Fructosetest - Schwindel?

1 Antwort

Du hast zwei Liter getrunken, aber von gegessen schreibst Du nichts. Wenn das "wortgetreu" zu nehmen ist und Du bis jetzt nichts gegessen hast, dann könnte eine Unterzuckerung der Grund Deines Befindens sein. VG

Naja davor durfte ich ja nichts essen. Danach habe ich allerdings ein Brötchen mit Putenbrust gegessen, einen Latte Macciato mit Sojamilch getrunken und später zu Hause dunkles Brot mit Tomaten. Also ist nicht so, dass ich absolut gar nichts gegessen habe. Und wie kann ich unterzuckert sein, wenn ich so viel fruktose (also eine Art Zucker zu mir genommen habe beim Test)? Sie meinte auch zu mir, ich habe jetzt so viel Fruktose in mir, dass ich definitiv heute nicht noch mehr hinzufügen soll.. 

Meinst du meine monatelangen atemprobleme (schwer atmen, besonders abends im Bett) können mit der Intoleranz zusammenhängen? Ich war auch schon beim Lungenfacharzt ohne wirklich Befund. 

Lg

0
@Wortgetreu

Es ist tendenziell sogar normal, dass man nach einer hohen Zufuhr von Zucker in die Unterzuckerung rutscht. Denn der Körper kann so viel Energie des Zuckers (Kohlenhydrate) in den Muskeln und in der Leber nicht speichern, das Insulin verstoffwechselt die KH in Fett und bunkert dieses in die Fettzellen ein. Das geschieht mmer nach Konsum von raffiniertem Zucker und Weissmehlprodukten. Daher haben sehr viele Menschen bereits rel. kurz nach dem Konsum bereits wieder ein Hungergefühl, oft sogar Heisshunger.

Daher sollte man wenig Kohlenhydrate aus Zucker und Mehlprodukten in hohen Mengen zu sich nehmen. Besser ist es, eine Mahlzeit so zu gestalten, dass viele Ballaststoffe, Eiweis-Proteine und Fett den Hauptbestandteil der Mahlzeit darstellen. Dann bleibt der KH-Schock aus, die Insulinproduktion ist gemäßigt, und alles ist gut.

Mit Atmungsproblemen und deren möglichen Ursachen kenne ich mich nicht gut aus, daher dazu kein Kommentar.

Aber einen anderen Rat möchte ich Dir ans Herz legen: Lass diesen künstlichen und umweltschädigenden Mist aus dem Leib, ich spreche von dieser Soja"milch". Wer keine echte Milch verträgt, der sollte dann eben keine trinken, - feddisch. Niemand schreibt vor, dass der Mensch Milch trinken muss

Milchunverträglichkeit ist weltweit gesehen weit verbreitet. Das machen sich diverse Unternehmen zu Nutze und bieten Sojamilch an, was in Wahrheit ja keine Milch ist, sondern weisses Wasser mit Eiweiss aus (genmanipulierten) Sojabohnen. Die industrielle Produktion verbraucht dazu viel Energie und die CO²-Emmision durch die Herstellung ist enorm. Und das alles nur, weil ein Gutteil unserer Bevölkerung meint, Milch sei gesund. Das dies überwiegend ein Ammenmärchen ist, ahnen nur wenige. Mehr zu diesem Thema findest Du im folgenden informativen Link, -falls es Dich überhaupt interessiert, vG

https://www.paleo360.de/gesunde-ernaehrung/ist-milch-gesund-oder-ungesund/

1
@Winherby

Ich danke dir wirklich sehr. Ich wünschte mir sowas würde man einem direkt nach dem positiven Test erklären.. ich bin nur leider total überfordert was ich nur essen soll. Ich habe zwar schon viel gegoogelt, aber so wirklich gute Mahlzeiten habe ich nicht gefunden. Auf manchen Seiten steht Kartoffeln sind gut verträglich auf anderen steht das Gegenteil. Dazu kommt natürlich noch, dass in fast allen Produkte Fruchtzucker drin ist, was mir zuvor überhaupt nicht so bewusst war. 

Ich trinke Milch nie so und allgemein nehme ich nicht viel Milch zu mir. Ich esse nur zum Frühstück gerne Joghurt, mit Haferflocken, einer Banane etc. Da ich eine Laktoseintoleranz vermute (Donnerstag weiß ich endlich Bescheid) benutze ich nun seit ein paar Wochen laktosefreien Joghurt. Es fällt mir einfach sehr schwer auf Joghurt und frischkäse zu verzichten. 

Das ganze überfordert mich wirklich sehr und bereitet mir Kopfzerbrechen. 

1
@Wortgetreu

Hallo Wortgetreu,

die Laktoseintoleranz (falls vorhanden) macht sich umso mehr bemerkbar, je frischer das Milchprodukt ist. Bei Milch, Yoghourt, Quark wirst Du die Intoleranz erheblich verspüren, beim alten Gouda und Parmesan überhaupt nicht. Das kommt, weil die Laktose mit der Zeit zerfällt.

Doch ich vermute sogar, dass Du keine Lac.-Int. hast. Habe mir Deine Frage nochmals zu Gemüte geführt, bin dabei auf einen ganz anderen Verdacht gekommen.  

Hast Du seit längerem Rückenbeschwerden? Z. B. so ein Ziehen bei längerem Sitzen (im Büro?), oder sogar Unwohlgefühl am Brustkorb wenn Du im Bett liegst? Hast Du öfters mal eine Art Blockade bei Bewegungen verspürt? Knackt es auch hin und wieder im Rücken bei Drehbewegungen? Nach dem Knacken fühlst Du Dich eine gew. Zeit lang besser?

Denn dieser nervöse Magen, div. Verdauungsbeschwerden und auch Probleme beim Atmen/tief Durchatmen sind sehr oft Beschwerden, die in der Wirbelsäule ihren Ursprung haben. Dies ist meist die Folge starker muskulärer Verspannungen. Die wirken sich auf Dauer nachteilig auf die Bandscheiben zwischen den jew. Wirbeln aus, denn die werden davon unnötig zusammengedrückt und werden immer dünner. Durch das Dünnerwerden der BS wird der Platz zwischen den Wirbeln weniger, Nervenwurzeln laufen dann Gefahr gereizt zu werden. Zusätzlich können die Bands. selbst auch Schaden nehmen (Protusion oder Prolaps). Dies verschlechtert dann die Situation für die Nerven und oft auch für das Rückenmark dramatisch. 

Lange Rede, schwacher Sinn, wenn der Lactosetest negativ verläuft, was ich umso mehr vermute, je öfter ich die Frage lese und je länger ich darüber nachdenke, dann geh zum Orthopäden und lass Deine Brustwirbelsäule mal gründlich (im MRT!) untersuchen, evtl. auch die Lendenwirbelsäule. Denn dies sind die Bereiche, wo die Nerven für unsere Organe aus dem Rückenmark ihre Wurzeln haben. Womöglich stellen sich dort Protusionen oder Vorfälle dar, die dann den Verdauungs- und Atemproblemen zuzuordnen sind. 

Wenn dem dann tatsächlich so sein sollte, dann wird eine vernünftige Serie Physiotherapie den Problemen ein Ende bereiten.

So, das dar´s, wollt ich nur noch gesagt haben, lG, Winherby 

1
@Winherby

Alsooooo.. ich war 'vor kurzem' bei einem Orthopäden, weil ich nach längerem Stehen nach der Arbeit (arbeite bei H&M) Schmerzen im Lendenwirbelbereich hatte und ich bin allgemein oft verspannt im Nacken. Also machte er ein Röntgenbild von der HS und dem Lendenwirbelbereich und konnte dort nichts feststellen. Er drehte mir dann so eine Muskel Fett Analyse an und das wars auch schon. Habe allerdings am 01.08. bei einem anderen Orthopäden einen Termin. In letzter Zeit muss ich sagen, dass ich vermehrt (besonders abends im Liegen leichte Schmerzen im mittleren Rücken habe oder auf Höhe der Schulterblätter. Manchmal so der Schmerz sogar in den Arm und verursachte dort ein leichtes Kribbeln. 


Ich war zwei mal bei einer Ostheopatien, nur leider konnte sie bis auf ein paar Leiche Verspannungen nichts feststellen und gebessert hat sich nach ein paar Behandlungen auch nichts, weshalb ich das Ganze wieder eingestellt habe und es eventuell mit einem anderen Ostheopathen versuchen möchte. 


Ich glaube ich habe auch noch gar nichts erwähnt, dass ich weiblich bin und 24 Jahre alt. Leider muss ich gestehen, dass ich recht wenig bis gar keinen richtigen Sport treibe. :( 


Und ich glaube nicht, dass mich die Ärzte so schnell in ein MRT schicken, leider. Ich würde das wirklich gerne richtig untersucht haben. 


Lg, Wortgetreu

1
@Wortgetreu

Tja, Dein geringes Alter ist für viele Ärzte ein Problem, gerade bei Beschwerden am Bewegungsapparat. Irgendwer muss den Ärzten, besonders den Orthopäden, mal eingetrichtert haben, dass es nur die Alten sind, die es "an den Knochen haben" können, - was mittlerweile natürlich völlig unsinnig ist. Das Durchschnittsalter der Patienten mit  Bandscheibenvorfällen liegt bei ca. 25 Jahren. 

Die von Dir beschriebenen Bereiche der Schulterblätter und mittlerer Rücken, sind ganz genau die Bereiche, wo die meisten Nerven der Verdauungsorgane aus dem Rückenmark entspringen, um es mal sehr vereinfacht zu formulieren. Das bestätigt meinen zuvor geäußerten Verdacht.

Leider sieht man auf einem Röntgenbild nur die Knochen recht genau, aber das Knorpelgewebe der Bandscheiben erkennt man nicht. Der sichtbare Abstand der Knochen kann zwar einen Hinweis auf gut ausgeprägte und ausreichend dicke Bandscheiben sein, aber dennoch können diese Bandscheiben einen Schaden haben und den erkennt man auf einem Röntgenbild eben nicht.

Beim neuen Orthopäden solltest Du unbedingt sowohl das Kribbeln als auch die Atemprobleme erwähnen (ruhig etwas übertreiben), und auch erwähnen, dass die Atemwege bereits fachärztlich untersucht sind und organisch in Ordnung seien. Auch die bereits erfolgte Röntgenuntersuchung solltest Du erwähnen, sogar die Bilder mitnehmen wenn es möglich ist. Denn dann macht er nicht neue Rö.-Bilder, sondern schickt Dich dann endlich in den MRT. Natürlich hoffe ich nicht, dass dort wirklich ein Schaden an Bandscheiben zu finden ist. Denn dann kommen mMn nur noch die offensichtlich starken Muskelverkrampfungen als Ursache in Frage. Doch das wäre dann wirklich das kleinste Übel, dazu bei Bedarf gerne später mehr.

Der Osteopath war wohl eine gute Idee, denn er erkennt den Zusammenhang zwischen organisch-funktionellen Störungen und Problemen am Bewegungsapparat. Doch wenn eine Prolaps oder eine Protusion vorliegt (oder gar mehrere), dann ist auch der Osteopath mit seinem Latein am Ende. Der Osteopath wird oft überschätzt.

Dass der Bereich der Brustwirbelsäule im Liegen schmerzt, kann ein Hinweis auf eine für Dich zu feste Matratze sein. Ist eine Matratze für das Gewicht des Nutzers zu fest und dabei zu unelastisch, dann passt sich die Matratze nicht dder Figur des Nutzers an, sonder umgekehrt. Das hat dann auch oft üble Folgen. Dazu bei Bedarf gerne später mehr.

Ich bin jetzt erst mal auf das Ergebnis des Lactosetests gespannt, ich hoffe Du berichtest. LG

0
@Winherby

Hallo,

der Laktosetest fiel tatsächlich negativ aus. 

Ich hoffe das wird der Orthopäde dann auch machen. Das mit der Matratze könnte sein, wobei ich sie eigentlich als nicht zu hart empfinde, aber sie ist definitiv auch nicht weich. Ich habe von diesen "Schaumstoff" Auflagen gehört, bzw. besitzt meine Mutter so eine die sich dann dem Körper anpasst. Wollte mir sowas sowieso mal anschaffen.

Lg

1
@Wortgetreu

Du meinst wohl diese Topper aus Memory-Schaum. Ja, die sind sehr empfehlenswert, wenn die Matratze zu wenig anschmiegsam ist. Ich habe selbst jahrelang eine Tempurauflage (7cm) benutzt.

Das eigene Empfinden täuscht, oder eben es äußert sich in Form von Beschwerden, - grad wie bei Dir. Lass Dir von einer zweiten Person helfen, die Matratze auf Eignung zu testen. Das geht so: Du liegst seitlich, hast nur Unterwäsche an und die zweite Person überprüft, ob die WS eine gerade Linie beschreibt. Wenn keine zweite Person verfügbar, dann behilf  Dir mit einer kl. Kamera mit Selbstauslöser, entsprechend positioniert. Idealerweise sieht es dann so aus wie auf dem beigefügten Bild.

 https://www.ravensberger-matratzen.de/media/image/28/51/9a/188_w_seite.jpg

Den gleichen Test kann man durchaus auch mit dem Lattenrost durchführen, macht besonders dann Sinn, wenn die Latten in der Festigkeit verstellbar sind. Stell die Latten auf weich (Schieber mittig positionieren), dann kann sich das Lattenrost besser an Deine Figur anpassen.

Dies alles kannst Du bereits vor dem Orthopäden erledigen, dann kannste ihm auch darüber berichten.

So, das wars soweit, vielleicht kannste Dich noch melden, wenn der Orthop-Termin ein Ergebnis gebracht hat. Alles Gute

0

Unkontrollierbares Zittern

Hallo, ich suche eine Antwort auf mein Problem das wie folgt aussieht :

Ich bin jetzt 37 Jahre alt und ich war schon immer sehr Zitterich........ mein normalzustand ist das ich wenn ich alleine bin oder unter bekannten personen recht wenig zittere z.b. beim getränke einschenken in ein glas also meine hände zittern schon aber nicht so stark...........

Nun war es aber schon fast immer so....... das ich z.b. in einer umgebung mit fremden menschen ein starkes zittern z.b. beim trinken (glas zum mund führen) bekomme....... oder wenn ich mit jemand fremden am tisch sitze und ein gespräch führe zittert mein kopf ein zweimal ganz kurz..............

Nun hat sich meine freundin von mir getrennt und jetzt ist es richtig schlimm....... mein ganzer körper zittert z.b. in der früh beim zähneputzen......... meine hände zittern nun noch stärker als vorher............ als ich mit ihr noch zusammen war konnte ich sie auch nie im stehen umarmen da ich zu sehr gezittert hab, dies war mir nur im sitzen möglich........

Ich denke das hat vielleicht etwas mit meinem lebensstil zu tun........ ich esse kein obst und kaum gemüse, nehme aber vitamin tabletten........ ich rauche ca. 2 schachteln am tag und esse meistens nur recht wenig und das abends....... ich bin 186cm groß und wiege 72 Kg. und treibe keinen sport........ beruflich arbeite ich im büro als projektleiter im messebau.

Das, das zittern und nebenbei auch oft schwizige hände zum teil mit der ernährung zu tun hat kann ich mir vorstellen.......... aber kann das auch durch stress oder eine psychische belastung kommen........... könnte mir yoga helfen ?

...zur Frage

Wo finde ich einen spezialisten für Reizdarm?

Hallo, ich komme aus Hessen und ich habe einen Reizdarm. Ich wurde in einer Röhre durchleuchtet, Magen und Darmspiegelung, Blut und Stuhluntersuchung und noch ein paar andere Dinge an die ich mich nicht erinnere. Alles hat mit einer Anitbiotika Therapie angefangen, mir wurden alle 4 Weißheitszähne gezogen und ich sollte vorbeugend AB nehmen. In dieser Zeit konnte ich mich nur von Brei ernähren und ab dem dritten Tag hatte ich starke wässrige Durchfälle.
Seitdem habe ich ABs nie wieder angerührt und der Reizdarm war geboren. Ich hatte auch einen H2 Atemtest. Dieser Test hat innerhalb der ersten 90 Minuten einen hohen Wert bei Laktulose gehabt. Ich habe im internet gelesen dass ein anstieg bei Laktulose ein hoher Indikator für eine Dünndarmfehlbesiedlung im unteren Darmabschnitt ist. Mit Glukose und Fruktose wurde der Test wiederholt, dort stieg jedoch der Wert nicht an. Man sagte mir ich sei nun Laktoseintolerant(was ich nicht verstehe denn die Lösung die ich trinken sollte war Laktulose, ich habe extra nachgefragt). Ich verstehe allerdings nicht warum man nicht die Dünndarmfehlbesiedlung in betracht gezogen hat. Ich wollte nun gewissheit haben und einen speziellen Test auf eine Dünndarmfehlbesiedlung machen, allerdings finde ich keine Ärzte die diesen speziellen Test durchführen oder die sich mit dieser Problematik auskennen. Ich habe sogar in Krankenhäusern angerufen, doch niemand scheint zu wissen was ich prüfen lassen will. Jeder sagt mir nur er könne mich auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten auf Laktose, Glukose und Sorbit testen. Auf eine Fehlbesiedlung jedoch nicht.
Ohne Indikation will ich auch nicht selbst mit ABs rum experimentieren, daher frage ich mich. Wo finde ich einen Arzt der die Beschwerden kennt und der sich meiner an nimmt?
Ich wurde schon zum Psychologen, Neurologen und zur Ernährungsberatung geschickt. Aber keiner der Maßnahmen hatte einen wirklich positiven oder bleibenden Effekt. Mit verschiedenen Probiotika habe ich es auch schon probiert. Ich bin ratlos.

...zur Frage

Rauchfrei seit fast 1 Monat und immernoch Entzugserscheinungen?

Hey,

seit dem 3.2.2013 bin ich schon rauchfrei und habe die Zeit bis jetzt eigentlich ohne viel Schmacht leicht überstanden bis auf die Entzugserscheinungen. Ich konnte mich auch garnicht so recht auf Zigaretten fokusieren die erste Woche da ich so starke Bauchschmerzen, Kopfschmerzen, Schwindel, Müdigkeit, Gelenkschmerzen etc. empfand. Dieser starke Schwindel und Benommenheit hat gut abgeklungen und ich kann auf jedenfall sagen, ich fühle mich viel besser als in der ersten Woche, nur fühle ich mich jetzt nach fast einem Monat abstinenz immernoch total erschöpft, stark kurzatmig, müde (Sogar direkt nach 8 stunden Schlaf), habe nervige Sehstörungen und Augelid zucken, kann mich manchmal garnicht richtig konzentrieren. Allgemein fühle ich mich als ob ich total Krank bin und viel schlechter als vor der Abstinenz. Habe auch in 2 Tagen einen Termin bei einem Therapeuten aber trotzdem macht mir das sehr zu schaffen vor allem das Gefühl das es nie wieder aufhören wird. Ist das normal? Ich bin jetzt 17 Jahre alt und habe die letzten 3-4 Jahre täglich circa 20-30 Zigaretten geraucht. Im vergleich zu anderen ist das ja nicht sehr viel und bei anderen habe ich mitbekommen haben die schon wieder nach 2 Wochen normal leben können ohne Entzugserscheinungen. Was ist den mit mir los? Ist das alles nur meine psyche die versucht mir einen Streich zu spielen oder alles dafür tut mich leiden zu lassen damit ich wieder rauche?

P.s.: Entschuldigung für die ganzen Schreibfehler, fühl mich jetzt grad nicht in der Lage das ganze durchzukorrigieren..

MFG Brow

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?