Große Zyste in Nebenhöhle. Kann daraus ein bösartiger Tumor werden?

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3 Antworten

Hallo SuziSu,

Wenn Zysten über längere Zeit bestehen, besteht schon ein gewisses Risiko, dass sich Gewächse an der Wand bilden. Diese sind eigentlich gutartig, sollen aber auch in weniger als 10% entarten können. Darüber streiten sich allerdings viele Ärzte. Ich würde es auch primär davon abhängig machen, ob du Beschwerden hast. Ich hatte selbst jahrelang Zysten in den Kieferhöhlen, ohne Beschwerden, bis sie irgendwann derart groß waren, dass ich sie aufgrund von Schmerzen entfernen ließ. 

Ich würde dir aber definitiv empfehlen, das Ganze wenn möglich bei einem Kieferchirurg über die Mundhöhle entfernen zu lassen. Klingt erstmal etwas seltsam, ist aber deutlich schonender für deine Nasennebenhöhlen! 

Es gibt darüber hinaus die Möglichkeit, über alternative Therapieansätze die Zysten schrumpfen und im Optimalfall auflösen zu lassen. Die Erfolge sind hier jedoch sehr unterschiedlich. Aussichtsreich sind z.B. ein Versuch über eine Ernährungsumstellung (v.a. keine Milch- und glutenhaltigen Produkte) oder auch über Serrapeptase (Enzym). 

Alles Gute und liebe Grüße

Wenn die Zyste dir aktuell Probleme macht, ist "keine OP" doch auch keine Lösung, oder?

Dass ein bösartiger Tumor dabei entstehen kann, bezweifel ich eigentlich. Das Schlimmste was passieren kann, wäre halt, dass die OP mit großen Schmerzen verbunden ist und eine neue Zyste nach wächst. Aber wenn Du aktuell damit zu kämpfen hast, würde ich das Risiko wohl eingehen.

Nein, das glaube ich nicht. Es gibt ein Enzym ...Serapeptase...das soll Zysten auflösen und Entzündungen heilen..?......einfach Mr.google fragen...da gibt es viel Info?.......ich werde berichten...nehme Serapeptase und hoffe mir eine zysten OP am Eierstock zu ersparen

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