirurgen und dem Besuch einer Röhre, die Schmerzen nicht.

Auf zum Neurologen, welcher mich auf Restless Leggs untersuchte und auch seither krankschreibt, Die Diagnose steht fest RESTLESS LEGGS (unruhige Beine) aber es passen die starken Schmerzen in den Knien nicht dazu. Auch der Orthopäde hat nur ganz leichte Athrose in den Knien, nach einem Röntgenbild, festgestellt. Blutuntersuchungen und sämtliche BILDuntersuchungen sind gemacht, haben aber nur ganz leichte Verschleißerscheinungen, altersgerecht, gezeigt.

Also wieder nichts. Nehme seit März Restex Tabl. und Restex Kapseln retadiert jeden abend ein aber nach ca. 2 Std. wecken mich meine Schmerzen und die Nacht ist nur noch Horror.

Ich bin eine sehr agile 64 jährige Frau im öffentl. Dienst gewesen und gehe nächstes Jahr in Rente. SOLL DAS MEIN RENTENDASEIN SEIN?

Bitte, falls ihr wirklich einen ernstgemeinten Rat oder vielleicht auch den selben Horror erlebt, schreibt mir. Ich freue mich auf viele Antworten.

Ingelore

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