Wie gut sind Sehnen an der Handinnenfläche geschützt?

Weil ich hab gestern die ganze Zeit meine beiden Hände zusammengeballt, weil meine rechte Hand noch eine Sehnenscheidenentzündung hatte und ich mal austesten wollte, wie fest ich wieder mit der rechten zupacken kann. Dabei hab ich dann eben festgestellt, dass die rechte noch nicht ganz so fest zuapacken konnte, als ich sie zu einer Faust zusammenballte wie die linke.

Heute morgen wars dann aber wieder super mit der rechten Hand, nur mit der linnken bekam ich dann leicht Probleme, da ich diese durch das feste Zusammendrücken überanstrengt hatte( es tut jetzt nämlich genau beim Zusammenballen weh und die Schmerzen kommen aus dem Unterarm, wo die Hand ansetzt, wo die ganzen Sehnen verlaufen)

Und noch etwas macht mir Sorgen: Undzwar hat bei der linken Hand der Nagel des kleinen Fingers gestern in die Handinnenfläche eingedrückt und jetzt ist da noch eine kleine rote Stelle. Meine Frage dazu: Sind das nur Blutgefäße der Haut oder kann man dadurch schon Sehnen angedrückt haben??

Die Sehnenscheidenentzündung in der linken kommt zu 100 Porzent durch das Zusammenballen dieser, da ich dabei noch anspannte. Nur hab ich Angst wegen der kleinen Druckstlele da, ob da Sehnen mit getroffen werden könnte, wahrscheinlich aber nicht, oder? Dadrüber befindet sich Gewebe und Fett sowiet ich weiß.

sehnenscheidenentzündung, Dermatologie, Handy, Motorik, Nerven, Überlastung, Sehne, Gesundheit und Medizin
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Griffkraft in der rechten Hand verloren?

Hey Leute.

Ich versuch mich so kurz wie möglich zu fassen:

Vor einigen Monaten hat bei Bizepscurls mit SZ-Stange (Stehend und mit Ablage) angefangen, mein rechtes Handgelenk stark zu ziehen. Dies geschah immer während dieser Übungen, danach war der Schmerz vorbei. Zusätzlich hatte ich danach bei Drehbewegung der Hand einen leichten Schmerz, der aber auch nach spätestens 2 Tagen weg war. Ich hab viel rumprobiert an der Übungsausführung und auch andere Dinge ausprobiert, aber es hat nur minimal geholfen. Ich hab die Übungen letzlich gemieden. Ich hatte leider trotzdem einige Male in den Schmerz reintrainiert, welcher aber noch erträglich war.

Meinem rechten Handgelenk gehts nun aber wieder viel besser. Allerdings fühlt sich meine rechte Hand immer noch nicht zu 100% so geschmeidig wie das linke an. Ich merke es teilweise, wenn ich meine Handgelenke so rotiere/ Kreisbewegungen mit mache. Mit der linken ist es bei mir viel geschmeidiger, die rechte führt die Bewegung einen wenig abrupter und ruckeliger aus.

Und wenn ich beide Hände so fest wie möglich zu einer Faust balle, merke ich, dass ich die linken Finger viel fester zusammendrücken kann als die rechten. Bei der rechten fühlt sich das in etwa 10-20% schwächer an, was Griffkraft/ Zusammendrücken der Finger angeht.

Kann das ein Langzeitschaden sein oder was meint ihr? Beim Orthopäden war ich zuletzt vor ca. 2 Monaten, als ich noch die Bizepscurls durchführte mit Schmerzen.

Werde aber nochmal zu nem anderen, wo ich dann auch mehr fragen werden, aber ich wollt mir nochmal Infos von euch einholen, weil mich das doch echt belastet und deprimiert, ich kann an nichts anderen denken. Ich grübel stundenlang darüber rum, recherchier im Internet, mache mir Vorwürfe, habe Angst, dass es für immer so bleibt und ich in anderen Bereichen (Schreiben, Zeichnen, Sportarten) eingeschränkt sein könnte ... Vielen Dank fürs Durchlesen.

bänderriss, sehnenscheidenentzündung, Gelenke, gelenkschmerzen, Körper, Kraftsport, Muskeln, Orthopädie, Bänderdehnung, Band, Handgelenk, Sehne, Gesundheit und Medizin
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Schmerzen in Schulter nach Sturz auf Ellbogen - wann zum Arzt?

Hallo ihr lieben,

ich (21,w) bin vergangenen Sonntag (mit recht viel Schmackes...) ausgerutscht und auf meinen rechten Ellbogen & Hüfte gefallen. Erstmal hat mir nichts wehgetan, erst am Montag morgen hatte ich dann Schmerzen im Rücken, Nacken und der rechten Schulter. Die Rückenschmerzen bzw Steifigkeit werden langsam besser (hab in dem Bereich sowieso öfter mal Probleme), doch die Schmerzen in der Schulter sind seit Montag eher schlimmer geworden als besser. Sie sind ohne Schmerzmittel auszuhalten, aber schon recht deutlich.

Bewegungen, die besonders wehtun:

im Auto mit dem rechten Arm nach links lenken, Schürzengriff, meine Haare oder Schweif meines Pferdes kämmen, generell Außenrotation & Abduktion. Auch in Ruhe habe ich seit gestern (leichte) Schmerzen, besonders, wenn die Muskulatur kalt ist. Nicht dramatisch, aber beim Einschlafen nervig (finde einfach keine Position, in der nix wehtut). Die Schmerzen sind v.a. im Bereich des Schulterblatts (M. infraspinatus) sowie leicht oberhalb, ins Gelenk ziehend (M. supraspinatus?). Nur im Gelenk selbst habe ich keine Schmerzen. Der Druckschmerz ist eher gering, maximal wie bei Muskelkater (wobei man an dieser Stelle selbst ja recht schwer rumdrücken kann 😄 )

Nun meine Frage: Ab wann (also nach wievielen Tagen ohne wirkliche Besserung) kann ich davon ausgehen, dass es wahrscheinlich keine Muskelzerrung o.ä. mehr ist, sondern eher eine "behandlungsbedürftige" Verletzung z.B. der Sehnen (Rotatorenmanschette)? (Dass irgendwas gebrochen oder gar ausgekugelt ist, halte ich für sehr unwahrscheinlich, da wären die Schmerzen schätze ich noch sehr viel stärker). D.h.: ab wann sollte ich zum Arzt gehen? (Ich bin halt der Meinung, dass man mit "Lappalien", die auch ohne Arzt ggf. mit Schmerzmitteln in relativ kurzer Zeit ausheilen, nicht direkt zum Arzt rennen muss, weil es sicherlich Leute gibt, die diese Termine dringender brauchen.)

Würde es auch reichen, zuerst zum Hausarzt zu gehen - bei dem würde ich morgen, wegen eines anderen, sagen wir mal "Notfalls" vorbeischauen und hoffentlich kurzfristig einen Termin bekommen? Ich habe hier bisher "nur" einen Hausarzt, den ich auch sehr mag, und keinen (guten) Orthopäden, mit letzteren habe ich ohnehin eher schlechte Erfahrungen gemacht. Ein Orthopäde würde ja wahrscheinlich (bis auf Röntgen, falls vorhanden) erstmal eh nicht mehr als Funktions/Bewegungstests machen können, und das kann ein "normaler" Hausarzt doch eigentlich auch? Bekommt man als Kassenpatient mit einer Überweisung vom Hausararzt beim Orthopäden auch ggf. schneller einen Termin?

Vielen Dank schon mal und liebe Grüße,

kaecks

Schmerzen, Gelenke, Muskeln, Muskulatur, Schulter, Schulterschmerzen, Sturz, Sehne
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Kennt jemand die Symptome am Fuß?

Hallo,

Ich jogge seit fast 2 Jahren regelmäßig 5 km. Vor 2 Wochen habe ich mich an die 10 km getraut und bin diese gejoggt. Seitdem habe ich Probleme mit meinem linken Fuß.

Und zwar habe ich Schmerzen beim gehen/ auftreten. Dieser Schmerz tritt so am linken Außenrand vom linken Fuß an. So quasi untee dem Sprunggelenk. Es in ein ziehen was quasi bis zum Sprunggelenk hoch zieht.

Bisher dachte Ich, dass es zu viel Belastung war und einfach überanstrengt ist. Deswegen habe ich 2 Wochen Pause gemacht. Der Schmerz ist bei längerer uns größerer Belastung schlimmer als beim aufstehen.

Seit heute habe ich das Problem, dass wenn ich den Fuß Strecke, dass ich so ein richtiges knarren im Fuß spüre. Nicht so ein kurzes knacken, sondern ein knarren...das geht con links nach rechts. Aber auch auf der Unterseite vom Fuß.. und wenn ich die Fußspitze nach oben ziehe habe ich ein ziehen unter der ganzen Sohle.

Kennt jemand diese Symptome. Gerade das knarren finde ich sehr komisch. Und ja ich weiß ich kann hier keine Diagnose erwarten. Dafür werde ich auch einen Arzt auf suchen. Möchte aber gerne nur jetzt wissen, ob das auch schon mal jemand hatte?

Ps ich habe auch ein Bild beigefügt, weil ich nicht gut beschreiben kann wo der Schmerz ist. Das rote ist das ziehen, was ich seit 2 Wochen habe. Das gelbe ist dieses Knarren. Das geht von der Außenseiter unter der Fuß bis zu Innenseite.

Füße, Schmerzen, Joggen, Knochen, Laufen, Sehne, Ziehen
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Knochenharte Verdickung am Kniegelenk, was kann das sein?

Hallo zusammen,ich (24 Jahre, weiblich, normalgewicht) habe seit ca. 4 Wochen starke Schmerzen im Bereich der Sehnen an meinem rechten Knie (Schienbein und Oberschenkel), sowie am Knie selbst. Auslöser dieser Schmerzen ist vermutlich eine knochenharte Verdickung im Bereich meiner Kniescheibe (rechts außen), durch diese Verdickung (ca. 4cm Durchmesser 1cm dick) wird die Sehne vermutlich überdehnt. Mein Hausarzt schickte mich aufgrund des Verdachts auf eine Knochenwucherung (Exostose) zum Radiologen um ein Röntgenbild zu machen. Der Radiologe fand auf dem Röntgenbild überhaupt nichts ungewöhnliches worüber er sehr verwundert war, da die Schwellung auffällig und wirklich steinhart ist sie lässt sich auch kein bisschen eindrücken. Außerdem ist die Verdickung weder gerötet noch heiß o.ä. Der Radiologe riet er mir zu einem MRT zur weiteren Bestimmung. Das MRT habe ich erst in 4 Wochen, das einzige was mein Hausarzt mir bisher verschrieben hat sind Schmerzmittel zur Überbrückung. Hat jemand irgendeine Idee was das an meinem Knie sein könnte und wie ich die Schmerzen (außer durch Schmerzmittel) lindern kann? Ich mache mir wirklich große Sorgen.

Vielen Dank im Voraus!Grüße Johanna

P.S. Nur am Rande.. Da ich eine kleine Tochter (2,5J) habe, kommt es häufig vor dass ich mit ihr auf dem Arm in die Knie gehen muss.

Diagnose, Kniebeschwerden, Kniegelenk, Radiologie, Schwellung, Tumor, Sehne
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Seit 4 Monaten vom ''Tennisarm''(Sehnenscheidenentzündung) geplagt, schon sehr viel ausprobiert, Nichts hilft, was kann noch weiter helfen,Tipps?

Guten Abend liebe Community,

Hier meine Geschichte: Gehe gewöhnlich 5 mal die Woche ins Fitness. Eines Tages verspürte ich im Ellenbogen ein komisches Gefühl( Nur beim Rücken und Bizeps Training ! ), worauf ich jedoch dummerweise weiter trainierte. Eines Tages wurden die Schmerzen im Ellenbogen so stark, dass ich meinen Rücken mit Zugübungen und Ruderübungen, welche fundamental für ein gutes Rückentraining sind, nicht mehr Trainieren konnte.auch das Bizepstraining wurde unerträglich sodas ich aufhören musste. Ab diesem Zeitpunkt habe ich meinen Rücken Circa 2-3 Monate mit Ausweichübungen trainiert, was gut funktionierte. Das Bizepstraining musste ich die 2-3 Monate wegen starken Schmerzen komplett sein lassen.. Die anderen Muskelpartien konnten weiterhin trainiert werden, jedoch nur mit 30% weniger Gewicht.

Nach den 2-3 Monaten Training mit Ausweichübungen entschloss ich mich eine Komplette Pause einzulegen, da keine Besserungen auftraten, bis mein Ellenbogen wieder komplett verheilt ist. Nun sind 4 Monate mit kompletter Schonung vergangen und es sind weit und breit noch keine Besserungen in Sicht ! Ich war in der Zeit schon bei 4 Orthopäden. Alle waren der Meinung, dass ich einen Tennisarm habe. Röntgenbild wurde Ebenfalls erstellt wobei man nichts Signifikates gesehen hat.(Arzt wollte eine andere Erkrankung ausschließen). Ein Orthopäde meinte übrigens auch, dass wenn ich meinen Ellenbogen 3 Monate nicht mit Fitnesstraining belaste, er komplett Ausheilen wird. Da hat er wohl kein Recht gehabt. habe immer noch Schmerzen im Alltag zum Beispiel beim starken festhalten von Gegenständen oder beim Haare Föhnen da der Ellenbogen viel bewegt wird.

Nun zu den Therapeutischen Maßnahmen die ich schon unternommen habe und sich immer noch nichts gebessert hat

  • Woche 1-3 Ellenbogen 2-3 mal am Tag gekühlt, Nur kurzzeitige Besserung
  • Woche 1-18: Komplette Schonung, Kein Fitnesstraining
  • Woche 1-6: Dehnübungen für den Tennisarm 2 mal am Tag ausgeführt, nach der 6. Woche ohne Erfolg aufgegeben
  • Ultraschalltherapie 8 Sitzungen ohne Besserung
  • Querfriktionmassage 10 Sitzungen ohne Besserung
  • 1 ganze Woche Ibuprofen 3x 600 mg täglich (Anscheinend Entzündungshemmend)
  • Pferdesalben, Arnikasalben, Voltaren Schmerzgel Forte mehrere Wochen eingeschmiert, ohne Erfolg
  • Kälte-Wärme Therapie mit dem Duschkopfstrahl um die Durchblutung zu fördern (Wird immer noch durchgeführt)
  • Glucosaminsulfat & MSM wird als Gelenkschutz schon sehr lange eingenommen

Nun sind circa 4 Monate vergangen und ich bin komplett verzweifelt da ich immer noch Schmerzen verspüre. Nun hier meine Fragen:

  • Was kann ich noch tun damit es besser wird ?
  • Soll ich eventuell nochmal zum Arzt damit er mir ein Rezept für die Kernspintomografie gibt? Kann doch wohl nicht wahr sein, dass es so lange dauert.
  • Hilft Unterarmtraining oder wird es dadurch schlimmer, da die Sehnen wieder belastet werden?

Bin für jede hilfreiche Antwort dankbar ! , Gruß dennis98

Schmerzen, Verletzung, Fitness, sehnenscheidenentzündung, Ellenbogen, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk, Tennisarm, Therapie, Sehne
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Betreff: Verletzung der Beugesehne im Zeigefinger-Endglied links . Wie lange muss ich die Schiene tragen?

Moin,

Ich habe mir vor fast 5 Wochen mit der Flex in den linken Zeigefinger, Endglied geschnitten. Bin dann gleich ins Krankenhaus gefahren und wurde von dort zur Uniklink weitergeschickt
Diagnose: 50 % Durchtrennung der Beugesehne ohne Knochenverletzung.

Wurde dann nach 6 Stunden Wartezeit operiert, Sehne und Schnittwunde wurden unter örtlichen Betäubung (nur der Finger) genäht. Der Finger sollte 5-6 Wochen geschient bleiben, mit dem Gefühl im Endglied könne es durchaus 1-2 Jahre dauern, Nerven würden aber gut aussehen. Ich war dann noch 5 Tage stationär in der Uniklinik und wurde dann ohne Komplikationen entlassen. Am 6. Tag nach Verletzung wurde dann die OP- Schiene gegen eine Stacksche Schiene getauscht. !0 Tage nach Verletzung wurde die Fäden gezogen. 10,5 Tage nach Verletzung ist die Naht wieder aufgerissen. Also wieder ab ins nächste Krankenhaus. Diagnose: Wunde nur oberflächlich 3mm tief aufgerissen, Riss der Sehen unwahrscheinlich. Der Riss wurde dann geklebt.

Seit meiner Entlassung bin ich min. 2 mal wöchentlich bei der Physiotherapie und einmal in der Woche in der Uniklinik zur Nachuntersuchung.

Bei meinem letzten Besuch in der Uniklinik wurde mir gesagt, ich solle die Schiene noch bis GESTERN tragen (das wären aber gerade mal etwas über 4 Wochen gewesen). Wenn ich aber mal in Internet gucke (und ich weiß, dass man das besser in Gesundheitsfragen nicht tun sollte) dann wird bei Sehnenverletzungen von 6-12 Woche Schiene gesprochen.

Ist es ratsam die Schiene noch bis Woche 6 zu tragen oder soll ich sie jetzt wirklich schon abnehmen ? Die Schiene behindert mich nicht wirklich (auch wenn ich sie schon gerne los wäre)...aber die paar Tage mehr wären jetzt auch schon egal, wenn das Endergebnis dadurch besser ist.

Generell vertraue ich meinen Ärzten. Die Entfernung der Fäden hätte ich aber (aus reinem Bauchgefühl) noch um einige Tage verschoben.

Achso: Gefühl und Beweglichkeit des Fingers ist, bis auf das Endglied, vollkommen normal...das Endglied lässt sich halt 50 % weniger beugen als vorher und fühlen kann ich damit nichts.

Verletzung, Hand, Sehne
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Schmerzen in den Händen / Unterarm durch Überlastung oder Ähnliches. Hat jemand Erfahrungen/Tipps?

Hallo liebe Community, ich habe eine etwas längere Krankengeschichte hinter mir, die ich jetzt zusammenfassen will.

Seit Januar habe ich Schmerzen in den Händen, vor allem an den Sehnen der Handrücken und rechts schlimmer als links. Außerdem manchmal leichtes Ziehgefühl in die Unterarme hinein und selten am Ellenbogen. In den Wochen vor den Beschwerden habe ich regelmäßig gekellnert und bin im Durchschnitt etwa 2-3 Std am Tag am PC gesessen. Mittlerweile ausgeschlossen wurden als Ursache: Harnsäure, Fehlbildungen, chronische Erkrankungen und neurologische Ursachen. Ein MRT im März hat Schwellungen gezeigt, sonst nichts.

Mehrere Ärzte Schlussfolgern Überlastungs-/Fehlbelastungserscheinungen, wobei ich mitgehen würde. Jetzt aber etwas konkreter zu den Beschwerden: Ich habe Schmerzen beim und nach dem (wiederholten) Greifen von vorwiegend kleineren Objekten, beim Tippen und Klicken, sowie Schreiben mit einem normalen Stift. Insbesondere die Sehne des Zeigefingers des rechten Handrückens hat "gebrannt" und insgesamt sellt sich nach Belastung am nächsten Tag oft ein entzündetes und geschwollenes Gefühl ein(ausschließlich an den Händen). Manchmal ist auch ein unangenehmes Ziehen in die Oberseite der Unterarme zu spüren und in seltenen Fällen auch in den Ellenbogen. Insgesamt lässt sich sagen: Die Beschwerden sind schlimmer, je mehr ich die Hand bei einer Tätigkeit anspanne, und sie treten verzögert auf. Ich hatte vor einiger Zeit mal den Ansatz eines Golferarms, weswegen ich zuerst das als Ursache angenommen hatte, aber: die Beschwerden sind sehr auf die Hände konzentriert und dort treten Schwellungen auf, außerdem kann ich an den Sehnen schmerzhafte Stellen ertasten. Zu Beginn der Beschwerden habe ich einen Monat komplett Belastung vermieden, da ich sowieso Semesterferien hatte. Gebracht hat das nur minimal was. Meine derzeitige "Behandlung" besteht in Dehnübungen der Unterarme, was bei Golfer/Tennisarm ja helfen sollte. Insgesamt sind die Beschwerden auch etwas gelindert, aber lange nicht weg - und sie kommen vor allem beim Schreiben mit dem Stift wieder (bei PC Nutzung weniger). Ich habe in 4 Wochen einen Kontrolltermin beim behandelnden Arzt und erwarte von euch auch keine Diagnose.

Worum ich euch bitten würde ist: Falls ihr mal ähnliche Erfahrungen, Tipps oder Ideen für mich habt wäre ich euch sehr dankbar, wenn ihr sie mit mir teilt. Je mehr Sachen ich ausprobiert habe oder gezielt überprüft habe, desto leichter fällt es mir, dem Arzt mein Beschwerdebild zu beschreiben.

Ich bedanke mich schon im Vorraus fürs Durchhalten bei diesem langen Text und auch für eventuelle Antworten.

Liebe Grüße

Hand, Unterarm, Überlastung, Sehne
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Muskeln und Sehnen empfindlich, Körper noch nicht ausgewachsen, in par Monaten 20!

Hallo Community,

ich hatte schon immer einen definierten Körper. Wirklich jetzt ich hab keinen Grund anzugeben...

Schon in der Grundschule standen die Adern stark raus, Bizeps, Trizeps, Bauchmuskeln, Rückenmuskeln hat man schon damals leicht erkennen können.

An meinen Armen seitlich hab ich Muskeln, also man sieht sie, die man sonst bei keinem sieht und mit sonst vielen Eigenschaften unterscheidet sich mein Körper von fast allen anderen.

Ich habe vor 2 Wochen mit Fitness angefangen und 8,4kg zugelegt und wirklich ich habe keine einzige Übung ausgeführt bis ich Schmerzen hatte oder wie man sagt bis der Muskel reisst. Der Muskelkater dauert nicht lange, außer am Rücken.

Jetzt habe ich manchmal wenn ich im Bett liege und mich auf meinen Ellenbö?gen stütze Schmerzen in den Schultern. Der Arzt gestern meinte, mein Körper ist noch nicht ausgewachsen und hat sich seit meinem 5. Lebensjahr kaum verändert (Arzt ist mein Nachbar und ich denke daher weiß er das) und er meinte mein Körper sei noch nicht ausgewachsen und meine Muskeln und Sehnen seien empfindlich.

Was meint er damit? Ich werde bald 20 deswegen hat mich das gewundert.

In meiner Familie hat fast jeder von meinen Cousins den gleichen Körper, bloß werden die alle mit dem Alter immer breiter ich weiß auch nicht wie das geht.

Zu mir : 1.83 , 68kg wobei mich die meisten auf mindestens 75kg schätzen. Meine Herkunft ist Südosteuropäisch.

Ich entschuldige mich für den langen Text und bedanke mich bei jedem!

Schmerzen, Muskeln, Wachstum, Sehne
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MRT Hüfte+Oberschenkel

Hallo zusammen,

Ich leide seit ungefähr April letzten Jahres an einer hartnäckigen Verletzung,die einfach nicht weg will.Ich spiele Fussball und habe bei meinen Comebacks weiterhin diesen stechenden Schmerz wenn ich "feste" schießen will. Dazu muss ich sagen dass ich leider nicht vernünftg behandelt wurde. Es wurde entweder die falsche Verletzung diagnostiert, es wurden Spritzen veranlasst,die nur kurzzeitig geholfen haben oder ich sollte einfach nur mehrere Wochen pausieren ohne Therapien oder irgendwelchen MRTs.

Heute habe ich den Befund meines 2ten MRTs bekommen und verstehe leider so gut wie nichts. Ich hoffe einer von euch kann mir hier weiterhelfen.

Befund und Epikrise

"Im Vergleich unverändert leichte Verbreiterung und Singnalalterationen des Ursprungsbereichenes des Caput rectum und des Caput reflexum der Quadrizepssehne links, nach i.v. Kontrastmittelgabe mit signifikantem Enhancement um die Sehenursprünge.Bandförmiges Enhancement am myotendinösen Übergang proximal im Bereich des M.rectus femoris links.Unverändert regelrechter Muskelbauch des REctus femoris. Im Übrigen besteht Befundkonstanz.

Beurteilung:

Im Vergleich mit der Voruntersuchung vom 08.08.2014 Tendinosen der Ursprungsbereichen des Caput reflexum und des Caput rectum des M.Rectus femoris links Z. n. Teilrupturen.Geringes peritendinöses fibrovaskuläres Gewebe um beide Sehenursprünge sowie am myotendinösen Übergang des M. rectus femoris links. Kein Muskelfasseriss.

Danke schonmal im Voraus.

Oberschenkel, Sehne
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Arm Sehnenverkürzung/Entzündung, Golfer/Tennisarm?

Hi,

habe Probleme mit meinem Arm. Genauer gesagt eher mit beiden, aber mit dem rechten besonders. Im Mai hatte ich von einem Tag auf den anderen riesen Schmerzen im Ellenbogen, so dass ich den Arm gar nicht benutzten konnte. Beim Drehen der Hand nach oben und z.b. Drücken der Hand gegen den Kopf. Arzt sagte das wäre eine Überlastung und nach Schonung wurde es nach 1-2 Monaten besser, trat bei größerer Belastung in leichterer Form aber immer wieder auf.

Nun habe ich ein ähnliches, aber nicht gleiches Problem. Mein Handrücken kribbelt und die Sehnen Schmerzen beim Strecken der Finger, insbesondere beim Hochdrücken des Ringfingers und des kleinen Fingers tritt zusätzlich punktueller Schmerz im Ellenbogen auf. Arzt meint Golferarm, was ein Tennisarm ist, nur auf der anderen Seite. Es sind mehrere schmerzende Stellen an den Sehnen am Handrücken und an der Oberseite des Handgelenks tastbar.

Ich habe nun versucht herauszufinden, ob ich verkürzte Sehnen habe. Wenn ich meine Hand auf den Tisch lege und den Arm vertikal ausrichte, um die Finger zu dehnen, biegen sich alle Finger ein Stück hoch, ganz besonders der kleine. Insgesamt entsteht zwischen Finger und Hand maximal ein 10 Grad Winkel, dann geht nix mehr. Bei Dehnung der anderen Seite gelinkt es mir nicht, bei abgeklappter Hand die Finger auf die Handfläche zu legen. Ich habe daraus geschlossen, dass meine Sehnen tatsächlich verkürzt sein müssten. Ist das ein richtiger Schluss? Kann das die Ursache für meine Beschwerden sein? Wenn ja sollte ich ja wohl dehnen, wie mache ich das am besten und wie Dehne ich den Daumen? Muss ich den Arm schonen? Habe gelesen dass das nichts brignt, aber will auch nichts kaputt machen. Wenn jemand eine andere Ursache vermutet immer her damit ;)

Vielen Dank für Eure Hilfe

Sorry für den langen Post, hier is ne Kartoffel

Schmerzen, Arm, Tennisarm, Sehne
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HLA-B27 positiv und Gelenk/Sehnenschmerzen, aber nichts wird unternommen...was tun?

Ich habe Schmerzen (Sehnenscheidentzündung? beide Hände, tibialis-posterior-Sehnenentzündung?, Knie, Hüfte , Wirbelsäule..) seid ca. 3-4 Monaten. Deshalb war ich beim Rheumatologen. Bei mir wurde HLA-B27 positiv getestet. Alle anderen Werte, die mit Rheuma zu tun haben waren unauffällig.. CRP, BSK normal. Auf den Röntgenbildern der Hände und Füße sind man zystoide Aufhellungen, doch laut meinem Rheumatologen sind diese keine Entzündungen. Da ich 3 Monate lang NSAR genommen haben wären meine Leberwerte stark erhöht. Gamma Gt 142 (Norm bis 60) GFR nach CKD-EPI 117 ml/min (Norm ab 60) GPT 135 (Norm 50). Ich trinke keinen Alkohol, und die Werte waren auch vor einem halben Jahr alle in Ordnung. Sowohl mein Rheumataloge als auch mein Hausarzt sagten mir, ich soll keine NSAR mehr nehmen, wegen den Lebwerten. Diese Werte werden nächstes Jahr noch mal kontrolliert. Leider wird aber nichts gegen meine Sehnenentzündungen an beiden Händen, Füßen, Schmerzen an den Ellenbogen, Brennen in der Hüfte unternommen. I Es gibt hier leider auch weit und breit keine Rheumatalogen, leider fehlen mir auch die Mittel weite reisen zu unternehmen.. Dass trotz der Symptome, dem HLA-B27 gen und den Röntgenbildern die laut dem Radiologen auffällig sind nichts gemacht wird,frustiert mich sehr. Ich werde mit meinen Sorgen alleine gelassen, da man mir großartig nichts ansieht, meint meine Familie jeder hat sorgen, du hast bestimmt nihc

Schmerzen, Rheuma, Leberwerte, Sehne
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Nackenverrenkt nach Schlüsselbeinbruch

Hallo zusammen,

habe mir vor 2 Wochen das Schlüsselbein gebrochen. Völlig normaler Bruch, also hab ich einen Rucksack verband bekommen. Heilung war gut soweit. Was auch beim Kontrollröntgen nach einer Woche bestätigt wurde.

Nun zu meiner Frage:

Habe mir vor 3 Tagen durch eien sehr unglückliche Bewegung des Verletzten Armes den nacken verrenkt oder ähnliches. Habe ein leichtes Knacken im Bereich von Hals/Nacken/Schlüsselbein gehört. Hatte sofort stechende Schmerzen bei der kleinsten bewegung des Armes/Schulter und konnte den nacken nur in Schonhaltung halten. Bin sofort zum Arzt dieser hat den Bruch nochmal geröngt, um auszuschließen, dass nichts verschoben ist. Das war auch der voll Bruch alles ok. Er meinte dann ich habe mir den Hals verrenkt bzw Muskel haben sich durch die Schonhaltung des Rucksackverbandes verkrampft und verschrieb mir Schmerzmittel und nach paar Tagen sollte alles wieder normal sein. Schmerzen habe ich auch nicht mehr viele ABER vom Hals runter zum schlüsselbein steht eine Sehne sehr komisch hervor was defintiv auf der anderen Hals seite nicht der Fall ist. Darauf ist aber der Artzt nich weiter eingegangen.

Hat jemand eine Idde was das sein könnte, wenn ich den als drehe sieht man eindeutig die Sehe ca 3 cm vom schlüsselbein zum Hals hervortreten als ob sie sich irgentwie am Schlüsselbein verhackt hätte.

Würde mich sehr über Antworten freuen weil im Moment habe ich nicht das Gefühl, dass das sich nur mit Schmerzmittel wieder normal werden würde.

Gruß Tobi

Bruch, Schlüsselbein, Sehne
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Verletzung Hüfte / Oberschenkel ???

Hallo zusammen,

Ich habe mir vor 3-4 Monaten eine Verletzung an der Hüfte / Oberschenkel zugezogen. Nachdem ich einen langen Ball beim Fussball geschlagen habe, hat es an der Stelle "geknallt". 1 Tag später bin ich direkt zum Arzt gegangen, der zu mir meinte, dass das nur eine Oberschenkelzerrung sei. Da ich sowas noch nie hatte, musste ich den Arzt natürlich vertrauen und habe 2-3 Wochen pausiert. Nach den 2 Wochen, bin ich locker laufen gegangen. Zum Glück kam mir noch entgegen, dass die Saison so gut wie vorbei war, sodass ich mich noch in der Sommerpause schonen konnte. Vor 3 Wochen beim ersten Vorbereitungstraining habe ich eine falsche Bewegung gemacht und hatte wieder ein starkes Ziehen an der Stelle. Am nächsten Tag bin ich sofort zum Arzt gegangen, der mir pro Woche eine Spritze an der Schmerzstelle gegeben hat. Hat alles nichts genützt,sodass ich eine Überweisung zum MRT bekam. Nun habe ich die Ergebnisse vor Augen und verstehe leider kein Wort. Ich hoffe , ihr könnt mir hier helfen und sagen was die Diagnose ist und was man am besten tun kann :

Befund: "Nahe dem Urpsrung am linken Acetabulum findet sich eine sehr kurzstreckige , partielle Ruptur der Sehene des Caput reflexum des Musculus rectus femoris linksseitig im ventralen Abschnitt bei intakten dorsalen Sehenanteilen. Geringe Telruptur des rusprungsnahen Abschnittes des Caput rectum des Musculus rectus femoris linksseitig nahe der Spina iliaca anterior inferior, jeweils mit peritendinösen ödematösen Veränderungen" . Nach i.v. Kontrasmittelgabe zeigt sich im Bereich der peritendinösen Ödemzonen ein signifikanten Enhancement im Sinne von fibrovaskulärem Gebwebe.....kein Nachweis einer Muskelzerrung oder eines Muskelfasserisses.

Beurteilung:**

Ursprungsnahe partielle Sehnenrupturen des Caput reflexum und des Caput rectum des Musculus rectus femoris linksseitig.

Vielen Dank im Voraus

Hüfte, Oberschenkel, Sehne
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Sehnenansatzentzündung?

Hey, Ich hab seit ca. einem halben Jahr Schmerzen im Handgelenk..

Ich bin vom Fahrrad gefallen, auf den Ellbogen. Es hat dann sehr weh getan und war ein klein wenig geschwollen. Nach einiger Zeit ging die Schwellung weg und die Schmerzen besserten sich. Ich mache Karate und im Center gibt es noch einen Physiotherapeuten, mein Trainer brachte mich einfach mal zu dem Mann und der hat sowas wie eine "Untersuchung" gemacht (ohne meine Einwilligung?!). Er hat an verschiedenen Stellen gedrückt (also sehr fest natürlich) und naja, es hat tierisch wehgetan...

ein paar Tage lang hat es weh getan, wenn ich mein Handgelenk "zu sehr bewege", aber nachher war das auch weg und es tat nur noch weh, wenn ich das Handgelenk nach unten abknicke oder auch im Winter ohne Handschuhe Fahrrad fahre (die kalte Luft fährt in meine Hand schmerzhaft ein).

Ich war natürlich 2-3 Mal beim Arzt. Der frühere hat meinem Ellbogen untersucht (das war vor dem Physiotherapeut) und nichts festgestellt. Der Nachfolger dann hat meine Hand untersucht (nach Physio) und sagte;"Es könnte eine Sehnenansatzentzündung sein, komm wieder, wenn es akut ist." Und ich soll zum Physiotherapeut gehen und fragen, was für Übungen ich machen kann.

Mein Vater kam mit (es war der Gleiche) und der hat dann wieder so etwas ähnliches wie beim ersten Mal gemacht. Nachher hab ich bemerkt, dass es gar nicht mehr so weh tut, wie vorher, wenn ich es nach unten abknicke. Mein Vater machte eine Behandlung ab, für 2 Wochen. Aber wir mussten nochmal zu diesem Arzt, für das Rezept. aber er wollte keins geben. Nach ein paar Tagen wurde mir aber ein Arztzeugnis geschickt, für 3 Monaten. Ich gehe noch in die Schule, und da musste ich trotzdem die Tests machen, kein Wunder, dass ich da schlecht bin (Volleyballtest, Bodenturnen).

Aber nach den Ferien haben wir einen anderen Turnlehrer und bei ihm ist es bekannt, dass er Jonglier-Tests macht, da muss man mit 3 Bällen jonglieren. Meiner Hand tut das sicher nicht gut... es tut auch weh, bei Belastung, so ein ziehender Schmerz, der manchmal sogar bis in den Ellbogen gehen kann. Ich trage sonst noch eine Stütze (eine beiges Band, dass eng anliegt und bei mir hilft es...)

Was soll ich jetzt tun? Was hilft denn noch, ausser Physiotherapie? Wäre um Tipps froh...

LG Jayra

Schmerzen, Ellbogen, Handgelenk, Sehne
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Nach dem Sport Unterarm- und Handgelenksschmerzen.Was könnte der Grund sein?

Hallo.Am Montag habe ich mit einigen Kindern 1 Stunde lang Basketball gespielt (arbeite im Hort.).Ich bin Linkshänder und damit ist die linke Hand auch meine Wurfhand.Am Abend tat mein ganzer linker Arm und auch das dazugehörige Schulterblatt weh.Bestimmt ein Muskelkater!,dachte ich mir.Am nächsten Tag war der Muskelkater oder was auch immer das war nicht besser,ich hatte Schule und im Sportunterricht haben wir 2 Stunden lang Badminton gespielt.Auch hierbei halte ich den Schläger links.Heute früh bin ich aufgestanden und leide nun unter diesen Symptomen :

  • Schmerzen von der Oberseite des Unterarmes bis in die Hand hinein.
  • übe ich Druck auf den Zeigefinger aus verspüre ich ein ziehen an der Außenseite der Hand und im ganzen Handgelenk.Beim Daumenspreizen und Greifen genau dasselbe.Diese Schmerzen strahlen bis in den Unterarm aus
  • bewege ich das Handgelenk kreisförmig knackt es immer wieder im Unterarm.
  • Drücke ich auf die Oberseite des Unterarms tut es an einer bestimmten Stelle weh.So als ob man auf einen Bluterguss drückt.Das gleiche habe ich auch noch einmal auf der Oberseite der Hand (ziemlich genau in der Mitte beides).Diese druckempfindlichen Punkte liegen genau auf einer Linie.Nur dass einer auf dem Unterarm und einer auf der Hand ist.Aber sie liegen auf der gleichen Höhe.
  • immer noch Rückenschmerzen.

hat jemand eine Idee was das sein könnte? Klar gehe ich zum Arzt,wenn es nicht besser wird,aber ein Rat wäre gut.

Schmerzen, Entzündung, Hand, Orthopädie, Sehne
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Kennt jemand diese Krankheit? Brauche dringend Hilfe

Hallo Leute, ich möchte gerne Symptome meiner Erkankung auflisten, hoffe irgendjemand kennt sie und kann helfen.

Ich habe nun seit 5 Monaten sehr unangenehme und teilweise starke Schmerzen in den Fingern beider Hände und den Zehen beider Füße. Es hat auf der Arbeit am Grundgelenk des mittleren Fingers der rechten Hand angefangen. Es hat sich nach Gelenkschmerzen angefühlt und war nur an einem Punkt. Daraufhin habe ich ein paar Tage nicht gearbeitet und die Hand geschont. Während dieser Schonungsphase,hat sich der Schmerz erst im ganzen Finger,dann auf allen Fingern und schliesslich auf die Finger der linken Hand ausgebreitet. Etwa drei Wochen später habe ich auch an den Zehen beider Füße leichte Schmerzen bekommen. Jetzt nach 5 Monaten, merke ich, wie die Schmerzen langsam auf die gesamte Hand und gesamten Fuß übergehen. Sie breiten sich aus.

Der Schmerz ist nicht immer der selbe Schmerz, es sind verschiedene Schmerzen. Er ist fast immer da, dennoch gibts wenige Phasen von 5 bis 30 Minuten, wo es nicht bzw. kaum schmerzt. Manchmal nur ein ziehen was sich irgendwie nach Sehnen anfühlt, manchmal ein brennender Schmerz was sich nach Gewebe anfühlt, manchmal Druck auf den Mittelgelenken der Finger als wäre irgendwas verknotet und manchmal fühlt es sich an als würde direkt unter der Haut irgendwas lang gezogen. In den ersten zwei Monaten kam hinzu, dass ich das Gefühl hatte, als würde irgendwas meine Finger Richtung Handaussenfläche biegen, ich dachte der Finger bricht ab, so ein Gefühl. Fühlte sich an als wären Knorpel abgenutzt und es knachste bei fast jeder Bewegung. Das hörte dann aber auf, als ich mit Doxycyclin behandelt wurde. Übrigens war es das einzige Medikament, was einigermaßen etwas gebracht hat.

Es wurden Röntgenaufnahmen der Hand gemacht, MRT der Wirbelsäule, mehrere Bluttunsersuchungen auf Rheuma, mehrere Blutuntersuchungen auf bekannte Viren, ein Skelettszintigramm (Knochen und Weichteile), Behandlung mit Sulfalazin, Nerven und Venen wurden ebenfalls untersucht. Schliesslich noch ein HIV-Test, alles absolut negativ. Keine Entzündung Es kann einfach nichts festgestellt werden und keine Medizin hilft.

Nur einmal nach zwei Monaten gingen die Schmerzen extrem zurück, kamen dann wieder.

Wurde mit jeder Menge entzündungshemmenden Mittel behandelt, wie Ambene, Arcoxia, Meloxicam oder Sulfalazin auf (Psoriasis-)Arthritis behandelt. Habe nebenbei jede Menge Prednisolon bekommen (Cortison).

Ich bin 33 Jahrem vom Beruf Datenerfasser und habe meine Hände dementsprechend belastet, hinzu kommt, dass ich selten die optimale Sitzhaltung hatte. Als Datenerfasser arbeite ich seit knapp 1,5 Jahren. Hatte mal eine Chlamydien-Infektion, die aber nicht mehr besteht. Trinke zuviel Cola und Mineralwasser. Auch Kaffee trinke ich gerne und habe dementsprechend auch leicht Übergewicht. Sportlich bin ich leider sehr wenig untewegs. Ab und zu hab ich Kieferschmerzen und regelmässig Knieschmerzen (Knochen rausgewachsen).

Hoffe jmd. kann helfen,vielen Dank

Finger, Hand, gelenkschmerzen, Zeh, Sehne
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Sehnenschmerzen Arm Schulterblatt

Hallo an alle :-)

Ich will meinem Leiden endlich ein Ende setzen und hoffe hier jemanden zu finden der das gleiche kennt ... Ch habe seit ca 7 Monaten immer wieder Schmerzen im bereich des linken Schulterblattes es fühlt sich an als würde da ein Seil vom Schulterblatt bis vor in die schulter Arm und Handgegend gehen zu Anfang als ich beim Arzt war wurde natürlich EKG gemacht Blutdruck usw überprüft alles in Ordnung danach hieß es, es sei eine Entzündung dann bekam ich diclac wurde leicht besser nach ner zeit wieder das gleiche ... Dann bekam ich kg verschrieben hilf Auch nur bedingt also wieder zum Arzt meine Ärztin sagte das währe ein schmerznerv der mir Probleme mache, sie gab mir den Tipp einreiben und ibu wenn die Schmerzen kommen, Dann bin ich wieder zu einer Anderen Ärztin die sich mit Muskeln Sehnen usw spezialisiert hat, da wurde festgestellt das ich eine beckenschieflage habe rechte Seite erhöht rechter Fuß verkürzt also bekam ich orthopädische Einlagen. Hbe dann begonnen mit Akupunktur muss sagen war Super mir ging es gut seitdem ich es nicht mehr mache wieder das gleiche Problem bin mit meinem Latein am Ende und habe die Schnauze voll da mein Privatleben sehr darunter leidet ach was ich vergessen habe ich mache sogar Rückenschule ( rückentraining) bis jetzt keine Besserung ...... Und dazu wurde bei mir noch ins Angtsstörung festgestellt ..... Ich hoffe das jemand mein Leiden kennt und mir helfen kann

Liebe Grüße

Schmerzen, Schulter, Sehne
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Kniebeschwerden, was ist da los?

Vermutlich resultieren die Kniebeschwerden durch meine Fehlstellung des Oberschenkelkopfes, ich würde jedoch gerne wissen, welche Teile der Knie beteiligt sind und was da drin los ist.

Ich habe sowohl im linken, als auch rechten Knie Schmerzen. Diese treten phasenweise auf. Manchmal spüre ich gar nichts, manchmal kann ich kaum gehen.

  1. Am linken Knie treten die Schmerzen über der Patella, eher medial, manchmal auch lateral, auf. Es fühlt sich an, als wäre da etwas eingeklemmt. Oft habe ich die schmerzen nachdem ich das Knie länger abgewinkelt hatte, dieser Schmerz verschwindet dann aber recht schnell wieder.

  2. Am rechten Knie schmerzt es auf Höhe des Fibulaköpchen. Ich vermute genau dort, wo das Außenband in die Fibula übergeht. Außerdem habe ich ebenfalls über der Patella, jedoch mehr lateral, Schmerzen. Vermutlich wo das Außenband in den Femur übergeht, oder Femurcondyl. Schmerzen habe ich hier wenn ich aus der tiefen Hocke aufstehe, beim Stiegenaufwärts und -abwärts steigen. Außerdem nach langem Sitzen im Kino oder Auto, selbst wenn die Knie locker gebeugt sind bei etwa 70 Grad. Dieses Knie gibt auch hin und wieder beim Laufen nach. Ob es richtige Giving Way Attacken sind weiß ich nicht.

Bei beiden Knien fühle ich eine starke Krepitation über der Patella, wenn ich sie gegen Widerstand, also aus eigener Kraft, strecke. Also wenn ich sitze, das Bein in 90 Grad anhebe und dann Strecke, spüre ich dieses Ruckeln, als würden die Sehnen über Kies schleifen. Es schmerzt auch dementsprechend.

Druckschmerz habe ich generell niergends. Außer wenn die Beschwerden an den Knien sehr stark werden, dann sind sie auch etwas druckdolent.

Bekannte und befreundete Ärzte haben meine Knie gecheckt: Lachman, Schublade nicht auslösbar, kein Druckschmerz im Gelenkspalt, Zohlentest und Meniskuszeichen negativ, beide Knie bandstabil, etc. Es wurde also eigentlich nichts gefunden.

Welche Sehnen, Bänder oder sonstiges könnte da beteiligt sein? Was geht da vor sich?

Vielen Dank im Voraus und liebe Grüße!

Kniegelenk, Orthopädie, Band, Sehne
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Schmerzen Gelenk, Muskel, Sehne?

Hallo,

Habe seit geraumer Zeit (ca 3 Monate) Schmerzen im rechten Ellenbogen. Kann den Arm nicht belasten, teils nicht mal leichte Sachen damit tun (wie z. B. den Laptop aufklappen) ohne starke Schmerzen zu haben, komm aber in der Arbeit nicht drumrum, den Arm zu belasten, schwere Sachen rumzuheben... Und auch wenn es noch ohne Schmerzen ist, spüre ich, daß das gleiche langsam aber sicher auch am linken Arm scheint zu beginnen. Mein Arzt meint, an der Oberseite des Ellenbogens wäre die Sehne entzündet und an der Unterseite der Muskel. Er hat mir schon ein paarmal Kortison gespritzt, was ich aber nicht mehr zulasse, denn dann gehts wieder für 1-2 Tage und dann ist es wieder genau so schlimm. Und die Nebenwirkungen des Kortison gehn mir auf die Nerven. Auch so eine Spange zum anlegen hat er mir verordnet, welche aber nicht hilft, manchmal glaub ich sogar, daß es schlimmer wird, wenn ich das Ding dran hab. Der Schmerz zieht sich durch den Unterarm vor in Richtung Handgelenk, was aber noch schlimmer ist, daß der Schmerz sich hochzieht durch Oberarm über den Schulterbereich, Lattmuskel, Nacken (Muskelkatergefühl) und mir so praktisch alles weh tut. Anfangs dachte ich, es liegt an dem Elektrisier-Nerv am Ellenbogen, was mir der Arzt ausredete, ich bin davon aber nicht überzeugt, weil ich auch ein Kribbeln in den Fingern verspüre.

Dazu noch, evtl kann sich jemand einen Reim darauf machen:

Vor etwa 2 Jahren begannen bei mir Gelenkschmerzen, zuerst Fußgelenke, das ging nach kurzer Zeit weg (und kam auch nicht wieder), dann begannen Handgelenkschmerzen an beiden Händen, welche so extrem wurden, daß ich keinen Handgriff mehr schmerzfrei machen konnte, ca 1,5 Jahre lebte ich mit diesen Schmerzen, nichts was dem Arzt einfiel, half wirklich. Bluttests (auch auf Rheuma, Artrose) brachten kein Ergebnis. War auch beim Neurologen, welcher (leichtes, nicht OP-erforderliches) Karpaltunnelsyndrom diagnostizierte und einen gereizten Nerv am Ellenbogen. Dazu fielen mir dann an beiden Handgelenken an den gleichen Stellen die Haare aus, was der Arzt nicht damit in Verbindung bringen wollte. Bin aber sicher, daß es zusammen hang, denn erst als ich anfing, täglich eine Eisen+C Kapsel zu schlucken, wurden meine Handgelenke besser und dann kamen auch die verlorenen Haare wieder.

Seit das vor 2 Jahren begann, hab ich ein paar Kilo Gewicht verloren, welche ich auch nicht mehr draufbekomme (der Arzt hat keine Erklärung dafür) und mein Langzeitzuckerwert ist grenzwertig, obwohl ich kaum mehr Süßes esse und trinke, auch nur sehr wenig Alkohol. Meine körperliche Belastbarkeit ist seither stark gesunken.

Wo soll das hinführen? Bin doch erst 32 Jahre alt.

Im Moment sind es aber die anfangs beschriebenen Schmerzen, vorwiegend am Ellenbogen, die mir große Probleme machen. War kürzlich 3 Wochen deswegen krankgeschrieben, es war dann etwas leichter, ging aber nicht weg, hab jetzt 1 Woche wieder gearbeitet und es ist wieder sehr schlimm.

Schmerzen, Gelenke, Nerven, Sehne
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Schmerzen Innenseite Oberschenkel und mehr ..

Hallo, also, ich habe Schmerzen an den Innenseiten der Oberschenkel + Schmerzen dort, wo die Beine anfangen (sind das die Muskelansätze?). Diese Schmerzen sind auch unter den Gesäßbacken ... und das Merkwürdige ist, dass der Schmerz wandert. Mal von links nach rechts, mal nur rechts, mal nur hinten, mal nur die Innenseite der Oberschenkel. Das Laufen bereitet zunehmend Schwierigkeiten, d.h. es kommt mir dann vor, als wenn die Beine "ausgerissen" werden, so stark ist der Schmerz. Ebenfalls habe ich das Gefühl, als wenn die Innenseite der Oberschenkel angeschwollen sind - man sieht aber nichts. Es gibgt keinen Druckschmerz - ich kann die Beine bewegen im Liegen ohne Probleme. Nur unter Belastung ist es gräßlich. Auch kann ich im Stehen die Beine nur unter Schmerzen anheben - schräg geht gar nicht mehr (also Knie in Richtung Bauch). Der Allgemeinarzt findet nichts. Der Orthopäde findet nichts. Auf dem Röntgenbild sieht man nichts. Nun steh ich da - keiner weiß was. Und langsam macht mich das irre. Ich komm mir schon vor wie ein Hypochonder. Dabei nehme ich jetzt schon jeden Tag Schmerzmittel - aber das ist doch kein Zustand.

Welcher Arzt könnte denn noch zuständig sein - denn ich renne jetzt seit ca. 8 Wochen von Arzt zu Arzt - nachdem ich ca. 8 Wochen dachte, ich hätte Muskelkater. Nur das eben der Muskelkater nicht weg ging und sich noch ausbreitetee. Also von den Innenseiten der Oberschenkel zu den Muskelansätzen bzw. Beinansätzen zu den Schmerzen unter den "Hinterbacken".

Welcher Arzt könnte noch dafür zuständig sein.

Danke! Elchen

Schmerzen, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk, Oberschenkel, Sehne
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Schmerzen im Handgelenk (Mondknochen?)

Hallo. Ich hoffe jemand von euch kann mir helfen, ich weiß ohne ärztliche Untersuchung lässt sich mein Problem eh nicht lösen aber ich wollte lieber mal fragen was ihr davon haltet bevor ich wieder zum Arzt renne. Also, folgendes Problem: Ich leide nun seit über 2 Jahren an mal stärkeren mal schwächeren Schmerzen im Handgelenk (links). Ich bin jedoch Rechtshänderin. Aufgefallen sind mir diese Schmerzen nach einer Ski-kursfahrt mit der Schule. 3 Monate nachdem wir zurück kamen bin ich dann zum Arzt, der meinte die Sehne wäre überanstrengt. Es gab Gips für 1 Woche. Als der Gips ab war war erstmal alles wieder gut, keine Schmerzen mehr. Nach nem Monat ging es wieder los. Ich hab die Schmerzen ignoriert und es ging auch wieder besser, dann wurd es plötzlich wieder schlimmer. Ich war mittlerweile deswegen 3 mal beim Orthopäden und bekam jedesmal nur einen Gips für 1-3 Wochen. Laut Arzt könne man nichts auf einem Röntgenbild erkenne was auf einen Knochenschaden hinweist. Mittlerweile ist es so schlimm, dass ich meine Hand nurnoch knapp über 60° nach hinten biegen kann, danach ist es wie eine Art Blockade, Schmerzen hab ich bei dieser Bewegung sowieso. Generell tritt der Schmerz beim Abstützen oder Abstoßen auf, auch Druckschmerz ist vorhanden. Beugen und Strecken der Hand ist somit immer schmerzvoll, was die meisten Bewegungen im Alltag einschließt. Wenn ich mein Handgelenk drehe knacken die Sehnen hörbar und ich kann sowohl sehen als auch spüren wie die Sehnen über den Knochen reiben. Das ganze ist dann ebenfalls mit Schmerzen verbunden. Seit längerem ist mir jetzt allerdings noch ein Knubbel an der Hand aufgefallen, welcher sich auf Höhe des Mondknochens befindet.

Hier anbei ein Foto: http://www.myimg.de/?img=20120803151536940a1.jpg

Ich hoffe jemand kann mich mal aufklären was das ist, oder vill hat jemand auch die gleichen Probleme und kennt sich damit aus. Um einen weiteren Arztbesuch werd ich nicht herum kommen - aber dieser findet dann hoffentlich bei einem etwas kompetenteren Orthopäden statt ._.

Schmerzen, sehnenscheidenentzündung, Orthopäde, Handgelenk, Sehne
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