Bluthochdruck /Bluthochdruckkrise Nitrolingual Akut Spray wirkt nicht - warum steigt der Blutdruck statt zu sinken?

War beim Hausarzt vor knapp 2,5 Wochen und wollte mich wegen einer Magenverstimmung für denTag krankschreiben lassen. Hatte am Abend zuvor bei einem vietnamesisschen Imbiss Bratnudeln gegessen.

Dann in der Arztpraxis die routinemässige Blutdruckmessung ... die erste war 180 zu 100. Dazu muss ich sagen, ich hatte KEINERLEI/KEINES der typischen Symptome die einen Bluthochdruck-Notfall rechtfertigen würden, wie Schmerzen, Brennen oder ein starkes Druckgefühl im Brustkorb; Atemnot und alle anderen welche hier beschrieben werden -->https://www.herzstiftung.de/Blutdruck-Anstieg-Notarzt-rufen.htmlDer Assistenzärztin verabreichte daraufhin einen Sprühstoß des Notfall-Medikaments Nitrolingual Akut Spay ...nach 15 Minuten Warten im Wartezimmer eine erneute Messung, Wert um die 180 oberer Wert, unterer Wert weiss ich nicht mehr sowie auch nicht für die weiteren darauhin folgenden Messungen - aber Diastole auf jeden Fall mindestens 100. EKG wurde geschrieben, Alles OK: Schwester sagte: "Das sieht schom mal gut aus."Nach weiteren 10 Minuten gab sie mir einen erneuten Sprühstoß mit dem Medikament, ... ich setzte mich erneut in den Warteraum... ich sagte ihr ich bekomme leichte Kopfschmerzen links und rechts an den Seiten des Kopfes etwas hinter den Schläfengelegen. Ich fragte, ob das Spray die Nebenwirkung hat Kopfschmerzen zu verursachen, die Ärztin beantwortete die Frage nicht, sie sagte nur, wenn der Blutdruck zurückgeht, dann können Kopfschmerzen auftreten. ... Sie ging und stellte in der Zwischenzeit mir ein Rezeptfür den Blutdrucksenker Amlodipin 5mg aus - ich bekam aber an diesem Arzttermin keine weiteren Medikamente ausser 2-malig den Pumpspray.Erneute Messung nun 200 der systolische Wert, ... weitere Messungen folgten im Abstand von 15 Minuten: 185 Systole, Messung 3: 190 Systole;Messung 4: 192. ...kein Herzrasen. Die vorher beschriebenen Kopfschmerzen haben nach ca. 5 Minuten aufgehört, ... ansonsten habe ich mich die ganze Zeit wie immer gefühlt (gesund) kein Herzrasen, kein Herzstolpern, kein lautes Herzklopfen, keine Ängste,keine Panikattacken, keine Schwindel- oder Ohnmachtsgefühle, keine inneren Spannungen (d.h. das typische beschriebene Brustdrücken, Brustenge) ... ich war ganz relaxt, ausgeglichen und enspannt wie sonst (fast) immer.Die Ärztin und das andere medizinische Personal konnte sich das nicht erklären warum das Spray nicht wirkte ... und das steht in den Nebenwirkungen des Sprays auch nicht drin,dass der Blutdruck damit in seltenen Fällen erhöht werden würde. Auch die Recherche im Internet und ein Anruf bei 5 verschiedenen Apotheken brachtenkeine Antwort. Alle Apotheker sagten das hätten sie noch nie gehört, und diese Nebenwirkung (Resistenz?) sei bei dem Spray/Wirkstoff unbekannt.

Woran kann das nun liegen, dass der Spray nicht gewirkt hat, eher sogar ihn noch befeuert hat?? Weisskittelhypertonie schließe ich aus -- das hat bei mir keinen Effekt auf die Messergebnisse.

Bluthochdruck, Kreislauf, Medikamente, Herz, Blutdruck, herzinfarkt, Hypertonie, Schlaganfall
4 Antworten
Sekundenschwindel und Benommenheit?

Liebe Leute, ich habe vor 20 Tagen schon eine Frage gestellt..sie wurde zwar beantwortet, allerdings würde ich es gerne nochmal probieren.

seit mittlerweile fast einem Monat ist nichts mehr wie es war. Ich habe wie eine Art Sekundenschwindel. Er kommt (für einen kurzen Moment) und ist wieder weg. Ich kann die Art des Schwindels nicht betiteln, es fühlt sich komisch an. Es dreht sich nichts, es schwankt nichts, ich kippe nicht um - es ist einfach komisch. Dieser „Sekundenschwindel“ kommt zu jeder Zeit und Aktivität. Ich kann nicht klar sagen, wie und wann es dazu kommt.

Ansonsten habe ich eigtl immer das Gefühl wie benebelt zu sein, oder alles wie im Traum wahrzunehmen..oder durch so ne Glocke. Ganz komisch!

ich war beim Hausarzt, Orthopäden, HNO und Neurologen. Der Orthopäde hat mich eingerenkt ansonsten war eeg und alles andere unauffällig. Kurzweilig war für zwei Tage wieder alles in Ordnung - ich war so glücklich! Aber jetzt ist es wieder da..dieses beklemmende Gefühl im Kopf und ca 1-2x am Tag dieser Sekundenschwindel. Ich weiß mir keinen Rat mehr..ich weiß nicht mal, ob ich mir das nur noch einbilde...?!!?

Zu meiner Person: 27, w, schlank, einigermaßen sportlich - keine Vorerkrankungen. letztes Blutbild war im November: unauffällig. Fühle mich abgesehen von der oben beschriebenen Sache gut. Mein Job nervt mich zwar und manchmal habe ich wirklich das Gefühl überarbeitet zu sein, aber nicht so extrem dass ich das Gefühl hätte „burnout“ o.ä. Zu haben..

Schmerzen habe ich keine!

Seit dem ich denken kann habe ich kleine knubbel (Lymphknoten?!?) am Hals die ich spüren kann..links 2 und rechts einer. Ganz klein und die tun auch nicht weh.. ich mache mir langsam echt sorgen ob es was ernsteres sein kann..und ob alles was miteinander zu tun hat oder nicht!!

BITTE!

ich weiß nicht mehr weiter, kann mir jemand helfen oder hat die selben Beschwerden?

Angst, Krebs, Lymphknoten, Schlaganfall, Schwindel, Schwindelgefühl
2 Antworten
Schlaganfall mit 16?

Hallo,

nun erstmal ein paar infos über mich: Wie der Titel schon verrät bin ich 15 jahre alt, nehme keine Drogen, außer ab und zu mal ein bier. Auf Partys wird es dann schon manchmal mehr als ein bier, aber ich habe den Alkoholkonsum seit 5 Wochen komplett eingestellt Zurzeit habe ich zudem Schulstress. Vorkranktheiten die eine Rolle spielen könnten:

-(Ungeklärt)Ein paar Tage vor Weihnachten bemerkte ich ein Druckgefühl in Milzregion, nach den Feiertagen bin ich zum Arzt gegangen. Dieser hat eine Splenomegalie (Milzvergrößerung) um ca. 4,5cm festgestellt. Des weiteren wurde mir Blut abgenommen und ein großes Blutbild angefertigt (unauffällig), genauso wie die Urinprobe. Durch die Weihnachtsfeiertage, Neujahr, Urlaub und Neujahrbesprechung meines Hausarztes hat sich alles bis jetzt herausgezögert. Es muss nochmal die Milz kontrolliert werden und Blut auf Antikörper von Mononukleose (Pfeifferisches Drüsenfiber) getestet werden um die Ursache der Splenomegalie herauszufinden. Deshalb ungeklärt.

- (Ebenfalls ungeklärt) Kloßgefühl im Hals, Schluckbeschwerden, ewige Müdigkeit und Schlafstörungen (mögliche Schillddrüsenerkrankung, könnte auch mit der Mononukleose zusammenhängen), deswegen schreibe ich diesen Text auch um 4:00Uhr nachts.

-Migräne mit Aura 

Nun zum eigentlichen Thema: Ich bin diesen Mittwoch aufgewacht und mir sind einige ganz einfache Wörter erst nach geraumer Zeit eingefallen,zudem hatte ich sehr starke Kopfschmerzen aus dem Nackenbereich die ich am Vortag noch nicht hatte. Danach bin ich Duschen gegangen und etwas gegessen (keine Allergien o.ä bekannt). Kurz nach dem Essen wurde mir unheimlich Übel und meine Hand wurde Taub und kribbelte, weshalb ich beschloss nicht zur Schule zu gehen. Ich habe mich ins Bett gelegt, den Raum abgedunkelt und eine Halbe 600er Ibuprofen (Ibuflam) genommen, weil ich zuerst dachte es sei ein Migräneanfall. Doch dann breitete sich das Taubheitsgefühl in den ganzen Arm, anschließend in die Brust bis hin zu einer Lähmung der rechten Gesichtshälfte aus (ungewöhnlich für Migräne). Die Zunge wurde schwer, die Backe pelzig wie nach einer Betäubung beim Zahnarzt und das Reden viel schwer. Das Taubheitsgefühl wanderte dann noch ein bisschen in der rechten Körperhälfte umher, bis es dann aufhörte. Danach war ich unglaublich müde und habe nochmal satte 8 stunden geschlafen (hängt aber eventuell mit den Schlafstörungen zusammen. Ich fühlte mich an dem Tag nicht mehr im stande zum Arzt zu gehen. Am Donnerstag musste ich mich dringend für eine Prüfung am Freitag vorbereiten da der Mittwoch ja weggefallen ist. Freitag hatte schließlich mein Hausarzt zu und für die Notaufnahme hatte ich wirklich keinen Nerv. Ich habe keine Schäden/Eingeschränktheiten außer vereinzelte Begriffsschwierigkeiten.

Kann es sein das das ein Schlaganfall war? Was könnte es statt einem Schlaganfall gewesen sein, hängt es vielleicht mit einer Vorerkrankung zusammen? Vorab schonmal Danke für alle Antworten!

Kreislauf, Neurologie, Schlaganfall
2 Antworten
Warum wurde keine Lysetherapie durch die Klinik durchgeführt?

Hallo! Man liest oft und viel darüber nach, wie man bei einem Schlaganfall handeln soll. An einem Freitag brachte mein Bruder unseren Vater gegen 8 Uhr in die Klinik, da er seine rechte Seite nicht bewegen konnte und über einen plötzlichen Kopfschmerz klagte. Umgehend wurde er in ein Stroke Unit Krankenhaus gebracht. Die Ärzte machten daraufhin eine CT und konnten bis 12 Uhr nicht feststellen, was die Ursache war. Anschließend wurde ein färbendes Mittel genutzt und man stellte fest, dass die eine Seite der Halsschlagader vollkommen dicht ist. Das geschah gegen 14 h. Um 16 h wurde im ein Blutverdündendes Mittel "Clexan oder Klexan" verabreicht. Dadurch, dass die Ärzte keine Symthome mehr sahen und der Patient in ihren Augen vollkommen genesen ist, wurde uns mitgeteilt, dass keine OP erforderlich ist und das er bis Montag überwacht wird. Wir sollen uns keine Sorgen machen. Genau 24 Std später hatte er in der Stroke Unit einen zweiten Schlaganfall. Dieses Mal sehr heftig, so dass die rechte Seite vollkommen gelähmt war und er nicht sprechen konnte. Obwohl es in der Klink geschah, wurde keine Lysetherapie durchgeführt. Vielmehr wurde nun ein Stent gesetzt.

Nun steht fest, dass es sich um einen sehr heftigen Schlaganfall handelt und es folgte noch eine weitere OP, da sich zu viel Druck gebildet hatte.

Ich frage mich nun, warum wurde dieser Stent nicht gleich am Freitag eingesetzt und warum wurde an beiden Tagen keine Lysetherapie durchgeführt. Das ist doch mit Abstand das A und O um den Schlaganfall schnell zu lösen.

Behandlung, Krankenhaus, Schlaganfall
5 Antworten
Schlaganfall ohne Behandlung im Krankenhaus: wie geht es weiter?

Hallo an alle,

ein Familienmitglied hatte vor 3 Tagen einen „kleinen“ Schlaganfall. Leider sind die Folgen nicht so klein: Geistige Verwirrtheit, keine Ruhe, keine Aufmerksamkeit, großer Gesichtsfeldausfall und Sprachstörung.

Leider Gottes hat der (unfähige) Notarzt den Schlaganfall nicht erkannt. 10 min. nach dem Anfall ist dieser zwar eingetroffen aber hat ihn in das Stadtkrankenhaus überwiesen statt in die Stroke Unit die nur 15 min. entfernt ist. Im Stadt Krankenhaus wurde keinerlei Maßnahme getroffen. Keine Untersuchungen, keine Medikamente wegen eines Rezidic etc. Ich kann gar nicht dran denken, dass es evtl. alles besser ausgegangen wäre, wenn richtig gehandelt würde.

Nun ist es leider zu spät. Meine Frage: Meint ihr, es bringt auch nach 3 Tage noch etwas, in eine Stroke Unit verlegt zu werden? Erst am 3. Tag (Heute) soll das MRT gemacht werden. Unglaublich oder?

Wie sind eure Erfahrungen, realistisch gesehen, meint ihr ein Mann mit 78 kann das mit der Verwirrtheit usw. wieder hinbekommen? Ob das Gehirn noch so fit ist sich zu regenerieren? Ich weiß jeder Fall ist anders aber ich würde mich über Meinungen und Erfahrungen freuen.

Bin im Moment etwas hilflos und mache mich schwer Vorwürfe dass ich nicht gleich ein Tag später ihn habe verlegen lassen. Aber die hatten anfangs nicht mal gesagt, es sei ein Schlaganfall. Da Epilepsie auch vorliegt, dachten wir es wäre das..

Vielen Dank an alle

Gedächtnis, Gehirn, Neurologe, Neurologie, Reha, Rehabilitation, Schlaganfall, Sehschwäche
2 Antworten
Wie hoch Risiko bei Halswirbelmanipulation?

Hallo zusammen,

ich war heute wegen bleibender Kopfschmerzen beim Arzt. Er ist auch Chiropraktiker und wirbt mit seiner Kunst des "Einrenkens".

Er drückte mir hinten an den Halswirbel rum. Der Druck war schon stark und es tat mir ein oberer Wirbel weh Wobei ich keine Beschwerden hatte und es auch nicht extrem weh tat.

Er meinte die Schmerzen kommen bestimmt von der Blockade. Ob er mir einrenken soll. Ich hab eine Reportage gehört, dass dieses Einrenken der HWS große Risiken birgt und war skeptisch. Ich sagte ich bin unsicher. Er meinte das kann er gleich kurz machen und hilft bestimmt.

Er renkte ein und es knackte extrem und mir war so 10 Sekunden ganz komisch. wie benommen. Er frage ob es mir schon besser geht, aber ich merkte keinen Unterschied.

Jetzt Zuhause hab ich leichte NACKENSCHMERZEN die ich vorher nicht hatte. Ich hab eben im Google geschaut und das macht einem echt Angst Ich bin Ende 20 und es wird berichtet, dass gerade junge und vorher gesunde Patienten nach einer HWS Einrenkung Gefäßrisse der Schlagader bekommen haben und das zu Schlafanfall und sonst was führen kann.

Auch im TV hab ich neulich einen Fall gesehen. Ich bereue es so sehr dass ich mich hier habe überrumpeln lassen. Er hat nix gesagt was passieren kann oder sowas.. das ist doch nicht zulässig oder?

Kennt sich jemand aus, wie hoch ist das Risiko? Wirklich so hoch? Im Internet steht 1_10.000n Fälle.

Wahrscheinlich ist das schon selten und viele lassen sich ja die HWS einrenken, oder? Also ich mit Sicherheit nicht mehr, wie dumm ich war :::

Freue mich über Infos, Erfahrungen und Meinungen

Vielen Dank, bin echt verunsichert... kontrollieren lassen ob die HalssCHLAGADER EINEN RISS HAT KANN MAN JA AUCH NICHT ZUR VORSORGE, oder?

Durchblutung, Gehirn, Halswirbelsäule, HWS, Schlaganfall, Schwindel, Halswirbel
2 Antworten
Welche Mittel und Maßnahmen helfen gegen andauernde Schlaflosigkeit?

Hallo erst einmal in die Runde Ich bin neu hier im Forum und vielleicht kann mir ja jemand einen Ratschlag geben.

Ich bin die Hanna, 50 Jahre alt und habe ein größeres Problem. Mein Ehemann ist vor ca. 3 Jahren verstorben und ich hatte kurz darauf einen Schlaganfall.

Von dieser Zeit an habe ich massive Schlafprobleme / Schlafstörungen. Da ich wegen meines Schlaganfall Medikamente nehmen muss, kann ich keine Schlaftabletten nehmen, da diese sich nicht mit meinen anderen Medikamenten vertragen. Ich hatte mal von meinem Hausarzt Zopiclon verschrieben bekommen ( sehr starke Schlaftabletten ), die ich jedoch nach 1 Woche wieder abgesetzt habe, da die Nebenwirkungen echt übel waren. Habe dann auch schon einiges an homöopathischen Mitteln ausprobiert, doch das brachte alles keinen Erfolg.

Ich bin echt am verzweifeln, da ich nachts nicht zur Ruhe komme und einfach nicht einschlafen kann und tagsüber nicht mehr richtig am Leben teilhaben kann, da mir vor Müdigkeit die Augen zufallen und ich nur noch dahin vegetiere ( Bin aus diesem Grund mittlerweile schon seit ca. 1,5 Jahre arbeitsunfähig )

Ich habe diesen Notruf auch in anderen Foren abgesetzt in der Hoffnung auf viele gute Ratschläge oder hilfreiche Tipps. Gerne würde ich mich mit Leidensgenossen austauschen.

Ich bin für jeden Ratschlag dankbar

Gruß – Hanna ( euer Libellchen )

Schlaf, Schlafstörung, Müdigkeit, schlaflosigkeit, Schlaganfall
1 Antwort
Zusammenbruch auf der Terrasse.Kann mich jemand beruhigen?

Liebe Freunde und Andere! Mein Mann ist 80.Jahre.Erkrankungen:Diabetes2,Bluthochdruck,Cholesterin,starkes Schwitzen,OP an Bauch und Ohr,Gleichgewichtsstörungen und Schwindel(altersbedingt),Taubheit!Gestern fing er an auf der Terrasse fürchterlich zu brechen.Er war schweissgebadet und zitterig.Konnte sich nicht bewegen und sagte immer nur ihm ist fürchterlich schwindelig.Er hing über das Gitter und wollte auch so bleiben.Ich leistete die üblichen erste Hilfe Massnahmen aber sein Zustand verschlechterte sich. Ich rief die 112 und als die endlich kamen hatte ich es geschafft das er in einem Stuhl saß.Nun begann das Szenarium der Behandlung.Infusion, usw.!das EKG zeigte Abweichungen,der Blutdruck war auf 220!Er wurde immerzu angesprochen war aber kaum ansprechbar.Er konnte sich nicht bewegen,brach weiter und sagte der Schwindel würde immer schlimmer werden.Der Notarzt wurde dazu gerufen,man spritzte ihm etwas in den Mund.Den Kopf wollte er dabei nicht anheben.Ersass die ganze zeit mit gebeugtem Oberkörper da! Dann sollte er versuchen aufzustehen....was überhaupt nicht ging.Auf die Liege sollte er.nach 2.Min.mischte ich mich ein und bat das nachzulassen.8.Leute standen um ihn herrum...da wares doch wohl möglich ihn auf die Trage zu heben...trotz der Schläuche. Nun liegt er auf der kardiologie auf der Wachstation.ich weiß bis jetzt noch keine Diagnose .Kein Arzt erreichbar.Personal darf nichts sage. ganz kurz durfte ich meinen Mann sprechen(ansprechbar).Er wußte auch noch nichts Visite unterwegs.Die Schwester hatte wohl kurz im Vorbeigehen angedeutet das man einen Schlaganfall-oder Gleichgewichtsausfall vermutet.Ich fahre gleich ins KH und werde dann wohl was erfahren.Kann mir jemand irgendwas dazu sagen?Und wie soll ich mich verhalten?das KH hat keinen so sonderlich guten Ruf.Aber der Notarzt wollte ihn dahin haben.Sie werden ihn mir doch wohl nicht schon mit nach hause geben? danke, Eure besorgte AlmaHoppe

Bluthochdruck, Schweiß, Cholesterin, Diabetes, OP, Operation, Schlaganfall
3 Antworten
Immer Nackenschmerzen - heute Schwindel

Hallo Ihr,

ich habe seit geraumer Zeit Nackenschmerzen bzw. Verspannungen und versuche auch alles um diese wieder loszuwerden. Verbunden ist das Ganze auch mit Kribbeln in Armen und Händen. Die letzten Tage habe ich wieder das Gefühl, dass mein ganzer Kopf und Nacken kribbelt und seit heute auch irgendwie Schwindelgefühl. Ich war schon bei so vielen Ärzten hnd sämtliche Bluttests, EKGs, EEGs und ein MRT der HWS haben nichts ergeben. Ich bin ein Angstpatient und weiß nicht ob die Verspannungen und die Angst das alles auslösen!? Abwechselnd habe ich in letzter Zeit auch immer Schmerzen an der linken bzw. rechten Halsseite verbunden mit einem Zucken. Das alles hat mir Angst gemacht, es könnte sich ein Schlaganfall ankündigen. Meine Ärzte gehen darauf aber nicht wirklich ein. Meine Hausärztin hat Freitag meinen Hals abgehört und meinte es gäbe keinen Verdacht auf eine Durchblutungsstörung. Mich kribbelt gerade schon wieder alles das merke ich wenn ich meinen Kopf nach unten neige. Morgen bekomme ich meine Bluttests von der Schilddrüse, denn meine Ärztin meinte sowas könne auch davon kommen.

Was meint ihr? Ab ins Krankenhaus wo ich im letzten Jahr schon öfter in die Ambulanz ohne Ergebnis gegangen bin oder entspannen und Nacken wärmen? Der Schwindel ist unangenehm, aber nicht so krass, dass es sich alles extrem dreht oder so. Eher schwankend. Fühlt sich alles an wie in Watte gepackt :(

Kennt das Jemand?

Angst, Schlaganfall, Schwindel, Hypochondrie, kribbeln
6 Antworten
Rechte Gesichtshälfte Taub/gelähmt?

Ich bin Männlich und 25 Jahre alt.

Donnerstag bekam ich vom Kinn/Hals bis zum Ohr so eine Art Muskelzucken aber war mehr gleichmäßig also wie ein gleichmäßiger Pulsschlag.

Schätze mal könnte ein Nerv gewesen sein was dieses Zuckende Gefühl verursacht hat?

Nach geschätzten 20-30 Sekunden war das zucken wieder weg und hab mir auch nichts weiter bei gedacht. Später dann habe ich mir eine Zigarette geraucht, kurz danach bekam ich dann in dem Bereich leichte Schmerzen wo vorher dieses zucken war und dazu wurde die rechte Seite meiner Zunge taub.

Glaube Rauchen verschlimmert die Symptome und ja ich weiß Rauchen ist ungesund was mir keiner sagen brauch und nun sehe ich auch zu das sofort aufhöre.

Jedenfalls wenn ich mal eine geraucht hab bekam ich dann danach immer ein wenig Schmerzen unter dem Ohr, hinter dem Ohr und ein wenig im Nacken, Hals, Wange bis ich halt die Finger von den Zigaretten gelassen hab.

Aber die Lähmung im Gesicht hat sich was verschlechtert sodass rechte Gesichtshälfte davon betroffen ist. Beim lächeln geht der Mundwinkel nicht ganz hoch. Mein Augenlid geht auch was schlechter zu, Zunge ist halt zur Hälfte taub und schmecke auf der Seite auch recht wenig. Hörstörung habe ich auch leicht.

Kann mir jemand sagen was es sein könnte?

Schlaganfall eher nicht oder?

Habe was von so einem Gesichtsnerv gelesen. Könnte es sowas sein?

Was glaubt ihr was es sein könnte?

Gesicht, Nerven, Neurologe, Neurologie, Schlaganfall, Lähmung, Taubheitsgefühl
2 Antworten
Speiseröhre

Hallo liebe Community,

zuersteinmal: mein Vater ist 54 Jahre alt, starker Raucher und hat des öfteren Sodbrennen(laut Arzt Zwerchfellbruch).

Angefangen hat alles vor zwei Wochen, wo ihm beim Autofahren zirka 7 Minuten der rechte Fuß einschlief,schwindelig und schlecht wurde. Diesen Vorfall hatte er insgesamt 2x innerhalb von einer halben Stunden. Er wurde stationär im Krankenhaus aufgenommen mit der Diagnose leichter Schlaganfall, Herzecho und EKG waren soweit okay. Nach 3 Tagen wurde er wieder entlassen, da es ihm soweit gut gegangen ist und mit dem Argument "die Blutverdünner kann er zu Hause auch nehmen". 2 Tage später hatte er wieder einen Schwindelanfall und einen Blutdruck von 170/100, ist somit wieder in ein Krankenhaus in der Nähe gefahren, dort wurde ihm erklärt, dass es immer wieder kleine Schlaganfälle wären und ihm wurden per Spritze das Blut verdünnt, der Verdacht von dem behandelten Arzt wäre eine Thrombose hinter dem Herzen, dadurch wurde ein Schluckultaschall veranlasst. Bei der Untersuchung musste der Arzt nach 30cm die Untersuchung abbrechen da er bei der Speiseröhren wo angestanden ist, ein Akut CT vom Thorax wurde gemacht,allerdings ohne Ergebnis, d.h. es wurde bei der Lunge nichts festgestellt und für die Speiseröhre wird in 4 Tagen eine Gastroskopie durchgeführt. Die Sorgen werden immer größer, da er auch öfters über Bauchschmerzen klagt,da man sich jetzt wohl das schlimmste vorstellt. Meine Frage nun, was kann es sein, dass er in der Speiseröhre stecken geblieben ist?

Schlaganfall, Speiseröhre
2 Antworten
Taubheit im Bein ohne Kribbeln

Guten Morgen.

Ich habe seit Samstagnacht (26.10) so eine Art Taubheit im linken Bein (nach einer Party mit Massig Alkohol). Ich habe mich nicht gestoßen oder dergleichen und der Schmerz ist auch eher innerlich. Beim Laufen ist es ein leichter ziehender bis stechender Schmerz. Im liegen in bestimmten Positionen geht es aber sonst ist es auch da das gleiche. Ich weiß nicht wie ich es besser beschreiben soll als „Taubheit ohne Kribbeln“ man kann es schlecht beschreiben. Von den Symptomen her ist es scheinbar wieder ein Schlaganfall/Herzinfarkt Anzeichen wie bereits vor 2 Jahren. Da hatte ich die gleichen Symptome über 6 Wochen, angefangen im Arm bis runter zum Bein im Laufe der Zeit. Ich bin 31 und habe ein sehr stressiges Leben Privat als auch Beruflich. Ich meide den Arzt eher und gehe wirklich nur hin wenn ich fast Tot bin, mir ein Körperteil fehlt oder ich eine Erkältung bekomme :) (Männer eben^^). Jedenfalls sitze ich solche Sachen eher aus und wirke dem entgegen in dem ich reichlich Schmerzmittel nehme. Größenteils auch auf Morphium Basis.

Meine Frage daher lautet kann mir da einer helfen oder einen Rat geben (Außer zum Arzt zu gehen) bevor ich meine übliche Behandlung anfange? Denn langsam glaube ich es ist was wirklich Ernstes und möchte es dann nicht von einem Arzt gesagt bekommen.

Ich weiß nicht ob es Hilft aber ich habe oft Hohen Blutdruck und wache gerade im Sommer so gut wie jede dritte Nacht mit Nasenbluten auf.

Vielen Dank im Voraus^^

Stress, Schlaganfall, Beinschmerzen, Taubheitsgefühl
1 Antwort
Plötzlicher Tod ca. 2 Stunden nach dem Entlassen aus dem Krankenhaus.

Eine 75-jährige Frau ist ca. 2 Stunden nach dem Entlassen aus dem Krankenhaus plötzlich gestorben, Diagnose: Plötzlicher Kreislaufstillstand. Die Tote wurde neben ihrem Bett auf dem Fußboden, mit beiden Händen an der Brust gefunden, das Handy in ihrer Reichweite. An der Bettkante gab es einen Blutfleck. Das Blut wurde auch im Bereich des Afters festgestellt.

Die Kranke wurde mit dem Verdacht auf eine Magendarm-Grippe ins Krankenhaus eingeliefert. Sie hatte nachts starkes Erbrechen und Durchfall. Das EKG bei der Aufnahme war normal. Im Blut wurden keine Viren festgestellt (keine Magendarm-Grippe?). Die Kranke erholte sich nach einigen Infusionen war jedoch durch den Aufenhalt im Krankenhaus (4 Tage) sehr erschöpft (wenig Schlaf, stickige Luft). Der Arzt wies auf merkwürdiges Verhalten (psychische Probleme?) der Kranken auf. Das zweite EKG wurde nicht durchgeführt.

Beim Entlassen aus dem Krankenhaus klagte die Kranke, dass Sie sich schlechter als bei der Einliefung fühlte, klagte aber nicht über etwas konkretes. Sie war relativ gut zu Fuß. Sie wollte schnell nach Hause und vor allem ausschlafen.

Eine Verwandte hat Ihre Wohnung um 12:00 Uhr verlassen. Eine halbe Stunde später klingelte eine Bekannte an der Tür. Niemand öffnete. Die Frau muss entweder innerhalb dieser halben Stunde oder beim Aufstehen (um die Tür zu öffnen) gestorben sein.

Wichtige Fakten, die möglicherweise im Zusammenhang stehen: 1. Die Möglichkeit, dass das Erbrechen und der Durchfall durch mehrfach aufgewärmtes Essen verursacht wurden ist wahrscheinlich. 2. Unmittelbar vor der Eininlieferung ins Krankenhaus hat Sie viel Stress bei einer größeren Renovierung erlebt. 3. Schon während der Renovierung, noch vor dem Erbrechen und dem Durchfall fühlte sie sich sehr schwach und klagte über Gleichgewichtsstörungen. 4. Sie leidete** seit Wochen** unter einer Zahnfleischentzündung, die immer wieder ohne Erfolg und bis zum Schluß behandelt wurde. Sie wollte um jeden Preis eine Brücke retten.

Die Obduktion der Leiche wurde (leider) nicht durchgeführt.

Meine Fragen: 1. Kann es sein, dass die primäre Ursache des Todes in der schlecht behandelten und langwierigen Zahnfleischentzündung liegen kann und dass die anderen Faktoren wie die Übermüdung und evtl. die Nahrungsvergiftung und der darauf folgende Krankenhausaufenhalt nur dazu beigetragen haben?

Die Frau war sonst bis auf eine fortgeschrittene Arteriosklerose und einen TIA-Vorfall vor einem Jahr relativ fit.

  1. Könnten die von dem Arzt erwähnten "psychischen Probleme" schon Anzeichen einer Sepsis oder eines Herzinfarkts gewesen sein?

  2. Worauf kann der Blutfleck (aus dem After) an der Bettkante hinweisen? Ist es möglich, dass die Frau während Sie noch gesessen hat (nachdem Sie aufstehen wollte?) gestorben ist?

  3. Ist dem zuständigen Arzt etwas vorzuwerfen, z.B. warum kein zweites EKG, falsche Diagnose oder das Ignorieren der psychischen Vorfälle? Die Frau wurde in die Infektionsabteilung eingeliefert.

herzinfarkt, Schlaganfall, Blutvergiftung, Zahnfleischentzündung
3 Antworten

Meistgelesene Fragen zum Thema Schlaganfall