Schulter hochziehen abgewöhnen?

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Ich habe früher immer die Schultern hochgezogen und das Resultat war ein total verspannter Rücken und Nacken. Dann habe ich zufällig in einem Buch gelesen, wie man sich gerade halten kann ohne sich anzustrengen. www.gesundheitsfrage.net/tipp/richtige-haltung. Diese muss man immer im Sitzen und im Stehen, beim Laufen usw. einhalten. Es dauert eine Weile, bis man es indus hat, aber dann geht es von ganz allein. Außerdem rate ich dir zu Pilatesübungen, die sind ganz hervorragend für einen gesunden Rücken. Mein Rücken ist nicht wieder zu erkennen.

Copd im Endstadium wie lange bleibt noch

Hallo, meine Mutter hat seit ca. 4 Jahren Copd , mittlerweile im Endstadium . Ich habe das Gefühl sie verschweigt mir wie schlimm es wirklich um sie steht. Sie lebt alleine in einem Haus , ist 24h am Sauerstoff , jeder Gang ist mittlerweile eine Tortur . Eine Flasche Sprudel aus dem Keller Holen fast unmöglich . Sie hat starkes Untergewicht , auch Astronautennahrung zeigt keinen Erfolg . Muskelschwund ist einer der Begleitkrankheiten die sich mittlerweile sehr stark bemerkbar machen. Vor ein paar Tagen mussten wir ein Telefonat abbrechen weil es einfach nicht mehr ging. Vor einigen Wochen sah ich auf de tisch ein handgeschriebenes Testament, ich habe mich allerdings nicht getraut es zu lesen . Als mein Bruder vor fast 3 Jahren Selbstmord begangen hat , bestand sie auf ein urnenrasengrab da man in dieses Grab schon nach wenigen Jahren eine weitere Urne bestatten kann. Mal redet sie von "in 10 Jahren" und mal will sie das ich endlich irgendwelche Vollmachten unterschreibe... Eigentlich sollte sie schon lange nicht mehr allein leben aber in ein betreutes wohnen will sie nicht. Platz wäre bei ihr genug aber ich habe 2 kleine Kinder , kann ich ihnen das antun? Ist es abzuschätzen wie lange sie noch hat ? Wie kann so ein Tod im schlimmsten fall aussehen ? Kann es sein das sie mir einiges verschweigt? Sorry für das Durcheinander aber ich hänge einfach etwas in der Luft und habe Angst vor dem was kommt und wann und wie...

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Wie kann ich mir meine Brustschmerzen erklären?

Ich habe seit einiger Zeit an verschiedenen Stellen der linken Brust Schmerzen.

Linke, untere Rippe: Oft, vor Allem wenn ich im Bett auf dem Bauch liege, treten mittelschwere Schmerzen in diesem Bereich auf. Wenn ich meine Brust rauspresse, den Bauch einziehe und dann an die innere Spitze der linke, untere Rippe drücke, spüre ich ebenfalls leichten Schmerz (an anderen Stellen im Brustkorb - einschließlich der rechten, unteren Rippe - habe ich diesen Schmerz nicht. Angefangen hat das - so glaube ich zumindest - eines Abends, als ich aufgewacht bin und kaum Luft bekommen habe. Jeder Atemzug war extrem Schmerzhaft/Stechend und auch die Bewegung vom "Auf dem Rücken liegen" zu "Aufrecht sitzen" viel mir extrem schwer bzw. war mit gleichen Schmerzen verbunden. Das "so glaube ich zumindest" kommt daher, dass ich offensichtlich gleich weitergeschlafen habe und mich nur schleierhaft daran erinnern kann - könnte also auch ein Traum bzw. Halbschlaf gewesen sein. Die Schmerzen waren am Tag darauf nurnoch leicht vorhanden.

Linke, obere Brust: Wenn ich tief einatme, so habe ich an der linken oberen Brust oft ein leichtes Ziehen mit leichten Schmerzen. Der Schmerz tritt meist auf, wenn ich z.B. in einer schlechten Position geschlafen habe, oder ungemütlich für eine längere Zeit rumgesessen bin. Oft in Verbindung mit leichten Rücken- oder Nackenschmerzen.

Husten, Ausstöße, Atemnot und -beschwerden, etc. habe ich nicht. Sollte es hilfreich sein: Ich bin 19, 176cm groß, 70kg schwer, vegetarier, arbeite relativ belastend (entweder viel Sitzen oder längere Zeit im Stehen Lasten auf den Schultern (Kamera)), sportlich (Wandern/Joggen/Skateboard) und bin Gelegenheitsraucher (monatlich ca. 1 Shisha).

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Seltsame Symptome - Verspannungen oder evtl Lungenerkrankung?

Hallo alle zusammen, ich weiß, dass ein Internet Forum keinen Arzt ersetzen kann und ich habe ja schon ähnliches gefragt aber nun kann ich es genauer sagen, ich hätte trotzdem gerne gewusst ob mir wer helfen kann. Ich (weiblich, 19) habe seit etwa drei Monaten das Problem, dass ich das Gefühl habe nicht richtig einatmen zu können. Als ob ich nicht genug Luft bekäme. Zudem wird mir oft schwindelig, ich habe Kopfschmerzen und mir wird unregelmäßig schlecht. Ich verspüre in Abständen einen Druck bzw ein Gefühl wie ein Stromschlag im Bereich der Schlüsselbeine, meine Schultern sind auch verspannt. Zudem kommt seit ca 5-6 Wochen noch ein trockener Reizhusten hinzu und ich bekomme Atemnot. Ein Gefühl wie ein Kloß im Hals und ein Brennen als hätte man Sodbrennen hab ich auch von Zeit zu Zeit. Im Januar wurde mein Thorax geröntgt wobei eine leichte Bronchitis festgestellt wurde, die aber nicht behandelt wurde. EKG und Blut Abnahme hab ich auch mehrfach hinter mir aber ohne Befund, ebenfalls ein Schädel CT und Untersuchung beim Kardiologen, die Schilddrüsenwerte waren in Februar auch noch okay wobei laut Arzt eine Tendenz zur leichten Unterfunktion da war, aber hab nichts deswegen bekommen. Da das aber immer schlimmer wird, war ich nochmal beim Arzt und der hat mich jetzt zum Orthopäden und Osteopathen überwiesen, wo ich in einer Woche (am 16.05.18) einen Termin habe. Aber kann das denn wirklich ein verklemmter Wirbel sein? Mir stocht es seit ein paar Tagen regelrecht in der Brust und der Husten wurde schlimmer, allerdings verschlimmert er sich nicht beim Gehen. Ich habe auch kein Fieber bzw fühle mich nicht irgendwie schwach oder kränklich. Die Schmerzen im Brutlorb ziehen sich bis in den Hals hoch. Hustensaft half nicht. Kennt das sonst jemand oder kann mir noch helfen? Ich hab Angst, dass es was schlimmes mit der Speiseröhre oder Lunge ist. ._.

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Emmert-Plastik - ab wann wieder Sport?

Hallo,

ich bin 16 Jahre alt und an mir wird morgen eine Emmert-Plastik (operativen Therapie eines entzündlich veränderten "eingewachsenen Zehennagels") vorgenommen. Ich hatte das auch schon mal am anderen Großzeh, weil der Nagel bei mir einfach erblich bedingt dazu neigt einzuwachsen. Daher weiß ich auch, dass die OP an sich keine große Sache ist, allerdings kann ich mich nicht mehr genau an meinen postoperativen Zustand erinnern... ich habe soweit ich weiß bei Schmerzen sofort ein Analgetikum genommen, wodurch stärkere Schmerzen dann auch ausgeblieben sind. Am ersten Tag hochlagern, dann langsam wieder ans Gehen gewöhnen, den Zeh langsam wieder mobilisieren ;)

Aber ich glaube mich zu erinnern (ist länger her), dass der Zeh beim Gehen anfangs noch stark geschmerzt hat. Die erste Woche auf jeden Fall. Danach gings nur langsam wieder, weil ich mich anfangs noch nicht getraut habe, stärker aufzutreten, geschweige denn feste Schuhe anzuziehen. - Gut, dass es Sommer war.. dumm, dass jetzt Winter ist!

Lange Rede, kurzer Sinn - wann soll ich wieder mit dem Sport anfangen? Weil mir 2 Wochen ohne Sport schon echt schwer fallen werden. Ich bekomme auch erst übernächsten Sonntag die Fäden gezogen.. (ja, meine Ärztin kommt extra wegen mir am Sonntag in die Praxis, nett, oder?) ;)

Danke schonmal im Voraus für alle Antworten,

lg, AnnaTomia

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Schulter-+Nackenprobleme und Knacken im Kopf

Hallo ich habe seit einiger Zeit Probleme mit meinem Nacken+Schultern. Nachdem ich Physiotherapien hinter mir hatte und beim Orthopäden war ist es nicht besser geworden. Die Schultern knacken und die Nackenprobleme sind weiterhin da. Nun noch ein Problem was mich sehr verunsichert und vlt damit zusammenhängt : Wenn ich den Kopf weit nach links oder rechts drehe höre ich ein Knacken welches vermute ich aus dem Hinterkopf kommt. Wenn ich den Kopf schnell schüttle ist es so als wäre etwas im Hinterkopf, das beim schnellen Kopfschütteln hin und her geschüttelt wird.

Weiß jmd was das seien könnte bzw bei welchem Arzt ich Hilfe bekommen könnte??

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