[Generkia] werden meist psychisch gerne als unwirksam oder mit Nebenwirkungen gesehen.

"meist"??

Ich habe in den letzten Jahren keinen einzigen Patienten mehr erlebt, der dieser von dir genannten Ansicht war.

Ganz zu Beginn der Verbreitung von Generika war das gelegentlich mal ein Thema, aber in den letzten 15 Jahren habe ich das nicht erlebt - und schon überhaupt nicht "meist"

Und übrigens ist bei vielen Generika die Galenik (=die genaue Zubereitung) etwas verschieden von den "Original"-Präparaten.

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Ob das tatsächlich eine unterschiedliche Beinlänge oder doch nur ein Haltungs"problem" ist, kann dir der Orthopäde oder auch eine Physiotherapeutin genauer sagen. In beiden Berufsgruppen sollte die Fähigkeit zur Beurteilung eines Schiefstandes vorhanden sein.

An einem Foto alleine kann man das nicht zuverlässig beurteilen.

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  1. Es wurde offenbar ein PSMA-PET/CT durchgeführt (eine sehr empfehlenswerte Untersuchung)
  2. Offenbar wurde zuvor bereits eine Behandlung durchgeführt (wahrscheinlich eine Entfernung (Resektion) der Prostata)
  3. Die Untersuchung zeigt, dass einige Lymphknoten entlang des Rektums sowie des Sigma (beide gehören zum "untersten" Dickdarm also dem Bereich von ca. 4 - 25 cm vor dem Darmausgang)
  4. Auch (mindestens) eine Rippe (6. Rippe li) zeigt Veränderungen, die auf eine dort befindliche Knochenmetastase hinweisen.

Das Ganze sollte im Rahmen einer Tumorkonferenz in einem Tumorzentrum beraten / besprochen werden, um zu entscheiden, was nun die beste Behandlungsstrategie ist. Sehr wahrscheinlich wird man eine antihormonelle Behandlung (falls nicht bisher schon erfolgt) in Kombination ggf. mit weiteren Medikamenten empfehlen - das hängt aber von den weiteren genauen Umständen ab.

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Jeder Arzt muss bei einer Medikamenten-Verordnung selbst(!) beurteilen, ob er das entsprechende Medikament für angezeigt / notwendig / geeignet für den jeweiligen Patienten hält.

Und ein Arzt ist nicht verpflichtet, ein bestimmtes Medikament zu verordnen, wenn er dies nicht für sinnvoll (indiziert) hält.

Z.B. könnte der Arzt eine andere Medikation für besser halten - oder eine Entwöhnung etc.

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Eine sehr bewährte und erfolgreiche Behandlungsoption stellt die sog. "Röntgen-Reizbestrahlung" dar.

Ein paar Infos dazu gibt es hier:

https://de.wikipedia.org/wiki/Strahlentherapie_bei_gutartigen_Erkrankungen

Das Verfahren ist gerade bei Fersenbeschwerden (einschl. Entzündungen der Plantarsehne) sehr erfolgreich - die Ansprechrate (d.h. deutliche Besserung bis hin zu völliger Beschwerdefreiheit) liegt bei ca. 80%.

Ist seit Jahrzehnten bewährt, ist Kassenleistung und - regelkonform durchgeführt - weitgehend frei von Nebenwirkungen.

Ob das für Dich in Frage kommt, sollte bei einer Vorstellung beim Strahlentherapeuten (m,w,d) - möglichst unter Vorlage von Röntgen- oder MRT-Aufnahmen des betreffenden Fußes geklärt werden.

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Ein MRT kann in aller Regel nicht durch Ansicht nur eines einzelnen Bildes beurteilt werden.

Die von dir umkringelte Struktur könnte(!!) ein "Anschnitt" einer Speicheldrüse sein, genaueres kann dir jemand sagen, der durch die ganzen Bilder blättern kann (und ein wenig Ahnung von MRT hat).

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Hmm, wo meinst du da, etwas "schwarz umrandetes" zu sehen, und wo etwas "leuchten"?

MRT-Interpretation ist nicht so ganz einfach zu erklären, u.a. weil es eine insbesondere für Laien recht unübliche Darstellung von Gewebe bietet. Und dann auch noch in den unterschiedlichen Untersuchungssequenzen wiederum verschieden ist.

Dann hast du auch noch - neben den persönlichen Daten, die richtigerweise NICHT hierher gehören - leider auch die Untersuchungsparameter verdeckt bzw. nicht mit dargestellt, so dass nicht unmittelbar klar ist, welche Untersuchungssequenz dargestellt ist.

Aber vielleicht als "Einstieg":

Besonders hell dargestellt sind stark wasserhaltige Strukturen, hier insbesondere Liqour (im Rückenmarkskanal) und (geringer) Fett (Gehirn, Haut, Unterhaut, teilweise Blut...)

Die relativ dunklen Bereiche - insbesondere im Bild 1- sind Muskeln.

Im Bild 0 sieht man die Halswirbelsäule -ohne dass man aus einem einzigen Bild jetzt eine relevante Störung entnehmen könnte.

Für eine ordentliche Interpretation wirst du also tatsächlich auf den schriftlichen Befund des Radiologen (oder dessen Übersetzung durch deinen HA) warten müssen, da man für eine vernünftige Beurteilung den ganzen Satz an Bildern braucht.

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Hmm, ich habe mehrere hundert Serompunktionen gemacht, KEINE davon benötigte eine Sedierung o.ä. (sahen die Patienten übrigens genauso - oft waren die verwundet, dass sie die Punktion nicht mal gespürt hatten(!))

Kommt natürlich auch immer darauf an, WO genau das Serom sitzt (tief im Bauch würde ich wohl auch einen Teil des Stichkanals betäubt haben), wenn es mehr oder weniger dicht unter der Haut liegt, ist es meist einfach und schmerzarm bis schmerzlos (allenfalls ähnlich einer Blutabnahme).

Allerdings: es gibt Kolleginnen und Kollegen, die schlicht nach Tastbefund punktieren, was ja häufig auch klappen kann. Ich habe jedoch ausschließlich(!) unter Ultraschallkontrolle punktiert, d.h. ich konnte immer genau sehen, wo ich mit der Nadel(spitze) gerade bin. Damit kann man sehr zuverlässig genau das treffen, was man beabsichtigt und vermeidet unnötige Fehlpunktionen.

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Ja, es gibt enge Zahnstände, wo die Zähne so dicht stehen, dass normale Zahnseide nicht oder nur sehr schwierig passt. Kenne ich auch an einem Zahnpaar.

Wenn man das dort "erzwingen" will, fasert die Seide auf und reißt schließlich ab.

Allerdings gibt es Zahn"seide" auch in Form eines sehr flachen und glatten Bändchens, das flutscht auch durch die engste Stelle:

EIN Beispiel:

http://www.zahnpflege-spezialist.de/Zahnseide/tepe-dental-tape.html

ähnliches gibt es auch recht verbreitet von oral-b.

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Keine Gute Idee, das mit dem TENS-Gerät.

Zuerst sollte geklärt werden, warum diese Taubheit seit längerem besteht, das "könnte" ein Karpaltunnel-Problem sein, aber auch etwas GANZ anderes. Nichts davon kannst du mit "Hausmitteln" herausfinden.

Und vor einer -durchaus möglicherweise schädlichen- Behandlung sollte immer eine Diagnose stehen, damit man weiß, was die Ursache ist, und was ggf. gezielt angegangen werden sollte.

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Heißt das Ergebnis dieses MRT jetzt, dass ich damals möglicherweise auch eine Verletzung an diesem 11. Brustwirbel hatte? Und was wäre das dann gewesen? Angebrochen? Oder was verursacht so eine Höhenminderung?

Möglich ist das durchaus, aber ohne Vergleich von Voraufnahmen kann man das nicht genauer feststellen.

Je nachdem, was GENAU auf den Bildern zu sehen ist, könnte es sein, dass an deinem Wirbel "nur" die Deckplatte an der Vorderseite eingebrochen ist, oder die Vorderkante ist eingeknickt. Beides KANN durch ein Trauma (z.b. einen Unfall), aber bei entsprechender Disposition auch "einfach so" (Osteoporose) passieren.

Schmerzen können bei einer solchen "Beschädigung" auf wenige Tage begrenzt sein, sie können aber auch jahrelang auftreten. Da man genaueres eigentlich nur mit Kenntnis der Bilder sagen kann, könntest du den Radiologen befragen, der die Untersuchung gemacht hat (oder, unter Vorlage der Bilder einen anderen Arzt (möglichst mit Erfahrung mit MRT) fragen.

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Nö, Arcoxia ist zum Einen ein verbreitetes, entzündungshemmendes Schmerzmittel, zum Anderen keine "Droge" im Sinne dessen, wonach bei einem Drogenscreening gesucht wird. Und bei einem "Drogentest" wird nur nach illegalen Drogen gefahndet, nicht nach den üblichen Schmerzmitteln.*

**wenn ein eingenommenes Schmerzmittel allerdings Opiate enthält (anders als Arcoxia), dann würde im Drogentest eben dies festgestellt werden können - und man sollte dann eine gute Erklärung dafür haben...*

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Der Fersensporn wird davon sicher nicht verschwinden, aber das ist auch gar nicht nötig.

Fast nie(!) ist der Fersensporn selbst ein Problem, sondern die schmerzhafte Entzündung der Sehne, die an der Ferse ansetzt (Plantaraponeurose).

Es kann gut sein, dass die Wärme und Bewegung am Strand die Entzündung zum abklingen bringen kann, ansonsten gibt es andere, sehr wirkungsvolle Abhilfe, z.b. mit der Röntgenreizbestrahlung, die bei ca. 80% der Behandelten erfolgreich ist.

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Adomielle CT-kann jemand die Diagnose erklären?

Hallo,

wegen ständiger Übelkeit die ich begleitend sehr stark zu meiner Schwindelkrankheit habe,führte der Internist einen Bauch-Ultraschall aus.Außer einer Fettleber konnte er nichts entdecken.Da er aber meine Galle nicht ordnen /finden konnhte überwies er mich zur Abklärung zu einer Adominellen CT. Das Urteil kein Hinweis für einen neoplastischen Pr0zeß intraabdominell.Reguläre Abbildung des Gallensystems! Also eigentlich alles okay!

Nun stehen aber beim Befund 1,2,Dinge die mir nicht so ganz klar sind? Da ich ein wenig vorbereitet sein möchte beim Befundgespräch mit dem Arzt(das er mich nicht gleich wieder mit"alles in Ordnung"abschmettert),möchte ich fragen ob jemand eine Erklärung für folgendes abgeben könnte:

1) Gering verplumte linke Nebenniere im medialen Schenkel->rechte Nebenniere unauffällig

2)Leichte renkulierte Außenkontur der Nieren,die sich aber sonst nach Lage,Stellung und Größe unauffällig abbilden.

3) Kleine Parenchymzyste der rechten Niere im mittleren Organdrittel

4) Divertikulose des Kolon mit Betonung des Sigma.Sonst unauffällige Abbildung der Darmstrukturen soweit methodisch zu beurteilen.

Verstehe einer das Fachdeutsch,ich nicht so genau! Muß ich mein Augenmerk ein wenig auf diese Befunde richten? Haben sie eine Bedeutung für die Zukunft?Oder soll ich mich garnicht damit verrückt machenß Eine Erklärung für die ständige Übelkeit ist das ja wohl nicht!

Bemerkung:

Ich habe ein wenig Angst wegen der Nieren weil mein Vater mit 60.Jahren Nierenkrank wurde und zuletzt 5x die Woche an die Dialyse mußte.Ein paar Jahre später hat er uns dann verlassen!

Hoffe,das mir jemand dazu etwas erklären kann und danke Euch im vorraus,

LG AH

PS: meinem Mann geht es wieder gut! Er hatte sich verhoben! Da er eine Bauchdeckenplastik hat ist wohl innen etwas gerissen!Das ist ihm jetzt eine Leere das er nichts Schweres heben darf! danke nochmals für Eure Antworten damals!

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1) Gering verplumte linke Nebenniere im medialen Schenkel->rechte Nebenniere unauffällig

In der Regel harmlose Normvariante (eine NN ist halt ein wenig größer), kann man nach zwei- drei Jahren mal kontrollieren (wenn dann gleich groß, ganz vergessen)

2)Leichte renkulierte Außenkontur der Nieren,die sich aber sonst nach Lage,Stellung und Größe unauffällig abbilden.

In der Regel völlig harmlose Normvariante. Manche Nieren sind and er Oberfläche leicht eingekerbt (bei bestimmten Tieren sehr ausgeprägt), das läßt sich anatomisch oft auch ein wenig im Nierengewebe weiterverfolgen. Einfach eine anatomische Variante.

3) Kleine Parenchymzyste der rechten Niere im mittleren Organdrittel

Völlig harmlos. Nierenzysten (kleine "Wasserbläschen" im Parnchym (also im Randgewebe der Niere) sind sehr häufig, mind. 10% aller Menschen haben sowas, in mehr oder weniger starker Ausprägung. Extreme Variante -dann auch mit Krankheitswert- ist die sog. "Zystenniere", hat aber mit DEINEM Befund NICHTS zu tun.

4) Divertikulose des Kolon mit Betonung des Sigma.Sonst unauffällige Abbildung der Darmstrukturen soweit methodisch zu beurteilen.

DAS ist IMHO der einzige Befund, der dir irgenwann mal wieder begegnen könnte. Such mal nach Divertikulose. Diese Darm-Divertikel (Ausstülpungen der Darmwand nach außen (solche nach innen wären dann Polypen), welche gelegentlich auch mal zu Entzündungen des Darmes führen kann. MUSS nie Probleme machen, wenn aber mal Schmerzen im Unterbauch auftreten sollten, sollte man dem Arzt erzählen, daß da mal eine Divertikulose gesehen worden ist, dann kann man das abklären und ggf. behandeln. Genaueres dazu würde dir dein Gastroenterologe (Internist mit Spezialgebiet Verdauungsorgane) berichten können.

Alles in allem: Wenig dramatisches, die Divertikulose könnnnte mal irgendwann schmerzhaft werden (Divertikulitis), muss das aber nie.

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Ja, Opiumtropfen (tinctura opii) werden in solchen und ähnlichen Fällen gerne mal eingesetzt.

Richtig dosiert und eingesetzt sind sie meist gut verträglich (selten mal etwas Übelkeit in den ersten 1-2 Anwendungstagen) und erfüllen ihren Zweck (gegen Durchfall).

Da sie -wie ja bereits erwähnt wurde- nur auf BtM-Rezept (Betäubungsmittel) erhältlich sind, sollte man den Hausarzt oder Onkologen gezielt danach fragen.

Manche Ärzte haben allerdings damit wenig Erfahrung, daher nach der empfohlenen Dosierung fragen (durchaus auch den Apotheker).

Hier gibt es einige Erfahrungsberichte, vielleicht interessiert dich das:

http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=38563

HTH

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Starke Schmerzen in beiden Füßen besonders in den Fersen,am schlimmsten morgens

Hallo zusammen, ich habe seit ca. einem Jahr starke Schmerzen in der rechten Fußsohle.Mittlerweile ist der rechte Fuß auch schon betroffen.Sehr strake Probleme habe ich morgens beim aufstehen, wenn ich auftrete.Die Schmerzen strahlen mittlerweile vom rechten Fuß in die Wade bis Höhe Kniekehle. Links strahlen die Schmerze stark in den Außenknöchel.Langes stehen oder gehen ist nicht mehr möglich. Sogar wenn ich liege und die Beine angewinkelt habe (Füße wie im Stand) habe ich sehr starke Schmerzen. Ich trage schon seit Jahren nur superbequeme Markenschuhe sogenannte Comfortschuhe mit dickenSohlen (asics u.nike) damit der Auftritt gedämpft ist, weil ich Probleme mit der Wirbelsäule habe. Mein Rheumatologe (Fibromyalgie) und mein Orthopäde (HWS u LWS Implantat) konnten mir leider bisher nicht weiterhelfen. In 14 Tagen habe ich einen Termin beim Neurologen um die Nerven oder Muskelstränge ?? in beiden Beinen ausmessen zu lassen, damit endlich festgestellt wird wo die unerträglichen Fuß- und Wadenschmerzen herkommen. Da mich die Schmerzen so stark behindern ist mit viel Bewegung , also gehen, stehen usw.nicht mehr möglich. Folglich sind die Muskeln in beiden Beinen so erschlafft und die Beine dünn u. kraftlos geworden. Habe nun eben im Internet recherchiert, und mich über Fersensporn informiert.Meiner Meinung nach deuten die Symtome auch alle darauf hin. Hat jemand Erfahrung in dieser Sache? Kann mir jemand weiterhelfen, oder hat einen Rat oder Tipp für mich, was ich machen soll oder kann in Rtg Therapie oder Schmerzlinderung???? Bin für jede hilfreiche Antwort dankbar!!!!!!!!

Vorab schon mal DANKE

jonaneele

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Ob bei Dir ein Fersensporn vorliegt, bzw. deine Beschwerden damit zusammenhängen, kann man relativ leicht feststellen:

Zum Einen gibt es typische (aber nicht IMMER vorliegende) Zeichen im Röntgenbild, zum Anderen kann man durch eine Tastuntersuchung typische Schmerzpunkte finden.

Ein paar Infos dazu könntest Du vll. hier finden:

http://mediathek.rbb-online.de/rbb-fernsehen/rbb-praxis/strahlentherapie-bei-fersensporn?documentId=10238406

Gute Besserung!

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Der Assistenzarzt ist Arzt. Studium fertig, Approbation (=Erlaubnis zur ärztlichen Tätigkeit) erteilt bekommen. Er arbeitet als Arzt und IST Arzt. Die Bezeichnung "Assistenzarzt" sagt eigentlich nur aus, daß der Arzt keine abgeschlossene Facharzt-Weiterbildung hat, also kein FACHarzt ist.

Die meisten Ärzte machen nach der Zulassung eine mehrjährige (meist 4 - 6 Jahre) Weiterbildung, welche während der Berufstätigkeit erfolgt, und die das Ziel einer Facharzt-Anerkennung (nach entsprechender Prüfung) hat. Dies ist allerdings keine Pflicht, sondern man kann auch jahrzehntelang als Assistenzarzt (dann häufig "Alt-Assistent" genannt) arbeiten, ohne je eine Facharzt-Weiterbildung oder Prüfung zu machen.

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Wenn nicht schon bei der Anmeldung zu dem Kurs darauf hingewiesen wurde, etwas besonderes mitzubringen, würde ich einen Stift und einen Schreibblock empfehlen, damit man sich ein paar Notizen machen kann.

Je nachdem, wo und von wem der Kurs durchgeführt wird, könnte es sinnvoll sein, z.b. ein Badetuch / großes Handtuch als Unterlage mitzunehmen, wenn etwa die stabile Seitenlage geübt werden soll. Meist wird aber irgendeine Matte / Unterlage dort zur Verfügung stehen.

Es kann auch sehr sinnvoll sein, nicht die elegantesten, engsten Kleidungsstücke zu tragen, und als Frau vielleicht eher Hosen als Rock / Kleid, dann gibt es nicht dusselige Kommentare, wenn bestimmte Lagerungen (Schocklagerung etc.) oder Rettungsgriffe geübt / gezeigt werden sollen.

Viel Erfolg!

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Bei unseren Patienten beobachten wir, daß der Geschmackssinn meist ca. 2-5 Monate nach Bestrahlungsende sich wieder erholt. Natürlich gibt es dabei Ausnahmen in beide Richtungen (schneller / langsamer).

Häufig kommt als weitere Erschwernis noch die Mundtrockenheit, bzw. der zähe Speichel nach der Bestrahlung dazu. Je nach genauer Bestrahlungstechnik können sich die Speicheldrüsen mehr oder weniger schnell und gut wieder erholen. Genaueres dazu kann dir der Strahlentherapeut sagen, wenn er dir den Bestrahlungsplan erklärt (nachfragen lohnt sich!)

Gegen die Verschleinmung gibt es zahlreiche Tips, die als unterschiedlich hilfreich empfunden werden. Auch sollten die (offenbar noch vorhandenen) Schmerzen ausreichend behandelt werden, dies ist i.d.R. nur für wenige Wochen erforderlich und sollte unbedingt mit den behandelnden Ärzten besprochen werden.

Unsere HNO-Patienten erhalten das Angebot einer ausführlichen und kompetenten Ernährungsberatung, und wenn nötig auch einer Vorstellung zur Logopädie (macht auch Schlucktraining) sowie selbstverständlich eine angemessene Schmerzbehandlung. Damit kommen die meisten ziemlich gut zurecht und überstehen so die Wochen bis zum Abklingen der Akutsymptome.

Solltest Du Raucher sein, wäre eine RICHTIG gute Idee, das sofort(!!) abzustellen (scheint leider für viele Patienten nicht selbstverständlich zu sein), bei Bedarf kann dir dazu Hilfe angeboten werden.

Zur Erholung und zum Wiederaufbau kann ich die Teilnahme an einer Rehabilitationsmaßnahme nur empfehlen. Falls noch nicht beantragt, ist es jetzt Zeit, das zu tun. Bei Bedarf kann dich der Sozialdienst deines behandelnden Krankenhauses dabei unterstützen.

Alles Gute!

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