Schlaganfall durch Hals einrenken?

4 Antworten

Vorab:  Du hast keinen Grund zur Panik, und so ein Schlaganfall kommt  nicht mit "Verzögerung". Was da im Internet steht, ist so verantwortungslos. Ebenso verantwortungslos ist es allerdings, "male eben schnell einzurenken". Diese "Weisheit" ziehe ich aus der Tatsache, dass mein Chiropraktiker sowas nie machen würde. Bei ihm wird immer erstmal zeitaufwändig die Nackenmuskulatur gelockert. Dann wird "ein wenig eingerenkt" und bei der nächsten oder übernächsten Behandlung wird die Behandlung "spürbarer". Er sagt ganz klar, dass man eine verspannte Nackenmuskulatur nicht "schnell einrenken darf". Mein Fazit: heulen musst Du nicht; aber ich würde mich von dem Arzt nicht mehr "einrenken" lassen.

Ärzte sind doch zum Teil unglaublich, wie Kreuzkampus ganz richtig geschrieben hat, darf man niemals ohne Vorwarnung bei einem Patienten einfach ruckartig am Hals ziehen. Hättest Du einen Schlaganfall, wüsstest Du das schon längst. Ich hätte da vielmehr Sorge, dass jetzt Nerven eingeklemmt wurden bzw. Muskel und Sehnen überdehnt wurden. Wenn Du bis jetzt keine Beschwerden hast, hast Du Glück gehabt. Wechsle den Arzt! Bei mir wurde von meiner HA, die auch Chiropraktikerin ist, auch schon der Hals eingerenkt. Aber mir wurde vorher gesagt, was sie machen will und sie hat an meinem Hals dann ganz sanft gezogen. Mach Dich nicht verrückt, Du wirst im nachhinein jetzt keinen Schlaganfall bekommen. lg Gerda

@gerdavh: Ich bin ziemlich sicher, dass der Arzt angekündigt hat, was er machen wird, dass aber der FS das nur nicht mitbekommen hat aufgrund einer Ablenkung.

Die Ärzte wissen sehr wohl, dass man solche Griffe nur anwenden darf, wenn man eine entsprechende Ausbildung mit  Abschluss hat.
Und so blöd ist kein Arzt, dass er einfach so am Kopf zerrt.

0

Du machst einen Fehler, Du suchst zu jeder kleinsten Sache sofort bei Google, welche Folgen möglicherweise damit verbunden sein könnten. Und von den Möglichkeiten, die dann genannt werden, suchst Dir gleich die Schlimmste aus.

So auch in dem Fall!. Die Wahrscheinlichkeit, dass Du in dem Fall einen Schlaganfall erlitten hast, ist gleich Null! Du hast auch nicht ein einziges Symptom, das darauf hinweisen würde.

Mach Dich nicht verrückt mit Dingen, die Du bei Google liest und sofort auf Dich überträgst.

Beim Durchlesen Deiner bisherigen Fragen fällt mir auf, dass Du prinzipiell bei der geringsten Kleinigkeit sofort in Panik ausbrichst.

Könnte es sein, dass Du generell unter Angst- und Panikstörungen leidest?

Dann solltest Du schleunigst einen Termin beim Kinder- und Jugendpsychiater ausmachen, der der Fachmann für diese Art von Störungen ist.

Außerdem scheinst Du auch hypochondrisch veranlagt zu sein. Das hat Hintergründe, aber auch da kann Dir der Kinder- und Jugendpsychiater behilflich sein.

Ich wünsche Dir alles erdenklich Gute, insbesondere auch, dass Du bald lernst Deine Panikstörungen besser in den Griff zu bekommen.

Ergänzung zu meiner Antwort:

Weshalb wurde übrigens Dein Halswirbel eingerenkt?
Irgendetwas muss ja passiert sein, dass Dein Arzt so gehandelt hat.

Kein Arzt ohne chiropraktische Ausbildung würde jemals so handeln, da Ärzte  sehr wohl wissen, dass es ohne chiropraktische Ausbildung  fahrlässig ist, eine solche Behandlung durchzuführen.

Möglicherweise hast Du ja gar nicht mitbekommen, wie Dich Dein Arzt zunächst aufgefordert hat tief Luft zu holen und die Luft anzuhalten. Einer der wesentlichen Punkte bei derartigen chiropraktischen Griffen.

Einfach so an Deinem Kopf ziehen wird auch kein Arzt. Offensichtlich warst Du da durch etwas Anderes abgelenkt, so dass Du gar nicht mitbekommen hast, was der Arzt von Dir will.

2

Schilddrüse? Eisenmangel? HWS-Syndrom? Nervlich am Ende!!!

Hallo liebes Community,

habe öfters immer noch sehr grosse Probleme mit Schwindel, piepsen oder rauschen im Ohr, Übelkeit,zittern manchmal eine ganze Woche, sehr starke Depressionen. Ich weiss im Moment keinen Ausweg mehr. Befinde mich jetzt in physiotherapeutischer Behandlung der Krankengymnast meint. diese Probleme würden alle von der Halswirbelsäule kommen, da immer meine rechte Seite blockiert wäre, wo auch manchmal das piepsen im Ohr vorkommt. Auch mein Kiefergelenk tut mir auf dieser Seite oftmals weh, zieht mir in den Oberkiefer zu den Zähnen. Die Frontzähne sind schon fast abgebröselt. Jetzt hat er mich zum 2. mal ciropraktisch in der Halswirbelsäule und Brustwirbelsäule eingerenkt. Habe auch meine Schilddrüse untersuchen lassen u. ein Professor stellte da eine Schildddrüsenentzdg. fest. Nehme einschleichend jetzt seit 1,5 wochen l-Thyroxin.

Hier nocheinmal eine Auflistung was ich schon unternommen habe:

  1. Kardiologe, Blutbild (C-reaktives Protein erhöht, Cholesterin etwas erhöht, Eisenmangel)Kurzzeit + Langzeit EKG, Herzultraschall, Sonografie der Halsschlagadern
  2. Frauenarzt Hormone wg. evtl. Wechseljahrbeschwerden abklären lassen 3.HNO- Schwindeltraining wäre ohne reaktion ausgefallen
  3. Angst vor Schlaganfall weil ich mit Brechen,Drehschwindel 4 Tage mit Cortisoninfusionen im Krankenhaus lag. MRT machen lassen alles ok bis auf einen verrenkten halswirbel den der ciropraktiker wieder freimachen konnte. Konnte 1 Monat den Arm deswegen nicht mehr heben.

Ich bin wirklich am verweifeln, das ich mir doch nicht immer den Halswirbel einrenken lassen kann. (mein ganzes Leben?) Gibt es nicht gymn. Übungen oder was kann man dagegen tun? Ist auch die Schilddrüse schuld? Habe auch ziemliches Übergewicht obwohl ich kaum danach esse. Hatte vor kurzem noch sehr starke panikattacken, konnte nicht in enge Räume, bin nachts mit Herzrasen, zittern aufgewacht. das hat etwas nachgelassen. Kann es auch der Eisenmangel sein? bin seit 3 monaten kaum noch in mein Fitness gegangen, Angst ich könnte dort umfallen Bin über jeden Beitrag sehr dankbar!!!

...zur Frage

Besteht beim Versuch des Einrenkens der Halswirbel die Gefahr eine Schlaganfalls danach?

Hallo, ich hatte heute ein Termin beim Orthopäden, da ich seit längerem starke Rückenschmerzen habe bzw hatte. Er stellte fest, dass ich eine Blockade im Costotransversalbereich und in der Lendenwirbelsäule hatte und wurde dort eingerenkt. So weit so gut. Danach schaute er sich noch meine Halswirbelsäule an und stellte fest, dass mein Atlas rechts nicht an der richtigen Stelle sitzt, und fragte mich ob ich Beschwerden dort habe. Eigentlich nicht, nur in dem Moment als er mir dort rumdrückte. Anschließend versuchte er mir meine Halswirbel einzurenken, er hat es auf beiden Seiten probiert, allerdings sprang kein Wirbel zurück.. bzw sie wurden nicht eingerenkt. Er meinte, dass man es dort nicht mit Gewalt versuchen sollte, er hat es folglich nur probiert. Ich lag auf dem Rücken, er führte mein Kopf und Hals in die richtige Position und ruckte kurz daran, mit beiden Händen an einer gewissen Position am Hals. Ich war froh, als er es dann gelassen hat.. ich gerade ein paar Tage zuvor davon gehört, dass es nach dem Einrenken der Halswirbelsäule zum Schlaganfall kommen kann.. dummerweiße allerdings nichts gesagt, dass ich das eigentlich nicht will. Er hat mich auch nicht aufgeklärt darüber. Nun sitze ich hier, heute morgen war ich dort.. und schieb Panik. Ich bilde mir dann auch viel ein. Ich spüre schon noch, dass mir an der Stelle heute morgen rum manipuliert wurde. Etwas Kopfschmerzen, wie Schwindel. Aber wie gesagt könnte auch Einbildung sein, oder vom Blut abnehmen heute morgen.. danach fühle ich mich immer ein wenig schwach. Meine konkrete Frage nun, ist es auszuschließen.. dass ein Schlaganfall ausgelöst wird, wenn nur versucht wurde die Halswirbel einzurenken, nichts geknackt, nur dieser Ruck.. aber so kräftig war der nun auch wieder nicht. Ich hoffe ihr könnt mir weiter helfen, Liebe Grüße

...zur Frage

Kopf wackeln

Hallo ich hab folgendes Problem. Ich 53 Jahre wackle immer häufiger mit den Kopf mal mehr mal weniger, oder auch auch gar nicht .Ich bring das in Verbindung das ich schon früher Probleme mit den Kopf hatte, angefangen vor 20 Jahren das ich den Kopf nicht ruhig halten konnte wenn ich mich speziell auf was konzentriert habe, so hat sich der Kopf immer weg gedreht, wenn ich den Kopf ruhig halten musste, sonst gab es keine Probleme. Vor ca. 4 Jahren fing das mit den wackeln an. Ich war dieses Jahr beim Neurologen es wurde ein CTG vom Kopf gemacht ohne Befund die Gefäße wurden am Hals mir Ultraschall untersucht alles ok, was der Arzt nur seltsam fand das ich auf beiden armen ein Blutdruck von 150/70 hatte .Ich habe sonst keine Beschwerden ich habe nur bemerkt wenn ich mich aufrege das es schlimmer mit den wackeln wird. Auch so bemerk ich das es schlimmer mit den wackeln wird. Die Neurologin meinte es sei noch nicht erforscht woran es liegt das Menschen mit den Kopf wackeln, es könnte bei mir genetisch sein. Ich kenn keinen in meiner Familie oder verwandte die das Problem haben. Meine Mutter zittert mit den Händen sie ist 77 Jahre angefangen ca. mit 60 Jahren, es ist bei ihr auch mit den Jahren schlimmer geworden. Die Neurologin hat mir Lyrica 25 mg verschrieben um zu testen ob eine Besserung eintritt. Ein Versuchs Kaninchen möchte ich auch nicht sein. Diese Tabletten habe ich bisher nicht genommen weil ich Angst bekommen habe, wo ich die Nebenwirkung gelesen habe. Weist einer Rat für mich. Mit freundlichen Gruß Norbert

...zur Frage

Kopf zu weit nach hinten machen Gefährlich ?

Hallo

Ich habe beim Fussball vorhin meinen Kopf nach hinten gemacht um den Ball aus der Luft zu bekommen, und ich habe so ein knacken gehört, ist das schlimm wenn man seinen Kpf zu weit nach hinten legt ?

Hab Angst vor einem Genick Bruch

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?