Was ist zu tun, wenn ausversehen das falsche Medikament eingenommen wurde?

2 Antworten

Hallo, weiterhin den Blutdruck messen; sollte dieser extrem abfallen, zum Beispiel: 90/50, und Deine Frau unter Schwindel und Übelkeit leiden, solltest Du den Arzt verständigen. Da Freitag abend ist, am besten den notärztlichen Dienst bzw. den Notarzt anrufen. lg Gerda

Bei manchen Medikamenten kann nicht viel passieren. Aber gerade beim Blutdruck würde ich doch etwas engmaschiger die Werte kontrollieren um gegebenenfalls den Arzt noch rufen zu können oder zu ihm hin zu fahren. Ich hoffe, deiner Frau geht es mittlerweile wieder besser. Alles Gute für euch.

Wie lange kann die Blutung im Auge dauern, ohne dass ich mir Sorgen machen muß?

Vor einem Jahr hatte ich bereits an der gleichen Stelle, im rechten Auge bis zur Pupille eine Blutung, die nach 5 Tagen wieder verschwand. Dieses Mal zeigt sich die Einblutung allerdings schon seit 14 Tagen.

Ich war am Montag bei meiner Hausärztin, da mein Blutdruck seit Sonntag stetig anstieg und sich dann um die Werte systol. 175 diastol. 106 und Puls 111 bewegte. Ich leide momentan unter starkem psychischen Stress (vorgeschobene Eigenbedarfskündigung nach 22 Jahren/neuer Vermieter seit 3 Jahren/seitdem falsche NK-Abrechnungen seiner Immobilienverwaltung). Ich bekam einen ACE-Hemmer verschrieben, zusätzlich zu dem seit Jahren verordneten blutdrucksenkenden Medikament und es zeigen sich seit gestern wieder normale Blutdruckwerte.

Im Internet fand ich diese Aussage In der Regel verläuft die Augenblutung spontan, schmerzfrei und ohne weitere Beschwerden. Therapeutische Maßnahmen sind meist nicht erforderlich, die Blutung verschwindet nach spätestens zwei Wochen.

Jetzt sind diese 2 Wochen allerdings vorbei, doch nichts hat sich an dem furchtbaren und monstermäßigen Aussehen meines Auges geändert und das ausgerechnet zu den Feiertagen, sodass ich alle Einladungen abgesagt habe.

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Arm wird taub und fängt an zu "kribbeln", wieso an was liegt das?

Guten Abend liebe com!

Wie schon im Betreff zu lesen, geht es um die genannten Symptome in meinem Arm!

Also:

Seit 10 Tagen ca. wird mein Arm mehrfach's am Tag taub und ich spüre die schwere und das kribbeln! Klar ich wieso es kribbelt!, klar aber ich stelle mir die Frage:, wieso wird mein Arm dabei Taub? Um dieses Gefühl los zu werden, muss ich erst mein Arm aufrecht stellen und dann merke ich nur noch wie das Blut Richtung "Arteria brachialis" fliest! Zum anderen hält dieses Gefühl mind. 5min an!

Bevor ich deswegen zum Arzt gehe, erkunde ich mich hier lieber ob ich das Problem auch selber lösen kann!

Nur zu Info seit knapp 7 Tagen habe ich mein Medikament Trimipramin auf 100mg erhöhen lassen! Zum anderen nehme ich alle 2 Wochen 5mg Diazepam! (Aber keine großen Nebenwirkungen als außer Müdigkeit)

PS: Blutdruck ist immer in Ordnung! Messe immer täglich 3x!

Lg und ein schönen Abend! :)

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Ständiges Muskelzucken

Hallo liebes Forum,

Ich habe nun seit über 3 Monaten Zuckungen in Gesicht, Arme und Beine. Dazu zählen vor allem ständiges Nicken mit dem Kopf, zucken mit Armen und Beinen. Ständiges klimpern mit den Augen hatte ich auch schon öfters, ging aber oft wieder weg und kam dann ab und zu wieder. Es fing vor ca. 4 Monaten damit an, dass ich öfters mit dem Kopf nicken musste. Nichts wildes, konnte es auch noch gut kontrollieren, vor allem wenn ich in der Öffentlichkeit war. Hatte ähnliche Symptome schon als kleines Kind, habe auch ein EEG machen lassen, kam aber raus, dass ich vollkommen gesund sei. Irgendwann ging es dann wieder weg, hatte für ein paar Monate Ruhe, dann kam es ab und zu mal wieder und ging dann wieder weg. Damals waren diese Symptome aber nur maximal 1-2 Monate zu bemerken. Da ich jetzt schon seit fast 4 Monaten diese Zuckungen habe und seit ca. ein paar Tagen sehr starke Zuckungen in den Händen habe, mache ich mir langsam Sorgen.

Nun ein paar Informationen über mich:

Ich bin 16 Jahre alt, besuche zur Zeit noch die Schule. Ich stehe weder unter Stress, noch bin ich in irgend einer Art nervös. Ich nehme keine Drogen, trinke aber gelegentlich Alkohol (in angemessenen Mengen). Habe soweit auch keine Krankheiten.

Ich wende mich lieber erst an Sie/Euch, da ich einen Arztbesuch etwas fürchte. Langsam frage ich mich schon ob ich überhaupt noch normal bin, da es langsam echt heftig wird mit den Zuckungen. Ich hoffe hier haben ein paar Leute eine Idee was es sein könnte und können mir sagen ob ich mir wirklich Sorgen machen muss oder ob es vielleicht doch nur was ganz harmloses, vorrübergehendes, ist.

Ich bedanke mich jetzt schon recht herzlich für hilfreiche Antworten.

Mit freundlichen Grüßen, Lukas

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Kopfdruck, Kopfschmerz, Schwankschwindel

Hallo ! Ich habe seit August 2011 verschiedene körperliche Beschwerden. Angefangen hat es im Urlaub im August 2011. Ich bin wie jedes Jahr in unser Haus in Italien gefahren. Hatte dort dann - wie jedes Jahr - Probleme mit Wasser in den Ohren. Soweit nicht sonderlich schlimm. Dann hat der Schwindel angefangen und der Kopfschmerz. Vorerst nur ab und an. Jetzt habe ich ihn mittlerweile täglich und konstant. Anfang November habe ich den Schmerz nicht mehr ausgehalten und bin zum Hausarzt. Diese hat mir Blut entnommen und mich zu einem Neurologen weiter geschickt. Die Blutwerte waren allgemein okay. Eine Schilddrüsenunterfunktion hat sich dabei herausgestellt. Blutdruck (eher niedrig) und EKG auch völlig in Ordnung. Der Hausarzt untersuchte mich noch auf "ausgerenkte Wirbel" - kein Befund. Er verschrieb mir Thyronajod 125 - die ich ab November bis Ende Dezember eingenommen habe. Eine Besserung war keinesfalls in Sicht. Der Druck wurde immer größer. Insbesondere vor dem Schlafen gehen, wenn ich den Kopf auf das Kissen gelegt habe. Hier habe ich bis heute noch das Gefühl, dass der "Schädel" mir platzt. Der Neurologe hat mich untersucht und konnte körperlich nichts feststellen. Auch der Schwindel tritt in regelmäßigen Abständen auf. Eine Art Schwankschwindel, aber keine Kreislaufprobleme ! (Mir wird nicht Schwarz vor Augen) Der Augenarzt hat ebenso keine Erklärung gefunden.

Nun habe ich, aus Verzweiflung, die Tabletten Ende des Jahres (11) abgesetzt. Eine kurzfristige Verbesserung war in Sicht. 2 Tage lang ging es mir wesentlich besser. Der Druck war kaum noch spürbar, der Kopfschmerz ist seitdem nicht mehr konstant da. Einen Termin bei einer Endokrinologin habe ich bereits vereinbart - evtl. habe ich falsche Tabletten oder eine falsche Stärke erhalten. Nun fängt es erneut an, dass ich starken Druck und Kopfschmerz verspüre. Der Neurologe redet mir ein, ich hätte zuviel Stress sowie Angstzustände und verordnete mir die Jacobson Entspannungstherapie sowie einen täglichen 30-minütigen Spaziergang. Kann prinzipiell nicht schaden, hatte aber keinerlei Effekt.

Eine Überweisung für ein MRT habe ich erhalten und werde ich in Kürze durchführen lassen.

Ein paar Infos zu meiner Person: weiblich, 25 Jahre alt Übergewicht, Schilddrüsenunterfunktion, Raucherin Studentin und im Nebenerwerb Selbständig

Hat vielleicht jemand ähnliche Symptome oder Probleme ?! Der Druck und der Schwindel machen mich wahnsinnig :(

Viele Grüße Sarah

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