Ab welchem Alter sollte man mit geschlossener Schlafzimmertür schlafen?

7 Antworten

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Das ist von Kind zu Kind unterschiedlich. Wenn Fast-Erwachsene noch mit offener Tür schlafen, muss das nicht immer aus Angst sein. Da sollte man nach der Ursache forschen. Mein Exfreund wollte auch immer mit offener Tür schlafen, weil er es von früher so gewohnt war. Er meinte, dass er so eher was mitbekommt, falls jemand einbricht oder so. Er hat nicht aus Angst mit offener Tür geschlafen. Vielleicht mag es der 17 Jährige einfach nur, beim Schlafen Geräusche von anderen Familienmitgliedern im Flur zu hören.

Wart mal ab, wenn der oder die erste Sexpartner/in dorthin zum Schlafen kommt, dann ist die Tür nicht nur zu, sondern sogar verschlossen ;-)) Wetten dass?

lach

Geile antwort,wie immer,aber ja da haste wohl recht ;))))

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Warum findest du es seltsam, ich bin 67 Jahre und schlafe auch immer noch mit offener Tür, was spricht dagegen. Ich fühle mich bei geöffneter Tür eben wohler.

Wie äußert sich Alkoholschmerz?

Ich trinke ab und an am Wochenende Abends mal ein bisschen Wein oder Sekt o.ä. und hatte bisher nie Probleme.

Vor 2 Wochen oder so hab ich am Abend 2-3 Gläser Sekt getrunken und bin am nächsten morgen aufgewacht, weil ich üble Schmerzen im rechten Nacken- und Halsbereich hatte.

Letzte Nacht habe ich ca. 25ml Fruchtwein und 20ml von einem Mojito getrunken (beides verteilt über ca. 4 Stunden) und mich dann schlafen gelegt.

Gegen Morgen bin ich dann ein paar mal aufgewacht, wiel ich starke Schmerzen im linken Brust/Rippenbereich hatte. Irgendwann wurden diese so störend, dass ich nicht mehr weiter schlafen konnte.

Aufflällig ist, dass sich sowohl die Schmerzen vor 2 Wochen, als auch die von heute, besserten, sobald ich mich im Bett aufgesetzt habe. Die Schmerzen waren brennend, drücken bis stechend, so als wäre irgendwas furchtbar verspannt, entzündet oder eingeklemmt... schwer zu beschreiben.

Aber die Schmerzen besserten sich dann wie gesagt, als ich aus liegenden Position in die aufrechte kam. Heute war tagsüber noch ein minimaler, kaum merkbarer Schmerz im linken Brustbereich zu spüren, wenn ich mich leicht vorgebeugt habe mit dem Oberkörper.

Nun hab ich aber Google befragt und bin über "Alkoholschmerz" gestolpert, welcher immer im Zusammenhang mit Lymphdrüsenkrebs beschrieben wird.

Jetzt mach ich mir Sorgen, da ich auch seit Jahren schon mehrere tastbare Lymphknoten habe, die nicht mehr verschwinden (mehrere an der rechten Halsseite, in der rechten Achsel und hinterm linken Ohr). Laut Arzt sind die meisten davon aber im Normbereich, nur am Hals war einer 1,7cm groß... später dann nur noch 1,2cm... mittlerweile würd ich ihn vom Tasten her auf 1cm schätzen. Alle tastbaren Lymphknoten sind gut verschieblich.

Jetzt frage ich mich, wie sich dieser Alkoholschmerz äußert. Tritt der eher direkt während dem Trinken auf, oder auch einige Stunden später?

Irgendwie mach ich mir grad Sorgen deswegen, obwohl ich zuerst einfach von Verspannungen durch falsches Liegen ausgegangen bin (bin grad erst umgezogen und habe noch kein richtiges Bett, nur so eine Polsterliege und bin seitdem Morgens oft mal verspannt, aber die Schmerzen waren nie so krass wie diese beiden oben beschriebenen), bis ich dann einen Bericht über Alkoholschmerz gelesen habe, wo die Schmerzen auch als brennend und äußerst unangenehm beschrieben werden.

Vielleicht kann mir ja hier Jemand genaueres darüber sagen. Danke schonmal im Vorraus :)

(ich bin übrigens 26 Jahre als und weiblich, falls das noch relevant ist)

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Ständig leichte Schleimbildung im Hals

Also an sich ist mir das gar nicht mehr so wichtig, aber eben las ich etwas zum Thema Schleim im Hals und möglicherweise kann ich ja doch etwas tun.

Und zwar habe ich ungefähr seit meinem 12. Lebensjahr immer eine leichte Schleimschicht im Hals. Oft "sauge" ich sie mit einem Unterdruck im Mund heraus, verdünne sie mit Spucke und schlucke sie dann wieder herunter. Alternativ ausspucken, was aber natürlich nicht geht, wenn ich unter Leuten bin. Und sonst halt nur im Bad, meist nutze ich aber die Verdünn-und-Schluck-Methode.

Vorgeschichte:

Mit 11 zog ich nach Spanien. Da ich sehr schlank bin, konnte die dort feuchte Luft sehr leicht Kleidung durchdringen und ich war somit sehr oft und meist wochenlang krank. Dadurch, dass die dünnen Wände in der Nacht jegliche Kälte durch ließen und die Temperatur immer so bei rund 15 Grad waren, blieb ich auch krank. Meine Mutter, die etwas korpulenter ist, verstand dies nie und daher gingen Bitten um eine Heizung meist an einem Ohr rein und am anderen wieder heraus.

Die Sache ist die, dass ich, seitdem ich dort wohnte immer eine Schleimschicht im Hals habe. Gerade wenn ich Fahrrad fahre, muss ich des öfteren spucken, was mich selbst nervt, da ich es eigentlich ekelhaft finde..

Jetzt wollte ich mal fragen, ob das normal ist, oder ob es sich auch verhindern lässt? Ich las mal, dass das ab dem jugendlichen Alter automatisch kommt..

PS: Ich lebe nun wieder in Deutschland und schlafe im warmen. Bei mir war es immer so, dass ich beim warmen schlafen immer gesund blieb.

In der Früh fahre ich zur S-Bahn (Schulweg) 3,5 km durch die Kälte. Da bildet sich natürlich manchmal mehr, aber ich vermute, es ist ein Schutzmechanismus des eigenen Körpers.

Ich freue mich auf Antworten, vielen Dank

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Hallo, ich kann seit einiger Zeit nur sehr schlecht einschlafen (Ich gehe immer so um ca. 10 uhr ins Bett, kann aber manchmal erst so um 1 uhr richtig schlafen) , z. B muss es immer komplett dunkel und leise sein, aber ich will meine Zimmertür nicht schließen, was dann ein Problem ist, wenn z. B meine Eltern im Wohnzimmer (obwohl es ein Stockwerk weiter unten ist) noch Fernseh schauen oder Musik hören, etc. oder meine Schwester in ihrem Zimmer noch Licht an hat aber ihre Tür auch nicht schließen möchte. Außerdem sind meine Haustiere (Ratten, daher nachtaktiv) nachts manchmal sehr laut , allerdings denke ich nicht dass es daran liegt, weil ich sie auch schon vor den Schlafproblemen hatte. Könnte das irgendeine Art von Zwangsstörung sein oder so? Was könnte ich sonst machen, dass ich wieder besser schlafen kann?

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Bin seit 2007 psychisch krank. Das dumme ist, man sieht es mir nicht an und ich versuche alles um es nach außen nicht zu zeigen, denn es ist mein Problem mit dem ich fertig werden muss. Das Problem ist aber daß meine Eltern und meine Schwester keine Rücksicht darauf nehmen und mich so behandeln als sei ich gesund. Darunter leide ich, denn ich fühle mich oft betroffen, auch macht es keinen Sinn ihnen zu erklären, daß ich krank bin. Das geht in das eine Ohr rein und ins andere wieder raus und der Salat geht von vorne los und ich bin der leidtragende. Nun habe ich mich ziemlich mit meinen Eltern verstritten. Sie bevorteilen meine Geschwister. Der eine bekommt ohne Sicherheiten 20.000 € die andere 30.000€. Persönlich bekomme ich nichts, da es mir an Geld nicht mangelt und ich auch nicht klage wie die anderen, daß ihnen das Wasser zum Hals steht. Obwohl es selbst verschuldet ist, denn meine Schwester hat sich hoch verschuldete um sich eine Villa im Wert von 500.000 € zu bauen. An Sparen denken sie nicht. Kaum habe sie wieder Geld, wird es wieder ausgegeben. Dann klagen sie wieder, daß sie nichts haben. Zudem machen sie 4 x im Jahr Urlaub. Seltsam, dafür ist dann immernoch Geld da. Meine Eltern sagten zu Weihnachten zu mir. Sie machen unter den Kindern keine Unterschiede und behandeln alle gleich. Seltsam, daß ich aber keinen Cent bekomme, obwohl das Tagesgeldkonto voll gefüllt ist. Daher habe ich sie gestern aus meinem haus geschmissen und Ihnen gesagt, sie brauchen sich bei mir nicht mehr blicken zu lassen, nachdem mich mein Vater vor meinen Gästen einen Faulenzer genannt hat, obwohl ich mit meiner Erkrankung nicht mehr Arbeitsfähig bin und die EU Rente bekomme. Tolle Einstellung. Ich denke ich will sie nun die nächsten Jahre nicht mehr sehen. Das tut mir aber weh, denn nichtsdestotrotz sind und bleiben es meine Eltern. Tolles neues Jahr. Hätte mir ein besseren Beginn vorstellen können. Das Gespräch suchen? Kannst Du völlig vergessen. Meine Eltern sind bäuerlich erzogen und analphabeten. Mit denen kann man nur auf Kinderniveau diskutieren. Selbst meine 15 Jährige Tochter ist in ihrem Alter schon reifer als meine Eltern. Habe heute Nacht nicht schlafen können. Heute ist Samstag und ich habe keine Möglichkeit einen Arzt aufzusuchen, sonst wäre ich zu meinem Neurologen gegangen um mir Medikamente verschreiben zu lassen, damit ich wenigstens gut schlafen kann. Die einzigen die ich im Moment zur Untersützung habe sind meine Frau und meine Kinder an denen ich mich festhalten kann und aufbauen kann. Wen kann ich sonst noch am Wochende aufsuchen, um wieder zur Ruhe zu kommen?

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