Hallo , Ausschlag und Lympknoten vergrößert..

lymphknoten - (Lymphknoten, Hautausschlag, sinusitis) ausschlag - (Lymphknoten, Hautausschlag, sinusitis)

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Hallo Benno,

in der Regel haben Medikamente auch Nebenwirkungen. So kann man auch von Antibiotika Hautausschlag bekommen. Ja und eine Stirnhöhlenentzündung ist nicht unbedingt eine leichte Erkrankung. Ein erhöhter Wert an Lymphozyten (weißen Blutkörperchen) sagt aus das das Problem noch längst nicht behoben ist. .Was auch die Lymphknoten bestätigen.

Also unterstütze Dein Immunsystem so weit wie möglich mit viel Obst udgl. dann wird sich auch der Rest wieder normalisieren!

VG Stephan

Jucken in den Bronchien/Lunge?

Hallo Ich bin am Freitag aus dem Urlaub wieder gekommen und dann hatte ich schon ein kratzen im hals und brennen beim ein und ausatmen. Ich hatte am Samstag dann Kopf und Gliederschmerzen, ziemlich starke Halsschmerzen, Lymphknoten sind geschwollen und tun weh beim drauf drücken, mein Hals brennt und es tut weh beim schlucken, Nasennebenhöhlen tun weh, meine Stimme ist kratzig-rau, und beim husten brennt es unglaublich in der Brust. Habe auch ab und zu Atemnot, weil ich denke oder das Gefühl habe das ich ersticke. Habe verschiedene Medikamente (Grippostad, Sinupret, Gelomyrtol, acc akut, Bronchicum, viel Tee getrunken, Inhaliert, Erkältungsbäder gemacht). Dazu kommt noch das ich eine Katze habe die ich überalles liebe und ich habe eine Katzenhaarallergie. Deswegen muss ich Sprays nehmen. Ich habe diese aufgehört zu nehmen, da ich Probleme mit den Bronchien hatte. Am Montag war ich dann beim Arzt. (Was mir aber aufgefallen ist auf dem Weg zur Haltestelle, das ich plötzlich total schnell erschöpft war und ich habe sehr arg geschwitzt (hatte/habe aber kein Fieber). Und alles ist so komisch, so als ob ich nicht richtig da wäre und meine Beine sind so schwach und wenn ich atme dann fühlt sich das voll komisch im Körper an). Die Ärztin hatte ist zu dem Entschluss gekommen das es eine Seitenstrangangina ist und ich habe Antibiotika bekommen. So also Kopf und Gliederschmerzen habe ich keine mehr, die Schmerzen in den Nasennebenhöhlen sind auch besser. Ich habe nur noch Halsschmerzen/Schmerzen beim Schlucken, einen trockenen Hals und ich habe ein Jucken in den Bronchien/Lunge. Deswegen muss ich auch immer husten und dann brennt es auch immernoch. Meistens bin ich zu schwach um das abhusten zu können. Ich habe auch einen Ausschlag auf der Brust und es juckt total. Ich sehe auch seit heute so schwarze kleine Punkte vor den Augen, die blitzen so auf.. Weiss net ob des damit was zutun hat. Ich wollte fragen ob das alles normal ist und naja will einfach wieder gesund sein! :(

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Lymphknotenkrebs?

Hallo, ich bin etwas ratlos, deswegen erzähle ich euch mal meine Geschichte.

Letztes Jahr im April wurde bei mir eine vergrößerte Milz durch Zufall diagnostiziert. Ich bin wegen ganz anderen Schmerzen (links im Unterbauch Krämpfe) zum Arzt gegangen, der machte dann einen Ultraschall und zack. Nach langem hin und her wurde ich ins Krankenhaus überwiesen, weil die Spezialistenärzte einfach so lange Wartezeiten hatten. Im KH wurde dann eine Magen- und Darmspiegelung vorgenommen. Da war alles in Ordnung. Der Hämatologe sagte kurzfristig ab. Ein Blutbild wurde allerdings beim Hausarzt gemacht und das war ebenfalls unauffällig.

Danach wurde meine Milz noch einmal untersucht (2 Monate später) und sie ist ein wenig geschrumpft, allerdings immernoch etwas vergrößert.

Da es mir dann wieder soweit gut ging, habe ich dem Ganzen keine Beachtung mehr geschenkt. Seit ein paar Monaten merke ich allerdings, dass, wenn ich Alkohol trinke (ein Gläschen Wein abends) meine Lymphknoten am Hals am nächsten Tag schmerzen.

Am Samstag morgen bin ich nach einem Club-Abend aufgewacht und habe wirklich nicht viel getrunken gehabt (1 Wein und 1 Hugo) und habe wieder diese Schmerzen gehabt. Anders als bei den letzten Malen ist es nicht weggegangen. Stunden danach hat mein Brustkorb angefangen zu schmerzen, unter den Achseln ebenso und ich bin dauernd eingeschlafen. Mir tut alles weh... Sonntags kam Übelkeit hinzu, musste fast brechen - und ich machte natürlich den Fehler und googlete meine Beschwerden. Überall ist die Rede von Lymphknotenkrebs Morbus Hodgkin und ich hab wirklich Panik...

Bin gleich zu einer Hausärztin gegangen heute morgen und diese stempelte mich ganz nett als Simulatin ab. Schob alles auf HWS und hat nicht mal Blutdruck gemessen. Hab dann Druck gemacht und morgen einen Termin zur Blutabnahme und Ultraschall. Sie hatte jetzt zu viel zu tun... Sie ist der Meinung, ich wäre verspannt und damals hätte ich das Pfeiffersche Drüsenfieber gehabt - hat zwar keiner diagnostiziert, aber egal.. (Damals hatte ich auch nicht derartige Symptome wie Müdigkeit, Fieber, Gliederschmerzen, sondern ja Unterbauchschmerzen linksseitig...)

Ich bin ehrlich gesagt ratlos und frage mich ob ich mich auf den Weg zum nächsten Arzt machen soll, weil es mir einfach noch nie so bescheiden ging. Ich bin so kraftlos und schlapp... Kenne das überhaupt nicht von mir...

Ach, zu meinem Alter und Geschlecht : Bin 21 Jahre alt und weiblich.

Oder mache ich mich einfach verrückt?...

Danke für jeden Tipp...

Liebe Grüße

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Angst vor chronischen Stirnhöhlenentzündung?

Hallo :)

Ich habe mir im Dezember 2016 eine ziemlich hartnäckige Erkältung eingehandelt und diese wurde nach Raten meines Hausarztes mit Sinupret Forte behandelt. Das ist leider nicht besser geworden, sodass ich im Januar zum HNO gegangen bin. Dieser hat mir ein Antibiotikum verschrieben (Name ist mir gerade entfallen, irgendwas gegen Sinusitis) und damit gings mir schon nach 3 Tagen besser! Ich habe das Antibiotikum aber trotzdem komplett verbraucht und zuende genommen.

Nun seit ca. 2 Wochen fällt mir auf, dass ich zwischendurch immer mal wieder die Nase zusitzen habe, allerdings immer nur 1 Loch, sodass das kaum stört. Habe mir nichts dabei gedacht, ist halt schlechtes Wetter, trockene Heizungsluft etc. mein Körper wird schon damit klar kommen.

Seit Sonntag hab ich aber nun auch diese typischen Spannungskopfschmerz beim Bücken und Druck hinterm Auge, das hab ich sonst immer nur bei einer Nasennebenhöhlenentzündung. Wir das eine neue Infektion sein oder immer noch das aus Januar? Ich habe mir gestern eine Packung Sinupret Extract gekauft (ganz ehrlich, mein Hausarzt würde mir sowieso dieses Medikament verschreiben), das komische ist aber, dass ich mich abgesehen von den Kopfschmerzen nicht krank fühle und die Nase nach wie vor relativ frei ist. Nur auf der rechten Seite dieser Druck hinterm Auge und die Kopschmerzen und das rechte Nasenloch ist etwas zu, ich kann aber sogar noch dadurch atmen wenn ich fest genug ziehe.

Morgens geht es außerdem besser, jetzt nach 3 Stunden im Büro werden die Kopfschmerzen auffälliger.

Das hatte ich so noch nie, und jetzt hab ich nach Googlen schiss, dass es was chronisches sein könnte. Ich wollte jetzt diese Woche mal die Sinupret zuende nehmen und dann gucken wies is, oder sollte ich jetzt schon zurück zum HNO?

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