Inneres "Vibrieren/Zittern"?

Ich habe jetzt seit ca. 4-5 Wochen ein inneres "Zittern bzw. Vibrieren", ich war schon beim Hausarzt, der hat mehrfach Blut abgenommen, da ich erst ziemlich erschöpft war.

Dabei kam heraus, dass ich niedrige Phosphat und Vitamin D Werte habe. Ansonsten war nichts auffällig, vorsichtshalber auch ein EKG gemacht, ohne Befund. Ich esse viel Mandeln in letzter Zeit, da ich eine familiäre Fettstoffwechselstörung habe und die da gut helfen sollen, seit dem ist auf jeden Fall die Erschöpfung weg.

Ich fühl mich zur Zeit nur etwas abgeschlagen, nichts worüber ich mir Gedanken machen würde, wenn dieses Zittern nicht immer stärker werden würde. Die letzten Tage ist es so schlimm geworden, dass mir zur Zeit richtig ein wenig benommen ist und schwindelig, wie auf nem Schiff. Es geht nicht weg und keiner weiß rat.
Ich hatte noch ne Beule an der Achsel, dachte es sei ein dicker Lymphknoten, aber dem ist nicht so, der war ziemlich eitrig und geplatzt, jetzt ist er fast weg... Fühlt sich an als würde mein Körper gegen etwas kämpfen, aber ich kann nicht sagen wo oder gegen was... Aber dieses Zittern und diese Benommenheit machen mich kirre... gestern hab ich etwas Sport gemacht, danach war es kurzzeitig weg, dachte es könnte psychisch sein und hab mir Entspannungs-Hypnosen angehört. Ich war selten so entspannt und hab keinen Stress, geholfen haben Entspannungsübungen, Tee trinken und "Hypnosen" aber auch nicht dagegen. Heute ist es schon so schlimm, dass ich das Gefühl hab, mein Kopf "schwebt" immer in verschiedene Richtungen. Mal nach links, mal nach rechts, oben oder unten, vor und zurück, ich wackel auch seit ein paar Tagen total nervös mit den Beinen, fühle mich sonst eigentlich fit, aber mich haut das hier bald vom Stuhl und ich werde echt irre. Konzentrieren kann ich mich auch nur noch schwer, musste hier in dem kurzen Text bereits nen Dutzend Fehler korrigieren.

Allgemeinmedizin, Zittern
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Komische Anfälle nachts - komischer Geschmack, Völlegefühl im Nacken und Zittern. Panikattacke?

Liebe Community,

ich weiß nicht weiter. In den letzten paar Wochen hatte ich nachts ganz komische „Anfälle“, die ich mir nicht erklären kann. Ich habe natürlich gegooglet, was das Zeug hält, konnte jedoch nichts finden, was auf meine Symptome während dieser Anfälle zutrifft. Ich wende mich nun an euch in der Hoffnung jemanden zu finden, der Gleiches durchmacht/durchgemacht hat und mir sagen kann, was das sein kann. Ansonsten werde ich noch verrückt.

Also, der Anfall beginnt meistens kurz nachdem ich eingeschlagen bin mit einem unklaren, diffusen Traum, aus dem ich aufwache. Kurz darauf beginne ich zu zittern und bemerke einen ganz komischen, fahlen Geschmack in meinem Mund, der von meiner Zunge zu kommen scheint (wenn ich die Zunge dann abwische, dann kann ich den fauligen Geschmack auch riechen). Gleichzeitig bemerke ich, dass ich mich panisch und hilflos fühle. Dann wird mir ganz flau im Magen und ich merke wie meine Füße schwitzen. Heiß wird mir auch. Wenn ich aufstehe, um mich zu sammeln bekomme ich ein ganz komisches Gefühl um den Kopf und den Nacken. So als wäre er angeschwollen bzw. als würde er sich füllen. Mir kommt auch vor, dass er dann wirklich auch etwas angeschwollen ist. Manchmal bekomme ich gleichzeitig auch Ohrenrauschen. Wenn ich mich dann wieder hinlege und ein paar Minuten durchatme verschwinden die Symptome langsam wieder. Wenn ich dann am nächsten Morgen aufwache, dann merke ich allerdings noch immer, dass ich leicht zittere, einen flauen Magen habe und der Geschmack im Mund ist auch nicht weg. Der verschwindet dann erst nach dem Zähneputzen wieder. Zudem habe ich seit einiger Zeit einen leichten weißen Belag auf der Zunge.

Hat das schon einmal jemand erlebt von euch? Können das Panikattacken sein? Mir geht es momentan psychisch generell nicht so gut, aber von so einer Art Panikattacke habe ich noch nie gehört….

Ich würde mich freuen, wenn sich jemand finden würde, der mir hier ein bisschen weiterhelfen kann, bevor ich zum Arzt gehe.

Vielen Dank! LG
I.

Magen, Kopf, Panik, Panikattacken, Zittern
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Schwindel, Zittern, kraftlos: Ist das normal? Kennt jemand das?

Hey ich bin weiblich und 15 jahre alt. Gestern habe ich am nachmittag ein paar sportübungen gemacht. Es waren einfache wie liegestütz und sit up, ein paar lunchs und so echt nicht anstrengend. Diese übungen mache ich öfters mal um mich fit zu halten. Aber gestern konnte ich nach 15 min nicht mehr. Ich war total ausgepowert. Also habe ich aufgehört und wollte mich duschen. Da ich obwohl ich ja nicht sehr viel gemacht hab doch sehr viel geschwitzt habe wollte ich gleich duschen gehen. Also habe ich alles zum umziehen gesucht und mich ausgezogen aber wärendndessen wurde mir schwindelig. Ich habe mich schnell wieder angezogen und habe mich vor der tür hingesetzt und meine mam gerufen. Sie ist gekommen und hat mir gleich schokolade und cola gebracht da sie meinte das mit zucker fehlt. Mir war total schwindelig und ich habe gezittert. Mein körper fühlte sich an als würde er nach unten auf den boden gedrückt werden. Als mir meine mam die schokolade gab war es so als würde mein körper nicht essen wollen er hatte keine kraft oder lust dazu und wollte nur schlafen sich hinlegen und schlafen. Nach ca. 5 min bin ich dan mit hilfe meiner mam aufgestanden und habe mich aufs sofa gesetzt schon dadurch wurde mir wieder schwindelig. Nach ca. 15 min war das zittern und alles andere auch wieder weg. Seitdem geht es mir wieder gut. Bei mir ist es oft so das ich aufstehe und sich erst mal alles dreht und nach kurzer zeit ca 1 min geht es wieder. Es gab aber schon andere vorfälle wo es so wie gestern war z.B. nach einer radtour bin ich als wir zurück waren und ich zu unserem haus gelaufen bin "zusammengebrochen". Ich konnte einfach nicht mehr stehen. Auch in kaufhäusern passiert mir das häufiger das es warm ist ich ein bischen shoppe und kurz darauf mir schwindelig ist und ich mich hinsetzten und etwas trinken muss.

Ist das normal? Kennt das jemand und kann das etwas ernsteres sein?

Sport, Schwindel, Zittern
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Extreme Muskelschwäche und Muskelzittern durch Psyche, Nerven und Burnout?
  • vor ca. 1 Jahr begannen meinen Muskeln, vor allem am Bauch, beim Muskeltraining wahnsinnig zu zittern.

  • zeitgleich bemerkte ich dass bei kleinster Belastung (Handy halten etc.) meine Hände zitterten.

  • seither werden meine Muskeln in Armen und Beinen immer schwächer. Bei kleinster Bewegung/Anstrengung zittern Arme und Beine.

  • kann nur noch wenige Meter laufen, dann verlässt mich die Kraft

  • normale Tätigkeiten wie Haare föhnen, Zähne putzen etc. sind nur noch mit großem Kraftaufwand möglich

  • Obwohl ich Rechtshänder bin habe ich im rechten Arm, von der Schulter ausgehend kaum noch Kraft

  • seit einigen Tagen nun hat sich die Situation weiter verschlechtert...vermehrt nun auch Muskelzucken und bekomme schwer Luft. Habe nun auch noch ne totale Gangunsicherheit.

Ich habe mittlerweile panische Angst vor ALS und MS. Bin alleinerziehende Mutter und berufstätig. Musste meine Arbeitszeiten auf ein Minimum reduzieren. Zuhause kann ich nur das nötigste machen.

Die bisherigen Untersuchungen, allerdings schon einige Monate her, ergaben bislang keine Ergebnisse. Muskelwert und Entzündungswert im Blut waren ok. Belastungs EKG auch. Reflexe etc beim Neurologen auch. CT vom Kopf auch. Bei einem Termin in einer neurologischen Klinik wurde Strom durch den Körper geleitet, sowie in die Muskeln gepiekst und irgendwas gemessen. Irgendein AugenReaktionstest wurde auch gemacht...War alles ok.

Hatte eine Schilddrüsenunterfunktion, TSH mittlerweile aber bei 1,5.

Ansonsten bin ich schon immer ein eher temperamentvoller, nervöser Mensch. Habe seit meinem 16. Lebensjahr Panilattacken und Angstzustände. Bin mittlerweile 32. Mein Leben war die letzten 10 Jahre wahnsinnig stressig. Habe kaum Nerven...könnte bei kleinster Kleinigkeit ausflippen, also nicht mehr belastbar.

Medikamente nehme ich seit 13 Jahren Antidepressiva (davon seit 1.5 Jahren Venlafaxin 75 mg) und Euthyrox 88 wg Schilddrüse.

Bin so eingeschränkt...kann keinen FreizeitAktivitäten mehr nachgehen, geschweige denn meinen Alltag richtig meistern. Die Angst und Wut darauf wird immer größer. Kann mich irgendjemand beruhigen?

Ich Danke euch schonmal im Voraus.

Burnout, Muskeln, Nerven, Psyche, Zittern
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Zucken und zittern durch Marihuana?

Also, zu mir ich rauche gras schon seit 4 Jahren un habe zeitweise auch sehr viel geraucht, ca. 1 Jahr lang bestimmt 6 mal die Woche und auch nicht gerade wenig. Mittlerweile 2 mal die Woche.

Bis vor kurzem war es aber immer ein angenehmer Rausch, aber aufeinmal hatte ich dann ein komisches Gefühl während dem Rausch bekommen, habe halt gemerkt das ich mich irgendwie so schwach fühle dann Angst bekommen gemerkt das mein Herz sehr schneller schlägt und dann auch noch angefangen zu zittern am ganzen Körper, mir war garnicht kalt (eher ein Muskelzucken) würde ich daher sagen, ca. 15 min, aber so stark das ich sonst nix mehr machen konnte, fast wie ein kleiner Anfall. Wäre aber nicht so schlimm, wenn es sich seit dem ersten mal nicht aufeinmal immer wieder un wieder ca. bei jedem 10ten Konsum wiederholt. -Was ich sagen kann ist das ich schon öfter viel größere Mengen geraucht habe das ich nicht denke das es an der Menge liegt -und das Zeug war nicht gestreckt oder anders wie sonst

Neben den Beschwerden bei dem Konsum hab ich auch aufeinmal langfristige Beschwerden, (auch zucken einzelner Muskeln), egal ob abends im bett, mittags auf der Arbeit oder sonst wo. Bei diesen Zuckungen ist es so das wie gesagt ein einzelner Muskel kurz anfängt zu zucken, nicht schmerzhaft und es beeinträchtigt mich auch nicht, kann aber von Kopf bis Fuß jeder beliebige Muskel sein (jeden Tag 10-15 mal, ca. 10-15 Sekunden) An machen Tagen ist es aber auch mehr un ein einzelner Muskel hört kaum auf zu zittern

Arzt, Krankenhaus, und Neurologie habe ich schon durch ohne wirklichen Erfolg

Anfangs hieß es hirnentzündlicher Prozess und ich dürfe kein Auto mehr fahren, darauf hin ging ich dann ins Krankenhaus wo man nix fand, Diagnose war beigne fazikulation oder so ähnlich, das heißt "unwillkürliches auftreten von muskelzucken" dies ist aber eher eine Alibi Diagnose da sie ja eine Diagnose abgeben müssen

Auch eine Pause von 6 Monaten habe ich schon gemacht in denen die langfristigem Beschwerden nicht aufgehört haben, un nach den ersten paar mal konsumieren kam auch wieder dieses Anfall ähnliche zittern

Weiß nicht mehr weiter was ich machen soll, vllt hat ja jemand das gleiche durch gemacht oder weiß was ähnliches von nem freund un kann mir mal einen guten Rat geben

Lg

Zittern, Zucken
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Nächtliche Panikstörungen :/?

Kennt das vielleicht jemand von euch ?

Abends wenn ich mich ins Bett lege, spüre ich es, dieses komische Gefühl was mir sagt, dass es wieder passieren wird. Wenn ich dann am einschlafen bin, wird es immer schlimmer, mein Unterbewusstsein spielt mir regelrecht geschmacklose streiche und ich hab das Gefühl ich verliere die Kontrolle über meinen eigenen Körper. Ich fange an stark zu zittern und bin wie erstarrt, ob ich die Augen offen habe oder nicht weiß ich dann nicht ich sehe komische Bilder verschiedenste Szenen spielen sich vor meinen Augen ab und ich höre Sachen. Es sind nur selten wirklich erschreckende Sachen aber ich habe dann einfach Panik. Manchmal sehe ich Schatten, sie laufen durch mein Zimmer, stehen vor meinem Bett oder kommen schnell auf mich zu, es fühlt sich an als wöllten diese Schatten mit mir interagieren manchmal höre ich Stimmen oder Musik, aber ich kann nichts. Mich nicht bewegen, nicht schreien, lediglich ein erbärmliche jammern griege ich hervor, was mich wahnsinnige Kraft kostet. Es fühlt sich alles erschreckend real an.

Der Schalter meiner Lampe ist nur wenige Zentimeter von mir entfernt aber ich schaffe es nicht meinen Arm dort hin zu bewegen. Nur sehr Langsam und Mühsam. Sobald ich es dann geschafft habe das Licht anzumachen komme ich langsam zu mir, aber das dauert auch eine Gefühlte Ewigkeit. Heute ist wieder eine dieser Nächte & ich weiß wirklich nicht mehr weiter.. 😣

Meistens mache ich dann alle Lichter an um aus dieser Benommenheit raus zu kommen. Ich gehe in die Küche, mache mir Tee, geh kurz auf den Balkon, rauche eine Zigrette bis ich mich wieder gefangen habe. Bei dem Blick in den Spiegel frage ich mich dann manchmal, wie auch heute, ob das wirklich ich bin, die ich da sehe. Ich komme mir nach solchen Panikstörungen immer so fremd vor..

Ich muss dazu sagen ich bin kein Mensch der solche Reaktionen des Körpers heraufbeschwört. Ich schaue eigentlich so gut wie nie Fernsehn, schon garnicht abends. Vor dem schlafen gehen lese ich mir lieber meine Scripte für Schule durch als am Handy rumzuspielen. Ich hab es auch schon versucht mir entspannungsmusik anzuhören, hab das Licht angelassen ( was übrigens nur dazu beiträgt das ich noch beschissener und weniger schlafe ), habe mit meiner Ärztin darüber gesprochen die mir einfach Opipram verschrieben hat, anstatt irgendwas zu hinterfragen (habe es schon nach 2 Wochen aufgehört einzunehmen weil es mich total abgeschossen hat) .. Die einzigen ruhigen Nächte sind die in denen mein Freund neben mir liegt.

Das alles wirkt sich natürlich auch auf meine Leistungsfähigkeit tagsüber aus. Ich war den ganzen Januar diesen Jahres nicht Einen Tag in der Schule, weil mich die Nächte so ausgelaugt haben das ich keine Kraft mehr hatte, zu nichts. Gut dass ich wenigstens das wieder in den Griff bekommen hab.

Manchmal hab ich wirklich Angst verrückt zu werden, weil ich nicht weiß wo das herkommt. 😔

Angst, Benommenheit, Zittern
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Warum gehorcht mir meine Hand nicht mehr?

Hallo zusammen,

seit etwa 3 Jahren habe ich Probleme mit meinen Händen, vor aallem mit der linken (bin zum Glück Rechtshänder). Sie zittern, vor allem morgens, stark wenn ich sie anspanne und manchmal habe ich Zuckungen in Armen und Beinen. Mal fühlt es sich an wie ein Vibrieren direkt unter der Haut und manchmal zuckt es nur einmal kurz, dann aber auch viel stärker.

Außerdem habe ich in der linken Hand so gut wie keine Kraft, eine volle Milchpackung zB kann ich ohne Hilfe der rechten Hand fast nie hochheben; sie rutscht mir einfach zwischen den Fingern weg. Bei Kälte verschlimmert sich das noch, sodass ich kaum noch etwas greifen kann - geschweige denn den Knopf meiner Hose aufbekomme, wenn ich auf Toilettte muss. Außerdem habe ich sehr schnell kalte Hände.

Letztens habe ich einen Stall ausgemistet und nach kurzer Zeit konnte ich die Mistgabel kaum noch halten, weil meine linke Hand erschöpft war (keine Kraft + Zittern). Ein Instrument zu spielen ist leider auch nicht mehr möglich ... Wenn ich die Finger der linken Hand gerade ausstrecken will, bleibt der Ringfinger fast immer krumm, nur selten kann ich ihn ganz ausstrecken (und nur bei Wärme). Den linken Daumen kann ich seit einiger Zeit auch nicht mehr einknicken, egal wie sehr ich mich anstrenge. Ich habe auch oft das Gefühl, dass er etwas angeschwollen ist, total aufgequollen.

Ich bin seit Jahren Vegetarier und nehme Magnesiumpräparate ein, da sich die Muskelzuckungen sonst verstärken und ich dauernd Krämpfe bekomme. Außerdem muss ich zugeben, dass ich nicht so gesund lebe, ich sollte mehr Obst und Gemüse essen. Wegen meines Jobs bin ich den ganzen Tag auf den Beinen, bewege mich also recht viel, auch wenn ich nur sher selten Sport treibe.

Sollte ich zu einem Neurologen gehen oder zum Hausarzt? Und wie sieht das mit den Kosten aus, hat da jemand Erfahrungen?

LG

Hand, Zittern
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Was kann es sein das mein linkes Bein total nach gibt?

Also fangen wir mal an. Ich habe extreme hüft sowie rückenschmerzen im LWS Bereich. Mein erster Orthopäde verschrieb mir einlagen mehr nicht. Dazu hatte ich 3cm Längen Unterschied der beine. Wenn ich gehe knicke ich mit dem linken Bein voll nach rechts rein. Bin zu einem anderen orthopäde dieser hat geröntgt und gesagt es sei alles in Ordnung. Mittlerweile nehme ich bevor ich schlafen gehe eine Novalminsulfon da ich auf der linken Seite nicht mehr schlafen kann vor Schmerzen und falls dieses unbewusst passiert ich vor Schmerzen nicht wach werde. Passiert trotzdem ! Ich kriege physio. Nun war gestern meine vorletzte Physiotherapie. Sie hat den Muskel der linken hüfte massiert. Sofern sie an den schmerzenden Punkt kam bin ich aufgeschreckt und habe davon sogar ein Hämatom. Nun aber dazu wir machten Bewegungsübungen die ich zu hause machen soll 3 Übungen. Die 1 mit einem strammen Band die war ok. Die 2 mit dem einen Bein aufs andere und mit Hand einziehen am oberschenkel. Da war mein rechtes Bein unbeweglicher wie das linke ( rechts fängt auch langsam an zu knacken beim laufen und zu schmerzen) bei der 3 Übung ging es darum mit einem Bein auf der Außenkante vom Hocker zu stehen das andere hängen zu lassen und durch beckenbewegung hoch zu ziehen. Nun ja das machte ich mit Standbein links. Ich musste von physio fest gehalten werden weil mein Bein links anfing extrem zu zittern unter der last. Die Übung machte ich heute auch und mein linkes Bein brach einfach zusammen. Das Bein hält mich einfach nicht mehr ! Was kann das sein ? Ich habe kein Übergewicht ( 168, 50 kg, 19j) zudem habe ich oft taubheitsgefühle der Beine und ab und zu sind sie wie eingeschlafen bewege ich sie aber habe ich ein extremen Schmerz wie als ob eine Narkose nicht wirkte und man einfach schneidet ( Erfahrung selbst gemacht bei EPU)

Schmerzen, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Hüfte, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk, Zittern
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Kopf wackeln

Hallo ich hab folgendes Problem. Ich 53 Jahre wackle immer häufiger mit den Kopf mal mehr mal weniger, oder auch auch gar nicht .Ich bring das in Verbindung das ich schon früher Probleme mit den Kopf hatte, angefangen vor 20 Jahren das ich den Kopf nicht ruhig halten konnte wenn ich mich speziell auf was konzentriert habe, so hat sich der Kopf immer weg gedreht, wenn ich den Kopf ruhig halten musste, sonst gab es keine Probleme. Vor ca. 4 Jahren fing das mit den wackeln an. Ich war dieses Jahr beim Neurologen es wurde ein CTG vom Kopf gemacht ohne Befund die Gefäße wurden am Hals mir Ultraschall untersucht alles ok, was der Arzt nur seltsam fand das ich auf beiden armen ein Blutdruck von 150/70 hatte .Ich habe sonst keine Beschwerden ich habe nur bemerkt wenn ich mich aufrege das es schlimmer mit den wackeln wird. Auch so bemerk ich das es schlimmer mit den wackeln wird. Die Neurologin meinte es sei noch nicht erforscht woran es liegt das Menschen mit den Kopf wackeln, es könnte bei mir genetisch sein. Ich kenn keinen in meiner Familie oder verwandte die das Problem haben. Meine Mutter zittert mit den Händen sie ist 77 Jahre angefangen ca. mit 60 Jahren, es ist bei ihr auch mit den Jahren schlimmer geworden. Die Neurologin hat mir Lyrica 25 mg verschrieben um zu testen ob eine Besserung eintritt. Ein Versuchs Kaninchen möchte ich auch nicht sein. Diese Tabletten habe ich bisher nicht genommen weil ich Angst bekommen habe, wo ich die Nebenwirkung gelesen habe. Weist einer Rat für mich. Mit freundlichen Gruß Norbert

Kopf, Zittern, Zucken
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Schwindel, Ohnmachtsgefühle, Schweißausbrüche, zittrige Beine

Halli Hallo... ich habe mitbekommen das ich nicht die einzige mit diesen Problemen bin nur keiner schreibt was es nun war ich hoffe ihr könnt mir helfen.

Seit April 2014 leide ich unter Symptomen wie:

Schwindel höllische Rückenschmerzen im Nacken Schulterbereich Schweißausbrüche Herzklopfen/ erhöhter Puls Ohnmachtsgefühle Müdigkeit Tinitus (ca 3 sek) Sterne sehen (in letzter Zeit immer nur ein heller Punkt für ca 2 sek) Wacklige Beine zitternde Hände eiskalte Hände Schmerzen wie Nadelstiche an der rechten Hand kleiner und Ringfinger Sehstörung (mittig relativ klar an den Seiten leicht verschwommen) Konzentrationsprobleme Übelkeit selten Verstopfung

so joar is ja ne Menge....bisher untersucht

Lumbalpunktion wegen Hirnhautentzündung oder Borreliose 2x langzeit EKG Gefühlte 1000x normales EKG Großes Blutbild bis auf Viatmin B12 Magnesium Eisen und EBV Urinprobe 1x Schellong Test (Blutdruck) MRT Kopf MRT HWS Nervenstrommessung Arme Gefäßultraschall am Hals

hmm ich bin bereits im Psychologischer Behandlung und habe schon die Bestätigung das ich KEINE Panikattacken habe... also muss ich ja gesund sein Hihi naja ich soll noch zum Augenarzt, und zum Osteopathen hm aber ich weiß langsam nimmer weiter

Amalgamfüllungen habe ich nur eine und die kam nachdem die Sache mit meiner Gesundheit los ging mit Histaminintoleranz kenn ich mich nicht auch und das nimmt auch kein Arzt ernst

ich suche nach Leuten mit ähnlichen Problemen und was war es bei euch und qas hat euch geholfen?

Macht es Sinn ein EEG machen zu lassen und zu welchem Arzt könnte ih noch gehen um dem leiden mal ein Ende zu setzen...

momentan kann ich absolut nicht mehr Arbeiten gehen und bin nur noch krank werde wohl die Arbeit verlieren und wo anders hin kann ich trotzdem nicht weil ich gesundheitlich gar nicht in der Lage bin muss mich öfter hinlegen traue mich nicht mehr Arbeiten zu fahren

kann das an einer Hypotonie ligen? Das ich so schlimmen Blutdruck abfall habe?

Rückenschmerzen, Müdigkeit, Schwindel, Tinnitus, Gleichgewicht, Herzrasen, Konzentrationsschwäche, Schweißausbrüche, Zittern
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übelkeit erbrechen schüttelfrost herzrasen

ich (24jahre) leide seit dem 29.12.13 immer wieder am erbrechen in unregelmässigen abständen meist morgens bis in dän späderen nachmittag. die symtome die ich haben sind: erbrechen ständige übelkeit kopfschmerzen kalterschweiss schüttelfrost zittern herzrasen rückenschmwezen magen schmärzen (wie ein druck) zum teil schwindel und druchfall/verstopfungen Musste am sa den 1.2.14 in spital wegen herzrasen ich bekamm kaum noch luft und musste mich dan zum erbrechen zwingen weil ich dachte ich ersticke meine schläffen haben pulsiert und mein kopf ist sehr warm geworde jedoch ohne fieber immer unter 38grad. mein ganzer körper wahr am zittern vorallem die beine ich muste durch den mund atmen weill es mir sonst noch üblehr wahr... die ärzte haben bereitz vollgendes kontroliert: schielddrüsen sind ok leberwärte auch ok herz auch ok stuhlgang auch ok uhrin probe ok kein HIV nicht schwanger magenspieglung ok ultraschall kontrolle ok röngenbielder von brustkorb ok ich bin wirklich ratlohs was das sein kann ich habe auch eine gute psychische verfassung wie ich das beurteilen kann freude an der arbeit glücklich in der bezihung alles passt so weit. Es macht mich jedoch wansinig das diese ärzte nichts finden... deshalb fühle ich mich mitler weile unverstanden nicht ernstgenommen und einwenig belechelt obwohl mein hausarzt wirklich sehe das es mir nicht gutgeht.... sonstige infos ich rauche gras jedoch hat mir das meist gegen die übelkeit gehulfen und ich fühlte mich auch sonst besser wenn ich geraucht habe hab schon ausprobiert jetz nicht mer zu rauchen jedoch ist es mir dan meist noch üblär wie sonst.... ich bitte euch um hielfe weil ich wirklich nicht merh weiter weis und es an meinen kräften zehrt....

bitte nur ernstgenommene antworten (sry für diese miese rechtschreibung bin legastenikerin...)

Ernährung, schwitzen, Magen, Übelkeit, Erbrechen, Herzrasen, Zittern
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Faszikulieren (zucken), Kribbeln im Fußzehenbereich. Benötige bitte Hilfe

Hi, ich hatte hier damals schon einen thread auf. Den will ich hier jetzt nochmal reinkopieren, damit ihr den bisheringen verlauf kennt. bitte lest euch alles durch, weil der krankheitsverlauf hat sich ein wenig geändert.

"Servus, ich habe ein rießen Problem mit meinem Fuß. Seit nun über einem Jahr ist er immer unruhig. Dasdrückt sich so aus, dass ich immer eine Anspannung auf der Fußunterseite und in den Zehen verspüre. Halte ich den Fuß, krampft er auch gerne mal zusammen. Ich mache viel Sport und muss dabei viel springen und laufen, die Belastung auf meinen Fuß ist also sehr hoch. Ich habe schon etliche Sachen probiert und war bei verschiedenen Ärzten,doch hat sich das Problem nich gebessert.. Zum einen eine längere Magnesiumeinnahme in regelmäßig Abstäänden und hoher Dosis, mit dem Ergebnis, dass es nichts gebracht hat. Limptar N war auch wirkungslos, ein Mittel gegen wadenkrämfpe (auch wenn mein Poblem im fuß ist) Progressive Muskeenspannung nach Jacobson ist leider auch nicht enspannend für den Fuß, er krampf dennoch weiter. Wenn ich warm bade, löst sich das Problem auch nicht. Sporteinlagen habe ich auch, die habens auch nicht weggekriegt. Ich könnte mir auch vorstellen dass das ganze auf psychischer Ebene ist. Ich kann also nichts ausschließen. Bitte bitte wer kann mir helfen ich bin am verzweifeln"

Mir wurde u.a. geraten zur Fußambulanz zu gehen und es wurden ferner nochmal weiter Blut und entzündungswerte genommen: ohne befund. Ich war dann in der orthopädischen fußambulanz. die haben festgestellt dass ich einen stark ausgeprägten plattfuß habe. aber einlagen hab ich ja schon drin und mehr machen kann man da auch nicht wurde gesagt. röntgenbild war auch in ordnung. Ferner mache ich nun seit 5 Wochen keinen belastenden sport bzw sportpause (nur schwimmen dehnen bisschen kraft) also faktisch keine belastung. ich habe das gefühl es ist ein bisschen besser geworden, was das krampfen angeht, das passiert jetzt nicht mehr. Allerdings hat sich bei dem kribbeln und faszikulieren, was auch von anfang an da war leider wenig geändert. Immer wenn ich meinen fuß entspanne meldet sich sofort dass gefürchtete sehr unangenehme und aufwühlende kribbeln und zucken. ich bin daher oft unruhig grübele, und höre ob das kribbeln denn mal besser geworden ist, mein ganzer oberer rücken ist generell dauerverspannt weil ich durch die sache mit dem fuß so unruhig bin. ich habe jetzt nochmal einen termin bei einem neurologen, der ist allerdings auch noch ne weile hin. jegliche entspannungs und lockerungsübungen sind sofort danach hinfällig weil ich mich dann enspanne und sofort die meldung von meinem fuß kriege, die nerven spielen da einfach verrückt. ich war schonmal beim neurologen der hat eine nervenmessung ohne befund gemacht. ich habe angst dass es nicht weggeht und kann mich nie richtig entspannen weil sofort diese anspannung da ist. ich glaube auch nicht so recht, dass das ganze psychisch ist,da das problem wenn entspannt ja auch da ist ->teufelskreis

Angst, Füße, Neurologie, Rückenbeschwerden, Unruhe, Verspannung, kribbeln, Zittern
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frage zu pökeln, pökeln intoleranz und zusammenhang mit lactose??

guten abend liebe gesundheitsfrager/innen, hier kommen einige fragen gleichzeitig, sorry ;)

situation:

ich bin laktoseintollerant. meine ernährungsberaterin riet mir auch bei nicht milchhaltigen produkten und vorallem auch beim fleisch auf milcherzeugnisse bei den "ingridients" nachzugucken, vorallem wurst ware und getrocknetes fleisch beinhalten oft versteckte lactose..

vor ca 2 wochen habe ich toast mit schinken, mayo, butter (laktosefrei!) gegessen und mir war extrem schwindlig und übel. ich dachte, dass ich die mayo (am selben tag gekauft zwar) nicht vertragen habe und habe seitdem keine mayo gegessen.

vor ein paar tagen habe ich "landjäger" gegessen, auch gendarme genannt und wieder war mir extrem schwindlig, habe gezittert und habe mich ganz leicht und seltsam im kopf gefühlt, und viel luft aufgestossen.

und heute habe ich ca 6 scheiben salami mit brot gegessen. ich wurde plötzlich sehr nervös, mein herz hat angefangen zu rasen, ich habe am ganzen körper gezittert und wurde extrem leicht im kopf, als hätte ich hyperventiliert oder so, was aber überhauptnicht der fall war. ich habe mich hingelegt und ich hatte einen sehr starken brechreiz aber kaum übelkeit.

bei all diesen 3 situationen habe ich mich auf die zusammensetzung geachtet, an diesen 3 tagen musste ich auch nonstop "rülpsen", nicht laut oder so, aber luft kam jedesmal hoch. dazu muss ich vielleicht sagen, dass ich rülpsen sehr unangenehm finde und generell echt NIE rülpsen muss, wirklich NIE..

ich habe natürlich gegoogled und leider nichts wirklich über pökeln erfahren, ausser:

"Am bekanntesten ist zwar die Rolle der Milchsäurebakterien bei der Herstellung fermentierter Milchprodukte, sie werden aber auch zur Haltbarmachung von Gemüse, beim Backen, bei der Weinherstellung und beim Pökeln von Fisch, Fleisch oder Wurstwaren eingesetzt."

jetzt meine frage:

  • könnte pökeln laktose enthalten? (sehr dumme frage, es ist ja salz, aber ich verstehe diesen satz deswegen auch nicht so gut, also frag ich trotzdem :) )
  • warum steht bei der zusammensetzung denn nicht, dass es laktose beinhaltet, falls es die laktose wäre (ich kenne die bezeichnungen unter was sich laktose "versteckt", war aber nichts derartiges dabei!)
  • bei laktose reagiere ich sehr anders, vorallem aber mit übelkeit und bauchkrämpfen, nicht aber mit herzrasen, schwäche, sehr starkem schwindel und rülpsen..
  • kann man pökeln intolerant sein?
  • warum ist mir sooo wahnsinnig schwindlig und warum rast mein herz dann so?

hat hier jemand ähnliche erfahrungen gemacht und könnte diese 3 situationen etwas mit meiner laktoseintolleranz zu tun haben oder einer anderen intolleranz oder ist der "pökelfleischverzehr" und meine körperliche verfassung an diesen 3 tagen nicht miteinander in verbindung zu bringen?

die idee kam mir erst jetzt, weil es innerhalb ca 4 wochen war und ich dieses gefühl noch nie so hatte..

vielen herzlichen dank, ich freue mich auf hilfreiche antworten..

MfGManon

Essen, Allergie, Laktoseintoleranz, Schwindel, Übelkeit, Herzrasen, Zittern
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Diverse angst machende Symtome wie Zittern, Zucken, Verspannungen im Halswirbelbereich

Ich bin 23 Jahre alt,, männlich, schlank, habe nie irgendwelche Krankheiten gehabt. Vor etwa drei Monaten hatte ich einen Migräneanfall mit anschliessendem Erbrechen. Ich hatte sonst noch nie Kopfweh. Danach gelegentlich Tinnitus aber nur für Sekunden. Seit dem höre ich ein kratzende Geräusch im linken Nackenbereich wenn ich meinen Kopf drehe. Kurz danach entdeckte ich ein Zucken im linken Ringfinger. Wenn ich meine linke Hand versuche ruhig zu halten zittere ich leicht. Es ist unmöglich sie ruhig zu halten. Wenn ich mit der rechten Hand vergleiche dann ist das Zittern und Zucken definitiv stärker auf der linken Seite. Manchmal kann ich kaum eine Satz lesen, wenn ich ein Stück Papier halte an anderen Tagen ist es kaum da. Am meisten Zuckungen hat immer noch der Ringfinger. Zusätzlich habe ich beschwerden im rechten Halswirbelbereich und extreme Verspannungen. Ich habe diverse Therapeuten aufgesucht, Neuraltherapie gehabt, Chiropraktik und und und die Verspannungen halten an. Allerdings muss ich dazu sagen, dass ich sowieso öfters Verspannungen im Halswirbelbereich sowie Schiefbeckenstand hatte und auch zuvor immer zur Massage ging aber die Schmerzen liessen dann immer relativ schnell nach. Seit etwa zwei Wochen höre ich ganz selten für kurze Sekunden ein Krazen im Kopf als würde man eine feine Nadel auf einer Wandtafel abstreifen. Seit vorletzter Woche bekam ich schweres Magenbrennen das auch durch gezieltes essen nicht besser wurde. Mein Arzt hat mir nun einen Protonenhämmer verschrieben und seither ist mein Magen wieder gut. Den muss ich Dienstags absetzen um weiter zu sehen wie ich reagiere. Wenn ich Sport betreibe dann schmerzen mir auch immer Kiffer und Zähne danach, irgendwie wie so ein Druck Gefühl. Ich war in den letzten 6 Monat definitiv psychischem druck Ausgesetzt und war zeitweise sehr gestresst wegen familiären problemen. Depressionen sind nicht die Regel aber habe ich auch. Ich war schon immer einwenig labil und wuchs auch in einer totalen chaos familie auf, wurde oft geschlagen und getretten als Kind. Manchmal kriege ich auch kleinere Angstzustände die ich früher nie hatte wo mein Gedächtnis kaum sortierbar ist und einen Gedanken den anderen jagt. Diese Woche werde ich definitiv zum Psychologen gehen. Ich habe auch schon meditation angefangen was mir sehr hilft. Auch lesen scheint mich unheimlich zu beruhigen. Sobald ich mich gezielt konzentrieren muss fühle ich mich mehr geordnet im Kopf. Meine Blutwerte werden zur Zeit untersucht. Blutdruck und Puls war und ist immer optimal, essen kann ich auch gut und regelmässig. Am meisten macht mir schon das zucken und zittern Angst. Vorallem das es so einseitig ist. Ich fühle mich nicht wirklich ernst genommen vom meinem Hausarzt es scheint auch so als würde er nicht wirklich darüber nach denken. Er hat mich auch noch nie irgendwelche zusätzliche Fragen gestellt oder ist eine Unterhaltung eingegangen wenn ich ihm was erzählte. Jemand eine Ahnung wo für die Symtome sprechen könnten?

Kopfschmerzen, Migräne, Depression, Halswirbelsäule, Magenbeschwerden, Tinnitus, Zittern
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Immer wieder plötzlich auftretende Kälte

Hallo ein Freund von mir hat seit ca. einem halben Jahr ein großes Problem. Bei ihm treten zu allen Möglichen Tageszeiten immer wieder "Kälteschocks" auf.

Es läuft immer gleich ab: Sein Körper beginnt von "Innen" kalt zu werden- schließlich fängt er an zu Zittern es fällt ihm schwer zu atmen seine Brust verkrampft- er kann kaum noch seine Hände bewegen (Muskeln verkrampfen). Seine Haut fühlt sich ganz kalt an - ich habe währenddessen auch seine Körpertemperatur gemessen - sie ist innerhalb von wenigen Minuten auf 35,2° gesunken. Ich mache ihm dann immer eine Wärmflasche und heißen Tee das hilft meistens- Man kann sagen, sein Körper kühlt sich grundlos ab, und schafft es nicht von alleine sich durch zittern wieder warm zu kriegen (je nachdem wie stark der Anfall ist)

Er war schon bei vielen Ärzten. Anfangs hatte er erhöhte entzündungswerte im Blut -diese waren auf eine wohl einwenig verpfuschte Blinddarmoperation zurück zu führen.(Seit der Operation hat er diese Anfälle) Ihm ist der Blinddarm geplatzt, woraufhin sich Abszesse gebildet hatten welche nicht entfernt wurden. diese hatten sich im Blut aufgelöst. Da er einen Herzschrittmacher trägt, hat er lange Angst gehabt, das sich die Bakterien an die Elektronik setzen und er stirbt.

Nun hat er schon einige Untersuchungen hinter sich und laut Ärzten ist alles wieder Ok. Ihm wurde gesagt, das diese Anfälle wohl psychisch seien... woraufhin er recht starke Tabletten (Antidepressiva) verschrieben bekommen hat ... (mir fällt leider der Name nicht ein) Diese helfen oft auch nach kurzer Zeit (manchmal aber auch nicht- es sei denn er nimmt die doppelte dosierung) Er soll die Tabletten auch nur nehmen wenn er die Anfälle hat. Danach ist er immer ganz schwach und schläfrig.

Allerdings ist er aus meiner Sicht nicht Depressiv (diese Tabletten können nicht die Lösung sein zumal keine Besserung in Sicht ist) und die Anfälle kommen auch nicht wenn er Stimmungsschwankungen hat, sondern sehr willkürlich... wenn er isst, wenn er arbeitet, wenn er Auto fährt, wenn er entspannt Fernseh guckt, mitten in der nacht wenn er schläft-.

Habe mir auch schon übelegt ob vielleicht irgend ein Nerv verklemmt sein könnte, da er oft Rückenschmerzen hat.... Oder ob es eine Allergische Reaktion sein könnte...

Ich mache mir wirklich große Sorgen um ihn und auch wenn mir hier keiner eine direkte Antwort geben kann... ich bin für jeden Hinweis dankbar.

Allergie, Infektion, Bakterien, Nerven, Neurologie, Physiotherapie, Psyche, Anfall, Zittern
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Unkontrollierbares Zittern

Hallo, ich suche eine Antwort auf mein Problem das wie folgt aussieht :

Ich bin jetzt 37 Jahre alt und ich war schon immer sehr Zitterich........ mein normalzustand ist das ich wenn ich alleine bin oder unter bekannten personen recht wenig zittere z.b. beim getränke einschenken in ein glas also meine hände zittern schon aber nicht so stark...........

Nun war es aber schon fast immer so....... das ich z.b. in einer umgebung mit fremden menschen ein starkes zittern z.b. beim trinken (glas zum mund führen) bekomme....... oder wenn ich mit jemand fremden am tisch sitze und ein gespräch führe zittert mein kopf ein zweimal ganz kurz..............

Nun hat sich meine freundin von mir getrennt und jetzt ist es richtig schlimm....... mein ganzer körper zittert z.b. in der früh beim zähneputzen......... meine hände zittern nun noch stärker als vorher............ als ich mit ihr noch zusammen war konnte ich sie auch nie im stehen umarmen da ich zu sehr gezittert hab, dies war mir nur im sitzen möglich........

Ich denke das hat vielleicht etwas mit meinem lebensstil zu tun........ ich esse kein obst und kaum gemüse, nehme aber vitamin tabletten........ ich rauche ca. 2 schachteln am tag und esse meistens nur recht wenig und das abends....... ich bin 186cm groß und wiege 72 Kg. und treibe keinen sport........ beruflich arbeite ich im büro als projektleiter im messebau.

Das, das zittern und nebenbei auch oft schwizige hände zum teil mit der ernährung zu tun hat kann ich mir vorstellen.......... aber kann das auch durch stress oder eine psychische belastung kommen........... könnte mir yoga helfen ?

Psyche, Ursache, Zittern
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