Große Unsicherheit durch Zystenbefund an den Nieren

2 Antworten

Hallo, ich habe sowas mal bei meiner Mutter mitbekommen, die hatte nicht mehrere sondern nur eine Zyste auf der Niere, wo der Arzt sagte: Wenn eine Zyste auf der Niere ist wäre dies ungefährlich nur wenn sie sich wohl in der Niere befinden würde wäre das nicht so gut. Wie besorgniserregend es bei dir ist, kann ich dir leider nicht beantworten. Ich wünsche dir beste Gesundheit! LG.

Hallo B..,

eine Zystenniere wird zumeist vererbt. Das heißt Deine Eltern / Großeltern müssten ein ähnliches Problem gehabt haben. Eine Nierenzyste dagegen ist einen Fehlbildung der Niere. Die aber auch entarten kann in sehr seltenen Fällen.

Da die Zysten nicht in der Niere sind wie Du schreibst ist es zum Glück keine multizystische oder polyzystische Nierendysplasie

Ich weis nicht ob ihr die Laborwerte bekommen Urin / Blut es wäre einmal für Dich (+Mutter) wissenswert wie die Kreatinwerte aussehen auf dessen Basis man Dich zum Nuklearmedizin und Nephrologen geschickt hat. Ich würde an Deiner Stelle mir eine Zweitmeinung anderen Nephrologen, holen ohne sofort zu sagen ich war vorher bei Dr. xyz . Denn sonst hängt der Arzt sofort am Telefon und telefoniert mit dem Kollegen! Also das Problem wie Du schon beschrieben hast ab einem bestimmten Alter lässt die Nierenfunktion nach das heißt die linke Niere könnte dann fast ausfallen!

Also alles dafür tun das es nicht noch schlechter wird - wenig Salz besser durch Gewürze ersetzen 2 Liter täglich trinken. Ja und möglichst eine Diabetes vermeiden. Diabetes mellitus kann eine diabetische Nephropathie verursachen, bei der vor allem bei falscher Blutzuckereinstellung über Jahre die Nierengefäße geschädigt werden. Bluthochdruck /Gefäßerkrankungen (Nierenarterien) können die Nieren schädigen!

Aber das wirst Du ja inzwischen alles wissen. Hier kannst Du noch einiges nachlesen zum Thema (unten dann bis Kapitel 9 weiter klicken

http://www.onmeda.de/krankheiten/nierenzyste.html

Ich weis nicht was Du schon alles gelesen hast zum Thema ob da dies schon dabei war (Nierenbuch.de) ?

Also versucht eine Zweitmeinung anderen Arzt zu bekommen (u.U. vorher so ein paar wichtige Fragen aufschreiben) - denn die 30 Prozent der linken Niere sind nicht so .... Wenn der Arzt dann sagt ...brauche mir keine Gedanken oder Sorgen machen ist das doch etwas grenzwertig!

Alles Gute Stephan

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Starker Durst, unregelmäßige Diurese

Hallo,

ich habe schon einen Ärztemarathon hinter mir und hoffe, dass vielleicht jemand eine Idee hat, in welche Richtung ich weiter untersuchen lassen kann, um auf die Lösung zu kommen.

ich habe das Problem, dass ich seit diesem Sommer plötzlich mit starkem Durst zu kämpfen habe und das Gefühl habe, es liegt daran, dass der Körper unregelmäßig stark Wasser verliert, so dass ich austrocke, dann wieder etwas weniger, so dass ich mich etwas erhole etc.

Ich leide unter starkem Durst, Kreislaufproblemen, Austrocknungsgefühlen an Händen und Schleimhäuten. Wenn ich meinem Durst nachgehe und die Trinkmenge nicht unter Qualen beschränke, komme ich auf bis zu 12 Liter Wasser am Tag, allerdings verliere ich diese auch, so dass der Durst nach kurzer Zeit zurückkommt.

Weil der Wasserverlust den Durst bestimmt und nicht umgekehrt, wurde ein Diabetes Insipidus (oder Mellitus) vermutet und inzwischen halbwegs sicher nach mehreren Durstversuchen ausgeschlossen.

Ich sollte dann sehr gleichmäßig kleine Mengen trinken und auch Ein- und Ausfuhr protokollieren und habe gemerkt, dass ich teilweise 1,5 Liter über Stunden trinken kann und kein Wasser verliere (dann geht es mir auch meist deutlich besser), dann wieder verliere ich plötzlich viel Wasser mehr und habe das Gefühl, völlig auszutrocknen

Es gibt eine starke Tagesrhythmik, vor allem am Morgen und Vormittag verliere ich deutlich mehr als ich trinke, gegen Abend wird es oft besser, nachts ist es meistens recht gut. Deswegen habe ich die Vermutung, dass es in die Richtung von Hormonen geht, tappe aber völlig im Dunkeln. Auch habe ich das Gefühl, dass es in plötzlichen extremen Stress-Situationen sehr stark wird.

In die psychosomatische Richtung wurde auch schon gedacht, nach ersten Einschätzungen erschien es aber eher körperlicher Natur.

Vielleicht hat ja jemand eine Idee, was es sein könnte oder zumindest, wie man weiter Untersuchen könnte. Ich leide wirklich sehr und wäre sehr dankbar über jede Hilfe.

Viele Grüße, Hendrik

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20 Jahre: Bluthochdruck! Woran kann das liegen? :-(

Hallo, ich bin männlich, 20 Jahre alt und leide unter Bluthochdruck. Dieser wurde vor ca. 5 Jahren als Zufallsbefund festgestellt. Ich befinde mich damit in kardiologischer Behandlung und unterziehe mich einmal jährlich einer 24-Stunden-Blutdruckmessung. Tagsüber liegen meine Werte hier im Schnitt bei 151/81, nachts bei 121/55. Organische Ursachen konnten beim Kardiologen nicht festgestellt werden. Hatte vor vier Jahren eine Überweisung zum Urologen zwecks Untersuchung der Nieren. Diese war bis auf eine "mäßige Albuminurie" unauffällig. Beim Endokrinologen war ich dann auch mal vor gut sechs Monaten. Dieser stellte aber nach Sonografie der Hoden und nach Untersuchung von Blutproben auch nichts fest und diagnostizierte dann bei mir eine "essentielle Hypertonie im Rahmen eines metabolischen Syndroms". Mit dieser Diagnose lebe ich bis heute.

Ich will mich damit aber einfach nicht zufrieden geben! Ich bin ein junger, wie gesagt 20 Jahre alter, sportlicher, schlanker Mann und ernähre mich völlig normal! Vorbelastung in der Familie gibt es nicht wirklich. Meine Mama hatte einen super Blutdruck, fast schon etwas zu niedrig, und mein Papa hatte zwar vor ca. 5 Jahren einen leichten Schlaganfall, dieser war aber wohl auf ein Loch zwischen den Herzkammern zurückzuführen. Sein Blutdruck lag damals so in dem Bereich, wo ich mich heute befinde. Er ist aber auch 35 Jahre älter und hat ein paar Kilos mehr auf den Rippen als ich. Meine Geschwister sind auch völlig unauffällig, was den Blutdruck angeht. Nur ich bin als Einziger betroffen! Was ich euch sonst noch an Infos geben kann, ist folgendes: Ich habe noch ein sehr "jugendliches" Aussehen. Heißt: Akne im Gesicht und so gut wie kein Bartwuchs. Auch kaum sichtbare Behaarung an Armen und Beinen, nur viele dünne, weiße Härchen. Weiterhin habe ich seit sechs Jahren eine mäßige, linksseitige Gynäkomastie, die sich nicht zurückbilden möchte. Der beim Endokrinologen gemessene Testosteronwert lag bei 2,83 ng/ml, was nicht soo viel ist, glaube ich. Endokrinologe bescheinigte mir weiterhin eine Varicocle linksseitig. Dennoch bin ich voll ausgewachsen und äußerlich körperlich normal entwickelt. Es gibt in der Familie eine Belastung bezüglich ADHS bzw. ADS. Hiervon sind meine beiden Geschwister betroffen, ich aber wohl nicht. Wurde meines Wissens aber nie getestet. Keine Ahnung, ob das eine Rolle spielen kann... Weiterhin litt ich als Kind unter Asthma bronchiale. Meine Nase ist chronisch verstopft. Es reicht irgendwie noch zum Atmen, aber richtig frei ist sie eigentlich nie. Möglichkeit einer Schlafapnoe wurde diesbezüglich schon abgeklärt, fiel aber negativ aus. Hatte außerdem im letzten Jahr einen Hörsturz und eine Mittelohrentzündung. Ich würde mich wirklich sehr freuen, wenn sich hier jemand mit meinem Problem beschäftigen würde. Denn ich weiß wirklich nicht mehr weiter. Ich will es nicht einfach so hinnehmen, dass ich Bluthochdruck habe! Ich will herausfinden, woran es liegt und es loswerden! Danke!

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bei meinem Sohn wurde leider die Diagnose "Diabetes insipidus renalis" gestellt. Leider weiß ich noch nicht genau damit umzugehen. Gibt es hier Betroffene, die Interesse an einem Erfahrungsaustausch haben? Kann mir jemand einen guten Kindernephrologen empfehlen? Über Antworten wäre ich sehr dankbar.

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