Narkose unverträglichkeit wo Ursache klären lassen?

Da nach über 20 Jahren immer noch keine Antwort da ist, probiere ich es jetzt hierüber. Es geht um meine Mutter, 57 Jahre. Nach jeder Narkose oder auch schon bei Betäubungen gibt es heftige Reaktionen. Damals musste sie noch nicht oft operiert werden, seit 12 Jahren etwa jedes Jahr. Und jedes einzelne mal ist es total lebensgefährlich. Wenn sie die Betäubung bekommt, fängt sie an heftig um sich zu schlagen, sodass sie fixiert werden muss. Sie hat jedes mal blaue Flecken und blutige Spritzer auf sich. Wenn die OP vorbei ist, wird sie zuerst nicht richtig wach. Je länger die OP, desto länger ist der Zustand. Bei einer Bandscheiben OP lag sie 2 Wochen nur da, das Gesicht war aufgeschwollen und sie starrte nur an die Decke. Am ersten Tag bewegte sie ihre Beine, ab dann war sie völlig querschnittsgelähmt ab dem Bauch nach unten, incl. Blasen und Darm Lähmung. Nach 4 Monaten konnte sie dann ihre Zehe wieder bewegen, in den folgenden Monaten lernte sie wieder das Laufen. Ein Fehler von den Ärzten konnte nicht festgestellt werden. In der Zwischenzeit folgten OPs an dem Tennisarm (2x), Kalkschulter (3x), Bandscheiben weiter oben, Entfernung des Kochens einer Zehe (sie hat weder Diabetes noch Bluthochdruck), Entzündung des Knies und so weiter. Bei diesen OPs, die deutlich kürzer dauerten, gab es immer das selbe: zuerst schlägt sie um sich, dann braucht sie über einen Tag um halbwegs klar zu werden (Anfangs ist sie sogar gegen mich ganz agressiv was sie sonst nicht ist), und ihre Beine sind ganz verdreht, ihre Füße biegen sich nach innen und sie braucht mehrere Tage, um wieder gehen zu können. Jetzt war sie in einer Schmerztherapie

narkose
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Todesangst vor dem Zahnarzt?

Hallo Leute, bin 23 Jahre alt und benötige eure Hilfe,

ich habe folgendes Problem und zwar habe ich richtige Todesangst vor dem Zahnarzt. Habe in der Kindheit schlechte Erfahrungen gemacht, hatte damals mit 8 Jahren mal ein Loch im Zahn gehabt und musste dann zum Zahnarzt, der hat direkt mit dem Eingriff begonnen und mir tief ins Zahnfleisch gebohrt und eine Füllung gesetz. Alles ohne Betäubung oder ähnlichem.

Dann mit 11 Jahren war ich nochmal beim Zahnarzt, ich denke er ist ein richtiger Betrüger! Er wollte immer nur Zähne ziehen und hat es dann auch gemacht, bin mit 5 Zähnen weniger aufgewacht. Damals als Kind hat man dies nicht so recht verstanden. Heute würde ich ihn verklagen. Er meinte damals auch nur immer. Wenn es so weiter geht, hast du mit 20 Jahren keine Zähne mehr. Bis jetzt habe ich nur einen Zahn sonst noch so verloren und bin inzwischen 23! Aber so langsam merke ich, wie der nächste Zahn langsam zerbricht.

Ich wäre wahrscheinlich schon viel eher zum Zahnarzt, wenn ich schmerzen hätte. Allerdings empfinde ich keine Zahnschmerzen, ich kann noch so ein Loch haben, oder eine Entzündung, mir schmerzen die Zähne nicht.

Aber jetzt zu meinem Problem. Ich habe panische Todesangst vorm Zahnarzt! Ich mag schon dieses frische Geruch aus der Praxis überhaupt nicht! Ich hatte meine letzte Behandlung mit 11 Jahren unter Narkose, weil ich so Angst habe und würde mich nicht nochmal da hin setzen ohne Narkose bzw. Tiefschlaf. Wenn ich so beim Zahnarzt bin, bekomme ich schweißausbrüche, Zittern, fange an zu schreien und bin kurz vor dem weinen! So schlimm ist es für mich! Aber ich muss zum Zahnarzt, Zähne sind wichtig und man braucht sie für das restliche Leben!

Was kann ich machen um die Angst mir zu nehmen? Was kostet Zahnersatz, benötige ich wirklich dringend! Empfiehlt sich sowas im Ausland zu machen z.B. Bulgarien?

Zudem habe ich auch starke Ängste vor einer Narkose bzw. Tiefschlaf. Ich finde das dieser Eingriff sehr gefährlich ist. Zumindest nehme ich das so wahr!

Bin ich alleine mit solchen Zahnarzt Problemen und Ängsten oder ist sowas weit verbreitet?

Freue mich über jede Antwort :-) Danke im Vorraus :-)

Angst, Zähne, Medizin, narkose, Panik, Zahnarzt
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Wie lange dauert es üblicherweise, bis man nach mehreren Vollnarkosen wieder ganz fit ist?

Hallo zusammen,

gibt es Erfahrungswerte, wie lange es in der Regel dauert, bis man sich von einer - oder mehreren - Vollnarkose(n) richtig erholt hat? Ich habe im Moment das Gefühl, ich werde gar nicht mehr fit.

Zur Vorgeschichte: in der Zeit von Ende Juni bis zum 1. August hatte ich 4 mal eine Vollnarkose, einmal für die Durchführung einer Untersuchung (ERCP) und dann hatte ich noch 3 OPs. In der ersten OP Anfang Juli wurde die Galle entfernt. Die zweite OP war eine Not-OP und wurde nötig, da ich einen Portinfekt hatte. Und in der 3. OP wurde dann zwei Wochen später ein neuer Port eingesetzt. Diese letzte OP war wohl auch komplizierter als geplant und hat statt den angesetzten 30 Minuten über 2 Stunden gedauert.

Mein Hausarzt meinte nach meiner Entlassung, dass die Erholungsphase alles in allem ca. 3-4 Wochen dauern würde.

Jetzt sind schon 5 Wochen um und ich habe das Gefühl, immer noch nicht richtig fit zu sein. Ich bin ständig schlapp und müde, aber nachts schlafe ich total schlecht, habe hin und wieder auch Krämpfe. Außerdem habe ich kaum Kraft und selbst kleine Dinge strengen mich sehr an. Diese Woche fange ich auch wieder an zu arbeiten und muss eigentlich wieder fit sein.

Ich habe es schon mit zusätzlichen Flüssigkeits-Infusionen (Jonosteril) versucht, außerdem Magnesium zu mir genommen. Es wird aber irgendwie nicht besser. Auch versuche ich viel frische Luft zu tanken und gehe spazieren. Mein Gewicht konnte ich nach der Implantation des neuen Ports durch die dann wieder mögliche parenterale Ernährung, auf die ich angewiesen bin, auch schon wieder etwas steigern, so dass ich so gerade wieder im Normalgewicht bin, aber eben an der untersten Grenze.

Die Medikamente habe ich inzwischen nahezu alle abgesetzt bzw. ausgeschlichen, ich nehme jetzt sogar weniger als vor den OPs.

Kann das alles noch mit den Vollnarkosen zusammenhängen? Oder ist das eher unwahrscheinlich? Welche anderen Ursachen kämen dann in Frage?

Hat jemand Tipps, was ich tun kann um wieder fitter zu werden?

Ich werde das nächste Woche sicher auch nochmal beim Hausarzt ansprechen, aber der ist zur Zeit noch im Urlaub.

Danke schon jetzt für eure Tipps und Hilfe! Viele Grüße, Lexi

Erholung, Krankenhaus, narkose, Operation, Symptome, Vollnarkose
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Radiusfraktur - einrenken mit oder ohne Narkose?

Radiusfraktur war verschoben und musste eingerenkt werden. Leider war es der Arm wo die Lymphknoten ausgeräumt wurden und die Finger nicht ganz gerade gehen ohne Schmerzen. Dem Arzt alles berichtet und um eine Sedierung beim Einrenken gebeten. Wurde abgelehnt, dauert nur wenige Minuten. Schmerzmittel haben bei mir seit meiner Chemo keine Wirkung mehr, trotzdem wurde Infusion mit Analgin gegeben, die keinerlei positive Wirkung zeigte. Meine Finger wurden in den sogenannten "Mädchenfänger" geklemmt und der Oberarm mit 3 kg belastet. Im Internet habe ich nachgelesen, dass man das unter Vollnarkose macht. Das Drama begann schon damit, dass die Schwester und der Pfleger nicht wussten, wie das Gerät an der Liege befestit wird. Nach 3 Versuchen und 2maligen Neubefestigen der Finger ging es dann endlich und ich dachte ich bin im Mittelalter bei einer Folter. Das Strecken sollte ich 20 Minuten aushalten und dann kam der Arzt und hat den Bruch eingerenkt. Ich glaube, mein Schreien hat man kilometerweit gehört. Es hat mehrere Minuten gedauert und ich war der Ohnmacht nahe, dann habe ich gesagt, wenn er nicht aufhört zu drücken, beiße ich ihn. Ich war so fertig, dass ich seitdem Alpträume habe und mir in der zweiten Nacht den Gips abreißen wollte, weil ich geträumt habe, mir beißt ein Krokodil den Arm ab. Ist so etwas denn noch normal? Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht? Hallo Ihr Ärzte hier, hättet Ihr das auch so gemacht? Am Schluss der ganzen Behandlung sollte ich noch ein Rezept für Schmerzmittel bekommen, der Arzt, der wahrscheinlich fast nichts verstand, meinte noch Ibuprofen und Analgin währe völlig das Gleiche. Ich sagte ihm, dass mir das völlig neu wäre, meines Wissens hat Analgin den Wirkstoff Metamizol und Ibuprofen ist auf Basis Isobutylphenylpropinsäure. Ich fühlte mich total verarscht. Für Eure Antworten danke ich schon mal.

narkose, einrenken, Fraktur
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