Tia Attacke oder doch ein Echter Schlaganfall?

Sehr geehrte Damen und Herren.

Ich hatte letztes Jahr Ende Mai im Hinterkopf rechts einen starken Stich bekommen, mir wurde daraufhin schlecht und schwindelig, innerhalb von 2 Tagen haben sich die Symptome massiv verschlechtert, Ich hatte Beschwerden beim Sprechen und nachdenken, das Ganze ist jetzt über 8 Monate her und die Symptome bessern sich nur sehr langsam, es gibt Tage da werden sie sogar schlechter und ich bin total verwirrt, auch psychisch bin ich komplett fertig, bisher hatte ich es 1 mal wo ich komplett das Bewusstsein verloren hab, ich war einfach plötzlich weg und bin kurze Zeit drauf Später wieder zu mir gekommen, Ich war öfters schon bei meinem Hausarzt und habe gefragt was ich tun soll, habe aber das Gefühl mein Hausarzt will es mir nicht so richtig glauben

Durchgeführt wurde bisher eine CT Untersuchung und eine MR-T Untersuchung von Kopf und Halswirbelsäule, beides unauffällig, das einzige, was man gefunden hat, ist ein Knoten auf der Schilddrüse rechts dieser wird auch im März operiert.

Ich bin ziemlich verzweifelt und weiß langsam nicht mehr was ich tun soll, seit dem Stich im Kopf ist bei mir alles anders geworden.

Ich brauche oft sehr lange beim nachdenken und bis mir etwas einfällt, mir kommt es vor als wäre auch ein Teil von meinen Erinnerungen verloren, Ich weiß einfach soviel nicht mehr.

Psychisch geht es mir oft so schlecht, dass ich einige Tage nicht mehr aus dem Haus gehe, Seltsamerweise waren aber die psychischen Symptome nach dem Stich für einige Monate komplett weg, nun kommen die psychischen Beschwerden allerdings stärker zurück als vorher.

Ich habe die Vermutung das im Gehirn irgendetwas verstopft oder verkalkt ist und diese Symptome verursacht, im Internet habe ich viel recherchiert und man liest öfters, dass bei Gefäßerkrankungen im Gehirn eine Angiografie sinnvoll sein kann.

Was haltet ihr davon? Ich bin den Tränen nahe und weiß nicht mehr weiter...

Kopfschmerzen, Gehirn, Psyche, Schlaganfall
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Bluthochdruck /Bluthochdruckkrise Nitrolingual Akut Spray wirkt nicht - warum steigt der Blutdruck statt zu sinken?

War beim Hausarzt vor knapp 2,5 Wochen und wollte mich wegen einer Magenverstimmung für denTag krankschreiben lassen. Hatte am Abend zuvor bei einem vietnamesisschen Imbiss Bratnudeln gegessen.

Dann in der Arztpraxis die routinemässige Blutdruckmessung ... die erste war 180 zu 100. Dazu muss ich sagen, ich hatte KEINERLEI/KEINES der typischen Symptome die einen Bluthochdruck-Notfall rechtfertigen würden, wie Schmerzen, Brennen oder ein starkes Druckgefühl im Brustkorb; Atemnot und alle anderen welche hier beschrieben werden -->https://www.herzstiftung.de/Blutdruck-Anstieg-Notarzt-rufen.htmlDer Assistenzärztin verabreichte daraufhin einen Sprühstoß des Notfall-Medikaments Nitrolingual Akut Spay ...nach 15 Minuten Warten im Wartezimmer eine erneute Messung, Wert um die 180 oberer Wert, unterer Wert weiss ich nicht mehr sowie auch nicht für die weiteren darauhin folgenden Messungen - aber Diastole auf jeden Fall mindestens 100. EKG wurde geschrieben, Alles OK: Schwester sagte: "Das sieht schom mal gut aus."Nach weiteren 10 Minuten gab sie mir einen erneuten Sprühstoß mit dem Medikament, ... ich setzte mich erneut in den Warteraum... ich sagte ihr ich bekomme leichte Kopfschmerzen links und rechts an den Seiten des Kopfes etwas hinter den Schläfengelegen. Ich fragte, ob das Spray die Nebenwirkung hat Kopfschmerzen zu verursachen, die Ärztin beantwortete die Frage nicht, sie sagte nur, wenn der Blutdruck zurückgeht, dann können Kopfschmerzen auftreten. ... Sie ging und stellte in der Zwischenzeit mir ein Rezeptfür den Blutdrucksenker Amlodipin 5mg aus - ich bekam aber an diesem Arzttermin keine weiteren Medikamente ausser 2-malig den Pumpspray.Erneute Messung nun 200 der systolische Wert, ... weitere Messungen folgten im Abstand von 15 Minuten: 185 Systole, Messung 3: 190 Systole;Messung 4: 192. ...kein Herzrasen. Die vorher beschriebenen Kopfschmerzen haben nach ca. 5 Minuten aufgehört, ... ansonsten habe ich mich die ganze Zeit wie immer gefühlt (gesund) kein Herzrasen, kein Herzstolpern, kein lautes Herzklopfen, keine Ängste,keine Panikattacken, keine Schwindel- oder Ohnmachtsgefühle, keine inneren Spannungen (d.h. das typische beschriebene Brustdrücken, Brustenge) ... ich war ganz relaxt, ausgeglichen und enspannt wie sonst (fast) immer.Die Ärztin und das andere medizinische Personal konnte sich das nicht erklären warum das Spray nicht wirkte ... und das steht in den Nebenwirkungen des Sprays auch nicht drin,dass der Blutdruck damit in seltenen Fällen erhöht werden würde. Auch die Recherche im Internet und ein Anruf bei 5 verschiedenen Apotheken brachtenkeine Antwort. Alle Apotheker sagten das hätten sie noch nie gehört, und diese Nebenwirkung (Resistenz?) sei bei dem Spray/Wirkstoff unbekannt.

Woran kann das nun liegen, dass der Spray nicht gewirkt hat, eher sogar ihn noch befeuert hat?? Weisskittelhypertonie schließe ich aus -- das hat bei mir keinen Effekt auf die Messergebnisse.

Bluthochdruck, Kreislauf, Medikamente, Herz, Blutdruck, herzinfarkt, Hypertonie, Schlaganfall
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Wie hoch Risiko bei Halswirbelmanipulation?

Hallo zusammen,

ich war heute wegen bleibender Kopfschmerzen beim Arzt. Er ist auch Chiropraktiker und wirbt mit seiner Kunst des "Einrenkens".

Er drückte mir hinten an den Halswirbel rum. Der Druck war schon stark und es tat mir ein oberer Wirbel weh Wobei ich keine Beschwerden hatte und es auch nicht extrem weh tat.

Er meinte die Schmerzen kommen bestimmt von der Blockade. Ob er mir einrenken soll. Ich hab eine Reportage gehört, dass dieses Einrenken der HWS große Risiken birgt und war skeptisch. Ich sagte ich bin unsicher. Er meinte das kann er gleich kurz machen und hilft bestimmt.

Er renkte ein und es knackte extrem und mir war so 10 Sekunden ganz komisch. wie benommen. Er frage ob es mir schon besser geht, aber ich merkte keinen Unterschied.

Jetzt Zuhause hab ich leichte NACKENSCHMERZEN die ich vorher nicht hatte. Ich hab eben im Google geschaut und das macht einem echt Angst Ich bin Ende 20 und es wird berichtet, dass gerade junge und vorher gesunde Patienten nach einer HWS Einrenkung Gefäßrisse der Schlagader bekommen haben und das zu Schlafanfall und sonst was führen kann.

Auch im TV hab ich neulich einen Fall gesehen. Ich bereue es so sehr dass ich mich hier habe überrumpeln lassen. Er hat nix gesagt was passieren kann oder sowas.. das ist doch nicht zulässig oder?

Kennt sich jemand aus, wie hoch ist das Risiko? Wirklich so hoch? Im Internet steht 1_10.000n Fälle.

Wahrscheinlich ist das schon selten und viele lassen sich ja die HWS einrenken, oder? Also ich mit Sicherheit nicht mehr, wie dumm ich war :::

Freue mich über Infos, Erfahrungen und Meinungen

Vielen Dank, bin echt verunsichert... kontrollieren lassen ob die HalssCHLAGADER EINEN RISS HAT KANN MAN JA AUCH NICHT ZUR VORSORGE, oder?

Durchblutung, Gehirn, Halswirbelsäule, HWS, Schlaganfall, Schwindel, Halswirbel
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Taubheit im Bein ohne Kribbeln

Guten Morgen.

Ich habe seit Samstagnacht (26.10) so eine Art Taubheit im linken Bein (nach einer Party mit Massig Alkohol). Ich habe mich nicht gestoßen oder dergleichen und der Schmerz ist auch eher innerlich. Beim Laufen ist es ein leichter ziehender bis stechender Schmerz. Im liegen in bestimmten Positionen geht es aber sonst ist es auch da das gleiche. Ich weiß nicht wie ich es besser beschreiben soll als „Taubheit ohne Kribbeln“ man kann es schlecht beschreiben. Von den Symptomen her ist es scheinbar wieder ein Schlaganfall/Herzinfarkt Anzeichen wie bereits vor 2 Jahren. Da hatte ich die gleichen Symptome über 6 Wochen, angefangen im Arm bis runter zum Bein im Laufe der Zeit. Ich bin 31 und habe ein sehr stressiges Leben Privat als auch Beruflich. Ich meide den Arzt eher und gehe wirklich nur hin wenn ich fast Tot bin, mir ein Körperteil fehlt oder ich eine Erkältung bekomme :) (Männer eben^^). Jedenfalls sitze ich solche Sachen eher aus und wirke dem entgegen in dem ich reichlich Schmerzmittel nehme. Größenteils auch auf Morphium Basis.

Meine Frage daher lautet kann mir da einer helfen oder einen Rat geben (Außer zum Arzt zu gehen) bevor ich meine übliche Behandlung anfange? Denn langsam glaube ich es ist was wirklich Ernstes und möchte es dann nicht von einem Arzt gesagt bekommen.

Ich weiß nicht ob es Hilft aber ich habe oft Hohen Blutdruck und wache gerade im Sommer so gut wie jede dritte Nacht mit Nasenbluten auf.

Vielen Dank im Voraus^^

Stress, Schlaganfall, Beinschmerzen, Taubheitsgefühl
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Thrombose? Waden tut weh wenn ich drauf drücke..

Hallo, also erst mal sage ich gleich das ich seit 4 Monaten beschwerden habe wie Herz/Brustkorbschmerzen, Beinschmerzen, Armschmerzen, Taubheitsgefühl & Kribbelgefühl in den Beinen, Armen & an einer Stelle auf meiner Kopfhaut, Kopfschmerzen, Schwindelgefühle, Magenprobleme wie Übelkeit, Brennen, Schmerzen. Bauchschmerzen, Atemprobleme usw.. Vor 4 Monaten hat man im KH Bauch, Nieren, Herz, Lunge, Schilddrüse mit Ultraschall angeguckt. Und Blut haben die auch ein paar mal abgenommen. Nichts haben die bemerkt. Nachdem ich nach Hause gekommen bin und die Schmerzen nicht besser sondern schlechter geworden sind bin ich natürlich wieder zu Ärzten gegangen. Das letzte mal bin ich vor 1 Monat zu einem Kardiologen gegangen und man hat da wieder EKG gemacht und Blut abgenommen. Alles ok. Und beim Hausarzt hat man das letzte mal vor weniger als 2 Monaten Blut abgenommen und wieder nichts gefunden im Blut: Vor ein paar Tagen hatte ich dann auf der rechten Seite auf meinem Gesicht und Kopf ein Taubheitsgefühl. Die waren echt Stark und seitdem habe ich es jeden Tag mindestens einmal. Starke Kopfschmerzen habe ich auch. Arm, Beinschmerzen und alles andere habe ich immer noch nur meinem Magen geht es besser. Seit 4 Monaten habe ich noch etwas was ich ignoriert habe.. Meine rechte Wade tut weh wenn ich drauf drücke und es ist stärker geworden.. Wenn ich es anspanne tut es auch weh aber es ist nichts zu sehen.. Ich habe von Thrombose gehört und jetzt habe ich Angst kann es denn jetzt gefährlich werden ? Ich war auch beim Orthopäden die haben nichts bemerkt. Jetzt habe ich echt Angst und weis nicht was ich machen soll.. Wenn man meine anderen Fragen liest denkt man natürlich das ist alles einbildung weil ich Angsstörungen habe.. Sagen die Psychologen. Aber ich kann mir doch nicht soetwas einbilden.. Wenn ich auf meine Wade drücke oder meine Wade anspanne tut es weh. Ich kann mir garnicht mehr vorstellen das es vom Angstsstörung kommt. Ich bin 17.. Bin 1,62 m groß und wiege 60 kg. Hat jemand vielleicht Erfahrung damit ? Was sollte ich denn jetzt machen ? Ich habe wirklich Angst.. Ich habe auch seit Tagen Kopfschmerzen...

Kopfschmerzen, Atem, Gehirn, Schlaganfall, Thrombose, kribbeln, Taubheitsgefühl, Waden
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Pille trotz Migräne?

Hallo,

ich nehme seit gestern die Pille Madinette. Ich habe im Beipackzettel gelesen, dass man sie eigentlich nicht nehmen sollte, wenn man unter Migräne leidet. Nun ist es so, dass ich in Stresssituationen oder wenn ich extrem verspannt bin schon mal unter Migräne leide. Ich habe die Pille gestern trotzdem genommen, weil es eigentlich nur selten vorkommt, der FA nicht mal danach gefragt hat und ich auch von anderen Frauen weiß, die die Pille trotz Migräne nehmen.

Nun ist es allerdings so, dass ich heute mit Migräne aufgewacht bin. Das heißt... heute morgen hatte ich nur ein leichtes Ziehen, das auch nach Sekunden wieder weg war... aber es ist dann immer mal wieder gekommen und hat sich intensiviert und jetzt habe ich seit einigen Stunden migräneartige Kopfschmerzen (recht leicht und eher lästig als schlimm, aber eben doch da...) Jedenfalls schiebe ich jetzt die heutige Einnahme vor mich her und frage nur Leute um Rat, um herauszufinden, ob ich die Pille nun trotz (akuter) Migräne nehmen kann.

Wird die Migräne stärker, wenn ich jetzt gleich noch eine Pille nehme? Es heißt ja auch, dass das Schlaganfallrisiko erhöht ist, wenn man unter Migräne leidet und die Pille nimmt... stimmt das denn? Oder ist das einfach die Eingewöhnungsphase? Gibt es eine Pille, die ich trotz Migräne nehmen kann, wenn diese nicht für mich geeignet ist?

Danke für eure Antworten!

Kopfschmerzen, Migräne, Gynäkologie, Pille, Schlaganfall, Thrombose, Verhütung, Antibabypille, Risikofaktoren
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Schlaganfall oder Migräne mit Aura?

Hallo Ihr Lieben,

ich wende mich an dieses Forum, da ich keinen Rat mehr weiß! Ich bin 32 Jahre und habe am 19.03. starke Sehstörungen bekommen. Zudem hatte ich ein Taubheitsgefühl im linken Arm und in der linken Gesichtshälfte. Dann konnte ich für kurze Zeit ( ca.5 - 10 Minuten ) nicht mehr sprechen. Ich wusste, was ich sagen wollte, aber es kamen nur laute!?

Ich bin dann mit Verdacht auf einen leichten Schlaganfall ins Krankenhaus gekommen. Dort wurde lediglich ein EKG und ein MRT gemacht. Beide Untersuchungen waren ohne Befund. Ich wurde noch am selben Abend mit der Diagnose: Migräne mit Aura, entlassen.

Mit Migräne hatte ich noch nie etwas zutun. Ich habe auch keine Kopfschmerzen gehabt oder habe empfindlich auf Licht oder laute Geräsche reagiert!?

Ich war dann ca. 1,5 Wochen krankgeschrieben, da ich mich nicht gut gefühlt habe. Ich war sehr schwach. Selbst kleine Spaziergänge haben mich sehr angestrengt und ich fühlte mich wackelig auf den Beinen.

Dieser Vorfall trat am 13.04. erneut auf. Mein Hausarzt hat mich dann weitere 2 Wochen aus dem Verkehr gezogen und mir Überweisungen zu folgenden Ärzten gegeben, die aber alle nichts feststellen konnten:

Neurologe Radiologe Angiologe

Morgen muss ich noch zu einem Test bezüglich einer Blutgerinnungsstörung!?

Und dann weiss ich nicht mehr weiter!!!???

Hat jemand eventuell das selbe Problem und kann mir noch einen Tip geben, welchen Arzt man noch aufsuchen könnte?

Kann man einen kleinen Schlaganfall wirklich mit einem MRT ausschließen???

Vielen Dank für Eure Hilfe!!!

Ganz liebe Grüße Cormia

Migräne, Schlaganfall, Sehstörung
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Woher kommt der Schwindel und die anderen Symptome ?

Bei mir wurde das Hws Syndrom festgestellt . Darauf hin war ich bei zwei Chiropraktischen Behandlungen . Nach der zweiten ging es mir aufeinmal so schlecht ( Sehstörungen, Taubheitsgefühl von Kopf in den Armen ) das ich ins Krankenhaus gefahren bin . Dort wurde ich mit Verdacht auf Schlaganfall aufgenommen und eine Woche lang durch gecheckt . Man hat aber nichts gefunden, Mrt und Durchblutung und alles andere war in Ordnung . Jetzt bin ich wieder seit 1 1/2 Wochen zu Hause . Mir geht es soweit ganz gut wenn ich viel Liege . Wenn ich aber längere Zeiten ( ca 6 Std ) auf den Beinen bin fängt mein Nacken wieder an zu spinnen und heute so schlimm das ich wieder ziemliche Angst bekommen habe . Erst entsteht so ein Verspannungsgefühl im Nacken und ich werde unruhig . Wenn ich mich dann hinlege wird es direkt besser, wenn ich heute aber dann aufgestanden bin war mir total Schwindelig, mein Körper zitterte mein Herz fing an zu rasen,und ich hatte so ein Druckgefühl am Hinterkopf und hab verschwommen gesehen . Nach. ca 2 Stunden konnte ich dann wieder aufstehen ohne Beschwerden . Was kann das sein? Laut Krankenhaus habe ich doch keine Durchblutungsstörungen . Oder können diese auch durch Bewgungen auftretten? Weil die Untersuchung im Krankenhaus wurde ja im liegen gemacht . Und wenn das Durchblutungsstörungen sind ist das gefährlich? Lauf ich dann doch noch einen Schlaganfall bekommen?

HWS, Schlaganfall
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