Verursachen Medikamente Vitamin/Mineralstoffmangel + Nutzen von Nahrungsergänzung?

Die Frage ist recht allgemein gehalten und steht abseits von der Tatsache dass bei einer gesunden Lebensweise mit Bewegung und ausgewogene Ernährung(..lalalalalelu) deswegen lade ich jeden der etwas zu dem Thema aufgrund eigener Erfahrungen beitragen kann ein davon zu berichten und bedanke mich für die Mühe.

Ich bin auf Atomoxetin Ritalin und Zoplidem eingeschliffen, also eingestellt mit täglicher Einnahme über mehrere Jahre. Verursachen diese Medikamente bereits Nährstoff- und Vitaminmangel?

Macht es überhaupt Sinn mach mit Nahrungsergänzungsmitteln hier auszugleichen und wenn ja mit welchen, bzw. kann man mit bsp. Brausetabletten tatsächlich Vitaminmangel ausgleichen?(Es muss ja einen Grund geben das es preislich erhebliche Unterschiede bei den Vitaminpräparaten gibt selbst wenn augenscheinlich die selbe Dosis enthalten ist..)

Die landläufigen Meinungen zum Nutzen driften bei Vitamintabletten oder Multimineralkapseln ja absurd weit auseinander und ich will hiermit nur sicherstellen das meine eigenen Recherchen nicht aus Marketingversprechen aufbauen und ich mit zusätzlichen Kosten nur den Urin aufwerte oder ich etwas versäumt habe das ich hätte wissen müssen wenn ich Medikamente nehme weil es "Grundwissen" ist das mir fehlt. (Wer weiß schon was man nicht weiß ^^ )

Vielleicht ergibt sich hier ja eine bessere Abwägung wenn ich mehr Blickwinkel zu dem Thema erhalte denn ob ich da Handlungsbedarf habe lasse ich erstmal offen und freue mich auf ebenso viele Befürworter mit Argumenten wie Argumente dagegen.

Ich danke euch für die Mühe und wünsche alles Gute und stets gesundheit

Nimbus

Hakuna Traumata

Nahrungsergänzungsmittel, Mangelerscheinung, Mineralien, Mineralstoffe, Vitamine, Medikamenteneinnahme
stark schwankender Blutdruck

Hallo,

ich selbst muss jetzt eine Frage stellen, da ich selbst keinen Rat mehr weiss. Ich (71) habe in der Vergangenheit immer mit Bluthochdruck zu kämpfen gehabt. Mit Ramipril (tägl.1) habe ich es aber ganz gut in den Griff bekommen. Nun habe ich seit gut zwei Monaten sehr stark schwankenden Blutdruck. Manchmal kurz nach dem Aufstehen 190 / 85, dann wiederum nachmittags 120 / 80 oder abends 110 /60. Dies führt dann zu starken Kopfschmerzen und Schwindel. Am besten fühle ich mich mit einem Blutdruck von140/85. Ich war bereits beim Arzt. Ein Langzeit EKG und 24 h Blutdruckmessung wurde mir verordnet. Als ich zur Nachbesprechung kam, und das Schlimmste befürchtete, sagte mir der Arzt es wäre alles in Ordnung!?!?! Auch die Blutwerte waren gut. Er riet mir Ramirpil nach Bedarf keine bzw. 1/2 - 1 Tablette täglich zu nehmen je nachdem wie hoch der Blutdruck ist. Leider ist das keine funktionierende Lösung für mich. Andere Tabletten wollte er mir nicht verschreiben. Er verabschiedete sich mit den Worten "Sollte es Ihnen schlechter gehen, kommen Sie wieder!" Ich weiss mir keinen Rat mehr. Ich lebe alleine und richtige Angst habe ich vor einem Schlaganfall oder ähnlichem. Weiss vielleicht jemand wo die Ursachen liegen könnten bzw. welche Untersuchung man noch in Erwägung ziehen könnte?? Vorab vielen Dank für Eure Hilfe!

Bluthochdruck, Blutdruck, alternative Heilmethoden, Alternativmedizin, Arzneimittel, Arzt, Internist, Medizin, Medikamenteneinnahme
Medikamenteneinnahme nach Zeitplan und Zeitumstellung - wie am besten machen?

Hallo zusammen!

Morgen wird ja bekanntlich die Uhr wieder mal eine Stunde vorgestellt. Dies bringt für mich nun die Frage, wie ich das dann am besten mit meiner Medikamenteneinnahme machen. Ich hatte leider vergessen, den Arzt beim letzten Termin danach zu fragen.

Und zwar ist es so, dass ich meine Medikamente (Opiate) im Moment alle 6 Stunden einnehme, immer um 5, 11, 17 und 23 Uhr. Eigentlich sollte man die laut Beipackzettel nicht öfter als alle 8 Stunden nehmen, die Schmerztherapeutin hat mir aber dann doch dieses 6-Stunden-Schema verordnet.

Deswegen kann ich doch eigentlich schlecht hingehen und morgen früh dann einfach wieder um 5 die Tablette nehmen, denn das wären durch die Zeitumstellung dann ja nur 5 Stunden. Und alles um eine Stunde verschieben ist auch blöd, da ich seltenst bis Mitternacht wach bleibe und wenn ich morgens um 6 geweckt werde, schlafe ich nicht mehr ein, um 5 meistens wohl. Das ist sowieso doof, dass ich mir immer zwischendurch einen Wecker stellen muss, denn in der Regel brauche ich so meine 8 Stunden Schlaf. Aber mit einem 8-Stunden-Rhythmus komme ich nicht aus... Deswegen bin ich auf diese Zeiten (5 und 11) gegangen, da geht es noch am besten.

Kann ich dann morgen/übermorgen einfach die Abstände um 10 oder 15 Minuten verkürzen? Um dann schnell wieder auf meine alten Zeiten zu kommen. Oder habt ihr eine bessere Idee? Einen guten Tipp für mich?

Danke und viele Grüße, Lexi

Medikamente, Medikamenteneinnahme

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