Woher weis man das man Narkosemittel verträgt?

4 Antworten

Du brachst vor einer Narkose keine Angst zu haben, von Rulamann schon beschrieben hat, wirst du vor der OP von der Anästhesistin aufgeklärt, da kannst du dann deine Bedenken äußern.

Meine Erfahrung ist, das man heute die Narkosen recht gut verträgt. ich hatte in 5 Wochen 10 Narkosen, eine davon über mehrere Stunden, die anderen waren Kurznarkosen, alle sind mir richtig gut bekommen, mir war noch nicht mal übel, nach den Kurznarkosen bin ich, nachdem ich ins Zimmer zurück kam, allein aufgestanden, habe mich angezogen und mein Bett gemacht, um danach auf dem Krankenhausflur spazieren zu gehen

Also, du brauchst wirklich keine Angst zu haben.

Vor einer Narkose muss jeder Patient einen Fragebogen beantworten. Hier musst du beantworten welche Allergien du hast,welche Medikamente du einnimmst und ob welche irgendwelche andere Risiken vorliegen. Anhand des Fragebogens wird dann das Narkosemittel ausgesucht. Sollte es dennoch zu Unverträglichkeiten dann wird der Anästhesist sofort reagieren. Im Übrigen kannst du vorher nicht feststellen lassen welches Mittel du verträgst. Also keine Angst und keine Hektik im Voraus. Vergiss einfach die Horrorgeschichten,dass sind im Regelfall Einzelfälle.

Für deine bevorstehende Operation wünsche ich dir alles Gute!!!!!!

Das kann man nicht testen. Wenn es noch nie Probleme gab wird es schon gut gehen. So wird da leider verfahren. Anderst ist das nicht möglich!

Wer kann Erfahrungen mit Gleitwirbel OP und der Narkose mit mir teilen? Und was mache ich eigentlich gegen die Angst vor der OP?

Hallo, alle zusammen,

ich bin 18 Jahre alt und leide an einer LWS Spondylolisthesis an L5/S1. In den letzten 2 Jahren hat sich das deutlich verschlimmert. Im Jahr 2014 war ich beim Orthopäden, der mir dann Krankengymnastik verschrieb, die leider nicht wirklich half. Ab ende 2015 wurde es immer schlimmer und mittlerweile kann ich nicht mehr 5 Minuten stehen, gehen oder grade sitzen, ohne Schmerzen zu bekommen. Es ist recht einschränkend im Alltag und in meinen Hobbys. Zudem würde ich gerne eine Ausbildung anfangen, aber ich habe mich schon bei einem Praktikum gequält. Ich bin deswegen, so im März, zu einer Orthopädin in einem Ärztehaus gegangen. Es wurden sofort Röntgenbilder gemacht und beim Ansehen sagte sie, dass da wahrscheinlich nur noch eine OP helfen würde. Ich habe mich darum bei der Schön Klinik in Neustadt gemeldet und mich beraten lassen. Nun habe ich die OP, die 3-4 Stunden dauert und vor der ich auch wirklich riesige Angst habe. Der Arzt, der mich beriet, sagte dass ich mich nach der OP stündlich Untenrum abtasten soll, wegen Hämatome und sowas. Aber wie merke oder fühle ich, dass sich da was komisch anfühlt? Wie muss ich mir das vorstellen? Bekommt man bei einer Narkose irgendwas mit und wie fühlt sich das eigentlich allgemein an? Vergeht die Zeit schnell wenn man in der Narkose ist? Was kann ich am besten gegen die Angst vor der OP tun? Wie fühlt man sich eigentlich nach der OP? Wie sind allgemein eure Erfahrungen mit so einer OP? Ich hoffe, dass ich meine Situation gut beschrieben habe und dass ihr meine Fragen beantworten könnt. :) Sonst wünsche ich euch allen einen guten Tag!

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