Sekundenschwindel und Benommenheit?

Liebe Leute, ich habe vor 20 Tagen schon eine Frage gestellt..sie wurde zwar beantwortet, allerdings würde ich es gerne nochmal probieren.

seit mittlerweile fast einem Monat ist nichts mehr wie es war. Ich habe wie eine Art Sekundenschwindel. Er kommt (für einen kurzen Moment) und ist wieder weg. Ich kann die Art des Schwindels nicht betiteln, es fühlt sich komisch an. Es dreht sich nichts, es schwankt nichts, ich kippe nicht um - es ist einfach komisch. Dieser „Sekundenschwindel“ kommt zu jeder Zeit und Aktivität. Ich kann nicht klar sagen, wie und wann es dazu kommt.

Ansonsten habe ich eigtl immer das Gefühl wie benebelt zu sein, oder alles wie im Traum wahrzunehmen..oder durch so ne Glocke. Ganz komisch!

ich war beim Hausarzt, Orthopäden, HNO und Neurologen. Der Orthopäde hat mich eingerenkt ansonsten war eeg und alles andere unauffällig. Kurzweilig war für zwei Tage wieder alles in Ordnung - ich war so glücklich! Aber jetzt ist es wieder da..dieses beklemmende Gefühl im Kopf und ca 1-2x am Tag dieser Sekundenschwindel. Ich weiß mir keinen Rat mehr..ich weiß nicht mal, ob ich mir das nur noch einbilde...?!!?

Zu meiner Person: 27, w, schlank, einigermaßen sportlich - keine Vorerkrankungen. letztes Blutbild war im November: unauffällig. Fühle mich abgesehen von der oben beschriebenen Sache gut. Mein Job nervt mich zwar und manchmal habe ich wirklich das Gefühl überarbeitet zu sein, aber nicht so extrem dass ich das Gefühl hätte „burnout“ o.ä. Zu haben..

Schmerzen habe ich keine!

Seit dem ich denken kann habe ich kleine knubbel (Lymphknoten?!?) am Hals die ich spüren kann..links 2 und rechts einer. Ganz klein und die tun auch nicht weh.. ich mache mir langsam echt sorgen ob es was ernsteres sein kann..und ob alles was miteinander zu tun hat oder nicht!!

BITTE!

ich weiß nicht mehr weiter, kann mir jemand helfen oder hat die selben Beschwerden?

Angst, Krebs, Lymphknoten, Schlaganfall, Schwindel, Schwindelgefühl, Lymphknotenschwellung
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Schlaganfall mit 16?

Hallo,

nun erstmal ein paar infos über mich: Wie der Titel schon verrät bin ich 15 jahre alt, nehme keine Drogen, außer ab und zu mal ein bier. Auf Partys wird es dann schon manchmal mehr als ein bier, aber ich habe den Alkoholkonsum seit 5 Wochen komplett eingestellt Zurzeit habe ich zudem Schulstress. Vorkranktheiten die eine Rolle spielen könnten:

-(Ungeklärt)Ein paar Tage vor Weihnachten bemerkte ich ein Druckgefühl in Milzregion, nach den Feiertagen bin ich zum Arzt gegangen. Dieser hat eine Splenomegalie (Milzvergrößerung) um ca. 4,5cm festgestellt. Des weiteren wurde mir Blut abgenommen und ein großes Blutbild angefertigt (unauffällig), genauso wie die Urinprobe. Durch die Weihnachtsfeiertage, Neujahr, Urlaub und Neujahrbesprechung meines Hausarztes hat sich alles bis jetzt herausgezögert. Es muss nochmal die Milz kontrolliert werden und Blut auf Antikörper von Mononukleose (Pfeifferisches Drüsenfiber) getestet werden um die Ursache der Splenomegalie herauszufinden. Deshalb ungeklärt.

- (Ebenfalls ungeklärt) Kloßgefühl im Hals, Schluckbeschwerden, ewige Müdigkeit und Schlafstörungen (mögliche Schillddrüsenerkrankung, könnte auch mit der Mononukleose zusammenhängen), deswegen schreibe ich diesen Text auch um 4:00Uhr nachts.

-Migräne mit Aura 

Nun zum eigentlichen Thema: Ich bin diesen Mittwoch aufgewacht und mir sind einige ganz einfache Wörter erst nach geraumer Zeit eingefallen,zudem hatte ich sehr starke Kopfschmerzen aus dem Nackenbereich die ich am Vortag noch nicht hatte. Danach bin ich Duschen gegangen und etwas gegessen (keine Allergien o.ä bekannt). Kurz nach dem Essen wurde mir unheimlich Übel und meine Hand wurde Taub und kribbelte, weshalb ich beschloss nicht zur Schule zu gehen. Ich habe mich ins Bett gelegt, den Raum abgedunkelt und eine Halbe 600er Ibuprofen (Ibuflam) genommen, weil ich zuerst dachte es sei ein Migräneanfall. Doch dann breitete sich das Taubheitsgefühl in den ganzen Arm, anschließend in die Brust bis hin zu einer Lähmung der rechten Gesichtshälfte aus (ungewöhnlich für Migräne). Die Zunge wurde schwer, die Backe pelzig wie nach einer Betäubung beim Zahnarzt und das Reden viel schwer. Das Taubheitsgefühl wanderte dann noch ein bisschen in der rechten Körperhälfte umher, bis es dann aufhörte. Danach war ich unglaublich müde und habe nochmal satte 8 stunden geschlafen (hängt aber eventuell mit den Schlafstörungen zusammen. Ich fühlte mich an dem Tag nicht mehr im stande zum Arzt zu gehen. Am Donnerstag musste ich mich dringend für eine Prüfung am Freitag vorbereiten da der Mittwoch ja weggefallen ist. Freitag hatte schließlich mein Hausarzt zu und für die Notaufnahme hatte ich wirklich keinen Nerv. Ich habe keine Schäden/Eingeschränktheiten außer vereinzelte Begriffsschwierigkeiten.

Kann es sein das das ein Schlaganfall war? Was könnte es statt einem Schlaganfall gewesen sein, hängt es vielleicht mit einer Vorerkrankung zusammen? Vorab schonmal Danke für alle Antworten!

Kreislauf, Neurologie, Schlaganfall
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Warum wurde keine Lysetherapie durch die Klinik durchgeführt?

Hallo! Man liest oft und viel darüber nach, wie man bei einem Schlaganfall handeln soll. An einem Freitag brachte mein Bruder unseren Vater gegen 8 Uhr in die Klinik, da er seine rechte Seite nicht bewegen konnte und über einen plötzlichen Kopfschmerz klagte. Umgehend wurde er in ein Stroke Unit Krankenhaus gebracht. Die Ärzte machten daraufhin eine CT und konnten bis 12 Uhr nicht feststellen, was die Ursache war. Anschließend wurde ein färbendes Mittel genutzt und man stellte fest, dass die eine Seite der Halsschlagader vollkommen dicht ist. Das geschah gegen 14 h. Um 16 h wurde im ein Blutverdündendes Mittel "Clexan oder Klexan" verabreicht. Dadurch, dass die Ärzte keine Symthome mehr sahen und der Patient in ihren Augen vollkommen genesen ist, wurde uns mitgeteilt, dass keine OP erforderlich ist und das er bis Montag überwacht wird. Wir sollen uns keine Sorgen machen. Genau 24 Std später hatte er in der Stroke Unit einen zweiten Schlaganfall. Dieses Mal sehr heftig, so dass die rechte Seite vollkommen gelähmt war und er nicht sprechen konnte. Obwohl es in der Klink geschah, wurde keine Lysetherapie durchgeführt. Vielmehr wurde nun ein Stent gesetzt.

Nun steht fest, dass es sich um einen sehr heftigen Schlaganfall handelt und es folgte noch eine weitere OP, da sich zu viel Druck gebildet hatte.

Ich frage mich nun, warum wurde dieser Stent nicht gleich am Freitag eingesetzt und warum wurde an beiden Tagen keine Lysetherapie durchgeführt. Das ist doch mit Abstand das A und O um den Schlaganfall schnell zu lösen.

Behandlung, Krankenhaus, Schlaganfall
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Schlaganfall ohne Behandlung im Krankenhaus: wie geht es weiter?

Hallo an alle,

ein Familienmitglied hatte vor 3 Tagen einen „kleinen“ Schlaganfall. Leider sind die Folgen nicht so klein: Geistige Verwirrtheit, keine Ruhe, keine Aufmerksamkeit, großer Gesichtsfeldausfall und Sprachstörung.

Leider Gottes hat der (unfähige) Notarzt den Schlaganfall nicht erkannt. 10 min. nach dem Anfall ist dieser zwar eingetroffen aber hat ihn in das Stadtkrankenhaus überwiesen statt in die Stroke Unit die nur 15 min. entfernt ist. Im Stadt Krankenhaus wurde keinerlei Maßnahme getroffen. Keine Untersuchungen, keine Medikamente wegen eines Rezidic etc. Ich kann gar nicht dran denken, dass es evtl. alles besser ausgegangen wäre, wenn richtig gehandelt würde.

Nun ist es leider zu spät. Meine Frage: Meint ihr, es bringt auch nach 3 Tage noch etwas, in eine Stroke Unit verlegt zu werden? Erst am 3. Tag (Heute) soll das MRT gemacht werden. Unglaublich oder?

Wie sind eure Erfahrungen, realistisch gesehen, meint ihr ein Mann mit 78 kann das mit der Verwirrtheit usw. wieder hinbekommen? Ob das Gehirn noch so fit ist sich zu regenerieren? Ich weiß jeder Fall ist anders aber ich würde mich über Meinungen und Erfahrungen freuen.

Bin im Moment etwas hilflos und mache mich schwer Vorwürfe dass ich nicht gleich ein Tag später ihn habe verlegen lassen. Aber die hatten anfangs nicht mal gesagt, es sei ein Schlaganfall. Da Epilepsie auch vorliegt, dachten wir es wäre das..

Vielen Dank an alle

Gedächtnis, Gehirn, Neurologe, Neurologie, Reha, Rehabilitation, Schlaganfall, Sehschwäche, sprachstörungen
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Wie hoch Risiko bei Halswirbelmanipulation?

Hallo zusammen,

ich war heute wegen bleibender Kopfschmerzen beim Arzt. Er ist auch Chiropraktiker und wirbt mit seiner Kunst des "Einrenkens".

Er drückte mir hinten an den Halswirbel rum. Der Druck war schon stark und es tat mir ein oberer Wirbel weh Wobei ich keine Beschwerden hatte und es auch nicht extrem weh tat.

Er meinte die Schmerzen kommen bestimmt von der Blockade. Ob er mir einrenken soll. Ich hab eine Reportage gehört, dass dieses Einrenken der HWS große Risiken birgt und war skeptisch. Ich sagte ich bin unsicher. Er meinte das kann er gleich kurz machen und hilft bestimmt.

Er renkte ein und es knackte extrem und mir war so 10 Sekunden ganz komisch. wie benommen. Er frage ob es mir schon besser geht, aber ich merkte keinen Unterschied.

Jetzt Zuhause hab ich leichte NACKENSCHMERZEN die ich vorher nicht hatte. Ich hab eben im Google geschaut und das macht einem echt Angst Ich bin Ende 20 und es wird berichtet, dass gerade junge und vorher gesunde Patienten nach einer HWS Einrenkung Gefäßrisse der Schlagader bekommen haben und das zu Schlafanfall und sonst was führen kann.

Auch im TV hab ich neulich einen Fall gesehen. Ich bereue es so sehr dass ich mich hier habe überrumpeln lassen. Er hat nix gesagt was passieren kann oder sowas.. das ist doch nicht zulässig oder?

Kennt sich jemand aus, wie hoch ist das Risiko? Wirklich so hoch? Im Internet steht 1_10.000n Fälle.

Wahrscheinlich ist das schon selten und viele lassen sich ja die HWS einrenken, oder? Also ich mit Sicherheit nicht mehr, wie dumm ich war :::

Freue mich über Infos, Erfahrungen und Meinungen

Vielen Dank, bin echt verunsichert... kontrollieren lassen ob die HalssCHLAGADER EINEN RISS HAT KANN MAN JA AUCH NICHT ZUR VORSORGE, oder?

Durchblutung, Gehirn, Halswirbelsäule, HWS, Schlaganfall, Schwindel, Halswirbel
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Kreislauf, Durchblutungsstörungen oder doch Mini-Schlaganfall?

Hallo, ich bin 20 Jahre alt und leide momentan an einer Angststörung, sprich manchmal bekomme ich ne Pa mit Kribbeln in den Gliedmaßen,bauchschmerzen und Herzrasen.

Gestern Abend aber ist mir etwas komisches passiert was mmn. definitiv keine kleine Pa war.

Es war gegen 23 Uhr und ich war schon recht müde, hatte aber hunger also hab ich mir ne kleinigkeit in den Ofen geschoben und ging raus eine Rauchen. Kam dann in mein Zimmer und setze mich hin, aufmal hatte ich das gefühl meine rechte Wade sei leich verspannt bzw dieses kleine Gefühl als ob man nen Krampf bekommt bzw demnächst einen bekommen könnte(tut nicht weh, hoffe ihr wisst welches gefühl ich meine). Mir kam dann in den Gedanken das ich kein Magnesium genommen hatte, Dann stach mein Bein aufmal (auch kein riesen schmerz aber unangenehm) und mir wurd total schwindel, alles war aufmal wie etwas weiter weg, außerdem kribbelte mein ganzer Körper ganz leicht und ich war etwas wackeliger auf den beinen. Hab dann aus Angst eine Pa zu bekommen 5mg Diazepam genommen und ging ins Wohnzimmer. Hab dann meinem Mitbewohner erz. das ich mich komisch fühle und hab dabei iwie etwas anders geredet oder keine Ahnung ganz komisch iwie, beim reden hab ich halt versucht ruhe zu bewaren und bewusst zu Atmen.

Ging danach ins Badezimmer weil ich mich waschen wollte und ins Bett wollte, dabei hab ich gemerkt das mein Linker Arm etwas "leichter" war also ich hab ihn mmn. nicht mehr so doll gespürt. Als ich auf meinen Arm guckte waren ein stück übern Beuger(wo die Adern sind), viele kleine Roter punkte, wie Nadelstiche. Kann auch von was anderem kommen aber hat mir erstmal schiss gemacht.

Nunja das Diazepam hat gewirkt und ich lag etwas beruhigter im Bett, aber auch nur ein bisschen. Denn ich hatte immer ein leichtes ziehn im Linken Bein, hab richtig gemerkt wie "Kalte Energie" durchfloss, obwohl ich extrem Dicke Socken an hatte.

Und ich musste vermehrt wasserlassen, also doch vllt ne kleine Pa? Hab bevor das alles passiert ist etwas künstlich aufgeregt also vllt durch stress und übermüdung?

Habe heute auch leichte Kopfschmerzen.

Nunja ich schreib wieder zuviel, können das Durchblutungsstörungen gewesen sein? Oder gar nen kleiner Schlaganfall? Muss ich heute zum Arzt oder ins Kh weil Monatg die Ärzte erst wieder auf haben? Oder war es nur der Kreislauf?

Würd am liebsten jetzt ins Kh aber weiß nicht, vllt ist es wieder mal nichts. Können die dort Durchblutungsstörungen, nen Schlaganfall und Co feststellen?

Hab vor paar wochen schon Ekg und Belastungs Ekg gemacht, alles i.O glaube aber immernoch das ich was haben könnte, der Termin beim Kardiologen ist leider noch 2 Wochen hin.

Hoffe die Frage ist nicht zu lang und schonmal vielen vielen dank für eure Antworten :)

lg

Kreislauf, Durchblutung, Schlaganfall
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Welche Mittel und Maßnahmen helfen gegen andauernde Schlaflosigkeit?

Hallo erst einmal in die Runde Ich bin neu hier im Forum und vielleicht kann mir ja jemand einen Ratschlag geben.

Ich bin die Hanna, 50 Jahre alt und habe ein größeres Problem. Mein Ehemann ist vor ca. 3 Jahren verstorben und ich hatte kurz darauf einen Schlaganfall.

Von dieser Zeit an habe ich massive Schlafprobleme / Schlafstörungen. Da ich wegen meines Schlaganfall Medikamente nehmen muss, kann ich keine Schlaftabletten nehmen, da diese sich nicht mit meinen anderen Medikamenten vertragen. Ich hatte mal von meinem Hausarzt Zopiclon verschrieben bekommen ( sehr starke Schlaftabletten ), die ich jedoch nach 1 Woche wieder abgesetzt habe, da die Nebenwirkungen echt übel waren. Habe dann auch schon einiges an homöopathischen Mitteln ausprobiert, doch das brachte alles keinen Erfolg.

Ich bin echt am verzweifeln, da ich nachts nicht zur Ruhe komme und einfach nicht einschlafen kann und tagsüber nicht mehr richtig am Leben teilhaben kann, da mir vor Müdigkeit die Augen zufallen und ich nur noch dahin vegetiere ( Bin aus diesem Grund mittlerweile schon seit ca. 1,5 Jahre arbeitsunfähig )

Ich habe diesen Notruf auch in anderen Foren abgesetzt in der Hoffnung auf viele gute Ratschläge oder hilfreiche Tipps. Gerne würde ich mich mit Leidensgenossen austauschen.

Ich bin für jeden Ratschlag dankbar

Gruß – Hanna ( euer Libellchen )

Schlaf, Schlafstörung, Müdigkeit, schlaflosigkeit, Schlaganfall
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Starke Schwindelattacken - Gehirn oder Gleichgewichtsorgan?

Hallo, ich wollte gestern Nacht aus dem Bett aufstehen und beim aufrichten bekam ich plötzlich einen extrem starken Schwindel, als würde der Kopf liegen bleiben und der Rest sich weiterbewegen und danach habe ich extrem geschwankt, mir wurde übel und ich wusste nicht mehr wo vorne und hinten ist. Nach einer Weile Zähne zusammenbeißen und liegen wurde es besser. Seit dem habe ich aber immer wieder Schwindelattacken. Bei bestimmten Kopfbewegungen sehr stark, aber mittlerweile auch in Ruhe oder normalem laufen, an der Kasse stehen usw. tritt der Schwindel auf.

War heute in der Notaufnahme, diese schickten mich zur HNO-Ambulanz. Nach einigen Tests vermutete man einen Lagerungsschwindel durch Kristalle in den Bogengängen. Leider war ein Großteil der Diagnostik sehr schwierig aufgrund eines angeborenen Pendelnystagmus, dementsprechend unaussagekräftig waren viele Tests.

Allerdings ist mir bei einem Test aufgefallen auf dem Rücken liegend und Kopf nach links gedreht wird mir sehr schwindelig. Dann machte man einen Test mit Kopf im 45° Winkel und dann auf die linke Seite, da wurde mir extremst schwindelig und nach einer Weile hörte es auf.

Meine Frage ist nur, ist damit wirklich sicher, dass es diese Kristalle sind?

Ich hatte die letzten 2 Wochen eine "Erkältung" bzw. habe mich ständig sehr schlapp und müde gefühlt. Auch oft Kopfschmerzen bzw. im Bereich der Nebenhölen ein Druckgefühl.

Seit ich aus dem Krankenhaus zurück bin habe ich stärkeren Schwindel als vorher und auch häufiger Kopfschmerzen. Keine starken, nur so ein Druckgefühl wie bei einer starken Erkältung.

Kann das denn vom Gehirn kommen? Dass vielleicht doch etwas im Gehirn nicht ok ist? Durchblutungsstörungen oder ähnliches? Oder ist es auch bei diesen Kristallen normal, dass man nicht nur bei der bestimmten Lagerung sondern auch sonst leichten schwindel hat.

Mir macht halt die Mischung aus 2 Wochen krank fühlen, Müdigkeit und jetzt der Schwindel Sorge.

Danke für Antworten.

Gehirn, HNO, Schlaganfall, Schwindel, Gleichgewicht
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Zusammenbruch auf der Terrasse.Kann mich jemand beruhigen?

Liebe Freunde und Andere! Mein Mann ist 80.Jahre.Erkrankungen:Diabetes2,Bluthochdruck,Cholesterin,starkes Schwitzen,OP an Bauch und Ohr,Gleichgewichtsstörungen und Schwindel(altersbedingt),Taubheit!Gestern fing er an auf der Terrasse fürchterlich zu brechen.Er war schweissgebadet und zitterig.Konnte sich nicht bewegen und sagte immer nur ihm ist fürchterlich schwindelig.Er hing über das Gitter und wollte auch so bleiben.Ich leistete die üblichen erste Hilfe Massnahmen aber sein Zustand verschlechterte sich. Ich rief die 112 und als die endlich kamen hatte ich es geschafft das er in einem Stuhl saß.Nun begann das Szenarium der Behandlung.Infusion, usw.!das EKG zeigte Abweichungen,der Blutdruck war auf 220!Er wurde immerzu angesprochen war aber kaum ansprechbar.Er konnte sich nicht bewegen,brach weiter und sagte der Schwindel würde immer schlimmer werden.Der Notarzt wurde dazu gerufen,man spritzte ihm etwas in den Mund.Den Kopf wollte er dabei nicht anheben.Ersass die ganze zeit mit gebeugtem Oberkörper da! Dann sollte er versuchen aufzustehen....was überhaupt nicht ging.Auf die Liege sollte er.nach 2.Min.mischte ich mich ein und bat das nachzulassen.8.Leute standen um ihn herrum...da wares doch wohl möglich ihn auf die Trage zu heben...trotz der Schläuche. Nun liegt er auf der kardiologie auf der Wachstation.ich weiß bis jetzt noch keine Diagnose .Kein Arzt erreichbar.Personal darf nichts sage. ganz kurz durfte ich meinen Mann sprechen(ansprechbar).Er wußte auch noch nichts Visite unterwegs.Die Schwester hatte wohl kurz im Vorbeigehen angedeutet das man einen Schlaganfall-oder Gleichgewichtsausfall vermutet.Ich fahre gleich ins KH und werde dann wohl was erfahren.Kann mir jemand irgendwas dazu sagen?Und wie soll ich mich verhalten?das KH hat keinen so sonderlich guten Ruf.Aber der Notarzt wollte ihn dahin haben.Sie werden ihn mir doch wohl nicht schon mit nach hause geben? danke, Eure besorgte AlmaHoppe

Bluthochdruck, Schweiß, Cholesterin, Diabetes, OP, Operation, Schlaganfall, Zusammenbruch
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Pochen im Kopf und Hals - Hauptschlagader?

Hallo alle zusammen, ich hab schon seit längerer Zeit das oben genannte Symptom, bei dem ich mittlerweile sehr allergisch reagiere, sobald es auftaucht. Eher ängstlich, weil ich nicht weiß was es ist.

Das Pochen im Kopf ist ungefähr dort, wo die Aorta durchläuft. Es fängt so an: Sobald sie anfängt sich bemerklich zu schlagen, tut mein Hals am Kehlkopf entlang weh, wie bei einer Erkältung. Dann geht dieses pochende Gefühl auf meinen Kopf über, aber lediglich direkt oben drauf, also am höchsten Punkt auf dem Kopf, bis hinters Auge.

Das dauert wenige Sekunden an und verschwindet urplötzlich.

Es fühlt sich dann ungefähr so an, als ob wenige Sekunden viel Blut durch die Hauptschlagader im Oberkopf gepumpt werden würde. Auch eben so ein leichtes Druckgefühl. Ich hab ca. 3 - 7 Kopfschmerzen im Monat, jedoch dann ab und zu gar keine über längere Zeiträume. Die Kopfschmerzen treten dann gepaart mit Nacken- und Schulterschmerzen auf.

Mein Blutdruck liegt meistens im Bereich von 119 zu 78 bis 130 zu 84 an schlechten Tagen. Der höchste Wert lag bei 140 zu 91.

Da hatte ich ungefähr solch eine oben beschriebene Symptomatik. Aber sicher war ich mir dann trotzdem immer noch nicht, ob das davon kommt. Oder doch die Halswirbel? Oder Wirbelsäule?

Ich hab jetzt einen Arzttermin ausgemacht, würde aber gern ein paar Ideen von Euch hören, um gezieltere Fragen stellen zu können, was es möglicherweise sein könnte.

Danke für schnelle und gute Antworten :)

Angst, Gesundheit, Schilddrüse, Schlaganfall, Wirbel
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Immer Nackenschmerzen - heute Schwindel

Hallo Ihr,

ich habe seit geraumer Zeit Nackenschmerzen bzw. Verspannungen und versuche auch alles um diese wieder loszuwerden. Verbunden ist das Ganze auch mit Kribbeln in Armen und Händen. Die letzten Tage habe ich wieder das Gefühl, dass mein ganzer Kopf und Nacken kribbelt und seit heute auch irgendwie Schwindelgefühl. Ich war schon bei so vielen Ärzten hnd sämtliche Bluttests, EKGs, EEGs und ein MRT der HWS haben nichts ergeben. Ich bin ein Angstpatient und weiß nicht ob die Verspannungen und die Angst das alles auslösen!? Abwechselnd habe ich in letzter Zeit auch immer Schmerzen an der linken bzw. rechten Halsseite verbunden mit einem Zucken. Das alles hat mir Angst gemacht, es könnte sich ein Schlaganfall ankündigen. Meine Ärzte gehen darauf aber nicht wirklich ein. Meine Hausärztin hat Freitag meinen Hals abgehört und meinte es gäbe keinen Verdacht auf eine Durchblutungsstörung. Mich kribbelt gerade schon wieder alles das merke ich wenn ich meinen Kopf nach unten neige. Morgen bekomme ich meine Bluttests von der Schilddrüse, denn meine Ärztin meinte sowas könne auch davon kommen.

Was meint ihr? Ab ins Krankenhaus wo ich im letzten Jahr schon öfter in die Ambulanz ohne Ergebnis gegangen bin oder entspannen und Nacken wärmen? Der Schwindel ist unangenehm, aber nicht so krass, dass es sich alles extrem dreht oder so. Eher schwankend. Fühlt sich alles an wie in Watte gepackt :(

Kennt das Jemand?

Angst, Schlaganfall, Schwindel, Hypochondrie, kribbeln
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Schmerzen im Bein nach Schlaganfall

Hallo zusammen, mein Vater hatte vor knapp 1,5 Jahren (Dezember 2010) einen schweren Schlaganfall erlitten. Glücklicherweise kam er zeitnah in eine Stroke-Unit. Nachdem es anfänglich schlecht aussah, ist es immer besser geworden.

Seit einem halben Jahr gibt es leider keinen Fortschritt mehr. Er ist halbseitig (rechts) gelähmt und das Sprechen ist ganz schlecht. Das Laufen geht mit Stock wieder einigermaßen, wobei dies natürlich nur für recht kurze Spaziergänge reicht. Gleichwohl sind wir wieder ganz froh, v.a. wenn man die ersten Tage vor Augen hat.

Inzwischen berichtet mir meine Mutter, dass mein Vater in den letzten Wochen immer häufiger nachts von Schmerzen im rechten Bein klagt, nachts oft aufwacht und dann wieder schlecht einschläft. Meine Mutter reibt ihn dann ein und dies hilft etwas. Allerdings sind Beide dann tagsüber übernächtigt. Am schlimmsten sind die Schmerzen anscheinend am hinteren Oberschenkel vom Knie nach oben ziehend. Auch die Wade schmerzt immer wieder.

Vielleicht weiss jemand, wie man so etwas behandeln kann. Der Allgemeinarzt hat eine Salbe verschrieben, die jedoch nicht wirklich hilft.

Ist dies eine Durchblutungsstörung oder hat es mit der Lage im Bett zu tun ? Sollte man vielleicht das Bein hoch legen ? Könnte man dagegen Medikamente oder z.B. Magnesium nehmen ?

Herzlichen Dank vorab für ein Feedback.

Schlaganfall, Beinschmerzen, Nachwirkungen
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Rechte Gesichtshälfte Taub/gelähmt?

Ich bin Männlich und 25 Jahre alt.

Donnerstag bekam ich vom Kinn/Hals bis zum Ohr so eine Art Muskelzucken aber war mehr gleichmäßig also wie ein gleichmäßiger Pulsschlag.

Schätze mal könnte ein Nerv gewesen sein was dieses Zuckende Gefühl verursacht hat?

Nach geschätzten 20-30 Sekunden war das zucken wieder weg und hab mir auch nichts weiter bei gedacht. Später dann habe ich mir eine Zigarette geraucht, kurz danach bekam ich dann in dem Bereich leichte Schmerzen wo vorher dieses zucken war und dazu wurde die rechte Seite meiner Zunge taub.

Glaube Rauchen verschlimmert die Symptome und ja ich weiß Rauchen ist ungesund was mir keiner sagen brauch und nun sehe ich auch zu das sofort aufhöre.

Jedenfalls wenn ich mal eine geraucht hab bekam ich dann danach immer ein wenig Schmerzen unter dem Ohr, hinter dem Ohr und ein wenig im Nacken, Hals, Wange bis ich halt die Finger von den Zigaretten gelassen hab.

Aber die Lähmung im Gesicht hat sich was verschlechtert sodass rechte Gesichtshälfte davon betroffen ist. Beim lächeln geht der Mundwinkel nicht ganz hoch. Mein Augenlid geht auch was schlechter zu, Zunge ist halt zur Hälfte taub und schmecke auf der Seite auch recht wenig. Hörstörung habe ich auch leicht.

Kann mir jemand sagen was es sein könnte?

Schlaganfall eher nicht oder?

Habe was von so einem Gesichtsnerv gelesen. Könnte es sowas sein?

Was glaubt ihr was es sein könnte?

Gesicht, Nerven, Neurologe, Neurologie, Schlaganfall, Lähmung, Gesichtslähmung, Taubheitsgefühl
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Stechen im Ohr , Stechen im bauch , Plötzlicher schwindel und Extreme schmerzen im kopf.

Hy schon wider ne frage. . Das mit Grippeln und blutdruckwehrte könnt ih ja auch mal lesen vl kann mir ja wer von hier weiterhelfen. . Also gestern wollte ich meiner Freundin Schuhe kaufen gehen bin im Einkaufszentrum1 mal auf und abgelaufen dann wollte ich zurück gehen und halte plötzlich ein stechen im ohr dann ein stechen im bauch und dann ist mir schwindelig geworden , es war auf einmal verdammt viel Druck im kopf und ein extremes grippeln , ich sah alles verschwommen kann sein das es auch doppelt war ( ich weiss nicht mehr) ich hate alles so gehört als wäre es weit weck und hate so ein Gefühl von Lähmung in den beinen. Vl auch in den Händen ganz kurz. Aber in insgesamten fühlt sich mein ganzer Körper taub an. Auf meinen beinen hab ich 2 Stunden nicht stehen können.
War dann im spital , es wurde ein ct gemacht (sieht man bei ner ct eine transitorische ischämische Attacke) weil im ct war alles ok. Trzd möchten sie das ich mich zur mrt Untersuchung anmelde .

Es wurde ein herzultraschal gemacht. Verdacht auf lvh , immer wider auftretende tachykardie. Wollte 24 stunden ekg mit Blutdruckmessung auf beiden armen , dannach einen termin beim Gefäßspetialisten und beim internisten wegen dem Blutdruck.

Aber dann musst ich noch wohin dort ham schon alle gelacht wie weiss was ich was. Dann kam ein arzt heraus mitdem sollte ich kurz mitgehen (war ein ortophäte) und sagte mir das ich noch jung bin und das normal sei was ich habe. -.- ob ich in den letzten tagen Drogen genommen habe obwohl bluttest und urin negativ auf drogen waren -.- hat gesagt das ich endlassen werde und das was der kardiologen und neurologen geschrieben haben ist normal das sie weitersuchen wollen. Mit Mrt und Gefäßspetialisten usw das dass unnötig sei obwohl mein Blutdruck schwankt wie verrückt. Ich hab gesagen das ich das machen will. Er das sei unnötig er schickt mich nachhause. Ich soll wider kommen wenn was passiert ist. . Scheiss Opfer ihm wünsche ich das was ich habe und so einen Arzt wie ihm.

Beim heimfahren gings dann wider so halbwegs aber ich stand extrem unsicher auf den beinen mir war extrem übel es hat im Nacken , oberbauch und links in der brust gestochen und manchmal ober der Axelhöhle und dann kamm einmal noch so ein Gefühl wie das jetzt ein 2 mal passieren wird ist dann aber weckgegangen.

War das ein Vorbote für nenn Schlaganfall (tia) ich dachte mich hat jetzt der schlag gedrofen so extreme Kopfschmerzen hab ich noch nie gehabt und das krippeln im kopf und Das ganze Gefühl war so als ich nicht da gewesen wäre. Nimmt mich vl ein anders spital auf zum ekg , Gefäßspetialisten und mrt Mfg Michael Frebel.

Hirn, Medizin, Neurologie, Schlaganfall, TIA, Herzspezialist
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Eine Frage zum Thema Schlaganfall

Hallo zusammen,

meine mutti (58) hatte in der nacht zum sonntag einen schlaganfall. Ihr lebensgefähre ragierte blitzschnell und wählte 112. Vom auftreten der symptome bis zur ankuft im krankenhaus vergingen ca. 20 min. seit dem liegt sie auf der intensivstation und wird aber morgen auf die normale station verlegt. Man sagte mir das es ein leichter schlaganfall war und sie sehr großes glück hatte. Heute stellte sich heraus als man ein nochmaliges ct machte das es 2 schlaganfälle waren einer auf der rechten ein kleinerer auf der linken seite. Als ich sie so sah ich konnte kaum meine tränen für mich behalten. Sie kann zwar alleine essen und auch reden was aber eher einem nuscheln gleicht dennoch sah sie so hilflos aus. Ihr rechtes gesicht hängt etwas herunter aber mit dem laufen klappt es schon wieder einigermaßen gut. Ich muss dazu sagen meine mutti ist raucherin und hatte auch vor vielen jahren schon einen herzinfarkt dem alkohol ist sie auch nicht so abgeneigt.

Was mich beschäftigt und wo ich hoffe das mir jemand weiterhelfen kann ist:

Wenn sie aus dem kh kommt und ihrer lebensgewohnheiten ändert, ihre übungen macht usw. gibt es dann eine reelle chance das sie wieder die alte wird die sie mal war?

Ist es möglich nach einiger zeit noch einmal einen schlaganfall zu bekommen?

Wie geht die bahndlung beim hausarzt weiter und welche untersuchungen wird sie in zukunft machen lassen müssen?

lg sandro

Fragen, Schlaganfall
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Schlaganfall im Kleinhirn / Kleinhirninfarkt

Hallo , mein Vater(80) hatte vergangenen Samstag einen zu erst nicht sichtbaren- im CT nicht sichtbaren - Schlaganfall . Wurde in ein Krankenhaus eingeliefert - ca. 20 bis 25min. Jedenfalls bei einer zweiten Untersuchung kam dann ein Infarkt im Kleinhin heraus. Nun kann er nur sehr verwaschen reden und nicht schlucken( oder fast nicht schlucken -weiss nicht). Allerdings muss gesagt sein, dass er, wahrscheinlich durch Medikamenteneinahme der letztzen Jahre immer mehr Probleme in der Magengegend und konnte nicht mehr gut essen. Wir haben vor drei Jahren in einer Patientenverfügung beim Notar gegenseitig Eltern und ich unterzeichnet , dass keine Lebensverlängernde Massnahmen getroffen werden sollen. Jedenfalls lehnte er immer alles ab auch vor dem Schlaganfall was untersuchen zu lassen..... Trotzdem ist es für meine Geschwister und mich sehr sehr schwer zu glauben dass es das nun gewesen sein soll . Wir wollen nicht dass gegen seinen Willen eine Sonde gelegt wird , aber nur mit der Infusion wird meines Wissens wohl nicht genug Zeit bleiben um wieder schlucken zu können. Jedenfalls kann er nahezu alles verstehen und babbelt auch laufend . Problem ist halt dass er halt so vehement fast immer ablehnt was annehmen zu wollen und wir aber das vorhandene Bewusstsein von Ihm sehen. Nun wollen die im Krankenhaus in Reha schicken. Nun halt die Frage ob er wieder einigermassen reden und schlucken kann , auch wenn er sich meistens so ablehnend verhält. Wir wollen ihn überzeugen doch wenigstens einige Versuche zu unternehmen um wieder essen und reden zu können - und nicht von uns zu verlangen zuzusehen wie er langsam verhungert und die Organe versagen ! Danke für Erfahrungen / Hinweise.

Schlaganfall, Schlucken, Infarkt, Reden, Kleinhirn
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Speiseröhre

Hallo liebe Community,

zuersteinmal: mein Vater ist 54 Jahre alt, starker Raucher und hat des öfteren Sodbrennen(laut Arzt Zwerchfellbruch).

Angefangen hat alles vor zwei Wochen, wo ihm beim Autofahren zirka 7 Minuten der rechte Fuß einschlief,schwindelig und schlecht wurde. Diesen Vorfall hatte er insgesamt 2x innerhalb von einer halben Stunden. Er wurde stationär im Krankenhaus aufgenommen mit der Diagnose leichter Schlaganfall, Herzecho und EKG waren soweit okay. Nach 3 Tagen wurde er wieder entlassen, da es ihm soweit gut gegangen ist und mit dem Argument "die Blutverdünner kann er zu Hause auch nehmen". 2 Tage später hatte er wieder einen Schwindelanfall und einen Blutdruck von 170/100, ist somit wieder in ein Krankenhaus in der Nähe gefahren, dort wurde ihm erklärt, dass es immer wieder kleine Schlaganfälle wären und ihm wurden per Spritze das Blut verdünnt, der Verdacht von dem behandelten Arzt wäre eine Thrombose hinter dem Herzen, dadurch wurde ein Schluckultaschall veranlasst. Bei der Untersuchung musste der Arzt nach 30cm die Untersuchung abbrechen da er bei der Speiseröhren wo angestanden ist, ein Akut CT vom Thorax wurde gemacht,allerdings ohne Ergebnis, d.h. es wurde bei der Lunge nichts festgestellt und für die Speiseröhre wird in 4 Tagen eine Gastroskopie durchgeführt. Die Sorgen werden immer größer, da er auch öfters über Bauchschmerzen klagt,da man sich jetzt wohl das schlimmste vorstellt. Meine Frage nun, was kann es sein, dass er in der Speiseröhre stecken geblieben ist?

Schlaganfall, Speiseröhre
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Taubheit im Bein ohne Kribbeln

Guten Morgen.

Ich habe seit Samstagnacht (26.10) so eine Art Taubheit im linken Bein (nach einer Party mit Massig Alkohol). Ich habe mich nicht gestoßen oder dergleichen und der Schmerz ist auch eher innerlich. Beim Laufen ist es ein leichter ziehender bis stechender Schmerz. Im liegen in bestimmten Positionen geht es aber sonst ist es auch da das gleiche. Ich weiß nicht wie ich es besser beschreiben soll als „Taubheit ohne Kribbeln“ man kann es schlecht beschreiben. Von den Symptomen her ist es scheinbar wieder ein Schlaganfall/Herzinfarkt Anzeichen wie bereits vor 2 Jahren. Da hatte ich die gleichen Symptome über 6 Wochen, angefangen im Arm bis runter zum Bein im Laufe der Zeit. Ich bin 31 und habe ein sehr stressiges Leben Privat als auch Beruflich. Ich meide den Arzt eher und gehe wirklich nur hin wenn ich fast Tot bin, mir ein Körperteil fehlt oder ich eine Erkältung bekomme :) (Männer eben^^). Jedenfalls sitze ich solche Sachen eher aus und wirke dem entgegen in dem ich reichlich Schmerzmittel nehme. Größenteils auch auf Morphium Basis.

Meine Frage daher lautet kann mir da einer helfen oder einen Rat geben (Außer zum Arzt zu gehen) bevor ich meine übliche Behandlung anfange? Denn langsam glaube ich es ist was wirklich Ernstes und möchte es dann nicht von einem Arzt gesagt bekommen.

Ich weiß nicht ob es Hilft aber ich habe oft Hohen Blutdruck und wache gerade im Sommer so gut wie jede dritte Nacht mit Nasenbluten auf.

Vielen Dank im Voraus^^

Stress, Schlaganfall, Beinschmerzen, Herzinfarktrisiko, Taubheitsgefühl
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Besteht beim Versuch des Einrenkens der Halswirbel die Gefahr eine Schlaganfalls danach?

Hallo, ich hatte heute ein Termin beim Orthopäden, da ich seit längerem starke Rückenschmerzen habe bzw hatte. Er stellte fest, dass ich eine Blockade im Costotransversalbereich und in der Lendenwirbelsäule hatte und wurde dort eingerenkt. So weit so gut. Danach schaute er sich noch meine Halswirbelsäule an und stellte fest, dass mein Atlas rechts nicht an der richtigen Stelle sitzt, und fragte mich ob ich Beschwerden dort habe. Eigentlich nicht, nur in dem Moment als er mir dort rumdrückte. Anschließend versuchte er mir meine Halswirbel einzurenken, er hat es auf beiden Seiten probiert, allerdings sprang kein Wirbel zurück.. bzw sie wurden nicht eingerenkt. Er meinte, dass man es dort nicht mit Gewalt versuchen sollte, er hat es folglich nur probiert. Ich lag auf dem Rücken, er führte mein Kopf und Hals in die richtige Position und ruckte kurz daran, mit beiden Händen an einer gewissen Position am Hals. Ich war froh, als er es dann gelassen hat.. ich gerade ein paar Tage zuvor davon gehört, dass es nach dem Einrenken der Halswirbelsäule zum Schlaganfall kommen kann.. dummerweiße allerdings nichts gesagt, dass ich das eigentlich nicht will. Er hat mich auch nicht aufgeklärt darüber. Nun sitze ich hier, heute morgen war ich dort.. und schieb Panik. Ich bilde mir dann auch viel ein. Ich spüre schon noch, dass mir an der Stelle heute morgen rum manipuliert wurde. Etwas Kopfschmerzen, wie Schwindel. Aber wie gesagt könnte auch Einbildung sein, oder vom Blut abnehmen heute morgen.. danach fühle ich mich immer ein wenig schwach. Meine konkrete Frage nun, ist es auszuschließen.. dass ein Schlaganfall ausgelöst wird, wenn nur versucht wurde die Halswirbel einzurenken, nichts geknackt, nur dieser Ruck.. aber so kräftig war der nun auch wieder nicht. Ich hoffe ihr könnt mir weiter helfen, Liebe Grüße

Orthopäde, Schlaganfall, einrenken, Halswirbel
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