Komischer Geruch in der Nase: Sinusitis?

3 Antworten

Hört sich für mich an wie Nebenhöhlenentzündung, ich würde an Deiner Stelle noch heute zum nächsten HNO-Arzt gehen. Bei einer eitrigen Nebenhöhlenentzündung hat man ein Druckgefühl an den Wangen, durch die Bakterien einen unangenehmen Geruch in der Nase und kann natürlich auch schlecht atmen, da die Schleimhäute geschwollen sind. Der Druck an der Stirn wird von der Stirnhöhle kommen. Bei einer Stirnhöhlenentzündung wirst Du früher oder später wahnsinnige Kopfschmerzen bekommen. Lass das lieber nicht anstehen, evtl. musst Du umgehend Antibiotika einnehmen. Selbst wenn Du eine Angststörung hast, kannst Du trotzdem jetzt eine Nebenhöhlenentzündung haben, hat nun wirklich nichts miteinander zu tun. Gute Besserung. lg Gerda

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Danke für die Antwort. ;-)

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DukeSWT hat alle Empfindungen dargelegt. Die schulmedizinische Antwort ist fokusierend eingeschränkt und ignoriert, das ein Mensch eine Einheit ist. Auch ich habe Sinusiltis ca. 50 herum getragen. Da ich immer mehr hustete, war ich bei mindestens 30 verschiedenen Ärzten bis mein Herz und Lunge wegen Dauerhusten- bedingtes Schlafentzug voll erschöpft, am Ende waren. Die Nebenhöhlenreinigung - in der Höhenklinik in Davos - war tatsächlich essentiell und ein guter Anfang. Dafür habe ich das "Pari-Sinus"-Gerät mit Budenid für ca. einen Monat benutzt. Das ist eine LOKALE! Cortison-Behandlung.

Dann griff ich - mit der letzten geistigen Kraft - zu chinesischen Heilkräutern. Eine viermonatige Kur hat eine Unmenge von giftigem Schleim aus Nasenhöhlen, Lunge und Rachen heraus befördert. Jetzt bin ich 76 und kann durchatmen, wie mit 40. Von "Erkältungen", Dauerreizhusten, Krächzen und Hüsteln keine Spur mehr. Der Hausarzt kommt nicht aus dem Staunen nicht heraus, weil auch der stark beschädigte "Lungenmechanik" wiederhergestellt wurde.

Die Mittel habe ich - mit etwas Englischkenntnissen - direkt aus China online besorgt, weil ich in der Schweiz keinen TCM-Arzt gefunden habe. Antibiotika, Cortison, usw. sind Provisorien, die den Körper auf die Dauer ruinieren. Mein Kolleg ist in der gleichen Zeit, am gleichen Problem - unter oraler Cortioson-"Behandlung" - im eigenen Schleim elend erstickt. Viel Glück zum Lösungsweg in Eigenverantwortung, Imre.

Hallo DukeSwt, das schaut nach einer Entzündung einer Zahnwurzel aus. Diese kann sich auch in die Nebenhöllen entlehren. Da diese Entzündung offensichtlich schon länger besteht greifen die Giftstoffe die ins Blut abgegeben werden auch die Herzmuskeln an. Ausserdem bricht sehr schnell einem der Schweiß aus und man fühlt sich echt schlapp. Dringend einen Zahnarzt oder Kieferchirurgen aufsuchen.

stirnhöhlen

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mit besten grüßen mirli.

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