Training für mehr Lungenvolumen und Atembeschwerdenfreiheit?

Ich war beim Lungenarzt und musste erfahren, dass ich nur noch 60 Prozent Lungenvolumen habe und das im Alter von Mitte Zwanzig. Auf Nachfrage, ob man das nochmal steigern kann, meinte er, dass es nur durch Ausdauertraining wie Joggen gesteigert werden kann. Die Diagnose lautet außerdem Bronchiale Hyperreagibilität.

Ich rauche und trinke nicht, fühle mich körperlich fit, aber bei Stressattacken, Joggen und Treppensteigen bekomme ich schnell Atemnot. Im Liegen bekomme ich kaum noch Luft. Außerdem höre ich meine Atmung. Das war damals nicht so.

Jetzt will ich mal wissen, ob hier Leute sind, die ihr Lungenvolumen durch richtiges Training deutlich steigern konnten und wie ihr es gemacht habt. Wart ihr danach beschwerdenfrei in Bezug auf Atemnot und Atemgeräusche?

  • Wie viel und wie oft muss man dafür auf Dauer joggen?
  • Was haltet ihr von Lungenmuskeltrainern?
  • Ab wann sind Atemwiderstandsmasken angebracht, um die Atmung zu trainieren?
  • Laut Lungenarzt werden mir Atemübungen nicht helfen. Ich bin im Internet allerdings auf Stig Severinsen und Ice Man gestoßen und deren Atemtechniken sollen wohl einiges bewirken können, wobei das vielleicht nicht mit meinen Problemen zusammenhängt, weiß ich nicht.

Ansonsten freue ich mich über Ratschläge und Erfahrungen. Meine war es bis jetzt auf jeden Fall, dass der Lungenarzt nicht viel sagt und mich von Medikamenten abhängig machen möchte.

Atmung, Ausdauer, Lunge, Training, Atemnot
1 Antwort
Trainiere ich zu viel oder spinne ich?

Hi,

zu mir..Ich bin 183cm groß und wiege 106kg.. Mache seit 3 Wochen regelmäßig Sport. Mo,Mi & Fr wird ne halbe Stunde durchgezogen. Puls immer bei 140-150.

Es ist eine HIIT Einheit.. Besteht aus 3 Sets je 20 Liegestütze, 20 Sit-Ups, 30 Lunges bzw. Kniebeuge, 10 Sideplanks mit Dip je Seite, Frontziehen mit solchen Gummibändern, 10 Ups & Downs..

Ich muss dazu sagen, dass ich vorher gar nichts gemacht habe. Ich merke auf der Waage nichts, aber optisch könnte man meinen, dass was passiert. Mein Problem ist nun folgendes: Letzten Montag war mein letztes Training, abends war ich schön knülle wie immer. Dienstag war ich tormüde und gerädert, heute am Mittwoch habe ich das Gefühl wie krank zu sein.. Also Schlapp. Dazu muss ich noch erwähnen, dass ich unter Angststörungen leide und deshalb super sensibel auf gewisse Symptome reagiere, weil ich sie mit etwas anderes (gefühlstchnisch) in Verbindung bringe. Mich macht es etwas mürbe, heute nicht zu trainieren. Habe Angst den Fortschritt zu verlieren.

Mein erstes Essen ist erst das Mittagessen. Vorher nur Wasser und Kaffee, dann gegen 18:00 Uhr Abendbrot. Danach nichts.. Klassische 18:6 Diät.. Nur die Waage sagt nix, wahrscheinlich wegen Muskeln oder so.. ich bin komplett verunsichert, was meiner Psyche auch nicht gut tut. Denn letzten Endes, mache ich das für mich und meinem Wohlbefinden!

Mach ich was falsch? Mach ich mir unnötig Sorgen (Ängste)? Ist ein Tag mehr Pause nicht schlimm? Ich weiß eigentlich gar nichts :D

Vielleicht versteht mich ja jemand und kann mir nützliche Ratschläge geben!

Fitness, Angststörung, Psyche, Training
4 Antworten
Ausgekugelte Schulter vorbeugen?!

Hallo Leute,

ich habe mir damals beim Fußball die Schulter ausgekugelt. Nach einer OP war die Schulter eigentlich wieder gut verheilt. Leider passierte es dann wieder dass ich mir beim Fußball die Schulter ausgekugelt habe. Dass es an der Instabilität aufgrund der ersten Luxation lag kann ich nicht sagen, da ich wieder genauso gestürzt bin wie beim ersten mal. Ein Kumpel von mir hatte das gleiche Schicksal bei einem Fußballspiel!

Gestern waren wir beide Badminton. Bei einem hohen Ball hat er sich extrem strecken müssen und wollte den Ball mit einem festen Schlag zurückbringen. Ich schätze mal dass sich die Kugel durch diese Streckung und den schnellen Schwung aus der Pfanne gehoben hat.

War natürlich ein riesen Schock für uns beide, dass sich die Schulter so leicht auskugeln lässt. Hat jemand Erfahrung mit Trainingsplänen oder speziellen Übungen die die Muskulatur an der Schulter stärken, damit die Schulter nicht mehr so leicht ausgekugelt werden kann?

Hat jemand Erfahrung mit speziellen Schulterbandagen? Ich denke die Schulter wäre durch so eine Bewegung nicht so leicht aus der Pfanne gerutscht wenn er eine Bandage angehabt hätte!!

Ich bin auch bereit mehrere Hundert Euro für eine solche Bandage zu zahlen. Der Schmerz und die lange Regenerationszeit einer derartigen Verletzung (durch die OP) möchte ich/wir ungern ein drittes Mal erleben müssen!! Mir ist klar dass eine Bandage ein Auskugeln durch beispielsweise einen Sturz auf den gestreckten Arm nicht verhindern kann, aber ich denke dass das Auskugeln durch eine Schwungbewegung verhindert werden kann! Ich denke dass so Sportarten wie Badminton oder Squash etc. nach wie vor möglich sind, wenn man dafür was tut.

Ich hab auch schon gegooglet :) Eine ausreichende Antwort auf meine Fragen habe ich leider nicht gefunden!

Vielen Dank schon mal

Gruß

Bernd

bandagen, Schulter, Schulterschmerzen, Training, Schultergelenk
1 Antwort
Lässt sich ein größtenteils einseitiger SkolioseBuckel wegtrainieren? Welche Übungen empfehlen sich?

Hallo lieber Leser, seit dem ich 13-14 Jahre alt bin (jetzt bin ich 20) hat sich mitunter durch meine Skoliose (einseitige C-Form-artige-Biegung, knapp 25 Crad) ein Rundrücken gebildet (Auf dem Foto ist die rechte Seite zu sehen, die linke Sete sieht etwas "harmloser" aus. Ich muss auch zugeben, dass ich auf dem Foto keine gerade Haltung hatte, deshalb sieht es noch etwas schlimmer aus, aber um zu veranschaulichen wie es "natürlich" aussieht, ist das hier korrekt ...). Es ist schon viel zu spät nun etwas zu machen, aber seit 2 Wochen mache ich intensiv Übungen dagegen ... (auch wenn es vielleicht nichts nützt). Also in erster Linie Übungen gegen den Rundrücken und ich werde auch nicht mehr damit aufhören. ** Meine Frage: Kann ich da überhaupt noch einmal etwas bessern?** Denn besonders auf der rechten Seite (Die Richtung der Skoliose-Biegung) ist mein Schulterblatt rausgestreckt. Das liegt sicherlich an der Skoliose, da die Wirbelsäule es rausdrückt. Und da meine jetzige Orthopädin gesagt hat, ich dürfte nicht denken, dass man da etwas bessern kann (ich müsste mich damit abfinden, dass ich Rückenbehindert bin), kann in meinem Fall der durch die Skoliose hervorgerufene Buckel nicht geheilt werden ... liege ich da richtig?

Wenn doch etwas zu machen ist, wie gehe ich am besten vor, da er ja auf der einen Seite doppelt so stark ist?

Ich setze mich immer auf den Boden, strecke die Beine aus, strecke ein mittelstarkes Theraband unter meine Füße, nehme dieses mit beiden Händen und ziehe es dann in Richtung meiner Brust und drücke dabei die Schulterblätter fest zusammen. Davon mache ich 5 Durchgänge mit jeweils 20 Wiederholungen. Zudem strecke ich das Theraband, in dem ich auf einem Stuhl sitze von meiner Brust auseinander (2 mal 20 Wiederholungen) und hinter meinem Rücken auseinander (2 mal 20 Wiederholungen). Welche Übungen könnte ich noch hinzufügen? (Falls es überhaupt etwas bringt) Ich fahre zudem mindestens jeden zweiten Tag 30 Minuten Fahrrad (mehr geht nur am Wochenende wegen der Schule)

Auch wenn ich es erst 2 Wochen mache, ob ich da auf Dauer etwas beheben kann? Deshalb oben die Fragen. Es ist mir mittlerweile sehr wichtig. Ich hatte auch Krankengymnastik, öfters, aber dort bekam ich eher allgemeine Übungen gezeigt, da auf meinem Rezept "Gelenkfunktionsstörungen" stand. Meine jetztige Orthopädin möchte mir keine neue Gymnastik/Physiotherapie mehr verschreiben, da sie meint, dass Gymnastik mir eh nichts bringt ... ich bin am überlegen ein viertes mal den Orthopäden zu wechseln ...

Es wäre nett von euch, wenn mir jemand mit Ahnung meine dick-markierten Fragen beantworten könnte. Danke für jede Antwort diesbezüglich.

Lässt sich ein größtenteils einseitiger SkolioseBuckel wegtrainieren? Welche Übungen empfehlen sich?
Rücken, Schmerzen, Physiotherapie, Schulter, Skoliose, Training
2 Antworten
HILFE ! Schmerzen nach 200 Kg Beinpresse ! Was tun ?

Habe vor 2 Tagen zum fünften mal in meinem Leben Beine trainiert. Zu meiner Person: Bin 17, wiege 90 Kg und bin 1,83 groß... Nehme keine Steroide oder sonst irgenwie chemische Mittel um beim Muskelwachstum nach zu helfen... Habe von Natur aus eine sehr gute Genetik, sowie einen erhöhten Testosteron Gehalt. ( An Akne auf dem Rücken & Gesicht leicht zu erkennnen.

Nun zu meinem Problem: Am Montag, den 20.01.2014 habe ich meinen Rücken & Trizeps trainiert .

Ich war mit meinem Freund zusammen im Fitnessstudio und haben auch zusammen trainiert. Er war eine Person, von der ich weiß, dass diese Bein Training, genau so viel verachtet, wie ich. Doch er hat sich gesteigert, was wahrscheinlich am Bein Training liegt... Jedenfalls hat er gesagt. dass er noch nach dem Tranieren von Rücken & Trizeps noch die Beine trainiert. Ich habe ihm gesagt, dass ich lange nicht mehr Beine trainiert habe. Letztendlich habe ich mitgemacht und alle Geräte zusammen mit ihm gemacht... Waren halt überall auf dem gleichen Level... Lief alles Problem los ( Alle Geräte für die Beine ), außer die Beinpresse.

Er hat angefangen mit 100Kg Aufwärmgewicht. Habe mitgemacht, da 100Kg nichts besonderes ist, sogar für mich. Dann ist er auf 150Kg gegangen. Die habe ich auch gemacht, jedoch habe ich ihm davor erzählt, dass man wenn man die Beine voll ausstreckt, das Knie kaputt lassen kann... ( Wie komisch, dass ich jetzt schmerzen habe lol ) Die 150Kg habe ich auch 15x gepackt. Dann ist er auf das Maximalgewicht von 200Kg gegangen. o_O Aufjedenfall habe ich dann auch die 200Kg versucht, jedoch nur 2x mal und hatte dann leichte kurzzeitige Schmerzen...

Zu der Ausführung lässt sich sagen, dass ich den Sitz, extra für mich so eng, wie möglich eingestellt habe. So das meine Knie in der Startposition direkt meine Brust angrenzen. Meine Kollege hatte, die normale Einstellung. Ich habe mich für die enge Einstellung entschieden, weil ich mehr Schmerzen im Oberschenkel bekomme, wenn ich es so ausführe. Mehr Schmerzen im Oberschenkel = Mehr Muskelreiz ( Also das war nicht das Problem der Frage ) Wie gesagt, habe ich die 200 Kg nur 2x gepackt und musst aufgrund vom kurzeitigen Knie Schmerzen aufhören.

Am gleichen Tag, war es, wie sonst auch nach dem Bein Training ( Schwer die Treppen hoch laufen und sonst fällt einem das Laufen schwerer als sonst. ) Am nächsten Tag ( 21.01.2014 ) habe ich das ( Brust & Bizeps Training ausfallen lassen, aufgrund von zu starkem Muskelkater ) Sonst war auch nix am Knie, was ich gemerkt habe. Am zweiten Tag nach dem Bein Training ( 22.01.2014) war ich normal in der Schule und habe mich dort oft hingesetzt und bin auch oft aufgestanden. Hatte keine Schmerzen... Habe heute unbewusst Kniebeugen gemacht und es hat geschmerzt und geknackt. Wenn ich tiefer als 90 Grad beuge knackt es und tut es enorm weh.

Habe ich irreversibele Verletzung am Knie, oder ist es nix schlimmes ? Könnt ihr mir so sagen, was ich habe - Zum Arzt werde ich so oder so gehen...

Arzt, Knie, Kniegelenk, Orthopädie, Training
4 Antworten

Meistgelesene Fragen zum Thema Training