Probleme mit der Muskulatur des unteren Rücken?

Hallo,

ich habe jetzt seit ungefähr 10 Jahren Beschwerden mit meinem unteren Rücken im Bereich der Lendenwirbelsäule. Dort habe ich zwar nie Schmerzen, allerdings seit den 10 Jahren dauerhaft ein Anspannungsgefühl und es fällt mir seitdem schwerer/anstrengender zu laufen. Die Beckenbewegungen beim Gehen sind dadurch ganz verschwunden.

Zusätzlich habe ich seit meiner Geburt Skoliose. Ich war deshalb schon bei einem Spezialisten und habe eine Reha gemacht, allerdings hatte diese keine Auswirkung auf den unteren Rücken und auch keiner der anderen Patienten hatte (rein optisch auffallend) das gleiche Problem.

Wenn ich wieder zu anderen Orthopäden gehe, wird immer auf die Skoliose eingegangen bzw. ich fühle mich nicht ernstgenommen mit meinen Beschwerden. Dann erzähle ich wieder, dass ich schon alles in der Reha, mit Krankengymnastik zu Hause usw. gemacht und habe und dann kommt die Frage, wo ich denn Schmerzen hätte, aber ich habe ja keine und dann glaubt man mir nicht, dass ich Beschwerden habe. Ich weiß bis heute nicht, welche Muskeln verkürzt/verhärtet/verspannst sein könnten, oder was auch immer seit 10 Jahren solche Probleme verursacht.

Was macht in so einem Fall? Oder ist hier zufälligerweise ein Physiotherapeut, dem die Beschreibung des Problems bekannt vorkommt?

erste hilfe, Rücken, Rückenschmerzen, Becken, Lendenwirbelsäule, Muskulatur, Orthopäde, Anspannung, Verhärtung, Verkürzung
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Schmerzen in Schulter nach Sturz auf Ellbogen - wann zum Arzt?

Hallo ihr lieben,

ich (21,w) bin vergangenen Sonntag (mit recht viel Schmackes...) ausgerutscht und auf meinen rechten Ellbogen & Hüfte gefallen. Erstmal hat mir nichts wehgetan, erst am Montag morgen hatte ich dann Schmerzen im Rücken, Nacken und der rechten Schulter. Die Rückenschmerzen bzw Steifigkeit werden langsam besser (hab in dem Bereich sowieso öfter mal Probleme), doch die Schmerzen in der Schulter sind seit Montag eher schlimmer geworden als besser. Sie sind ohne Schmerzmittel auszuhalten, aber schon recht deutlich.

Bewegungen, die besonders wehtun:

im Auto mit dem rechten Arm nach links lenken, Schürzengriff, meine Haare oder Schweif meines Pferdes kämmen, generell Außenrotation & Abduktion. Auch in Ruhe habe ich seit gestern (leichte) Schmerzen, besonders, wenn die Muskulatur kalt ist. Nicht dramatisch, aber beim Einschlafen nervig (finde einfach keine Position, in der nix wehtut). Die Schmerzen sind v.a. im Bereich des Schulterblatts (M. infraspinatus) sowie leicht oberhalb, ins Gelenk ziehend (M. supraspinatus?). Nur im Gelenk selbst habe ich keine Schmerzen. Der Druckschmerz ist eher gering, maximal wie bei Muskelkater (wobei man an dieser Stelle selbst ja recht schwer rumdrücken kann 😄 )

Nun meine Frage: Ab wann (also nach wievielen Tagen ohne wirkliche Besserung) kann ich davon ausgehen, dass es wahrscheinlich keine Muskelzerrung o.ä. mehr ist, sondern eher eine "behandlungsbedürftige" Verletzung z.B. der Sehnen (Rotatorenmanschette)? (Dass irgendwas gebrochen oder gar ausgekugelt ist, halte ich für sehr unwahrscheinlich, da wären die Schmerzen schätze ich noch sehr viel stärker). D.h.: ab wann sollte ich zum Arzt gehen? (Ich bin halt der Meinung, dass man mit "Lappalien", die auch ohne Arzt ggf. mit Schmerzmitteln in relativ kurzer Zeit ausheilen, nicht direkt zum Arzt rennen muss, weil es sicherlich Leute gibt, die diese Termine dringender brauchen.)

Würde es auch reichen, zuerst zum Hausarzt zu gehen - bei dem würde ich morgen, wegen eines anderen, sagen wir mal "Notfalls" vorbeischauen und hoffentlich kurzfristig einen Termin bekommen? Ich habe hier bisher "nur" einen Hausarzt, den ich auch sehr mag, und keinen (guten) Orthopäden, mit letzteren habe ich ohnehin eher schlechte Erfahrungen gemacht. Ein Orthopäde würde ja wahrscheinlich (bis auf Röntgen, falls vorhanden) erstmal eh nicht mehr als Funktions/Bewegungstests machen können, und das kann ein "normaler" Hausarzt doch eigentlich auch? Bekommt man als Kassenpatient mit einer Überweisung vom Hausararzt beim Orthopäden auch ggf. schneller einen Termin?

Vielen Dank schon mal und liebe Grüße,

kaecks

Schmerzen, Gelenke, Muskeln, Muskulatur, Schulter, Schulterschmerzen, Sturz, Sehne, Sehnenriss
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Knorpelschaden am rechten Knie (unter der Kniescheibe) - wer kann helfen?

Ich bin momentan 21. Mit 19 Jahren hatte ich einen Unfall, was stark auf die Knie ging. In dem Moment habe ich nicht soviel Schmerz empfunden. 2 Monate später habe ich den Schmerz gespürt, ich habe gemerkt das mein knie ständig knakst und habe auch des öfteren Reibung gespürt. Daraufhin bin ich zum Orthopäden, viel hat er nicht gemacht. Er hat nur einfach gesagt, dass ich lieber auf Knie belastende Sportarten (Ski.Inlineskates usw.) verzichten soll. -Kein Problem! Mach ich sowieso kaum.- der Schmerz verschwand nach ner weile von selbst (das Knaksen blieb). Vor 2 Wochen bin ich von einem Tisch auf die Knie runtergefallen. Aufgrund der Schmerzen, die noch andauerten, bin ich nochmal zum Orthopäden gegangen. Dieses mal wurde geröntgt.=> Knorpelschaden (noch nicht so stark) UND die Kniescheibe ist etwas zu weit oben am Oberschenkelknochen (sorgt für die Reibung und den Knorpelschaden). Nun riet der Artz mir 'Dona' zu kaufen privat muss es gezahlt werden. Es soll den noch vorhandenen Knorpel stärken und ernähren. Auf die Frage, wie man die Kniescheibe auf die richtige Stelle kriegt, sagte er ich müsse die Muskulatur um den Knie stärken. Nun zur meiner Frage:"Leidet/litt jemand auch an Knorpelschaden (leichter Arthrose) unter der Kniescheibe? Und hört das knacksen und reiben, nach stärken der Muskulatur auf? Kann ich wieder normal laufen, springen? Da ich noch 21 bin habe ich mega angst um meine Knie, schließlich tragen sie meinen Körper... Und wenn ich dann an die Zukunft denke, fühle ich mich ziemlich mies und befürchte das ich niemals wie früher laufen und springen kann. Hoffe auf eure Hilfe..

Arthrose, Beine, Knie, Muskulatur, Knorpelschaden, Knorpel
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Schmerzen linke Flanke. Muskulatur oder Nieren?

Hallo!

Seit einer Woche habe ich jetzt relativ starke Schmerzen im linken seitlichen Rückenbereich, also so im linken Flankenbereich.

Ich hatte das meiner Manualtherapeutin erzählt und die hat dann auch am Mittwoch, Freitag und Montag die Stelle bzw. meinen Rücken entsprechend behandelt. Es lag wohl eine kleine Blockierung im Übergang von BWS und LWS vor, die sie aber am Mittwoch schnell lösen konnte. Ansonsten hat ihre Behandlung aber leider keinerlei Besserung gebracht. Auch Wärmeanwendung hatte ich versucht, aber auch diese brachte keinen Erfolg. Deshalb meinte sie, ich solle mal meine Nieren kontrollieren lassen.

Obwohl das letzte Blutbild (vor 4 Wochen) und auch ein damals gemachter Ultraschall keine Auffälligkeiten im Bereich der Niere zeigten. Ich habe auch keine Schmerzen beim Wasserlassen, hatte keine Blasenentzündung o.ä.

Also bin ich dann heute, nachdem mein Hausarzt wieder auch dem Urlaub zurück war, zu diesem gegangen. Er hat einen Ultraschall gemacht und gesagt, dass die Niere ganz normal aussieht und da nichts zu sehen wäre. Es soll zwar morgen sicherheitshalber noch eine Urin-Untersuchung gemacht werden, aber er glaubt nicht, dass es von der Niere kommt, sondern er denkt, dass es ein muskuläres Problem ist. Von der Behandlung meiner Manualtherapeutin hatte ich ihm berichtet.

Jetzt bin ich etwas verwirrt, weil der Arzt vermutet, es wäre eher muskulär, meine Manualtherapeutin dies aber schon fast ausschließt, da es durch ihre Behandlung noch nicht mal zu einer minimalen Besserung gekommen ist.

Gibt es vielleicht sonst irgendwelche Anhaltspunkte, woran ich selber erkennen könnte, was eher die Ursache ist? Irgendwelche anderen Symptome, die ich vielleicht selber gar nicht so zuordne (da es mir ja wegen meiner Magenerkrankung sowieso nie ganz gut geht)?

Ich werde morgen natürlich nochmal mit dem Arzt sprechen, aber irgendwie finde ich das Ganze ziemlich komisch.

Danke für eure Antworten! Viele Grüße, Lexi

Rücken, Schmerzen, Entzündung, Muskulatur, nieren, Wirbelsäule
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Witwenbuckel (mit 18) rückgängig machen mit sport, physiotherapie oder gar operation (kyphoplastie)?

Hallo liebe community,

ich hab einige fragen zu einem thema, welches mich psychisch stark belastet und mir depressionen bereitet. Zu mir: ich bin weiblich, 18 jahre alt und hab schon vom kindesalter an ein starkes hohlkreuz und eine schlechte haltung (+ schiefe kniescheiben)...

eines tages hat mich ein bekannter am hals angefasst und den buckel bemerkt, der mir davor nie aufgefallen war..und mit 'ihh du hastn buckel' reagiert..als ich dann beim physiotherapeut war, weil ich nackenverspannungen und schulterschmerzen hatte, meinte dieser, dass das ein witwenbuckel ist, der sich langsam bildet und sich auch schon knochenwucherungen gebildet haben am halswirbel..also diese nackenwulst..die NOCH nicht dramatisch im gegensatz zu witwenbuckeln von älteren damen ist, aber für mein alter schon seeehr ausgeprägt..da ist dieser knick sozusagen und selbst wenn ich meine haltung besser ist diese wulst da..und das ist keine fettwulst sondern ne knochenwulst..

ich hab im internet lange recherchiert, finde aber hauptsächlich nur operationsmäßig etwas zur kyphoplastie..kann man mit dieser diesen witwenbuckel wieder beheben? oder zumindestens operativ die überschüssige knochenwucherung entfernen? ich hatte letzten sommer eine hallux-valgus-op wo es ja auch diese knochenwucherung/knochenbildung am ballen gibt und man diese dann einfach während der op entfernt..

ich freue mich auf jede antwort, da es mir zur zeit echt schlecht aufrgrund dieses themas geht und ich einfach nicht weiter weiß..

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Erfahrung mit Einlagen und Fußfehlstellungen.

Hallo liebe Community, habe da ein paar Fragen hoffe ihr könnt mir weiterhelfen. Wie in meinen älteren Beiträgen beschrieben, plagt mich weiterhin das selbe Problem.

Kurze Zusammenfassung: 2013 September: Einlagen bekommen Links saß Einlage perfekt = Muskulatur arbeitete besser und Verspannung lösten sich Rechts : Einlage saß schlecht und Muskulatur wurde stark geschwächt, trotz Nachbesserung keine Änderung

Da ich bemerkt hatte, wenn eine Einlage gut sitzt kann sie die Lösung für meine Probleme sein. Ich versuchte es dann bei vielen anderen Sanitätshäusern, doch alle ohne Erfolg. Ich fragte mich, wieso ich so viel Pech hatte. Doch ich wollte nicht aufgeben da ich, wie bereits gesagt, eine "perfekte" Einlage hatte. Nach sehr vielen recherchieren hab ich oft gelesen, dass Einlagen nicht Individuell genug angepasst werden da sehr oft industriell vorgefertigte Rohlinge benutzt werden. Da bin ich nach langen Suchen auf einen Orthopädie - Schuhtechniker gestoßen der die Einlagen selber fräst, d.h. die Einlagen sind dort auf jedenfall schon mal deutlich mehr individueller als die die ich vorher hatte.

Ich war dann dort zur Beratung: Der Orthopädietechniker mir wo und was die Probleme meiner vorherigen Einlagen waren.

Der Orthopädietechniker empfiehlt mir sensomotorische Einlagen. Entweder nach 3D-Abruck oder nach Laufbandanalyse (Fisch-Einlagen). Einlagen nach 3D Abruck wären bei c.a. 60-70 Euro und das mit der Laufbandanalyse und alles drum und dran würde um die 200 gehen.

Die sensomotorischen Einlagen sollen ja die Muskulatur aktivieren, allerdings hab ich ja eine Einlage die "keine" sensomotorische ist und trotzdem Muskulatur aktiviert und meinen Fuß verbessert hat und das nur noch einem 2D Abdruck.

Ich weiß jetzt nicht genau was ich machen sollen. Das gute ist ja dass die Einlagen dort selber gefräst werden, aber ist denn sone sensomotorische Einlage wirklich nötig.

Hab auch Berichte gelesen wie dass alle Einlagen sensomotorisch sind : http://www.bauerfeind-life.de/uber-die-notwendigkeit-von-pelotten-in-orthopadischen-einlagen-jede-einlage-ist-sensomotorisch/

Das würde ja meinen Fall bestätigen da die eine Einlage ja auch Muskulatur kräftigte.

Was ich nach all den Fehlschlägen und Erfahrungen jetzt weiß ist : Wenn die Einlage optimal sitzt, kann schon sehr viel erreicht werden.

Ich bräuchte wirklich da Hilfe denn ich will endlich wieder vernünftigen Sport machen und wieder "richtig" leben. Kann mir wer vielleicht auch einen Orthopäden, der sich sag ich mal mit diesem Thema beschäftigt, empfehlen oder ein Sanitätshaus/ Orthopädietechniker, wo ihr gute Erfahrungen gemacht habt. ( Nähe Hannover oder wenn es sein muss auch weiter weg)

Rückenschmerzen, Einlagen, Muskulatur, Orthopädie, Wirbelsäule, Fehlstellung, orthopädische
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Krämpfe im Skischuh..

Hallöchen,

diese Saison habe ich ganz extrem mit Muskelkrämpfen in der Fußsohle (beide Füße) beim Skifahren zu kämpfen. Je länger ich fahre (nie mehr als 2h, am Stück sowieso nicht), desto eher kommen die Krämpfe (am Fußbett innen und außen (Ferse & Ballen+Zehen gar nichts) sowie manchmal am Schienbein vorne). Nach JEDER Abfahrt, auch wenns nur 500m sind, mache ich die Schuhe sofort komplett auf und oben erst wieder zu. Sobald die Schuhe 15 sek offen sind, ist alles wieder ok. Auch nachm Skifahren, z.B. auf der Heimfahrt, habe ich null Probleme. Teilweise musste ich eine Talabfahrt (am Hahnenkamm in Reutte - so lang ist die ja echt nicht..) schon unterbrechen, mich hinsetzen und die Schuhe aufmachen, weil mir vor Schmerzen schon schlecht geworden ist. Nach nicht mal einer Abfahrt! Das macht dann nicht nur keinen Spaß mehr, sondern wird auch echt gefährlich, weil ich mich vor Schmerz kaum noch konzentrieren kann (z.B. auf Körperspannung, Gleichgewicht..). Wenn ich übrigens nur anhalte / mich hinsetze und die Schuhe nicht öffne, wird es nicht oder nur minimal besser. Allein vom Zumachen der Skischuhe (also ohne Skifahren) treten die Krämpfe aber auch nicht auf.

Vom Gefühl her ist es übrigens genau, wie wenn ich ganz lang auf einem Fuß balanciere und die Fußmuskulatur viel ausgleichen muss - nur weeeesentlich schlimmer.

Das gleiche Problem hatte ich letzten Winter auch schon, nur konnte ich da immer mindestens eine Abfahrt machen, bevor die Füße angefangen haben, zu meckern. Die Skischuhe habe ich seit letzter Saison. Sind auch sehr bequem, habe keine Druckstellen oder ähnliches. Bin davor zuletzt vor 5 Jahren skigefahren, in anderen Skischuhen, da hatte ich keine Probleme. Ich habe seit dieser Saison auch extra angepasste Sohlen in den Schuhen drin.

Dann es an mangelnder Muskulatur liegt, glaube ich kaum. Aufgrund einer Knieverletzung letzten Winter habe ich unter anderem sehr viel Gleichgewichtstraining (z.B. auf Therapiekreisel, Ballkissen...) gemacht, und da wird ja unter anderem genau diese Muskulatur beansprucht. Durch das (zusätzliche) Training sollte es dann ja zumindest nicht schlimmer sein..

Ich möchte nicht unbedingt neue Skischuhe kaufen müssen, solange ich nicht sicher weiß, ob es an denen liegt (wie gesagt, die drücken oder reiben überhaupt nicht).

Hat jemand einen Tipp, was ich da tun kann? Möchte das Skifahren endlich wieder genießen können!

GLG kleeblaettchen

Sport, Krämpfe, Winter, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Muskeln, Muskulatur, Orthopäde, skifahren, Sportverletzung, Sprunggelenk, Ski
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Linker Unterbauch / Leiste anders

Moin auch,

angefangen hat das ganze heute vor fünf Wochen, ich hatte Schmerzen im linken Unterbauch bis ins Bein, nicht konstant, eher ziehend und immer mal wieder. Ich konnte an mir selbst feststellen, dass die linke Leiste (für mich war es die Leiste, eben diese eindeutige Linie bei Männern von Beckenknochenansatz Richtung Schambein) dicker war als rechts.

Nach 10 Tagen war ich bei meiner Hausärztin, die mich im Liegen und im Stehen abgetastet hat und auch der Meinung war, dass es eine Schwellung sein könnte. Sie hat mich mit der Verdachtsdiagnose Leistenhernie zum Chirurgen überwiesen, sicherheitshalber aber auch eine Blut- und eine Urinprobe gemacht. Alle Werte waren optimal.

Der Chirurg konnte keinen Leistenbruch ertasten, überwies mich an die Radiologie und meinte, meine gelegentlichen Schmerzen rührten von einer Zerrung, die ich mit Schonung und Wärme behandeln solle. Die „Schwellung" sei eine optische Ungleichheit der Bauchmuskeln. Ich war total verunsichert, zumal der Radiologe anschließend tatsächlich einen Leistenbruch links (2x1 cm) per Ultraschall diagnostizierte. Wieder beim Chirurgen sprach dieser davon, dass sich dort lediglich Fett, in dem der Samenstrang liegt, bei Pressen durchdrückt und dass dies auch angeboren sein könne und die letzten 20 Jahre schlicht nicht auffiel. Die Schmerzen seien aber seiner Auffassung nach zerrungsbedingt - Therapie des Leistenbruchs im Wege des „Watchful Waitings“. So weit, so gut. Schonung und Wärme brachten tatsächlich Linderung, die Schmerzen sind zwar immer doch, aber eher situationsbedingt: Heben einer vollbeladenen Schubkarre, Zügiges Bergauflaufen etc.

Nun fiel mir eben unter der Dusche auf, dass ich, wenn ich mich nach hinten beuge und einatme, diesen linken „Strang“ von Beckenknochenansatz Richtung Schambein ein bisschen mehr „herausdrücken“ kann als rechts. Für mich sieht es dann unförmig aus. Meiner Mutter habe ich das ganze eben vorgeführt, sie meinte, sie erkenne nichts. Bewege ich meinen Körper in dieser Beugehaltung nach rechts, lässt sich dieses „Dicke“ links verkleinern und den rechten „Strang“ sichtbarer machen.

Gibt es jemanden mit ähnlichen Beobachtungen? Es sind keine unerträglichen Schmerzen, ich mache mir einfach viele Gedanken. Hinzufügen sollte ich vielleicht, dass ich meinen Stand selbst als nicht gerade empfinde und oft unter Muskelverspannungen und Rückenschmerzen leide.

Schonmal Danke!

Darm, Muskulatur, Leiste, Leistenbruch, Unterbauch
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Plötzliche Muskelverhärtung am Unterkiefer...

Hallo

Heute ist mir etwas merkwürdiges passiert. Beim Essen bemerkte ich, wie meine Kiefermuskulatur (nur linke Seite, direkt am Gelenk) sich plötzlich verkrampfte und innerhalb weniger Sekunden anschwoll. Beim Blick in den Spiegel sah es ziemlich schlimm aus, so als hätte ich halbseitig Mumps.

Nach der ersten Panik, legte ich mir erstmal warme Kompressen auf die Stelle und machte einige Lockerungsübungen (soweit dies im Gesicht möglich ist). Nach einiger Zeit klang die Schwellung ab, bis sie kaum noch zu sehen war. Lediglich der Muskel selbst fühlte sich noch etwas angegriffen an, als wenn nach der Daueranspannung nun Muskelkater angesagt wäre.

Nun habe ich eben versucht einen kleinen Snack zu mir zu nehmen, habe aber direkt bemerkt das duch das Kauen der Muskel wieder belastet wurde.

Ich hatte bisher noch nie Schwierigkeiten mit der Muskulatur und bin auch ansonsten sehr selten krank. Eine Erkältung ist das Höchstmögliche bei mir. Diese Muskelverhärtung war mMn so wie ein Wadenkrampf beim Fussball - nur das man diesen besser durch Massagen behandeln kann.

Mich wundert einfach, wie dies so schnell passieren konnte und natürlich interessieren mich auch die Ursachen dafür. Da es beim Essen passiert ist, könnte man meinen das ich Probleme mit der Zahnstellung habe. Aber dann so aus heiterem Himmel?

Hat jemand so etwas schonmal erlebt und eine Ahnung davon?

Danke für jegliche Antwort.

Kiefergelenk, Muskulatur
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Muskuläre Verspannung ???? Notdienst KH - schmermittel

Hallo,

Habe seit 1 Woche Rückenschmerzen - durch die Ferienarbeit die ich mache vermute ich - muss dort den ganzen tag sitzen.... und da merke ich dann schon meinen sonstigen "Job" in dem ich immer auf trab bin....

Seit gestern ist aber unter dem Schulterblatt auf der linken seite ein extremer Druck bzw. ziehender schmerz (Neben der Wirbelsäule) der manchmal bis ins Genick zieht.... und ads n ur wenn ich tief luft hole oder mich nach vorne beuge -

War, weil der schmerz so stark war dass ich diese Nacht keine einzigste Minute geschlafen habe, heute früh beim Notdienst im KH - der meinte nur es ist eine Verspannung hat mich aber weder abgetastet noch viel gefragt - nur eben wo genau es weh tut und ob ich gestürzt bin... und das ob ich Kopfschmerzen habe .... (JA)

Prognose laut zettel : Muskuläre Verspannung Nachen/Rücken/Schulterblätter bds. hat er recht???

und wie immmmmer! bekomme ich nur schmerzmittel - ibuprofen 600 (da ich erst 16 bin) und noch eins von raziofarm... Habe ihm auch gesagt das ich öfters an rückenschmerzen bzw. sehr oft an sehr starken kopfschmerzen leide... War deshabl auch schon oft beim Hausarzt - seit dem ich aber einmal beim Orthopäden war (der hat mich nur eingerengt) verschreibt dieser nur noch schmerztabletten -

Wenn ich erlich bin werde ich da schon sauer!! Bei Sehnenscheidenentzündung - Knieschmerzen - Kopfschmerzen wenn ich hingehe kommt immer nur erstmal schmerzmittel dann sehen wir weiter.... aber beim zweiten mal wenn man hin geht wieder nur schmerzmittel aber halt in höherer Dosis... Mich nervt es das nie therapiert wird oder sonst was - damit es einfach mal besser wird...

Ist das nur Geldmacherei - oder denkt sich der arzt da was dabei???? Hat er recht??

ein Bsp. hatte vor einem Jahr einen rollerunfall in dem ich mir mein rechtes Knien hat eine starke prällung mein hausarzt meinte, als ich reinkam - das brauche ich mir nicht ansehen da musst du zum unfallchirurg... naja der hat dann eben die starke prellung festgestellt - dreitage in so n bandage dings was er rum hat und dann müsste es besser sein . seit dem habe ich aber jeden abend nach starker anstrengung schmerzen genau an der stelle habe - als ich damit zu meinem hausarzt ging gab es wieder nur schmerztabletten Ibu 400 - nach 1 woche gab es dann ibu 600

ich werde mir jetzt aufjedenfall trotzdem meinen Hausarzt wechseln.

Rückenschmerzen, Muskulatur
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Muskelabbau gesamte linke Körperhälfte

leide seit einigen Jahren an einem linksseitigen Muskelschwund, der sich erst einmal nur in der linken Hand und im linken Arm bemerkbar machte. Eine Untersuchung bei einem Neurologen mit zusätzlichem CT brachte keinen Befund. Daraufhin habe ich es erst einmal auf sich beruhen lassen.

Seit ca. acht Wochen habe ich nun auch Auswirkungen im linken Bein, kann momentan nicht schmerzfrei gehen. Ein Orthopäde hat mein Becken geröntgt und dabei keine Auffälligkeiten festgestellt. Eine Diagnose, die sich daraus ergab lautete auf Buritis. Eine Behandlung mit Meloxicam bzw. Diclofenac plus Cortisonspritze brachte keine Verbesserung.

In einer unterschiedlichen Intensität schmerzen mal die Hüfte oder verschiedene Muskelpartien im Ober- und Unterschenkel. Eine Physiotherapeutin hat eine Unterversorgung meiner ganzen linken Körperhälfte festgestellt und versucht, den Energiefluss mit einer Akupunkt-Massage nach Penzel wieder auszugleichen. Das hat bisher aber nichts gebracht. Allerdings hatte sie die Außenseite meines linken Oberschenkels getapt und das Tape, das eine Woche drauf war, hat das Ganze doch gut stabilisiert.

Ich glaube, dass mein Leiden auf die Unterversorgung der linken Seite zurückzuführen ist. Seit ca. 2 Jahre lockern sich einige Zähne im linken Oberkiefer, was auch damit zu tun haben kann. Mein Problem ist, dass ich bisher nicht weiß, wodurch die Unterversorgung und der Muskelschwund verursacht werden. Hat es etwas mit den Nerven zu tun? Oder mit den Arterien und Venen? Oder mit der Psyche? Oder von allem etwas?

Ich hätte gerne eine stimmige Diagnose, um zu prüfen, ob und wenn ja, inwiefern es für mich Therapiemöglichkeiten gibt.

Hat jemand von euch schon mal so etwas gehört oder selbst erlebt? Suche Leute, mit denen ich mich austauschen kann.

Danke Viele Grüße PeterBausW

Alter, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Muskulatur, Neurologie, Orthopäde, Orthopädie, Sportverletzung, Sprunggelenk
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