Was ist mit mir los, alle nur psychosomatisch?

Guten Tag und danke an jedem der sich die Zeit nimmt das alles hier zu lesen.

Es fing alles mit einem "unrealem" Gefühl an, alles war wie in einem Videospiel und ich konnte mich selber nicht mehr richtig "fühlen". Ich bin darauf zum Arzt und man hat keine Schilddrüsenunterfunktion festgestellt, gegen die ich L-Thyroxin 50 nehme. Ich habe nun vor 4 Monaten meine Tablette sehr unregelmäßig genommen und habe seit dem sehr seltsam gefühle und symptome wie z.B. Vergesslichkeit, Verwechsle dinge, Wortfindungsstörrungen, Manchmal verdreh ich komplette sätze oder denke sie sind Gramatikalisch falsch. Ich war auch schon bei einem Neurologen, da sich meine linke Gesichthäfte komisch anfühlte, der aber nach einem MRT (ohne kontrastmittel) meinte, dass alles nur psychosomatisch sei. Ich habe mich in der Zeit zurückgezogen und keine interesse mehr an meinem Hobbys gefunden, war nurnoch zuhause und habe keinen Kontakt mehr zu freunden (was sich aber nun wieder bessert) ich denke das sind Depressionen ^^. Momentan ist es so, dass wenn ich aufwache, sind manchmal meine Arme Taub (Manchmal ganz, manchmal nur ein Arm, manchmal nur etwas Taub) danach aber über den Tag nicht. Kann ein Arm Taub werden obwohl man nicht darauf liegt?.. Ich verwechsle leider immer noch manche dinge und komme mir selber Fremd vor im Spiegel.. Mir kommen dann immer Fragen in den Kopf wie "Wer bin ich?", "Was mache ich hier?". Ich hatte ebenfalls Streptokokken in Rachen worauf ich nun eine chronisch dicke Mandel haben und Schlafapnoe festgestellt wurde. Werde am 27.08 Operiert.
Bilde ich mir alles ein? Ich bin so langsam am verzeifeln und weiß nicht wie es weiter gehen soll.. Mir kommen immer wieder Krankheiten in den Kopf wie MS, Demenz, Schlaganfall etc.

Hat jemand einen Ratschlag oder vermutungen wieso es mir so geht? Vor 2 Jahren ging es mir super, keine probleme, einfach nichts.

Depression, MS, Multiple Sklerose, Schilddrüse, Schilddrüsenunterfunktion, Vergesslichkeit
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Multiple Sklerose Angst, Einschätzung?

Hallo, ich hatte vor 24 Jahren Keimdrüsenkrebs. Ich gelte als geheilt. Vor 5 Jahren hat es angefangen mit Augenschmerzen..war beim Augenarzt ( weitisichtig und trockenes Auge). Seit nun fast 2 Jahren ( ich fing mit einer neuen, sehr stressigen Ausbildung an)...sehe ich oft neonblaue Striche, Punkte ( sehr klein) . Dazu habe ich (fast immer?) ein sehr, sehr leichtes Kribbelgefühl an den Waden, ab und zu auch am Rücken,manchmal an den Handballen (eher selten). Letzte Woche hatte ich es 3x in den vorderen Zehen am rechten Fuß für ca 30 Sekunden. Danach war es wieder weg. Manchmal fühlt es sich auch an wie kleine Nadelstiche. Ich habe seit 2 Jahren auch ab und zu sehr heftige Kopfschmerzen (Migräneähnlich-schlimmer bei Bewegung selten mit Übelkeit etc.) Ich war letztes Jahr bei einem Neurologen, es wurde die Nervenleitgeschwindigkeit an den Beinen und Armen/Händen gemessen und ich habe auf ein Schachbrett geschaut mit Elektroden in? die an meiner Kopfhaut befestigt wurden. Auch wurde mir Nervenwasser entnommen auf meinen Wunsch..keine oligoklonale banden..war klar wie Wasser. Es wurde dann auch ein MRT von meiner HWS gemacht. Und der Neurologe meinte ein MRT von meinem Kopf wäre nicht mehr nötig, weil kein MS. Ich mache mir trotzdem Gedanken. Habe schon überlegt ob es einfach ein Schaden der Chemotherapie sein kann? Nach so langer Zeit..was meinen Sie? Ich habe totale Angst vor MS..auch spüre ich wenn ich den Kopf langsam nach vorne beuge, ein leicht elektrisierendes Gefühl im Fuß. Ich bin 27...

Körper, MS, Multiple Sklerose, Nerven, Neurologe
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Könnte es Multiple Sklerose sein?

Hallo und frohe Ostern !

Letztes Jahr im Juli verspürte ich ein kribbeln im Rücken, armen und Beinen. Nach 1 Monat ging ich zum Arzt. Ich war beim Orthopäden, Allgemeinmediziner und beim Neurologen! Ein MRT der Wirbelsäule und Hals\ Nacken( Kopf + Augenhöhle waren auch zu sehen... )wurde gemacht =mein Hals sei zu weit vorne? Ich habe oft Nackenschmerzen, allerdings ohne Verspannungen.

Bis zu dem Termin vom Neurologen war ich einmal in der Notaufnahme..weil ich so Angst hatte vor MS, der Arzt meinte er denke nicht dass ich MS hätte, aufgrund der Überprüfung der Feinmotorik.3 Wochen später hatte ich dann den Termin beim Neurologen.

Der Neurologe orderte eine Lumbalpunktion an, dort wurde auf meinen Wunsch nach MS-typischen Erregern gesucht. Dann wurde noch überprüft ob ich eine Sehnerventzündung habe/hatte und meine Nervenleitgeschwindigkeit wurde auch getestet in meinen Beinen und Armen + Untersuchungen der Motorik.

Sprich Finger mit geschlossenen Augen zur Nase, er hat meinen Gang beobachtet usw. das war alles in Ordnung und der Neurologe betonte immer, dass wir die Untersuchungen nur durchführen zur Beruhigung meinerseits. Und er meinte MS könnte man total ausschließen und man bräuchte kein MRT. Die Lumbalpunktion war auch ohne Befund, keine Eiweiße und keine oligoklonalen Banden. Er riet mir die Symptome einfache zu vergessen und nach ca 2 Wochen waren die Beschwerden so gut wie weg, das war Anfang Januar.

Seit 1 Woche habe ich nun wieder kribbeln, nur sehr leicht in den Händen und Füßen. Oft kann ich auch nicht in einer Sitzposition sitzen, mein Rücken fühlt sich dann irgendwie seltsam an, tut weh. Ich stehe seit Mitte 2015 unter totalem Stress, habe eine 50 Stundenwoche + lernen, aber ob es daran liegt weis ich nicht. Ich bin ehemaliger Krebspatient, aber das ist schon 23 Jahre her. Ich habe gelesen, dass das Mittel was ich verabreicht bekommen habe ototoxisch und neurotoxisch wirkt. Seit 2012 habe ich chronischen Tinnitus beidseitig. Ob das einfach Spätfolgen der Chemo sein können? Ich habe einfach totale Panik und Angst es könnte doch MS sein..

MS, Multiple Sklerose, Neurologie
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Multiple Sklerose - Sorge berechtigt?

Auch bekannt als Krankheit der 1000 Gesichter, weil jeder irgendwie andere Symptome hat/haben kann. Bin auf diese Krankheit jetzt aufmerksam geworden, weil ich in letzter Zeit ziemlich komische Symptome hab. Der Termin beim Neurologen ist schon ausgemacht, wollte aber vorab wissen was ihr so davon hält. Ich erzähl mal ein bisschen was. Vor einem Jahr hatte ich einen Termin beim Orthopäden aufgrund von häufigen Gelenkschmerzen, die ganz schön heftig werden können. Der hatte mir daraufhin Blut abgenommen um mal auf Rheuma zu testen: Negativ. Er meinte aber daraufhin, dass dies auch wegen den Muskeln sein könnte, wenn ich so gut wie keinen Sport machen sollte. Ich lauf aber relativ viel, auch aufgrund von Arbeit.. aber diese Aussage wegen den Muskeln :( Vor ein paar Monaten hatte ich ne ganze Weile so ein Kloß im Hals Gefühl, bin daraufhin zum HA, der verwies mich an den HNO Arzt mit V.a. Dysphagie. (Konnte absolut nix feststellen) Hab dann gesehen, dass einige mit Multiple Sklerose dieses Problem haben.

Zur selben Zeit hatte ich für ungefähr 2 Wochen lang so Taubheits- und Einschlafgefühle an zwei Fingern der linken Hand und im rechten Bein (Ist auch im Liegen nicht weggegangen). Bis heute ist dieses Einschlafgefühl wieder aufgetreten und verschwunden. Mittlerweile hab ichs wieder, wenn auch sehr schwach ausgeprägt. Dann ist mir aufgefallen, dass ich in letzter Zeit relativ häufig stolper, oder gegen ne Wand laufe, an der ich eigentlich vorbei laufen will, bzw. dass ich sie streife.

1x hab ich folgendes beobachtet. Ich lag in meinem Bett und plötzlich hatte ich einen stechenden Schmerz in meiner rechten Wade, so ungefähr wie bei einem Wadenkrampf (Konnt ich auch nicht nachvollziehen wieso, da ich ja im Bett lag und nix gemacht habe).

Ich krieg mittlerweile auch relativ schnell Muskelkater und bin schneller ausgelaugt.

So, was sagt ihr dazu?

Autoimmunerkrankung, Multiple Sklerose
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Taube, kribbelnde Hände

Hallo,

zur Person: 26 Jahre alt, Raucher, kein Sport, berufsbedingt und privat ca. 10-12 Stunden am Tag vorm PC.

Vor ca. 2-3 Wochen merkte ich, dass meine Hände beim am PC arbeiten nach einiger Zeit weh taten und schwach wurden... letzte Woche Dienstag merkte ich morgens, dass sich mein rechter Ringfinger und der äußere Handrücken taub anfühlten. Mittwochs war das dann wieder weg und seit Donnerstag fühlen sich beide Hände taub an. Es ist vor allem der Handrücken von Mittelfinger runter bis zum Handgelenk bis zum Daumen. Besonders taub fühlt sich die Stelle des Zeigefingerknöchels an. Es FÜHLT sich taub an, es ist NICHT taub. Wenn ich ganz vorsichtig mit einem Wattebausch drüber streiche, spüre ich das trotzdem. Handinnenfläche fühlt sich alles normal an. Ebenso kribbeln die Finger seit 2 Tagen ziemlich, teilweise sogar schmerzhaft. Ebenfalls schlafen die Finger und Hände sehr schnell ein. Ich schlafe immer mit einer Hand unter dem Kopfkissen und einer Hand zwischen den Beinen (klingt komisch, ist aber so) und es dauert keine 5 Minuten bis die ganzen Hände in dieser Position kribbeln. Außerdem merke ich ein unangenehmes ziehen im Handrücken und Handgelenk beim Arbeiten am PC. Probleme beim Tasten, halten von Dingen oder zugreifen habe ich nicht, ebensowenig scheint die Feinmotorik gestört zu sein.

Lustigerweise war ich erst vor ca. 4 Wochen bei einem Neurologen (wegen anderer Beschwerden), der aber wohl keinerlei Auffälligkeiten finden konnte.

Hört sich das für euch nach Sehnenscheidenentzündung oder Karpaltunnelsyndrom an? Mache mir ein bisschen Sorgen, dass es MS sein könnte...

Finger, Hand, sehnenscheidenentzündung, Gesundheitsvorsorge, Multiple Sklerose, Neurologie, Karpaltunnelsyndrom, kribbeln, Taubheitsgefühl, wristee
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Multiple Sklerose oder HIV Encephalopathie

Hallo ich habe mal eine Frage. Da ich plötzlich unter Schwindel/Kopfschmerzen und halbseitigem Kribbeln am Arm und Gesicht gelitten habe, zudem eine starke Pupillenvergößerung links und verschmommenes Sehen beide Augen hatte, wurde ich ins CT und MRT gesteckt, und eine Lumbalpunktion wurde gemacht.

Im MRT wurden im Großhirnmarklager und im Ventrikel diverse hyperintense T2w Läsionen endeckt, und im Liquor mehr wie 20 Oligoklonale Banden intrathekale IgG Synthese und ein erhöhte IGG Index festgestellt. Keine anderen Erreger nachweisbar (CMV oder ähnl.). Kein erhöhtes Albumin im Liquor.. Im MRT keine Anzeichen für eine HIV assoziierte Leukencephalopathie. Da ich auch HIV habe schwankt mein Neurologe zwischen einer HIV Enzephalopathie und MS, auch wenn er eher zur MS tendiert und mich an eine MS Spezialambulanz Ambulanz nach Würzburg verwiesen hat (für mich nicht der nächste Weg).

Die Probleme mit den Augen (temporär verschwommenes Sehen) habe ich ungefähr seit 1 1/2 Jahren (ohne Pupillenvergrößerung) und keine Doppelbilder. Nun sind noch Schwindel und Kopfschmerzen Gribbeln nun am ganzen Kopf/und im Gesicht und linker Arm übrig. Ansonsten keine neurologischen Anzeichen.

Nun ist ja MS eine schwierig zu diagnostizierende Erkrankung und ich Frage mich ob die Richtung MS stimmen kann, oder wie oft im Leben eine "falsche Fährte" gelegt wird. Fakt ist hyperintense Läsionen im Gehirn (Altersbedingt?) und ein pathologischer Liquorbefund (finde ich das einzig Greifbare).

Bin nun schon knapp 50 Jahre alt und wundere mich über die Vermutung MS. Wer hat hierzu eine erhellende Meinung? Würde mich freuen und bedanke mich. LG Max

Kopfschmerzen, MS, Multiple Sklerose, Schwindel, kribbeln
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Ich glaube Bekannte täuscht Erkrankung nur vor zum Wichtig machen ... Aufmerksamkeit

Guten Morgen, es geht darum ich konnte vor ein paar Monaten ein Gespräch belauschen, als eine Bekannte von mir (Freundeskreis) mit ihrem Freund sprach. Es ging darum das die Bekannte anscheinend an MS erkrankt sei, und deswegen stolpert, zittert und stottert, hinfliegen tut. Mir fiel auch auf das die Bekannte regelmäßig Blaue Flecken unter den Augen und Backen hatte, und manchmal recht komisch Atmen tut.

Gestern konnte ich wieder ein Gespräch belauschen, wo es darum ging (zwischen ihrem Freund und Ihr) das sich anscheinend die Blutwerte verschlechtert hätten, und die Chemo nicht angesprungen sei (Wusste ja gar nichts davon), sie meinte zu Ihrem Freund das irgendwelch Blasen in der Lunge geplatzt seinen und das durch den Arzt behandelt werden muss, und das die Ärzte mittlerweile überfragt sind was die genaue Diagnose der Blutkrankheit angeht, und das Sie sich das so Vorstellen müssten das ein böser Virus wie am Pc alles gute mit fressen würde. Und dann sagte Sie noch zu ihm, das ihre Lunge ihr große Probleme machen würde, und sie am Donnerstag wieder zur Infusion kommen sollte. Und das sie Angst hätte zu sterben, er meinte dann wir schaffen das du bist stark.

Meine Frage ist nun, kann das sein das die Bekannte nur simuliert ? Weil sie so recht fit wirkt wen ich sie sehe. Und ich unter Multiple Sklerose nach gesehen habe, und gefunden habe das dass nichts mit dem Blut zu tuen hat, nicht tödlich verläuft und sie auch deswegen keine Chemo benötigen würde.

Krebs, hat sie bestimmt nicht. Sie hat noch alle Haare auf dem Kopf, und wie beschrieben wirkt sie auch recht fit.

Ich glaube das sie Lügen tut, weil sonst würde man doch etwas merken das sie krank ist - oder was heißt Lügen ich glaube einfach das Sie sich wichtig machen möchte und eins auf Drama macht weil MS scheint ja nicht so schlimm zu sein wie sie hier auf eins macht,

direkt fragen möchte ich sie nicht, weil ich ja nur gelauscht habe und sie es ja nicht mir erzählt hat.

Ich glaube einfach das die Bekannte eine Wichtigmacherin ist und das Sie einfach nur Aufmerksamkeit damit bezwecken möchte oder was meint ihr . ist doch komisch das niemand aus unserem freundeskreis darüber spricht und das sie noch so gut aussieht, vorallendingen was für ne blutkrankheit soll es schon geben wo ein arzt überfordert.

Sorry, glaube der Bekannten einfach nicht ^^

Ärzte, Blutwerte, Chemotherapie, Krebs, Multiple Sklerose, Tumor
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MS möglich?

Ich bin erst 13 hab aber schon einpaar Probleme ;) In letzter Zeit lese ich mich durchs Internet und habe festgestellt das viele meiner Symptome auf MS passen würden.Hier mal die Dinge die mir einfallen: Ich sehe Doppelt.Manchmal wirklich alles aber meistens nur das was um die Sache herum steht auf die ich mich gerade konzentriere.Also sowohl alles vor und hinter ihr ist dann doppelt.Meine Augen sind beinahe permanent rot und schmerzen.Oft wenn ich in der früh austehe ist es wie nach einer OP unter Vollnarkose.Mir ist schwindelig und ich bin wie betäubt.Ich sehe wirklich alles doppelt und schaffe es nicht die Bilder zusammen zu kriegen.Meine Augen verdrehen sich dann nach oben und mir ist schlecht.Nach ca. 5- 15 Minuten ist die Sache dann zu Ende.Ich hatte gestern starke zukunnungen in meinem linken Oberschenkel.Manchmal verliere ich einfach so mein Gleichgewicht.Ich kann dann kaum gerade aus gehen ohne mich wo festzuhalten.Das dauert aber nur um die 2-3 minuten.Meine Hände sind fast immer eiskalt und fühlen sich leicht taub an.In den Ferien habe ich täglich zwischen 13 und 19 Stunden geschlafen.Müde war ich dann trotzdem immer.Jetzt wo die Ferien vorbei sind beansprucht mich die Schule total und wenn ich nach Hause komme bin ich müde.Ich bleib aber bis zum Abend wach damit ich Nachts schlafen kann.Das gelingt aber in den letzten Tagen nicht immer.Ich bin in der Nacht total müde kann aber nach einer Stunde schlaf nicht mehr schlafen.Mehr fällt mir im Moment nicht ein.Aber ich war mit meiner Mum vor ca. 3 Monaten beim Augenarzt (Ehrlich gesagt kann ich die zeit nie einschätzen ob es 4 Tage oder 2 Monate sind kann ich nicht unterscheiden.Dafür merke ich mir Zahlenreihenfolgen sehr gut.)Die Augenärztin hat mit einem Kulli vor meinen Augen rumgefuchtelt und meinte dann eisklalt, es wäre unheilbar.Aber was ich habe hat sie mir nicht gesagt.Schielen tue ich übrigens nicht.Nun meine Frage: Könnte das was ich habe MS sein oder mache ich mir umsonst sorgen.Falls es wirklich was schlimmeres sein könnte, habt ihr einen Ratschlag wo man hingehen sollte, also zu welchen Ärzten?Wenn möglich sogar empfelungen in München.Danke euch ;))

Jugendliche, Multiple Sklerose
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wechselnde Gelenk- und Muskel- oder Sehnenschmerzen, ständiges Muskelkatergefühl

Hallo, ich habe seit ca. 3 Monaten über verschiedene Schmerzen zu klagen. Stechen/Brennen in den Ellenbogengelenken, Leiste und Hüfte, Druckschmerzen im unteren Lendenwirbelbereich.

Natürlich habe ich schon Arzt/Ärzte aufgesucht, hier der Verlauf dazu: 16.03.: ich habe einen Druckschmerz im Leistenbereich -> Hausarzt vermutet Harnröhreninfektion, (ohne Urintest oder Bluttest) und gibt Ciproxfloxacin 250mg 5 Tage

Habe auf das Antibiotika scheinbar stark bezüglich der Nebenwirkungen reagiert, total empfindliche Haut und seit dem knacken auch alle meine Gelenke was ich vorher nicht hatte.

27.03.: Harnröhrenabstrich (da Schmerzen geblieben sind) auf STD -> ohne bakteriellen Befund 04.04.: Internist - w/ Ultraschall der Lymphbahn --> Ergebnis: normale Ausprägung, auch im Bereich Niere und Blase keine Auffälligkeiten, URINTEST ergibt positive Leukozyten, deshalb Antibiotika, Cefuroxim 250mg, 12 Stck.

Nach 2 Tagen starke Rückenschmerzen im unteren Lendenwirbelbereich inkl. dem gesamten unteren Hintern, deshalb Besuch beim Urologen (da Internist sagte, er könnte dann nicht weiter helfen, der Urologe wäre dann besser

07.04.: Urologe - w/ Rückenschmerzen im unteren Bereich w/ möglicher Nierenprobleme --> ohne Befund, normale Ausprägung der Blase, Nieren --> Überweisung an Orthopäden w/ Verdacht auf ISG-Blockade

16.04.: Orthopäde: Ultraschall der Leiste, Niere, Blase ohne Befund, Röntgen und MRT des Beckens weist auf coxa valga und muskuläre Insuffizienz hin

07.05.: Physiotherapeut: starke Skolliose und Verdacht auf Hüftheberentzündung

Habe leider ständig das Gefühl wie Muskelkater und es fühlt sich teilweise auch nach Zucken der Muskeln an, was man aber nicht sieht. Ich habe keine Morgensteifigkeit. Eher im Gegenteil mir geht es gut beim Aufwachen... aber am Ende oder Laufe des Tages Brennen nahe des Beckens, in den Knieaussenseiten und Ellenbogen.

Weiss nicht was es sein könnte und was für nen Arzt ich noch aufsuchen sollte...

Danke für eure Hilfe!!

Rheuma, Ferse, fersensporn, Fibromyalgie, Fußschmerzen, gelenkschmerzen, Morbus Bechterew, Multiple Sklerose, Muskelschmerzen, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk, Syndrom, Sehne
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Was können Größenveränderungen von 5 mm bis 10 mm bei Läsionen im MRT des Gerhirnschädels bedeuten?

2008 MRT Mehrere bis 5 mm im Durchmesser haltende signalreiche Läsionen im periventrikularen zentralen und subkortikalen Marklager beider Großhirnhemisphären vereinabr cerebraler Mikroangiopathie.

2009 MRT Mehrere kleine Marklagerläsionen in beiden Großhirmhemisphären in erster Linie mikroangiopathischer Genese.

2011 MRT Nebenbefund. Unveränderte ausgedehnte bis 10 mm im Durchmesser haltende signalreiche Läsionen im periventrikularen zentralen und subkortikalen Marklager beider Großhirnhemisphären vereinabr cerebraler Mikroangiopathie.

Alle 3 Befunde vom gleichen Diagnostikzentrum. Was können diese Veränderungen bedeuten und die Feststellung im Hinblick auf den Befund. Der Allgemein Mediziner und 2 Fachärzte machten divergierende nicht bedeutungsvolle Aussagen.

Die Feststellung des Befundes allein könnte aber im Zusammenhang mit einigen noch nicht durchgeführten Untersuchungen bedenklich sein. Daher meine Frage nach Erfahrungswerten mit diesen Befund und eventuellen damit verbundenen Auswirkungen bzw. Nachhaltigkeiten.

Antworten dazu könnten für mich als Ideenbringer fungieren um dann mit meinen Hausarzt noch einige Fragen zu klären. Er selbst recherchiert gerne im Internet. Verständlich man kann nicht Alles wissen.

Daher meine Frage im Forum. Sollte wer Erfahrungswerte mit diesen Diagnosen besitzen so ersuche ich höflichst um Antwort.

Multiple Sklerose, Läsionen
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Mein Finger ist unempfindlich gegen Kälte oder Wärme? Doch MS?

Puh, wo fang ich an. Also im letzten April fing es bei mir mi ganz starken Kopfschmerzen an, die sich fast sechs Wochen lang ununterbrochen hielten. Anfang Mai bekam ich dann wie aus heiterem Himmel Kribbeln im linken Arm, das sich bis in den rechten Oberarm und das Gesicht ausbreitete. Diese Symptome verschwanden nach einigen Tagen wieder, dafür hatte ich aber ziemlich den ganzen Juni durch Kribbeln an den verschiedensten Stellen wie Arm, Finger, dann nur ein Finger auf der anderen Seite usw. und immer nur für ein paar Stunden. Dann, irgendwann im Juni/Juli habe ich für zwei Tage ganz schwache Beine gehabt (bzw. das GEFÜHL war da, obwohl die Beine in Wahrheit kein bisschen schwach waren). Danach folgten immer wieder ein Kribbeln hier, taube Fußssohle für ne Woche, dann wieder drei Wochen nichts, dann fing es wieder an usw. Es ging mir in der Zeit ziemlich schlimm, hatte fast schon Depressionen, weil keiner wusste, was mit mir los war. Bin dann schließlich ziemlich überzeugt davon gewesen, dass ich MS haben muss. War bei allen möglichen Ärzten, Neuro, Orthopäde, hab ein MRT des Kopfes hinter mir, Nervenleitgeschw. von den Händen wurde auch gemessen, und so weiter. Alles sagen, MS kann man ausschließen. Aber jetzt hab ich seit drei Wochen eine taube Fingerkuppe links und die Panik ist wieder da!!! Doch MS, oder eher Schilddrüsen-UF (hatte damals einen TSH-Wert von 4,7)???

Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, MS, Multiple Sklerose, Neurologie, Orthopäde, Schilddrüse, Sportverletzung, Sprunggelenk, Aspartam
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