Ausversehen doppelte Dosis!

2 Antworten

Bei Überdosierung kann es zu einer Verstärkung von Nebenwirkungen (wie z.B. Müdigkeit, Sehstörungen, Steigerung der Herzfrequenz) kommen. Verständigen Sie sofort einen Arzt. Er wird sich bei der Behandlung der Überdosierung am Krankheitsbild orientieren und die erforderlichen Gegenmaßnahmen einleiten. Ärztliche Maßnahmen bei Überdosierung: Innerhalb der ersten Stunde nach Einnahme ist eine Magenspülung aussichtsreich, gefolgt von der wiederholten Gabe von Aktivkohle. Bei schweren Vergiftungen (Bewusstlosigkeit, Rhythmusstörungen) und Auftreten eines anticholinergen Syndroms ist die wiederholte Gabe von Physostigminsalicylat (unter intensivmedizinischen Bedingungen) Methode der Wahl.

http://www.apotheken-umschau.de/do/extern/medfinder/medikament-arzneimittel-information-Trimipramin-AL-100mg-Tabletten-A93962.html

Hallo..,

die Dosierung wird anhand der Erkrankung gewählt - sie kann bei einer starken Depression stärker sein. Ich meine damit allerdings nicht vier oder mehr.... Sie wird Morgen ziemlich müde sein man braucht aber nicht gleich die Giftnotzentrale anzurufen.

Ausnahme man hat eine ganze Handvoll davon geschluckt!

Es sollte aber ab Morgen klar gestellt sein das es zu keiner Überdosierung mehr kommt. Die Nebenwirkungen des Antideppressiva sind nicht ganz ohne. Evtl. schon vorher die Tablette +Glas Wasser ans Bett odgl.

http://www.psychiatrie-aktuell.de/bgdisplay.jhtml?itemname=antidepressiva_trimipramin

VG Stephan

Borreliose, Frühinfektion, zwei oder drei Wochen Antibiotika ?

Bin vor 6 Wochen, ohne eine Zecke gesehen zu haben, offenbar von einer solchen infiziert worden, weil ich danach eine Hautrötung bekam mit Juckreiz (ich dachte an einen Mückenstich), 4 Tage Fieber mit starken Gliederschmerzen. Die Stickstelle wurde größer und nach ca. 2 1/2 Wochen entstand ein roter Ring (8-10 cm Durchm). Ab der 4. Woche bekam ich Antibiotika (Doxy 200 mg) . Zwei Wochen sind bald um, und ich frage mich, ob der Ring mit der Stichstelle vollkommen verschwunden sein muss, bevor ich damit aufhöre. Meine Ärztin meinte 2 Wochen seien genug. Die Rötung ist blass, aber noch etwas zu sehen. Da ich während der Antibiotikaeinnahme parallet Perenterol genommen habe, hatte ich zum erstsen Mal im Leben keinerlei Nebenwirkungen im Darmbereich. Müsste ich dennoch eine Darmsanierung durchführen?

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erfahrungen mit "citalopram"? (antidepressivum/SSRI)

hallo,

hat jemand von euch erfahrungen mit dem medikament "citralpram"? ist ein antidepressivum aus der gruppe der selektiven serotonin-wiederaufnehmehemmer.

hatte zwei fehlgeburten im abstand von drei monaten, dadurch bin ich in eine extrem depressive phase geraten.

seit dem 16.08. nehme ich eine citralopram (20 mg) morgens ein.

in den ersten 2-3 tagen hatte ich kopfschmerzen, blähungen, leichte magenschmerzen, übelkeit und schwindelgefühle. das ist alles verschwunden.

was geblieben ist, ist die appetitlosigkeit.

ich dachte, von antidepressiva nimmt man zu?

ich muss mich schon ans essen erinnern, da ich es sonst vergessen würde.

wie war/ist das bei euch?

welche nebenwirkungen traten auf?

wann konntet ihr eine wirkung feststellen?

wie lange habt ihr citalopram genommen? wann wurde es ausgeschlichen?

danke.

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Starke Schwitzattacken durch Ramipril?

Nach einem Herzinfarkt mit Stentversorgung im Jahre 2007 und Implantation einer BIO-Aortenklappe 2011 hatte sich ein 2012 aufgetretener Endokarditisverdacht (Gott sei dank) als Fehldiagnose [vom Support entfernt] herausgestellt. Stattdessen wurde ein Lek an der Klappennaht festgestellt. Dieses wird alle 4-6 Monate [vom Support entfernt] kontrolliert. Dort ist man der Meinung, dass mein Herzmuskel (noch) ganz gut gegen das Lek anpumpen kann.

Seit 2011 nehme ich täglich 100 mg ASS, zweimal 47,5 mg BelocZok Mite, 20 mg Simvastin und 2,5 mg Ramipril. Wenngleich mir Beloc Zok ein wenig hochdosiert erscheint, geht es meinem Herzen damit gut. Ich treibe wöchentlich Sport (Radfahren, Kieser-Training und leichtes Joggen).

Allerdings gibt es seit längerer Zeit äußerst unangenehme Nebenwirkungen, die gerade in den Sommermonaten die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen: Starke Schwitzattacken. Diese treten bei warmen Wetter schon unter "leichter Belastung" wie Treppensteigen oder ein bis zwei Kilometer Spaziergangtempo auf. Das extreme Schwitzen beginnt immer am Hinterkopf und setzt sich auf Rücken, Stirn und Oberkörper fort. Die Kleidung ist im nu durch. Natürlich gibt es schlimmeres, als den Termin beim Zahnarzt/Steuerberater mit pitschnassen Hemd durchzustehen, aber man glaubt nicht, wie peinlich das ist. Man beginnt, soziale Kontakte abzubauen.

Nach Studium der Beipackzettel habe ich nun Ramipril 2,5 in Verdacht. Dort wird "übermäßige Schwitzen" als "Gelegentlich auftretend" aufgeführt. Aber auch andere dort aufgeführte Nebenwirkungen kommen mir doch sehr bekannt vor: So z.B. der seit einigen Monaten bei mir auftretende trockene Reizhusten, der mitunter zu regelrechten Hustenanfällen ausartet.

Vielleicht gibt es hier "Leidensgenossen" die ähnliche Erfahrungen gemacht haben, oder Hinweise geben können.

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Behandlungsmöglichkeiten bei Colitis Ulcerosa ausgeschöpft?

Ich habe seit zirka 4 Jahren Colitis Ulcerosa (Enddarm) und seit zirka zwei Jahren nehme ich Salofalk Granu-Stix 3G und 100 mg Azathioprin (Morgens) und Budenofalk Rektalschaum (Abends) ein. Anfangs musste ich den Schaum täglich anwenden, doch seit dem Azathioprin konnte ich es auf 1 mal die Woche reduzieren, doch größer kriege ich die Abstände nicht hin. Am 8. Tag habe ich Blut im Stuhl und am 9. Tag schmerzen im Enddarm + Überempfindlichkeit, weiter möchte ich es auch nicht probieren.

Laut meinem Hausarzt (Spezialist für innere Medizin) können wir, medikamentös gesehen, nichts mehr machen. Er vermutet eine psychosomatische Ursache, da ich auch eine Sozialphobie habe, die ich jedoch seit Jahren aktiv und erfolgreich behandel (Mittlerweile mag ich Menschen sogar sehr gerne!). Ich habe zwei Psychologinnen, die nicht von einer psychosomatischen Ursache ausgehen. Ein Gastroenterologe, den ich zu Rate zog, sagte mir auch, dass aus medikamentöser Sicht nichts mehr gemacht werden kann.

Meine Fragen sind jetzt: Was kann ich tun, damit es mir besser geht? Muss ich den Schaum mein ganzes Leben lang nehmen? Kann ich das überhaupt? Gibt es andere Medikamente, die ich nutzen kann? Sollte ich mir neue Ärzte suchen? Oder muss ich jetzt eben mit dem Leben, was ich habe?

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Antidepressiva wirkungen

Hallo Leute ich bins mal wieder. ich habe mal ne frage ,ich war vor einem Jahr im kh wegen Panikstörungen . die haben mich untersucht Herz Ultraschal und Lunge geröntgt und Blut untersucht war alles ok . die haben mir dann zwei Medikamente verschrieben einmal citalopram 10 mg und mirtazapin 30 mg zum schlafen, ich habe aber vor 6 Monaten ca. das citalopram abgesetzt da ich Antibiotika genommen habe wegen zanhschmerzen da meine Zähne ziemlich kaputt sind und ich eine Höllen angst vorm Zahn Arzt, habe ich wollte die auch dieses Jahr machen lassen war auch schon beim zahnartzt der hat mit so lielanen zeug einen Abdruck gemacht dann musste ich noch mal hier wegen so einem anderen Abdruck, und da musste ich brechen und ich konnte dann nicht mehr ,viele sagen das Mann das Gebiss auch ohne den 2 den anderen Abdruck machen kann egal ,jetzt zu meine frage ich bin vorgestern mit meiner Frau in den Kindergarten gefahren 2 Minuten von uns zuhause als wir ankamen am Kinder Garten ist mir schlecht geworden und ich habe zu meiner Frau gesagt ich laufe wieder nachhause gesagt gedann zu hause war nach 15 Minuten alles okay 2 stunden später wollen wir in einen laden laufen und Malbücher für meine Kinder zu holen 10 Minuten zu fuss schon auf dem weg dahin ist mir wieder schlecht geworden und ich musste umdrehen und nachhause laufen da war wieder alles ok nach 15 Minuten meine frage was soll das sein und soll ich mein citalopram wieder anfangen

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