Handgelenkschmerzen drehen beidseitig?

Hallo. Letzte Woche habe ich etwas Schweres zu ruckartig aufgehoben, und hatte gleich danach einen leichten stechenden Schmerz im linken Handgelenk auf der Kleinfingerseite beim drehen. Am nächsten Tag wurde der Schmerz schlimmer. Nach ca. 2 Tagen war ich beim Hausarzt, da ich ein Attest abholen musste. Der Schmerz war schon deutlich besser, hab den Arzt bei Gelegenheit aber doch gleich gefragt. Dieser hat mein Handgelenk abgetastet, konnte jedoch nichts finden. Ich hab die Stelle einfach (auch davor schon) mit Arnika behandelt, und nach ein paar Tagen war es vorbei.

Bis hierhin ist alles schön und gut. Das Problem ist jetzt nur, dass ich seit Mitte letzter Woche genau die gleichen Schmerzen im RECHTEN Handgelenk habe. Ich weiß, dass die Schmerzen natürlich genauso schnell wieder verschwinden werden wie links, dennoch würde mich interessieren, wie so etwas sein kann, da ich definitiv nichts schweres mehr gehoben habe, was die Schmerzen rechts auslösen hätte können.

Habt ihr eine Ahnung? Ich würde es gerne vermeiden, nochmal sinnlos zum Arzt zu laufen... Kann es, da es beidseitig auftritt etwas chronisches sein?

Vielen Dank.

PS: Hier nochmal die genauen Symptome:

Schmerzen beim drehen des Handgelenks nach innen und außen an der Kleinfingerseite und Mitte

Nach oben und unten abbiegen ist kein Problem

mögliche leichte Erhitzung (Vielleicht auch Einbildung)

Keine Schwellung/Rötung.

Gelenke Arnika Chronisch Drehen Handgelenk handgelenkschmerzen stechen beidseitig
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Drücken & Stechen im Darm links (ungefähr in der Nähe der Blase)?

Hallo.

Ich habe momentan seit ca. 2 bis 2 1/2 Wochen durchgehen ein Stechen, Druck, Ziehen und ähnliches im Darm auf der linken Seite (ungefähr auf der Höhe der Blase). Ich hatte vor kurzem sehr lange Probleme mit dem Magen (Gastritis, Magensäure, so Sachen halt), weshalb ich zuerst vermutet hatte, dass es eventuell wegen dem Stress war. Nun wird es allerdings einfach nicht besser. Stuhlgang funktioniert normal, ist auch nichts ungewöhnliches mehr (Davor wegen der Gastritis hatte ich Teerstuhl). Nach dem Stuhlgang wird das Gefühl kurzzeitig minimal besser. Ich habe schon geplant am Mittwoch zum Arzt zu gehen einfach um mal gucken zu lassen ob alles in Ordnung ist, und jetzt die Frage: habt ihr eine Idee, was das sein könnte?

Es fühlt sich so an wie als hätte ich 'nen Gürtel zu fest zugeschnallt (trage aber z.B. gerade keinen, also davon kommt's nicht), manchmal wenn ich da in der Gegend leicht drauf drücke spüre ich meinen Darm wie er langsam rein gedrückt wird, dann wiederrum sammelt sich dort oft Luft die, wenn ich da drauf drücke, hin und her schieben kann. Manchmal allerdings ist es dann aber auch wieder keinen Druck mehr sondern mehr ein Stechen oder ein Ziehen, welches meistens dann sich ausbreitet bis runter in die Kniekehle und hoch in den Rücken.

Edit: zum Thema Ernährung: ich habe in letzter Zeit hauptsächlich Suppe, Brot, Tee und Wasser zu mir genommen (besonders weil nichts anderes mit den Magenbeschwerden ging). Seit gestern allerdings fange ich wieder langsam an mich an festeres Essen ranzutasten. 

Was könnte da los sein, und kennt jemand von euch vielleicht ein paar Dinge die ich machen kann um eventuell das Drücken und Stechen zu lindern?

Danke schonmal im Vorraus.

Darm Druck stechen Ziehen
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Ziehen-/ stechen in der linken Brust?

Ich habe jetzt seit ca. 2 Wochen ein ziehen und leichtes stechen in der linken Brust.

Angefangen hat alles vor 3 Monaten, dort wurde ich das erste mal seit Jahren richtig krank, in Form von Übelkeit, Starken Schwindel, Kribbeln in den Gliedmaßen und Schweißausbrüchen. Ein Tinnitus kam auch noch dazu...

Kurz darauf bekam ich meine erste Panikattacke, da ich dachte ich bekomme einen Herzinfarkt, jedoch wurde mir im Krankenhaus gesagt ich sei Kerngesund. Nach unzähligen verschiedenen Arztbesuchen ging es mir langsam besser.

Mir wurde gesagt das ich eine Angststörunge habe, damit habe ich mich ab gefunden.

Nun kommen die schmerzen in der Brust noch hinzu, oft ist es ein ziehen selten mal ein leichtes stechen, aber immer an verschiedenen Positionen, mal hoch bis zu den schultern, in der Mitte vom Brustkorb, am Herzen oder unter den Rippen. Oft zieht der Schmerz auf mal bis in den linken Arm ein.

Ich war bereits beim Arzt, er hat mich nur abgetastet und meinte es sei eine Muskelverspannunge, Sport sollte helfen. Ich mache jetzt seit 2 Tagen Ausdauer Sport 30m - 45min am Tag, Schwimmen und laufen.

Jedoch hört das ziehen und stechen nicht auf, ich bin verzweifelt, ich will nicht schon wieder zum Arzt rennen, hat jemand zufällig die selben Erfahrungen gemacht?

Ich hab anscheinend auch sehr viel psychischen stress mit der Situation, weil ich oft denke ich Kipp gleich um oder sterbe, dass macht es meistens nur noch schlimmer..

Ach ja zu meiner Person, ich bin 23 Jahre, Männlich, dünn (nicht untergewichtig) und bin beruflich in der Produktion tätig, also langweilige und monotone Arbeit.

Angststörung herzinfarkt Übelkeit Brustschmerzen stechen Ziehen
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Anhaltende Übelkeit und Bauchschmerzen?

Hallo! Ich habe Magenprobleme und hoffe dass hier vielleicht jemand noch eine Idee hat was es sein könnte.

Also: Seit ca 2 Monaten habe ich immer eine anhaltende Übelkeit. Nicht so stark dass ich mich übergeben muss, eher vergleichbar mit der Übelkeit nach einer zu rasanten Autofahrt etc.. Mal ist es schlimmer und mal merke ich es kaum, hatte in den letzten 2 Monaten aber nur 3 Tage an denen ich nichts gemerkt habe. Manchmal kommt es auch zusammen mit Bauchschmerzen, mal habe ich nur Bauchschmerzen und keine Übelkeit. Die Bauchschmerzen sind keine Krämpfe, sondern eher ein Ziehen im Bauch, teilweise im Bereich des Brustkorbs, teilweise an den Seiten der Taille - ich kann also leider keine Regelmässigkeiten feststellen.

Die ersten 3 Wochen habe ich Schonkost gemacht, habe das jedoch aufgegeben weil mir auch nach etwas Zwieback komisch wurde und dann war die Motivation dazu relativ gering.

Ich war schon oft deshalb beim Arzt - Blutbild, Ultraschall, EKG und Langzeit EKG, Magenspiegelung, Stuhlprobe etc. alles schon gemacht, aber leider ohne wirkliches Ergebnis und alle versuchten Medikamente haben nichts bewirkt. Meine Hausärztin ist langsam mit ihren Ideen am Ende und will mich noch zu einem Neurologen und einem MagenDarm Spezialisten schicken, andernfalls muss ich wohl ins Krankenhaus.

Ich kann mir auch selbst nicht erklären woher es kommt, hatte soetwas noch nie. Falls es eine Rolle spielt, ich hatte eine Erkältung mit Fieber, daran hat sich die Übelkeit direkt angeschlossen. Aber abgesehen von der Übelkeit geht es mir gut, kein Durchfall/Erbrechen, kein Schwindel, habe immer noch Appettit, kein Fieber - nichts.

Deswegen wollte ich mal hier hören ob jemand eine Idee hat was es sein könnte - vielleicht hatte es schonmal jemand und es ist irgendwas seltenes was man durch die Standard-Sachen nicht rausbekommt.

Die Ärtze fragen mich auch immer ob ich vllt schwanger bin, ich hoffe das aber wirklich nicht! Nehme die Pille und habe sie nicht vergessen zu nehmen oder sowas und habe seitdem es angefangen hat schon 4kg abgenommen. Sollte ich einen Test machen oder zum Frauenarzt gehen?? Stress habe ich auch nicht wirklich. gehe zwar zur Uni aber habe viel Freizeit und es hat angefangen bevor die Vorlesungen gestartet sind...

Ich rauche nicht, mache regelmäßig Sport und bin erst 20 Jahre alt.

Freue mich über alle Ideen und Ratschläge! Danke!

Bauch Magen Bauchschmerzen Magenbeschwerden Übelkeit brustkorb stechen Ziehen
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Stechende Schmerzen im rechten Unterbauch?

Hallo! Also ich dachte ich frage einfach euch einmal ob ihr mir weiter helfen könnt.

Ich fange einmal ganz von vorne an. Also vor etwa 7 Wochen hat bei mir das stechen im rechten Unterbauch angefangen. Ich dachte ich habe eine Blinddarmentzündung da es eigentlich genau an dieser Stelle schmerzt bzw. hinunter in die Leiste zieht. Ich habe jedoch keine Druckschmerzen oder schmerzen wenn ich mein Bein anziehe. Trotzdem bin ich zum Arzt gegangen und hab mich untersuchen lassen. Das heißt es wurde des öfteren Blut abgenommen,Ultraschall,Urinuntersuchung,Stuhluntersuchung,langzeitekg und auch auf eine Nahrungsmittelunverträglichkeit wurde ich untersucht. Alles war negativ außer dass ich leichte erhöhte Leukozyten im Urin hatte und möglicherweise einen leichten Reizdarm. Doch der Arzt meinte daher würden die stechenden schmerzen im rechten Unterbauch nicht kommen und auch eine Blinddarmentzündung schließt er aus, obwohl er einmal mit 6,6mm grenzwertig groß war, doch das führt er auf den Reizdarm zurück. Auch Gynäkologisch ist alles in Ordnung und auch ein Leistenbruch ist ausgeschlossen. Das einzige was ich mir noch vorstellen kann ist, dass es von meinen Rücken kommt (leichte Skoliose) aber der Orthopäde meinte, dass daher eigentlich keine Schmerzen kommen sollten. Ich weiß echt nicht mehr weiter... hat jemand schon einmal ähnliches gehabt? Jetzt warte ich nur noch darauf was mein Physiotherapeut sagt....

stechen unterbauch schmerzen
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Leichtes sporadisches Stechen im Oberbauch?

Ich habe seit ein paar Tagen immer mal wieder leichtes stechen im Oberbauch und bin echt ratlos. Viele werden das kennen, dass man sich dann total wahnsinnig macht und sich die schlimmsten Szenarien ausmalt. Ich fange mal von vorne an: Ich habe letztes Jahr die Pille abgesetzt und seitdem einen total unregelmäßigen Zyklus. Im Dezember bekam ich meine Tage und ziemlich genau einen Monat später hatte ich einen Termin beim Frauenarzt und dieser sagte mir, dass es was dauern kann, bis sich das wieder einspielt und er hat auch einen Ultraschall gemacht und gesehen, dass dort etwas ist, aber er vermutete, dass es nur Gebärmutterschleimhaut war und dass in den nächsten Tagen wohl meine Periode kommen soll. Pustekuchen!!! Ich wartete und wartete und fast 4 Monate später kam sie dann endlich. Ich vermutete eher mal, dass ich vielleicht schwanger sein könnte, aber wenn der Arzt das vermutet hätte, hätte er wohl weitere Untersuchungen angeregt. Und seitdem meine Periode vorbei ist, habe ich besagtes Stechen im Oberbauch. Ich denke, schwanger bin ich nicht, weil ich a) in den letzten Monaten 3 negative Tests gemacht habe und b) hatte ich meine Periode so stark, dass hätte wohl kein Kind überlebt. Ich habe wohl im Moment totalen Stress auf der Arbeit und brauche auch dringend Urlaub, vielleicht ist es einfach nur der Magen. Ich habe auch meine Ernährung etwas umgestellt und esse seit einigen Wochen fast nur noch Körnerbrot, können die Schmerzen auch daher kommen? Ich bin langsam echt verzweifelt. Sollte es in den nächsten Tagen nicht besser werden, werde ich zum Arzt gehen, aber das Wochenende muss ich mich Foren zufrieden geben. Ich bedanke mich schon mal für eure Antworten!!!

Bauch Schmerzen Oberbauch stechen
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Nach Blinddarm OP stechender Schmerz im rechten Unterbauch mit Fieber - was würdet ihr tun?

Hi

Ich wurde vor 12 Tagen am Blinddarm operiert nach einer aktuen Blinddarmentzündung. 2 Tage nach der OP hatte ich bereits immer wieder stechende Schmerzen an der damaligen Blinddarmstelle. Nach einem Schall konnte man nur Flüssigkeit und Luft feststellen und tippte auf einen beginnenden Magen-Darm-Infekt. Nachdem ich am Tag darauf entlassen wurde, hatte ich einige Tage "normale" Schmerzen und ruhte mich viel aus.

Genau eine Woche nach der OP traten immer wieder heftigste, stechende Schmerzen am rechtrn Unterbauch auf mit Schüttelfrost. Zudem konnte ich mich kaum bewegen, bis dann die Schmerztabletten wirkten... am Tag danach das selbe. Zwischen durch war ich allerdings immer wieder einige Stunde komplett beschwerdefrei. Vorgestern, 10 Tage nach der OP begannen wieder zum Abend hin die fürchterlichen Schmerzen und seit 2 Tagen 38,2 - 38,5 Grad "Fieber". Daraufhin suchte ich gleich das Krankenhaus auf und wurde umfangreich gecheckt.

Gynäkologisch keinerlei Befund. Beim normalen "Ultraschall" wurde immer noch Flüssigkeit festgestellt, aber im Rahmen und jede Menge Luft.. erneut Verdacht auf kommenden Magen-Darm-Infekt, der bisher immer noch nicht eintrat.. Blutwerte im Anhang... ich wurde auch vom selben Arzt wie bei dem stationären Aufenthalt untersucht, der auch zuerst den Blinddarm nicht fand.. deshalb bin ich sehr verunsichert..

Hat jemand eine Idee was es sein könnte bzw. kennt jmd. diese stechende Schmerzen? Würdet ihr an meiner Stelle es nochmal von einem anderen Doc checken lassen? Heute Nacht hatte ich wieder heftige Schmerzen und konnte kaum schlafen:(

Grüße und tausend Dank!!!

Entzündung blinddarm Blinddarmentzündung Blutwerte Operation stechen Unterbauch
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Druck/Stechen auf den Halsseiten und kraftlosigkeit?

Also es hat vor 6 Tagen angefangen erst hat sich mein hals und teilweise mein unterkiefer sich komisch angefühlt als wäre alles bisschen verspannt, am hals an den seiten zusätzlich ein leichtes stechen an beiden Seiten in der Nähe oder bei den schlagadern, manchmal nur rechts manchmal links und manchmal gleichzeitig aber auch nur wenn ich sitze oder stehe/laufe wenn ich liege fühle ich es sogut wie nicht mehr , nach 2 tagen hatte ich zusätzlich ein klos gefühl im hals als würde ich weniger luft bekommen aber ohne wirkliche atemnot aber dafür war die Anspannung am unterkiefer nicht mehr da, am nächsten tag war ich bei verwandten und hab mich unwohl gefühlt hab auch sehr oft gegooglet was es sein könnte (ich vermute ich bin vllt ein hypochonder und denke sehr schnell an das schlimmste) und dann hat mein herz bisschen gepocht ich hab bisschen Panik bekommen und kurz darauf hatte ich das Gefühl fast ohnmächtig zu werden als ich dann versucht habe mich zu beruhigen ging das gefühl wieder weg,

am gleichen Abend bin ich dann zum Arzt gegangen und der hat meinen puls gemessen mit dem stethoskop abgehört und in meinen mund geschaut und gesagt ich habe eine Erkältung aber ich habe weder husten noch schnupfen hab mich dann erstmal damit abgefunden aber irgendwie hatte es so gewirkt als würde der Arzt mich nicht richtig verstehen weil er nicht sogut deutsch konnte und ich vieles mehrmals wiederholen musste bis er mich verstanden hat,

einen tag später am morgen bin ich zu meinem hausarzt und er hat direkt gesagt dass das gerade viele haben zu dieser zeit und dann meinen blutdruck gemessen und etwas Blut abgenommen, die blutwerte sind ok,

jetzt im Moment wirkt das stechen nicht so extrem wie davor aber tritt immer noch etwas auf aber jetzt kann ich mich wenigstens etwas hinsetzen ohne richtig starke schmerzen zu bekommen davor hatte ich auch das Gefühl Kraftlos zu werden wenn das stechen kam, meinen Herzschlag spüre ich immer noch etwas um Anfang gabs auch ein paar Druckgefühle auf dem Brustkorb,

das sind meine jetzigen werte wenn ich meinen Blutdruck messe als erstes kommt der systolische wert in der Mitte der diastolische und am ende der puls,

121 66 69 beim liegen 123 77 84 beim sitzen 118 76 71 beim sitzen,

heute musste ich ab und zu husten und es hat beim atmen so gewirkt als wäre ich etwas erkältet an der lunge und ich hatte auch die letzten 2 tage durchfall,

am anfang war es schwer einzuschlafen weil ich mein herz klopfen gespürt habe aber in den letzten 2 Tagen kann ich wieder normal schlafen,

ich weiß nicht ob ich nochmal zum Arzt soll wegen dem schmerzen am hals (habe im Moment auch leichte schmerzen am nacken) oder ob ich erstmal abwarten soll ob es besser wird ich habe irgendwie angst dass vllt meine halsschlagadern verstopft sind oder so :s allerdings wäre es auch bisschen unlogisch dass beide seiten weh tun wenn eine verstopft wäre oder können beide gleichzeitig Symptome zeigen?

Hals Herz Arzt stechen
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Gelenkschmerzen - Rückenschmerzen - Kribbeln - Taubheit - Wärme und Kälteempfindlichkeit?

Hallo an alle die mir eventuell helfen möchten !

Kurz zu mir: Ich bin männlich, 22, 175 cm groß und wiege zz 90 kg, habe in den letzten Wochen schon über 10 kg durch Diät(Low-Carb) und Sport abgenommen, falls das relevant ist.

Ich hatte schon als ich 15 Jahre war Probleme mit meinem Nacken, habe dies damals auch untersuchen lassen vom Orthopäden und es kam nie etwas dabei raus. Mittlerweile ist es nicht mehr nur der Nacken, mein ganzer Rücken schmerzt, meine Knie/Ellenbogen/Hände/Füße schmerzen. Meine Hände brennen, es ist wie Nadelstiche in den Fingern, auch in den Füßen ist es ähnlich. Zudem schläft mein rechter Oberschenkel schläft ein sobald ich mich durchstrecke. Er ist Nachts meist einfach taub. Es kribbelt und schmerzt den ganzen Tag, vor allem in Ruhezuständen / Nachts kann ich es stark bemerken oder eben wenn ich diese Regionen belaste z.B. aktuell beim Tippen an der Tastatur. Zudem sind meine Finger bzw. Füße eig. immer gerötet und ich bin sehr Wärme bzw. Kälteempfindlich, wo meine Freunde einfach auf der Terrasse sitzen bleiben muss ich nach Hause fahren weil es mir einfach zu kalt ist in den Fingern obwohl ich sie in der Tasche habe. Meist sind meine Füße auch kalt besonders Abends wenn ich ins Bett gehe. Sport scheint mir etwas zu helfen , aber nach ca 25 min Crosstrainer muss ich aufhören da meine Füße in der forderen Region total taub werden. Manche Übungen im Fitnesstudio kann ich erst gar nicht ausführen weil meine Gelenke zu sehr schmerzen z.B. "Kreuzheben" - ich bekomme nicht einmal ein sogenanntes Hohlkreuz hin.

Ich war natürlich erst beim Hausarzt, hier wurde mir Blut abgenommen, ein kleines Blutbild : Harnsäure war um 0,3 mg erhöht und Triglyzeride um 52 mg, ansonsten alles ok. Dann war ich beim Neurologen, dieser hat Nervenströme gemessen und ich habe Ihm , genau wie euch, meine Symptome geschildert - die Messungen die er machte waren alle in Ordnung - nun schickt er mich zum Radiologen zum Schädel und HWS MRT - leider erst in einem Monat - als Medikamente gab er mir vorerst Opipram mit, die ich jeden Abend nehmen soll. Der Neurologe meinte er vermutet Überempfindlichkeit der Nerven/MS/Rheuma - leider sind meine Termine teilweise erst in 1-2 Monaten und das Leben mit diesen Schmerzen wird von Tag zu Tag härter, mein Studium leidet sehr darunter - vor allem das Brennen in den Fingern und die Rückenschmerzen behindern mich den ganzen Tag. In meiner Familie gibt es außerdem 3 Fälle von Rheuma, meine Mutter, sie bekam ihre Diagnose erst vor einem Jahr, und zwei weiter entfernte Verwandte, trotzdem meinte der Neurologe so wie ich es schildere vermutet er es passe nicht so ganz zu Rheuma und er will erstmal meine HWS und Schädel beim Radiologen testen lassen. Die Wartezeit auf diese Termine macht mir sehr zu schaffen, ich habe keine Angst vor Krankheiten ich will nur schnellstmöglich behandelt werden.

Gibt es Leute die ähnliche Beschwerden haben/hatten oder Fachleute die mir weiterhelfen können ?

Rückenschmerzen Füße Rheuma Hand Gelenkbeschwerden Brennen empfindliche Haut stechen
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Starkes Pochen in der Brust?

Hallo. zu meiner Person kurz: Ich bin 23j alt wiege 70kg und bin 178cm groß. Ich bin nichtraucher, Alkohol trinke ich auch nicht, aber Kaffee trinke ich sehr gerne(3-4 Tassen am Tag) Was mein Problem zurzeit ist, ich habe seit 3 Monaten ein starkes Pochen in der Brust. Ich bin zu meinem Hausarzt gegangen, weil ich auch etwas schwerer luft bekomme wenn dieses Pochen auftritt, dachte ich es hätte was mit der Lunge zu tun. Der Hausarzt meinte aber dass eine Lunge nicht pocht und gesagt es könnte der Magen sein, so hat er mir Omeprazol verschrieben, die ich auch jeden tag eingenommen habe. das pochen ging dennoch nciht weg. aber seit 4 tagen wurde das pochen so extrem und hab es vermehrt in meiner linken brust gespürt, dass ich in die Notfallaufnahme ins Krankenhaus gegangen bin. Diese haben ein EKG gemacht und nichts gefunden. Ich war an diesen Monitor angeschlossen der die Herzfrequenz und Co. anzeigt, und jedesmal wenn es gepocht hat, ist eine "Zacke" hoch geschossen. So war mir klar es kommt vom Herzen. Ich habe den Arzt angesprochen und gesagt was das sein kann er meinte es wäre angeblich ganz normal dass man das mal hat aber bei mir ist es nicht so dass ich es mal habe sondern seit 3 monaten und zwar ca. 20x die stunde :( er ist drauf bestehen geblieben dass es harmlos ist und hat keine weiteren untersuchungen durchgeführt und mich nach hause geschickt. heute nacht hatte ich wieder sehr starkes pochen mit schmerzen drin, ich kann seit 3 tagen nicht mehr schlafen, bin ich wieder in die notfallaufnahme zum ärztlichen bereitschaftsdienst gegangen. diesmal ein anderer arzt. es wurde NICHTS getan ausser abgehört und man sagt es wäre alles in Ordnung. Ich kann es um ehrlich zu sein nicht verstehen wie man an einem Herz "hören" kann dass alles in ordnung ist. kann es nicht sein dass es trzdem normal schlägt und etwas nicht in ordnung ist? ich meine es ist doch nicht normal dass ich es erst seit 3 monaten habe, vorher habe ich NIE ein herzstolpern gespürt und seit 3 monaten permanent. ich weiß nicht was ihc machen soll :( ich wollte ein Herz Echo durchführen lassen das wurde aber abgelehnt da man nichts verdächtiges hören würde. mit meinen blutwerten ist auch alles in ordnung. es kann auch nciht an die psyche liegen weil in den 3 monaten hat sich in meinem leben nicht wirklcih was verändert oder habe mehr stress als vorher. ich hoffe mir kann hier weiter geholfen werde und vielleicht kann mir auch wer sagen. was diese hohe Zacke auf den monitor bedeutet, denn laut ärzten ist alles in ordnung was ich aber irgendwie nicht glauben kann...wenn alles in ordnung wäre, müsste es doch so wie vor den 3 monaten sein mit meiner brust aber das ist es nicht :(

P.S.: das herzstolpern tritt dauernd auf egal ob ich gemütlcih vor dem tv sitze oder versuche zu schlafen und während des Stolperns habe ich manchmal ein starkes Stechen oder nach dem Stolpern rauschen auf einmal meine Ohren kurz.

EKG herzstolpern Brustschmerzen stechen
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Hautausschlag bei innerer und äußerlicher Wärme?

Hallo an alle Forummitglieder, ich habe seit einigen Wochen einen Hautausschlag, den ich und auch die Ärzte nicht wirklich erklären können. Dieser Ausschlag stört mich garnicht, aber es ist verbunden mit einem unerträglichen Stechen/Pieken/Jucken auf der Haut.

Kurz zur Vorgeschichte. Bei mir sind keine Allergien bekannt, ich hatte noch nie Hautprobleme, bis auf trockene Haut und nie einen Ausschlag. Ende Januar hatte ich eine Kehlkopfentzündung, daher habe ich aufgehört mit Sport. Die Entzündung hielt bis zum 10. Februar an und verschwand ohne die Einnahme von Medikamenten. Im Anschluss habe ich unsere Küche gestrichen und gemerkt, dass mein Körper juckt/piekt. (Das pieken begann aber schon ein paar Tage vorher, ganz leicht.) Nach dem das Schwitzen begann - keine Probleme mehr. Das ist nun einige Wochen her und seit dem nahm das ganze einen starken Verlauf, der mich nun hier her bringt, auf der Suche nach Alternativen.

Ich fasse die ganze Story mal Stichwortartig zusammen:

  • Stechen/Pieken begann vor einigen Wochen leicht und wurde bis heute immer stärker
  • zu Beginn kamen dann Quaddeln dazu, diese wurden im Verlauf zu roten Punkten und sind nun teilweise auch Flächendeckend rot
  • Die Probleme beginnen bei jeglicher Verbindung mit Wärme: Warmer Raum, Nervorsität, Aufgeregtheit, Ärger, Freude, Erschrecken, Niesen
  • Bisher habe ich dagegen folgende Medikamente bekommen, die alle samt auch in höheren Dosen nichts gebracht haben: Fenistil Tabletten, Cetirizin Tabletten, Loratadin Tabletten
  • Krätze wurde ausgeschlossen, Meine Ärztin tippt auf Nesselsucht
  • Blutwerte sind top, keine Entzündungen, keine Infektionen, keine Allergien, auch die Schilddrüse ist super, wie meine Ärztin mir sagte

Ich habe eigentlich schon alles probiert, aber nichts bringt Besserung. Sport habe ich hin und wieder probiert um endlich wieder richtig schwitzen zu können, da ich dachte, dass es daran liegen würde, aber auch nach Wiederholungen keine Besserung. Wir haben zu Hause nichts verändert. Waschmittel, Duschgel, Ernährung. Das haben wir nun schon hundert Mal zurück überlegt. Gesundheitlich geht es mir ansonsten (auch vorher) bestens. Etwas Rücken und Nacken, aber das ist mir lange bekannt und dafür mache ich Gymnastik und wenn ich mal wieder könnte, Sport. Zur Zeit nehme ich seit 7 Tagen keine Tabletten mehr, es ist weder besser, noch schlechter geworden. Wenn es die Nesselsucht sein sollte, dann müssten doch zum einen irgendwelche Medikamente das Problem lindern und zum anderen irgendwo eine Ursache sein, oder?

Ich habe schon so viel im Netz gelesen und ausprobiert (Sport, Sauna, Viel Wasser trinken,etc), aber nichts half bisher. Dieses Stechen/Pieken auf der Haut ist teilweise unerträglich und bei 3 Kindern ist das Unterbinden von Emotionen und Konfrontationen mit den oben genannten Punkten unvermeidbar. Außerdem ist das ja kein Leben, jeglicher Freude, Wärme, Aufregung aus dem Weg zu gehen. Ich hoffe, dass hier jemand ein paar Tipps hat.

Juckreiz Ausschlag Piepen rote Flecken stechen
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Messerstichartige und brennende Schmerzen in der Innenseite vom rechten Knie nach Krankenhausaufenthalt!?

Liebe gesundheitsfrage.net Community,

ich bräuchte euren Rat bzw. eure Erfahrung zu folgender Situation:

Mir wurde am 01.Februar 2016 eine Steißbeinfistel unter Vollnarkose operativ entfernt. Die Operation verlief gut und die Wundheilung verläuft auch wunderbar. Jedoch fing es am dritten Tag Krankenhausaufenthalt an, dass mir im Krankenhausbett plötzlich ein stechender und brennender Schmerz in der Innenseite rechts vom rechten Knie überkam.

Die Schmerzen sind nur recht kurz, wenn es hochkommt hält der Schmerz vielleicht 1-2 Minuten an (In den meisten fällen auch unter einer Minute). Wenn ich aufstehe, bzw. das Bein strecke, die Stelle massiere oder laufe hören die Schmerzen auf. Seit dem ich aus dem Krankenhaus kam. (Ich lag 6 Tage zur Kontrolle dort) passiert es mir nun ab und an, dass es anfängt alle 1-2 Tage mal für 1-2 mal pro Tag stichartig und brennend an dieser Stelle weh zu tun. Das brennen zieht sich auch etwas nach oben durch. (Es ist echt nicht angenehm...) Ich habe die Krankenschwestern bzw. meinem Hausarzt darauf aufmerksam gemacht: Dieser hat mir gesagt, dass es von der Ruhestellung im Krankenhaus kommen kann. Da ich sonst eine sehr aktive Person bin, viel laufe... sind meine Beine Ruhe nicht gerade gewohnt. (Gerade hat es auch wieder gebrannt...)

Ich habe angst, dass es eine Kniearthrose sein könnte?

Hat jemand von euch auch schonmal solche Probleme nach einem Krankenhausaufenthalt gehabt?

PS: Zur Selbstmedikation werde ich nun täglich wieder anfangen ein Glas Magnesium zu trinken. (Nicht dass es nur ein Krampf ist.) und eine Schmerzlindernde und Entzündungshemmende Salbe an die Stelle aufzutragen. Ich hoffe es wird wieder :(

Operation Brennen Knieschmerzen stechen
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Schmerzen im Brustkorb, Arzt?

Hallo,

Ich hatte dem letzt eine Blutuntersuchung und dabei kam raus dass ich einen Eisenmangel und Antikörper die die Schilddrüse zerfressen hab. Jetzt hab ich Eisentabletten und Hormone bekommen, die das verhindern. Auf dem Beipackungszettel stand darauf, das man die Tabletten nicht nehmen soll, wenn man Herzstolpern hat.

Ich hab aber des öfteren ein flaues Gefühl in der Brustgegend und dann einen komischen Herzschlag: b-b-b-B--B-b-b. Kommt aber gerade nur noch selten vor bzw 1x in der Woche. Was ich aber jetzt hab, ist fast nur abends. Ich liege im Bett und dann "spüre" ich plötzlich meinen Herzschlag, etwa 2x. So war es gerade eben auch, wieder im liegen... Und das zieht sich...

Heute Nacht konnte ich deswegen überhaupt nicht schlafen. Ständig dieses flaue Gefühl im Brustbereich, dann gelegentlich das wummern und die Schmerzen im Brustkorb beim auf der Seite liegen + speziell Arme bewegen (Meistens auf der linken Seitenlage). Ich hatte ehrlich gesagt etwas Angst, da man ja eigentlich den Herzschlag nicht spürt. Hinzu kommt, das ich beim einatmen ein stechenden Schmerz "im" Herz hab. Kommt aber nur selten vor (1-2x im Monat). Oft auch ein schmerzhaftes Stechen im linken Ohr...

Die Beschwerden sind nie so schlimm, das ich mir an die Brust fassen muss und es kaum ertrage. Nur das mit dem Einatmen, da tut es seehr weh - kommt dafür aber nur selten vor.

Also, ist das harmlos und normal, oder soll ich schnell einen Arzt Termin machen? Hat jemand ähnliche Beschwerden und weiß von was das kommt? Mein nächster wär am 18ten Januar.

Schmerzen Herz Arzt pochen stechen
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Kurzes Herzstechen nach Rauchen sehr schlimm (nach jahrelangem Cannabis Extremkonsum)?

Hallo liebe Community,

zuallererst: ja ich weiß, Gesundheitsfrage.net ersetzt keinen Arzt,ich bin nur auf der suche nach gutem Rat :)

So zu meiner Frage: ich habe die letzten 14 Jahre (bin 28) täglich Cannabis konsumiert, sei es durch eine Bong, einen Eimer oder einfach nur Joints. Der Konsum ist mit den Jahren aufgrund steigender Immunität und mehr Verdienst immer mehr geworden. Dieses Jahr war durch eine langzeiterkrankung und der damit verbundenen Arbeitslosigkeit extrem schlimm, der Konsum war dieses Jahr am höchsten. Durch Immunität der Droge gegenüber die sich durch den Extremkonsum aufgebaut hat, kann und rauche ich dir 3 gramm (in etwa 6 -8 megafette Joints) in 3-4 Stunden jeden Tag weg. Zusätzlich bin ich noch Raucher (Gauloises Blau-ziemlich starke Zigaretten) UND ich habe fast jeden Tag dieses Jahres (bestimmt 150-200 Tage) fettiges Essen vom Imbiss bestellt. Ich habe ungefähr 10kg dieses Jahr zugenommen, da ich ja auch kein Sport mehr trieb. Das dieser Lifestyle extremst ungesund ist ist mir dieses Jahr auch von meinem Körper beigebracht worden: Magen, Darm und Rückenprobleme, Druck auf der Brust mit schwerer Atmung(besonders nach kiffen) und seit ca.2 Monaten nach fast jedem Joint längeres Herzstechen,seit ca.3 Wochen nun auch kurzes Herzstechen nach Zigaretten oder manchmal einfach so. Kurz gesagt, die Völlerei bring mich noch um, das ist mir jetzt klar geworden. Ich hatte dieses Jahr zahlreiche Arztbesuche und Untersuchungen hinter mir, inclusive eines 24h EKGs vor 4-5 Monaten, bei dem nix auffälliges gefunden wurde. Generell hatte ich sehr viele Wehwehchen, wo der Arzt aber meistens nix gefunden hat. Dadurch habe ich auch ein bisschen Vertrauen in die Ärztegemeinschaft verloren. Ich habe jetzt erstmal angefangen mit dem kiffen aufzuhören (was extrem schwierig ist, da es sich in den Tagesablauf wie Essen und schlafen eingegliedert hat,ich nervös bin, kalt schwitze und schlecht schlafe,Zigarettenkonsum ausserdem deswegen gestiegen).Das Rauchen möchte ich dann auch in ein paar Wochen aufhören. Zudem habe ich meine Ernährung komplett umgestellt (sehr viel Obst&Gemüse,probiotische Joghurts,Vollkorn,Hähnchen,Eier und Milchprodukte,außerdem viel Wasser und Kamille/Hibiskus/grüner tee) und wieder ein bisschen mit dem Sport angefangen, da ich bis vor ca.1,5 Jahren sehr sportaktiv war. Nun, nachdem nun jeder hier meine Lebensgeschichte für dieses Jahr ausführlich mitbekommen hat, kann mir vielleicht jemand sagen WIE schlimm ich meinem Körper zugesetzt habe,ob dieses Herzstechen sehr schlimm ist(oder sich die Arterien nach einer bestimmten Nichtraucherzeit wieder weiten), und was meine nächsten Schritte auf dem Weg der Besserung sein sollten,bzw ob und welche Ärzte/Untersuchungen ich durchführen lassen sollte...

Ich danke schonmal jedem sinnvoll antwortendem Mitglied im Vorraus :)

Schmerzen Herz rauchen Cannabis Kiffen Probleme stechen
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Hilfe! sind diese Symptome Gefährlich oder Harmlos?

Hallo zusammen brauche dringend euren Rat

Ich bin 19, weiblich, 168 cm, 53 Kilo. normal.

(Bitte beachtet die Rechtschreibung nicht)

Ich habe folgende Beschwerde: ,bin auch zuhause"

__Seit einem Tag:__ -Schmerzen beim Atmen (stechen) vor 5 Tagen nur wen ich tief Luft geholt habe, Im moment auch wen ich normal Atme Die Schmerzen sind meisten oberhalb der Brust(auf achselhöhe im ganzen bereich)--> Links: stärker/ Rechts auch/ Manchmal beide/ Selten zwischen der Brust der Länge nach. Sie kommen und gehen manchmal bleiben sie länger und es schmerz sehr oder auch ab und zu ein leichtes Stechen -Wärme Gefühl bei den Lungen (Gefühl als hätte man Alkohol getrunken) -Kurzatmigkeit (Flaches Atmen) (Gefühl Lungen können sich nicht mit genug Luft füllen) schon länger bei Anstrengung, Vor 3 Wochen angefangen auch beim Sitzen und Liegen. bei der Ärztin habe ich in ein Röhrchen geblasen, ich nehme zu wenig Luft in der Lunge auf -Schwindel begonnen vor 3 Monaten immer Schlimmer geworden-- vor 2 Wochen extrem andauernder Schwindel überall (gehen,stehen,sitzen, Liegen) incl. sehe überall leichter Schwarzer Schnee (überall sehe ich Ihn, er wandert nicht mit! -Husten: beim lachen (1 Jahr), schnelles Atmen (3 Jahren), -seit 1 Jahr Schleim in der Kehle.

__Sonstiges__ -Arm Rechts: vor 8 Tagen Taubheitsgefühl, vor 2 Tagen mit Schmerzen begleitet (Schmerzen an gewissen Stellen und Venen stehen mehr raus als sonst , kleine Hügel) bei berühren schmerzen -Linker Arm/ Bein: gleiche Beschwerden jedoch nur kurz. Taubheitsgefühl/Schwere beim Linken Arm angefangen -Ohren rauschen -Seit längerem nicht mehr so appetit (appetitlosigkeit) , Übelkeit -ständige Müdigkeit & Angeschlagenheit -Sonst auch noch gelenkschmerzen/ Rückenschmerzen

alle Symtome werden immer ein wenig schlimmer als sie schon sind.

Familie: strab mein grossvater an krebs und meine grossmutter hatte herzprobleme.

Ärztin geht auf meine Beschwerde nicht ein (die meisten denken ich hätte keine Probleme weil ich noch jung bin) war 2 mal im Spital bekam nur Schmerzmittel.

__ Es wurden leider keine Röntgen Aufnahme von Lungen oder Herz__

Ausgeschlossen: -Röntgenbild vom Rücken: in Ordnung -mrt vom Gehirn (weiss nicht genau wie es heist: Wurde in Röhre gesteckt): In ordnung -Bauch, Darm: in Ordnung -Blutwerte: In Ordnung -Schwangerschaft ausgeschlossen -EKG vom Herz: in Ordnung -psyche ist völig in Ordnung -Bin auch nicht erkältet

Vielen dank im Voraus für Eure Antworten. Ganz liebe grüsse lovely91

Schmerzen Husten Lunge Schwindel Venen Wärme atmen stechen
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Vaginalbrennen. Kein Pilz oder Blasenenzündung, aber was dann?

Ich (16) hab seit ca. 1 Monat ein ungeheures Brennen in meiner Blase oder Vagina (innen und außen), wenn ich auf die Toilette gehe. Es fühlt sich so an als müsste ich ganz dringend Pipi, aber am Ende kommt nichts oder kaum was und sie tut nur noch mehr weh. Aber auch bei Berührungen der Vagina, von außen und von innen schmerzt und sticht es ziemlich. Ich habe es schon mit Anti Pilz Mitteln probiert, aber es hat nichts geholfen. Bisher hatte ich auch nie Geschlechtsverkehr. Also war ich beim Frauenarzt. Es ist keine Blasenenzündung und beim Abstrich haben sie bisher auch nichts gefunden, aber vielleicht rufen sie mich dann nochmal an. Seitdem hab ich einmal hochdosiertes Antibiotika zum schlucken, für die Blase bekommen und eine 30 Tage Milchsäurekur, aber auch nur weil die Frauenärztin und ihre Helferin nicht wussten was ich hatte, hatten sie mir gesagt 😀. Mir ist auch aufgefallen, dass meine Vagina von Innen auf einer Seite relativ hart und geschwollen ist. Eben habe ich auch ein Tampon mit Joghurt probiert, was mir eine Ärztin empfohlen hat, aber es brennt nur fürchterlich sodass ich es wieder raustun werde. (Außerdem hab ich einen gnubel in der vagina relativ weit unten entdeckt, was mit davor nie aufgefallen ist. Es ist auch sehr berührubgsempfindlich, aber das ist warscheinlich mein Muttermund). Bisher war ich auch immer hygienisch, aber nicht überhygienisch bei meiner Vagina. Sollte ich nochmal zu einem anderen Frauenarzt? Habt ihr Erfahrungen mit solchen symtomen? Was könnte das sein? 😯 ich mache mir langsam echte Sorgen... Freue mich auf eure Antworten 😊

Schmerzen Pilze Blasenentzündung Brennen geschwollen stechen Vagina
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Wie kann ich mir meine Brustschmerzen erklären?

Ich habe seit einiger Zeit an verschiedenen Stellen der linken Brust Schmerzen.

Linke, untere Rippe: Oft, vor Allem wenn ich im Bett auf dem Bauch liege, treten mittelschwere Schmerzen in diesem Bereich auf. Wenn ich meine Brust rauspresse, den Bauch einziehe und dann an die innere Spitze der linke, untere Rippe drücke, spüre ich ebenfalls leichten Schmerz (an anderen Stellen im Brustkorb - einschließlich der rechten, unteren Rippe - habe ich diesen Schmerz nicht. Angefangen hat das - so glaube ich zumindest - eines Abends, als ich aufgewacht bin und kaum Luft bekommen habe. Jeder Atemzug war extrem Schmerzhaft/Stechend und auch die Bewegung vom "Auf dem Rücken liegen" zu "Aufrecht sitzen" viel mir extrem schwer bzw. war mit gleichen Schmerzen verbunden. Das "so glaube ich zumindest" kommt daher, dass ich offensichtlich gleich weitergeschlafen habe und mich nur schleierhaft daran erinnern kann - könnte also auch ein Traum bzw. Halbschlaf gewesen sein. Die Schmerzen waren am Tag darauf nurnoch leicht vorhanden.

Linke, obere Brust: Wenn ich tief einatme, so habe ich an der linken oberen Brust oft ein leichtes Ziehen mit leichten Schmerzen. Der Schmerz tritt meist auf, wenn ich z.B. in einer schlechten Position geschlafen habe, oder ungemütlich für eine längere Zeit rumgesessen bin. Oft in Verbindung mit leichten Rücken- oder Nackenschmerzen.

Husten, Ausstöße, Atemnot und -beschwerden, etc. habe ich nicht. Sollte es hilfreich sein: Ich bin 19, 176cm groß, 70kg schwer, vegetarier, arbeite relativ belastend (entweder viel Sitzen oder längere Zeit im Stehen Lasten auf den Schultern (Kamera)), sportlich (Wandern/Joggen/Skateboard) und bin Gelegenheitsraucher (monatlich ca. 1 Shisha).

Rücken Schmerzen Herz Brust Lunge Muskeln Rippen stechen
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Druck auf der Stirn und Augenlied, Müdigkeit, Wärmeempfinden, Kopfschmerzen,Schmerzen unter Kopfhaut

Hallo

Seit Donnerstag habe ich folgende Symptome:

-Augenlid fühlt sich schwer an,besonders wenn ich mit den Kopf mich etwas nach vorne Beuge -Müdigkeit - bzw. Ich fühle mich recht schlapp -stechender Schmerz unter der Kopfhaut, besonders Stirn-Schläfe -es fühlt sich manchmal an, als würde sich die Haut so zusammenziehen -Warme Stirn -generell Kopfschmerzen -Druckschmerz am Auge oder Stirn

Ich bin 18 Jahre und Schüler. Kaum Krankheitsanfällig

Habe schonmal geschaut, was es sein könnte. Viele sagten zu den Symptomen es sei eine Nebenhöhlenentzündung, jedoch bin ich nicht Erkältet, verschnupft oder sonstiges

Ich weiß, es werden einige kommen mit "Geh zum Arzt". Derzeit aber kaum Machbar, da derzeit Prüfungszeit ist. Somit muss ich bis nächste Woche Dienstag aushalten. Nachschreiben würde ich nur ungern: 1. Würde ne komplett andere Arbeit bekommen, 2. Mehr Arbeit für die Lehrer. 3. Ergebnis erst im Hochsommer, wo ich dann kaum Zeit habe, auf Jobangebote oder Studienplätze zu reagieren.

Ich werde schon zum Arzt gehen, wenn es sich bis dahin nicht bessert, jedoch wäre eine Vorabdiagnose ganz gut. Ich weiß, eine Ferndiagnose ist schwer, jedoch hoffe ich, dass ihr mit den Ausführlichen Symptomen vlt was anfangen könnt

Vielen Dank schonmal dafür

Patrick

Kopfschmerzen Augen Schmerzen Kopfhaut Müdigkeit Augenlid stechen
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Stechen am ganzen Körper und starke Kopfschmerzen

Hallo!

ich habe zwar bald ein Termin beim Neurologen, aber ich habe momentan totale Panik und vielleicht geht es ja jemandem ähnlich wie mir.

Vorab: ich bin 18 Jahre alt geworden und weiblich.

Ich fühle mich jetzt schon seit einigen Wochen/Monaten sehr müde und abgeschlagen und habe immer mal wieder irgendwelche Symptome. Ich leide schon lange an Kopfschmerzen, diese werden aber mit den letzten wenigen Monaten immer stärker. Ich muss dazu sagen, dass ich seit ca einem halben Jahr sehr, sehr viel Stress ausgesetzt bin und ich mich momentan ziemlich schlecht und unwohl fühle. Irgendetwas hat sich in mir total verändert, dass ich nur noch negativ denke und nicht mehr der lebensfrohste Mensch bin.

Vor etwa 2 Wochen habe ich zum ersten Mal diese Stiche verspührt und zwar in meinen beiden großen Zehen. Wie als würde jemand plötzlich und immer wieder mit einem Messer hineinstechen. Diese Stiche hatte ich die nächsten Tage dann auf einmal links unter der Rippe. Irgendwann (abends) so stark, dass ich mich kaum bewegen konnte und die Stiche sich durch den ganzen Bauch, in die Seiten und teilweise in den Rücken gezogen haben. Das waren dann aber wirklich schon krampfartige Schmerzen und kein Stechen mehr. Das hat mir schon ziemliche Angst gemacht, aber es wurde dann seit Sonntag Abend noch schlimmer. Ich habe so heftiges blitzartiges Stechen in meiner rechten Kopfhälfte bekommen, dass ich es wiklich kaum ausgehalten habe und teilweise zusammengezuckt bin vor Schmerzen. Tabletten haben nicht annähernd was gebracht. Die letzten Tage kamen immer mehr verschiedene Körperstellen dazu, an denen ich plötzliches Stechen verspüre. In der Bauchgegend vor allem, aber auch sogar mal am Knie, in den Armen und Händen, Herzstechen, in den Beinen und Füßen, im Unterleib. Und immer das gleiche Stechen. Die Kopfschmerzen verschwinden trotz Ibuprofen nicht, sind zwar nicht mehr so unerträglich wie Sonntag Abend und Montag, aber immer noch da. Ich habe seit ein paar Tagen nun auch öfter Ohrenschmerzen und Halsschmerzen, aber alles eher auf der rechten Seite. Seit gestern Abend, habe ich Stechen in den Lymphknoten am Hals und hinter dem Ohr (zumindest die Gegend). Ich habe wirklich totale Panik und male mir schon die schlimmsten Krankeiten aus. Ich denke, es ist auf jeden fall etwas neurologisches, bzw hat etwas mit den Nerven zu tun. Ich kann mir aber auch nicht vorstellen, dass das nur durch die Psyche kommt, denn solche starken Schmerzen kann man sich nicht einbilden. Seit gestern Abend habe ich auch dieses Stechen dauerhaft an irgendwelchen Stellen. Das sind keine Hautirretationen, sondern diese Stiche sind wirklich tief drin und auf keinen Fall oberflächlich. Ich fühle mich total krank und denke nur noch an die Stiche und Schmerzen die dauerhaft da sind.

Vielleicht hat jemand ähnliche Probleme wie ich, ich bin dankbar über jede Antwort und Erfahrung zu dem Thema.

Liebe Grüße und jetzt schonmal dank

Kopfschmerzen Kopfweh Migräne Schmerzen Kopf Nerven Neurologie stechen nervenkrankheit
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Angst vor Lungenkrebs mit 18

Seit dem 24 macht sich mal wieder eine "alte Beschwerde" bemerkbar: Ein leichtes Stechen in der linken Brust das zunimmt, wenn ich fest einatme, und je nach Tageszeit auch mal in die rechte Brust wandert. Das hab ich immer, wenn ich mich im Schlaf auf den Bauch drehe, dabei meinen Rücken durchbiege und die folgenden Tage dann durchgehend rumsitze (was sich jetzt durch die ganzen Familientreffen kaum vermeiden ließ).

Jedenfalls hab ich dann dummerweiße mal wieder im Internet recherchiert und bin drauf gekommen, dass das auch irgendwo irgendwie was mit Lungenkrebs zutun haben könnte .. dabei ist mir dann was in den Kopf geschossen, dass mir mein Physik Lehrer vor Jahren erzählt hatte: Die Radonbelastung in meiner Heimat, dem bayerischen Wald. Ich habe seit 4 Jahren ein Kellerzimmer in einem ziemlich alten Haus und habe bsi vor einem Jahr nicht wirklich oft gelüftet. Zudem hab ich seit 2 Monaten die schlechte Angewohnheit, wöchtlich mit einem Freund zum Shisha Rauchen zu gehen.

Auf der anderen Seite lebe ich aber eigentlich gesund: Es gibt täglich Obst und Gemüse, getrunken wird nur Leitungswasser und auf Fleisch, Zucker, usw. wird so gut wie nur möglich verzichtet. Auch Alkoholkonsum ist zur Seltenheit geworden (höchstens ein Abend in 2-4 Monaten, andem ich etwas trinke) und durch meine Arbeit bin ich ständig auf Achse. Hobbymäßig war ich lange Fußballer, dann beim Kickboxen und jetzt "nurnoch" gelegentlich beim Joggen. In meinem Kellerzimmer hab ich auch noch nie geschlafen, weil mir das Bett in meinem kleinen "Schlafzimmer" im Erdgeschoss doch lieber ist.

Jetzt hat sich da plötzlich die Angst vor Lungenkrebs breit gemacht. Ich hab noch so viel vor im Leben und Lungenkrebs wäre da - so bösartig wie er ja ist - der Supergau. Dieses Stechen in der Brust macht mir schon irgendwie Sorgen (auch wenn ich davon ausgehe, dass es wirklich nur was mit den Muskeln bzw. dem Verbiegen des Rückens zutun hat) und selbst wenn das harmlos sein könnte: Durch die ganze Radonbelastung in den letzten Jahren kann sich da doch bestimmt schon was gebildet haben bzw. ein erhöhtes Risiko für Spätfolgen entstanden sein oder? Die Tatsache, dass in meiner Familie schon 3 Personen an Krebs erkrankt sind, macht das ganze nicht wirklich besser. Mein Opa hatte Prostatakrebs, verstarb aber an einem Herzinfarkt. Sein Bruder hatte auch Prostatakrebs, an welchem er dann letztendlich starb. Meine Tante hatte mit 30 Jahren Lungen- oder Brustkrebs (bin mir nichtmehr ganz sicher) obwohl sie schon fast ihr ganzes Leben Vegetarisch (und jetzt Vegan) lebt und Alkohol/Zigaretten immer gemieden hat. Sie war die einzige, die den Krebs überstanden hat (war vor gut 10 Jahren). Was soll ich tun?

Brust Krebs Lunge Lungenkrebs Krebsrisiko Krebsvorsorge Gesundheitsrisiko krebserregend stechen
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