Habe ich eine nervenkrankheit (als, Parkinson...)?

Hallo ich m16 leider seit einer Panikattacke vor 2 Monaten durch den Konsum von Cannabis an extremen zuckungen in allen Körper Regionen bei den Beinen ist es eigentlich nur die linke seite sowie der linke Fuß bei dem es extrem ist denn dort habe ich dauernd extrem schnelle und lange zuckungen die ich auch sehen kann.... War schon beim. Neurologen weil bevor dir angst vor als angefangen hatte hatte ich dauerhaft die Angst vor einem Tumor aufgrund meiner wochenlangen Kopfschmerzen dich ich seit der Panikattacke auch hatte sowie Taubheitsgefühle nach dem aufstehen im arm oder Bein, wenn ich komisch gelegen habe oder so, also ich denke das es davon kommt. Habe außerdem immer ein kribbeln in den Händen und füßen, natürlich auch im arm und im Bein ich habe vor jeden Symptomen Angst und habe selbst bei einer kleinen Verletzung ansgt vor einer blutvergiftung.... Ich habe solche extreme Angst zu sterben oder eher gesagt an einer nerven3etc zu erkranken oder eher erkrankt zu sein... Beim Neurologen wurde ein eeg ohne Befunde gemacht und beim orthopäden gab's auch keine Befunde außer ein paar blockaden.... Ist es möglich das ich als Patient bin oder ist das meine Angst helft mir.... Ich kann ich keinem arzttermin abwarten ohne irgendwann in tränen auszubrechen vor angst... Außerdem kann ich meine linken Ringfinger nicht unabhängig vom Mittelfinger oder von dem kleinen Finger aus bewegen ich zittere auch etwas bei der linken Hand... Ich stehe unter großen Stress und extremer Angst.. Angst vor dem Tod meine Waden schmerzen auch und fühle mich schnell sehr schlapp was ich aber auch schon vor der panikattacke hatte..

Ein kribbeln in den Händen und Füßen sowie Beinen und Armen ist auch vorhanden.... Ich bin doch erst 16 habe so angst...

Angst, Cannabis, Parkinson, Psyche, kribbeln, Zittern
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Angst vor Parkinson o.ä.?

Hallo liebe Community,

mich bedrückt etwas schon seit längerem.

Ich bin erst 20 Jahre alt, männlich und habe im Jahre 2016 mein Abitur gemacht.

Irgendwann im spätem Sommer des Jahres ist mir öfter aufgefallen, dass ich ziemlich zittrig bin. Ich war zum Beispiel auf einer Feier und schenkte einem Freund ein Getränk ein und meine Hand hat tierisch gezittert und er fragte, ob alles okay sei. Irgendwann fiel mir dann auf, dass es nicht nur die Hände sind, sondern auch so ständig irgendwelche Muskeln im Körper zucken/vibrieren, meine Beine zittern, wenn ich die Treppe hoch/runter gehe, etc.

Februar 2017 war ich beim Neurologen und er hat ohne irgendwelche Untersuchungen mit mir zu machen behauptet ich hätte einen Essentiellen Tremor. Dann habe ich mich selbst erkundigt und gemerkt, dass die Symptome nicht so ganz passen und es auch beim Alkoholverzehr nicht merklich weniger wird.

Habe mich damit erstmal abgefunden, aber dann ging es mir gegen Ende 2017 wieder schlechter, habe mir immer wieder Gedanken gemacht, hab mich dadurch ziemlich abgekapselt und seit einiger Zeit merke ich auch, dass meine Beine (besonders die Knieregion) sich irgendwie durchgehend weich anfühlen und ich fühle mich ständig wackelig auf den Beinen und traue mir selbst nicht mehr viel zu etwas zu unternehmen etc., weshalb meine Psyche auch stark dadrunter leidet.

Also war ich Dezember 2017 wieder bei dem Neurologen, er hat erneut keine einzigen Untersuchungen/Tests mit mir gemacht und beharrt auf die Diagnose Essentiellen Tremor, hat mir unterstellt ich würde zu viel Googeln, mich reinsteigern und, dass ich ja scheinbar lieber MS/Parkinson/etc. hätte ("Welche Krankheit hätten Sie denn gerne?"). Hab dann versucht mich damit abzufinden und mich nicht weiter hineinzusteigern, aber der Betablocker hat auch keine merkbare Linderung verschafft und so habe ich den recht schnell nicht mehr eingenommen, da mir die lange Liste an häufigen Nebenwirkungen es nicht wert war diese Medikamente, die nicht helfen, einzunehmen.

Es belastet mich immer mehr, ich merke fast täglich, dass es mir psychisch und körperlich langsam schlechter geht. Habe kaum noch Lust etwas zu machen, mein Studium habe ich erstmal aufgehört und wollte mir eigentlich einen neuen Studienplatz weiter weg suchen, allerdings habe ich so viel Angst, dass ich das nicht mehr schaffe aus gesundheitlichen Gründen. Wie gesagt das alles trat erstmals 2016 auf nachdem ich die Schule beendete. Vorher hatte ich nie irgendwelche gesundheitlichen Schwierigkeiten. Auch in meiner Familie ist mir kein Parkinson Fall o.ä. bekannt.

Bitte kann mir jemand die Angst nehmen oder hat jemand eine Idee was es noch sein könnte?

Angst, betablocker, MS, Neurologe, Neurologie, Parkinson, Zittern
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Unerträgliche anhaltende Übelkeit - woher und wieso?

Hallo ihr Lieben, Ich bin langsam echt am Verzweifeln. Im September letzten Jahres etwa, fing es damit an, dass mir hin und wieder mal etwas übel war. Im Laufe der Zeit wurde das immer schlimmer, worauf ich zum Arzt ging. Dort musste ich eine Urinprobe und Blut abgeben. Der Arzt war allerdings rundum zufrieden, bis auf starken Eisenmangel. Außerdem hat er mir Pantoprazol verschrieben. Anfangs war es vollkommen unabhängig von Tageszeit oder Nahrungsaufnahme. Später dann trat die Übelkeit nur noch nach dem Essen auf. Dann hatte ich mal ein paar Tage, wo es besser wurde und dann wurde es dafür aber umso schlimmer... Abends ist es am schlimmsten. Ich zittere teilweise sogar extrem. Die letzten zwei Wochen war es jetzt wieder relativ auszuhalten bis auf, dass ich manchmal starke unterleibkrämpfe hatte (hatte ich vorher gar nicht). Jetzt könnte ich schon wieder heulen. Extreme Übelkeit und zittern... Zum Arzt kann ich frühestens übernächste Woche, da ich nächste Woche noch eine Mündliche Prüfung habe... Aber ich habe auch das Gefühl, dass mein Hausarzt nichts so richtig macht... bei einem FAtermin habe ich das auch mal angesprochen, habe dann nur Riopan bekommen, was aber auch nichts gebracht hat. Außerdem meinte meine FA, dass sie ohne eine Diagnose nicht darauf reagieren kann... Kennt das jemand ? Geht es jemandem ähnlich ? Weiß jemand, was das sein kann oder was ich dagegen machen kann ? :/

Liebe Grüße :)

Krankheit, Psyche, Übelkeit, unwohlsein, Pantoprazol, Zittern
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Nach Magen-Darm-Grippe rätselhafte " Anfälle " . Bitte dringend um Hilfe!

Hallo lieber Leser,

ich bin 19 Jahre alt und weiblich. Ich versuche euch meine Geschichte hier mal in Kurzfassung verständlich zu machen.

Ich habe mich im Januar mit einem Magen-Darm-Virus infiziert und das übliche Prozedere durchgemacht. Am nächsten Morgen jedoch habe ich mich ganz schrecklich Gefühlt: Zittrig, hoher Puls, leicht niedriger Blutdruck, wie unter Strom (besonders die Beine), ausbleibende Mens, abgeschlagen. War todmüde, konnte jedoch aufgrund dieses schrecklichen Gefühls sehr schlecht schlafen. Fühlte sich an wie eine Vergiftung oder so etwas in der Art. Am nächsten Tag war das elektrische Gefühl und das Zittern weg, war trotzdem noch bis eine Woche danach unheimlich verwirrt, abgeschlagen und mir war schwindelig. Nach einer Woche war halt alles weg und habe auch keine weiteren Symptome gespürt. Einen Monat später hatte ich diesmal wieder einen heftigeren Virus. Kurz vorm Erbrechen hatte ich das Gefühl zusammenzubrechen, also bin ich ab in die Notaufnahme, Puls auf 120, Blutdruck in Ordnung. Bin nachts noch nach Hause und am nächsten Morgen habe ich mich wieder so schrecklich Gefühlt. Mens blieb wieder aus. Wieder einen Monat später das selbe Prozedere nur diesmal ohne Virus: Ausbleibende Mens, Zittrig, Abgeschlagen, wie Elektrisiert, Herzrasen, Blutdruck ok, unheimlich müde. Wieder bis eine Woche danach von Schwindel, starker Appetitlosigkeit und Abgeschlagenheit geplagt. Mittlerweile habe ich diese Anfälle immer ca alle 3/4/5 Wochen. Mens beim vierten mal wieder da. Seitdem haben sich die Symptome glaube ich etwas verändert. Alles baut sich langsam auf: Bin plötzlich Abgeschlagen, verwirrt, angeregte Verdauung und breiige Stuhlgänge, Übelkeit, manchmal Erbrechen, zittern, Herzrasen und anschließend dieses Elektrische Gefühl. Alles fühlt sich schrecklich an. Sitzen, liegen, laufen. Man will nur schlafen aber aufgrund des Herzrasens und diesem kribbeligen Gefühl ohne Beruhigungsmittel kaum möglich. Begünstigt werden diese von Alkoholkonsum, Nikotin und manchmal nach Gefühl her auch von Koffeinhaltigen Getränken. Nach den Anfällen hatte ich bisher immer erstmal 3 Wochen nichts, jedoch ist mir mittlerweile auch oft im Alltag schwindelig, habe einen generell hohen Puls, zittere und bin total verwirrt. Ich habe in der Zeit für meine Verhältnisse stark abgenommen. Habe früher 44kg gewogen und war teilweise auf 39kg runter. Gab Verdacht auf Endokrinen Darmtumor, jedoch war ich 1 Woche im KH und wurde Endokrinologisch auf den Kopf gestellt. Alles ok, nicht Bösartiges. Ärzte glauben jedoch an eine physische Ursache und nichts psychischem. Zusätzlich wurde eine Darmentzündung festgestellt, jedoch schon besser. Gluten Unverträglichkeitstest steht noch aus. Keine Viren oder Bakterielle Infektionen vorhanden. Habe oft Kopfschmerzen (stechen in den Augen und Lichtempfindlichkeit), Muskelkrämpfe und einen schuppenden Hautausschlag am Hals und Augen. Bin verzweifelt und bitte um Rat.

Liebe Grüße,

Jenni

Angst, Schwindel, Abgeschlagenheit, Appetitlosigkeit, Erbrechen, Herzrasen, Magen-Darm-Grippe, Zittern
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Komische Anfälle nachts - komischer Geschmack, Völlegefühl im Nacken und Zittern. Panikattacke?

Liebe Community,

ich weiß nicht weiter. In den letzten paar Wochen hatte ich nachts ganz komische „Anfälle“, die ich mir nicht erklären kann. Ich habe natürlich gegooglet, was das Zeug hält, konnte jedoch nichts finden, was auf meine Symptome während dieser Anfälle zutrifft. Ich wende mich nun an euch in der Hoffnung jemanden zu finden, der Gleiches durchmacht/durchgemacht hat und mir sagen kann, was das sein kann. Ansonsten werde ich noch verrückt.

Also, der Anfall beginnt meistens kurz nachdem ich eingeschlagen bin mit einem unklaren, diffusen Traum, aus dem ich aufwache. Kurz darauf beginne ich zu zittern und bemerke einen ganz komischen, fahlen Geschmack in meinem Mund, der von meiner Zunge zu kommen scheint (wenn ich die Zunge dann abwische, dann kann ich den fauligen Geschmack auch riechen). Gleichzeitig bemerke ich, dass ich mich panisch und hilflos fühle. Dann wird mir ganz flau im Magen und ich merke wie meine Füße schwitzen. Heiß wird mir auch. Wenn ich aufstehe, um mich zu sammeln bekomme ich ein ganz komisches Gefühl um den Kopf und den Nacken. So als wäre er angeschwollen bzw. als würde er sich füllen. Mir kommt auch vor, dass er dann wirklich auch etwas angeschwollen ist. Manchmal bekomme ich gleichzeitig auch Ohrenrauschen. Wenn ich mich dann wieder hinlege und ein paar Minuten durchatme verschwinden die Symptome langsam wieder. Wenn ich dann am nächsten Morgen aufwache, dann merke ich allerdings noch immer, dass ich leicht zittere, einen flauen Magen habe und der Geschmack im Mund ist auch nicht weg. Der verschwindet dann erst nach dem Zähneputzen wieder. Zudem habe ich seit einiger Zeit einen leichten weißen Belag auf der Zunge.

Hat das schon einmal jemand erlebt von euch? Können das Panikattacken sein? Mir geht es momentan psychisch generell nicht so gut, aber von so einer Art Panikattacke habe ich noch nie gehört….

Ich würde mich freuen, wenn sich jemand finden würde, der mir hier ein bisschen weiterhelfen kann, bevor ich zum Arzt gehe.

Vielen Dank! LG
I.

Magen, Kopf, Panik, Panikattacken, Zittern
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Kann man sich durch Hypochondrie/ Panik Dinge so intensiv einbilden?

Hi 

Gestern hat mir(w 17) meine Schwester erzählt ich hätte in der Nacht mit den Beinen gezappelt als würde ich laufen(und war dabei mit allen Mitteln nicht aufzuwecken). Ich kann mich weder an einen Traum noch an das Geschehene erinnern. Hab das dann gegoogelt und es kam raus ich hätte RLS(Restless legs Syndrome). Jedenfalls hab ich mir die Symptome durchgelesen und kurz danach ähnliches verspürt und verspüre es immernoch(davor war nichts)! 

Meine Beine fühlen sich so unruhig an als hätte ich den ganzen Tag gelegen und müsste mal aufstehen(kein kribbeln, keine schmerzen, nur dieses eklige gefühl). Es fühlt sich manchmal an als würden sie zittern aber wenn ich sie anschaue/fühle zittern sie eigentlich nicht. Meine Hände jedoch zittern manchmal leicht. Außerdem, als ich gestern den ersten Anlauf gemacht habe um einzuschlafen, hat mein Bein wieder gezittert und es war wieder so als würde ich irgendwo tief runterfallen und bin deshalb dann aufgewacht (noch bevor ich komplett einschlafen konnte). 

Anders als bei RLS kriege ich in der Nacht jedoch genug Schlaf bzw kann durchschlafen (und das sogar sehr tief, meine Schwester hat mich in der Nacht geschlagen und ich wurde nicht wach). Ich halte es auch aus mehrere Stunden zu sitzen/liegen (weil ich lernen muss) jedoch ist immer dieses unangenehme gefühl da und ich habe Angst dass es RLS ist und sich die Symptome verschlimmern könnten! Ich hab über den ganzen Tag verteilt immer mal wieder kleine panikattacken und bin auch kurz vorm heulen weil ich so verzweifelt bin und Angst habe(währenddessen verschlimmern sich die Symptome irgendwie). Ich weiß nicht was ich machen soll! Ich kann doch damit nicht zum Arzt, das ist lächerlich! Ich fühl mich echt so hilflos :(

Angst, Panik, Hypochondrie, Zittern
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Schwindel, Zittern, kraftlos: Ist das normal? Kennt jemand das?

Hey ich bin weiblich und 15 jahre alt. Gestern habe ich am nachmittag ein paar sportübungen gemacht. Es waren einfache wie liegestütz und sit up, ein paar lunchs und so echt nicht anstrengend. Diese übungen mache ich öfters mal um mich fit zu halten. Aber gestern konnte ich nach 15 min nicht mehr. Ich war total ausgepowert. Also habe ich aufgehört und wollte mich duschen. Da ich obwohl ich ja nicht sehr viel gemacht hab doch sehr viel geschwitzt habe wollte ich gleich duschen gehen. Also habe ich alles zum umziehen gesucht und mich ausgezogen aber wärendndessen wurde mir schwindelig. Ich habe mich schnell wieder angezogen und habe mich vor der tür hingesetzt und meine mam gerufen. Sie ist gekommen und hat mir gleich schokolade und cola gebracht da sie meinte das mit zucker fehlt. Mir war total schwindelig und ich habe gezittert. Mein körper fühlte sich an als würde er nach unten auf den boden gedrückt werden. Als mir meine mam die schokolade gab war es so als würde mein körper nicht essen wollen er hatte keine kraft oder lust dazu und wollte nur schlafen sich hinlegen und schlafen. Nach ca. 5 min bin ich dan mit hilfe meiner mam aufgestanden und habe mich aufs sofa gesetzt schon dadurch wurde mir wieder schwindelig. Nach ca. 15 min war das zittern und alles andere auch wieder weg. Seitdem geht es mir wieder gut. Bei mir ist es oft so das ich aufstehe und sich erst mal alles dreht und nach kurzer zeit ca 1 min geht es wieder. Es gab aber schon andere vorfälle wo es so wie gestern war z.B. nach einer radtour bin ich als wir zurück waren und ich zu unserem haus gelaufen bin "zusammengebrochen". Ich konnte einfach nicht mehr stehen. Auch in kaufhäusern passiert mir das häufiger das es warm ist ich ein bischen shoppe und kurz darauf mir schwindelig ist und ich mich hinsetzten und etwas trinken muss.

Ist das normal? Kennt das jemand und kann das etwas ernsteres sein?

Sport, Schwindel, Zittern
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Extreme Muskelschwäche und Muskelzittern durch Psyche, Nerven und Burnout?
  • vor ca. 1 Jahr begannen meinen Muskeln, vor allem am Bauch, beim Muskeltraining wahnsinnig zu zittern.

  • zeitgleich bemerkte ich dass bei kleinster Belastung (Handy halten etc.) meine Hände zitterten.

  • seither werden meine Muskeln in Armen und Beinen immer schwächer. Bei kleinster Bewegung/Anstrengung zittern Arme und Beine.

  • kann nur noch wenige Meter laufen, dann verlässt mich die Kraft

  • normale Tätigkeiten wie Haare föhnen, Zähne putzen etc. sind nur noch mit großem Kraftaufwand möglich

  • Obwohl ich Rechtshänder bin habe ich im rechten Arm, von der Schulter ausgehend kaum noch Kraft

  • seit einigen Tagen nun hat sich die Situation weiter verschlechtert...vermehrt nun auch Muskelzucken und bekomme schwer Luft. Habe nun auch noch ne totale Gangunsicherheit.

Ich habe mittlerweile panische Angst vor ALS und MS. Bin alleinerziehende Mutter und berufstätig. Musste meine Arbeitszeiten auf ein Minimum reduzieren. Zuhause kann ich nur das nötigste machen.

Die bisherigen Untersuchungen, allerdings schon einige Monate her, ergaben bislang keine Ergebnisse. Muskelwert und Entzündungswert im Blut waren ok. Belastungs EKG auch. Reflexe etc beim Neurologen auch. CT vom Kopf auch. Bei einem Termin in einer neurologischen Klinik wurde Strom durch den Körper geleitet, sowie in die Muskeln gepiekst und irgendwas gemessen. Irgendein AugenReaktionstest wurde auch gemacht...War alles ok.

Hatte eine Schilddrüsenunterfunktion, TSH mittlerweile aber bei 1,5.

Ansonsten bin ich schon immer ein eher temperamentvoller, nervöser Mensch. Habe seit meinem 16. Lebensjahr Panilattacken und Angstzustände. Bin mittlerweile 32. Mein Leben war die letzten 10 Jahre wahnsinnig stressig. Habe kaum Nerven...könnte bei kleinster Kleinigkeit ausflippen, also nicht mehr belastbar.

Medikamente nehme ich seit 13 Jahren Antidepressiva (davon seit 1.5 Jahren Venlafaxin 75 mg) und Euthyrox 88 wg Schilddrüse.

Bin so eingeschränkt...kann keinen FreizeitAktivitäten mehr nachgehen, geschweige denn meinen Alltag richtig meistern. Die Angst und Wut darauf wird immer größer. Kann mich irgendjemand beruhigen?

Ich Danke euch schonmal im Voraus.

Burnout, Muskeln, Nerven, Psyche, Zittern
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Zucken und zittern durch Marihuana?

Also, zu mir ich rauche gras schon seit 4 Jahren un habe zeitweise auch sehr viel geraucht, ca. 1 Jahr lang bestimmt 6 mal die Woche und auch nicht gerade wenig. Mittlerweile 2 mal die Woche.

Bis vor kurzem war es aber immer ein angenehmer Rausch, aber aufeinmal hatte ich dann ein komisches Gefühl während dem Rausch bekommen, habe halt gemerkt das ich mich irgendwie so schwach fühle dann Angst bekommen gemerkt das mein Herz sehr schneller schlägt und dann auch noch angefangen zu zittern am ganzen Körper, mir war garnicht kalt (eher ein Muskelzucken) würde ich daher sagen, ca. 15 min, aber so stark das ich sonst nix mehr machen konnte, fast wie ein kleiner Anfall. Wäre aber nicht so schlimm, wenn es sich seit dem ersten mal nicht aufeinmal immer wieder un wieder ca. bei jedem 10ten Konsum wiederholt. -Was ich sagen kann ist das ich schon öfter viel größere Mengen geraucht habe das ich nicht denke das es an der Menge liegt -und das Zeug war nicht gestreckt oder anders wie sonst

Neben den Beschwerden bei dem Konsum hab ich auch aufeinmal langfristige Beschwerden, (auch zucken einzelner Muskeln), egal ob abends im bett, mittags auf der Arbeit oder sonst wo. Bei diesen Zuckungen ist es so das wie gesagt ein einzelner Muskel kurz anfängt zu zucken, nicht schmerzhaft und es beeinträchtigt mich auch nicht, kann aber von Kopf bis Fuß jeder beliebige Muskel sein (jeden Tag 10-15 mal, ca. 10-15 Sekunden) An machen Tagen ist es aber auch mehr un ein einzelner Muskel hört kaum auf zu zittern

Arzt, Krankenhaus, und Neurologie habe ich schon durch ohne wirklichen Erfolg

Anfangs hieß es hirnentzündlicher Prozess und ich dürfe kein Auto mehr fahren, darauf hin ging ich dann ins Krankenhaus wo man nix fand, Diagnose war beigne fazikulation oder so ähnlich, das heißt "unwillkürliches auftreten von muskelzucken" dies ist aber eher eine Alibi Diagnose da sie ja eine Diagnose abgeben müssen

Auch eine Pause von 6 Monaten habe ich schon gemacht in denen die langfristigem Beschwerden nicht aufgehört haben, un nach den ersten paar mal konsumieren kam auch wieder dieses Anfall ähnliche zittern

Weiß nicht mehr weiter was ich machen soll, vllt hat ja jemand das gleiche durch gemacht oder weiß was ähnliches von nem freund un kann mir mal einen guten Rat geben

Lg

Zittern, Zucken
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Nächtliche Panikstörungen :/?

Kennt das vielleicht jemand von euch ?

Abends wenn ich mich ins Bett lege, spüre ich es, dieses komische Gefühl was mir sagt, dass es wieder passieren wird. Wenn ich dann am einschlafen bin, wird es immer schlimmer, mein Unterbewusstsein spielt mir regelrecht geschmacklose streiche und ich hab das Gefühl ich verliere die Kontrolle über meinen eigenen Körper. Ich fange an stark zu zittern und bin wie erstarrt, ob ich die Augen offen habe oder nicht weiß ich dann nicht ich sehe komische Bilder verschiedenste Szenen spielen sich vor meinen Augen ab und ich höre Sachen. Es sind nur selten wirklich erschreckende Sachen aber ich habe dann einfach Panik. Manchmal sehe ich Schatten, sie laufen durch mein Zimmer, stehen vor meinem Bett oder kommen schnell auf mich zu, es fühlt sich an als wöllten diese Schatten mit mir interagieren manchmal höre ich Stimmen oder Musik, aber ich kann nichts. Mich nicht bewegen, nicht schreien, lediglich ein erbärmliche jammern griege ich hervor, was mich wahnsinnige Kraft kostet. Es fühlt sich alles erschreckend real an.

Der Schalter meiner Lampe ist nur wenige Zentimeter von mir entfernt aber ich schaffe es nicht meinen Arm dort hin zu bewegen. Nur sehr Langsam und Mühsam. Sobald ich es dann geschafft habe das Licht anzumachen komme ich langsam zu mir, aber das dauert auch eine Gefühlte Ewigkeit. Heute ist wieder eine dieser Nächte & ich weiß wirklich nicht mehr weiter.. 😣

Meistens mache ich dann alle Lichter an um aus dieser Benommenheit raus zu kommen. Ich gehe in die Küche, mache mir Tee, geh kurz auf den Balkon, rauche eine Zigrette bis ich mich wieder gefangen habe. Bei dem Blick in den Spiegel frage ich mich dann manchmal, wie auch heute, ob das wirklich ich bin, die ich da sehe. Ich komme mir nach solchen Panikstörungen immer so fremd vor..

Ich muss dazu sagen ich bin kein Mensch der solche Reaktionen des Körpers heraufbeschwört. Ich schaue eigentlich so gut wie nie Fernsehn, schon garnicht abends. Vor dem schlafen gehen lese ich mir lieber meine Scripte für Schule durch als am Handy rumzuspielen. Ich hab es auch schon versucht mir entspannungsmusik anzuhören, hab das Licht angelassen ( was übrigens nur dazu beiträgt das ich noch beschissener und weniger schlafe ), habe mit meiner Ärztin darüber gesprochen die mir einfach Opipram verschrieben hat, anstatt irgendwas zu hinterfragen (habe es schon nach 2 Wochen aufgehört einzunehmen weil es mich total abgeschossen hat) .. Die einzigen ruhigen Nächte sind die in denen mein Freund neben mir liegt.

Das alles wirkt sich natürlich auch auf meine Leistungsfähigkeit tagsüber aus. Ich war den ganzen Januar diesen Jahres nicht Einen Tag in der Schule, weil mich die Nächte so ausgelaugt haben das ich keine Kraft mehr hatte, zu nichts. Gut dass ich wenigstens das wieder in den Griff bekommen hab.

Manchmal hab ich wirklich Angst verrückt zu werden, weil ich nicht weiß wo das herkommt. 😔

Angst, Benommenheit, Zittern
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Warum gehorcht mir meine Hand nicht mehr?

Hallo zusammen,

seit etwa 3 Jahren habe ich Probleme mit meinen Händen, vor aallem mit der linken (bin zum Glück Rechtshänder). Sie zittern, vor allem morgens, stark wenn ich sie anspanne und manchmal habe ich Zuckungen in Armen und Beinen. Mal fühlt es sich an wie ein Vibrieren direkt unter der Haut und manchmal zuckt es nur einmal kurz, dann aber auch viel stärker.

Außerdem habe ich in der linken Hand so gut wie keine Kraft, eine volle Milchpackung zB kann ich ohne Hilfe der rechten Hand fast nie hochheben; sie rutscht mir einfach zwischen den Fingern weg. Bei Kälte verschlimmert sich das noch, sodass ich kaum noch etwas greifen kann - geschweige denn den Knopf meiner Hose aufbekomme, wenn ich auf Toilettte muss. Außerdem habe ich sehr schnell kalte Hände.

Letztens habe ich einen Stall ausgemistet und nach kurzer Zeit konnte ich die Mistgabel kaum noch halten, weil meine linke Hand erschöpft war (keine Kraft + Zittern). Ein Instrument zu spielen ist leider auch nicht mehr möglich ... Wenn ich die Finger der linken Hand gerade ausstrecken will, bleibt der Ringfinger fast immer krumm, nur selten kann ich ihn ganz ausstrecken (und nur bei Wärme). Den linken Daumen kann ich seit einiger Zeit auch nicht mehr einknicken, egal wie sehr ich mich anstrenge. Ich habe auch oft das Gefühl, dass er etwas angeschwollen ist, total aufgequollen.

Ich bin seit Jahren Vegetarier und nehme Magnesiumpräparate ein, da sich die Muskelzuckungen sonst verstärken und ich dauernd Krämpfe bekomme. Außerdem muss ich zugeben, dass ich nicht so gesund lebe, ich sollte mehr Obst und Gemüse essen. Wegen meines Jobs bin ich den ganzen Tag auf den Beinen, bewege mich also recht viel, auch wenn ich nur sher selten Sport treibe.

Sollte ich zu einem Neurologen gehen oder zum Hausarzt? Und wie sieht das mit den Kosten aus, hat da jemand Erfahrungen?

LG

Hand, Zittern
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Was kann es sein das mein linkes Bein total nach gibt?

Also fangen wir mal an. Ich habe extreme hüft sowie rückenschmerzen im LWS Bereich. Mein erster Orthopäde verschrieb mir einlagen mehr nicht. Dazu hatte ich 3cm Längen Unterschied der beine. Wenn ich gehe knicke ich mit dem linken Bein voll nach rechts rein. Bin zu einem anderen orthopäde dieser hat geröntgt und gesagt es sei alles in Ordnung. Mittlerweile nehme ich bevor ich schlafen gehe eine Novalminsulfon da ich auf der linken Seite nicht mehr schlafen kann vor Schmerzen und falls dieses unbewusst passiert ich vor Schmerzen nicht wach werde. Passiert trotzdem ! Ich kriege physio. Nun war gestern meine vorletzte Physiotherapie. Sie hat den Muskel der linken hüfte massiert. Sofern sie an den schmerzenden Punkt kam bin ich aufgeschreckt und habe davon sogar ein Hämatom. Nun aber dazu wir machten Bewegungsübungen die ich zu hause machen soll 3 Übungen. Die 1 mit einem strammen Band die war ok. Die 2 mit dem einen Bein aufs andere und mit Hand einziehen am oberschenkel. Da war mein rechtes Bein unbeweglicher wie das linke ( rechts fängt auch langsam an zu knacken beim laufen und zu schmerzen) bei der 3 Übung ging es darum mit einem Bein auf der Außenkante vom Hocker zu stehen das andere hängen zu lassen und durch beckenbewegung hoch zu ziehen. Nun ja das machte ich mit Standbein links. Ich musste von physio fest gehalten werden weil mein Bein links anfing extrem zu zittern unter der last. Die Übung machte ich heute auch und mein linkes Bein brach einfach zusammen. Das Bein hält mich einfach nicht mehr ! Was kann das sein ? Ich habe kein Übergewicht ( 168, 50 kg, 19j) zudem habe ich oft taubheitsgefühle der Beine und ab und zu sind sie wie eingeschlafen bewege ich sie aber habe ich ein extremen Schmerz wie als ob eine Narkose nicht wirkte und man einfach schneidet ( Erfahrung selbst gemacht bei EPU)

Schmerzen, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Hüfte, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk, Zittern
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Kopf wackeln

Hallo ich hab folgendes Problem. Ich 53 Jahre wackle immer häufiger mit den Kopf mal mehr mal weniger, oder auch auch gar nicht .Ich bring das in Verbindung das ich schon früher Probleme mit den Kopf hatte, angefangen vor 20 Jahren das ich den Kopf nicht ruhig halten konnte wenn ich mich speziell auf was konzentriert habe, so hat sich der Kopf immer weg gedreht, wenn ich den Kopf ruhig halten musste, sonst gab es keine Probleme. Vor ca. 4 Jahren fing das mit den wackeln an. Ich war dieses Jahr beim Neurologen es wurde ein CTG vom Kopf gemacht ohne Befund die Gefäße wurden am Hals mir Ultraschall untersucht alles ok, was der Arzt nur seltsam fand das ich auf beiden armen ein Blutdruck von 150/70 hatte .Ich habe sonst keine Beschwerden ich habe nur bemerkt wenn ich mich aufrege das es schlimmer mit den wackeln wird. Auch so bemerk ich das es schlimmer mit den wackeln wird. Die Neurologin meinte es sei noch nicht erforscht woran es liegt das Menschen mit den Kopf wackeln, es könnte bei mir genetisch sein. Ich kenn keinen in meiner Familie oder verwandte die das Problem haben. Meine Mutter zittert mit den Händen sie ist 77 Jahre angefangen ca. mit 60 Jahren, es ist bei ihr auch mit den Jahren schlimmer geworden. Die Neurologin hat mir Lyrica 25 mg verschrieben um zu testen ob eine Besserung eintritt. Ein Versuchs Kaninchen möchte ich auch nicht sein. Diese Tabletten habe ich bisher nicht genommen weil ich Angst bekommen habe, wo ich die Nebenwirkung gelesen habe. Weist einer Rat für mich. Mit freundlichen Gruß Norbert

Kopf, Zittern, Zucken
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Schwindel, Ohnmachtsgefühle, Schweißausbrüche, zittrige Beine

Halli Hallo... ich habe mitbekommen das ich nicht die einzige mit diesen Problemen bin nur keiner schreibt was es nun war ich hoffe ihr könnt mir helfen.

Seit April 2014 leide ich unter Symptomen wie:

Schwindel höllische Rückenschmerzen im Nacken Schulterbereich Schweißausbrüche Herzklopfen/ erhöhter Puls Ohnmachtsgefühle Müdigkeit Tinitus (ca 3 sek) Sterne sehen (in letzter Zeit immer nur ein heller Punkt für ca 2 sek) Wacklige Beine zitternde Hände eiskalte Hände Schmerzen wie Nadelstiche an der rechten Hand kleiner und Ringfinger Sehstörung (mittig relativ klar an den Seiten leicht verschwommen) Konzentrationsprobleme Übelkeit selten Verstopfung

so joar is ja ne Menge....bisher untersucht

Lumbalpunktion wegen Hirnhautentzündung oder Borreliose 2x langzeit EKG Gefühlte 1000x normales EKG Großes Blutbild bis auf Viatmin B12 Magnesium Eisen und EBV Urinprobe 1x Schellong Test (Blutdruck) MRT Kopf MRT HWS Nervenstrommessung Arme Gefäßultraschall am Hals

hmm ich bin bereits im Psychologischer Behandlung und habe schon die Bestätigung das ich KEINE Panikattacken habe... also muss ich ja gesund sein Hihi naja ich soll noch zum Augenarzt, und zum Osteopathen hm aber ich weiß langsam nimmer weiter

Amalgamfüllungen habe ich nur eine und die kam nachdem die Sache mit meiner Gesundheit los ging mit Histaminintoleranz kenn ich mich nicht auch und das nimmt auch kein Arzt ernst

ich suche nach Leuten mit ähnlichen Problemen und was war es bei euch und qas hat euch geholfen?

Macht es Sinn ein EEG machen zu lassen und zu welchem Arzt könnte ih noch gehen um dem leiden mal ein Ende zu setzen...

momentan kann ich absolut nicht mehr Arbeiten gehen und bin nur noch krank werde wohl die Arbeit verlieren und wo anders hin kann ich trotzdem nicht weil ich gesundheitlich gar nicht in der Lage bin muss mich öfter hinlegen traue mich nicht mehr Arbeiten zu fahren

kann das an einer Hypotonie ligen? Das ich so schlimmen Blutdruck abfall habe?

Rückenschmerzen, Müdigkeit, Schwindel, Tinnitus, Gleichgewicht, Herzrasen, Konzentrationsschwäche, Schweißausbrüche, Zittern
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Schilddrüsenunterfunktion Nervosität Zittern

Hallo,

Bei mir wurde eine SD- Unterfunktion diagnostiziert. Diese äußert sich bei mir dadurch, dass ich extrem nervös bin, mein Kopf zittert dadurch sogar manchmal, eigentlich nur wenn ich mich mit jemandem unterhalte. Dann muss ich sofort wegschauen, da ich mich dafür schäme und nicht möchte dass man das Zittern mitbekommt.. Ist das normal bei einer Unterfunktion? Ich mein, es gibt Tage, da ist die Nervosität und das Zittern gar nicht da, bzw gaaaaanz selten, dann gibt es aber wiederum Tage, wo es ganz schlimm ist.

Welche Erfahrungen hattet ihr bei einer SD-Unterfunktion? Habe eine Überweisung zum Internisten und muss nun noch bis zum Termin abwarten, aber die Nervosität macht mich verrückt. Mir ergeht es seit September schon so.. Hatte schon etwas mit SD im Sinne, aber eher eine Überfunktion aufgrund der Symptomatik. Mein TSH-Wert ist 6,10 .. Ist das sehr erhöht? Habe gelesen, dass der Normalwert so bei 1-2,x liegt..

Vielleicht habt ihr aber auch einfach Tipps wie ich meinen Stoffwechsel anregen kann, oder wenigstens die Nervosität etwas überwinden und Leute normal anschauen kann.. Das ist für mich eigentlich das schlimmste an der Sache, aber wie gesagt. Es ist nicht immer. Aber doch schon öfter..

Dem möchte ich noch hinzufügen, dass ich eigentlich immer sehr selbstbewusst war und nie Probleme hatte mit jemandem zu reden oder anzuschauen.. Kam halt mit einmal irgendwie. Gelegentlich habe ich auch herzrasen..

Ich danke im Voraus!

Stress, Gesundheit, nervosität, Schilddrüse, Stoffwechsel, Unterfunktion, Zittern
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Zitternde und extremst unruhige Hände?! Aufmerksamkeitsprobleme?

Hy, ich habe seit ich ein kleines Kind war (6-7) extreme Probleme mit Aufmerksamkeit und damit meinen Körper ruhig zu halten (naheliegend wäre da wohl ADHS), ich habe auch immer einen Tick nach dem anderen. Damals hab ich mir oft die nase wundgerubbelt und heute beiße ich mir auf meine Lippen. Seit ein paar Wochen ist es aber so schlimm, dass ich mir während einer Deutsch-Klassenarbeit mal eben 15 Minuten Pause gönnen musste um wieder in einer Zeile schreiben zu können. Nächste Woche ist dann mathe-Test, deswegen schieb ich da etwas Panik xD da wären 5 Minuten schon ein Todesurteil

Hauptächlich betroffen sind Beine und meine RECHTE Hand. Ich bekomm dann plötzlich so ein arg ungutes Gefühl, auf meiner Hand rumzukneten oder ähnliches. Problem ist auch, dass ich banknachbarn damit unheimlich nervös mache. Ich bin leidenschaftlicher Hobby-Zeichner, aber da brauch ich auch nach etwa 10 Minuten eine lange Atempause und oft kann ich auch mal einen Abend lang gar nichts zeichnen, da meine Hand immer extremer wird.

Ich hab natürlich schon an ADHS gedacht, im Prinzip erfülle ich auch alle Symptome die das Syndrom hat zu 90-100%, ich weiß aber auch nicht genau was ich da anpacken soll. Notenmäßig war ich früher 1-2er Kandidat, seit der Oberstufe (~9-10. Stufe) aber 3-4.

Ich weiß auch nicht richtig, warum ich das hier schreibe.Ich möchte einfach mal wissen, was hier Fachleute zu dem Thema sagen, ich weiß ja auch nicht richtig wie und was ich da machen kann. Aber ich kann so nicht weitermachen. Besonders wenn das alles noch schlimmer wird. Falls ihr noch irgendwas braucht, Infos zu meinem sozialen Umfeld oder anderen ungewöhnlichen Eigenschaften oder Problemen, schreibt es mir einfach unten rein. Bin übrigens 16, Oberstufenschüler, männlich, hab gute Freunde versteh mich auch schulisch mit allem und jedem. Bin tierlieb Esse gerne Schnitzel und hab keine Ahnung was noch relevant wäre.

Hoffe ihr wisst da irgndwie weiter zu dem Thema, danke schonmal im Vorraus

Hand, ADHS, nervosität, Zittern
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Freundin hatte einen Anfall

Hallo meine Lieben, ich hoffe euch geht es gut :) Ich war gestern bei einer sehr guten Freundin von mir und hab mich zu Tode erschreckt. Nun kurz und knapp: Wir waren in der Küche und sie wollte mir ein Glas Wasser bringen, Plötzlich bleibt sie wie versteinert stehen und neigt ihren Kopf auf die Seite, ihre Augen man sieht fast nur noch das Weisse. Und sie zitterte total am ganzen Körper und hatte heftiges Kopfschütteln. Ich habe total Angst gekriegt und sie versucht zu berühigen. Ihr Körper war steinhart (also Muskeln waren angespannt). Ich hab auch versucht das Glas aus ihrem Händen zu nehmen. Ging nicht und sie hatte das ganze Wasser auf dem Boden verschüttet. Dummerweise waren ihre Eltern nicht zu Hause. Aber nach ca 1-2 Minuten hatte sie sich wieder. Ich hab ihr sofort geholfen. Hat sich hingesetzt und ich hab ihr ein Glas Wasser gegeben. Und gefragt was passiert ist. Sowas hab ich noch nie zu vor erlebt. Sie meinte keine Ahnung das passiere ihr manchmal einfachso. Und beim Arzt war sie deswegen auch nicht weil es ihr Peinlich ist. Es war ihr auch peinlich, dass ich es gesehen hab. Ich hab ihr gefragt, ob sie Ohnmächtig geworden ist oder so. Nein sie ist beim Bewusstsein, aber sie fühlt sie so benebelt (als wenn sie müde wäre und gleich einschkFen würde) und sieht das Augenlicht flackern. Nach diesen Anfall war sie sehr erschöpft und sehr licht- und lärmempfindlich.

Was war das? Und wie soll ich mich verhalten, wenn es das nächste Mal passiert? :( Stimmt etwas mit ihrer Gehirn nicht? Ist es psychisch? Oder ist es Epilepsie? Aber Epileptiker fallen doch zu Boden und verlieren das Bewusstsein. Einpaar Faktdn zu meiner Freundin: Alter: 17 geworden vor kurzem, geschlecht: weiblich, BMI: normal, Eigentlich scheint sie gesund zu sein.

Danke schon vorraus für eure Antworten

Anfall, Zittern
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Können Depressionen auch ohne Medikamente (Citalopram) geheilt werden?

War wegen innerer Unruhe, Hände zittern, Einsamkeit, negative Gedanken, Probleme im Studium und Schlafstörungen beim Hausarzt. Der hat nichts organisches feststellen können und hat mir eine Überweisung für einen Psychiater gegeben. Der gab mir einen Test mit, mit über 500 Fragen, die ich mit trifft zu oder trifft nicht zu beantworten musste. Laut den ergebnissen wäre ich depressiv verstimmt. Er hat mir Citalopram verschrieben.

Nun habe ich etwas Angst diese zu nehmen. Ich meine Bedingungen werden dadurch doch nicht besser, ich werde immer noch alleine in der Stadt wohnen wo ich studiere, ich werde weiterhin Probleme haben, das Zittern ist auch als Nebenwirkung von diesem Medikament, zugenommen habe ich durch den ganzen Stress auch schon enorm, und als Nebenwirkung könnte auch wieder noch mal Zunahme sein. Habe schon ohne Medikamente über 20kg in kurzer Zeit zugenommen. Fühle mich so schon nicht wohl, und die Fressanfälle nerven. Wenn jetzt dieses Medikament noch mehr mein Appetit steigert... Horror.. Auch habe ich Angst, dass sich mein Wesen durch die Medikamente ändert, bzw. ich meine Sorgen durch Pillen versuche zu unterdrücken... Habe gelesen, dass manche jahrelang antidepressiva nehmen, davor habe ich Angst, dass ich das dann auch müsste. Sind meine bedenken unberechtigt? habe echt angst diese medikamente zu nehmen, und dann könnten die medis auch noch impotent machen. ich bin doch erst 27.

Angst, Antidepressiva, Depression, Psyche, Unruhe, Zittern
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übelkeit erbrechen schüttelfrost herzrasen

ich (24jahre) leide seit dem 29.12.13 immer wieder am erbrechen in unregelmässigen abständen meist morgens bis in dän späderen nachmittag. die symtome die ich haben sind: erbrechen ständige übelkeit kopfschmerzen kalterschweiss schüttelfrost zittern herzrasen rückenschmwezen magen schmärzen (wie ein druck) zum teil schwindel und druchfall/verstopfungen Musste am sa den 1.2.14 in spital wegen herzrasen ich bekamm kaum noch luft und musste mich dan zum erbrechen zwingen weil ich dachte ich ersticke meine schläffen haben pulsiert und mein kopf ist sehr warm geworde jedoch ohne fieber immer unter 38grad. mein ganzer körper wahr am zittern vorallem die beine ich muste durch den mund atmen weill es mir sonst noch üblehr wahr... die ärzte haben bereitz vollgendes kontroliert: schielddrüsen sind ok leberwärte auch ok herz auch ok stuhlgang auch ok uhrin probe ok kein HIV nicht schwanger magenspieglung ok ultraschall kontrolle ok röngenbielder von brustkorb ok ich bin wirklich ratlohs was das sein kann ich habe auch eine gute psychische verfassung wie ich das beurteilen kann freude an der arbeit glücklich in der bezihung alles passt so weit. Es macht mich jedoch wansinig das diese ärzte nichts finden... deshalb fühle ich mich mitler weile unverstanden nicht ernstgenommen und einwenig belechelt obwohl mein hausarzt wirklich sehe das es mir nicht gutgeht.... sonstige infos ich rauche gras jedoch hat mir das meist gegen die übelkeit gehulfen und ich fühlte mich auch sonst besser wenn ich geraucht habe hab schon ausprobiert jetz nicht mer zu rauchen jedoch ist es mir dan meist noch üblär wie sonst.... ich bitte euch um hielfe weil ich wirklich nicht merh weiter weis und es an meinen kräften zehrt....

bitte nur ernstgenommene antworten (sry für diese miese rechtschreibung bin legastenikerin...)

Ernährung, schwitzen, Magen, Übelkeit, Erbrechen, Herzrasen, Zittern
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Unbekannter Auslöser Tremor

Muss jetzt nochmal eine Frage an euch stellen und ich hoffe ihr habt ein paar Anregungen.

Ich hab seit einem Jahr einen Tremor im rechten Bein, es geht von der Hüfte bis runter zum Fuß. Mein rechtes Becken ist durch eine verpfuschte Op zertrümmert, sprich das Sitzbein ist vorne und hinten gebrochen. Das Schambein ist auch gebrochen und das Darmbein ist nur leicht zusammen gewachsen. Die Brüche waren geplant, es wurde die Triple Osteotomie gemacht, die leider etwas schief gelaufen ist bzw. falsche Nachbehandlung. Der Arzt hatte die Schrauben entfernt ohne zu bemerken das sich Pseudarthrosen gebildet hatten. Nach der Schrauben ex, hat sich das Gelenk nach innen verschoben. Das hat Arzt Nummer 1 nicht erkannt und die Schmerzen irgendwann als Psychische Ursache abgestempelt. Also bin ich dann nach 2 Jahren zu Arzt Nummer 2, der hat es auch erkannt und operiert. Leider wieder kein Erfolg wieder Pseudarthrosen, eine Schraube ist gebrochen und leider hat sich das Gelenk noch mehr nach innen verschoben. Seit der 2. Op im Januar '12 sitze ich im Roilstuhl, weil ich nicht mehr gut laufen kann bzw. nur noch wenige Schritte.

November '12 ist dann der Tremor gekommen, erst leicht im sitzen ein einfaches Wippen vom Bein. Das wurde dann relativ schnell schlimmer, so dass das Zittern schlimmer wurde. So nach 1 Monat nach dem ersten mal, bin ich beim Tremor raus aus dem Rolli auf den Boden und dort hat es dann richtig stark angefangen. Das ganze Bein hat gezittert ohne ende und hat gemacht was es wollte. Im Sitzen hatte ich schon mal versucht druck drauf zu gegeben, was eine Zeitlang auch geholfen hat nur jetzt nicht mehr. Als ich nun auf dem Boden saß, kam einer auf die Idee mal so Sandsäckchen drauf zu legen und so druck drauf zu geben. Es hat leider null geholfen und wieder einfach nur weiter gezuckt.

So hat es sich dann die ganzen Monate hingezogen, im März '13 spürrte ich dann auf einmal die Beine nicht mehr richtig bzw. rechts gar nicht mehr. War dann in der Klinik auf einer Neurologischen Station, dort wurde dann Liquor Untersucht auf MS. Ob auf mehr weiß ich leider nicht, MS ist es zum Glück. Was es sonst sein könnte, wussten sie auch nicht. Haben auch EEG 2 oder 3 mal gemacht. MRT von der ganzen Wirbelsäule und Kopf mit Kontrasmittel. Dabei kam nur raus, das ich die komplette wirbelsäule entlang kleinere Bandscheibenvorfälle habe die aber nur minimal sind und nicht weiter schlimm. Dazu noch ein paar Bandscheibenvorwölbungen. Keins davon drückt auf den Rückenmark und kann daher nicht auslößer dafür sein laut Ärzten.

Seit dem Lebe ich nun damit, lass es halt auszittern und gut ist. Es war nur selten da und noch so weit kontrollierbar das ich es beim Autofahren raus zögern konnte bis ich anhalten konnte.

Sorry muss ein zweiten Post schreiben, bitte erst antworten wenn ich den abgeschickt hab.

Beine, Neurologie, Zittern
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Atemnot, Zittern, Kalte Hände

Hallo, liebe Community. Wie der Titel es schon verrät geht es hier um die Symptome ''Schweres Atmen'', Zittern und Kalte Hände. Das Zittern fing bei mir vor ca. einem Jahr an, dazu hab ich hier ja auch schon einen anderen Beitrag geschrieben, den ihr euch hier angucken könnt. Jedenfalls Zittern alle meine Muskeln, zuerst gemerkt hab ichs an den Händen, diese verkrampfen nahezu wenn ich sie öffne und wieder schließe. Auch wenn man die Finger voneinander spreitzt und dann wieder zu einer flachen Hand macht wird es deutlich oder nachdem ich die Finger schnell bewege und mit ihnen herumwackel. Nach einigen Monaten wurde es auch an den Füßen und Beinen deutlich. MIttlerweile fällt es wenn es besonders extrem ist sogar schon beim tiefen Atmen auf, wie die Lunge ein wenig zittert. Vor ein paar Tagen hab ichs dann auch bei der Zunge gemerkt. Seit ein paar Wochen habe ich zudem diese Schwere Atmung. Ich versuche andauernd tief durchzuatmen, weil ich das Gefühl habe nicht richtig Luft zu bekommen. Besonders bemerkbar macht es sich Abends im Bett oder einfach bei Ruhe. Das ist auf die Dauer echt total ätzend und ich habe keine Ahnung woher es kommen könnte. War auch schon beim Neurologen und beim Lungenarzt wo Herz, Lungenfunktion, EKG und alles Weitere gemacht wurde, jedoch wurde nichts auffäliges festgestellt und alles sei normal. Das mit den Kalten Händen ist so zu beschreiben, dass sie sich manchmal einfach so taub anfühlen und ich sie nicht richtig koordinieren kann. Ich hoffe ihr habt ein Ideen worum es sich handeln könnte. Zur Info: Ich bin 15 Jahre alt, männlich und mache auch seit ca 1 Jahr Kraftsport. Vielleciht hängt es ja auch damit zusammen...Ich würde mich sehr über Antworten freuen, Mit Freundlichen Grüße WukongZ

Jugendliche, Kraftsport, Atemnot, Zittern
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Faszikulieren (zucken), Kribbeln im Fußzehenbereich. Benötige bitte Hilfe

Hi, ich hatte hier damals schon einen thread auf. Den will ich hier jetzt nochmal reinkopieren, damit ihr den bisheringen verlauf kennt. bitte lest euch alles durch, weil der krankheitsverlauf hat sich ein wenig geändert.

"Servus, ich habe ein rießen Problem mit meinem Fuß. Seit nun über einem Jahr ist er immer unruhig. Dasdrückt sich so aus, dass ich immer eine Anspannung auf der Fußunterseite und in den Zehen verspüre. Halte ich den Fuß, krampft er auch gerne mal zusammen. Ich mache viel Sport und muss dabei viel springen und laufen, die Belastung auf meinen Fuß ist also sehr hoch. Ich habe schon etliche Sachen probiert und war bei verschiedenen Ärzten,doch hat sich das Problem nich gebessert.. Zum einen eine längere Magnesiumeinnahme in regelmäßig Abstäänden und hoher Dosis, mit dem Ergebnis, dass es nichts gebracht hat. Limptar N war auch wirkungslos, ein Mittel gegen wadenkrämfpe (auch wenn mein Poblem im fuß ist) Progressive Muskeenspannung nach Jacobson ist leider auch nicht enspannend für den Fuß, er krampf dennoch weiter. Wenn ich warm bade, löst sich das Problem auch nicht. Sporteinlagen habe ich auch, die habens auch nicht weggekriegt. Ich könnte mir auch vorstellen dass das ganze auf psychischer Ebene ist. Ich kann also nichts ausschließen. Bitte bitte wer kann mir helfen ich bin am verzweifeln"

Mir wurde u.a. geraten zur Fußambulanz zu gehen und es wurden ferner nochmal weiter Blut und entzündungswerte genommen: ohne befund. Ich war dann in der orthopädischen fußambulanz. die haben festgestellt dass ich einen stark ausgeprägten plattfuß habe. aber einlagen hab ich ja schon drin und mehr machen kann man da auch nicht wurde gesagt. röntgenbild war auch in ordnung. Ferner mache ich nun seit 5 Wochen keinen belastenden sport bzw sportpause (nur schwimmen dehnen bisschen kraft) also faktisch keine belastung. ich habe das gefühl es ist ein bisschen besser geworden, was das krampfen angeht, das passiert jetzt nicht mehr. Allerdings hat sich bei dem kribbeln und faszikulieren, was auch von anfang an da war leider wenig geändert. Immer wenn ich meinen fuß entspanne meldet sich sofort dass gefürchtete sehr unangenehme und aufwühlende kribbeln und zucken. ich bin daher oft unruhig grübele, und höre ob das kribbeln denn mal besser geworden ist, mein ganzer oberer rücken ist generell dauerverspannt weil ich durch die sache mit dem fuß so unruhig bin. ich habe jetzt nochmal einen termin bei einem neurologen, der ist allerdings auch noch ne weile hin. jegliche entspannungs und lockerungsübungen sind sofort danach hinfällig weil ich mich dann enspanne und sofort die meldung von meinem fuß kriege, die nerven spielen da einfach verrückt. ich war schonmal beim neurologen der hat eine nervenmessung ohne befund gemacht. ich habe angst dass es nicht weggeht und kann mich nie richtig entspannen weil sofort diese anspannung da ist. ich glaube auch nicht so recht, dass das ganze psychisch ist,da das problem wenn entspannt ja auch da ist ->teufelskreis

Angst, Füße, Neurologie, Rückenbeschwerden, Unruhe, Verspannung, kribbeln, Zittern
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Starke Symptome bitte um Hilfe

Hallo liebes Forum, Ich habe mich hier grade Registriert da es mir seit Donnerstag wirklich schlecht geht und mein Arzt am Freitag leider nicht zu erreichen war.

Hier einmal die Symptome und weiteres : In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag fing alles an. Ca. um 9 Uhr Abends bekam ich Kopfschmerzen und um 10 ging ich dann ins Bett. Bin dann auch trotz Kopfschmerzen recht Schnell eingeschlafen, allerdings um 23:30 wieder aufgewacht. Dann war mir Extrem kalt obwohl ich mir dann noch eine zweite Decke übergelegt habe und meine Zähne haben geklappert und ich hab die Ganze Zeit gezittert. Nach einer Stunde bin ich dann trotz diesen Symptomen eingeschlafen und um ca. 2 Uhr morgens wieder aufgewacht, jetzt war mir allerdings extrem heiß egal was ich tat. Nach einer Weile konnte ich dann trotzdem einschlafen und bin dann Donnerstag und Freitag auch zuhause geblieben. Als ich dann aber aufgewacht bin am Donnerstag gings mir zu schlecht um zum Arzt zugehen da mir meine Glieder alle wehtaten. Vorallem der Nacken, wenn ich Sitze ist mir der Nacken seit Donnerstag zu schwer und egal wie ich liege tut er noch mehr Weh und nach 10 Minuten liegen und dann versuchen den Nacken zu bewegen geht das kaum. Kopfschmerzen habe ich seit Donnerstag auch durchgehend und meine Füße sind auch immer kalt. Die Arzthelferin hat mir dann ein Termin für Montag gegeben weil viele andere Ärzte auch nicht da waren , ich glaube in Lüneburg war etwas besonderes für Ärzte an diesem Tag?!. Nunja die Nackenschmerzen sind kaum auszuhalten, die Kopfschmerzen sind ok ich nehme seit Donnerstag eine 500mg Ibuprofen am Tag, und extrem kalt ist mir weiterhin egal wie dich ich angezogen bin selbst in der Badewanne bei 35°. Ich wäre sehr erfreut wenn jemand eine Idee hat was das ist ( Ganz normale Grippe ?! ) und ein paar Tipps hat wie man die Schmerzen bis Montag zumindest reduzieren kann.

Weitere Daten über mich : 18 Jahre alt. 1,93 Groß 78 Kg schwer Impfungen alle frisch da ich ab dem 3.6. in der Oralchirugie ein Praktikum habe zwecks einer Ausbildung. "Normale Ernährung" also Viel Gemüse auch gerne Fleisch, getrunken wird fast nur Wasser aber auch mal Cola oder ähnliches ( Verhältniss Wasser:Süßes 80:20), auch viele Gewürze außer Salz. Ich hatte bisher einmal schon das Ich mich einen kompletten Tag nicht bewegen konnte wo der Arzt aber auch keine Ahnung hatte woher das kommt. Chronische Krankheiten bei meiner Mutter sind Rheuma und Lupus wovon bisher aber nichts bei mir festgestellt wurde. Meine Letzten Blutbilder waren auch sehr gut.

Wenn noch Fragen sind bitte Fragen, ich bin sehr erfreut über jegliche Antwort und bedanke mich im Voraus ! Mfg Jannik Froehlich

Kopfschmerzen, Grippe, Gliederschmerzen, Zittern
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Muskelzuckungen seit Jahren. Gedächtnisstörungen

Hallo. Ich bin männlich und 21 Jahre alt. Seit einigen Jahren (ca. 4-6 Jahre) habe ich nun das Problem, dass meine Muskeln an Armen (Fingern), Beinen und dem Hals bei bewegung anfangen leicht zu zittern. Zb. zittern meine Finger wenn ich meine Hand locker und langsam öffne. Oder meine Beine wenn ich eine Kniebeuge mache. Das ist schon seit einigen Jahren so ich weiss nicht genau seit wann. Dadurch fällt es mir schwer sehr feinmotorische bewegungen der Hand auszuführen. Ich kann auch nicht genau sagen ob die Symptome über den langen Zeitraum stärker wurden. Ich bin sportlich kaum aktiv, und sitze sehr viel vor dem Computer. Ich habe es bisher noch niemandem erzählt da es sich nicht wirklich verschlimmert, und doch möchte ich wissen ob das denn normal sein kann. Seit einem Jahr habe ich jetzt immer wieder Probleme mit meinem Gedächtnis und mir fallen manche sachen (zb. Namen) ohne Hilfe nicht mehr ein. Das ist nicht immer so, aber es kommt seit dem letzen Jahr öfters vor. Und ein weiteres Problem was ich seit kurzem habe, ist, dass mein Herz nachts beim liegen ab und an sehr stark schlägt. Ein bis zwei starke schläge hintereinander beim einatmen, und dann ist es wieder normal. Ich weiss nicht ob diese Symptome miteinander in Verbindung stehen, vielleicht durch eine störung meines Nervensystems. Oder ist der Herzschlag und die Gedächtnisstörung Stressbedingt? Sollte ich zu einem Neurologen?

Gedächtnis, Gehirn, herzstolpern, Neurologie, Zittern
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Unterzucker, Panikattacke oder etwas anderes?

Hallo Leute, ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen.

Seit etwa einem Jahr nehme ich ab, mittlerweile wiege ich 50-51 kg bei 1:68m. Ich esse ganz normal, lege sogar zwischenmahlzeiten ein und trotzdem habe ich Hunger, obwohl ich eine Stunde vorher groß gegessen habe. Ich habe Kreislaufprobleme mit Schwindelanfällen.

Ich habe Anfang diesen Jahres die Pille 1 1/2 Monate genommen. Dann bekam ich den ersten Anfall. Symptome: Schwindel, zittrig, frieren, gleichzeitig fiebrig und schwitzden, leichte Atemprobleme, Übelkeit. Ich hatte dabei nicht wirklich Angst. mir war nur Unwohl, weil ich nicht wusste was los war. Ich legte mich schlafen, aber der Anfall ging in dieser Nacht nicht weg, sodass ich nur döste. Die nächsten Monate fühlte ich mich so krank wie nie in meinem leben, konnte kaum mehr essen, hatte ständig dumpfe Kopfschmerzen und Kreislaufprobleme, war immer müde, konnte aber auch nicht schlafen. Nach weiteren 3 Monaten setzte ich die Pille ab, wegen Stimmungsschwankungen und leichten Depressionen (die ich davor definitiv niemals hatte). Es wurde sehr viel besser. Nur die Kreislaufprobleme und der Schwindel blieben.

6 Monate nach dem Anfall hatte ich innerhalb von 1 Monat 2 weitere Anfälle. Ähnlich wie der erste, nur schwächer und nicht ganz so lang (etwa 2-3 Stunden). Die gleichen Symptome, nur erholte ich mich schneller.

Die Anfälle waren einmal in der Bahn und zweimal bei einem Freund. ich vermiet danach weder Bahnfahren noch Besuche. Ich hatte bei den Attacken keine massive Angst, nur Unwohlsein, weil ich nicht wusste was passiert und was ich dagegen machen kann.

Nach meinem ersten Anfall ergab ein kleines Blutbild keine Auffälligkeiten. Es ist kein Pfeifferisches Drüsenfieber. Nächste Woche steht ein weiteres Blutbild an, diesmal hoffentlich ein großes mit Eisenwert.

Habt ihr Ideen was das sein könnte?

abnehmen, Kopfschmerzen, Angst, Krankheit, Kreislaufprobleme, Psyche, Schwindel, Übelkeit, Zittern
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