Erhöthe Leberwerte,was tun?

2 Antworten

Liebe Tamara,

Entgiftung ist das allererste Gebot!

ich bin kein Arzt und die Symptome die Du schilderst kann ich dir auch nicht befriedigend erklären daher lasse ich es und erteile Dir meinen Rat. Ich möchte dir ein wenig die Angst nehmen, vor allem gib nicht auf! -versuche es doch mal mit folgendem Rezept, denn ich möchte Dir ein wenig Hoffnung machen und dir empfehlen was bei mir und bei schon vielen anderen, auch Kindern in wenigen Tagen|Wochen absolut angeschlagen hat und meine Leberwerte in null Komma nix gesenkt hat und weitere Symptome ausgeglichen hat: Nachfolgendes kann dir nicht schaden wenn Du die Rezeptur genau befolgst. Und ich empfehle dir grundsätzlich sehr viel Wasser zutrinken, und eine zeitlang auf Vegetarische Kost umzustellen, wenn dir das nicht gelingt dann meide auf jeden Fall rotes Fleisch in deiner Nahrungskette, ein absolutes muss, echt! So nun überlege dir ob du meinem Rat folgen möchtest, besprich es vorab bitte mit Deinen Eltern, damit Sie dich dabei unterstützen!

Bärlapptee zur Entgiftung - so bereitest Du den Tee richtig zu

Du benötigst: Getrockneten Bärlapp bzw. man nennt es auch Bärlappsporen

Absolut ohne Nebenwirkungen wenn Du dich an folgendes Rezept hältst, 100% Natürlich:

“Bärlappsporen als Bärlapptee“

Dem Bärlapptee werden geradezu Wunderkräfte zugeschrieben! Bärlapptee hat schon bei schwersten Fällen von Leberleiden geholfen.

Experiment: Wenn man Bärlappsporen ins Feuer wirft, reagieren diese heftig mit Explosionen und dramatischer Rauchentwicklung. Doch hättest Du gewusst, dass dem Bärlapptee geradezu Wunderkräfte zugeschrieben werden? Bärlapptee hilft auch bei schwersten Fällen von Leberleiden.

So bereitest Du Bärlapptee zu

· In Deutschland und Österreich steht Bärlapp unter strengem Naturschutz. Besorge Dir Bärlapp in einer Apotheke oder Kräuterhandlung

· Bärlapp(tee) kann äußerlich bei vielen Hautkrankheiten und Verletzungen angewendet werden. Er soll auch schwere Verletzungen schnell heilen.

· Innerlich wird Bärlapptee angewendet bei Gicht, Rheuma, Leberleiden (auch sehr schwere Leberleiden wie Krebs und Zirrhose), Verstopfung, Hämorrhoiden und allen Harnwegserkrankungen.

· Bärlapptee wirkt blutreinigend, entgiftend, harntreibend, wundheilend, fiebersenkend, schmerzlindernd und abführend.

· Maria von Treben, eine kräuterkundige Heilerin, berichtet, dass es einem Mann mit Leberzirrhose im Endstadium, der aus dem Krankenhaus zum Sterben nach Hause entlassen wurde, bereits nach einer einzigen Tasse Bärlapptee viel besser ging.

· Zubereitung: 1 Teelöffel getrockneten Bärlapp mit 1/4 Liter kochendem Wasser überbrühen, kurz verdeckt ziehen lassen und absieben.

· Bärlapp darf nie gekocht werden. Trinke auf keinen Fall nicht mehr als eine Tasse Bärlapptee täglich, am besten morgens auf nüchternen Magen.

· Mythos: Barlapp galt als mächtige Schutzpflanze gegen bösen Zauber. Er wurde früher z.B. über Türen und Betten gehängt und im Hut getragen.

· Und das Beste, er ist nicht teuer!

Und hier noch eine weitere Alternative als Kuranwendung “Mariendistel Legalon“

Ich persönlich schwöre auf Bärlapp und würde mich sehr freuen über eine Rückmeldung von Dir, nachdem Du dieses Rezept ausprobiert hast. Toi,toi,toi*

Es grüßt Dich ganz lieb und unterstützend MrsSoha*

Mhm Entgiftung definitiv aber was die Frage ist, ob du nicht vielleicht unbekannterweise eine Hepatitisinfektion eingefangen hast. Auch wenn du erst 13 bist, kann es durchaus sein, denn vor allem durch die Leber kann man das sehr gut erkennen. Das würde ich auf alle Fälle durchtesten lassen, weil du noch rechtzeitig dagegen ankämpfen kannst je früher du darüber Bescheid weißt. Eine Syphilis könnte es allerdings auch sein, solltest du schon Geschlechtsverkehr gehabt haben.

Leberwerte viel zu hoch?

Ich habe mich die letzten Tage schon so bisschen müde und antriebslos gefühlt. Deswegen war ich heute bei meinem Hausarzt und habe meine Blutwerte und alles gemessen und sie wieder bekommen.

Meine Werte folgende:

GOT +234 Soll : >50

GPT +82 Soll : >50

Bilirubin + 1.3 Soll : 0,3-1,2

Kann mir jemand helfen was das genau bedeutet?. Mein Arzt meinte ich soll das bei einem Internist überprüfen lassen, doch mein Termin dauert halt leider lange...

Ich mache mir echt Sorgen weil ich will keine Leberentzündung oder irgendeine Leberkrankheit haben. Was könnte man dagegen machen ? Hilft Sport zum Beispiel?

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Gelbe Augen trotz guten Leberwerten

Ich habe in letzter Zeit einfach immer wieder den Eindruck, dass ich leicht gelbe Augen habe. Ich hab sogar ein Blutbild machen lassen, aber dabei waren die Leberwerte, also GOT und GPT ganz normal. Was könnte das sonst noch auslösen?

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Mir geht es gar nicht gut...Hilfe erbittet!

War ja gestern bei meiner Ärztin wegen meiner massiven Atembeschwerden & ich hab jetzt einen Asthma-Inhalator bekommen, weil meine Peak-Flow-Werte sehr niedrig sind (im Schnitt knapp unter 300), sie hat mich nicht untersucht, noch nicht mal abgehört, aber direkt nach dem Verlassen der Arztpraxis ist es mit meiner Atmung plötzlich noch viel schlimmer geworden, jezt habe ich permanent Atemnot, also ohne Unterbrechung..bin nach dem Arztbesuch auch daheim vor Erschöpfung eingeschlafen..

Letzte Nacht hatte ich so schlimme Brustschmerzen wie noch nie zuvor, obwohl ich sogar ohne BH geschlafen habe, damit das Luftholen noch mehrt erleichtert wird & ich schlafe auf 3 Lagen von Kissen..hab trotzdem stundenlang kein Auge zugemacht.. Ich habe das Spray heute zum 1. Mal probiert & für ein paar Sekunden hat es auch geholfen.. Soll ich dieses Spray erst mal einen Monat probieren oder schon eher nochmal einen Termin machen? Zumal ich ja neben dieser massiven Atemnot, dem Druck in der Brust, Erschöpfung, Husten diese anderen Herz/Lungen-Symptome habe, wie Herzgeräusch, Schmerzen im linken Arm/Bein + Taubwerden, bläulich-violettte Verfärbung der Finger/Lippen/rund um die Augen, blasses Munddreieck..

Bin von Herzen dankbar für jede Hilfe!

LG, reblheart

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Ab wann sind erhöhte Leberwerte bedenklich?

Hallo zusammen!

Ich war zuletzt mal wieder im Krankenhaus. Dort wurde auch dreimal im Verlauf Blut abgenommen. Mir wurde immer gesagt, die Werte wären alle in Ordnung.

Jetzt war dem Entlassbrief eine Übersicht aller Laborwerte beigefügt. Dem konnte ich entnehmen, dass insbesondere die Leberwerte im Verlauf deutlich gestiegen sind. Bei der Aufnahme waren die noch völlig in Ordnung und sind dann sogar erst noch ein bisschen gesunken. Da davon keiner der Ärzte gesprochen hatte, gehe ich davon aus, dass die Werte noch nicht bedenklich erhöht sind. Mich würde aber interessieren, wann man reagieren müsste, bzw. worauf man achten müsste. Und wann man die Werte ggf. nochmal kontrollieren müsste.

Die Werte im einzelnen (Wert jeweils bei Aufnahme / am 3. Tag / am 5. Tag):

GOT (=AST): 32 / 20 / 45+ (angegebener Referenzwert <35 U/l)

GPT (=ALT): 34 / 21 / 61+ (angegebener Referenzwert <35 U/l)

g-GT: 41+ / 30 / 46+ (angegebener Referenzwert <40 U/l)

Ansonsten war auch die Lipase die ganze Zeit leicht erhöht (43+ / 47+ / 44+ - angegebener Referenzwert <38 U/l) und auch das g-Globulin, das nur einmal bestimmt wurde, war mit 20,8 (angegebener Referenzwert 10,3-19,6%) leicht erhöht.

Es wurde zwar während des Aufenthaltes die Medikation geändert, ich habe aber im Beipackzettel des neuen Medikaments nachgelesen, da steht bei den Nebenwirkungen nichts von der Leber. Alle anderen Medikamente sind gleich geblieben und auch die parenterale Ernährung wurde nicht verändert.

Vielleicht kann mir ja jemand von euch sagen, ab wann man von deutlich erhöhten Werten spricht, bzw. ab wann man reagieren müsste. Ich werde das natürlich nächste Woche auch noch mit meinem Hausarzt besprechen, möchte mir aber gerne vorher schon ein bisschen Hintergrundwissen aneignen.

Danke und viele Grüße, Lexi

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Habe ich eine Schilddrüsenüberfunktion und ich kann ich die Beschwerden heute Abend lindern?

Hallo zusammen,

seit etwa zwei Wochen habe ich Probleme mit dem Durchschlafen. Meist ist es so, dass ich 4 Std am Stück schlafen kann und danach einfach nicht mehr einschlafen kann. Teilweise klappt es dann doch und ich komme auf maximal 7 Std., eine Nacht jedoch habe ich kein Auge zugekriegt.. Andere Beschwerden hatte ich bis vor einer Woche nicht. Dann fing es an damit an, dass ich mich den Tag über sehr müde und ausgelaugt fühlte. Ich dachte mir erstmal nichts schlimmes dabei, da ich die Nächte ja sowieso schlecht geschlafen hatte. Seit zwei Tagen ist das ganze aber sehr mekrwürdig geworden. Ich bin, egal wie lange ich geschlafen habe, nach dem Aufwachen/Aufstehen hellwach und könnte direkt anfangen zu arbeiten, obwohl es dann meist erst 4 Uhr in der Früh ist. Über den Tag habe ich dann Höhen und Tiefen und werde insgesamt sehr schnell müde, was auch verständlich ist, wenn man ca. 20 Std am Tag wach ist. In den letzten zwei Nächten hatte ich auch sehr stark mit Herzrasen zu kämpfen. Letzte Nacht war es sogar so schlimm, dass ich in 4 Std Schlafenszeit dreimal dadurch geweckt wurde und aufstehen musste, konnte dann aber aufgrund der Müdigkeit direkt wieder einschlafen. Möglicherweise war auch der Blutdruck erhöht, aber das habe ich nicht überprüft. Tagsüber ist er jedenfalls normal (115/77). Naja leider ist es ausgerechnet an diesem Wochenende so schlimm geworden, dass ich morgen unbedingt einen Arzt aufsuchen möchte. Zudem sind meine Augen etwas am brennen.

Andere Symptome (auch aus den letzten Wochen/Monaten), wie z.B. eine Gewichtsabnahme konnte ich nicht feststellen. Anfang Dezember war ich auch noch zur Blutkontrolle beim Hausarzt. Dort wurden minimal erhöhte Leberwerte festgestellt, die Ende Januar nochmal kontrolliert werden sollen. Seitdem habe ich auch weitestgehend auf Alkohol verzichtet (nur an Silvester etwas getrunken).

Ist es okay noch bis morgen zu warten oder riskiere ich dadurch Folgeschäden? Hat jemand vielleicht Erfahrung mit so etwas und Tipps, wie ich die Nacht möglichst beschwerdefrei überstehen kann? Die letzte Nacht war in Sachen Herzrasen echt unangenehm, vor allem da ich in fast jeder Liegeposition mein Herz schlagen gehört habe.

Vielen Dank!

LG CJay

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Gründe für Streptokokken-Infektion?

Hallo,

ich würde gerne mehr über mögliche Infektionsherde für Streptokokken erfahren. Hintergrund: ich habe seit mehreren Wochen ASL (Anti-Streptolysin) Werte von ca. 530 (normal unter 200). Amoxycylin und Penicilin wirken gar nicht (mehr?), die Werte bleiben trotz Maximaldosis gleich (fast wöchentlich Blutwerttests aktuell). Ich hatte am Anfang des Jahres bereits die infizierten Mandeln rausbekommen, dann wurde es kurz besser. Mittlerweile glaube ich, dass die nicht die Quelle waren. Nachdem meine Tochter nach ca. 1 Monat nach der Mandel OP aus der Krippe eine Grippe mitgebracht hatte, ist es dauerhaft wieder gekommen. Ich glaube zudem, dass ich das Problem mit dieser Art von Infektion sehr lange habe (Jahre), ich kenne das anhand der Symptome wie trockene Augen und mein Gemeinbefinden, das ich eindeutig zuordnen kann. Ich bin im Gespräch mit meinem Hausarzt, einem HNO, dem Zahnarzt und demnächst einem Homöopathen. Rachen, Nebenhölen, Zähne sind alles ok. Meine Frau und Tochter kann ich als Quelle ausschließen, von denen halte ich mich seit Monaten maximal fern bzw. die sind auch seit Längerem symptomfrei. Psychisch bin ich im Prinzip fit, nur die Angeschalgenheit merke ich schon. Generell führe ich ansonst ein sehr ausgeglichens Leben.

Generell habe ich auch keine schlechten Abwehrkräfte, da ich mit rein viralen Infektionen so gut wie keine Probleme habe.

Symptome habe ich ausser trockenen Augen und dass ich fertig bin eigentlich kaum. Rechts am Hals sind meine Lymphknoten geschwollen und schmerzen eher leicht.

Woran können solche Werte noch liegen? Welche Untersuchung müsste ich machen oder zu welchem Spezialisten/Facharzt noch gehen? Könnte man auf einem MRT/CT einen Infektionsherd sehen? Spezielle Blutwerte untersuchen?

Bin um jeden Hinweis dankbar!

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