Laut Optiker nur 30 Prozent Sehkraft?

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Hat dir der Optiker nicht gesagt, das du zum Augenarzt gehen sollst?

Ich hatte das auch mal, als ich mir beim Optiker eine neue Brille holen wollte. da konnte er an einem Auge keine Messung durchführen, weil ich damit am Gerät nicht sehen konnte, er meint zu mir ich soll zum Arzt gehen und es abklären lassen, da stellte sich dann raus, das es wohl am Gerät vom Optiker lag.

Es hatte sich an meinem Auge nichts verändert.

Warum sieht man nach der Grauen-Star-OP unterschiedlich groß auf den Augen?

Mein Opa wurde wegen Grauem Star vor ca. 1,5 Jahren an beiden Augen operiert. Es wurden künstliche Linsen eingesetzt. Die OP verlief zwar gut, dennoch braucht mein Opa weiterhin eine Brille, auf beiden Augen blieb eine minimale Sehschwäche zurück. Das viel größere Problem: Sowohl mit, als auch ohne Brille sieht mein Opa unterschiedlich große Bilder auf dem rechten und linken Auge. Das führt dazu, dass er Entfernungen schlecht einschätzen kann und eigentlich immer, trotz Brille, unscharf sieht, weil das Auge die zwar scharfen, aber unterschiedlich großen Bilder nicht ausgleichen kann. Oft beklagt er sich über Schwindel oder Gleichgewichtsstörungen. Woran kann das liegen? gibt es dafür einen Namen? Mein Opa war sowohl beim Facharzt als auch bei mehrmals bei seinem Optiker, die beide 'nichts feststellen konnten'...

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Makuladegeneration

Hallo alle zusammen, vielleicht kann mir jemand einen Rat geben: vor über 10 Jahren erkrankte das linke Auge meiner Mutter an feuchter Makuladegeneration. Sie stellte plötzlich fest, dass sie mit diesem Auge nur noch einen riesigen schwarzen Fleck sieht. Ihr konnte leider nicht geholfen werden, so dass sie nun auf ihr verbliebenes Auge angewiesen ist. Ihre Augenärztin gab ihr diesen Amsler-Test und sie sollte regelmäßig überprüfen, ob ihr verbliebenes Auge noch richtig sieht. Anlagen für die gleiche Erkrankung habe sie in diesem Auge ebenfalls. Nun hat meine Mutter vor ein paar Wochen festgestellt, dass sie verzerrte Linien sieht. Für mich als Laie ein arges Warnzeichen, sie suchte sofort die Augenärztin auf, da ihr immer gesagt wurde, es müsse sofort gehandelt werden. Doch die Augenärztin sagte, die Anlage für diese Erkrankung sei ja schon bekannt, momentan könne nichts gemacht werden, und meine Mutter solle den Amsler-Test immer weiter regelmäßig durchführen. Ich habe Angst, dass eine Behandlung versäumt wird, dass unnötig Zeit verstreicht, dass meine Mutter nahezu blind wird. Gibt es etwas, was ich bzw. meine Muter unternehmen sollten? Danke für eure Hilfe.

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Was ist mit meinem Auge los?

Seit April wird mein rechtes Auge immer schlechter. Am Tag fällt der Unterschied nicht sonderlich auf, aber sobald es dunkler wird sehe ich mit meinem rechten Auge eher verschwommen, tagsüber wie durch eine Art konstanten Schleier oder eine beschlagene Scheibe, der/die das Bild auf dem rechten Auge vergleichsweise dunkler macht und das Erkennen erschwert.  Dazu kommt, dass das betroffene Auge oft schmerzt (Fremdkörpergefühl). Ich war schon zweimal beim Augenarzt. Die Diagnose war Verdacht auf Glaskörpertrübung und eine leicht verletzte Hornhaut. Die Netzhaut schien auch in Ordnung zu sein. Glaskörpertrübungen scheine ich zu haben, da im Blickfeld bei Bewegen des Auges immer Fäden und Punkte "hinterherschwimmen". Gebessert hat sich aber nichts. Inzwischen sehe ich Lichtquellen mit dem rechten Auge im Dunkeln oft doppelt, teilweise sogar dreifach, der Schmerz ist immer noch oft da. Stutzig macht mich auch, dass es Momente gibt, in denen ich auch tagsüber für einige Minuten rechtsseitig nur sehr sehr stark verschwommen sehe. Dabei Spielt die Entfernung des betrachteten Objekts keine Rolle. Sowohl in der Nähe, als auch in der Ferne ist alles plötzlich total verschwommen. Ich konnte immer sehr gut gucken, auch in der Dunkelheit. Vergleichsweise dazu ist die Sehkraft im Dunkeln katastrophal. Man kann sich vieles einbilden, aber sicherlich nicht, dass man doppelt und dreifach sieht, oder im Dunkeln nichts mehr sieht. Die oben angesprochene Hornhautverletzung habe ich mir vermutlich zugezogen, als ich mir beim Umräumen aus Versehen meinen Sitzsack durch das Auge, dass danach sehr stark gebrannt hat, gezogen habe. Das ist aber auch schon wieder 5 Monate her. Und es war nur von einer leichten Hornhautverletzung die Rede. An Irgendetwas muss es doch liegen. Langsamn mache ich mir ernsthaft Sorgen.

MfG

metinfan56

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Nur 60% Sehkraft auf einem Auge - Arzt meint, keine Verbesserung möglich?

Hallo, ich (w, 32) war vorhin beim Augenarzt, weil meine Augen von Jahr zu Jahr schlechter werden. Mittlerweile sehe ich selbst mit Brille durchs rechte Auge nur noch verschwommen und erkenne gar nichts.

Bin weitsichtig und habe zwischen -1,75 (links) und -2,5 (rechts) Dioptrien Kurzsichtigkeit.

Der Test beim Arzt ergab, dass ich rechts eine Sehleistung von nur noch 60% habe. Das sei aber seit der Kindheit so, dass es schlechter wurde (stimmt, trug früher ein Pflaster) und daran könnte man jetzt nichts mehr ändern. Auch neue Gläser würden das nicht korrigieren, das hätte sie (die Ärztin) beim Test versucht, aber ich könnte ja mit der Brille durch beide Augen sehen und wann würde ich ein Auge denn mal zukneifen... meinen Einwand, dass ich aber von Jahr zu Jahr schlechter sehe auch mit beiden Augen wurde ignoriert. Ein weiterer Test ergab, dass meine Augen sonst in Ordnung sind.

Mein Problem ist, dass ich a.) keine Kontaktlinsen vom Optiker bekomme, weil weniger als 70% b.) ich keinen Führerschein habe, weil ich bereits 3x durch die Prüfung gefallen bin, weil ich Schilder schlecht erkenne und sehr lichtempfindlich bin

Die Ärztin meinte nur lapidar: da kann man halt nichts machen!

Frage: muss ich mich mit dieser Antwort zufrieden geben und war das wirklich alles, was ich tun kann? das einfach so hinnehmen?

Viele Grüße und Danke im voraus!

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