Zitternde Hände von schlechter Muskulatur im Nackenbereich?

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Arbeiten ueber den Kopf sind ungewohnte Arbeiten, und beanspruchen die Muskulatur sehr. Wenn Du solche Arbeiten nicht gewoehnt bist, z.B. wie ein Maler der eine Decke streicht oder tapeziert, ist solch eine Arbeit fuer Dich selbstverstaendlich sehr ermuedend und auch schmerzhaft, und es muessen immer wieder kurze Pausen gemacht werden. Da gibt es nur eins, ausruhen und entspannen. An kalten Tagen koennte man ein warmes bis heisses Bad nehmen.

Es liegt in erster Linie an Verkrampfung und Verspannung. Du solltest dich entspannen, am besten geht das mit progressiver Muskelentspannung. Muskeln anspannen und entspannen, jeweils 6 Sekunden halten. Auch Wasseranwendung kann helfen, erst warmes Wasser über Schultern und Arme laufen lassen und dann kaltes. Gleichmäßig atmen. Tief einatmen, Atem kurz halten und dann über die leicht geöffneten Lippen ausatmen. Öfter wiederholen.

Bei ungewöhnlichen Arbeiten kann es schon sein, dass deine Hände zittern. Bei mir ist das auch so, ich könnte danach keine Suppe mehr auslöffeln,weil ich so zittere. Dem kannst mit warmen Kartoffelwickeln entgegen wirken, ich weiß bei dem Wetter auch noch was warmes,aber die entspannen am besten deine Nackenmuskulatur dann müßte eigentlich auch Zittern wieder verschwinden. Solltest du jedoch die arbeiten in der prallen Sonne ausgeführt haben so kann dies auch ein Zeichen für einen Hitzschlag sein. Dann würde ich zum Notfallarzt gehen.

Alles Gute von rulamann

Warum gehorcht mir meine Hand nicht mehr?

Hallo zusammen,

seit etwa 3 Jahren habe ich Probleme mit meinen Händen, vor aallem mit der linken (bin zum Glück Rechtshänder). Sie zittern, vor allem morgens, stark wenn ich sie anspanne und manchmal habe ich Zuckungen in Armen und Beinen. Mal fühlt es sich an wie ein Vibrieren direkt unter der Haut und manchmal zuckt es nur einmal kurz, dann aber auch viel stärker.

Außerdem habe ich in der linken Hand so gut wie keine Kraft, eine volle Milchpackung zB kann ich ohne Hilfe der rechten Hand fast nie hochheben; sie rutscht mir einfach zwischen den Fingern weg. Bei Kälte verschlimmert sich das noch, sodass ich kaum noch etwas greifen kann - geschweige denn den Knopf meiner Hose aufbekomme, wenn ich auf Toilettte muss. Außerdem habe ich sehr schnell kalte Hände.

Letztens habe ich einen Stall ausgemistet und nach kurzer Zeit konnte ich die Mistgabel kaum noch halten, weil meine linke Hand erschöpft war (keine Kraft + Zittern). Ein Instrument zu spielen ist leider auch nicht mehr möglich ... Wenn ich die Finger der linken Hand gerade ausstrecken will, bleibt der Ringfinger fast immer krumm, nur selten kann ich ihn ganz ausstrecken (und nur bei Wärme). Den linken Daumen kann ich seit einiger Zeit auch nicht mehr einknicken, egal wie sehr ich mich anstrenge. Ich habe auch oft das Gefühl, dass er etwas angeschwollen ist, total aufgequollen.

Ich bin seit Jahren Vegetarier und nehme Magnesiumpräparate ein, da sich die Muskelzuckungen sonst verstärken und ich dauernd Krämpfe bekomme. Außerdem muss ich zugeben, dass ich nicht so gesund lebe, ich sollte mehr Obst und Gemüse essen. Wegen meines Jobs bin ich den ganzen Tag auf den Beinen, bewege mich also recht viel, auch wenn ich nur sher selten Sport treibe.

Sollte ich zu einem Neurologen gehen oder zum Hausarzt? Und wie sieht das mit den Kosten aus, hat da jemand Erfahrungen?

LG

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