Fragen zu Nasennebenhöhlen-OP?

Hallo, ich habe einige Fragen bezüglich meiner folgenden Nasennebenhöhlenoperation, die aufgrund der Diagnose ,,chronische Pansinusitis bds, Septumdevidation re." durchgeführt wird.

Zuerst aber der Verlauf der Krankheit: Ich war schon immer ziemlich anfällig gegen Schnupfen bzw. Erkältungen. Richtig los ging es dann vor ca. 15 Monaten als Aufgrund einer Erkältung arbeiten ging ohne mich auszukurieren. Nach einigen Wochen besuchte ich dann zum ersten mal einen HNO-Arzt. Er verschrieb mir daraufhin Antibiotika. Zusätzlich habe ich aufgehört zu Rauchen. Im folgenden Sommer verbesserte sich die Symptome. Ich konnte wieder etwas besser riechen.

Leider habe ich regelrechte Panik zum Arzt zu gehen und habe die Symptome immer wieder verdrängt. Als ich vor ca. einem Monat wegen u.A. ständiger Kopfschmerzen zum HNO ging hat er mir gegen meinen Willen starke Antibiotika und Kortison verschriebenen. Zusätzlich dazu einé Überweisung zum CT und einige Tage Krankenstand.

Als ich vor einigen Tagen mit dem CT-Bildern wieder den gleichen HNO-Arzt aufsucht hat er die Bilder kurz überflogen und mir eine Überweisung ins KH geschrieben.

Darauf Folgende Diagnose: chronische Pansinusitis bds, Septumdevidation re, und Vorbefunde: Termin FESS bds und Septumkorrektur

Der Arzt kommt mir sehr inkompetent vor, leider kann ich aber nur einen Facharzt pro Quartal aufsuchen.

Nun zu meinen Fragen.

  1. Bei meiner Recherche bei ,,Dr. Google" kam heraus, dass die meisten Patienten einer solchen OP mindestens 2 Wochen, oft einen Monat Arbeitsunfähig sind. Mei behandelnder HNO-Arzt sage zu mir allerdings er werde mich allerhöchstens 10 Tage krankschreiben; und das obwohl ich in einem Beruf arbeite, in dem ich hoher Staub-und körperlicher Belastung ausgesetzt bin. Daher meine Frage: Sind 10 Tage zu wenig?

  2. Ich würde, wie gesagt gerne einen 2. Arzt aufsuchen, leider ist dies nur ein mal pro Quartal möglich. Gibt es die Möglichkeit eine 2.Meinung durch einen anderen FA. einzufordern? (z.Z. Ich wohne in Österreich und bin Bei der GKK versichert)

  3. Mein Sehvermögen wurde in den letzten Monaten immer schlechter und mir kam erst heute der Gedanke, dass dies mit der Krankheit in Verbindung stehen könnte, (ohne Expertise auf diesem Gebiet.) Ich merke vor allem eine verschwommene Sicht auf beiden Augen bei großer Anstrengung. Können diese beiden Beschwerden in Verbindung zueinander stehen?

  4. Gibt es sonstige Tipps, die mir Patienten, oder Experten auf diesem Gebiet geben können?

Danke für Ihre Zeit!

Krankenkasse, Nasennebenhöhlen, Operation, sinusitis, Arztsuche, Nasennebenhöhlenentzündung, Österreich, Gebietskrankenkasse, GKK
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Längerfristig abschwellendes Nasenöl bei chron. Sinusitis?

Guten Morgen,

ich habe einen längeren (seit letztes Jahr Winter) Leidensweg  hinter mir mit ständiger Erkältung und Kopfschmerzen. In den letzten Wochen war ich dann paar mal beim HNO deswegen. Ein CT der Nasennebenhöhlen wurde gemacht und die chronische Sinusitis (in den Kieferhöhlen und Siebbeinzellen bds.) hat sich bestätigt, sowie eine schiefe Nasenscheidewand mit einer Art Sporn und vermutlich Polypen. Dies würde wohl Belüftungsstörungen verursachen und deswegen werde ich die Entzündungen nicht los bzw. werden sie häufig akut.

Mein HNO gab mir beim vorletzten Besuch ein Nasenöl mit unteranderem Dexamethason und Nasivin, der Rest ist Neutralöl und Lanolin. Ich solle es mal probieren und schauen wies wird.

Dann war ich eben nochmal da zwecks CT-Befund besprechen und er erzählte eine OP wäre eine Lösung, ich soll aber erst weiter dieses Öl benutzten. Ich war so überrascht von dieser Antwort, dass ich in dem Moment nicht dran gedacht habe, nun habe ich aber Bedenken/Fragen:

  1. Besteht nicht die Gefahr der Abhängigkeit wenn man längerfristig abschwellendes Nasenöl benutzt?
  2. Ist die Benutzung des Öls nicht einfach nur Symptombekämpfung anstatt Ursachenbekämpfung? Ich mein wenn die anatomischen Gegebenheiten wohl ursächlich sind..
  3. Ist das Abwarten und "ölen" sinnvoll oder einfach nur Hinhalten und Zeitverschwendung? Ich laufe schon lange mit diesem Problem rum und bin körperlich und psychisch teilweise echt am Limit.. und immer diese Wartereien machen mich langsam ungeduldig.

Ich möchte mir daher noch gerne andere Meinungen einhohlen, bevor ich nochmal zum HNO geh und sozusagen seine Therapieempfehlung anzweifel. Den Arzt wechseln möchte ich auch ungern, da ich sehr sehr zufrieden mit der gesamten Praxis bin.

Liebe Grüße

Nase, HNO, Krankheit, Medizin, sinusitis
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Angst vor chronischen Stirnhöhlenentzündung?

Hallo :)

Ich habe mir im Dezember 2016 eine ziemlich hartnäckige Erkältung eingehandelt und diese wurde nach Raten meines Hausarztes mit Sinupret Forte behandelt. Das ist leider nicht besser geworden, sodass ich im Januar zum HNO gegangen bin. Dieser hat mir ein Antibiotikum verschrieben (Name ist mir gerade entfallen, irgendwas gegen Sinusitis) und damit gings mir schon nach 3 Tagen besser! Ich habe das Antibiotikum aber trotzdem komplett verbraucht und zuende genommen.

Nun seit ca. 2 Wochen fällt mir auf, dass ich zwischendurch immer mal wieder die Nase zusitzen habe, allerdings immer nur 1 Loch, sodass das kaum stört. Habe mir nichts dabei gedacht, ist halt schlechtes Wetter, trockene Heizungsluft etc. mein Körper wird schon damit klar kommen.

Seit Sonntag hab ich aber nun auch diese typischen Spannungskopfschmerz beim Bücken und Druck hinterm Auge, das hab ich sonst immer nur bei einer Nasennebenhöhlenentzündung. Wir das eine neue Infektion sein oder immer noch das aus Januar? Ich habe mir gestern eine Packung Sinupret Extract gekauft (ganz ehrlich, mein Hausarzt würde mir sowieso dieses Medikament verschreiben), das komische ist aber, dass ich mich abgesehen von den Kopfschmerzen nicht krank fühle und die Nase nach wie vor relativ frei ist. Nur auf der rechten Seite dieser Druck hinterm Auge und die Kopschmerzen und das rechte Nasenloch ist etwas zu, ich kann aber sogar noch dadurch atmen wenn ich fest genug ziehe.

Morgens geht es außerdem besser, jetzt nach 3 Stunden im Büro werden die Kopfschmerzen auffälliger.

Das hatte ich so noch nie, und jetzt hab ich nach Googlen schiss, dass es was chronisches sein könnte. Ich wollte jetzt diese Woche mal die Sinupret zuende nehmen und dann gucken wies is, oder sollte ich jetzt schon zurück zum HNO?

HNO, sinusitis, Stirnhöhlenentzündung
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Nasennebenhöhlen-OP machen oder nicht?

Hallo, ich habe in letzter Zeit häufiger Nebenhölenentzündungen. (dieses jahr bestimmt schon 4-5x). Bn auch generell sehr infektanfällig, gerade die oberen Atemwege, Hals, Rachen, Nase etc.

Mein Hausarzt hat mich letztes Jahr mal zum HNO geschickt dort gab es Antibiotika und erstmal abwarten.

Da es dieses Jahr nicht besser wurde und nochmal HNO. Dieser hat nun ein CT machen lassen und festgestellt, dass die Nasenscheidewand stark verkrümmt ist, außerdem die Nasenmuschel vergrößert und noch irgendwo ein Lufteinschluss ist.

Neben den besagten Infekten habe ich noch folgende Beschwerden die meiner Meinung auch damit zusammenhängen könnten: - Ich kriege schon ewig schlecht Luft durch die Nase, habe das selbst lange Zeit nie gemerkt, wurde aber manchmal drauf angesprochen dass ich so laut / stark schnaufen würde. - Beim Fahrrad fahren / Sport fällt mir immer wieder auf seit einiger Zeit, dass ich ab einer gewissen Belastung (schon bei normalem fahrrad fahren) automatisch durch den Mund atme, zwinge ich mich durch die Nase zu atmen kriege ich zu wenig Luft). - Nachts schnarche ich wohl, insbesondere auf dem Rücken - Bin gerade morgens oft erschöpft, fühle mich etwas "krank", Halsschmerzen, trockener Mund/Rachen - Habe oft ein knacken im Ohr beim Schlucken z.B. Mir hat ein HNO mal gesagt das könne von Belüftungsproblemen kommen wäre aber nicht schlimm. Der jetzige HNO sprach auch von Belüftungsproblemen von den besagten Problemen.

Mein HNO hat mir nun zur OP geraden, Nasenscheidewandkorrektur + Nasenmuschelverkleinerung. Er sagte das sollte einige Probleme beheben, auch wenn es keine Garantie dafür gibt, er denkt schon dass es helfen könnte.

Mir wurde nun aber von vielen Leuten davon abgeraten weshalb ich völlig verunsichert bin. Durfte mir mehrfach anhören das wäre alles sehr weit hergeholt und die OP würde nichts an den besagten Problemen ändern und wenn nur minimal.

Kann mir hier jemand Tipps / Erfahrungen etc. geben? Was würdet ihr machen? Ist die OP sinnvoll oder eher nicht?

Ich war eigentlich voll und ganz überzeugt und hatte keine Zweifel an der Sinnhaftigkeit der OP, wurde nun aber völlig verunsichert.

Danke für eure Antworten.

HNO, sinusitis, Nasennebenhöhlenentzündung
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KRANK - seit 4 Wochen? ?!

Hallo, ich hoffe mir kann einer von euch helfen Also es geht darum, dass ich jetzt schon 4 Wochen (oder länger) krank bin . Nasennebenhöhlenentzündung - hab schon 1 mal Antibiotika bekommen - hat nur kurz geholfen und dann waren die ganzen Symptome wieder da (krankheitsgefühl - verstopfte verschnupfte Nase, manchmal Halsschmerzen, frösteln aber NIE Fieber) Ich habe ASPECTON genommen das ist so ähnlich wie SOLEDUM, Nasenspülungen gemacht, Rotlicht etc. Letztendlich hat sich mein Schnupfen etwas gelockert also dass ich auch mal schneuzen muss aber das Sekret ist weiß. Hausarzt hat mich diese Woche zum HNO Arzt geschickt weil ich im Ohr einen Erguss habe der hinter dem Trommelfell ist Kommt wahrscheinlich von der Nase. der arzt konnte im ohr aber nicht wirklich einen Erguss sehen, nur vergrößerte Lymphknoten und Schnupfen. Darauf bekam ich Cortison Nasenspray verschrieben. ich solle abwarten und trotzdem in die Schule und raus gehen (was mir in den Wochen nicht möglich war!!) Jetzt sind 3 Tage vergangen, ich nehme regelmäßig das Nasenspray und meine Nase ist nicht mehr so verstopft und es fühlt sich auch besser an. Aber dieses Müde- Schlappe - Krankheitsgefühl bleibt iwie!! Macht mich voll fertig weil ich will wieder fit sein und GESUND in die Schule gehen . Paracetamol ist meine Rettung sozusagen, macht mich für 1 Tag etwas fitter und wenn die wirkung nachlässt fängt es wieder an! Schon seit 4 Wochen ist das so! alle anderen die Fieber bekommen werden schnell wieder fit und ich bekomme bis jz NIE fieber und bei mir zieht es sich wochenlang hin! was soll ich noch tun?? Könnte es sein dass das von meiner Immunschwäche( durch eine frühere Krebserkrankung letztes Jahr) kommt? bin schon verzweifelt!

krank, sinusitis
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Zyste in den Nebenhöhlen, Beschwerden?

Hallo Leute! Ich habe seit 4 Monaten typische Symptome einer Nasennebenöhlenentzündung und bin deshalb von einem HNO zum anderen um endlich die Ursache dafür zu finden. Habe mehrere Röntgenbilder gemacht, jedoch war die Antwort fast immer die selbe: Die Docs haben immer nur gesagt dass keine Sinusitis vorliegt und meine Nebenhöhlen frei sind, und ich ging wieder enttäuscht aus der Praxis. Ich dachte mir ständig woher die Schmerzen kommen, wenn keine Sinusitis vorliegt. Habe hämopatische Schleimlöser, Nasenduschen, Nasensprays, und sogar mit Antibiotika versucht, die Beschwerden entdlich loszuwerden. Half alles nichts, der Druck im Gesicht und die ständig laufende Nase haben sich wohl als hartnäckige Gäste eingenistet.

Bin vor ein paar Tagen in eine Klinik, die auf Nasennebenhöhlen spezialisiert ist, dort wurde dann eine CT gemacht und eine Zyste in der rechten Kieferhöhle entdeckt. Die Zyste ist aufgrund einem Zahnpartikel, der nach einer Wurzelbehandlung in die Kieferhöhle gerutscht ist, gewachsen. Die Ärzte haben mir empfohlen, die Zyste mit einer OP zu entfernen, bin jetzt aber nicht sicher ob ich das machen soll.

Meine Frage an euch: Kann es sein dass die Nasennebenhöhlenbeschwerden von der Zyste ausgehen und ich sie durch eine OP los bin? Schließlich schmerzt es nicht nur in der Kieferhöhle, sondern auch in allen anderen Nebenhöhlenbereichen.

Hat da jemand bereits eine Erfahrung gemacht, oder eine Zyste aus den Nebenhöhlen entfernen lassen.

Bin für jede Antwort megadankbar.

Liebe Grüße Rick

Nasennebenhöhlen, Operation, sinusitis, Symptome, zyste, Kieferhöhlen
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Was tun gegen (chronische?) Sinusitis?

Hallo,

ich leide seit fast 2 Jahren immer wieder an einer verstopften Nase, Schleim im Rachen und leichtem Husen am Morgen. Nachdem ich mehrere HNO´s aufgesucht habe, wurden Allergien gegen Pollen und Hausstaubmilben festgestellt. Im Verlauf des Jahres habe ich - mal mehr, mal weniger - die oben genannten Beschwerden. In der Vergangenheit wurde ich bereits mit Kortison-Nasenspray (Nasonex) behandelt, was mir relativ gut geholfen hat. Es kommt jedoch immer wieder ... Ohne Taschentücher kann ich kaum aus dem Haus. Vergangene Wochen hatte ich wieder einen ziemlichen Druckgefühl und habe meinen HNO-Arzt aufgesucht, welcher mich zum Röntgen schickte und eine Nebenhöhlenentzündung feststellte. Er verschrieb mir 7 Tage Antibiotika (Amoxicillin) und das Nasenspray (Mometasonfuroat). Ergänzend hierzu habe ich Nasenspülungen mit Meersalz durchgeführt und meine Rübe abends unter eine Rotlichlampe gehalten. Das Druckgefühl ist inzwischen nahezu verschwunden, jedoch habe ich einen ständigen Schleimfluß im Rachen und muss gefühlt alle 2 Sekunden Schlucken.

Zu meiner Person: Ich bin 26 Jahre alt. Habe Normalgewicht und ernähre mich relativ normal. Spiele aktiv Fußball, treibe also 3x/Woche Sport.

Was kann ich insgesamt - auch langfristig - noch machen? Sind ggf. Besonderheiten auf dem Röntenbild zu erkennen? Wie akut ist die Sinusitis auf dem Röntgenbild? Kann ich wieder Sport treiben? Fühle mich so weit wieder ganz gut. Macht eine OP Sinn?

Die Sache ist auf Dauer wirklich nervenaufreibend und ich bin über jede sinnvolle Antwort dankbar.

Allergie, pollenallergie, sinusitis, Hausstauballergie, Nasennebenhöhlenentzündung, Schleimlöser
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Wird Nebenhöhlenentzüdung chronisch?

Hallo,

jetzt möchte ich ein paar Meinungen einholen: Ich hatte vor 3 Wochen eine banale Erkältung (viral), die nach 10 Tagen überstanden war. Dann bekam ich plötzlich tiefgelben Schleim in den Nasennebenhöhlen, drückte etwas aufs Auge, kurzzeitig auch Schmerzen in den Stirnhöhlen... typische Sinusitis. War beim HNO-Arzt, Diagnose war eindeutige bakterielle Infektion der Nebenhöhlen. Er meinte, ich könne noch abwarten, da Antbiotikum (Amoxicillin) nur notwendig wär, wenn ich starke Schmerzen hätte. Nach gut einer Woche mit Kopfschmerzen und Druck auf den Augen wurde es besser, Stirnhöhlen und Nebenhöhlen sind nicht mehr schmerzhaft, keine Kopfschmerzen, aber es kommt noch gelber Schleim und ich höre mich immer erkältet an, d.h. irgendwo muss der Schleim noch sitzen (Nase ist aber frei, auch Geschmacks- und Geruchssinn sind okay). Seit Tagen ist es so, dass ich keine Schmerzen mehr habe und mich auch relativ fit fühle, aber ich höre mich noch stark erkältet an, d.h. irgendwo muss der Schleim noch sitzen. Meine Frage: Es wurde ja deutlich besser, kann es aber sein, dass sich das Ganze jetzt "verhockt", also chronisch wird. Wäre ein Antibiotikum noch sinnvoll? Oder zeigt meine "Schmerzlosigkeit", dass die Sinusitis langsam am Abklingen ist? Bin sehr unschlüssig, da außer meiner nasalen Sprache und bisschen gelben Schleim keine Beschwerden auftreten. Andererseits habe ich Angst, dass es doch noch wochenlang geht und chronisch wird...

Bin über Erfahrungsberichte und Tipps dankbar!

sinusitis, Nasennebenhöhlenentzündung
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Sinusitis

Guten Tag

Ich habe seit 8 Wochen eine Sinusitis, welche wahrscheinlich von einer Bronchitis entstanden ist. Die Bronchitis ist mittlerweilen abgeheilt (nach 8 Wochen), aber die Sinusitis bringe ich nicht weg. Ich habe bereits folgende Mediaktion erhalten für Bronchitis und Sinusitis. - Ciproxin Tbl. 500 mg 2x1 über 7 Tage - Co- Amoxi Tbl. à 1 g über 7 Tage - Zithromax über 4 Tagen (auch AB) - Fluconazol über 4 Tage (gegen Mykose) - mehrere Wochen Flumucil Sachet 3x1 tgl. - Kaps. aus Aetherischen Ölen über 2 Wochen - 5 Tage Inflamac 75 mg Tbl. - Nasonex Nasensspray (Cortison) einmal über 2 Wochen und nun 3 Wochen - Seit 7 Tage nun Doxycline Tabl. 1x tgl. 100 mg (AB) - Spiricort Tbl.gesammt 4 Wochen, mittlerweile am ausschleichen

Das RX Bild vor 6 Tage zeigt einen deutlichne Entzündungsspiegel bds. in den Kieferhöhlen. Schnupfen habe ich nicht mehr, aber bin abgeschlagen, habe Kopfschmerzen und beim gehen schlägt es mir in den Kopf. Auch ist das geruchsempfinden gestört.

Was kann ich noch tun? Ich bin am verzweifeln.Kann es sein das die Entzündung abgekapselt ist und sich gar nicht mehr lösen kann und nur noch eine operation in Frage kommt? Ich hatte vorher noch nie Probleme mit Sinusitis, bin weiblich und 33 jahre alt, sonst völlig gesund. War vorher 4 mt. in Südamerika unterwegs, glaube aber kaum das dies einen Zusammenhang hat.

Kann ich noch auf eine Heilung hoffen oder oser ist es beriets eine chronische Sinusitis und muss nun mit diesen Beschwerden leben?

Ich habe nächste Wochen wieder einen Termin beim HNO Arzt..Soll ich am besten gleich auf einen OP Termin drängen oder kann man das auch noch ein paar Wochen so belassen?

Vielen herzlichen Dank für Eure Tipps, Erfahrungen und Fachkentnisse

Nicole

Bronchitis, sinusitis
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Asthma nach nnh-op

Ich bin 34 und hatte vor 2 Monaten eine nnh-op mit Nasenmuschelverkleinerung und Begradigung der Scheidewand und Absaugen.Eigentlich ist es ganz gut geworden.Ich bekomme besser Luft durch die Nase. Zusätzlich leide ich unter Hausstaub-; Schimmelpilz- und Pollenallergie, die die chronische Sinusitis über Jahre haben entstehen lassen. Seit der OP bin ich beschwerdefrei und habe keinen Fließschnupfen mehr. Dafür habe ich aber Atemnot. Asthma bronchiale kenne ich noch aus Kindertagen, hatte es aber ganz gut im Griff mit Symbicort (das ich nur in den Sommermonaten - vielleicht 2 Wochen im Jahr benötigt habe). Seit 10 Tagen habe ich morgens Husten und seit 3 Tagen das Gefühl, meine Lunge wird zerquetscht. Ich bekomme zwar genug Luft, es fühlt sich aber anders an. Abhusten hilft bei diesem Druckgefühl nicht. Im Liegen wird es besser. Der Pneumologe hat weder beim Lungenfunktionstest noch auf dem Röntgenbild noch beim Abhören Auffälligkeiten entdeckt. Das Asthmaspray hilft kaum. Ich fühle mich mittlerweile wie ein Simulant. Schon vor der NNH-OP wusste der 1. HNO-Arzt nicht weiter und "übersah", dass der ganze Schleim in den Siebbein- und Stirnhöhlen festsaß.Meine Familie muss meinen Zustand bereits seit Oktober aushalten. Meine Frage ist, ob es einen Zusammenhang gibt, geben muss, denn die Allergie ist ja durch die OP nicht verschwunden. Aber weshalb hilft das Asthma-Spray nicht? Ist es vielleicht gar kein Asthma, sondern der Schleim, der sonst den Fließschnupfen ausgelöst hat? Oder hat ganz einfach der "Etagenwechsel" stattgefunden und ist durch die OP begünstigt worden? Es muss doch einen Zusammenhang geben! Ich kann mir nicht vorstellen, dass das alles nur psychische Ursachen hat. Ich wäre sehr dankbar für einige Anregungen und Ideen.

Nase, Asthma, OP, sinusitis
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Seit 6 Monaten durchgängig krank - Nasennebenhöhlenerkrankung

Hallo,

Ich habe eine Problem und ich hoffe hier eine Antwort zu bekommen. Meine Geschichte beginnt eigentlich 2006, wo ich in 9 Monaten 8 Nasennebenhöhlenentzündungen hatte. Seit dem hatte ich bis September 2012 jährlich 1-3 Nasennebenhöhlenentzündungen. Seit September 2012 bis heute habe ich insgesamt 9 Nasennebenhöhlenentzündungen gehabt und bin gerade Akut an meiner 10ten dran. Ich war damit bei drei Ärzten.

  1. Meinem Hausarzt, der mir im Dezember empfohlen hat Ingwersud zu trinken um das Risiko einer Nasennebenhöhlenentzündung einzudämmen - also trinke ich täglich seit Dezember einen halben liter Ingwersud.

  2. Einem HNO Arzt, der ein CT anordnete und dabei eine leichte Verschattung der Kieferhöhlen herauskam, aber keine Hinweise auf eine chronische Sinusitis. Was ja aber trotzdem nichts an den ärztlichen Befunden ändert, die jedesmal in den letzten 6 Monaten eine Sinusitis auf den Krankenschein schrieben. Dieser Arzt rät mir zu einer Operation um die Zubringer zur Nasennebenhöhle zu erweitern (habe wohl extrem dünne Zubringer), meine Nasenscheidewand, leicht linksgeneigt, zu begradigen und meine Nasenlöcher zu verkleinern. Er verspricht sich davon, dass wenn ich einen normalen Erkältungsvirus habe, dass er sich nicht in den dünnen Zubringern festsetzt und so zu einer Entzündung führt - ausserdem so sagt er würde ich dann wieder durch die Nase atmen können (ich atme im Moment mehr durch den Mund)

  3. bei einem weiteren HNO Arzt, um eine zweite fachliche Meinung zu dem Thema zu hören. Bei meinem ersten Besuch, sagte er das mit der Op sei sicherlich rechtens und meinte man könne es vorher mit einem Pariboy und einer Salzlösung versuchen (Ein Inhalationsgerät) Hab ich versucht - hilft aber nichts. Bei meinem 2. Besuch, hat er mir eine Nasennebenhöhlenentzündung diagnostiziert und wollte mich krankschreiben. Ich habe abgelehnt, weil es mir zu dem Zeitpunkt relativ gut ging und ich meine Arbeit behalten möchte. Heute bei meinem Termin sagte er mir ich würde nur simulieren und solle doch einfach gesund sein.

Ich bin total verzweifelt, was soll ich tun. Ich simuliere keine Entzündungen herbei. Ich geh kaum noch mit Freunden weg, habe permanent Kopfschmerzen und eine laufende Nase. Im Moment sogar zusätzliche eine Halsentzündung, die nur mit Penecillin behandelt werden kann. Kräftemäßig bin ich am Ende. Vielleicht finde ich hier jemanden, der eine gute Idee hat. Natürlich werde ich mir jetzt eine weitere Meinung einholen. Und ich brauche keine psychologische Beratung - die hab ich schon und mein Psychologe sagt, dass ich definitv nicht simuliere.

Wer eine Idee hat, was es sein könnte, der melde sich doch bitte oder schreibt hier eine Antwort. Vielleicht kommt ihr auf Ideen, die ich und meine Ärzte noch nicht hatten.

Vielen Dank im Voraus F.W.

Entzündung, sinusitis, Nasennebenhöhlenentzündung
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Reflux? Zwerchfellbruch, PH-Metrie Befund entschlüsseln

Hi!

Bei mir wurde bereits ein Zwerchfellbruch diagnostiziert (Gastroskopie) Typ B: refluxmedical.com/de/erstgespraech/

Meine Beschwerden: ständig Schleim in Hals & Rachen, ständiges abhusten, sehr oft Aufstoßen (unabhängig von Nahrung und Flüssigkeit)

Vielleicht kann jemand den Befund "entschlüsseln"? Habe ich nun den sogenannten Reflux?

Hier der Befund(pdf): https://www.box.com/s/dn4e70llkezecjdvint1

Das wichitigste zusammengefasst:

Zusammenfassung: 1. Hochauflösende Impedanz-Manometrie: Am ösophagogastralen Übergang findet sich eine 5.1 cm lange Druckzone, davon 3.4 cm intraabdominell. Der Ruhedruck ist am Zwerchfelldurchtritt am höchsten und beträgt dort 17 mm Hg (Normbereich 10-35 mm Hg). Beim Schlucken verbleibt ein Restdruck von 3 mm Hg (Normwert < 8 mm Hg). Im Ösophaguskörper werden bei 10 Wasserschlucken 10 peristaltische Kontraktionswellen registriert. Die mittlere Amplitude der Kontraktionswellen im mittleren und distalen Ösophagus beträgt 92 mm Hg. Bei 8 von 10 Wasserschlucken kommt es innerhalb von 12 Sekunden zu einem vollständigen Bolustransport durch den Ösophagus (Normwert ≥ 8). Als Nebenbefund zeigt sich ein Gasanteil bei allen Wasserschlucken. 2. Impedanz-pH-Metrie: 5 cm proximal der Hochdruckzone wird während2.2 % der Messzeit ein pH <4 registriert (Normwert <4.2%). Durch das Impedanzmonitoring werden 103 Flüssigkeit enthaltende Refluxe erfasst (Normwert <73). Es finden sich zusätlich 49 Gasrefluxe. Die Symptome Schleim im Hals und Aufstoßen werden 94 bzw. 154 Mal angegeben und sind überwiegend mit Refluxen zeitlich korreliert. Es sind zahlreiche Luftschlucke auffällig, die zum Teil ebenfalls mit dem Symptom Aufstoßen markiert werden. Bei 2 Angaben von Niesen findet besteht kein zeitlicher Zusammenhang mit Refluxen. Interpretation: Normal lange, überwiegend intraabdominell gelegene Druckzone am ösophagogastralen Übergang. Der Ruhedruck und der beim Schlucken verbleibende Restdruck sind im Normbereich. Normale Motilität des Ösophaguskörpers. Normale Transportfunktion für flüssige Boli. Bei allen Wasserschlucken zeigt sich ein Gasanteil am Bolus. Die Säureexposition des distalen Ösophagus ist im Normbereich. Abnorm hohe Anzahl Flüssigkeit enthaltender und gasförmiger Refluxe, denen sehr häufig Luftschlucke vorangehen. Positive Korrelation der Symptome Schleim im Hals und Aufstoßen mit Refluxen bei sehr hoher Symptomfrequenz. Empfehlung: Aus den durchgeführten Untersuchungen ergibt sich der Verdacht, dass die hohe Anzahl von Refluxen durch das habituelle Luftschlucken ausgelöst wird. Eine Verhaltenstherapie bzw. ein logopädisches Schlucktraining sind zu empfehlen. Möglicherweise lassen sich die Symptome auch durch die Einnahme von Gaviscon, je ein Beutel nach Mahlzeiten, vermindern. <<

Reflux Activity

Acid – Total: 57 Nonacid – Total: 46 All 103 (Normal < 73)

Gas Acid– Total: 9 Gas Nonacid– Total: 35

All Reflux – Total: (=) 147

Magen, Reflux, sinusitis
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Kann ein chronischer Sinuisitis Schwindel verursachen? Woher kommt der Schwindel?
                                              Hallo,

Seit 3 Jahren habe ich eine Odysee von Ärzten hinter mir! Also festgestellt wurde bis jetzt: Allergisches u. Bronchial Asthma,Schilddrüsenunterfunktion, Mitralklappeninsuffizienz,Neuropatie nach Leisten OP.,versch.Allergien, Bandscheibenvorfall LWS,Halswirbelsäule 4 u 5 Wirbel Nerven ausgetreten,Hypokapanie. Es wurde auch ein Schädel CT gemacht,weil ich seit 3 Jahren unter sehr starkem Schwindel leide.Ich habe mir den Befund geben lassen, mit der Durchblutung des Gehirns ist alles in Ordnung,auch sonst keine Auffälligkeiten, Beim Durchlesen des Befundes viel mir auf das leichte bis mäßige Sinuisitis betont in den Ethmoidalzellen drauf stand. Meine Hausärztin schenkte dem keine Beachtung. Kann es bei chronische Sinuisitis auh zu Schwindel kommen??? Auch Kopfdruck habe ich öfters. Überhaupt schwört meine Hausärztin darauf das es von der HWS kommt und Psychisch ist. Ich glaube das der Schwindel nur bedingt davon kommt. Habe auch verschiedene Untersuchungen die ich übrigends eigenmächtig und mit anderen Fachärzten in Angriff nahm machen lassen,die positiv ausfielen, Ich bin auch dem Schwindel auf der Spur,werde noch zu einem Osteopathen gehen, Termin habe ich schon. Habe auch seit 2 Jahren Alkohol unverträglickeit,bekomme auch davon Schwindel, das hatte ich früher gar nicht. Auch ist mit meiner Schilddrüsen Behandlung in all den Jahren einiges schiefglaufen. Dafür habe ich einen Termin im Februar,beim Endokriologen. Ich bin halt ziemlich SAUER,das alles auf den Rücken u. die Psyche geschoben wird. Also noch mal meineFrage: kann der Schwindel auch mit dem Sinusitis zusammenhängen? Warum vertrage ich plötzlich keinen Alkohol mehr? Histamintest war positiv.

                                         L.G Nicola
Schwindel, sinusitis, Chronisch
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Ernährungsumstellung bei chronischer Sinusitis und Heiserkeit sinnvoll?

Hallo liebe Leser,

ich leide unter den o. a. Beschwerden. Am meisten plagen mich die Stimmprobleme, die aus Entzündungen im Halsbereich und den Bronchien hervorgehen. Ich habe öfter eine belegte, kippende Stimme. Oft muss ich mich beim Reden anstrengen, weil meine Stimme rauh oder schwach ist. Das schleppe ich jetzt schon über 6 jahre mit mir rum und es schränkt mich enorm ein, sogar so sehr, dass ich zur Zeit meinem Beruf (Kauffrau für BüroKOMMUNIKATON) nicht ausüben kann. Ich habe schon vieles versucht. Leider bin ich bisher noch nicht auf gute Ärzte gestoßen, die mir nachhaltig helfen konnten. Die Beschwerden haben auch seelische Ursachen. Nun habe ich eine Naturheilärztin, die nach traditoneller chinesischer Medizin behandelt, aufgesucht. Da ich mir teure Behandlungen, wie Akupunktur oder Heilkräuter, momentan leider nicht leisten kann, meinte sie, dass die kostengünstigste Variante eine Ernährungsumstellung wäre. Sie will mir nächste Woche einen Ernährungsplan erstellen. Wahrscheinlich muss ich demnächst auf sämtliche Milchprodukte und evlt. auch Getreide (glutenhaltige Kost) verzichten. :-( Was mir sehr schwer fallen wird, da ich alles, was Milch enthält so gerne esse. Sei es Käse, Pudding oder Schokolade. Eigentlich muss man bei so einer Umstellung ja fast auf alles verzichten, auch Nudeln usw. und kann sich am Ende nur noch von Kraut und Rüben ernähren. Momentan ist das Essen das einzige, was mir noch Freude bereitet- ist ja ein sozusagender Glücksersatz. Wenn mir das jetzt auch noch genommen wird, dann weiss ich gar nicht, wie ich damit klarkomme :-( Allerdings habe ich schon einen großen Kampfgeist und Bereitschaftswillen. Wenn ich wüsste, dass es hilft, würde ich es auch durchziehen. Nun meine Frage: hat jemand ähnliche Beschwerden bzw. wurde jemandem auch so etwas geraten und hattet ihr Erfolg damit? Wäre über ein paar Antworten sehr dankbar.

lieben Gruß, Matilda

Ernährung, Heiserkeit, sinusitis, Chronisch
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Chronische Sinusitis und Asthma

Hallo!

Ich bin schon verzweifelt, kein arzt kann mir mehr helfen!!

Also, erstmals, ich bin 22 Jahre alt, und habe seit 2 Jahren eine chronische Sinusitis (Nasennebenhöhlenentzündung) und seit ein paar Monaten ist Asthma dazugekommen.

Habe schon 2 Allergietests machen lassen, mit Blutabnahme, alle beiden waren negativ. Nur eine leichte Histamin-Unverträglichkeite konnte festgestellt werden. Alle Nasensprays haben nichts geholfen. Zu den Höchstzeiten musste ich 6 verschiedene Medikamente nehmen. Das wirklich einzige das hilft ist Cortison in Tablettenform (Aprednislon 25mg). Mit den Tabletten gehts mir zu 99% super!!

Sobald ich damit aufhöre, wird es wieder schlechter. Mein Lungenfacharzt meint ich darf das Cortison natürlich nicht mehr weiter nehmen, und das möchte ich auch nicht (weil ich davon auch zugenommen habe) weil es auf die Dauer ja schädlich ist für den Körper! Aber ich "brauche" das Cortison, ich halte es ohne einfach nicht mehr aus, mir geht es ohne dem wirklich schlecht.

Ich schlafe dann sehr schlecht, bin immer unausgeschlafen, fühl mich in der früh wie "gerädert", die beine tun mir weh, und natürlich jeden Tag Kopfweh, der Druck auf die Strinhöhlen und Nasennebenhöhlen, und die Nase rinnt und rinnt und rinnt!! Und niesen muss ich auch sehr oft. Es kommt mir alles vor wie eine Allergie, aber die ist es ja nicht!

Ich weiß einfach nicht mehr was ich machen soll, ich muss dringend von dem Cortison wegkommen! Was könnte ich noch probieren?

Demnächst habe ich einen Termin bei einer Gesundheitspsychologin, vielleicht ist es ja psychisch bedingt, wenn es schon keine Allergie ist.

Hat jemand einen Rat für mich? Kann mir noch jemand helfen??? Biite helft mir!

Danke, Lisa

Asthma, sinusitis, Chronisch
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Heftige Erschöpfung, Konzentrarionslosigkeit, Depression nach Anstrengungen insb. Sport!

Hallo,

ich bin ein 23 jähriger Student aus Mitteldeutschland und kämpfe ca. seit dem Ende meiner Schulzeit mit meiner Gesundheit herum. Ziemlich traurig, wenn man bedenkt, dass die Studienzeit eigentlich die beste Zeit des Lebens sein sollte. Deshalb versuche ich nach wie vor alles um wieder gesund und fit meine Jugend zu genießen und hoffe ihr könnt mir dabei helfen!

Das grundsätzliche Problem, welches sich seit dem Abi (mal stärker mal schwächer) durchzieht, ist eine viel zu übermäßige Erschöpfung NACH Anstrengungen insbes. Sport!

Seit meiner frühsten Jugend war ich ein sehr aktiver Mensch. Zwar habe ich nie eine Sportart auf Leistungsniveau betrieben. Dafür habe ich viele verschiedene Sportarten ausprobiert und parallel ausgeübt. Die körperliche Aktivität hat mir, als eher zurückhaltenden Typ, immer viel Gelassenheit und Selbstwertgefühl gegeben.

Als ich mit meinem Zivildienst anfing merkte ich zum ersten mal, dass ich nach dem Sport nicht gelassener, klarer, konzentrierter quasi „erstmal richtig wach“ wurde, sondern ganz im Gegenteil. Ich wurde im Anschluss an die geringsten sportlichen Aktivitäten (bspw. 30 min Joggen) wie krank! Während der Anstrengung die nächsten paar Minuten bis Stunden danach, in denen ich noch angespannt bin, habe ich keine Probleme. Aber dann geht es los. Ich werde total unkonzentriert, schlapp, gereizt und müde, bin zu nichts mehr in der Lage und habe an nichts mehr Freude oder Interesse. Als würde ich nach dem Sport in eine Depression verfallen, die allerdings darauf gründet, dass ich zu unkonzentriert und müde bin um irgendwas mit Freude zu betreiben. Nicht mal aufs Fernsehen kann ich mich dann einlassen. Ich will eigentlich nur noch ins Bett, schlafen. Und selbst das klappt oft nicht. Obwohl ich total platt bin und auf nichts Lust habe ist an schlaf nicht zu denken! Dieser Zustand hält sich nach größeren Anstrengungen oft über mehrere Tage an denen ich nichts mehr auf die Reihe bekomme. Das einzige was dann hilft ist eine ausgedehnte Ruhephase mit sehr viel Schlaf.

Auch äußerlich macht sich die Anstrengung viel zu stark bemerkbar. Ich bekomme nach dem Sport oft gesagt dass ich total krank und müde aussehe sprich Augenringe habe, blass bin etc. Des Weiteren schwitze ich oft stark nach und „glühe“ regelrecht im Bett.

Da ich seit meiner Kindheit Probleme mit Heuschnupfen haben, wogegen ich auch schon hypodesensibiliesiert wurde, führte mein erster Weg zum HNO Arzt. Die Allergien wurden nach wie vor festgestellt, vor allem gegen Gräser Roggen, Frühblüher und, was mir neu war, auch gegen Milbenkot. Als größeres Problem stellte sich jedoch eine Chronisch polypösen Sinusitis (chronische Nasennebenhöhlenentzündung mit Polypen) heraus.

Seit der Hypodes. hatte ich nur noch wenig Heuschnupfenbeschwerden und die Milbenallergie scheint nicht so dramatisch zu sein, da ich auch im Winter keine heftigen allergische Symptome habe. Als Grund für meine Beschwerden ausschließen kann ich die Allergien nach wie vor nicht ab

Sport, Allergie, Depression, Immunsystem, sinusitis, Konzentrationsschwäche
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